Jetzt mal anderst herum gefragt, du hast an jedem Container ein CEE32 IN und Out, der hat doch in der Verdrahtung ein Potenzialausgleich, wenn natürlich der Erdspieß der Verteilung nicht gesetzt ist, ist das nicht ok. Wenn dem so wäre, hättest du ein TN-S Netz (5 Leiternetz), mit deinem zusätzlichen Potenzialausgleichsleiter würdest du daraus ein TT Netz machen, bzw. da ja der Erdspieß am Erzeuger fehlt bastelst du damit sogar ein IT-Netz, weil du die Körper deiner Anlage erdest, der Rest aber nicht geerdet ist, was eigentlich der ungünstigste Fall wäre, soweit ich aufgepaßt habe.
Ach übrigens, ich muß mich noch verbessern, natürlich kannst du keinen Schleifenwiederstand in einem Schutzleiternetz messen, das wirft dir aufgrund des Messstroms den RCD, aber es gibt da ja weitere Messung wie Isolationswiderstand, Messung des Schutzleiterstroms oder Messung des Ersatzableiterstroms, aber das nur zur Richtigkeit.
Der Hersteller dieser Container muß doch in seiner Dokumentation ausgeführt haben ob es zwingend erforderlich ist das du diesen Potentialausgleich zwingend zusätzlich zur elektrischen Anlage anbringen mußt oder ob es eben bestimmte Anlagenformen gibt in denen dieses zwingend wird. Aber in einem 5 Leitersystem, wenn dieses korrekt ausgeführt ist sollte es ja eigentlich nicht erforderlich sein.
Beiträge von Kracky
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Da fällt mir im ersten Moment Sternpunktverschiebung ein, wir hatten da auch schon einen größeren Schaden.
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Ich hätte das trotzdem mit einem Playback gelöst, der Aufwand ist gering und der Ausfall wäre wirklich niemandem aufgefallen. An eine Überlagerung glaube ich nicht, es war eindeutig zu hören das die Funke immer wieder angefangen hat zu rauschen, kurz darauf ist der Kontakt abgebrochen, nach gewisser Zeit kam er wieder und das nicht nur einmal. Kenne das nur bei schwacher Batterie oder bei grenzwertiger Verbindung. Aber mal ehrlich, ist dieser kleine Fehler wirklich die Diskussion wert?
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Wenn die elektrischen Anlagen in deinen Containern Regelgerecht sind sollte dieses Problem eigentlich soweit bedacht sein, ich gehe ja mal davon aus das die Vorschriften zum Personenschutz (30mA), an einer öffentlich zugänglichen Stelle gegeben sind. Um ganz sicher zu gehen gibt es doch die Möglichkeiten den Schleifenwiederstand (unbedingt < 1Ohm) zu messen. Sicherlich muß man dazu ein entsprechendes Messgerät z.B. von Beha haben, aber damit kann man dann ja auch gleichzeitig noch zusätzliche Messungen machen wie den Auslösestrom des RCD. Das du den RCD (FI) bei ortsveränderlichen Anlagen oder Baustellen täglich einmal mit der Testtaste prüfen mußt ist denke ich bekannt. Wenn du das alles beachtest würde ich meinen Prüfer zitieren, der da sagte das nach all diesen Maßnahmen ein Unfall vorschriftsmäßig wäre.
Kracky der seit dieser Woche ganz offiziel Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist.
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Ja, klar war schon peinlich das das Funksignal des Tompeters bei der zweiten Hymne immer wieder abgebrochen ist, aber ehrlich gesagt, eine Produktion kann noch so groß sein, Fehler passieren. Ich frag mich da ehr was der unnötige Aufwand soll, netter Showeffekt fürs Fernsehbild aber das hätte es auch Halbplayback vom Abspieler getan, wäre doch garnicht aufgefallen.
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Da ich nicht ins Kabel rein geschaut habe, wie den auch, möchte ich mich jetzt nicht unbedingt auf den Querschnitt festlegen, aber es waren 200A und 250A Gesamtanschlußwert und es waren bei A eine Strecke von ca. 250 - 300m, bei B ca. 150 - 200m. Angeklemmt wurde jeweils direkt an einer feste Trafostation die von einer Oberleitung kam. Aber darum geht es ja auch nicht, die Aussage war vielmehr der gute Mann soll sich mit seinem Versorger auseinander setzen, den das ist der einzigste der ihm für seinen Fall sagen kann was geht. Das hier ist doch nur fröhliches raten und vermuten.
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Ab einer bestimmten Größe oder sagen wir mal Komplexität einer Veranstaltungsbeschallung geht es ohne Helferlein einfach nicht weil dir die nötige Präzision fehlt. Basta! Und auch ein Wundergehör und 30 Jahre Erfahrung ändern daran nichts, selbst wenn du jetzt Kopfstand machst und mit den Füßen wackelst. Wenn du was anderes behauptest müsste man fast annehmen du hattest mit sowas noch nichts oder nicht viel zu tun.
