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  2. Kracky

Beiträge von Kracky

  • Wo kauft man LEM in Deutschland?

    • Kracky
    • 29. Oktober 2007 um 18:28

    VERTRIEB für Deutschland
    Generalmusic Technologies SRL

    Via della Rose 12
    47842 S.Giovanni M. (RN)
    Italy

    Tel.: 0039-0541-959511
    Fax: 0039/0541-957404
    Email: officede@generalmusic.com

    Was wohl bedeutet es gibt nur Endkundenhändler in Deutschland und du mußt dich an Generalmusic selbst wenden.

  • Das Unmögliche möglich machen - Theateraufführung

    • Kracky
    • 29. Oktober 2007 um 18:14

    Dann lege ich dir nochmal nachträglich diese Lektüre an den Hals:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofon#Richtcharakteristik

    Ich denke danach ist dir klar warum dein Richtmikrofon weitaus vor den Kleinkondensern gekoppelt hat. Ein Richtmikrofon hat eine sehr schmale (gerichtete) Abnahme nach vorne was aber auch bedeutet es nimmt auch Anteile von hinten her auf. Die Kleinkondenser dagegen haben eine klassische, nierenförmige Charakteristik, das keine Anteile hinter dem Mikrofon aufnimmt was dann dein Vorteil ist. Siehe auch Thema:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=54153

    Wie ich sehe bist du doch nicht daran vorbeigekommen für deinen Leichtsinn selbst zu bluten, wenn ich so die Investitionen sehe, aber ich denke du hast selbst festgestellt warum das und die harten Worte nötig waren.

  • Bässe bei Disco 4-Punkt-Beschallung

    • Kracky
    • 28. Oktober 2007 um 14:45

    Eine Vierpunktbeschallung wird immer ein Kompromiß zwischen Not und Elend sein, daher mag ich diese auch nicht wirklich. Fakt ist für mich ich höre sehr gut wenn der Bass versetzt kommt, im dümmsten Fall verdeckt er im selben Moment den Gegentakt, meist ja die Snare oder er kommt kurz davor was sich dann wie abgebrochen anhört. Ich würde bei verteilten Bässen bleiben und mit Bässerücken probieren das Problem der Auslöschung so gering wie möglich zu halten wobei ich das immernoch als das kleinere Übel empfinde.

  • Bässe bei Disco 4-Punkt-Beschallung

    • Kracky
    • 28. Oktober 2007 um 14:11

    Problem bei größeren Beschallungsabständen und einer Zentralen Bassverteilung ist einfach das du die Laufzeitunterscheide wirklich hören kannst wenn du unter den Bananen stehst die keine Bässe haben, mir würde aber kein sinnvolles Delaykonzept einfallen um das zu ändern, deshalb unter jede Banane Bässe, nicht direkt aufeinandergerichtet.

  • Weiche oder Controller, was bringt mir mehr?

    • Kracky
    • 28. Oktober 2007 um 14:01

    Controller hat folgende Vorteile:

    Setup für eine aufs System angepasste Anlagenentzerrung
    Erhöhte Sicherheit
    Delayausgleich auch zwischen den einzelnen Anlagenkomponenten
    EQ Möglichkeiten zur Raumanpassung bzw. für Gain bevor Feedback

    Sollte das alles für ich nicht wichtig sein, tuts dir ne Weiche und n EQ

  • Kleines aber kraftvolles System!

    • Kracky
    • 27. Oktober 2007 um 20:06

    House mit 100 tanzenden PAX, das macht man nicht mal eben mit ner Lucas oder so. Ich würde hier schon was erwachsenes stellen damit keiner enttäuscht wird. Also zwei 15" Bässe und zwei 10"/1" oder 12"/1" Topteile. Wie du aber selbst schon festgestellt hast ist sogar eine Lucas nicht gerade billig. Es bleibt die also nur die Alternative gutes Gebrauchtmaterial zu kaufen, etwas selbst zu bauen oder dich im Billigstmarktsegment zu bedienen wobei ich gerade bei Techno und House jetzt schon die Prognose abgebe das du damit nicht glücklich wirst.

