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Beiträge von Kracky

  • Bassdrum ordentlich abnehmen

    • Kracky
    • 13. März 2008 um 19:14

    Ich denke mit nem halbwegs guten Mikro, kein AKG D112, mit dem gehts einfach nicht, und einer ehr dem Schlagfell und Klöppel nahem Positionierung sollte es ganz gut möglich sein, Anschlaggeräusche mit ab zu nehmen. Wenn die dann schonmal da sind, was die Grundvorraussetzung ist, dann liegt es an dir mit den parametrischen Mitten die Frequenz zu treffen, diese etwas zu pushen, andere etwas zu senken und schon sollte dein Sound ungefähr so sein. Ich finde einen solchen Sound z.B. bei schnell gespielten BDs ganz gut, weil dann die BD nicht nur in Wummern untergeht.
    P.S.: Alle anderen, bedenkt immer ihr hört einem Stream im Internet auf eurem Heimequipment, Äusserungen zur Qualität würde ich da erstmal garkeine machen. Sowas kann, wenn gewollt und gut gemacht, sehr gut klingen. Ist alles eine Geschmackssache, ebenso wie Klappengeräusche bei Saxophonen oder Anschlaggeräusche bei Kontrabass oder auch Klavier und Piano.

  • Kommunikation mit der band

    • Kracky
    • 13. März 2008 um 16:42

    Fakt, und deswegen vollkommen richtig von Guma dem einen ganzen Bereich zu widmen. Mit der Komunikation zum Künstler steht oder fällt der Auftritt.

    Zwei Unbekannte, ich gehe jetzt einfach mal davon aus, treffen aufeinander. Um miteinander arbeiten zu können ist es wichtig nun zum einen den Kontakt her zu stellen um dann zweitens die für dich wichtigen Informationen vom Gegenüber zu erfahren. Funktioniert das, ist eigentlich der größte Teil des Jobs gelaufen, vorrausgesetzt du bist in der Lage das umzusetzen was der Künstler dir gegeben hat.
    Fall zwei ist einfach, die Kommunikation ist gestört oder garnicht da. Zwei Individuen machen jeder Ihr Ding und sollte es der Zufall wollen, passt es einigermaßen, meißt geht es aber mehr oder weniger in die Hose, weil dann noch 2 min. vor Auftritt, ein Helfer kommt der dir Plötzlich Informationen über Einsätze oder weiß der guguck was reindrücken will.

    Ich kann nur jedem empfehlen, wenn Ihr nen Job macht. Gebt euch natürlich, geht auf die Musiker zu, verwickelt sie in ein Gespräch in dem ihr dann beiläufig alle Informationen abfragt die für euch und für den gewünschten Klang notwendig sind. Meißt sind diese ganz ok, den sie wollen ja auch ne gute Show, aber es gibt auch Typen da ist gleich klar, hier ist Schluß mit Kommunikation, leider bekommt der dann halt nur die Standartwäsche, ich weiß ja nicht was er sonst gerne gehabt hätte.

  • PA mit dem bestem Image in der Branche

    • Kracky
    • 13. März 2008 um 16:20
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Geht es in der PA-Verleihbranche primär um Image und Prestige ... oder um gute Werkzeuge, mit denen sich Jobs professionell abwickeln lassen ? :wink:

    Wenn alle Verleiher, Mucker und DJs mit ihren Ohren (sofern denn auch ein Mindestmaß an Hörerfahrung vorhanden ist ...) PA-Systeme kaufen würden, dürften auch einige imageträchtigen Anbieter den Weg alles Irdischen gehen. Aber genau das wird nie passieren. :D

    ... denn leider: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55867

    Sicher, das Image deiner Lautsprecher kann in gewissen Kreisen dazu förderlich sein dein Ansehen selbst zu steigern. Da gibt es wohl nichts dran zu deuten. Das es Lautsprecher gibt die dem über sind wohl auch, aber die haben eben keinen Namen.

