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Beiträge von Kracky

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • Kracky
    • 20. März 2009 um 16:21
    Zitat von "ASR Computer & PA Technik GbR"

    Sehr geehrter Herr Kauder,

    Wir die Firma ASR Computer & PA Technik aus Königsheim möchten Sie gerne über ein Thema informieren das uns sowie vielen anderen Kollegen deutschlandweit sehr am Herzen liegt. Es geht um die Neuvergabe der Funkfrequenzen im Bereich von 790 Mhz bis 862Mhz durch die Bundesnetzagentur. Diese Frequenzen waren bisher frei verfügbar bzw. für den Medienbereich vorgesehen. Nun im Zeitalter der drahtlosen Telekommunikation aber scheint es so als ob wir alle dieser Entwicklung zum Opfer fallen werden und mit der Entscheidung der Bundesnetzagentur um Jahrzehten zurückfallen.
    Sie Herr Kauder, als auch Ihr Kollege der FDP Herr Burgbacher oder auch unser Landrat Herr Wolf, Sie alle haben schon einmal an einer größeren Veranstaltung über Beschallungsanlagen unserer Firma Ansprachen gehalten, zum großen Teil auch mittels eines Funkmikrofons. Dieses wird wohl, sollte die Entscheidung der Bundesnetzagentur so ausfallen wie im von uns unten aufgeführten Eckpunkt-Papier festgelegt, in naher Zukunft leider nicht mehr möglich sein. Alle momentan auf dem Markt erhältlichen UHF Funkanlagen für die Veranstaltungstechnik unterliegen genau diesem Frequenzbereich und sollen beschleunigt schon 2012 dem neuen Medienzeitalter weichen damit mobile Kommunikation und drahtlose Zugänge zum Netz ausgebaut werden können. Herr Kurth, der Präsident der Bundesnetzagentur nennt dieses in einem Interview in der Tageszeitung Die Welt den Beitrag der Bundesnetzagentur zum Konjunkturpaket. Alleine diese Aussage ist ungeheuerlich. Wir alle samt, die Betriebe der Veranstaltungstechnik sind doch zum größten Teil, vor allem in unserer Region, Nebenerwerbstätige Kleinbetriebe, bzw. Mittelständler für die jede Investition auch ein gewisses Risiko bürgt. Alleine mit diesem Beschluss, sollte er den so fallen, werden auf einen Schlag Geräte im Wert von tausenden Euro einfach entwertet. Und wir reden nun nicht nur vom einfachen Funkmikrofon in Ihrer Hand, nein in diesen Bereich fallen ebenso Headsetfunkanlage wie man sie heute bei fast jeder etwas größeren Aufführung sieht oder sogenannte InEAR Monitorsysteme wie sie inzwischen fast jeder Musiker auf der Bühne benutzt, ja sogar in Bereich der Lichttechnik gibt es auf Funktechnik basierende Steuerungen. All das wird mit diesem Beschluss bzw. dann bereits schon im Jahre 2012 nur noch elektronischer Sondermüll sein. An einen Verkauf ist nicht zu denken, wer sollte schon Ware kaufen die er dann nicht benutzen kann.
    Die Veranstaltungstechnikbrache steht im Moment vor dem GAU, die Bundesnetzagentur bietet keine greifbare Alternative, die Hersteller von UHF Funksystemen sind ratlos bzw. dazu gezwungen ab zu warten bis irgenwo, irgendwann von offizieller Stelle eine Antwort kommt wie es überhaupt weiter gehen soll. Aber am meisten trifft es uns, die kleinsten Bausteine im System, wir verlieren gleich zweimal. Getätigte Investitionen werden wertlos und neue Investitionen, sollte es den eine greifbare Lösung geben, werden erforderlich damit wir nicht alle wie vor vielen Jahren üblich über Kabel stolpern müssen.
    Wir hoffen das wir Sie für dieses Problem sensibilisieren konnten und hoffen auch stellvertretend für alle das Sie Ihr Einfluss geltend machen können das die Bundesnetzagentur einfach verantwortungsbewußter handelt.

