Ist alles sicher im Case, übertrieben kalt oder warm sind die Räumlichkeiten auch nicht, trotzdem haben wir stark Probleme mit Salpeter in der Aussenwand und dadurch stark abbröckelnden Putz an eben dieser, was dann permanenten Staub mit sich bringt. Ich geh mal aus das wir es hier mit der Vergangenheit der Räumlichkeit zu tun haben. War früher eine Galvanik und wurde nun komplett restauriert um die einzelnen Lagerplatze zur KFZ unterstellung usw. zu vermieten. Ist halt sehr günstig, wir haben alle Freiheiten und einen eigenen zusätzlich abschließbaren Raum den wir nutzen dürfen wie wir wollen. Aber ganz glücklich bin ich damit im Moment nicht wirklich. Bloß find mal was bei uns hier auf dem Land was passend wäre. Aber lassen wir das, es geht um die 1231 und die sind absolut Ok, wir haben die auch fürs Monitoring.
Beiträge von Kracky
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Sorry, auch nochmal an dieser Stelle. Ich habe einen schweren Krankheitsfall in der Familie und aus diesem Grund habe ich den Ausflug auf das Canstatter Volksfest ausfallen lassen. Wäre wirklich gerne gegangen um euch zu berichten, aber unter den Umständen war das einfach nicht möglich.
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Habe auch selber welche, absolut klasse und im Normalfall ist da nichts mich rauschen. Aber eine Schwachstelle hat das Gerät, die Levelpotis sind sehr empfindlich und ich merke das gerade bei meinen zwei, die klimatischen Verhältnisse in unserem Lager machen den Potis sehr zu schaffen, werde ich wohl ersetzen müssen.
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Ich hatte da früher mal Laney Endstufen micht richtig Leistung und Konvektionskühlung
Laney CA1500
http://www.laney.co.uk/manuals/CA600-…Version%201.pdf
Leider gibt es diese Endstufen nichtmehr, aber vieleicht läßt sich ja noch wo was finden. Eine CA 3000 wäre z.B. das Ideale für deine Anwendung wohl ehr noch zu groß.
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Die Frage ist doch einfach wohl der Anspruch und die Veranstaltungen die man bedient. Ich mache viel von Punk bis Kultur. ich achte besonderst darauf gut Mikrofone zu haben, den sie machen einem Die Arbeit erheblich leichter, trotzdem bin ich dagegen abgeneigt wirklich teures Besteck in meinem Mikrofoncase zu führen. Es freut mich ja das Ihr es alle nur mit hochdisziplinierten Bands zu tun habt die wohl kaum Ihren Gefühlen auf der Bühne nachdruck verleihen. Ich jedenfalls habe die Erfahrung gemacht das daß nur die heile Welt ist, die Realität auf deutschen Bühnen sieht anderst aus. Ich habe es zu tun mit Anfänger oder Daus bis hin zum Profi. Trotzdem gibt es soviel äussere Einflüsse auf Veranstaltungen die ich nicht im Griff habe, vom kind das mir beim Spielen auf dem Stadtfest Mikrofonständer umwirft über den Motivierten Abbauhelfer der mir meine Overheds mit dem hintern abräumt bis hin zum Profi dem beim Abnehmen des Mikros aus dem Stativ dieses aus der Hand gleitet und dezent im boden einschlägt. Alles schon da gewesen. aus diesem Grund denke ich, ich fahre einen gesunden Mittelweg. Mikrofone die wirklich das Tun was sie sollen und preislich doch irgendwo noch erschwinglich sind. Aber ich denke wir liegen in den gleichen Preisregionen. Ein gutes Dynamisches liegt bei mir ab 90 Euro aufwärts, ein gutes kondensator darf auch ruhig mal 120- 180 Euro kosten. Das finde ich eine gesunde Einstellung zu Qualität und Preis. Wobei man auch hier anmerken muß, wer sagt das ein günstigeres Mikrofon nicht stellenweise besser sein kann. Mein Lieblingsbeispiel das D112 von AKG kostet heute im Schnitt so 170.- Euro und ist wenn man mich fragt definitiv das schlechteste Bassdrummikrofon das ich kenne. Ein audix F12 kostet grade mal 100 Euro, ich würde es aber immer vorziehen.
