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  2. Kracky

Beiträge von Kracky

  • 2 Endstufen durchschleifen und trotzdem Lautstärke regeln?!

    • Kracky
    • 24. Januar 2007 um 23:48

    Um ersteinmal überhaupt zu klären was du tun möchtest. Du hast einen Zuspieler, dieser geht in die Frequenzweiche, dort regelst du die Lautstärke über das Gainpoti des ein bzw. Ausganges und von dieser Frequenzweiche gehst du zur ersten Endstufe. Nun möchtest du noch ein zweites Paar Lautsprecher mit anschließen, hast aber eigentlich nur die Möglichkeit von der ersten Endstufe auf die zweite weiterzuschleifen und kannst somit nur die Allgemeine Lautstärke regeln, aber leider nicht die einzelen Beschallungsanlagen.

    Sehe ich das soweit richtig oder war es ehr so gedacht das du vom Zuspieler auf die zweite Endstufe schleifst und dann nicht mehr regeln kannst?

    Für den ersteren Fall, ich denke ich kenne die Anwendung ja, warum ist es wichtig die Lautsprecher unterschiedlich laut zu fahren, der Sensitivety wird ungefähr gleich liegen und das Ergebnis an den größeren Lautsprechern wird jetzt nicht gerade überwältigend lauter sein als an den kleinen, also eigentlich kein Problem.

    Für den zweiten Fall, würde ich sagen dümmlich überlegte Verkabelung, sollte es aber notwendig sein, leg dir doch nochmal ne billige Frequenzweiche zu.

  • Subwoofer bridged mono an 4 Ohm?

    • Kracky
    • 24. Januar 2007 um 23:34

    Wir haben ja, wie gesagt nun seit einem Monat eine MC² E-45 was es uns problemlos ermöglicht Stereo oder auch Monobässe zu fahren, würde keien Unterschied machen da ich hierzu nur meinem Controller sagen müßte das ich dieses möchte. Probiert haben wir es und für mich machte es eigentlich keinen Unterschied und doch war Stereo irgendwie nicht so schön. Wir bleiben auf jedenfall bei Mono. Das hat sich bewährt und machte bisher die wenigsten Probleme.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Kracky
    • 24. Januar 2007 um 23:29

    Wie, ich dachte das geht nur mit Partikeln, bzw. Laserstrahlen. Mit Schall wäre mir das neu?!

  • Thomann SB1800A - LB-aktivSub und seine Werte

    • Kracky
    • 24. Januar 2007 um 23:25

    Gute Verstärker sind teuer und in aktiv ist das weitaus dramatischer, da schaut man dann, vorallem bei solchen Low Buget Geräten mit Sicherheit auch darauf ein günstiges Modul zu bekommen. Und hier kann es durchaus sein das man ein recht günstiges Modul verbaut hat das diese 250W Sin. noch einigermaßen hinbekommt, danach geht dann aber nimmer viel. Daher dann kein wirklich viel höherer Peakwert.

  • Guter amp für 2x 300W / 8ohm tops für wenig Geld

    • Kracky
    • 24. Januar 2007 um 23:19

    Für deinen Zweck wird es ausreichen. Aber ansonsten ist das Material da Low Budget ehr was im Einsteigerniveau. Mach es doch einfach so, du bestellst das Teil bei Thomann, hörst es dir mit deinen Lautsprechern an und behältst es oder gibst es mit 14 Tage Rückgaberecht wieder zurück und siehst dich nach was anderem um. Ansonsten würde ich die Diskussion jetzt hier sehr gerne enden lassen da es einfach nicht unser Thema ist.

  • Subwoofer bridged mono an 4 Ohm?

    • Kracky
    • 24. Januar 2007 um 12:57
    Zitat von "Ben Gunn"

    Kracky
    aber 2 x 4mm2 Kabel sollten doch dafür noch funzen, oder ?

    Gruss Ben Gunn

    4mm² sind ok, trotzdem würde ich damit keine langen Wege fahren, 6mm² wären natürlich besser.

    Da wir eine besondere Systemverkabelung fahren haben wir je 2mal 4x2,5mm² zusammengefaßt und fahren somit zumindest bis kurz hinter die Lautsprecher mit 10mm² und greifen dort dann mit 4mm² ab. Wobei wir nun seit kurzem zwar Mono aber ohne Endstufenbrückung fahren und es dann ehr übertrieben ist.