    Zum Thema mit den Ohren einkaufen, wenn ich so manchmal mit bekommen was andere hören bzw. gerne hören wollen um dann eine Investition zu tätigen, da werde ich nur blas. Ich kann es schon nimmer hören, diese Aussagen das man das Zeug erstmal anhören muß und nicht gleich aufgrund der unvorstellbaren Physik das ganze ablehnen. Auch ich glaube nicht das ich den goldenen Löffel habe und Messgerätschaften gibt es nicht umsonst. Erst muß A stimmen, die Grundlagen, und dann gehen wir an B, das Hören.

  • Die Leiden eines PA-lers

    • Kracky
    • 11. März 2008 um 06:38
    Zitat von "elefelle"

    Aber warum begegnet ihr den Leuten denn nicht genauso wie sie euch begegnen???
    Ich hab genau für solche Fälle meine Behringer-Kisten im Keller.
    Wer nicht mehr zahlen will kriegt auch nicht mehr, basta.
    Und für 50€ geb ich die dann auch nen Abend her. Ohne Auf- und Abbau natürlich. Selber abholen und zurückbringen ist gefragt.

    Naja, funktioniert nicht immer. Hab mir aber fest vorgenommen, das in Zukunft genau so zu hanhaben!

    Genau das mache ich nicht, weil die schlechte Qualität der billigen Anlage doch nur auf unser Unternehmen zurück geführt wird. Daher gibt es bei uns für ein klein wenig mehr ne Lucas zum holen oder zwei ältere, aber zimlich gute Turbosound 15/3er. Das alles mach sehr zufriedenstellenden Klang und läßt sich ebenso rechnen.

  • Sendeton " Hautnah" SWR-Fernsehen 2.3.08. Herbert

    • Kracky
    • 11. März 2008 um 06:27
    Zitat von "tonblind"

    Hallo Kracky, wo liegt, ist, der Unterschied eines Live-Konzertes für eine DVD und einer bearbeiteten Fernsehsendung. Nur so als Tipp, Aufzeichnung Herbert Grönemeyer Ende 2007 ( Nov), Sendungen MÄRZ 2008. :roll:

    Wo liegt der Unterschied zwischen einem Live Mitschnitt und der Produktion einer CD bzw. DVD?

    Warum maßt du dir an, Dinge zu bewerten wenn du nichteinmal den Unterschied zwischen billigen Livemitschnitt und einer wirklich Produzierten Live CD - DVD kennst?

  • Große Hörner nicht mehr zeitgemäß?

    • Kracky
    • 11. März 2008 um 06:21

    Hintergrund der Frage ist folgender, ich hatte ein Gespräch mit einem Vertriebler für Lautsprecher dabei kamen wir auch auf das von Fabian ins Leben gerufene Forumsprojekt, weil ich eben diese Topteile zu meinen Eigenproduktbässen nutzen möchte. Hierbei wird ja, wie einigen bekannt ist das XT1464 von 18 Sound verbaut, was ja nun nicht das kleinste Horn auf dem Markt ist. In diesem Gespräch wurde mir immer wieder gesagt, das ganze sei doch absolut nicht mehr zeitgemäß, dieses Topteil entspräche doch wohl ehr einem Dinosaurier. Heute seinen kleine, kompakte und leistungsfähige Topteile angesagt und dabei reichen vollkommen weitaus kleinere Hochtonhörner aus. Einen stichfesten Beweis dafür kann mir allerdings niemand wirklich liefern, wenn man das ganze hinterfragt kommen immer nur Aussagen in die Richtung die Technik hat sich entsprechend weiterentwickelt, das ist heute alles Problemlos so machbar usw., aber das ist für mich kein nachvollziehbarer Beleg.
    Daher meine Frage, sind große Hochtonhörner nun nicht mehr zeitgemäß und gibt es dafür wirkliche nachvollziehbare Beweise oder kann man das alles als Marketingeschwätz abtun?
    Ich bin immernoch auf dem Standpunkt, ohne entsprechend
    große Mundöffnung keine ausreichende Beugung und somit in Endeffekt recht schnell wieder eine kontraproduktive Bündelung. Und CD ist und bleibt für mich die Wahl für Einzellautsprechern aber nicht bei Clusterfähigen Systemen.

