Das ist die klare klasse für 15/3 oder Lucas Systeme. Verkauft doch gerade irgendwo wieder einer hier im Forum ein Ur-Lucas System da kommst mit 600 Euro gebraucht schon gut hin.
Beiträge von Kracky
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Einfache Vorstellung, wir gehen jetzt mal nicht von Niere sondern einfach von einer Kugel aus. Nun habe ich einen Abnahmebereich der in einer größenordnung von wenigen cm liegt und eigentlich genau so groß müßte meine virtuell vorgestellte Kugel sein, wird nun aber am Sender die Empfindlichkeit entsprechend hoch angesetzt nehme ich nicht nur in einen Umkreis von wenigen cm auf sondern die Kapsel wird so heftig ausgesteuert das ich teilweise Meterweit jedes kleinste Geräusch mitnehme, das kannst du im nachhinen mit dem Gain des Mischpults nicht mehr korregieren, den der senkt nur das Eingangssignal des Mischpultes hat aber im Fall eines Funksystems keinen Einfluß auf den Aufnahmebereich der Kapsel. Beim TS300 wie eigentlich bei allen Beyerdynamicsystemen wird die Empfindlichkeit immer auf hoch eingestellt. Am besten siehst du das auch im Display deines Empfänders. Nun gibt es, ich dachte unter dem Barreriedeckel zum einen einen Schalter der zwischen Gitarren/Headsetberieb umschaltet. Dieser aktiviert oder deaktiviert den danebenliegenden Gainpoti über den ich dann die Empfindlichkeit einstellen kann. Mein Vorschlag wäre nun du senkst dieses Poti auf minimal ab, legst das Headset richtig an und beobachtest nun wärend des besprechens der Kapsel deine Eingangsanzeige am Empfänger. Es reicht vollkommen wenn du einen Eingang am Empfänger siehst, es darf aber definitiv keine Übersteuerung angezeigt sein. Hiermit hast du es in der Hand den Aufnahmebereich so groß wie nötig zu halten.
Ich denke auf dieser Weise kommst du deinem Problem schon sehr auf die Sprünge. -
Also die Theorie sagt uns, um so kurzer der Weg der Quelle zum Mikrofon und um so weiter der Weg vom Mikrofon zum nächsten Lautsprecher ist um so mehr Gain befor Feedback habe ich. Da ein Headset richtig angewendet, d.h. es liegt in der Kingrube unter der Unterlippe (Atemgeräusche), in diesem Fall auch äusserst nah der Quelle ist und bedingt durch den Aufenthaltsort des Sprechers der nur im seltensten Fall direkt in die Nähe zu Lautsprechern kommt möchte ich euch absolut wiedersprechen.
Hier liegt definitiv ein Bedinugsfehler vor, was bedutet der Aufnahmebereich des Headsets ist weitaus übertrieben zu groß gehalten den nur so ist dieses zu erklären. Wir arbeiten seit Jahr und Tag mit Künstlern und die stehen bei kleinen Kulturgigs teilweise wirklich vor dem Lautsprecher zum Publikum und geben sich sehr leidenschaftlich ihrer Vorstellung hin, da passiert garnichts!Sorry, aber ich halte es für absoluten nonsens das ein Headset problematischer ist als ein anderes Mikrofon.
Also erstmal überprüfen ob ich das Headset richtig anwende und ob meine Einstellungen am Sender, am Empfänger und auch am Mischpult wirklich ok sind.
Ich gehe davon aus, Senderleistung wird am maximum betrieben, daher viel zu großer Aufnahmebereich der Kapsel. Der Empfänger liefert zu viel signal ans Mischpult, diesem bleibt keine Chance über den Gain das Problem in den Griff zu bekommen. Beides zusammen ergibt ein hoch Feedbackanfälliges Headset System. -
Ach, kommt. So wild ist das auch nicht, auch ich kann nur am Samstag und auch dort bekommt man noch seine Informationen. Nur die DJ Halle, meistens irgendwo in 5 ist Samstags unerträglich.
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Alles halb so wild, wenn du deine Karten im Vorraus bestellst und noch ein, zwei freie Mitarbeiter beim bestellen angiebst, interessiert das keinen.
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Liegt anscheinend am Display das nicht abgeschirmt ist, soll aber beim PAA3 auch so sein. Da ich aber das Gerät nur ausschließlich beim einpfeifen usw. nutze habe ich keine Probleme.