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Zum D112, hatte eines und bin froh das ich es nichtmehr haben muß. Mein Chester Bassdrummike ist ehr von unbekannter natur aber Welten besser.
Ansonsten zum Thema, bei mir herrscht ein wilder Mix, wobei ich dabei bin das eswas überschaulicher zu machen.
Für Schlagzeug habe ich eben dieses Set von Chester, das ich so gut finde das ich mir gerne nocheinmal eines zulegen möchte. Mein Kondenser durcheinander tausche ich gerade gegen Rode M3 aus. Für Instrumentenabnahme habe ich mir von AKG D22 zugelegt, die finde ich eigentlich ganz gut. Für Gesang bzw. Vocal habe ich ne gute Handvoll ältere AKG und Beyerdynamic. Und ansonsten besitze ich noch Shure SM57 für Snare nahme ich das immernoch gerne. -
Besser wäre immernoch ein normales Kleinkondenser mit nirencharakteristik, weil das gut von Vorne aufnimmt, auch auf Weite, keine Angst. Aber es nimmt so gut wie nichts von hinten her auf, also aus Richtung der Lautsprecher. Ist also Idealer als Richtmikro (keule) oder Hyperniere.
Wie gesagt, ich bin gerade daran mir Rode M3 zu zu legen. Die sollten ebenso wie das NT5 wirklich gut dafür sein.
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Zitat von "Outliner"
ich nutze für sowas das akg c1000 mit dem hypernierenaufsatz.(der kurze ist eh verschwunden :? ).Problem hierbei ist aber immer das eine Hyperniere auch immer signal von Hinten aufnimmt, zwar nicht soviel wie von vorne, dann wäre es ja eine Acht, aber auch schon ganz gut und das ist fürs Thema Feedback ehr ganz schlecht. Ähnlich ist es beim Richtmikrofon, siehe Charakteristik Keule, deswegen meine Nachfrage warum Richtmikrofon.
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Ich kenne diese Podeste sehr gut, arbeite immer mal wieder sehr ungerne damit. Zum Thema, diese Podeste haben schon ein gewisses alter, in dieser Form gibt es die nichtmehr. Das Einrasten funktioniert, indem man die auf Bild vier schön zu sehenden Handhebel nach innen drückt, in der Rastposition sollten sie durch Federn wieder nach aussen gedrückt werden. Leider laufen diese Mechanismen nur noch schlecht nach all der Zeit und es kommt vor das nur auf einer Seite der Bolzen gerastet hat, auf der Anderen nicht. Deshalb bei diesen Podesten immer testen ob sie auch wirklich sicher stehen.
Wie man auch sehr schön sieht, bestehen diese Podeste noch nicht wie bei moderneren gewohnt aus Profil, so das zur Befestigung nur in diese untere Nut ein Kunststoff U-Stück, auch zu sehen auf dem vierten Bild, etwas oberhalb der ersten Strebe, dieses graue Kunststoffteil, eingehängt wird. Ähnlich diesem Stuhlprinzip wo man einen in den anderen einhängt. Viele davon sind dadurch das sie überstehen schon gebrochen oder ganz rausgefallen, so das so gut wie keine Befestiging mehr gegeben ist.
Ich rede übrigens jetzt nicht über diese Bühne, sondern über eine mit der ich ab und an zu tun habe vom gleichen Typ. -
Zitat von "Wurst Werner"
Das Lohhof-Video kenn ich nicht, ich hab aber gerade ein Rammstein Video zur Hand, das ziemlich erschreckend ist. Ganz fieser Live Sound! Hört und seht selbst:
http://www.youtube.com/watch?v=tUEyYuZkjVIGrüße
WWIst zwar ganz nett und auch witzig, ich kann nur gerade schwer den Bezug zum Thema Logistik finden?
