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  2. Kracky

Beiträge von Kracky

  • Unbekanntes Musikinstrument

    • Kracky
    • 6. Januar 2009 um 12:52

    Und wenn du es genau wissen möchtest:

    http://www.youtube.com/watch?v=VD4Y7yjC8jM&feature=related

    sehr informativ!

  • Mikrofon - Tabelle

    • Kracky
    • 6. Januar 2009 um 11:51

    Ich würde dir mal das Buch: "Mikrofon-Praxis" von Norbert Pawera erschienen in Franzis Verlag empfehlen, eine sehr interessante Lektüre, leider aber nicht so aktuell. Aktueller wäre das Buch:"Mikrofone in Theorie und Praxis" von Thomas Görne erschienen im Elektor-Verlag, leider kenne ich das selber nicht, daher möchte ich auch keine Empfehlung aussprechen aber ich gehe davon aus, auch dieses ist sehr gut.

  • PC-Problem (USB Ports)

    • Kracky
    • 29. Dezember 2008 um 18:43

    Ist definitiv ein Problem des Lasers, reinigen kann helfen, wenn der sich aber trotzdem nicht justieren kann, dann hast du einfach das Problem bei DVDs das er nicht zwischen den Ebenen wechseln kann und somit diese auch nicht liest. Also, erstmal reinigen und schauen ob es hilft, wenn nicht hat deine Lasereinheit ein Problem und das stellt sich dann die Frage, gibt es Ersatz und was kostet sowas.

  • PC-Problem (USB Ports)

    • Kracky
    • 27. Dezember 2008 um 16:17
    Zitat von "soundcraft15"

    Hallo zusammen,
    habe ein Problem mit den USB-Ports an meinem Medion Notebook! (WinXP)
    Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen:

    Also, seit ca 4 Wochen werden keine USB-Geräte mehr erkannt (auch das interne Bluetooth nicht).
    Es ist liegt zwar wieder Spannung am Port an (LED an USB-Stick leuchtet) jedoch wird nirgens angezeigt. Auch das Booten via USB ist nicht möglich.

    Es ist aber definitiv kein Treiberproblem, da im Gerätemanager kein Fehler erkannt wurde. Trotzdem habe ich alle mit USB zusammenhängende Treiber neu installiert. Auch im Fehlerprotokoll von Windows ist mir nichts aufgefallen. Ich habe "CHKDSK" auf allen Partitionen ausgeführt und auch den Bootsektor auf der Boot-Partition neu geschrieben ("fixboot").
    Des Weiteren habe ich Windows auf einen Zeitpukt vor dem Auftreten des Problems zurückgesetzt.

    Alles jedoch ohne Erfolg!

    Ich hoffe euch fällt noch etwas ein womit ich meine Ports wieder zum Laufen bringe...

    Danke im Voraus


    Lukas

    Alles anzeigen

    Ich möchte dich da jetzt nicht entmutigen aber genau den Fall hatte ich hier auch schon auf dem Tisch, auch Neuinstallation brachte absolut nichts, die onBoard USB-Ports hatten sich verabschiedet, warum ist bis heute nicht geklärt, auch in dem Fall lagen die 5V Spannung an, aber auf der Datenseite bewegt sich einfach nichts mehr. Ich weiß nur es war ebenfalls ein Medion Notebook und seitdem fährt der Besitzer mit einer 4 Port PCMCIA USB 2.0 Karte, das geht. Ansonsten ab zu Medion, aber ob das rentabel ist möchte ich bezweifeln.

  • Kommunikationsprobleme?

    • Kracky
    • 27. Dezember 2008 um 13:32

    Ich habe jetzt eigentlich kein Problem mit diesem Beitrag von diesem Merlin, nein dieses dumme Zeug hört man ständig von Unwissenden aber wenn die Zahlenfolge dahinter sein Alter beschreibt dann stimmt mich das etwas traurig, den solchen Mist höre ich eigentlich nur von Kiddis weit unter 18 Jahren, aber der gute Mann wäre älter als ich und erzählt dort mit einer unglaublichen Überzeugung Unsinn das ist fast schon zum fürchten.
    Und wenn auch immer viele glauben das Party-PA häbe kein Niveau, das ist der Beweis dafür, Party-PA ist ja gerade zu upper Klass!!