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Ich sag dir jetzt mal wie das zumeißt bei uns abläuft, wir haben hier zwei Abnahmepunkte wo man direkt bei der EnBw abzapfen kann. Grundsätzlich läuft das so ab das die EnBw selbst an Ihren beiden Punkten einen Hauptverteiler anklemmt, in den letzten beiden Fällen waren das 4x25mm² Einzelstrippen die über die Strecke gezogen wurden. Damit hatten wir bei Punkt A dann 200Amp. Gesamtanschlußwert, bei Punkt B sogar 250Amp. Aber das sagen dir dann die Herrschaften des Stromversorgers und so würde ich das machen.
Ach ja, bitte nagelt mich jetzt nicht auf Fachbegriffe fest, ich mache erst am Montag meine Ausbildung beim TÜV zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten. -
Zitat von "Max Wagenblast"
Hi,
ja der thomann mitarbeiter hat gesagt die basswellen brauchen 6 m um gescheid zu klingen und ich dacht dadurch dass es bei der wand reflektieren wieder in den sub gehen und iwie die chassie schrotten. ich find sicher ist sicher.
MfG maxDas war dann der Fachmann der PA-Abteilung oder? Alleine die Vorstellung, die Basswellen braucht 6m um gescheit zu klingen, da könnt ich mich jetzt weg schmeißen. Was sind Basswellen? Es gibt Schallwellen und eine Wellenlänge dazu, womit bei einer Wellenlänge von 6m wohl die Frequenz von 57 Hz gemeint war die dann gescheit klingt?
Wenn das so wäre müßten wir alle darauf achten das wir bei Veranstaltungen mindestens 6m zwischen Anlage und publikum haben, dem ist aber nicht so. Natürlich gibt es in der Akustik entsprechende Werte und Größen aber lasst euch nicht für dumm verkaufen mit diesem Pseudofachwissen von Fachverkäufern.
Deinem Bass passiert nichts solange du ihn beim Versuch den Limiter einzustellen nicht einfach mechanisch oder elektrisch überfährst, es gibt nur drei Dinge die du schrotten kannst, das ist zuerst die Wohnsubstanz, dann dein Gehör und zum Schluß das gute Verhältnis zu deinen Mitmenschen!
P.s: unser Lager ist nur 4,5m lang und ich stand 1m vor unseren beiden 18"ern zum Testen der neu aufgebauten Topteile im Gesamtsystem und der Bass war klanglich bestens, auch 1m Meter davor, und es ist nichts kaputt.
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Ist er das? Der Ausserwählte der den Antihall erfunden hat? Ja?
Ok, um zum Thema zurück zu kommen, es ist schon richtig das ein System ein gewisses Grundsetup haben sollte das in aller Regel für sich schonmal funktioniert, dieses ist dann unter Idealbedingungen auch ausgeglichen und linear um wohlmöglichst genügend Gain bevor Feedback zu garantieren. Jetzt kommt aber das Problem der Örtlichkeit hinzu, je nach dem habe ich verschiedene Bauformen, Untergründe, Aufstellmöglichkeiten usw., auf all das muß ich als Techniker eingehen um mir meinen Job so leicht als möglich zu machen, hierzu gehören Delayanpassungen zwischen den Systemkomponenten, und ja es ist wahr, schon ein paar cm können da wichtig sein. Resonanzfrequenzen die den Raum oder Dinge im Raum zu Schwingungen anregen, Ausrichtung die mir eine möglichst gleichmäßige Schallverteilung bei möglichst wenig Reflektion gewährleistet. Vieles davon kann ein alter Hase schon ganz gut so, mit einem Messhilfsmittel ist es meißt jedoch viel einfacher und präzieser aber es gibt Dinge, die gibt weder das Ohr noch die Erfahrung her und da ist Messtechnik einfach dein Freund, hier rede ich z.B. von Delay, als System ok, mit alten Ansichten wie Haaseffekt usw. von mir aus noch mit Messen, rechenen und Gehör aber im System, weil eben mein topteil nicht immer exakt gleich über den Bässen hängt, da geht es um cm und da geht es ohne Messen nicht. Natürlich kann man das auch vernachläßigen aber ich behaupte wiederum das hört man und bei komplexeren Systemen geht es meiner Ansicht nach garnicht ohne. Aber gut, ich mach den Job auch erst 15 Jahre, wie ich finde recht erfolgreich.
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So und nun an alle die da waren, hauptsächlich das Korn Konzert, was war da jetzt los mit ewigem Soundcheck und kaum Gesangsstimme bis fast zum Ende des Gigs?
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Da hab ich zumindest Teile für 01V und so her.
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Natürlich kennt man das, aber es liegt doch an einem selbst ob man sich darauf einlässt. Auf Vergleiche mit Konkurrenz lasse ich mich nicht ein weil ich weiß das es keine Konkurrenz hier in der Gegend gibt die so wie wir arbeiten, da heißt es also You get what you pay for. Und die Geschichte mit dem Bärenfäll, das man erst teilen sollte wenn das Tier erlegt ist kennt Ihr wohl alle auch. Man kann in vernüftigen Mass über alles reden, aber ehrlich gesagt reagier ich allergisch wenn man mir gleich so frech kommt.
