Da sage ich nur als auch Besitzer einer PAF212, definitiv ist diese eine Alternative! Wir hatten erst damit eine Zeltbeschallung, Narrentreffen mit 2000PAX Hauptzelt, als Front mit Delays absolut klasse und in Flugfähig wie unsere nun mit Flugbügel ist ein Top Werkzeug. K&F habe ich bisher nur einmal gehört, die ist doch aber noch so ein bischen Hornstummelgeladen oder?
Beiträge von Kracky
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Wie bitte soll eure Person am Schalter eine Notsituation erkennen wenn diese ebenfalls gar nichts sehen kann weil es stock finster ist? Wir hatten das Problem in der einen oder anderen Discothek auch schon, die Aussage der zuständigen Behörde war eindeutig, entweder ein automatisiertes System das dann im Notstrombetrieb sowohl die Fluchtwege als auch die Notfallbeleuchtung schaltet und für eine gewisse Zeit auch speißt, Stufen und Absätze sind hiervon ausgeschlossen die müssen immer kenntlich sein, oder Akkubetriebene bzw. selbstleuchtende Schilder die aber dauerhaft betrieben werden. Ersteres kostet richtig Geld also lebt man in vielen Discotheken mit zweiterem.
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Du müsstest da glaube ich mal den Thomas ansprechen der hat seiner Zeit auch an den PR gebastelt.
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Wie gesagt, der Flugpunkt ist ein Drehteil Aussendurchmesser 54mm, Durchmesser des Bolzen der ins Gehäuse geht 16mm, Länge das bolzens sind 35mm, von Innen kommt da eine Scheibe auch mit Aussendurchmesser 54mm und Inndendurchmesser 16,1mm über den Bolzen die dann mit den vier Verschraubpunkten durchgänig verschraubt wird. Schraube ist M6 A2 Senkschraube, Innen ist je Schraube eine unterlegscheibe und eine Edelstahlsicherungsmutter. Das Gehäuse müßte sich in seine Bestandteile auflösen damit überhaupt etwas passieren kann, die M8Schraube die in den Flugpunkt kommt ist 8.8 und 30mm lang. Die Lautsprecher werden zusätzlich über den Dritten Punkt auf der Rückseite unterstützend gezurrt bzw. evtl. mit Reutlinger BGV C1 Seilhaltersystem gezurrt und gesichert. Die Clamp ist mit einer M12 Schraube befestigt, der U-Bügel wird zusätzlich noch mit einem 5mm Safety gesichert sollte die Clamp sich lösen.
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Zitat von "starstage"
Nicht gut. Partyniveau. Nichts für professionellen Einsatz. Nicht mal semi. War früher eine der Bremener Hausmarken
Mit solchen Aussagen wäre ich sehr vorsichtig, grade Proel hat die letzten Jahre auf der PLS mit Ihrem LA ganz gut aufgeräumt. Proel hat den Verruf des Partyniveaus aber grade im Bereich Beschallung haben die da einen sehr guten Entwickler am Start, ich würde da nicht vorschnell urteilen!!!
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Wenn du magst, ich habe hier noch zwei Bügel stehen die ich versemmelt habe, sind für unsere Flugpunkte 30mm zu kurz geworden weil ich aus dem Kopf angefertigt habe. Die Gitter habe ich selbst angefertigt, sind auf einer Laserpress nach meinen Vorstellungen gemacht, Lochung ist Quadratt 10mm mit 2mm Steg, war garnicht so einfach.
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Zitat von "hausmeister"
Hallo,
TW Audio B 30
Grüße Michael
Nein, der B30 ist und bleibt ein 2x15"er.
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Der PA-Peter hat uns da mal was aus dem Programm von Somer Kabel gezeigt, ist ein sehr flexibles Bodentanksystem.
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Die Frage ist eigentlich vollkommen überflüssig um das mal so zu sagen. Die Eingabe bei Googel der Stichworte:" Philips SQ45" ergibt einen absoluten Volltreffer der mehr als aussagekräftig ist. Für alle die bis heute noch nicht hinter das Geheimnis von Googel gekommen sind ein Link:
http://www.pacat.co.uk/Systems/sq45.htm
ganz untern auf der HP ist sogar noch das 4 Seitige Datenblatt als PDF zu finden.