    P.S.: In frühren Tagen wurden von dieser Firma auch recht große, schwere Topteile mit wirklich großer Hornladung angeboten und damals war die Aussage, es geht nichts über ein richtig großes Horn im Hochton.

  • Sendeton " Hautnah" SWR-Fernsehen 2.3.08. Herbert

    • Kracky
    • 10. März 2008 um 15:45

    Meine Meinung dazu ist aber immernoch das es sinnvoller ist sich eine entsprechnde Audioaustattung ins Fahrzeug zu bauen, um gute Musik auch gut zu hören. Das man absichtlich das Perfekte Studioalbum verstümmelt damit es auch auf der letzten Boombox der Welt einigermasen gut klingt ist für mich der falsche Weg, leider ist das aber gänige Realität.

    Zurück zum Thema, ich habe auch ein paar Mitschnitte vom Grönemeyerkonzert gesehen und gehört, ich würde den Sound einfach mal so bewerten, er war schlicht aber ok für einen Fernsehton. Und der Vergleich zwischen einer, wohlmöglich noch in 5.1, produzierten DVD eines Livekonzerts und dem eines Fernsehtonmitschnittes ist wohl etwas übertriebene Ambition. Vielleicht gibt es von selbigen Konzert ja auch eine Live DVD, die entsprechend produziert wurde, die man als Vergleich heran ziehen sollte?!

  • Autovermietung Digitaler Tachograph

    • Kracky
    • 9. März 2008 um 18:38
    Zitat von "Wulfson"

    ok...soweit die graue theorie. nun bin ich kleinbeschaller und miete, sagen wir 5 mal im jahr einen lkw bis 7,5 to. wegen den 5 mal kaufe ich mir doch ganz sicher den ganzen kram zur auswertung nicht. das wäre ja aus ökonomischer sicht völliger blödsinn (ja ich weiß, das dies in unsrem staat nicht so gesehen wird). was soll ich nun tun? der vermieter tut es aus ignoranz nicht, obwohl ihn irgendein gesetz dazu verpflichtet? das interessiert aber wohl den kontrolleur nen fliegenschiß. ich bekomm grad mächtig graue haare hier.....

    Ganz genau das ist auch meine Sicht des Problems, ich brauch so selten mal mehr wie meinen 3,5to. und dann dieser Wahnsinn? Gut, auf der anderen Seite, liegt es auch an mir den Autovermiter im vorraus auf dieses fest zu nageln, ansonsten hole ich bei ihm kein Fahrzeug mehr, im dümmsten Fall stehe ich dann aber ohne da weil kein Vermieter mir das anbietet, aber es wäre doch sinnvoll hier Druck aus zu üben.

    Ich bin auf der PLS, aber nur Sa. weil es mir on der zeit her nicht anderst möglich ist.

  • Autovermietung Digitaler Tachograph

    • Kracky
    • 9. März 2008 um 18:10
    Zitat von "Wulfson"

    tja kracky...dann wäre wohl die marge für siemens und wie die alle heissen dahin. nachdem die handys wegbrechen, muß doch was neues her....

    Das mag ja sein, aber Siemens wird ja nun nicht der einzigste Anbieter sein, kann es also im dümmsten Fall sein, das ich mehrere Auslesegeräte brauche für verschiedene Hersteller?

    Muß ehrlich sagen, bisher habe ich mir um das Thema wenig einen kopf gemacht, aber dieser Beitrag hier läßt einfach diese ganzen Fragen aufkommen und ich fände es gut wenn jemand der sich hiermit schon tiefgehender beschäftigt hat, Antworten für mich hätte.

  • TW AUDIO auf der Pro Light and Sound 2008

    • Kracky
    • 9. März 2008 um 17:55

    Hat es TW Audio den überhaupt noch nötig über solche Aktionen auf sich aufmerksam zu machen? Auf der PLS stehen hunderte solcher Erlkönige die alle die Eierlegendewollmilchsau sein sollen, zumindest laut Hersteller. Wenn interessierts? Sicher das Vera finde ich sehr nett und freue micht schon drauf es auch mal hören zu können, aber ich brauche es nicht und werde es auch nicht kaufen, ebensowenig wie die Wunderbox.

