Also eine Box dazwischen die nicht läuft ist nicht ideal da die verbauten Pappen doch mitschwingen und das ist nicht gut. Stackingbox aus Tischlerplatte oder so ist die bessere Idee, haben wir auch so für Stackingaktionen, dazu dann das Top hinten leicht angekippt, bei uns werden Antirutschpads dafür genommen, vorne an der Box zwei große, hinten je nach Reichweite wird mit kleinen unterlegt um den Lautsprecher an zu kippen. Durch den nach vorne gestellten Lautsprecher und nach hinten gezurrte Gurte hast du dann eigentlich kein Problem mit der Trapezform, haben wir auch öfters bei R32.
Beiträge von Kracky
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Das mit dem Rückenlogo würde ich mir überlegen, es ist zwar kein Problem, du hast dann aber je nach Logo immer ein Brett im Kreuz. Ansonten möchte ich dir noch mit aus den Weg geben, das du für diese beiden Logos, einmal klein Vorne und einmal groß Hinten schon alleine damit rechnen mußt das du um die 300-400 Euro los bist für die Schablonen die der Sticker dafür anfertigen muß. Das sind zwar einmalige kosten, sollten aber immer mit berechnet werden. Dazu kommen dann die Kosten für den Stick alleine und es ist einfach so das nicht jedes T-shirt dafür geeignet ist, es kann also sein du kannst deine eigenen Shirts nicht nehmen.
Der Herr Kempf kann dir da bestimmt Auskunft geben.
http://www.textil-sticker-kempf.de/
Wie du auf der HP siehst sind wir auch sehr gut beraten mit dem guten Mann
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Nein, eigentlich heißt die Zauberformel für guten Sound immer so hoch wie möglich, natürlich alles im Rahmen. Das Komplette Topteil sollte mindestens über Kopfhöhe, also so über 1,80m sein.
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Da hast du recht, die Diskussion gehört eigentlich nicht hier her, aber dann bin ich jetzt trozdem der dritte der sagt der Mod kann etwas mehr und klingt angenehmer, aber ein supertoller Bass ist es deswegen trozdem nicht. Habe mich mal in die Diskussion im B&A im http://www.Party-PA.de eingeklinkt, dort kann man das ja weiter bereden.
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Hört sich für mich an wie wenn man einen fragt nach Not oder Übel. Da ich Dynacord 12/3 sehr gut kenne, weiß das du einen Bass brauchst der auch etwas gut nach oben spielen muß, hier scheiden dann ARLS auch als Mod aus, ich würde einen Direktstrahler 15" oder wenn nötig auch 18" BR vorschlagen. Im Selbstbau finden sich so einige Gehäusevorschläge, z.B.
http://www.18-sound.de/BR118.htm, dieser Bauvorschlag kommt mir sehr bekannt vor, wobei das Gehäuse etwas mehr Volumen hat und auch die Ports etwas größer sind sowie die Bauform auch anderst ist. Das Ergebniss allerdings ist genau das was du brauchst, ein 18" Bass dem man richtig Leistung geben kann und sollte, der auch hochwärts spielen kann, eine P3200 bringt hier 880W Brücke an 8 Ohm, das ist schon sehr ok, und reicht für die 12/3 Tops gut aus. Der Bass steckt locker das doppelte an Leistung weg so das du absolut keine Angst haben mußt er würde kaputt gehen, aber auf Clip achten. Hier wäre dann die nötige Trennung bei rund 140 - 145 Hz möglich, der Bass ansich ist kein Brummbass, mit wie gesagt 20 Liter weniger Volumen und schmalerem Port (7cm) wird der sogar sehr präziese. -
Ich? ARLS-Mod hatte ich bisher nur einmal gesehen bzw. gehört im Vergleich zum ARLS, hatte dazu die hier schon besprochenen in Königsheim beim Treffen also auch die des User Mynut, der ARLS-Mod macht etwas mehr an Pegel, hat gesamt den Runderen Sound, der Unterschied liegt eigentlich nur im schräger gestellten Brett in der Mundfläche, entsprechend hat den der Mynut mit dem tthorsten auch entwickelt, Brett rausgeschlagen, dann solange versucht und gemesse bis mit einer anderen Stellung des Brettes was besseres daraus geworden ist. Ich selbe habe garnichts damit zu tun und habe auch keine in meinem Besitz.
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Originale, war früher ein doppel ARLs, wurde dann aber geteil als sich dieses für unpraktisch herrausstellte. Leider haben wir beim Effektivtest vor dem Haus die ARLs nicht mehr ins Rennen genommen, sonst könnte man evtl. mehr sagen.
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Zitat von "Stephan Graeske"
Nun, wir haben zwei voneinander unabhängige Aussagen.
1. Die MVStättVo verpflichtet den Betreiber in §39 zur Stellung eines Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik, dies kann (je nach Fall) auch ein Dipl. Ing. VT, Meister VT, Fachkraft VT sein.