  • I don't need that, 2.0

    • Kracky
    • 27. Dezember 2008 um 10:23

    Da wir ja im zweiten Geschäftszweig mit Computertechnik handeln und auch den entsprechenden Service dazu anbieten kann ich wirklich nur bestätigen was hier schon gesagt wurde. MS achtet mit sehr viel Nachdruck darauf das höchstens noch als Pro betitelte Geräte mit einem XP Pro auf den Markt kommen, alles andere ist inzwischen Vista vorbehalten. Es ist meißt problemlos möglich jedes Notebook mit XP zu betreiben, man braucht halt die entsprechenden Treiber für die Hardware und man muß sich bewußt sein das nicht alles an mitgelieferter Software 100% funktioniert.
    Was für mich irgendwie ein iritierender Trend ist sind diese Netbooks. Jetzt wollte man jahre lang nur noch größer wenn es um Monitor geht, eben auch bei motebooks und nun tauchen plötzlich diese pseudo Notebooks mit wieder kleinem 10,2" Monitor auf und verkaufen sich? Aber gut, ich muß ja nicht alles verstehen!

  • Bestückung von HK Actor??

    • Kracky
    • 22. Dezember 2008 um 17:46

    Im Serviceersatzteilkatalog von HK kostet der Ersatz 15"er nicht ganz 110.- Euro, billiger bekommt man auf dem Markt den Kappa auch nicht wirklich, würde es nicht Sinn machen einfach das Original Ersatzteil zu bestellen und gut? Oder willst du Actor Bässe nachbauen, aber auch dann würde das gehen.

  • Billig A1 - Brenner = Nervfaktor und weg damit

    • Kracky
    • 22. Dezember 2008 um 17:39
    Zitat von "gylo"

    Diesen Fettfilm kann man vermeiden, wenn man sich angewöhnt, Raylights nur mit Handschuhen (wenn ich viele wechseln muss => Stoffhandschuhe) oder wenigstens einem Taschentuch zwischen Brenner und Fingern zu wechseln. Wer das auch nicht hinbekommt, wird hinterher wenigstens in der Lage sein das LM abzuwischen.


    gruß
    gylo

    Mann muß es nur wissen, und ehrlich gesagt gibt es immer noch genügend Leute die nicht wissen das man Halogenleuchtmittel nicht mit den Finger anfaßt. Meißt sind die Brenner in einer Folienhülle Verpackt und die kann man problemlos nehmen um das Leuchtmittel zu stecken.

  • Billig A1 - Brenner = Nervfaktor und weg damit

    • Kracky
    • 22. Dezember 2008 um 11:04

    Raylights Leuchtmittel sind gundsätzlich gefährdet, oft ist das Problem schon die Montage wo man mal schnelle von Hand das Leuchtmittel steckt weil es rausgefallen ist oder, oder, oder. Der Fettfilm der dabei auf dem Brenner bleibt erhitzt das Leuchtmittel äusserlich unregelmäßig und es passieren sowohl beim Low Budget als auch beim Markenleuchtmitten das diese platzen. Auffällig bei Low Budget ist eigentlich meißt nur die weitaus kürzere Lebensdauer. Ansonsten haben wir garkeine A1 Leuchtmittel mehr, wir haben die alle durch M40 ersetzt. Brennt zwar öfters eine folie mal durch wenn der Scheinwerfer lange an ist aber mit guter, hitzebeständigerer Folie läßt sich das ganz gut in den Griff bekommen.

  • Das liebe Geld ...