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Zitat von "Jobsti84"
Wenn due 6 MTL-1 pro Stack hast, denke ich du machst etwas größere Sachen, weiß nicht ob da die Abstrahlung der CD212 bisschen breit ist mit 90x75° und 2 nebeneinander stellen wird da auch evtl. bisschen schwierig.
Ein P208 HF könnte da schon netter sein und bei 2 pro Stack kommste auf angenehme 120°.
MfG
Angenehme 120°? Zum einen denke ich wirst du nicht exakt auf 120° kommen sondern höchst wahrscheinlich weitaus mehr Abstrahlung haben. Zum anderen glaube ich nicht das du zwei 208 nebeneinander auf ein 2x3fach Stack MTL bekommst. Und wenn, es wäre unnötig.
Der fachlich richtigere Ansatz wäre, die 208 aussen, den Räumlichkeiten entsprechend ausgerichtet als werfendes System zu fahren und innen mit einem Speaker der ruhig kleiner sein darf, weil er eh bis zu -12dB gefahren werden sollte einen Fill zu fahren.
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Genau so ist es, das Gerät von Thomann, ist ein Label des PAA2 von Phonic, das PAA3 die neue Serie. Habe das Gerät selber so als Hosentaschenwerkzeug und bin damit zufrieden. Einzigstes Manko der Geräte soll eine Einstreuung in Funkstrecken sein, ist mir jedoch bisher noch nie aufgefallen.
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Zitat von "ragi"
Dass ist so nicht richtig.
Wenn ich dir sowas als Ing. berechne und dir bestättige dass das hält, dann hafte ich genau so wie der Verleiher selbst!!!Jain, der Ablauf im Fall eines Personenschadens ist recht eindeutig. Die Versicherung des Geschädigten kommt mit Schadensersatzvorderungen erstmal zum direkten Verursacher, dieser kann zwar nun Berechnungen eines Statikers vorlegen die dann auch berücksichtigt werden, es kommt mit Sicherheit aber auch ein Gutachter hinzu der das ganze prüft, den wer sagt das der Lautsprecher danach auch wirklich so gefertigt war wie das muster des Statikers. Hierbei spätestens stellt sich herraus ob der Fehler im Aufbau und der Ausführung des Lautsprechers lag oder ob eine andere Fehlerquelle zum Unfall geführt hat. Der Statiker ansich ist wirklich nur ganz schwer in die Verantwortung zu nehmen, da müßte der Gutachter diesem schon einen groben Fehler nachweisen.
Mein liebstes Beispiel und dazu gibt es sogar Gerichtsurteile, man läßt sein Fahrzeug beim Tüv abnehmen, zwei Tage später baut man durch einen technischen defekt einen Unfall. Hier nun den Prüfer vom Tüv in die verantwortung nehmen zu wollen, ist so gut wie aussichtslos.
Anderes Beispiel, Traversentower VMB TE064, der Tower wird regelmäßig vorgeführt und hat auch immer aktuell seine Abnahmen, trotzdem reißt, obwohl absolut offensichtlich kein Schaden am Seil zu sehen war,dieses im Aufbau und es werden Geräte beschädigt weil die Traverse um ein Element abstürzt. Die Abnahme ist drei Tage alt und trotzdem wirst du obwohl du viel Geld dafür gezahlt hast den Prüfer nicht belangen können da der Fehler eindeutig nicht von aussen feststellbar ist. Das 064 hat eine mehr oder minder eingebaute Sollbruchstelle bei der anfänglichen Durchführung im kleinen Mast unten, die das Seil nicht nur auf Zug sondern auch auf Scherung beansprucht, das kann man aber nur feststellen wenn man das Stativ zerlegt.
Wie schon gesagt, all diese Stempel usw. geben einem eine gewisse Sicherheit und sind für Fachlich nicht gebildetes Personal sicher eine gute Hilfestellung. Aussagekräftig ist das ganze jedoch nicht den es wird immer so bleiben das man zuersteinmal selbst den Kopf hin hält und da ist eine Berufshaftpflich dann wirklich die bessere Investition. -
Diese Angabe zum Frequenzgang bedeutet einfach nur welchen Umfang dieser hat bis er an irgend einer Stelle, meinst natürlich im Tiefton unter eine bestimmte dB Schwelle geht.
