Das war ein Fluke T100, ich denke mal nicht das dieses wirklich so abgefahren ist.
Beiträge von Kracky
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Zitat von "Jürgen Klingel"
Das stimmt so. Einige "Schätzeisen", wie auch der berühmte DUSPOL, arbeiten mit internem Kurzzeit-Belastungswiderstand von ca. 4 kOhm. Diese ziehen einen Strom jenseits der 30 mA, man könnte also sagen: Ein Fi, den man mit einem DUSPOL nicht auslösen kann, ist entweder defekt, falsch angeschlossen oder hat einen Auslösestrom größer als 300 mA!Der Toleranzbereich des Auslösestroms liegt bei einer 30 mA RCD bei: 0,5 - 1 x IN also 15 bis 30 mA somit kann der Fi ab 15 mA auslösen, muss es aber spätestens bei 30 mA.
Einen absoluten Messwert liefern hier nur Messgeräte, die den Strom langsam erhöhen, bis der Fi-Schalter auslöst.
Die "Test-Taste" am Fi verursacht über eingebauten Widerstand einen definierten Mess-Strom, löst der Fi damit aus ist er in Ordnung. Zur Prüfung des fachgerechten Anschluss der Verteilung/Steckdose taugt das alleine natürlich nicht!Gruß, Jürgen :wink:
Ja, nicht ganz. Wie gesagt beim Spannungsprüfer unseres Ausbilder war es wie gesagt so, er hat diesen zuerst zu einer normalen Messung genommen und dann diese Probe gemacht, da flog der FI und dann hat er ihn entladen und die gleiche Probe gemacht und der FI blieb drin. Irgendwie so war das. Fakt ist auf jeden Fall es ist eine unzuverläßige Messmethode.
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Zitat von "Jonnytrance"
Im unrecht ist der Jens nicht, der meinte nur, dass wenn eine Box "X" 100dB bei 20m erreicht und Box Y für selbe 100db @ 20m doppelte an Leistung braucht ist doch nix schlimmes, solange es dort sauber klingt. :wink: Die entfernung hat er schon eingerechnet. Findest du nicht?Das wäre ein mathematisch korrekter Einwand wenn da nicht die mechanischen und physikalischen Grenzen eines Lautsprechers wären, ich kann den einfach nicht unendlich belasten und somit diesen Ausgleich schaffen. Also muß ich mir etwas anderes überlegen als nur einfach mehr Leistung rein zu schieben. Ich erhöhe entweder den Wirkungsgrad oder ich schaue das die Fläche auf die er wirken soll kleiner wird, ich probiere also das Signal zu bündeln. Ich vergleiche das auch gerne mit ner normalen Taschenlampe die eben meinetwegen 10m weit strahlt und einem Laserpointer, dort ist das Licht gebündelt auf eine kleine Fläche, meißt sogar mit weit weniger Energie und trotzdem geht dieser Pointer weitaus weiter aber eben nur auf diese kleine Fläche. Aber ich glaube das sind dann jetzt schon ehr Grundlagendiskussionen.
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Nein, es ging da um eine Kondensatorladung im Spannungsprüfer, wie es sich aber genau verhält mußte ich jetzt lange nachlesen. Ich dachte wenn dieser genug geladen war flog der FI, wenn nicht, dann nicht oder anderstrum. Aber egal, es ist also keine verläßliche Methode und darf deswegen auch aus Sicherheitsgründen nicht angewendet werden. Hierfür gibt es ja wie schon erwähnt Messgeräte die dann stufenweiße den Messstrom erhöhen um den Auslösestrom korrekt zu prüfen. ein 30mA RCD könnte ja z.B. aufgrund eines Fehlers bei über 50mA erst ansprechen und was das heißt sollte jeder wissen der schonmal mit Strom zu tun hatte.
