Fakt ist doch, mit dem vorhandenem Material ist die Aufgabe nicht zu bewältigen. Es gibt also zwei Möglichkeiten, sich noch ein paar passende Mikrofone und Lautsprecher besorgen um es halbwegs vernünftig über die Bühne zu bringen, was aber klar bedeutet er legt für den Ruf und das große Maul selbst drauf oder er tritt das ganze an jemanden anderes ab der dieses vernünftig bewältigen kann, wobei auch hier die Kosten wohl als Strafe für das zu große Mundwerk an Ihm hängen bleiben. Die letzte Möglichkeit wäre Augen zu und durch, aber ich denke das ist dann nichteinmal das Thema wert hier weiter darüber zu diskutieren.
Beiträge von Kracky
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Und soweit ich weiß muß doch eh jeder Fluidhersteller eine Unbedenklichkeitsbescheinugung nachweisen und auf dem Kanister drucken, oder täusche ich mich da?
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Es ist immer wieder schön zu sehen wie manche doch überrascht sind wenn sie endlich mal wirklich gute Systeme hören. *grins* Aber, um es gleich an zu merken, auch mit dieser Kombination an Lautsprechen sind keine 1500 PAX akkurat zu beschallen, nur falls die Idee aufkommen sollte.
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Warum nicht, es gibt ja genug VAs auf denen Maschinen geflogen werden. Vielleicht haben die jetzt ein doppelt abgesichertes Flugsystem für ihre Maschine entwickelt? Ansonsten kann ich mir zu C1 auch nichts vorstellen in diesem Zusammenhang. Andererseits ging das mit Safetys bisher auch immer.
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Jedes bessere Beschriftungsunternehmen bietet dir hierfür dünne Polyestergewebeplanen in allen Farben an, die umgesäumt und mit Ösen versehen wird. Das ganze wird dann mit einem besonderst haltbarem Folienschnit beklebt oder bedruckt und hält ewig. Befestigen kannst du das dann mit diesen Gummispannern die man auch für Backdrop nimmt.
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Gut, ich kann jetzt nicht nachvollziehen wie du es sicherstellen kannst das du jedesmal genau gleich gespielt hast, aber beim anhören muß ich auch sagen es gefällt mir was ich da höre. Schön SPL fest beim harten Anspielen und trotzdem sehr sauber und auch schön fein auflösend auch bei sehr leisen Passagen. Mir gefält der Gedanken immer mehr.
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Also ich habe mir jetzt mal diese Oktavia genau angesehen, das Wechselkopfprinzip gefällt mir ja schon von AKG nur AKG ist mir zu leider teuer, die Technischen Daten der Oktavia ehr nicht. Die 10 Jahre Garantie von Rode und die Userregestrierung finde ich sehr
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Dazu kann ich klanglich nichts sagen, aber die Lautsprecher wurden auch hier schon besprochen. Wie gesagt 12"/1" Topteil und 15" oder 18" Sub wäre ok.
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Ach, du wirst doch irgendwo auf dem freien Gebraucht- oder Neuwarenmarkt eine kleine 12"/1" - 18" Kombi finden die dafür absolut ausreicht. Um jetzt mal im Party-PA Bereich zu bleiben fällt mir da Peavey Pro Serie ein, ich dachte da hat das große T ein günstigs Bundle im Angebot, auch ein HK Premium Pro set ist ganz nett oder eine db Technologies Opera Club, schön Wetterfest und aktiv. Irgend sowas, mit brauchbarm Klang und etwas Leistung.
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Zitat von "Smitty"
Also teilweise wird das hier so dargestellt, als ob Bose diese Kontruktion so ausliefert... davon würde ich mal in anbetracht des Bildes nicht ausgehen... denke mal eher, dass da ein erfinderischer Bose-Boxen-Besitzer ein eigenes Array draus gemacht hat.
Glaub es mir, wäre einer der Boseentwickler vor langer Zeit auf diese Idee gekommen hätten sie mal wirklich was Revolutionäres geschaffen und hätten sich mit Sicherheit wirklich damit schmücken könen. Aber der Zug ist nun wohl schon lange abgefahren.
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Ok, schließen wir das mal aus. Trotzdem was halter Ihr von diesen Rode oder was habt ihr so im Kopf?
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Ich kann halt nur aus Erfahrung sagen, der Batteriebetrieb hat mir schon so ab und an die Show gerettet. Pulte mit Phantomspeisung die dann doch nicht geht, Kleinmischer ohne usw., ich weiß es ist nicht mehr wirklich angesagt, aber ich hänge irgendwie dran. Externe Speißungen usw. sind ja alles schön und gut, aber im Ernstfall liegen sie meißt genau da wo man sie nicht braucht, im Lager weil man sie 100mal nicht gebraucht hat.
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Bin gerade dabei mein Kondenser Gerödel ab zu legen um mir etwas besseres zu leisten. Angedacht sind zwei Stück vorerst einmal. Wichtig wäre mir sowohl Phatom als auch Battereibetrieb. Da die Anwendungen hierbei ehr der einfacheren Sorte entsprechen, Chor- und Instrumentalabnahmen, muß es kein Hightechmikro sein, aber es darf schon einen Namen tragen. Mir stechen da Rode M3 oder gegebenenfalls auch NT3 ins Auge, aber NT3 nur wenn es auch wirklich welten besser ist. Ich sage mal, damit ist der Budgetrahmen auch schon klar, so 120 - 180 Euro das Stück wären ok. Bin natürlich offen für anderes.