Beispiel: ASR PJ118BR 52Hz - 280 Hz bei -6dB
Wie du z.B. am Cursor genau siehst, wir sind kurz vor dem Wert wo der Frequenzgang -6dB unter den gemittelten Sensitivity von 97,5 dB geht, dieses wäre also bei 52Hz, der Cursor steht ja bei 55,4865Hz und 92,9101dB. Dieser Wert soll eine Vergleichbarkeit von Systemen ergeben. Leider jedoch ist er nicht wirklich festgelegt so das die Hersteller im Marketing hiermit gerne das Produkt schönen. -6dB ist eigentlich der anerkannte Richtwert, -3dB wie erwähnt schon ehr kleinlich und -10dB ist wohl die Herstellerangabe um zu schönen.
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Oder der Job ist noch viel kleiner und ich stehe eine Sunde mit meinem Material vorm Jugendclub und wichse mir einen ab das mal jemand mit Schlüsselgewalt auftaucht! Meißtens bin es nicht Ich der den Zeitplan über den Haufen wirft, sondern wirklich einfach Situationen mit denen man im Vorfeld einfach nicht rechen kann. Beispiel, vier Bands, verschiedenster Musikrichtungen. Eine Hilli Billi Band mit Kontrabass, der Mucker sagt, er brauch 2xDI dafür, ok das ist kein Problem. Als er zum Soundcheck erscheint muß ich dann aber doch über eine 3/4 Stunde an seiner selbstgebastelten Mirkrofonierung werkeln, was garnicht meine Aufgabe wäre, um ein brauchbares Ergebniss zu erzielen.
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Mit Sicherheit, die Stadt hätte was wahrscheinlich auch bei 1,80m abgenommen. Hauptsache der Prüfer hat sich nicht offensichtlich den Kopf gestoßen.
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Meinst du? Es gibt Jobs da bin ich Gott froh das ich den EQ neben mir habe. Zeit ist ein sehr relativer Faktor und schrumpft manchmal unglaublich!
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Habe ich nur noch, sind wirklich ok und preislich mehr als fair. Die letzten Packungen 9V Block, diese ASDA im 12er Karton um 0,59 Euro das Stück von TTT sind mir nun an Fasnacht nach fast einem Jahr mal ausgegangen und haben allen noch ihren Saft gehabt. Keine Probleme.
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Toll, ich denk da würde ich ins Essen brechen. will meine ruhe beim essen und schon garnicht mit Midi und Akkordeonsounds beglückt werden.
Zum Thema, wenn man viele Fremdkunden hat ist Marke einfach Pflicht, weil Fremdkunden sich nur nach diesem Ansatz orientieren können. Hat man dagegen eigentlich nur Stammkunden oder Kundschaft die ehr auf deinenm Ruf als auf den Namen auf deinem Material zählt, ist es garkein Problem auch entsprechend gemachte Selbstbauten im Verleih an den Mann zu bringen. Ist einfach eine Frage des Klientels. Was aber definitiv ist, bei mir leiht man nur einmal eine Markenanlage die nicht klingt, ebenso wie man nur einmal im Vertrauen einen Selbstbau bei mir leihen würde wenn der nicht taugt. Also ist wohl der wichtigste Faktor, was ich anbiete muß einfach passen, ob nun Marke oder Selbstbau.
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Ja und der Einbaudurchmesser, die Gesamttiefe und der Lochkreis? *grins*
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Das wiederum müßtet Ihr jetzt wirklich mit dem Admin klären den ich weiß wirklich nicht was da alles noch mit dran hängt.
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Wie? Sprache Englisch?
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HK Audio Dart oder FAST in gebraucht, wäre wohl genau das was du suchst.
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Zitat von "hell&dunkel"
+7dB bei 5,5kHz? kein Klirr? Dann bin ich ja beruhigt. :grin:
Ob das klirrt oder nur laut ist müßte man sich dann wirklich mal anhören aber eigentlich stehe ich nicht so auf Selbstversuche vorallem wenn es um meine Ohren geht. Ich denke ehr die Anpaßung des Hochtontreibers ist da etwas mißlungen da ja deutlich über die ganze Frequenzbreite oben rum +6-8dB zu viel sind. Könnte aber auch sein wir sehen hier nur den oberen Teil der Badewanne.