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Zitat von "Discodeisli"
Ist ja sehr Interessant. Bei B&C sagte man mir das dieser Fehler noch nie vorgekommen ist.
Zur Sicherheit werde ich den Amp einsenden. Ich tippe aber auch auf ein Materialfehler, da die Boxen schon 2 Jahre bei mir spielen.Blah, Blah, gabs noch nie, Blah, Blah! Sorry, Servicetechniker Standartantwort No.1, es gab damals Probleme mit dem Kleber der Serie, warum nicht jetzt auch!
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Ich würde da nicht lange fackeln, das Pult geht im Service und wird Gerneralüberholt, ich denke der Hersteller wird das nötige schon tun damit du wieder ein fites Pult hast, nur billig wird das nicht aber ehrlich gesagt, man kann schon mal einen über den Durst trinken aber wo ich hin pinkle habe ich selbst dann noch im Griff. Sorry, aber da kenne ich keine Verwandschaft, für mich ist das doch schon fahrläßig bis absichtlich, egal wie betrunken man sein möchte.
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Ehrlich gesagt ist das doch jetzt alles viel geschriebenes für eine klare Aussage. Ein Kabel wird warm bis heiß wenn es a.) zu wenig Querschnitt hat oder b.) überlaßtet wird was aber auch schon wieder mit dem Querschnitt zusammen hängt. Also entweder Schukokabel mit mindestens 2,5mm² Querschnitt nutzen wenn man schon mal 20 oder 30m in die Truss muß oder viel besser eine Verteilung mit Lastmulticore. 18x2,5mm² mit HAN16 auf 2 Schukosplitboxen in der Truss verteilt. Dann liegen in der Truss 6 Leistungskanäle auf 12 Schukodosen an die man dann je 1 Scanner hängt und das Problem ist keines mehr und die Verkabelung ist auch noch schöner.
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Wir verwenden als Abspieler einen DVD-Player mit allen möglichen Ausgängen, sowohl S-VHS, als auch Cinch oder VGA. Der 21" Monitor hat ebenso all diese Eingänge und S-VHS hat sich am meißten bewährt. Inzwischen gibt es aber auch DVD Player mit HDMI Ausgang, dieser kann problemlos an einen Monitor mit DVI Eingang angeschlossen werden. Aber wie gesagt, LCD TV ist inzwischen so günstig das man gerne auch diesen nehmen kann, dann hat man eh alle möglichen Anschlüsse. Als DVD Player wäre z.B. Denon DN-V110P ganz gut, der kann alle möglichen Formate, hat alle möglichen Ausgänge und ist nicht all zu teuer. Bei LCD steh ich aus Samsung, die haben für mich einfach die beste Bildqualität bei geringem Preis. Hier würde mir LE32 A330 bzw. A336 einfallen. Liegen irgendwo bei knapp 400 Euro, viel günstiger gibt es wohl kaum einen brauchbaren 32" LCD TV. TFT Monitore in der Größe sind kein Stück billiger, im Gegenteil.
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Sind das 5 Wege aktiv?
treibsand, wo bitte ist genau definiert wie eine Zahnlücke auszusehen hat? Das Hauptkriterium einer Zahnlückenanordnung ist doch die oberste Trennferquenz und mein Abstand zwischen den akustischen Zentren der Bässe muß eben kleiner sein als Lamda/2. Bei 150Hz eben diese bekannten 1,14m, bei 70Hz darf es sogar 2,45m Abstand sein, muß aber nicht.
Ich kann nur den Kollegen hier beipflichten, bei 5 Wege aktiv sollte man sein Material sehr gut kenne, man sollte über messen und evtl. auch manuelle Korrektur der Aufstellung Delay und Phasenverschiebungen in der Griff bekommen. Wenn das funktioniert kann sowas richtig geil abgehen, aber bis das so ist steckt da sehr viel Arbeit und Wissen dahinter. Nicht umsonst ist man von dieser Arbeitsweise im Pro Sektor abgekommen und gibt sich nun halt mit 2 und 3 Wege Beschallungen die man doch noch recht gut handeln kann zufrieden.
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Wenn möglich, an der Decke Führungsprofile montieren in denen ein Molton (der muß ja nicht immer schwarz sein) wie eine Gardine zugezogen werden kann, bei Ausstellung wird dieser dann eben links und rechts zu Seite weg bewegt werden. Wäre mal meine Idee.
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Karaoke haben wir meißt nur im kleinen, und da reicht es wen zwei Leute auf den Bildschirm sehen können, deswegen haben wir hier schon ein paar Jahre einen 21" LCD Monitor dafür, damals waren LCD Fernseher usw. wie man sie heute ja nachgeworfen bekommt noch richtig teuer. Heute würde ich so für 32" LCD TV tendieren, die gibts ja schon für ganz wenig Geld.