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Ach ja, und sollte die schwarz lackiert sein, ist es eine Soundhouse One, die wird einem immer wieder gerne als Lucas angeboten, die waren aber immer Grau.
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Zitat von "Peter Richter"Alles anzeigen
beim peavey weiß ich es nicht genau, denke dass seperate bässe dabei sind...
mh meinst du zu teuer? also bis 600 euronen bekomm ich den runter

ich weiss nicht, der typ sagte es wäre eine von den ersten...weit dehnbarer begriff...aber in der beschr steht ja 15"er mit 600W und dass ist dann nach meinen recherchen die LUCAS 1000 , kann das?
sons find ich nix mit 15" er woofer 600 Wja, der verkauft von privat...
€: nur mal so, da ich schüler und nicht so flüssig bin, würde denn auch die=b2c_insert&cookie_v[1]=62&cookie_d[1]=&cookie_p[1]=%2f&cookie_e[1]=Sat%2c+03-Nov-2007+06%3a43%3a56+GMT&scrwidth=1024] M.A.R.L.I.S. von mpa (CONRAD) gehen? oder doch lieber markenprodukte?
"Aktiv-PA-Anlage, 15" Sub, 2 Satelittenboxen (600 W)" laut deiner Aussage und das ist die Beschreibung der Ur-Lucas, 300W Bass und 2x150W Tops. Ansonsten recht einfach zu erkennen, die Ur-lucas hat die Bedieneinheit noch auf der Rückfront. Die neueren Modelle alle schon auf der oberen Kante des Basses.
Wenn du noch ein Jahr wartest, kannst du meine so um Rund 250 Euro haben, ist auch eine der ersten, das war Ende 2000, etwas angeschlagen was bei den MDF Gehäusen und der Zeit nicht ungewöhnlich ist, aber immernoch klasse.
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Wie bei jedem Hersteller, gerade im Billigsegmet extrem. gibt es unter sehr vielen faulen Eiern auch Perlen, nur bitte wer hat Lust und Laune, die täglich erscheinenden Neuerungen aus china zu kaufen und auf Herz und Nieren zu prüfen um die einen wenigen Perlen zu finden. Wer das Geld und die Muse dazu hat kann das ja gerne tun, die anderen verlassen sich halt auf die Qualität auf die sie schon seit Jahren vertrauen. wenn ich also nicht gerade für einen Kunden der sowas wünscht sollche Produkte kaufe und mir dann auch genau anschaue ist es für mich kein Thema mich damit zu beschäftigen, da ist mir meine Zeit dann doch zu schade.
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Zitat von "4Art"
Allerdings frage ich mich dann halt schon, weshalb Lautsprecher wie eine PS15 so konstruiert wurde, wie sie ist :roll: Vielleicht kennt ja jemand jemand aus R&D-Abteilung von Nexo

Zum einen gibt es diesen Lautsprecher nun schon sehr lange und er wurde entwickelt zu einer Zeit, als wir technisch noch lange nicht so weit waren wie wir heute sind, zum anderen war das Controllingkonzept hier nur angedacht um aus dem vorhandenen einfach mehr Leistung und Betriebssicherheit zu erreichen. Zu der Zeit eine Revolution, beim heutigen Stand der Technik wohl ehr ein Dinosaurier dem aber immernoch der Genuss des Bühnenstandarts zu gute kommt. Beim heutigen Stand der Lautsprechertechnik, bei den heutigen Lautsprecherkomponennten usw. sollte es einem etwas begabten Entwickler durchaus möglich sein, einen Lautsprecher ersteinmal komplett ohne Controller annähernd perfekt zu entwickeln um ihn dann mit den Möglichkeiten des heutigem Controllings zu perfektionieren.
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Ich denke das ist etwas falsch aufgefaßt worden, es geht mir nicht darum zu sagen, Controller nein danke! Es geht ausschließlich darum zu sagen, ist eigentlich das Grundkonzept des mir angebotenen Systems stimmig oder geht es hier um eine verkorkste Konstruktion die nun auf der Controllerebene gebügelt werden soll und muß damit überhaupt etwas brauchbares daraus wird. Das ist der Hintergrund meiner Aussage, ich möchte einfach nicht das man in der Entwicklung des Lautsprechers einspart und unnötige Kompromisse eingeht schon mit dem Gedanken im Kopf, das bügeln wir dann schon irgendwie mit nem ausgeklügeltem Controlling was dann logischerweise nie so funktioniert.
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Wenn es möglich ist die Topteile in den Zuhörerraum ankippen, aber bitte keine Zirkusnummer, wenn es nicht sicher ist, dann lieber unten aufbauen.
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Ne alte Lucas ist sehr robust, hab selber noch eine im Verleih und die macht halt ihr Geld ohne zu muken. Die 690 Euro wären mir aber auch zu teuer, also so um 499 hätte ich jetzt gesagt, warum nicht. Das System wurde vor ein paar Jahren dadurch abgewertet das man das Konzept bis auf ein Paar wenige Details die die Ur-Lucas hat, in die Powerworksserie von HK übernommen hat. Dort heist das System jetzt Soundhouse One uns ist so um rund 800 Euro neu zu haben. Der direkte Nachfolger war die Lucas 600 und nun wohl die Preformer.
Bis 125 Pax wird eng aber geht zu Not, Sprachegenschaften sind hervorragend, sehr liniares System das einem auch ohne eingriff eine gute Feedbacksicherheit gewährt solange die Mikros natürlich auch passen. Also einfach mal handeln, mir dem Hintergrundwissen sollte da schon was gehen. Auch ja, wenn es ein Händler ist muß er dir auch Gewährleistung geben.