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Beiträge von Kracky

  • Pioneer vs. Allen&Heath

    • Kracky
    • 8. August 2006 um 11:38

    Ganz klar Xone92, es gibt zwar DJs die unbedingt ihr Pioneer haben wollen, was ich nicht verstehe, aber mit dem Xone bist du auf der absolut sicheren Seite und es ist klanglich Welten besser.

  • Feedback unterdrücken mit Ultradrive möglich?

    • Kracky
    • 8. August 2006 um 11:31
    Zitat von "stempfle"

    Hallo Leute,

    ich darf am Samstag zum 1. mal eine LiveBand verstärken. Hab mir dazu n bishen Equpment dazugekauft, u.A. n größeres Live-Mischpult.
    Ebenfalls den Ultradrive von Behringer, den hab ich dieses WE von jemand ausgeliehen und war so begeistert, jetzt hab ich ihn selber. Nun wollte ich jedoch wissen, ob ich diesen wie mir der Kollege telefonisch bestätigt hat, auch als Feedback destroyer nutzen kann, und vorallem wie ich das einstelle.
    Ist eben bei Live-Musik doch sehr wichtig.

    Danke bereits jetzt für euere Hilfe,

    Gruß, Fabian

    Mein Beileid, Live ist keine Spielerei und man sollte sich da mit Hilfe langsam einfinden, die kalte Wasser Aktion, mit neuem, unbekannten Livepult und doch sichtlich sehr wenig Ahnung kann eigentlich nur in die Hose gehen, aber da wir ja nicht nur schwarz sehen wollen, viel Glück.

    Tip im Vorraus, lese dich gut in die Materie von Gainstruktur und Gain bevor Feedback ein. Verlasse dich nicht auch die automatische Feedbackfunktion des Ultradrives, sondern nutze diese nur im Vorab um die Frequenzen zu finden und benutze den EQ um die Feedbackfrequenzen zu ziehen, die Automatik macht nur Brei und dir deinen Job noch schwerer als er schon ist.

  • Verbesserungsvorschläge für mein Vorhaben bitte!

    • Kracky
    • 8. August 2006 um 11:17

    Ehrlich gesagt ist es so, das mir die Endstufenfrage in deinem Fall ehr wurscht wäre, du machst ja die elementaren Fehler bei der Speakerwahl und darüber möchtest du ja nicht diskutieren, also ist es eigentlich garnicht notwendig diese Frage überhaupt zu behandeln!

    Zitat von "Manuela"

    Über Subs sind ja hier schon Kilometer diskutioert worden, dabei stellt sich immerwieder heraus: "Kick" ist nicht ganz unten sondern weiter oben, d.h. der ideale kickbass hat eine möglichst schnelle Impulsantwort. Das ist widersprüchlich zu 18" Systemen

    Dieses möchte ich so nicht sagen, kann es dir gerne mit den ASR PJ 118BR vorführen. Es kommt auf die Abstimmung von Lautsprechern an und nicht auf die Pappengröße. Auch 2x15"er können Pampe klinge.

  • PL Audio bei Luesebrink??

    • Kracky
    • 8. August 2006 um 10:58

    Ich sag nur:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=37146

    Und mit LA hat das mal garnichts zu tun.

  • Erfahrungsberichte SK212

    • Kracky
    • 8. August 2006 um 10:54
    Zitat von "Wellenfront"

    Hallo
    Im grossignalbetrieb ist für die Performance einer Box zu 80-90% der Verwendete LS Ausschlaggebend!(gutes Chassis für diesen Einsatzzweck statt Emmi Kappa wäre der zb.EV 12S)
    Die Weichenentwicklung und die lineare Abstimmung im Kleinsignalbetrieb spielt da fast überhaupt keine rolle,gröbste Fehler einmal ausgenommen.
    Wie mann eine Box mit relativ minderwertigen 12" LS mit einsatzbereich bis 1,7Kz neutral Abstimmen will ausser im Kleinsignal ist mir nicht begreiflich!,der 12" LS macht zwischen 500-1,7Kz im Grossignal sowieso "irgentetwas",und mann müsste mindestens 5 Abstimmungen mit fließenden Übergängen "Entwickeln"........:-))

    Nur Anfänger glauben das mann derartig einfach gestrickte Gebilde wie zb die 212 neutral Abstimmen kann...........wohlbemerkt bei hohen und kleinen Pegeln.
    Anfänger gibt es leider zu viele in der LS Branche:-(

    Na also, es geht doch auch sachlicher und neutraler. Nur falls du dich fragst wo dein Text abgeblieben ist, ich sag mal nicht zur Strafe nur zur Übung!