    • Kracky
    • 18. Dezember 2008 um 16:59

    So, nachdem ich mir nun alle drei Teile Prof.Senf gegeben habe muß ich sagen, das bewegt mich wirklich zum nachdenken. Um so mehr freut es mich dann zu hören das die Fed, die Prof. Senf gerne in Beschuss nimmt die Zinsen wirklich auf 0% gesenkt hat, das wäre ja schonmal ein kleiner erster Schritt.
    Wir brauchen halt doch die Zinsertragssteuer, eine Steuer die sich eben aus diesem Faß ohne Boden bedient und zwar in solchem Ausmaß das der Staat bzw. die Staaten Ihre Zinslast sogut wie vergessen können. Hört sich extrem an, aber wenn es wirklich nur eine Minderheit ist die bei Zins und Zinseszins auf der Gewinnerseite stehen, dann ist schon fraglich warum sich die Mehrheit, die dieses chancenlos erwirtschaften soll, dieses so wortlos gefallen läßt.
    Ehrlich, ein sehr interessanter Beitrag zur Meinungsbildung, ich sage danke!

  • Ich sehe ROT!

    • Kracky
    • 16. Dezember 2008 um 20:23

    Ok, ich bin neidisch, für was braucht man sowas? Kann nicht singen und macht kein Licht, kann ich nix mit anfangen!

  • Das liebe Geld ...

    • Kracky
    • 10. Dezember 2008 um 23:02

    Wenn vielleicht die Wirtschaft von dem Irrglauben weg kommen würde das Geld arbeitet, vielleicht hätten wir dann schon eine Erkenntnis die das ganze wieder auf gesunde Füße stellen würde. Geld kann sich ebenso wie alle anderen Güter nicht selbst vermehren, es bedarf immer einer Quelle die arbeitet um Gewinne zu erwirtschaften die dann dieses Wachstum bewirkt. UKW hat also garnicht so unrecht wenn er sagt die Menge des Geldes muß an einen Faktor gebunden sein der dieses reguliert.
    Genau das ist nämlich in unserer Weltwirtschaft ganz schön schief gelaufen, da hat Geld anscheinend gearbeitet und sich eigentlich wundersam vermehrt ohne das ein Gegenwert dafür vorhanden war, das ganze gerät dann zwangsläufig aus dem Gleichgewicht den irgendwann reichen Zahlen auf dem Papier nicht mehr und es ist notwendig das dieser Gegenwert an dessen Stelle tritt und was passiert wenn es diesen garnicht gibt sehen wir ja nun sehr deutlich.
    Nur mal so Grundüberlegungen z.B., der Wert einer Firma wird ermittelt, nun hat man natürlich materielle Güter denen man ganz eindeutig einen Wert zuschreiben kann, man hat aber auch immer einen Faktor Wirtschaft, die nun aus diesem materiellen Wert einen künstlichen Wert ermittelt den das Geschäft wert ist weil entsprechende Einnahmen und Wachstumsprognossen zu erwarten sind, aber in Endeffekt ist das alles nur heiße Luft mit der man den eigentlichen Wert der Firma nur hochrechnet. Erwirtschaften die Mitarbeiter usw. diese Summe wieder, war bzw. ist die Firma das dann wirklich wert gewesen, über welche Mittel man versucht dieses von dem Mitarbeitern zu fordern sein mal ganz dahingestellt, aber geht das ganze einfach in die Hose, wo ist dann dieser Traumwert der Firma, er ist wie so vieles einfach nur eine große Seifenblase die platzt und die leidtragenden ist wieder mal diejenigen die hart gearbeitet haben.
    Mein Vorschlag? Weg mit diesen Wirtschaftsgespenstern, zurück zum guten alten, direktem Geldgeschäft.
    Aktiengesellschaften, Bösre, Fonds usw. all das ist nur der Zirkusakt mit unseren Finanzen. Zurück zu alten Geschäftsformen die für sich selber stehen und auch gerade stehen. Ich verliere wohlmöglich alles wenn ich Mißwirtschaft betreibe und meine Firma kaputt mach, ich bin also mit meinem Gesellschafter zusammen zu 100% haftbar, warum gibt es also diese Schlupfloch Geschäftsformen die eben diese Haftung einfach bei Seite schieben.
    Wer ist den noch wirtschaftlich wirklich verantwortlich, der Bürger ansich selbst und Unternehmen die sich durch ihren erwirtschafteten Gewinn selber tragen müssen, wenn nicht dann marktwirtschaftliche Marktbereinigung.
    Ich sage, unsere soziale Marktwirtschaft ist eine gesunde Grundlage die funktioniert, aber nur wenn sie nach klaren Vorgaben arbeitet nicht untergraben oder ausgebotet wird. Uns genau das ist es was dieser finanzielle Wirtschaftszweig permanent tut, er arbeitet aus eigenen Interessen weit über die Grenzen hinaus dieser funktionierenden Marktwirtschaft mit Phantasiegebilden und Wunschvorstellungen. Einfach nur heiße Luft, der man gutes Geld hinterher wirft und das, man muß es wirklich so sagen einfach nur aus gier.
    Hat was vom rauchen, auch nur heiße Luft die einen irgendwann das Leben kostet.