    Tip wäre z.B.

    Topteil: http://www.speakerstore.nl/index.php?l=nl&pg=11&c=46


    Bass: http://www.lsv-achenbach.de/plaene/plan_sub15.htm

    So hättest du um knapp 1300.- Euro eine wirklich brauchbare Anlage, leider noch ohne Amping und Frequenzweiche.

  • Live-Sound Seminar 30.11.07 - 2.12.07 in Berlin (GUMA II)

    • Kracky
    • 27. Oktober 2007 um 16:17

    Ich kanns nur empfehlen! Hab das erste in Karlsruhe mit gemacht und auch einiges dazu gelernt.

  • Was sind das für Rießen dinger??

    • Kracky
    • 26. Oktober 2007 um 13:01

    Was ich nicht glaube, ich lese da die Enkelz als Akt und sehe den Marc von den Enkelz an den Lichtpulten, dann weiß ich genau was dort gefordert ist, damit hab ich mich auch schon etwas rungeschlagen. Die Enkelz haben nämlich nen eigenen, sehr ambitionierten, Lichttechniker dafür aber meißt keinen Toni.

  • Gehörsturz, Haftungsmöglichkeiten ?

    • Kracky
    • 26. Oktober 2007 um 12:57
    Zitat von "hell&dunkel"

    Die Entfernung Krach - Cafe´ betrug 60m.
    Wenn nun beim Soundceck mit 131dB/1m durch den Raum gebrüllt wurde, bleiben, wenn ich mich nicht irre, bei 6dB/Entfernungsverdoppelung bei der Dame noch 95dB übrig.
    Als LEQ ist das für 2 Stunden zulässig. Oder wie war das? :wink:
    Diese Werte müssten sich doch aufgrund der Leistungsfähigkeit der verwendeten Lausprecher rechnerisch oder, wenn alle Stricke reißen, auch durch Versuch vor Ort ermitteln lassen.

    Armin

    Es bleiben ehr 91dB! Da immernoch nicht geklärt ist, was optische Trennung bedeutet, ich gehe mal von Vorhang aus, würde auch dieses, speziel im hochton wo´s eh weh tut zusätzlich abschwächen. Ich jedenfalls sehe keine Grundlage! Auch wenn nicht gemessen wurde, bzw. das nicht nachgewiesen werden kann, sollte ein Gutachter im Ernstfall zum Schluß kommen das es schlicht und einfach nicht möglich sein kann in diesem Fall. Ich möchte ja nicht abstreiten das die Frau einen Hörsturz hatte, ich denke nur den Grund dafür muß sie wohl wo anderst suchen bzw. sie muß sich einen anderen Dummen suchen der blutet!

    Wie gesagt, diese Lärmgeschichten sind doch alles nur Freischeine für Geldmacher. Es wird der Generalverdacht in den Raum gestellt das grundsätzlich jede Beschallung zu laut ist, daher muß der Veranstalter provilaktisch beweisen das es nicht so war. Der (angeblich) geschädigte dagegen hats da denkbar einfach weil er einfach mal garnichts wirklich nachweisen muß oder kann, es reicht voll und ganz die Aussage ein Ohrgeräusch zu haben und ein Arzt der dazu ja sagt.

  • Was sind das für Rießen dinger??

    • Kracky
    • 25. Oktober 2007 um 22:32

    Mir kommt da auch nur PAW in den Sinn, die haben da nach meiner Auskunft zwei solche Systeme und eigentlich auch sonst viel Front von ML.

  • Gehörsturz, Haftungsmöglichkeiten ?

    • Kracky
    • 25. Oktober 2007 um 22:27

    Bitte jetzt nicht Tinitus (Ohrgeräusch) mit Hörsturz gleichsetzen, das sind große Unterscheide. Hörsturz kann wie gesagt durch vieles unbemerkt ausgelöst werden, auch durch andere Erkrankungen und z.B. Streß.

  • Gehörsturz, Haftungsmöglichkeiten ?