  • imaproblem von LA-systemen

    • Kracky
    • 6. August 2006 um 21:50
    Zitat von "ADMIN"

    Planung war, die beteiligten Systeme in zwei Gruppen aufzuteilen, und zwar nach Membranfläche pro System (inzwischen würde ich Gesamtmembranfläche oder Fläche pro Länge nehmen). Ein paar Hersteller wollten jedoch partout zu den großen Systemen, so dass wir letztlich bei den kleinen nur noch zwei Systeme hatten, von denen dann eines gar nicht erschienen ist. Ein Blindtest mit nur einem System hat jedoch systematische Mängel...

    Zum Clia: Ich halte von diesem System sehr viel (und viele Personen, auf deren Urteil ich etwas gebe, tun das auch). Aber bitte akzeptieren wir auch, dass das System Grenzen hat. Stellen wir uns Forumstag Linearraytest 2 vor, "Money for nothing" in der Lautstärke, wie es eben da gelaufen ist. Wollen wir das wirklich mit einem Clia versuchen? (Eine Clia hat ziemlich exakt 10% der Membranfläche eines Arrow-Systems. Natürlich kann man das ein Stück weit mit der Länge kompensieren, aber wer kann wirklich 80 Clias pro Seite hängen? Wie will man das noch riggen?)

    Zum Thema Mayday: Techno bruacht vor allem Bass, und dann Höhen. Tiefmitten sind nicht unbedingt der Anforderungsschwerpunkt...

    Gut, da hast du vollkommen Recht, ich wollte ja mit meiner Aussage nur belegen das z.b. 16 Elemente LA5A sich sicher nicht gegen 4 Arrows verstecken müssen. Sicher ist mir bewust das alles seine Grenzen hat, das LA5A um es zu erwähnen auch, dafür gibt es dann auch bei Coda 8" oder sogar 15" LAs zu kaufen, aber um auch hier wieder den Swetly zu Zitieren, diese Kombinationen sind alle sehr komprommisbehaftet.

    Das Clia, um das Tema auf zu greiffen, ist für mich eigentlich wirklich eines der kompromisslosen Systeme am Markt, ich mag es auch sehr gerne, un es ist sehrwohl klar das es mit Sicherheit auch seine Grenzen hat, ich glaube die liegen im Moment aufgrund des Riggingeschirs bei 32 Tops je Seite, und man muß auch immer sehrn, wie der Kalla immer so schön sagt, es ist einfach ein aufgemotzter Kichenlautsprecher.

  • Band Pass oder Bassreflex SUB ??

    • Kracky
    • 6. August 2006 um 21:38

    Das wäre aber nun wirklich eine Grundinformationsfrage die im Party-PA Forum sehr viel besser aufgehoben wäre. Ich würde dich also bitten dort diese Frage zu stellen.


    Geschlossen!

  • imaproblem von LA-systemen

    • Kracky
    • 3. August 2006 um 23:53

    Was hat mehr Membranfläche? 8x15" oder 72x5"?

    Von der Größe(Fläche) ist das ganze absolut identisch, Unterschied sind 72 koppelnde Lautsprecher zu 8 koppelnden Lautsprechern, wie ich diese nun anordne ist ja ein ganz anderes Ding, in dem Fall sagen wir 4 2x15" LA Tops mit rund 1,7m Länge zu 18 4x5" LA Tops mit rund 2,4m Länge, ich sehe den Vorteil klar bei den 18 Modulen 4x5" da ich die identische Membranfläche auf viel mehr aneinanderkoppelnde Lautsprecher und durch die Bauform bedingt, zwar eine schmalere, dafür aber längere Banane habe. Die Membranen der 5"er sind verwindungssteifer, haben ein viel leichteres Eigengewicht, einen etwas kleineren Hub(+/-5mm zu +/- 7-8mm), dafür aber wesentlich bessere Impulstreue. Wenn ich also von der gleichen Membranfläche ausgehe, und das sollte zur Fairnis wohl auch so sein, habe ich effektiv, bei der richtigen Konstruktion mit 5"ern das bessere Ergebniss. Der Standart Vergleichsfall, z.B. auch der Fehler das Admins, meines erachtens, bei der Festlegung des zweiten LA Vergleichstests, ist ja wohl das man 4 2x15" Tops gegen 12 4x5" Tops oder gar weniger, vergleicht, also etwa gleiche Länge, das ist aber dann eine klare Benachteiligung der Kleinpappentopteile.

    Nachteil, ganz klar, der Anschaffungswert. weil 8 2x15" Kisten sicher billiger sind wie 36 4x5" Kisten.