  • Das liebe Geld ...

    • Kracky
    • 3. Dezember 2008 um 19:22
    Zitat von "ukw"

    Bei einer Recherche in einem alten Thread gefunden...

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=295164#295164

    Fiat Money? Seit ein paar Monaten können sich die meisten von uns unter diesem Begriff etwas vorstellen...
    aber damals... Verfasst am: 06.02.2005
    haben wohl die meisten das Wellenfront Posting nicht verstanden.

    Erstaunlich, denn er wusste vor 3 1/2 Jahren* schon mehr als viele Finanzexperten heute zu glauben bereit sind.

    * Edit: Vor fast 4 Jahren ! :!:

    Das ist jetzt aber sehr spekulativ, hier von wissen zu reden. Klar kann jemand der gewisse Zusammenhänge kennt entsprechende Vermutungen anstellen, fragen können wir ja leider nimmer. Im Zusammenhang des Postings entkräftet sich das ganze schon wieder, zudem gewinnt der Dollar doch im Moment wieder an Kraft. Und bis zu den brennenden Mülltonnen in Deutschland lassen wir es doch am besten erstmal auf uns zukommen. Noch weiß keiner wirklich was genaues und vieles ist auch nur heiße Luft.
    Kleines Beispiel, ich kenne doch glatt jemanden der in dieser Zeit einen neune Mercedes kaufen wollte, man hört ja überall das die runterfahren usw. also sollte es ja kein Problem sein das einigermaßen schnell über die Bühne zu bekommen. Das war leider eine Fehlannahme, der Händler wollte Ihm zwar ein Auto verkaufen aber erst in einem halben Jahr, den im moment seinen die Kapazitäten ausgeschöpft, man produziere gerade nur Fahrzeuge für den Export!
    Tja, was sagt man dazu?!
    Ich jedenfalls glaube vieles erst dann wenn es auch entsprechend Belegt werden kann.

  • Schrauben an Pro-Technik

    • Kracky
    • 3. Dezember 2008 um 18:46
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ad eins heisst das Inbus und nicht Imbus.
    Ad zwo ist alles genormte ohnehin nicht "spezial". Bestenfalls vielleicht "exotisch", wie z.B. Zweilochschrauben.
    Ad drei ist eine Schlitzschraube z.B. nach DIN EN ISO 2009 mit Sicherheit nicht "altertümlich", nur weil sie mit einem fremdkraft-getriebenen Schrauber schlecht zu handhaben ist.
    Ad vier gilt das Gleiche für einen Kreuzschlitz ohne "t", der sich in Form H oder Z nach DIN EN 2010 standardmässig darstellt, abgesehen von den div. Pz Pozidriv Ausführungen.