    http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/15746.pdf

    Mit freundlichem Gruß

    ASR Computer & PA Technik GbR
    André Ruhnau


    ASR Computer & PA Technik GbR
    Inhaber André u. Stefan Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim
    info@asr-tech.de
    http://www.asr-tech.de
    Tel.: 07429/916236
    Fax: 07429/916237

    Alles anzeigen

    Das ist z.B. das schreiben an Herrn Volker Kauder MdB, selbiges ging auch an Herrn Ernst Burgbacher MdB. Nur mal als Beispiel, ich denke das ich damit die Lage ganz gut wiedergespiegelt habe.

  • Analog vs. Digital

    • Kracky
    • 20. März 2009 um 12:33

    Ich sehe da eine klare Trennungslinie, bei Pulten 24CH+ ist die Frage denkbar leicht, nein hier sehe ich keine Zukunft für analoge Pulte. Wer aber mit einem Pult 24CH+ um gehen kann der wird sich auch auf einer Digitalkonsole einarbeiten können. Bei Pulten der 8, 12, 16 und evtl. auch noch 24CH Klasse ist das Gewicht nicht so groß, die Abmaße überschaubar hier kann es sehr wohl noch interessant sein in analog zu investieren zumal mit diesen Pulten wie du ja schon selber sagst auch mal DAUs arbeiten können. Bei deinen beiden Kandidaten wäre ich jetzt auch am schwanken zwischen A&H GL 2800 oder einem LS9-16. Eigentlich liegt es ja nur an dir zu sagen wer muß da in Zukunft mit arbeiten, vornehmlich Amateure und DAUs dann würde ich zum GL2800 oder sogar noch eine Klasse billiger tendieren. Wenn es mehr Pros und Bandtechniker usw. sind wäre ehr das LS9-16 meine Wahl.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • Kracky
    • 20. März 2009 um 11:24

    Ich lese jetzt schon die ganze Zeit mit Begeisterung hier mit. Bin wirklich sehr angetan von der iLive T Serie zumal es (T80 mit iDR32) im preislichen Rahmen eines Roland M-400 Standartset oder auch eines LS9-32 mit Analogmulticore liegt. Sicher ist mir bewußt das eine solche Investition wohl die nächsten Tage bei uns nicht sinnvoll ist aber man ist ja gerne auf dem laufenden. Und nun lese ich zum ersten mal hier das A&H so gepatzt hat mit den parametrischen EQs, das ist echt traurig. Selbst das kleine, alte 01V von Yamaha kann das besser. Ich hoffe echt das die Anwender das so nicht akzeptieren und A&H hier nachbessert. Einfach schade sowas. Aber es bleibt ja noch der Ausblick auf das Si2, vielleicht ist das, dass perfekte Pult am Markt. Bin echt gespannt wann Yamaha den DSP endlich aus den Pulten auf den Boden bringt. Ich finde das A&H mit der iLive T-Serie hier wirklich schon die Nase ganz vorne hat und wenn man bedent das ein T112 mit iDR48 noch im Berich der 10000er liegt ist das ein unglaublicher Fortschritt am Markt.

  • F34 Boxcorner als freitragender Knotenpunkt

    • Kracky
    • 20. März 2009 um 01:46

    Nein, ich meinte 4Meter Traversen damit man bei 4,4m wäre. Eine kleine Spiegelkugel hat denke ich mal 60-80cm durchmesser und noch eine Abhänung die das ganze auch noch ca. 20cm nach unten bringt, also sagen wir 1m an der Unterkannte, das wären bei 3,40m noch 2,40m also gut zu erreichen für einen 1,90cm großen Menschen. Selbst bei 3,90m wären es 2,90m Höhe, ein Basketballkorb hängt z.b. auf 3,05m. Bei 4,40m wären es dann schon 3,40m und das ist gerade so akzeptabel und macht Sinn.