Und ein paar Suchergebnisse weiter unten findet man sogar jemanden der heute noch Reparaturen für diese Geräte anbietet. Googel ist eine feine Sache!!!
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Vorrauskasse ist deshalb so problematisch weil das Vertrauen ehr gering ist, durch die Reihe an Personen die sich in unserer Brache bewegen hat man immer etwas von, ohne jetzt abwertend über diese Menschengruppe zu sprechen, fahrenden Zigeunern. Der Kunde erwartet von dir einen Job, es ist aber grade in unsere Brache schwer zu sagen ob diese Erwartung auch entsprechend erfüllt werden kann. Daher hat es sich etabliert das Kunden den Ausgang Ihrer Veranstaltung abwarten um zu entscheiden ob du deinen Job erwartungsgemäß erfüllt hast. Bezahlung nach Erledigung des Jobs in Bar ist daher dann schon weitaus unproblematischer, meißt ist es auch so das der Kunde bei entsprechendem Verlauf nicht einmal das Ende der Veranstaltung abwartet. Ich bevorzuge diese Bezahlung bei Kunden die mir persönlich nicht bekannt sind, auf Rechnung arbeite ich eigentlich nur wenn ich mir ganz sicher bin das dieses bei dem kunden kein Problem ist. Aber auch damit kann man im dummsten Fall angehen, ein gewisses Risiko trägt man immer, da ist es von Vorteil wenn man für einen Job möglichst wenige Nebenkosten hat, dann tut es nicht ganz so weh wenn es mit dem Zahlen mal wieder etwas länger dauert. Hab ich aber zusätzlich Auslagen dann ist es schon sehr ärgerlich.
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Da sage ich doch mal glatt, den besten den ich kenne bzw. gehört habe ist für mich immer noch der Föön E920HL. Das einzigste was mich an dem abgeschreckt hat war das Gewicht von 83Kg weshalb wir uns dann für das 15" Horn von Föön entschieden haben.
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Zitat von "ADMIN"
Das sollten inzwischen nur noch verifizierte Teilnehmer können...
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=23&t=73771&start=48
Das ist aber ein zwei schneidiges Schwert, zum einen ist verständlich das du unterbinden möchtest das hier anonym oder unter Angaben falscher Daten mitgeschrieben wird. Zum anderen war es bisher immer so das der Angeschuldigte, wenn er den hier eine Stellungsnahme schreiben möchte, dieses auch immer ohne Einschränkung konnte. Inzwischen muß er sich dazu registrieren und verifizieren oder mit dir in Verbindung setzen. Das macht eine Stellungsnahme nicht wirklich einfacher und wäre ein Grund für mich an der Gleichbehandlung der Personen im Warnungsbrett zu zweifeln.
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Ich kenne den ein oder anderen Fahrer und es gibt keine Vorschrift oder Richtlinie wie lange er beim Kunden brauchen darf, ist dem Arbeitsgeber auch völlig egal Hauptsache der bringt seine Tour komplett raus. Eine Aussage eines Fahrers, er hat dafür keine Zeit oder er darf es nicht ist nur ein vorgeschobener Grund. Was richtig ist, und das ist ja der ganz große Haken an der Sache, er darf es dir erst übergeben wenn du unterschrieben hast, erst dann darfst du es öffnen, aber theoretisch hast du Ihm dann ja schon bestätigt, es ist alles in Ordnung. Du kannst Ihn als nur noch bitten kurz zu warten bis du das Paket ausgepackt hast um evtl. Transportschäden zu bemängeln. Ich bin davon überzeugt du wirst nicht viele Fahrer finden die deiner Bitte nachkommen. Fazit für mich, ich spare mir inzwischen Transportversicherungen und verpacke alles so gut wie es geht doppel und dreifach sicher.