  • PA einmessen

    • Kracky
    • 3. August 2006 um 22:31

    Ganz simple Antwort, so Liniear wie möglich, vorallem beim Monitoring (DJ als auch Live, einfach nur wegen möglichst viel Headroom bevor Feedback). Gleiches gilt für die Front PA bedingt, hier aber mehr auf dem Livesektor und auch hier kann der Klang nach der Linearisierung wieder dem Geschmack angepasst werden. Ansonsten, erreicht mal Klang nicht durch EQ Kurven, sondern durch entsprechendes, Mengen mäßig für die Veranstaltung passendes Material. Wer meint, er könnte mit Einmessorgien seine schief klingenden Chinabüchsen verzaubern sollte sich von dieser Idee schnell verabschieden. Einen Schlechten Lautsprecher bringe ich nur mit erheblichem Aufwand das gut singen bei, einem guten kann ich eigentlich alles beibringen. Wie sagt GUMA immer so schön es gibt EQbare Lautsprecher und die anderen.

  • Stromaggi ca. 1kW in München vom 11.8. - 14.08.

    • Kracky
    • 3. August 2006 um 22:20

    Baurent

  • Lightjockey - welche Verantwortung?

    • Kracky
    • 3. August 2006 um 22:17

    Zum Laserschutzbeauftragten, ich arbeite in meinem Hauptberuf täglich an zwei Laserstanzmaschienen, mit denen Bleche bis zu 8mm Stahl geschnitten werden, wir haben es hier mit weitaus gefährlicheren Lasern zu tun, da wir hier 2200W CO² und 2700W CO² fahren, was also eine ganz andere Hausnummer ist wie ein Farblichtlaser mit ein paar Watt, dazu stehen irgendwo im Betrieb noch CO² Laserbeschriftungsgeräte rum mit rund 200W. Hierfür benötigt unsere Firma sage und schreibe einen Laserschutzbeauftragten, das ist mein Schichtkollege, der war 3 Tage auf einem Seminar und hat jetzt seinen Schein. Ich, wollte unbedingt auch dort hin, ging aber nicht weil kein zweiter Platz und auch nicht die Zeit zur Verfügung war. Somit haben wir 3 Maschinenbedienern bei uns, einer davon noch Lehrling, der jetzt schon eingelernt wird. Ettliche Benutzer der Laserbeschriftungsgeräte und es reicht für eine 600 Mann AG, ein einzigster Mann mit Schein aus, die anderen sind mehr oder weniger Laien, und haben die Proformaschulung des Technikers der die Geräte aufgestellt hat oder garnichts als eine Unterweisung vom Vorgesetzten. Und jetzt könnt ihr euch Gedanken um einen LSB für 5W Farblichtlaser machen. Übrigens ist das keine Schlamperei unserer Firma sondern geltendes Recht der Berufsgenossenschaft und somit alles ok.

  • imaproblem von LA-systemen

    • Kracky
    • 3. August 2006 um 22:03

    Dafür gibt es eine sehr guten Grund Andi, um es mit den Worten von Swetly zu sagen, es gibt auf dem freien Markt keine Lautsprecher für diese Anwendungen. Fakt ist ganz einfach, nehmen wir das wohl bekannteste Vdosc, hier werkeln, 2x15", 4x7" und 2x1,4" im Topteil, die beiden 15"er machen nur eines, sie stopfen das Loch zwischen den Bässen, und den 7"ern, der Grund dafür ist simpel, als dieses System vor 12 Jahren entwickelt wurde war dieses die einzigst technisch umsetzbare Möglichkeit um ein komplett funktionierendes LA hin zu bekommen, einfach weil es keine 7"er, was ja eh schon selten genug ist und bestimmt OEM Anfertigung, auf dem Markt gab die einen entsprechenden Hub machen konnten um auch schon alleine tiefe Frequenzen entsprechend wiederzugeben und die Entwicklung war auch damals nicht so weit das mal kurz aus dem Ärmel zu schütteln. Schau dir doch die Neuentwicklung, das Kudo an, man setzt zwar auf ein bewährtes Kombinationssystem aber hat nun auch kleinere Speaker, weil es Heutzutage einfach möglich ist. Das LA5A von Coda würde ohne einen von BMS selbst entwickelten 5"er mit extrem langen Hub von +/-5mm bei so einem kleinen Chassies, garnicht funktionieren. Wir haben Heute die Möglichkeit auch kleinen Chassies einen guten Hub zu verpassen und sind somit in der Lage entsprechend tiefe Frequenzen mit diesen Speakern zu produzieren. Zusammen mit der LA Technik und genügend koppelnden Speakern, also einer langen Banane ist es absolut möglich den Frequenzgang des LAs so tief, knacking und auch leistungsfähig hin zu bekommen. Hier eingeschränkt z.B. ist das Clia von Föön, da es zwar auch kleine Speaker verwendet, mit richtiger Länge auch runter kommt, aber der hub der einzelnen Chassies scheint nicht all zu groß, was das System etwas in seiner Anwendung einschränkt, wobei, der Kalla beweist es immer wieder auf der Mayday, mit entsprechend langen Arrays geht auch heftigster Technopegel ohne Klangverlust. Und eines sei mal klar gesagt, die Ankopplung eines langen LAs bringt logischerweise auch Tiefgang, aber die Physik hat ihre Grenzen und einen bestimmten Tiefgang mußt das System schon von sich aus mitbringen, sonst geht es nicht, daher wurden all diese Systeme in 3 Wege Technik aufgebaut, um den mindestens notwendigen Tiefgang zu haben.