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Zitat von "wora"
definiere:
"den wischiwaschi"wischiwaschi ist wenn ich vor der Bühne stehe und wie durch einen grauen schleier mit gespitzten Ohren gerade so den Text noch verstehen kann.
Aber zu Thema allgemein, was ist es, was den Hörer an ein bestimmtes Musikstück bindet, ihm vertraute Gitarrenriffs, Drumsolis oder Basssolis? zu 90% ist es doch wohl der Text der den Wiedererkennungswert ausmacht. Wegen dem sind die Leute auf dem Konzert, den wollen sie hören und auch mitsingen. Es fällt dem Publikum wesentlich leichter mit zu singen und damit die Stimmung zu erzeugen de wir ja bei einem Livegig gerne haben wollen wenn der Sänger present im Raum steht um es mal zu verbildlichen. Wenn der Sänger im endeffekt an meinem Ohr ist und mir vorsingt, kann ich ganz entspannt mit singen oder hören. Steht er im Catering, hab ich nicht viel davon ausser Hunger!
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Also im allgemeinen nehme ich einen Chor .B. gerne mit einer ORTF Stereomikrofonierung vorne, mittig vor dem Chor uns einer AB Abnahme mit 2 oder 4 Mikrofonen seitlich dem Chor auf Galgenstativ ab. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen. Grundsätzlich verwende ich dabei Kleinkondensatormikrofone mit Niren Charakteristik. Und die dürfen ruhig auch mal nen meter, nen Meter fünfig weg stehen. Wichtig ist dabei immer darauf zu achten das der Abstand Mikrofon-Lautsprecher ein vielfaches dem beträgt als Quelle-Mikrofon. Bin ja gerade selbst dabei neue Kleinkondenser an zu schaffen und im Moment bin ich beim Rode M3 gelandet, ich denke das ist mein momentaner, heißer Favorit, für genau solche abnahmen. Beim ORTF werde ich mir evtl. zwei Rode NT 5 oder evtl. auch dieses Beyerdynamic MCE 530 Stereoset zulegen.
Zum Thema Kinderprogramm, hier habe ich zumeist die Erfahrung gemacht das du es mit schüchternen und sehr unprofessionellen Sprechern zu tun hast, meine bisherige Lösung dafür heißt einfach nur Headset.
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Zitat von "der onk"
Man muß aber auch ein paar Worte zur Geschwindigkeit der Regelung verlieren:
Wenn wir von den absoluten Pegeln mal weggehen und uns das Verhältnis von Vokalen zu Konsonanten ansehen, erkennen wir, daß bei lautem Gesang überwiegend die Vokale lauter werden, während viele Konsonanten hier nur wenig Luft nach oben haben. Schon mal ein lautes "h" gehört?
Abgesehen davon, daß ein Sänger manuell nicht dazu in der Lage wäre, abhängig vom Text schnell und präzise genug den Mikrofonabstand zu regulieren, kann man eben mit dem Kompressor die Sprachverständlichkeit deutlich erhöhen, indem man das Attack lang genug dimensioniert, um erst bei längeren Lauten regelnd einzugreifen.
der onk mit Gruß
Da reden wir dann aber schon fast von Feinheiten der Studiodynamic beim recording einer Platte. Live hatte ich noch nie, und das auch ohne kompressor, Probleme den Gesang äusserst verständlich in den Vordergrund zu mischen und das ist immer mein größtes Anliegen. Den wischiwaschi kann ich immer und überall hören was mich immer sehr enttäuscht, gerade bei deutschen Texten wo die Leute doch weit aus besser mitsingen könnten.