    Es ist relativ einfach, alles mit "überholt" oder "altertümlich" zu bezeichnen, nur weil man damit nicht umgehen kann.
    Allerdings steigt damit nicht der Wahrheitsgehalt der Aussage...

    Na wenn dann hier schon verbessert wird, dann aber richtig!

    Es gibt weder die Inbus- noch die Imbusschraube genausowenig wie es die Flex gibt.

    Es ist zwar im allgemeinem Sprachgebrauch üblich diese Namen zu verwenden, aber genauso wie bei Tempo beschreibt man damit eigentlich bloß den Hersteller oder dessen Namensgebung.

    Es handelt sich also richtigerweise um Zylinderschrauben mit Innensechskant, Winkelschleifer und Papiertaschentücher.

    So, genug Klugscheisserein für heute!

    Ach ja zum Thema. Ich wäre dafür das Torx Standart wird.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • Kracky
    • 28. November 2008 um 12:47
    Zitat von "DirkB"


    Da werden mit viel Mühe die DINs installiert, mit denen Industrieverbände ihre Interessen durchsetzen wollen und dann kommst Du und willst, daß die Geräte den anerkannten Regeln der Technik entsprechen... :D

    MfG

    DirkB

    Ich würde doch behaupten das die DIN dem gleich zu setzen ist, aber ja nichtsmehr zählt weil wir ja Europa sind! E-Nummern sind der letzte Schrei!

    P.s: Das mit dem letzten Schrei kann man übrigens sehen wie man möchte!

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • Kracky
    • 27. November 2008 um 12:43
    Zitat von "mringhoff"


    Es genügt, wenn hier stichprobenartig kontrolliert wird. Natürlich von einem, der geschult ist. Sollte ja kein Problem sein, festanstellungsjobsuchende VT-Meister gibts ja genug...
    Allein die Wahrscheinlichkeit, DASS jemand kontrolliert, dürfte die Arbeitsweise erheblich verbessern.

    Das ist wie mit dem U-Bahn-Fahren. Wer würde heutzutage noch eine Fahrkarte lösen, wenn er 100%ig weiß, daß sie keiner jemals kontrollieren wird???


    Aber das norwegische Qualitätskonzept finde ich auch gut. Du sprachst von einem Verbraucherschutz. Hier in D wird ja immer zwischen Gewerbetreibenden und Verbrauchern getrennt. Ist das dort auch so? Gibt es also "gewerblichen Waren", die nicht für Verbraucher bestimmt sind und die auch somit nicht kontrolliert werden?
    Das würde ja bedeuten, daß mancher Chinakübel einfach nur als gewerblich klassifiziert wird...

    Also meines Wissens durchläuft jede Handslsware diese Prüfung wie das aber genau mit "gewerblicher Ware" ist kann ich dir leider nicht sagen. Ich wäre auf jedenfall davon begeister wenn man in Deutschland nur noch Waren verkaufen dürfte die wirklich geprüft sind und die allen anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Klar zahle ich im ersten moment etwas mehr aber ich denke alleine an der Qualität die dann zu erwarten ist rechnet sich das ganz schnell. Das wäre mal eine Reform!

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • Kracky
    • 26. November 2008 um 23:56
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Erzähl doch mal was zu dem norwegischen Gesetz. Müssen sich die Anbieter dort quasi "legitimieren" lassen bevor sie ein Angebot schreiben dürfen?

    Nein, es geht in erster Linie um Verbraucherschutz, in Norwegen werden alle Handelswaren bevor sie dort auf den öffentlichen Markt kommen von einer Expertenkommission, ähnlich unsere Stiftung Warentest auf Herz und Nieren geprüft und wenn ein Produkt dieser Überprüfung stand gehalten hat bekommt es ein Zertifikat und darf in Norwegen verkauft werden. 90% des Chinagerümpels was bei uns täglich aufschlägt würde dabei durchfallen deswegen liegt die Importrate, gerade aus China sogut wie bei null den gute Ware aus China kostet dann auch gutes Geld und das ist kaum zu verkaufen. Fakt ist, alles was dort am Markt ist hat sich beweisen müssen und hat auch den anerkannten Regeln der Technik zu entsprechen, wenn nicht dann gibt es keine Freigabe.