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • Kracky
    • 20. März 2009 um 01:40

    Wie schon an anderer Stelle geschrieben, da ich beide MdBs aus unserer Gegend vom Job her kenne habe ich diesen beiden auch einmal unverbindlich eine Information zukommen lassen. Mal schauen ob da eine Antwort kommt. Herr Kauder sollte jedem ja bekannt sein.

  • F34 Boxcorner als freitragender Knotenpunkt

    • Kracky
    • 19. März 2009 um 22:28

    Und 4m lange?

  • Bundesnetzagentur plant schnelle Vergabe von 800Mhz Frequenz

    • Kracky
    • 19. März 2009 um 09:42

    Nein, ich glaube nicht das die Geräte dann nicht mehr funktionieren. Weil ich aber weiß was in diesem Bereich dann ab 2012 beherbergt sein soll bin ich mir sicher es wird richtige Probleme auf beiden Seiten geben wenn man Funken in diesem Frequenzbereich nutzt und somit sind diese Geräte für mich so gut wie Wertlos weil die Betriebssicherheit nimmer gewährleistet ist. Wir haben ja jetzt schon teilweise Probleme mit Mobielfunk der unsere Anlagen stört, dann erst richtig. Mein Problem ist je jetzt nicht das meine paar Funkstrecken bis dann sterben, damit kann man rechnen und evtl. sogar leben aber viel schwerer ist es momentan zu investieren weil ja 2012 schon der Hahn zugedreht wird aber noch niemand mit einer Alternative aufwartet. Alles was ich also jetzt kaufen kann hat keine Zukunft also laß ich es einfach oder greif wirklich auf unsere alten VHF zurück in dem Bereich funkt eh keiner mehr.

  • Bundesnetzagentur plant schnelle Vergabe von 800Mhz Frequenz

    • Kracky
    • 18. März 2009 um 23:15
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Zwischen dem "sinnvollem Einsatz kabelloser Signalwege" und "Steinzeit" gibt's doch noch einen kleinen Unterschied, auch wenn der eine oder andere Jungdynamiker sich das nicht vorstellen kann.

    Funkmikros auf Stativen? Weg damit.
    Funkstrecken zwischen fixen Punkten? Unnötig.
    Was will ein Dj mit einem Funkmikro? Die Musik alleine ist schon scheisse.
    Was soll eine Band, deren Musiker sich nicht um 10 cm bewegen, mit Funkmikros? Weil der Verleiher sie grad am Lager hat und die Kabel alle sind.
    Kannst Du Dir Roger Daltrey mit einem Funkmikro vorstellen? Ich auch nicht.

    Es gibt massenweise Anwendungen, die sich genauso gut, besser und billiger auch mit kabelgebundenen Lösungen erschlagen lassen.

    All das sind Anwendungsfälle wo ich dir sicher zustimme da ist eine Funkmikrofon nicht notwendig, aber es gibt weit mehr Anwendungsbeispiele bei denen es eben keine festgelegten Punkte gibt, bei denen die Mikrofondisziplin der Darsteller mangelhaft ist und bei denen Bewegungsfreiheit ein wichtiger Bestandteil der Show bzw. der Aufführung sind, für all diese Anwendungen ist Funktechnik unabdingbar und wenn ich diese dann nicht nutzen kann wirft mich das eben in die Steinzeit zurück um nicht zu sagen es nimmt mir den Job wiel ich für lausige Qualität aufgrund schlechter Mikrofonabnahmen an denen ich nichts ändern kann höchstens einmal Geld bekomme.

  • Bundesnetzagentur plant schnelle Vergabe von 800Mhz Frequenz

    • Kracky
    • 18. März 2009 um 10:31

    Du meinst zurück zur Steinzeit?