    • Kracky
    • 25. Oktober 2007 um 11:56
    Zitat von "Baltar"

    ich hatte beim bundesheer einen gehörsturz erlitten und nach nichteinhaltung
    der lärmschonung durch meinen zugskommandanten gleich nochmal.
    das ganze brachte mir 11 tage heeresspital ein und manchmal bei
    starker ermüdung bzw schon sehr leichtem alkoholkonsum leide ich noch
    immer unter lautem pfeiffen im ohr, weswegen ich auch schonmal nicht
    einschlafen konnte. ich bin auch seitdem äusserst lärmempfindlich, was
    für meine bandmitglieder wie schmerzen im allerwertesten ist.
    ich kann von glück reden, daß ich noch immer sehr gut höre, sonst
    könnte ich dieser situation weniger gelassen entgegensehen.

    erkundigungen über eine klage gegen das heer waren mir als aussichtslos
    beschrieben worden, weil die im heeresspital mich trotz meines
    widerspruchs für gesundet erklärt hatten. beim heer wird ja jede
    gesundheitliche beanstandung als versuch sich vom dienst zu drücken
    ausgelegt.

    wie du siehst ist der kläger hier in beweisnot. sollte jedoch etwas gegen
    dich erwirkt werden können, kann es teuer werden.
    ich würde mich an deiner stelle mit allen wassern waschen. es könnte sich
    um eine person handeln, die einfach nur profit schlagen will. wir leben
    zwar in europa und nicht in amerika, jedoch würde ich an deiner stelle alle
    möglichen wappnungen wie zeugen für dich usw präventiv ausschöpfen.

    das beste wäre natürlich, wenn die sache garnicht auf eine klage hinausläuft.

    ich wünsche dir in dieser sache einen guten ausgang.
    martin

    Alles anzeigen

    Was hier sehr interessant zu lesen ist und wohl auch angedacht werden sollte bei dem hier besprochenen Fall. Die Lärmschonung, wie gesagt es ist eindeutig das Menschen mit Hörsturz weitaus lärmempfindlicher sind, daher, und das sagt die gute Frau ja auch selber aus, ist es wichtig den Lärmschutz für solche Personen aufrecht zu erhalten den du kanns immer und überall mit unerwartetem Lärm konfrontiert werden. Der Frau ist dieses ja auch bekannt und sie sagt selber aus das Sie im Normalfall Gehörschutz mitführt, es bleibt also zu klären warum ausgerechnet in diesem Moment nicht und welches Mitverschuldung hier vorliegt. Zum anderen, wir haben es mit 60m Hörabstand mit optischer Trennung (Forhang?)zu tun, so das wir im Normalfall von 40 dB Pegelabschwächung rechnen können. Wie Laut muß es dann gewesen sein?

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • Kracky
    • 25. Oktober 2007 um 11:35

    Ist Interessant wie Ihr jetzt von einer anscheinend zu großen Endstufe zur Molekühlanzahl eines Liter Wassers gekommen seit!

    Aber ich glaube der Fragestellung hilft man hier schon seit Seiten nicht mehr, vielmehr verwirrt man den normalen Anwender doch nur mit geplänkel. Es feut mich das wir soviele schlaue Köpfe hier haben, Ihr solltet aber etwas daran denken das es sinnvoller wäre die eigentliche Frage allgemeinverständlich zu klären.

  • PA nach fünf Jahren Schrott

    • Kracky
    • 24. Oktober 2007 um 23:10

    Jeder Lautsprecher unterliegt einer Alterung, mechanischer- sowie thermischer Belastung was zur Folge hat das diese einfach nicht besser werden. Logische Folge, es muß von Zeit zu Zeit auch mal erneuert werden. Ob nun gleich die ganze PA oder nur einzelne Lautsprecher ist jedem seine eigene Sache. Die Gehäuse selbst sollten weitaus länger halten. Die Aussage ist also nicht grundlegend falsch.

  • Gehörsturz, Haftungsmöglichkeiten ?