    Ich finde diesen Schritt revolutionär, weil das eben auch für uns z.B. bedeuten würde keinen Schrott mehr am Markt, Qualität zählt wieder, die Preise werden wieder teurer aber dann kaufe ich halt einmal eine gute Bohrmaschine um 150.- Euro und keine fünf um 29.- Euro.
    Oder um in unserem Bereich zu sprechen, nur noch Stative oder Riggingmaterial nach BGV C1, nur noch Elektroware nach VDE usw., sicher wird das bei Investitionen teurer aber wenn ich damit arbeite ist der EK für mich im ersten Moment noch nicht so ausschlaggebend. Für Hobbybeschaller bedutet dieses allerdings weit aus tiefer in die Tasche greifen weil es kein biligst Gerödel mehr gibt und wer das dann immernoch zum Geschenkepreis an den Mann bringt der kann einem nur leid tun. Aber alleine dadurch das es nur noch vernünftiges Material entsprechend der anerkannten Regeln der Technik zu entsprechendem Preis gibt ist der Anreiz das mal eben nebenher als Hobby zu bereiben weitaus geringer.
    Ich hoffe ihr könnte den Gedanken nachvollziehen.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • Kracky
    • 26. November 2008 um 12:59

    Hat dann aber was wie die Herrschaften des Ordnungsamts, da kommt jemand und kontrolliert der eigentlich keine Ahung von der Materie ansich hat, du bräuchtest also wieder geschultes Personal wie es das z.B. bei der Polizei gibt extra für LKW kontrollen. Aber wer will auf den vielen tausend VAs in deutschland diese Aufgabe in Angriff nahmen.
    Nein, es muß bei einer allein Verantwortlichen Regel bleiben. Viel sinnvoller wäre es z.B. wenn Deutschland ähnlich wie Norwegen ein anderes Verbraucherrecht usw. dann würde es kein billiges und evtl. gefährliches Material am Markt geben das eben dazu verleitet VA Technik zum Hobby zu machen. Regeln sind genügend da, wir in deutschland sind Weltmeister der Regeln und Gesetzt.
    Fakt ist Hobby und Spaß Verleiher gibt es weil es möglich ist mit wenig Geldeinsatz zu arbeiten. Oder kennt Ihr nen Hobby Gipser mit Gerüst und Gipsomat? Dumping, um zum thema zurück zu kommen resultiert doch nur daraus das man die Möglichkeit hat mit billigstem Material einen Job mehr oder weniger gut zu bewerkstelligen. Personalkosten spielen in den meißten Fällen gar keine Rolle ebenso wie sonstige Unterhaltskosten. Würde es im Markt aber nur entsprechendes, zugelassenes Material geben das dann eben seinen Preis kostet wäre der Faktor hobby weitaus geringer. Und es ist weit realistischer das Firmen die in Deutschland verkaufen möchten sich eben einer Materialprüfung unterziehen müssen um dann auf dem Material oder dem Begleitschreiben ein Zertifikat zu haben als wenn ich jede Mehrzweckhalle in deutschland nach schlecht arbeitenden Firmen durchsuche.
    Seht euch doch mal die weitreichenden Folgen einer solchen, wie z.B. in Norwegen normalen, Zertifizierung an. Die 29 Euro Bohrmaschinen werden genauso vom Markt verschwinden wie auch das gefährliche Kinderspielzeug, ebenso wie Chinagerümpel was nichts taug in unserer Brache usw., Hobby wird zum Kostenfaktor und das Business das sich eh immer schon gutes und teureres Material gekauft hat, weil das auch Sinn macht würde gernicht großartig davon betroffen, im Gegenteil es würde die auftragslage fördern.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • Kracky
    • 26. November 2008 um 11:55
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Es gibt ein Gesetzt was auf die Sicherheit ausgerichtet ist. Richtig ist, dass jahrelange Berufserfahrung ebenfalls dazu führen kann, dass die aktuell gültigen Regeln eingehalten werden.