    Sicher, nicht an jeder Stelle wo heute gleich ein Funkmikrofon genutzt wird ist es auch zwingend notwendig aber die Technik ansich hat uns doch einen entscheidenden Schritt weiter gebracht was Qualität der Beschallung angeht. Ein Beispiel, wir habe es vor Jahren eingeführt für eine Jugendfasnachstveranstaltung mit Headsetfunkstrecken zu arbeiten. Eine Abnahme über Grenzflächen oder Kendensatormikrofone über der Bühne war steets unbefriedigend weil auch der Raum hier sehr problematisch ist. Gleiches gilt für Kabelmikrofone aus Stativ, die Kinder kommen damit nicht klar und die hälfte der Auftritte geht so ungehört vorbei. Seit wir Headset fahren sind da zwar gestiegene Kosten für eben diesen Aufwand aber der Veranstalter ist gerne bereit diese zu bezahlen weil er genau weis nur so kommen die Kinder auch richtig rüber. Das wie gesagt nur ein Beispiel.
    Man muß sich auch den Umfang mal bewußt werden, es geht ja nicht nur um Funkmikrofone, nein auch um InEarSysteme wie diese heute auf fast jeder Bühne üblich sind, sogar in der Lichttechnik gibt es Sende/Empfängersysteme zur Steuerung auf Basis dieser Funkfrequenzen.
    Da beide Minister des Bundestages als auch schon unser Landrat sowie andere politische Persönlichkeiten alle schon von uns betreut wurden habe ich jedenfalls meines dazu getan und habe eben diese vom drohenden GAU der Bundesnetagentur informiert. Ob es etwas bringt weiß ich nicht aber vom Hände in den Schoß legen ändert sich ja auch nichts.
    Um noch eine aussage zu den Herstellern zu tätigen, nein diese sind nur zu einem ganz geringen Teil begeistert von der neuen Einnahmequelle zumal diese vor unvollendeten Tatsachen stehen und garnicht wissen welche Alternative es nun überhaupt gibt. Gerne würden wohl die Hersteller anfangen zu entwickeln um den neuen Markt zu erschließen, nur was soll man entwickeln? Wohin führt das ganze? Das Thema ist garnicht so ohne!
    Was mich aber freuen würde wäre wenn sich die Administration beider Boards einig darüber wären an einer zentralen Stelle über dieses Thema zu diskutieren, ich glaube es laufen gerade vier oder fünf Diskussionen zu genau dem selben Thema, vom Warnungsbrett über Sonstige im PA-Forum usw.

  • Forenstammtisch PLS, 4.1 A24, täglich 17:00 bis 18:00 Uhr

    • Kracky
    • 18. März 2009 um 10:10

    Naja, ein guter Handyakku hält doch wenn man nicht gerade permanent telefoniert weit mehr als einen Tag und kann problemlos in der eigenen Unterkunft oder vor Besuchsantritt geladen werden. Wer so wichtig ist das er wärend dem Messeaufenthalt so viel telefonieren muß dem würde ich dann doch empfehlen sich die Kosten für das Ticket zu sparen, er hat dann ja eh nichts davon.

  • woran erkennt man dass ein hochtöner kaputt ist? xD

    • Kracky
    • 18. März 2009 um 00:07

    Vielleicht ein Sofite Schutzsystem mit Überbrückungswiderständen? Hab sowas ähnliches gerad auch hier liegen aber mit PTC anstatt Sofite. Wenn das PTC dicht macht geht der Strom über die Widerstände zum Treiber so das kein Komplettausfall aber eine deutliche Abschwächung der Lautstärke vorliegt. Bei PTC ist das wieder erledigt wenn das Bauteil öffnet bei einer Sofite Lösung erst wenn die Sofite getauscht wurde. Aber alles nur mal so als Kristallkugelgedanke. Ansonsten tippe ich auch auf defektes oder gelöstes Bauteil auf der Frequenzweiche. Spule des Hochtöners glaube ich nicht, das hört man meist sofort wenn die nur ein bischen was hat.

  • Erfahrungsbericht digitale Amps

    • Kracky
    • 17. März 2009 um 23:26

    Da möchte ich dann Voltaire zitieren."Das Bessere ist der Feind des Guten!"