  • HOELLSTERN/ASID AUDIO AMPS mit netten Hintergrundinfos

    • Kracky
    • 9. März 2008 um 17:50

    Aus sicherer Quelle weis ich diese Propagande ist kostenlos und sowohl aus auch teilweise nichtmal unbedingt erwünscht.

  • Wie verfahren wenn das Material kaputt zurückkommt?

    • Kracky
    • 9. März 2008 um 17:46

    Das finantamttechnische möchte ich hier garnicht diskutieren, ist eh das flasche Board dafür. Zur Fragestellung, sollange es sich wieder richten läst ohne das mir unkosten entstehen schlucke ich solche Kröten meist, sind aber Ersatzteile oder Reparaturen notwendig stelle ich auch meinem Besten Freud eine Rechnung, wie die dann aussieht ist ja immernoch meine Sache.

  • Die Leiden eines PA-lers

    • Kracky
    • 9. März 2008 um 17:29

    Wer sich mit Pack auf billigstem Niveau abgibt der muß damit rechnen das er sich mit diesem Pack auch rumschlagen muß. Es gibt Jobs die macht man, oder man läßt es besser bleiben!

    Hast du mal überlegt was du da tust? Das waren, wenn es reicht mit An- und Abfahrt satte 8 Stunden Arbeitstag für 60 Euro incl. Material. Wo rechnet sich das bitte für dich? Da kannst du doch auch Fensterputzen gehen und zwar ohne mindestlohn und du hast mehr davon. Sorry, aber da kann man kein Mitleid haben, wer sich so für sowas hergibt der ist doch selbst schuld.

    Interessanterweise kann ich aus der Erfahrung sagen, Leute die für Ihre VA wirklich investieren sind meistens weitaus umgänglicher.

  • Autovermietung Digitaler Tachograph

    • Kracky
    • 9. März 2008 um 17:09

    Das mit der Unternehmerkarte und der Fahrerkarte kann ich ja gerade noch verstehen, aber warum muß jetzt jeder ein eigenes Gerät zum auslesen und Software haben, kann man da nicht vom Vermieter erwarten das er für seine Fahrzeugen eben dieses bereit hält und mir dann meine Daten zur Archivierung übergibt?

    Ehrlich gesagt wünscht man sich da doch wieder die Pappscheibe zurück!

  • Wie_MP3_die_Qualitaet_der_Musik_zerstoert_hat .. wie war

    • Kracky
    • 8. März 2008 um 14:20

    Ups.. das war wohl der allseits bekannte Freudsche Versprecher!! Habs mal sinngemäß geändert! Sorry!!

  • Wie_MP3_die_Qualitaet_der_Musik_zerstoert_hat .. wie war

    • Kracky
    • 8. März 2008 um 12:04

    Allgemein zum Thema MP3 sollte man sich zuersteinmal der Technologie bewußt sein mit der hier gearbeitet wurde.

    http://de.wikipedia.org/wiki/MP3

    Hintergrund der MP3 Idee, war ja das es in Musiksignalen laut den Forschern Anteile gibt, die von anderen verdeckt werden und somit Ihren Forschungen nach vom Menschen garnicht wahrgenommen werden. Trotzdem verursachen diese Daten bei der Aufzeichnung. Hier lag schonmal ein Ansatz um enorme Datenmengen ein zu sparen und das Ziel war es, nur noch die wichtigen Datenanteile incl. Ihrer Psychoakustischen Effekte aus einem Musikstück zu filtern und das "Unwichtige" weg zu lassen. Je höher die Qualität einer MP3 desto weniger "Unwichtiges" wird dabei weg gelassen. Dazu kommen dann noch Probleme wie teilweise ungeeignete Audiohardware bei der MP3 Codierung die dem ganzen Zusätzlich einen Stempel aufdrücken.