    Nun gibt es (gerade) für diese älteren Kollegen die Möglichkeit für relativ wenig Geld- und Zeiteinsatz an einer Meisterprüfung teilzunehmen - ihr Wissen darzustellen - und damit zukünftig konform zu VStättVo zu arbeiten.

    Es wäre aber doch ein unfairer Wettbewerb wenn einige Firmen die Kosten der Ausbildung und Qualifikation (nicht freiwillig, sondern gesetzlich vorgeschrieben) tragen müssen und andere darauf verzichten.

    Zeig mir den über 50 Jährigen VA Techniker der nun noch Lust hat nochmal die Schulbank zu drücken weil er ein Papier braucht?

    Selbst ich, habe meine liebe Mühe damit nun nachträglich noch eine solche Prüfung ab zu legen, aber ich werde dieses mit Sicherheit tun auch wenn ich jetzt noch so gar keine Ahnung habe was da auf mich zu kommt den Schulstoff und Praxis sind dann doch meist enorme Unterschiede. Zum einen ist es bei uns in der Gegend nicht leicht überhaupt an brauchbare Lehrgänge zu kommen, ausserdem erfordert es doch einiges an Zeit und ist wie du sagst ein Kostenfaktor, nur um ein Papier in den Händen zu halten.

    Zum Thema Wettbewerb, es ist in Handwerkbetrieben gänige Praxis das du auf Baustellen nur Hilfsarbeiter, Lehrlinge und wenns gut läuft Gesellen zu finden sind. Manche Betriebe kaufen sich den benötigten Meister einfach dazu, andere haben zwar einen der sieht die jeweilige Baustelle im Verlauf aber gerade mal zum Angebot und zur Abnahme. Alles Leute mit Papier und die Arbeit ansich machen doch nur Hiwis.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • Kracky
    • 26. November 2008 um 11:30

    Dann bringe ich mal wieder das Gewohnheitsrecht in anspreche, es gibt weiß gott genügend Veranstaltungstechniker auf dem Markt die schon weit aus länger im Gewerbe sind als es diesen Berufsstand nun so überhaupt gibt. Leute die schon an Orten waren wo wir alle vielleicht nur davon träumen können und die teilweise nun auch schon im gesetzteren alter sind. Du nimmst diesen hier offenmundig Ihre seit Jahren aufgebaute Existensgrundlage nur weil du mit der Konkurenz in deiner Gegend nicht selbst fertig wirst und nun den guten alten Vater Staat aufrufst deine Probleme zu lösen. Sicher würdest du mit dieser Maßnahme ein paar der richtigen treffen aber wieviele falsche würden darunter mit leiden. Ich finde es etwas egoistisch und engstirnig, nur weil du nun eine Fachkraft auf dem Papier nachweisen kannst. Wie gesagt auf dem Papier was noch lange nicht bedeutet das dieses in der Praxis bedeutet das du etwas besser kannst wie andere ohne Papier!
    Ich würde mir das mal durch den Kopf gehen lassen. Mich ärgert sowas!
    Wie viele alte, ehrliche Menschen die Jahrelang auf ihren Ruhestand hin gearbeitet haben und nun doch in Hartz 4 gerutscht sind müssen leben wie die letzten Menschen nur weil man das Gesetz aufgrund irgendwelcher Sozialschmarotzer so scharf ändern musste. Sicher auc hier trifft es die richtigen, aber zum größten Teil auch genau die falschen! Dummping hin oder her, jeder von uns hat das aus strategischen Zwecken schon einmal gemacht, aber durchsetzen am Markt kann man sich eben nur mit gutem Namen und vor allem mit Qualität die sich rumspricht und das sind die Vorteile die ein Fachmann haben und nutzen sollte.

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