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Nein, die Lautsprecher sind eigentlich identisch, der Unterscheid liegt in einer PD Bestückung, der Mitteltöner ist 10" statt 8" aber nicht horngeladen und im Turbosound ist ein Ringradiator anstatt des Seleniumschlitzstrahlers. Nur durch die kompaktere Bauform, beide Bassreflex, die bessere Bestückung und die stärker ausgelegte Weiche unterscheidet sich das ganze. Dadurch resultiert der höhere Wirkungsgrad, 93db zu 98db macht da schon einen Unterscheid. Womit ich bei gleicher Leistung einen höheren Output habe der dann eben mir die Möglichkeit gibt eine etwas größere Fläche ab zu decken. Bei einem wirklich horngeladenen System hätten wir da ja noch einen Vorteil, wir haben noch mehr Sensitivity und auch eine besser gerichtete Abstrahlung womit ich mit der höheren Leistung auf eine kleinere Fläche wircke und entsprechend natürlich die Moglichkeit habe einen größeren Bereich ab zu decken.
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Zitat von "Jens Droessler"
Wie definierst du denn "Wurfweite"? Pegel X muss erreicht werden, und die Entfernung, bei der er erreicht wird, ist die "Wurfweite"? Wenn ich eine 40x40° Box habe, die auf 20m 100dB bei 100W macht, dann gebe ich in eine ansonsten gleich aufgebaute 80x40° Box eben 200W, und schon habe ich den gleichen Pegel. Das hat für mich nichts mit Wurfweite zu tun, denn das ist alles über Pegel machbar. Für mich ist "Wurfweite" die Entfernung, auf die die Box noch in sich stimmig klingt, und das hängt im Prinzip ausschließlich von der Frontfläche ab. Je größer die Fläche, desto weiter herunter im Frequenzbereich reicht die Sache. Aus diesem Grund klingt ein riesiges Subwooferstack richtig druckvoll, während ein einzelner Sub aus diesem Stack drucklos und schwächlich klingen kann. Selbst eine große Wand um den einzelnen Sub würde die Sache schon ganz anders klingen lassen. Oder andersherum: Wenn ich eine riesige Wand von Boxen mit 90dB fahre, klingt das viel fetter auf Entfernung als eine einzelne kleine Box mit 90dB gefahren (mit entsprechend mehr Leistung betrieben natürlich).
Jens, ich hatte hier mal zwei alte 15/3er Lautsprecher wie sie früher üblich waren, die hatten eine enorme Frontfläche, einen 15"er, einen 8"er und einen Selenium Schlitzstrahler, eine Programmleistung von max. 400W trotzdem waren die nur gut um kleine Beschallungen im Bereich von 10m abzudecken. Inzwischen habe ich hier 15/3er von Turbosound für eben auch solche Anwendungsfälle, die Frontfläche ist gerade mal die hälfte, aber der Wirkungsgrad ist weitaus höher, natürlich ist auch die Programmleistung gut doppelt so hoch, und wenn ich von der klanglichen Bewertung ausgehe, dann klingen diese selbst schon bei kleinen Leistungen weit druckvoller. Nutze ich nun die Möglichkeiten dieser Box mache ich gut 100 PAX auf gerne auch mal 20m, problemlos. Aber um nochmal auf deine Theorie ein zu gehen, würde ich beide nebeneinander stellen, mit exakt der gleichen Leistung anfahren würde die Turbosound aufgrund des höheren Wirkungsgrads trotz hälfte Frontfläche ein mehr an Beschallungsfläche abdecken.
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Zitat von "Florian Hartl"
Doch, das geht.
Auch wieder mit ´nem Duspol.
Wenn du mit einem Pol des besagten Prüfmittels auf eine Phase gehst und mit dem anderen auf den PE und das ganze dann belastest,
fliegt der FI in einem TNS Netz, sofern dieser Funktioniert und bei ´nem halbwegs vernünftigen Fehlerstrom auslöst.
Einen von den 2A FI´s beeindruckst mit dem Duspol natürlich herzlich wenig :grin:
In einem TNC Netz geht das so nicht, warum sollte auch klar sein.Jain, ein zweipoliger Spannungsprüfer kann unter Umständen einen RCD bis 30mA auslösen, er muß es aber nicht. Hat man uns bei der Ausbildung recht deutlich vorgeführt, ich würde mich nit drauf verlassen und bei größeren RCDs funktioniert es garnicht. Hat was mit dem Innenleben zu tun.
