Oh... Ist doch aber ehr was für die Abteilung B&A als für den Selbstbau.
Verschoben nach B&A
Oh... Ist doch aber ehr was für die Abteilung B&A als für den Selbstbau.
Verschoben nach B&A
Ähnliche System haben sich auch zum LA Tag III angemeldet, ich bin mal darauf gespannt.
Um jetzt hier nicht ein Produkt oder einen Hersteller alleine schlecht da stehen zu lassen, diesen Fehler gibt es denke ich ab und an in jedem Pult, habe auch erst vor zwei Wochen einen Fader aus meinem A36 getauscht.
Zitat von "Fornax"Wichtig ist meiner Meinung nach auch die Verwendung von Gates (Noise, nicht Bill). Mit dem Gate kann man jegliche Stör-Geräusche unterhalb eines definierbaren Thresholds ausblenden und somit noch einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor in den Signalweg reinbringen.
Zum einen paßte es nicht zum Thema zum anderen ist das absolut keine Maßnahme gegen Feedbacks, da solche Signale weit unter einem entstehenden Feedback liegen sollten und ein Feedbackauslösendes Signal mit Sicherheit weit über dem Threshold liegt. Hierbei sollte man sich den immer wieder gerne gemachten Fehler von Stadfestbeschallern vor Augen führen die meinen mit einem Gate die Bühne abzusichern und sich deswegen nicht im Zugriffsbereich aufhalten und dann immer wieder äusserst erstaut sind wenn Kids Mikrofone auf der Bühne umwerfen und es zu den heftigsten Feedbacks kommt und da hilft weder Destroyer noch Gate was, da kann man nur noch rennen so schnell man kann. Keine gute Idee!
Auf den Punkt gebracht ist ein Feedbackdestroyer ein parametrischer Equalizer der registriert wenn sich eine Frequenz sprungartig ausserhalb des normalen Bands bewegt und dieses in Folge entsprechend absenkt um damit das Clippen dieser Frequenz und das hierbei hörbar entstehende Feedback zu unterdrücken, hierin liegt aber auch das Problem, die Reaktionszeit dieser Geräte ist leider ein Manko ebenso wie die Fehlerkennung mancher sprungartig ansteigenden Signale und es gibt nur die Möglichkeit weniger Filter, werde diese schon mit eigentlich unnötigen Signalen aufgrund fälschlicher Erkennung belegt fängt das Gerät entweder wieder mit dem ersten Filter an, der aber evtl. ein wirkliches Feedback darstellt das somit wieder ansteht oder es ist halt alles belegt und das kommende Feedback hat leichtes Spiel.
Aus diesem Grund ist die Vorarbeit weitaus wichtiger, im Bestfall ersetzt sie dieses Gerät sogar vollständig. Solch ein Gerät kann und sollte immer nur eine helfende Ergänzung darstellen und niemals die Endlösung für schlecht positionierte oder Unausgewogene Systeme.
Und zur Korrektur, jede Frequenz kann von Feedbacks betroffen sein solange Quelle und Empfänger diese händeln können, soll heißen es gibt Feedbacks weit über den für uns hörbaren Bereich und dieses sind äusserst gefährlich.
Ich sage es mal so, auch ein Selbsbau ist geistiges Eigentum, selbst wenn die Grundformen der Konstruktionen wohl alle bekannt und ausgeschöpft sein sollten, bringt man immer auch eigenen kleine Ideen mit ein der Urheberecht man sich dann freuen darf darum finde ich die Nachfrage hier an dieser Stelle nicht falsch. Ob die Mitredenden sich dabei in die haare bekommen liegt an ihnen selbst und man kann immernoch die Notbremse ziehen, das Thema als solches ansich ist aber nicht verkehrt. Und ehrlichgesagt, weiß ich jetzt wo das ganze statt findet und der geneigte User brauch sich das nicht an tun wenn es ihn nicht interessiert.
So und nun kanns hier weiter gehen zum Thema!
Nur weil es mich interessiert hat habe ich mich jetzt mal genauer über das Urheberrecht informiert und muß zugegen ich habe das ganze ehr in die Richtung eines Patentes gesehen und muß sagen, da lag ich falsch, also gibt es auch keine Eintragung des Urheberrechts. Es entsteht in dem Moment, selbst wenn dieses unbewußt ist im Moment der entstehung von geistigem oder kunstlerischem. Aber das nur zu Ergänzung und Theorie. Da ihr nun einen Platz gefunden habt wo Ihr euch zu eurem Thema die Köpfe einschlagen könnt ohne die restliche Boardumgebung zu stören denke ich wir können hiermit leben und ich und die anderen schauen ab und zu mal rein das es nicht zu wild wird.