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Zitat von "marcoboy"
Wie weit drückt denn der Schaumstoff auf den Knopf? Und wie lang ist die Kiste ? Wie dick ist das Holz. Leider ist es nicht immer so das ein Case in der Lage ist die Energie eines Aufpralles nicht an das Gerät weiter zugeben. Unter Umständen kann eine zu starke Polsterung auch nachteilig sein. Weil Sie den Druck von oben an das Gerät weiter gibt. Bei einen starken Fall kann es auch schon mal den Trafo von der Leiterkarte reißen. Es ist ja auch schließlich das schwerste Teil im Gerät.
Das Beispiel mit dem Dimmer zeigt das ganz deutlich! Schwere Geräte müssen auch hinten befestigt werden. Oder das Case besitzt eine stützende Schiene. Die 3mm Frontplatte wird das Gewicht jedenfalls nicht halten. Deshalb hätte ich auch nichts bezahlt. :roll:
Der Nachteil von Billigcase ist halt das sie nichts das aushalten was ein Case eigentlich aushalten sollte.
Du muß dabei sehen, es ging nicht um Dimmerpacks wie du dir das nun vorstellst, das ganze war ja bei uns auch mehrere Jahre so on Tour und es gab nie Probleme. Es war eine Ansammlung von Botex DEMux und 2x 1HE ADJ Switch- und 4x 1HE ADJ Dimmerpacks. Das Gewicht eines solchen Dimmer- bzw. Switchpacks liegt bei gerade mal 2,5 Kg. Als Beweis der Unversehrtheit habe ich die kurz vor dem Versand geschossenen Bilder sowie Zeugen. Eine Verschraubung auf der Rückseite ist nicht mal vom Hersteller vorgesehen.
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Und wo ist dein Problem? Hat dein Kunde den Schaden beim Empfang der Ware bemerkt und beim Fahrer reklamiert ist das ein Fall für die hoffentlich vorhandene Transportversicherung. Hat dein Kunde den Empfang ohne Schadensmeldung unterzeichnet ist die Verantwortung an Ihn über gegangen. Ich hatte bei Iloxx schon einen ähnlichen Fall. Wir haben ein komplettes Dimmerrack im SBK Case versendet, dieses mehrfach mit Luftpolster und Wickelfolie umwickelt. Der Kunde nimmt das ganze an, hat laut seiner Aussage keinen Transportschaden feststellen können und somit auch nichts beim Fahrer gemeldet. Beim öffnen das Disaster, alle Dimmer- und Switchpacks sowie der DEMux sind an der Frontplatte (3mm Stahl) verbogen, hängen hinten im Case runter, das Case hat ein eingeschlagenes Eck. In diesem Fall recht deutlich und trotzdem wurde jegliche Übernahme der Transportversicherung verweigert weil zum einen der Kunde das Paket als ordnungsgemäß empfangen abgesegnet hat und zun anderen in dem Fall wohl unsere Verpackung nicht ausreichend war. Wir mußten dann auch leider dem Kunden gegenüber jegliche Übernahme ablehnen, aber aus Kulanz haben wir Ihm dann aus unserem Bestand zwei für Ihn interessante Kabel zu kommen lassen.
Anderst herum gesehen, ich schleppe nun schon seit Jahren sowohl 100s als auch 200s in gepolsterten Cases, die Polsterung drückt auf des Jogwheel und den Player, herrum. Die Cases kriegen schon ab und an mal richtig einen ab aber das einer dieser Player jemals dadurch Schaden genommen hätte wäre ganz neu. Ich hatte schonmal zwei Netzteilschäden durch Bauerndrehstrom gehabt, daher weiß ich das die für den 100s nicht so teuer sind, aber ansonsten, ich glaube das nicht. -
Mein Lieblingsthema, schlecht entwickelte Holzkästen mit Controller brauchbar machen, juhu! Hat für mich was von Mercedes Benz A-Klasse, kleines Auto das sich nicht selbst auf den Füßen halten kann wird mit ESP fahrbar gemacht.