  • Suche ein passendes Mischpult

    • Kracky
    • 24. Januar 2007 um 12:53

    Hallo, ich denke auch du wärest in der Disco Sektion des Party-PA.de am besten mit deiner Anfrage aufgehoben. Bitte stelle diese doch dort wieder ein.

  • Guter amp für 2x 300W / 8ohm tops für wenig Geld

    • Kracky
    • 24. Januar 2007 um 11:59

    Ich denke so würde ich es auch halten, einfach eine gute, passende Stufe für das einemal ausleihen bzw. dazu leihen.
    Ansonsten, jede Endstufe mit der passenden Leitung wird es dir tun, keine Frage, genauso wie jede endstufe mit der passenden Leistung dir bei einer Fehlbedienung deine Lautsprecher beschädigen kann.

  • Subwoofer bridged mono an 4 Ohm?

    • Kracky
    • 24. Januar 2007 um 11:54

    Um jetzt hier kein Vodoo draus zu machen, dein vorhaben zwei Bässe im monosetup an 4 Ohm Brücke zu fahren ist der normale Alltage. Von Stereoeffekten im Bassbereich zu reden ist immer so eine Sache, da Bässe ja wenn entsprechend tief genug getrennt eigentlich garnicht ortbar sind, wie will also Stereo großartig zu tragen kommen. Wird das Signal im Controller bzw. über die Endstufenelektronik in ein sauberes Monosignal gewandelt ist klanglich so gut wie sicher mit keiner einbuße zu rechenen. Wichtig zu beachten bei alle dem ist wie hier schon gesagt ein höherer Kabelquerschnitt um die Verlußte möglichst klein zu halten. Ansonten gibt es keinerlei Bedenken.

  • Elektronisches Fahrtenbuch

    • Kracky
    • 23. Januar 2007 um 22:30

    http://www.triplogpro.com/index.htm

  • Mal ne ehrliche Frage!?

    • Kracky
    • 23. Januar 2007 um 22:25

    Der Sinn der Forentrennung ist es ja jedem das seine, gewollte Niveau zu geben. Hier soll das Niveau sowohl was das Material als auch die Tehmen angeht ehr hoch sein und den Pro Bereich bedienen. Im Party-PA.de setzt man das Niveau bewußt tiefer an, was es ermöglich dort dann auch über Low Buget zu reden, sowie seinen Sprachschatz etwas mehr schleifen zu lassen. Auch dient das ganze der Übersichtlichkeit, da ich genau abschätzen kann wo ich mehr Informationen für mich bekommen werde. Im Falle T-Amp, ist das eindeutig im Party-PA.de. Ansonsten hat niemand behauptet T-Amps sein unbrauchbar schlecht, hier muß man Preis/Leistung einfach richtig einschätzen. Ich gehe aber davon aus du würdest auch nicht mit einem Polo G40 beim Grand Prix antretten und fragen warum die anderen nur gegen dein Auto sind.

  • Wie "Vermarktet" man sich am besten?

    • Kracky
    • 23. Januar 2007 um 05:46
    Zitat von "MRspeaker"

    Trete in Vereine ein,
    Feuerwehr, THW, JRK; DRK, Schützenvereine, Sportvereine..
    was dir am liebsten ist und am besten Vereine bei denen man mehr oder weniger nicht ums trinken herrum kommt.

    Bist du gut hast du einen feierlustigen Verein von sagen wir 100 Mann begeistert.
    Jetzt hast du; Die VA sehr wahrscheinlich jedes Jahr am Hals.
    Und mindestens einen neuen Kunden, ganz bestimmt...

    Der Grundstein ist gelegt.
    Die jährliche Vereinsfeier ist wohl dann eher mit einer Umkostenerstattung verbunden.
    Die dadurch entstehenden Aufträge sind deine Eintrittskarte.
    Bist du in zwei Vereinen in dieser Hinsicht erfolgreich hast du ca. 200 Leute mit kostenloser Werbung versorgt.

    Weiter, das hart verdiente Geld investieren, in sinnvolles Material.
    Überlege dir gut was nötig ist, kaufe gebraucht, günstig mit Verstand.
    Karnevalsvereine lieben Headsets, Schützenvereine Funkmikrofone und Trinkvereine brauchen Bass. Der ein oder andere auch 300 Watt mehr Licht.