Also in manchen Fällen, wo ich wirklich wärend des Aufbaus dabei bin weil ich Material anliefere oder selbst vor Ort einen Job habe gehe ich zwar sicher nicht hin und sage, he du machst da was falsch, mach das lieber so oder so sondern ich probiere passende Bemerkungen fallen zu lassen wärend ich mir das System selbst anschaue. z.B. Was für eine Abstrahlung hat das Topteil? Warum stellst du eigentlich soviel? Ist das innere Topteil getrennt Lautstärkenregelbar? Wenn der Techniker nach ein paar solcher Fragen immer noch nicht bemerkt hat das hier was falsch läuft nehme ich mich dem nicht weiter an da ich dann Vorraussetzen kann er weiß nicht worauf ich anspiele und es macht keinen Sinn hier weiter zu stupfen. Als Fremdmischer gab es das aber schon das ich ein System nochmal entsprechend umbauen lies, wenn auch unter murren der "Technikcrew". Ich brauch mir das ja nicht an tun und komischerweise denke ich haben die jungs später gemerkt sie haben gerade was gelernt.
CRAAFT AUDIO GmbH
Gewerbering 51
D-94060 Pocking
Germany
Tel: +49 (0) 8531-3171-0
Wenn die nicht weiter helfen können wäre es evtl. interessant den Speaker zu reconen und da würde sich z.B. die Speakerboerse.de an bieten.
Interessant ist zumindest das manche zwar den inneren Turm rein drehen, von welcher Grundlage ausgehend kann man meist nicht sagen, also muß da doch schon irgendwas im Kopf sein oder wird hier so malen nach Zahlen mäßig aufgebaut wie man es schonmal irgendwo in Prospekten oder bei größeren VAs gesehen hat?
Ja, das ist schon ein Anfang und bekannt ist es auch, mich interessiert nur die Erörterung der Frage warum? Wenn es mir doch schon so geht das ich hinlaufe und denke mensch warum dreht der den Turm nicht rein, warum kippt der das Topteil nicht an, warum stellt der so nen Haufen dahin wo es doch auch ein Stack mit fill täte um nicht zu sagen wahrscheinlich sogar besser täte. Genau solche Fragen sind es auch die ich hier anspiele. An was liegts? Weis er es nicht besser oder ist es Ihm egal obwohl es Ihm ja nicht sein sollte weil er sich selber das Leben schwer macht.
Zitat von "derautor"Alles anzeigenMegapixel sind nicht alles! Wird die Zahl nach oben geschraubt (Werbeargument), ohne dass sich die Sensorfläche des Chips vergrößert, steigert dies zwar die Auflösung, aber auch das Bildrauschen.
Ich fotografiere meine VAs schon seit längeren mit einer Canon Powershot A85. Dabei lege ich keinen Wert auf Kompositionen, die auch in Postergröße noch gut ausschauen (für sowas geht analoger S/W oder Diafilm immer noch am besten), sondern ich will auch in ein paar Jahren noch wissen, wo ich so gewesen bin und wie es da ausgeschaut hat. Reine Dokumentation also.
Wichtiges Argument pro/kontra eine Kamera sind auch die Batterien und deren Verfügbarkeit: Normale Mignons gibts auf VA und in jeder Tanke en masse. Kameras nur mit Akku drin sind nach Murphy immer gerade dann ladebedürftig, wenn man sie am dringensten braucht.
es grüßt
derautor
Und genau dieses Argument sollte nochmal überlegt werden, ein Großteil an Kameras hat den leidlichen Nachteil zwar Batterien zu besitzen die man in ihrer Form überall bekommt, leider wird man aber schnell feststellen wenn dieses keine NimH sind ist der Spaß am Bildchen blitzen ganz schnell wieder rum weil die Spannungsversorgung der Kamera zusammen bricht. Für mich also kein wirkliches Kaufargument.
Zitat von "Manuela"Das ist ziemlich einfach zu beantworten.
Die ausführende Firma hat das verwendet was ihr zur Verfügung steht und es genau so aufgebaut wie der Veranstalter das gewünscht hat, zu einem Preis der diesem gefällt. Genau deswegen bekommt sie nun auch das Geld, nicht eine andere Firma die das aus akustischen oder sonstigen Gründen anders machen möchte. Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
Diesen Beitrag möchte ich eigentlich nur mit den Worten Nonsens kommentieren, den du hast die Frage nicht verstanden und somit auch am Thema vorbei geantwortet.