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Wie das mit der Frontfläche des Lautsprechers zusammen hängen soll erschließt sich mir jetzt nicht. Grundsätzlich hängt die Wurfweite doch ehr mit der Schallenergie und der Fläche auf die diese wirkt ab. Weshalb der genau gleiche Lautsprecher mit 90° weniger weit, dafür breit kommt, weil er auf eine größere Fläche wirken muß, der mit 60° oder sogar nur 40° hat eine engere Bündelung die somit auf eine kleinere Fläche wirket und kommt somit natürlich nicht so breit aber dafür weiter. Eine solche Bündelung im Mittel- bis Tiefton sind eben nur bei entsprechenden Horngrößen bzw. längen zu erreichen weil wir es ja mit langen Wellenlängen zu tun haben. Die Frontfläche der Lautsprecher ist dabei aber identisch. Und ob ich nun einen 8",10" oder 12"er als Quelle habe ist erstmal für die Baugröße uninteressant da es viel mehr um die Wellenlänge der Frequenzen geht die gebündelt werden sollen. Eine T24 z.B. kann mit ihren fortsätzen so gut wie nicht bündeln, deshalb ist es auch nicht logisch warum sie viel weiter strahlen sollte.
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Zitat von "hausmeister"
Moin .. na ja bin schon sehr überzeugt von der "Wurfweite" einer T24 aber das is ja net so das Thema hier...
ich frag mich eben nur ob man mit nem kleinen Stummelhorn ( ala T24 ) die Wurfweite einer Box die kleiner oder gleich einer 12/2 ist, erweitern kann. Eben eine T24 in kleiner mit 8er oder 10er statt 12er .. damit sollte es ja kleiner machbar sein. und das ganze dann unter 1000 Euronen .. ok hab ich wieder den "Traummodus an " .......:-)))Grüße Michael
Der Stummelvorsatz der T24 bringt doch aber nicht wirklich ein mehr an Wurfweite, nach 15-20m ist hier doch ebenso Feierabend von den 12ern her wie bei jedem guten Direktstrahlendem auch, nur der Beam vom vorgesetzten Hörnchen täuscht darüber hinweg. Genau so ist es bei kleineren Lautsprechergrößen, eine wirkliche Hornwirkung ist physikalisch eben erst ab einer bestimmten Länge (Wellenlänge) zu erreichen. Wer z.B. solche Hornansätze hat, aber das hat ehr was mit der Ankopplung zum nächsten Modul zu tun ist das Clia von Föön. Aber im allgemeinen ist es doch so, der Standard Anwendungsfall von kleinen Lautsprechern sind kleine Veranstaltungen wo ich keine Wurfweite benötige, wenn ich Wurfweite benötige haben ich automatisch auch schon eine größere Veranstaltung und da kann dann auch problemlos was größeres stehen bzw. hängen. Tobi Wüstner ist ja schon den absolut physikalisch möglichen Kompromiss mit der T24 gegangen, in kleiner macht es keinen Sinn weil die Wellenlängen der Frequenz die gleichen bleiben ob nun von einem 8"er oder einem 12"er erzeugt.
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Das ist schade, dann darf ich D!Soost und Tobias Regner gar nicht angeben, ich war ja nur gemieteter Mischpultaufpasser. Das ist natürlich ärgerlich. Aber ehrlich gesagt, ich glaub immer wer es nötig hat sich mit sowas auf zu blasen der hat ja sonst nicht viel.
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Tja, einem großen Label wäre das wohl nicht passiert! Ich denk das hier nicht nur der Vermieter der Showrooms Schuld trägt, es geht halt nichts über eine gute Organisation und da gehört halt mehr dazu als drei Telefonanrufe. eine Location die sich noch im Bau befindet ist schonmal eine Grundlage sich Ersatz zu suchen, hängt einfach zu viel dran. Einen empfohlenen Caterer den ich nicht kenne schaue ich mir erstmal im vorraus genau an oder probiere das bei einer kleinen Gelegenheit aus, auch da hängt zu viel dran. So organisiert man sich doch nur seinen eigenen Werbeflop.
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Zitat von "skyworker"
Klugscheißermodus an: Highlites sind Strähnchen, bezahlen wollte sie nur waschen und schneiden...