    Weiter, bau Conections aus.
    Lerne andere Firmen kennen, mach auf sie aufmerksam.
    Irgendwann rechnet sich das, denn man braucht ja mal nen Aushilfs DJ, und du hast wenn du not an Material hast, Dry Hire Preise und eine Marktübersicht...

    Nun hast du ein paar VAs und Conections, kommen wir zum Schlüssel Nr 2. Bau eine Homepage, mach Visitenkarten, bedruck dein Auto.. mach auf dich Aufmerksam.. Mag sein das das ein paar Hundert € kostet, aber auch wenn du keinen Kunden oder nur einen mehr bekommst, die vorhandene Kundschaft sieht dein Auto/Werbung, erinnert sich an ein gutes Ereignis.. dein Name wird bekannt, (irgendwoher kenne ich die Firma.....)...
    Und schon hast du einen Namen der nicht mehr unbekannt ist plus laufende Kundschaft (Vereine) und zahlende Veranstalter im kleinen Rahmen...

    Obs funktioniert kann keiner sagen..
    probieren geht über studieren...

    Alles anzeigen

    Ein guter Tip von mir, vergesst das ganz schnell mit der Vereinsgeschichte. Sicher kommst du so zu Arbeit, aber in einem Verein hast du als Mitglied auch einen gewissen Idealismus zu leisten und das Endet dann meißt in Veranstaltungen bei denen du wenn es gut kommt eine Auslagen wieder ersetzt bekommst. Für mich der falsche weg und wenn du in dieser Almosenkiste drin steckst, kommst du nicht mehr raus, auch hier funktioniert die Mundpropaganda bestens!

    Um an vernünftige Jobs zu kommen braucht man einen Namen und den muß man sich erarbeiten. Die einen machen das indem sie unschlagbar billig alles mitnehmen was kommt. Die Qualität ist meißt entsprechend und das war es dann auch schon mit Namensbildung. Die anderen nehmen Ihren Job ernst, wobei ein gewisses Talent zum DJ vorrausgesetzt ist, den nicht jeder der CDs in einen Player wirft, bzw. mit MP3s auf dem Notebook jongliert ist auch ein wirklicher DJ, da gehört dann schon etwas musikalisches Feeling und das Auge für das Publikum dazu. Sollte das vorhanden sein und du schaust darauf das du zwar mit günstigem, guten Material, dem nötigenBackground an Wissen zur Beschallung ans Werk gehst und dabei zum vertrettberen Preis gute Jobs ablieferst bist du ein ganzes Stück weiter. Es ist dann ein zäher, langer Weg der dich sporadisch von einen Job zum anderen führt aber die Gedult zahlt sich früher oder später aus, den dein Namen wächst mit jedem Job der dir gut gelaufen ist.
    Um nun an Jobs zu kommen empfiehlt es sich einfach immer in der Scene präsent zu sein, denn nur wer da ist kann angesprochen werden bzw. kann sich einbringen. Ein paar Promoveranstaltungen sind hier sicher auch förderlich aber wie gesagt, aufpaßen das man nicht abgestempelt wird und nur noch für Lau arbeitet.
    Zum Finanziellen Teil, solange du Veranstaltungen machst die auf privater Ebene ablaufen, also vom Gegenüber keine Rechnung gefordert wird ist es garkeit Problem dieses nebenher zu tun, nur mußt du diesen zusätzlichen Verdienst am Jahresende bzw. bei Lohnsteuerjahresausgleich angeben. Was zwar bedeutet du bekommst weniger raus, oder mußt evtl. nachzahlen aber für sowas legt man immer etwas Geld auf die Seite und rechtlich kann dir keiner was. Erst wenn absehbar ist das du in einem Umfang kommst der entsprechendes Ausmaß annimmt ist es klar zu empfehlen ein Geschäft an zu melden, aber ich denke darüber brauchst du dir momentan noch keine Gedanken zu machen.

  • Leinwand für Beamer - welches Material?

    • Kracky
    • 23. Januar 2007 um 05:25

    Das ist immer so eine Sache, das du nichts für den Beamer kannst das wissen eine Handvoll Leute, die anderen nicht, erwarten wie immer in dem Job ein Wunder von dir und sind dann enttäuscht. Deine Aufgabe, solltest du deine Jobs ernstnehmen, ist es den Veranstaltern deutlich zu machen das du kein Interesse daran hast hier einen versemmelten Job ab zu liefern und deswegen würde ich diese Spielerei dann auch auf garkeinem Fall unterstützen. Zur Not eine Vorabtermin machen, das gute, weiße Leinentuch von Mama aus dem Schrank holen und einen Test fahren, ich denke danach wird dem Veranstalter sehr schnell einleuchten das 400 Euro kein Geld für eine gute Präsentation ist. Aber nur so liefert man gute Jobs ab die dann für dich und deinen Namen sprechen.