    Im groben kann man durchaus sagen, eine MP3 ist immer nur die wesentliche Zusammenfassung des Originals, ob und in welchem Umfang nun das "Unwichtige" wirklich unwichtig ist?

    Zur Praxis, da ich einen MP3 Player mein eigen nenne aber immer darauf bedacht bin, von denen Künstlern die es für mich wert sind unterstützt zu werden, die CD auch zu kaufen, rippe ich mir diese selbst. Meißt in sehr hoher Qualität weil ich alles andere sowohl auf meinem MP3 Player den ich mit Kopfhörer abhöre als auch auf meinen Standartlautsprechern im Auto für unerträglich halte.

    Größtes Problem des MP3 Codec ist die unterschiedliche Lautstärkenumsetzung, was wohl auch am weglassen dieser "Unwichtigen" Teile liegt. Rippe ich eine CD eines Künstlers die für sich selbst durchweg ok ist, habe ich nachher 15 Titel in unterschiedlicher Dynamic und Lautstärke und das obwohl ich sehrwohl gute Programme als auch gute Audiohardware einsetze. Es ist einfach so, bei codieren gehen Anteile verloren die anscheinend unwichtig sind, aber trotzdem fehlen.

    Ich sage es mal grade herraus, man kann mit MP3 in entsprechend hoher Qualität arbeiten, ich würde es aber sicher nicht zum State of the Art der Musikindustrie küren.

    Der Schritt von Vinyl zur CD war schon umstritten, sicher hat die CD ganz klar die Mehrzahl der Vorteile, durch ihre digitale Präzision wird es aber immer so bleiben das sie dem warmen Tonbild einer Vinyl nicht gleich kommt. Dafür habe ich ein mehr als sauberes Signal, ohne knacken usw., und weil die Vorteile überwiegen hat die CD auch Ihren Siegeszug gemacht.

  • 4-fach Compressor

    • Kracky
    • 7. März 2008 um 11:33
    Zitat von "Peerless"

    aphex easyrider 4 fach, wenns billig und kein behringer werden soll :D

    Ich hoffe mal das du damit den relativ günstigen Gebrauchteinkaufswert meinst und nicht das Gerät selbst. Kann ich aber durchaus empfehlen.

  • Flugtauglichkeit von Boxen

    • Kracky
    • 6. März 2008 um 00:05

    Ganz einfache Frage, würdest du selber, ohne Bedenken den ganzen Abend unter deiner eigenen Konstruktion stehen bleiben, egal was da kommen mag, ohne dabei ein mieses Gefühl zu haben weil du befürchten könntest dir würde etwas passieren. Wenn ja alles ok, wenn nein und du hast ein mieses Gefühl dann gilt, was du nicht willst das man dir tut, das füge auch keinem anderen zu.

  • Vermisste in Tunesien! Bitte lesen!

    • Kracky
    • 6. März 2008 um 00:00

    Ist zwar wirklich off Topic, aber hättest du es nicht hier rein gestellt hätte ich es nicht meinem Chef zukommen lassen können, die gehen am 15.03. mit einer ganzen Truppe Offroader nach Tunesien/Libyen um dort Rally zu fahren und zwar genauso über Genua mit der Fähre nach Tunis. Werde also dafür Sorgen das die komplette Reisegruppe davon in Kenntnis gesetzt wird, vielleicht hilft der Zufall ebenso wie hier!

  • 4 Wege Hubwagen oder wie transporiere ich Bierbänke

    • Kracky
    • 5. März 2008 um 23:36

    Ich arbeite täglich mit langen als auch kurzen Hubwagen, die Geräte sind identisch bis auf die Gabellänge, somit ist der Achsabstand zwischen doppelbereifter Drehachse und Vorderen Laufrollen einfach größer. In der anwendung sind beide Versionen identisch zu händeln, einzigster Unterschied, der größere Wendekreis des Langen und auch ein früheres abkippen über Eck wenn Lasten ungleichmäßig geladen sind. Wenn also genug Platz zum wenden ist würde ich den langen nehmen.

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