    Mit Sicherheit werden wir irgendwo immer eine bessere Endstufen finden aber die Erfahrung und der Markt der professionellen Lautsprecheranbieter tendieren wirklich stark in Richtung MC² und ich finde einfach das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. Wr selbst haben hier E45, E25 und E15 in Gebrauch sowie schwere KME und auch noch PLX, die PLX z.B. mit MC² zu vergleichen ist Äpfel und Birnen. Der Vergleich zu RAM Audio S6004 war soweit ok, die E45 bzw. 2x E15 hatten für mich aber trotzden die Nase vorne.

  • F34 Boxcorner als freitragender Knotenpunkt

    • Kracky
    • 15. März 2009 um 11:16

    Ich denke um wirklich hier fundierte Aussagen zu bekommen fehlen einfach noch mehr Infos. Also im Grunde genommen spricht erstmal nichts gegen diese Konstruktion, natürlich bringt dieser Corner eine erhöhte mittige Last (ca.6Kg) mit sich aber da muß dann einfach gerechnet werden. Leider kann man das hier so nicht weil zum einen die restliche Belegung des Systems nicht bekannt ist und auch nicht klar ist handelt es sich um F34 oder F34P was ja bei einer solchen Konstruktion angebracht wäre. Die sicherste Lösung wäre natürlich wohl ein fünfter Stempel aber ich denk das sieht dann wohl nicht so schön aus. Wie ich dem auch entnehmen kann handelt es sich wohl um eine starre Konstruktion, ich gehe also von eine Indoor Anwendung aus.

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • Kracky
    • 15. März 2009 um 10:54

    Fraglich ist doch hierbei immer wer stellt diese Hinweisschilder auf und in welcher Form sind diese gehalten. Wenn der Veranstalter selbst dieses in sauberer Plakatform, wir kennen das z.B. in unserer Gegend von Anti Komasauf Aktionen wo dieses eben von offizieller Seite aus gefördert wird. Die Plakate hängen dann überall zu Aufklärung, viele belächeln das nur oder zerstören diese absichtlich, vielleicht hat es was gebracht, man weiß es nicht. In dieser Form ist das ok, nur wenn jetzt der Dienstleister so ein selbstgebasteltes Schild irgendwo an die Eingangstür hängt, dann verfliegt der ganze Aufklärungscharakter und das ganze wirkt einfach lächerlich, sowohl für den Veranstalter als auch für die Gäste. Was ich daraus ableiten möchte, es ist sicher nicht verkehrt Aufklärung zu betreiben aber dieses muß in einer seriösen Form von der zuständigen Seite erfolgen. Der Dienstleister, wie es hier in diesem Fall ja so dargestellt ist, sollte aber seinen Job machen und sich nicht um Dinge kümmern die nicht seiner Verantwortung unterstehen, sowas kann ganz schnell nach hinten los gehen auch wenn es gut gemeint ist.

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • Kracky
    • 14. März 2009 um 14:35

    Glaub mir, wer diese Krankheit hat, der weis ganz genau welchen Gefahren er aus dem Weg gehen muß, da braucht Ihr kein Schild aufhängen. Wenn Ihr natürlich prinzipiel ein Schild am Eingang hab das auf erhöhte Lautstärken hinweist dann kann man dieses ja auch mit erwähnen, aber extra ein Schild für Epileptiker auf zu hängen hinterläßt ehr einen lächerlichen Eindruck.

  • Ist fliegen so erlaubt?

    • Kracky
    • 14. März 2009 um 14:24

    Zum Karabiner, dieser hat im Gegensatz zum Kettennotglied zwei Schwachstellen, zum einen die Verbindungsstelle des Verschlusses, zum anderen das Schanier. Ok, ein verschraubbarer Karabiner wirkt schonmal gegen diese Schwachstelle am Verschluss, die Schwachstelle am Schanier und dessen Bolzen bleibt. Ein Kettennotglied hat verschraub keine Schwachstelle, ein Schäkel ebenso, daher Schäkel oder Kettennotglied.
    Und wenn wir es über Schlupf bzw. Rundschlinge haben, ich denke das wäre ehr die korrekte Bezeichnung für deine Bandschlaufe, das hat für mich immer was vom Werner Film:"Da tüdeln wir das da mal hin und dann ist das gut so". Ich mag das nicht, ist richtig gemacht zwar absoult ok, aber ich hab es gerne einfach aufgeräumter. Wie gesagt ich schwöre absolut auf diese Reutlinger Systeme, die sind zwar nicht billig aber es gibt nichts schöneres zum arbeiten.