  • Leinwand für Beamer - welches Material?

    • Kracky
    • 22. Januar 2007 um 22:33

    Das sind genau die Fakten die nötig sind um das Ding sicher zu versemmeln. Ich schätze also es kommt ein ALDI Beamer, mit unter 1000 Ansi, der Raum ist beleuchtet, wobei kunstlicht nicht ganz so schlimm ist und die Leinwand schluckt auch noch so das wirklich nur Mist dabei rauskommt. Bei 3m Diagonale sollte der Beamer schon ein Gerät sein, wir hatten 2500 ANSI und eine richtige Aufproleinwand sowie ein sehr lichtstarkes Objektiv. Das Ganze im vollkommen abgedunkelten Zelt zur WM und das war dann wirklich brauchbar, aber unter dem tuts das nicht wirklich. Also mach dich schlau um nicht blöde da zu stehen.

  • NOVA VS 15

    • Kracky
    • 22. Januar 2007 um 22:15

    Ich würde es auch sehr begrüßen wenn man hier nicht nur zur Werbeveranstaltung aufrufen, sondern einfach sachlich auf die kritisierten Punkte eingehen würde um hier Klarheit zu schaffen. Hören ist rein Subjektiv und von vielen Faktoren abhänig, Fakten hingegen sind wesentlich aussagekräftiger.

  • Prolight + Sound Frankfurt 2007

    • Kracky
    • 22. Januar 2007 um 22:07
    Zitat von "Andy006"

    Hi Kracky,
    dann können wir auch gleichmal den nächsten Termin für den LA-Test diskutieren. Komme auch gern zum Stand.
    by Andy

    Für diesen Termin ist ausschließlich der Admin maßgebend. Drüber reden kann man gerne aber Fakten kommen dabei wohl kaum zustande.

  • DAP Soundmate Aktivbass Defekt oder einfach Chinaqualität?

    • Kracky
    • 21. Januar 2007 um 21:55

    Zuersteinmal, die Soundmate trennt mit 24 dB bei 160 Hz mit einem Butterworth Filter. Was aber auch bedeutet das die Frequenzen oberhalb 160 Hz nicht etwas abgeschaltet sind ,sondern einfach nur 24dB leiser mitlaufen. Machst du nun deine Bässe richtig laut und hörst genau hin hörst du selbstverständlich auch diese Frequenzanteile.

    Zur zweiten Frage kann ich nur sagen das wir beim testen dieser Anlage auch ungewöhnliche Klangabgabe vom System hatten. Eine ausgeprägte Snare z.B. klang über die Soundmate ehr wie ein Crashbecken. Also ich würde ohne es nicht selber gehört zu habe keinen Defekt bestätigen wollen.

  • Fragwürdige Qualität bei Pioneer CDJ1000 MKII

    • Kracky
    • 21. Januar 2007 um 15:20

    Und wenn hat der Service bis jetzt immer gestimmt. Bei Denon hatten wir Geräte die sich nie wieder wirklich reparieren ließen. Waren mehr als nur einmal im Service, der Fehler kam aber nach kurzer Zeit immer wieder trotz teurem Austausch der Lasereinheit usw., mit 100s und Konsorten gibt es eigentlich nur das alte DJ Problem das die Taster nach nem Jahr Discogebrauch flach sind und man diese tauschen muß, das sind aber Artikel für ein paar Cent und die Reparatur ist sehr einfach.

  • Fragwürdige Qualität bei Pioneer CDJ1000 MKII

    • Kracky
    • 21. Januar 2007 um 14:16

    Das kenne ich nur anderst herrum. Der Service in Discotheken hat mir eigentlich nur immer wieder gezeigt das Denon Geräte unzuverlässiger sind.

  • Subwoofergehäuse : Steck und schraubsystem

    • Kracky
    • 20. Januar 2007 um 18:14

    6 Stangen werden dir da nicht reichen, das ist viel zu weig Andruckpunkt um das Gehäuse wirklich dicht zu bekommen und nicht vergessen auch Seitlich muß das Gehäuse zugezogen werden.

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