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Hatte da vor ein paar Jahren mal nen DJ der hatte ein kleines Kästchen, ähnlich einem Gitarreneffekt der zwischen das Microkabel (Klinke) geschleift wurde und der dann solche Effekte hatte. Kann dir aber beim besten Willen nicht sagen woher er das hatte und wie das heißt.
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Also meine bishereige Erfahrung liegt so, Kunden die mit MP3 arbeiten haben PCs, wir haben selbst Player im Angebot die MP3 können, aber benutzt habe ich es bisher nur selbst für Hintergrundmusik im Festzelt oder so. Trotzdem sei gesagt, ich habe mit gebrauchten Denon Geräten nur schlechte Erfahrungen. Schwachstelen sind meißt eine sehr empfindliche Schubladenmechanik, immer wiederkehrende Laseropticstörungen und eine schwankende Wiedergabe, ähnlich einem Tonbandlaiern. Im anderen Forum bietet einer nen Pioneer CMX 5000 zu einem fairen Preis an.
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Hab das schon im PA-Forum selbst gelesen und frage mich, wieso Richtmikrofon?
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Hm... kann jetzt anhand des Frequenzgangs und sonstigen Aussagen auch nicht nachvollziehen wo das große Wunder liegen soll. Feedback ist immer, das eine Mikrofon ist weniger, das andere mehr anfällig was hauptsächlich durch Bauform und Linearität bestimmt wird. Ich würde sagen, etwas überzogenes Marketing.
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Ist einfach sehenswert:
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Guma hatte das mal schön bei seinem Live Workshop gesagt, erst wenn alles andere Stimmt und genug Gain befor Feedback garantiert ist sollte man daran denken mit Gates, Kompressoren und Effekten zu arbeiten. Und das ist auch meine Philosophie. Gut, ich denk mal wir reden hier von professioneller Arbeit, da sollte die Vorbereitung schon stimmen aber um es so allgemein aus zu drücken wie es hier gefragt ist, muß ich sagen. Nein, ich habe nicht immer Kompressoren auf den Vocals um nicht zu sagen wo es geht arbeite ich sogar gerne ohne, aber das liegt ganz an der Quelle. Es gibt sehr gute Sänger z.B. aCapella, die das sehr gut im Griff haben und über Abstabd zum Mikro selbst ausgleichen und das hört sich einfach immer echter an. Also auch mein Fazit, ein Kann und kein Muß!
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Zitat von "DirkB"
Hallo,
also Leute, nun beruhigt euch doch mal wieder. Habt ihr denn noch nie einen Brocken abgebissen, den ihr nur schwer schlucken konntet?
Ehrlich gesagt nochnie selbstverschuldet. Sicher gibt es situationen wo man auf die VA kommt und die 300 PAX VA ist plötzlich in einem 1000 PAX Zelt und es stehen da 800 PAX, da macht man dann einfach das beste daraus, aber den Mund nehme ich grundsätzlich nicht zu voll. Ich kenne meine Möglichkeiten und meine Grenzen bzw. den passenden Ausweg. Sorry, ich kann und möchte das nicht verstehen, bzw. ist es für mich indiskutabel Tips zu geben die sowas unterstützen. Sicher kann man mit dem genannten Material irgendetwas hinbekommen, was sei mal dahingestellt. Was kann man da mehr tun als denjenigen auf zu zeigen das er den Mund zuvoll genommen hat, nun in der Pflicht ist und um es anständig über die Bühne zu bringen wäre es ratsam in die eigene Tasche zu greiffen um wenigstens den finanziellen Grund zu schaffen einen anständigen Job ab zu liefern. Wenn er das nicht hören mag, hätte er hier wohl nicht fragen sollen. Ich denke selbst im Party-PA wäre er mit dieser Frage angeeckt. sorry, die Wahrheit ist manchmal hart aber wer sowas untestützen oder förden mag, ist selbst schuld.