Es geht hier nicht um Material ober Preisfragen und wer hat den Auftrag, sondern darum warum sich ein Tontechniker, der die Möglichkeiten hätte und für den es keinerlei Mehraufwand bedeuten würde Kleinigkeiten bei Aufbau zu beachten das selbst antut. Er muß ja nacher über das System mischen und bekommt Probleme über die man sich dann wundert.
Zitat von "wiesel"Ich denke, dass es ziemlicher Blödsinn ist, das "Werk" eines mieserablen Wandlers mithilfe eines EQs verbessern zu wollen. Wie soll das gehen?
Informationen die fehlen bzw. falsch sind, können doch nicht richtig egt werden.
Allerdings teile ich die Meinung, dass das Soundergebniss nicht in ertser Lnie von der Qualität des foH Mischpultes abhängig ist, sondern von PA, "Signalen von der Bühne" und Mikrofonierung.
MK
Gut ich setze mal vorraus so miserabele Wandler gibt es doch wohl schon garnichtmehr auf dem Markt das man die kleinen klanglichen schwächen nicht durch Eingriffe am Pult in den Griff bekommt. Wenn doch, ist das Pult dem Zweck nicht geeignet und hat auf einer Baustelle garnichts zu suchen.
Auch ich habe die Erfahrung das einige Drummer gerne das Front System spielen würden, und sich nur ungerne damit Abfinden das sie nur der Rythmusbestimmende Teil in Backgrond sind. Manche Tonkutscher springen auf diesen Zug auf und erwartungsgemäß könnte der Basser eigentlich zu hause bleiben, das ist aber absolut nicht naturgetreu und auch nicht mein Still. Das D112 hat mich nur enttäuscht, selbst mein günstigeres Chester ist dem weit überlegen. Klanglich rund, und im Eingriff am Mischpult habe ich genau das was ich brauche, den hier schon erwähnten Schmatz der BD der in der Frequenz über dem Bass liegt aber immernoch sehr deutlich die Rhytmusgruppe des Schlagzeuges wiederspiegelt.
Trozdem bestimme ich doch hinter dem Pult immernoch was vorne raus kommt, macht mein Wandler die Höhe nicht so schön gebe ich einfach etwas mehr, klingen die Mitten oder der Money Chanel unterlegen gebe ich hier mit meinen parametrischem Gas. Wie soll ein Teil, den ich selber in der Hand habe den Klang, der ja eh subjektiv und wenig objektiv ist so übergreiffend im Griff haben das Ich als Mischer damit absolut nicht leben kann?
Der Grund meiner Frage ist zimlich simpel und richtet sich wohl ehr an die Routinies der Brache. Grundvorraussetzung ist das betretten einer Örtlichkeit die Ihr zwar schon kennt aber noch nie akustisch betreut habt. Man betritt den Raum, beobachtet die Aufbauarbeiten zur Beschallung und hat ein großes Fragezeichen im Kopf. Geht euch das beim Besuch änhnlicher Veranstaltungen ebenso? Ohne Verantwortung die Fragen im Kopf was will der Beschaller bezwecken, warum tut er sich diese unangenehmen Nebeneffekte an? Ist es wirklich so schwer Akustik zu verstehen?
Was sagen wir da? Nach dem Mix ist vor dem Mix! Klang ist eine relative Große. Im Allgemeinen intetressiert den Mischer doch nur die Linearität des Gesamtsystems um sich den größt möglichen Vorteil des Gain bevor Feedback zu schaffen. Erst dann kommt der Eingriff in die Kanal EQs der den Sound der einzelenen Instrumente bzw. Stimmen individuel macht. Fakt, es ist mir wenn nicht total daneben egal wie das Anfangsprodukt klingt da ich es eh lineaer abstimme wenn dieses entsprechend EQbar ist da ich den jeweiligen Kanal eh der Gegebenheit anpaßen muß. Klang entscheidet sich lange vor dem Mischpult daher behaupte ich man sollte sich in diesem spätem Stadium wirklich keinen Kopf mehr darum machen.
Juhu, mein Bereich. Bin sehr erfolgreich im Bereich PC und Digitaltechnik unterwegs und kann euch einfach nur die Produkte von Nikon empfehelen. Sehr viele davon habe ich schon verkauft und die Reklamationen halten sich bei 0! Tip Nikon S1 -S6, absoluter Verkaufsschalger und richtig gutes Material!