    • Kracky
    • 23. Oktober 2007 um 22:48

    Ich empfehle einmal sich über das Thema Hörsturz zu informieren. Es ist äusserst unwahrscheinlich das durch ein auftrettendes Feedback ein Hörsturz ausgelöst wird. Ein Lärm - oder Knalltrauma mit anschliesendem Tinitus, lasse ich mir gefallen. Ein Hörsturz ist ein spontan auftrettende Gehörverlußt ohne ersichtlichen Grund, meist eine Folge von Durchblutungsstörungen des Innenohrs. Zumeißt kündigt sich ein Hörsturz sogar an und wenn diese Dame schon des öfteren einen Hörsturz hatte so kann man das wohl darauf zurückführen das dieses einen bestimmten Hintergrund hat, der in anderen Erkrankungen zu suchen ist.
    Sicher ist klar das ein Hörsturzpatient schallempfindlich sein kann, trotzdem denke ich wird man mit dem Hintergrund wohl nur sagen können, es wird niemand bluten, da krankheitsbedingt mit Vorgeschichte.

  • Gesucht: einfacher Waveeditor

    • Kracky
    • 23. Oktober 2007 um 12:40

    http://www.nch.com.au/wavepad/de/index.html

  • Was sind das für Rießen dinger??

    • Kracky
    • 21. Oktober 2007 um 16:22

    Sehr geiles Beschallungswerkzeug, richtig teuer und schlecht zu handeln.

    Daten:

    http://www.cicelec.com/products/4musicnovah1.php

    Beitrag im PA-Forum:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=52309&highlight=musicanova

  • Peavey VSX-26 PA Lautsprechermanagementsystem

    • Kracky
    • 21. Oktober 2007 um 16:12

    Ok, dann sege ich was zum Gerät selbst, was wohl interessanter sein sollte als dieses allgemeine geplänkel. Habe den Controller auf eine Empfehlung hin auf der PLS entdeckt, fand das Bedienkonzept sehr gut und wollte mir diesen schnellstmöglich zulegen. Der erste Shop der diesen Controller führte war Rockshop und ich habe nicht lange gefackelt und wollte mich telefonisch bei Rockshop über die Lieferbarkeit informiert. Im gespräch wurde ich vom Verkäufer darauf angesprochen was ich mit dem Gerät vor habe und er riet mir davon ab. Um den Verkäufer zu zitieren, wir hatten das Gerät nun schon bei zwei professionellen Anwendern und beide haben das Gerät wieder zurückgeschickt weil es eindeutig rauscht was im professionellen Einsatz einfach nicht geht. Er würde mir gerne das Gerät zusenden wenn ich dennoch Interesse habe aber Sie würden es nichtmehr zurück nehmen da er ja nun eindeutig darauf hingewiesen hat. Ich habe danach die Finger davon gelassen. In der Zwischenzeit hatte ich nun einen Alto Maxirdive 3.4 der sich nun sehr schwer verkaufen läßt und seit gut einem halben Jahr haben wir zwei TC XO24 mit denen ich sehr zufrieden bin.

  • Kommt vor? Künstler mit eigenen Ansichten zum Bühnenlicht!

    • Kracky
    • 18. Oktober 2007 um 16:50

    Wenn du viel mit Kultur und somit mit Künstlern zu tun hättest, wüßtest du das dieses an der Tagesordnung ist. Dem einen Künstler sein Licht, der andere hat bestimmte Mikrofonvorlieben usw., am besten ist da einfach immer locker, flexibel und feundlich bleiben und tun was möglich ist. Dann ist der Künstler zufrieden und alle anderen auch.

  • CLOSE

    • Kracky
    • 15. Oktober 2007 um 22:03

    Ganz einfach, aufbauen, einen links einen rechts und dann zwischen den Bässen hin und her laufen. Bei einer Verpolung, die kann auch an einer anderen Stelle sein hast du den Efekt das du sowohl links als auch rechts ausserhalb der Bässe gut Bass hast, in der Mitte zwischen dem Bässen ist sogut wie nichts. Eine eindeutige Verpolung. Ist der Bass ausgewogen und nimmt etwas zur Seite hin ab ist alles ok.

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