Klugescheißmodus aus.
So far - SKY (der nur noch im Geiste langes Haar trägt, daher keinen Friseur mehr braucht)
Wie, kennst du dich in dem Geschäft aus? Ich habe meinen hauseigenen Friseur und schon seit Jahren keinen solchen Laden mehr betretten, ich halte es da nicht aus.
Aber da ich ja lernfähig bin habe ich natürlich deine Anregung sofort übernommen, wobei es für den Sinn des Textes ehr zweitrangig ist.
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Fall1: Die Gäste würden gerne nochmal über die Abschließender Rechnung reden, sie übersteigt ihr Budget, das Budget liegt bei 12 Dollars, 12 Dollar sind viel Geld, der Kellner wirft ein das Sie nicht beim Taco Stand sind, worauf die Gäste meinen das die geleistete Qualität doch die gleiche ist. Der Keller entgegnet das sie Filetsteak gehabt haben.
Fall 2: ein Kunde kommt mit einer DVD die 19,99 Dollar kosten soll, er fragt ob da noch was machbar ist, der Verkäufer weist darauf hin das vorne Discountartikel zu findensind, der Kunde meint das er diese schon gesehen hat aber er möchte eben diese DVD gerne haben, meint er macht kurz einen Telefonanruf um zu checken ob es die nicht für 15 Dollar irgendwo gibt und fragt ob der Verkäufer auch um 15 Dollar machen könnte, erfragt den Namen des Verkäufers um mit einem Handschlag eine privatere Verhandlungsatmosphäre zu erreichen. Ach komm, das kannst du doch machen...
Fall 3: Kundin kommt zum Friseur möchte gerne Strähnchen möchte aber nur für waschen und schneiden bezahlen, der Friseur schlägt vor dann doch einfach nur zu waschen und schneiden, die Kundin möchte aber definitiv Strähnchen, sie braucht die für einen Anlass und um es ihrem Mann zu zeigen wenn es gut ankommt und auch ihr Mann es gut findet könnte man gerne beim Nächstenmal über einen höheren Preis reden.
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Zitat von "Florian Hartl"
Naja, unter Sternpunktverschiebung verstehe ich eher etwas anderes.
Es wurde hier ja schon einmal angesprochen, der Nulleiter muss nicht komplett weg sein, sondern kann auch einfach ´nen viel zu hohen Widerstand haben.
Eine Sternpunktverschiebung kann es auch geben, wenn man Phasen ungleichmäßig belastet, rockline hier im Forum müsste da mal Versuche zu angestellt haben.
Dann liegen nicht an jeder Phase die üblichen 230 Volt an, sondern irgenwas anderes, was auch nicht besonders gesund ist.Da gibt es nichts anderst zu verstehen, wenn der Rückleiter, um ihn mal richtig zu betiteln, seine Arbeit korrekt macht dann kann sich der Sternpunkt nicht verschieben. Ob nun der Leiter ganz fehlt, einen Abriss hat oder ob der Leiter einfach nicht in Ordnung ist und daher ein sehr großer widerstand herrscht ist erstmal egal. Aber all diese Fehler überprüft das Gerät permanent, daher gibt es da nichts dran zu zweifeln.
Am festen Stromnetz darf selbst bei extremer unsymetrie der drei Phasen nichts passieren wenn der Nullleiter (Rückleiter) fehlerfrei ist.
Wirklich interessant wird dieses wohl ehr bei Generatoren. -
Zitat von "Florian Hartl"
Abend zusammen.
Ich finde das Gerät ja an sich recht interessant, nur für das, was es kann...naja, finde ich es deutlich zu teuer.
Helfen soll der PRCD-S gegen:
-Nulleiterabriss
-Schutzleiterabriss
-PEN-Unterbrechung
-Vertauschen von PE und LNulleiterabriss, gut und schön...aber was ist bei der berüchtigten Sternpunktverschiebung?
Sternpunktverschiebung bedeutet immer Nullleiterabriss, den dieser hält den Sternpunkt und genau darum ist dieses Gerät so sinnvoll. Zum einen kannst du die Stromversorgung erst gar nicht herstellen wenn du einen Nullleiterabriss hast bzw. dieser garnicht vorhanden ist, zum anderen schaltet es sofort ab sollte es wärend der Benutzung dazu kommen.