  • Ist fliegen so erlaubt?

    • Kracky
    • 14. März 2009 um 12:44
    Zitat von "bassfaceb"

    Ne Bandschlaufe und nen Karabiner kostet ca 15 Eus zusammen... Das zahlt man ja schon meist für nen Coupler mit Öse...

    Solange du es für sicher hältst und du trägst die Verantwortung dafür dein Ding aber und genau aus dem Grund muss ich jetzt hier schreiben, Kosten dürfen niemals ein Grund dafür sein eine verminderte Sicherheit in Kauf zu nehmen! Niemals und das ist und bleibt Fakt um das hier an der Stelle in aller Deutlichkeit zu sagen! Wer es sich nicht finanziell leisten kann einen sicheren Job ab zu liefern der soll dann doch bitte soviel Verstand haben es einfach bleiben zu lassen.
    Das ist jetzt nicht ein Angriff auf dich oder deine Person sonder ist ehr allgemein gedacht aber eben dieser Satz von dir hat mich im ersten Moment wirklich sauer gemacht!

  • "Strobounfall" - Konkreter Vorfall epileptischer Anfall

    • Kracky
    • 14. März 2009 um 12:37

    Wenn du dich mal mit dem Thema Epilepsie befaßt wirst du sehen das du da nichts dafür kannst. Jeder der diese Krankheit hat weiß ganz genau das es eben diese Auslöser gibt und er meidet diese im Normalfall. Epilepsie ist eine krankhafte Veränderung im Hirn, Vorgänge die im Hirn nun eine besondere Stresssituation auslösen bergen daher für solche Personen immer auch die Gefahr der Überreaktion des Hirns, was ja nichts anderes ist wie ein epileptischer Anfall. Gerade hell - dunkel wechsel oder schnelle Farbwechsel rufen eben diese Stresssituation hervor, deswegen kann auch ein Movinghead oder ein Scanner, selbst spezielle Lichteffekte diese auslösen. Ich sehe euch also keineswegs in der Verantwortung ebensowenig wie eure Geräte etwas dafür können und das eine bestimmte Einstellung diese Stresssituationen vermehrt hervorrufen wäre denkbar aber wirkliche Nachweise dafür gibt es wohl nicht.

  • Band DAINTY benötigt etwas Hilfe

    • Kracky
    • 12. März 2009 um 10:13

    Hab mir das jetzt auch mal angehört, im erstem moment erinnert es mich etwas an die Apes, aber wenn es von denen wäre könnte es sogar ein Abräumer sein. Ich finds gut, das Video ganz ok wobei sich mir der Sinn nicht erschließt.

    Aus Fairnes den anderen gegenüber die ich nun nicht alle gehört habe hab ich mich mit 4 Sternen dann etwas zurück gehalten.

  • Boxen kauf: Nur wenige Daten vorhanden

    • Kracky
    • 10. März 2009 um 20:02

    Da es Hörner sind imer ein vielfaches mit Mundfläche an Mundfläche aufstellen, also 2 bzw. 4 pro Seite und immer schön die Hornmünder zusammen. Der AK kann dann auch 800W so das du voll nach dem Datenblatt gehen kannst das du von mir bekommen hast.
    Was ich mir evtl. vorstellen könnte auf was du mit den höheren Frequenzen ansprechen möchtest ist die Resonanzfrequenz die jedes Horn mehr oder weniger hat, in diesem Frequenzbereich überspricht der Lautsprecher was dann deutlich hörbar und nervig ist, meißt ist es damit getan einfach diese Frequenz des jeweiligen Horns zu finden und diese um 4-6db ab zu senken. War bei unseren alten EV Eli W-Bins so bei 160Hz. Durch das rennen unterhalb der Resonanzfrequenz umgehst du das ganze einfach.

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