  • Allen & Heath PA-20

    • Kracky
    • 3. August 2006 um 21:36

    Ein Zitat aus der Bedienungsanleitung, hier mal in deutsch.

    Zitat

    Die portable PA-Serie ist als Stand alone Gerät gedacht, einzigst die PA12 Typen, sind 19" fähig und können, vorrausgesetzt es wird darauf geachtet das die Kühlung weiterhin ausreichend gegeben ist, eingebaut werden.

    Die Kunststoffohren und der Griff können entfernt werden, dazu muß man alle Schrauben ringsum entfernen, die Mischsektion abheben, von innen die Senkschrauben der Kunststoffohren entfernen und kommt dann an alle Seitenschrauben des Griffes, wer dann mag kann die kunststoffohren wieder anschrauben und es so eincasen oder eben ganz ohne, sollte ein guter Casebauer hinbekommen.

  • imaproblem von LA-systemen

    • Kracky
    • 3. August 2006 um 17:16

    Das fehlen der Membranfläche bei kleinen LAs ist ein Trugschluß, deine 15"er im LA mögen mit wenigen, leistungsstarken Chassies im kleinen Setup einen guten Lowmidbereich bringen, dieser ist aber genau wie du das schon von 18"ern beschreibst ehr lahm, und deswegen genausowenig toll. Die Antwort ist vielmehr das für die Lowmids einfach die Länge einer Banane absolut wichtig ist, ich bringe nämlich auf die gleiche Länge eines 15" LAs ungefähr die doppelte Anzahl von 5",6" und 8" Elementen unter, Damit hebt sich dein Membranflächenvorteil nicht nur auf, sondern ich habe auch noch die richtigen Lautsprecher am richtigen Platz. Fehler ist nur, das die Firmen ihre LAs immer einfach zu klein Anpreisen um sich den Markt größer zu halten, und so schwirren dann 2x5" LAs mit 3-4 Modulen am Markt rum, die ihren Zweck einfach nicht erfüllen und schon kommen solche falschen Schlüsse zustande. Das die Länge beim LA das A und O ist sollte man aber eigentlich auch garnicht erwähnen müssen.

  • OnlineShops für PA Anlagen

    • Kracky
    • 31. Juli 2006 um 22:58

    Da Verlinkungen zu OPnlineshops gegen die Boardregeln verstoßen möchte ich darum bitten keine Links hier ein zu fügen, habe hier jetzt mal zwei Beiträge entsprechend korrigiert.

  • Becken einzelabnahme - gibt es spezialsysteme?

    • Kracky
    • 31. Juli 2006 um 22:48

    Darf ich mal in die Runde werfen das weniger manchmal mehr ist?! Fand z.B. die Idee vom Guma mit der 8 auf dem Livesondseminar klasse, ansonsten lernt man als Tonmensch eigentlich immer so viel wie nötig und so wenig wie möglich. Wenn du jetzt nur Studio machst, finde ich dein Bestreben ok, aber Live würde ich mir solche Fallen nur ungern selber stellen, den jedes offene mikro auf der Bühne ist eigentlich der Natürliche Feind des Headrooms.

  • Stackhöhe

    • Kracky
    • 30. Juli 2006 um 19:20

    Der Bell Aufbau ist eigentlich Ideal, ein Schwenkbügel für das Topteil ist immer sehr schön zur Ausrichtung.

  • 2 Verschiedene Eminence Omega Pro 18" oder Druckfehler

    • Kracky
    • 30. Juli 2006 um 18:26

    Und wenn ich dich wäre würde ich bei JH sehr schnell bestellen und mir zusichern lassen das es auch wirklich neue Lautsprecher der aktuellen Serie sind. Der Preis ist nämlich mal mehr als heiß!

  • Stackhöhe

    • Kracky
    • 30. Juli 2006 um 18:14

    Sorry, habe ich leider keines. Aber zur Erklärung durch das Ankippen des Trapezförmigen Tops, hast du eine eröhte hintere Kante über die der Gurt, der dann leicht nach hinten gezurt ist, nicht rutschen kann.

  • T-Shirt Bestickung

    • Kracky
    • 30. Juli 2006 um 16:40

    Ich würde dir beflocken empfehlen, das ist sehr haltbar wenn gut gemacht und ist easy zu machen auf jedem Shirt ausser es wäre silikoniert. Macht eigentlich jedes Sportgeschäft, da die das immer für Trainigsanzüge und Trikots anbieten müssen. Was sowas kostet weiß ich nicht.

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