Ich kenne keine Lautsprecher von Jobst aber eine Aussage wird immer für mich gelten, ein Lautsprecher ansich muß erst einmal vernünftig entwickelt werden und sollte auch ohne Controlle funktionieren und das sowohl klanglich als auch mechanisch, erst dann kommt bei mir der Controller ins Spiel der das ganze noch so richtig rund und schön macht! -
Genau das ist das Problem bei unserer, da wo der Flugpunkt eigentlich sein sollte ist vom fertig gekauften Gehäuse der Griff, Drüber geht nicht weil dort die Kammer des Hochtonhorns ist in der die Weichen sind, also ging nur drunter. Somit sitzt unser Flugpunkt genau auf Höhe des mittleren 12"ers soweit möglich hinten zur Schräge hin wie möglich. Ich kann nur sagen absolut nicht Ideal weil ich zwar so gesehen mittig bin und der Lautsprecher in der einen Achse im Gleichgewicht ist, die Idealere Position wäre aber weiter oben, wo ich nicht kann so das der Lautsprecher nach hinten Kopflastig ist. Es ist kein großer Kraftaufwand den Lautsprecher in die entsprechende Lage zu bewegen und ihn dort zu halten, wie gesagt eine Gummischeibe zwischen Bügel und Flugpunkt reicht aber es ist halt ärgerlich.
Ich denke Ideal wäre der Punkt direkt unterhalb der Hochtonkammer hinten vor der Schräge oder sogar noch im unteren Bereich der Hochtonkammer, aber da drin sitzen ja wie gesagt die ganzen Weichen und der Fugpunkt wäre da im Weg. Ideal wäre wohl wenn du wie Fabian die Griffe in der Schräge einarbeitest, dann kannst du auf der graden Fläche frei wählen. Du hast ja den Vorteil das du mit dem Rohgehäuse probieren kannst. Unseres war halt fertig lackiert und alles da ist es schlecht mit Holzschrauben zu probieren. -
Zur Skizze,
diese M10 zur Justierung unten brauchst du nicht, es reicht allemal eine Gummischeibe zwischen Flugpunkt des Lautsprechers und U-Bügel.
In Unserem Fall haben wir ein Drehteil aus Vollmaterial das aussen eine 4mm Starke Scheibe im Durchmesser von 54mm hat mit einem M8 Flugpunkt zentrisch und vier M6 Senkschrauben beim Durchmesser von 35mm. nach innen ins Gehäuse führt ein Bolzen mit 16mm Durchmesser, 30mm tief, auf der Rückseite, innen im Gehäuse haben wie eine Gegenscheibe mit Innendurchmesser von 16,1mm und Aussendurchmesser von 54mm mit vier 6,5mm Bohrungen auf 35mm Lochkreis. Der Lautsprecher hängt so gesehen auf dem Bolzen mit Durchmesser 16mm, durch die vier M6 Durchgangsschrauben mit Sicherungsmutter auf dem Lochkreisdurchmesser von 35mm wir das ganze zusätzlich gesichert. So haben wir drei Flugpunkte, je einen an der Seite und einen unten auf der Rückseite. Gesichert wird bei uns nur der Flugbügel da es sehr unwahrscheinlich ist das eine angezogene M8x30 Schraube je Seite des Bügels sich während eine VA komplett löst da ja dann auch das ganze Gewicht darauf wirkt wenn sich diese löst.
Problem der PAF ist, zumindest bei unserer das Thema mit dem Schwerpunkt. Dieser liegt eigentlich an einer ganz anderen Stelle aber durch die vorgegebenen Griffe, die Weichenteile in der oberen Kammer usw. ist es so gut wie unmöglich die Punkte an die richtige Stelle zu bekommen. Ärgerlich aber damit müssen wir jetzt einfach leben.
Vorteil unserer Konstruktion, mit entsprechenden M8 Anschlagpunkten können wir sowohl über Seile als auch über U-Bügel hängen und mit dem hinteren Flugpunkt kann man auch bei U-Bügel immernoch zurrend unterstützen was bei einen so großen Lautsprecher sicher kein Fehler ist.
Alles andere dann wenn wir soweit sind, dann auch mit Bild. -
Hallo,
wie schon im eigentlichen Beitrag der PAF erwähnt, dann aber doch verworfen gibt es jetzt doch einen Umbau unserer PAF auf U-Bügel, sollte in den nächten zwei Wochen fertig werden, bei Interesse kann ich dieses hier ja mal zur Diskussion stellen.