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So mal ein Tip als kleines Standardrack
Halleffekte für Instrumental ist z.B. ein Yamaha REV 500 oder ein SPX 900 gar nicht verkehrt und günstig gebraucht zu bekommen.
Für Stimme kann man sich streiten, die einen lieben Lexicon, ich ehr TC, der M350 macht da schon nen guten Job und ist ebenso wie der Vorgänger M300 auch meißt günstig zu erwerben, beim kleinen Lexicon sieht das eigentlich gleich aus.Bei Compressoren würde ich ehr auf was gebrauchtes älteres schauen was erschwinglich ist, den TC C300 z.B. kann man nehmen, ich mag den aber nicht wirklich. Bei Gates ist das ähnlich. Aber gut, ist ja Geschmacksache.
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Da wir ja zu meißt gar keine Drehstromgeräte haben sondern das ganze meißt aufgeteilt wird wären mit Sicherheit auch diese PRCD-S Schnurzwischengerät interessant, da liegen wir dann knapp über 100 Euro je Strippe.
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Zitat von "Tobias Zw."
Tjaja. Da geht's einem dann wie mir am letzten Donnerstag: Elf Funkstrecken, die taco laufen, ausprobiert, mit rumgelaufen, frische Batterien - und dann ein Redner, der sich in ein Empfangsloch stellt und die Hände um die Antenne faltet. Da gab's halt Dropouts... Klar, wenn's eine längere Ansprache gewesen wäre, hätte man agieren müssen, aber so wurden es halt die längsten drei Minuten der Veranstaltung. Jedenfalls für mich.
Es wird mir immer klarer: HF im Allgemeinen und Funkmikrofone im Speziellen sind und bleiben Voodoo und können funktionieren - müssen aber nicht.
MfG Tobias Zw.
- Dropoutkönig der Saison -Wo wir dann wieder beim Thema wären, ein Kabel, ist ein Kabel, ist ein Kabel! Die Verlockung ist schon groß weil es einfacher ist zu funken, aber die beste Funkverbindung ist dann doch immer wieder das Kabel und wo es möglich ist, ist es wohl immer noch die sinnvollste Lösung.
Zitat von "marce"... und die Welt ist deswegen nicht untergegangen. Wow. Hatten wir noch mal Glück. Was war eigentlich wichtiger? Der Boxkampf oder die Trompete?
Was für eine Frage? War ja wohl im vorraus klar das Dr.Steelhammer Klitschko, Ruslan auf die Bretter schickt, von dem her war ganz klar der Trompeter ein Highlight, zumindest wenn man die Stimmen des Publikums im Stadion gehört hat, immer wieder Hey und ohhhh!
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Zitat von "blade11"
Wie kann man sich vor solchen Gefahren effektiv schützen (das sowas nicht passiert)? Gibt es spezielle Testgeräte, die man an einen 16/32A Stecker anschließen kann und einem 100%ige Sicherheit geben???
Hier gibt es die Möglichkeiten mit PRCDs zu arbeiten. Kopp hat sogar glaube ich eine kleine CEE Variante im Programm, aber wie immer ist Schutz teuer.
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Wenn die Spannung der Batterie sinkt dann tut sie das ja nicht schlagartig sondern allmählich und die Reichweite wird kleiner. Da in einer solchen Situation wohl mit entsprechenden Antennen gearbeitet wird gehe ich davon aus das weder jemand die Batterie getauscht hat noch das der Trompeter näher zum Empfänger bzw. dessen Antenne gebracht wurde, vielmehr denke ich wurde eben diese in der Not näher zum Sender geführt, soweit das wohl möglich war. Und gut vorstellbar wäre das schon, ich kenne solche Künstler, die erhalten ihren Bodypack wohlmöglich schon weit vorher und weil man Angst hat etwas falsch zu machen läuft den der Sender dann schon Stundenweise vorher und im entscheidenden Moment stirbt diese dann eben gemäß Murphys Gesetz.