2. Die DIN 15750 definiert, dass ein TL ein Dipl. Ing. VT, ein Meister VT, eine Fachkraft VT ist. Die DIN 15750 ist Stand der Technik.
Die 2. Aussage wird nicht ungültig, nur weil die 1. Aussage vom Betreiber ähnliches verlangt.
Nun könnte man überlegen, ob der "Chef" im Team des technische Dienstleister (z.B. Ton, Licht) automatisch TL wird, wenn der Veranstalter keinen TL vor Ort engagiert hat. Der "Chef" im Team des technischen Dienstleisters wird zwangsläufig die Arbeit koordinieren - ist also gemäß DIN 15750 ein TL. Die Position des TL ist aber Stand der Technik ein Dipl. Ing. VT, Meister VT, Fachkraft VT.
Wo bitte in der DIN genau steht definiert das jemand der Arbeiten koordiniert automatisch den Rang des TLs übernimmt?
Habe schon einige Veranstaltungen erlebt wo der TL zum Chef ist, dem erklärt hat was Er und seine Crew zu erledigen haben und dann waren wir kein Stück weiter, weil ab da der Chef die Koordination seiner ihm aufgetragenen Arbeiten vom TL übernommen hat. Der TL der dann doch noch einiges andere zu tun hat, ward nicht mehr gesehen bis alles stand und hat dann noch eine mehr oder minder Abnahme gemacht.
Wie im Handwerk, wir brauchen einen Meister, der ist aber schon 65 Jahre, sitzt daheim und hat seinen Brief nur noch an Jungunternehmer ohne Titel verkauft. Arbeiten tun eh nur Azubis und Gesellen, der Chef gibt Anweisungen und wandert von Baustelle zu Baustelle.
Haben wir übrigens in der Brache auch, TLs die es nur auf dem Papier gibt. Eigentlich Freischaffender und nebenher wird er aber als TL für Firmen ohne geführt. Die Arbeiten laufen wie bisher mit Hands und Vorarbeiter oder so und der TL ist nur ein Titel der Aufträge wegen.
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Da ist aber doch wohl ein großer Unterschied, das eines ist der Betreiber einer Veranstaltungsörtlichkeit, das andere ist ein Dienstleistender, der Verleiher ums Eck also. Nicht der Verleiher ist für die Fachkraft VT an einer Veranstaltungsörtlichkeit zuständig sondern der Betreiber.
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Definitiv nein, das Maxidrive hat einen solchen Ausschaltknacks nicht, dafür gibt es Leute die berichten von einem leichten, lange nicht so schweren knacken beim Muten der Kanäle durch das Relais oder so, ist bei mir aber auch nicht.
Andere Frage, wir haben doch so viele begabte Elektroniker hier im Board, hat sich den noch keiner mit dem Thema beschäftigt? Wenn in dem Ding soviel Platz ist wie im Maxidrive könnte man doch da locker noch nen kleinen Schaltkreis unterbringen der da evtl. Abhilfe schaft, sofern möglich, das weis ich als nicht Elektroniker ja jetzt nicht. -
Interesant zu hören, habe ich natürlich alles nicht probiert. Egal geht jetzt zum meinem Elektroniker zur Überprüfung und ich denke ich werde den Schritt zum größeren Target tun, weil der ja anschinend gut gepflegt und auch im besten Zustand ist. Hab eigentlich so gut wie keine Ridervorgaben da die Bands mit denen ich meißt arbeite froh sind wenn sie einfach nur eine wirklich gute Technik haben und es sauber klingt. Und das geht mit Target eigentlich wirklich gut.
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Wo ist das Problem? Limiter voll auf, mischpult komplett auf 0dB fahren und dann solange den Limiter zurücknehmen bis eben die Clip LEDs der LD nichtmehr leuchten, vielleicht das ganze zuerst ohne Speaker dran, dann nochmal zum Schluß mit Speaker um mit Last dann nach zu korregieren.
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Kann sein, ich habe keine Ahnung, am besten den Verkäufer fragen. Siehe hier:
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Anscheinend ist das Gerät nicht weit verbreitet und wenn keiner das Gerät hat oder schonmal damit gearbeitet hat kann man auch nichts dazu sagen.
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Das mit den Inserts kann ich jetzt nicht sagen, hatte am Freitag nichts drauf. Beim letzten mal jedoch hatten wir nen Master EQ insertet und das ging Problemlos. Der Line daneben tut irgendwie schon nicht seit ich es habe.
Andere Frage, ich habe evtl. vor das Pult checken zu lassen und danach zu verkaufen weil es mir eh zu wenig Auxwege hat, habe hierfür schon ein anderes 36 Kanal Target der A Serie vom User RET gesehen, das ist fast ideal für mich mit 5 Pre (Monitorwege) und 3 Post, sollte es noch da sein. Ist es dann eine Gute Idee, oder sollte ich mich doch von den Target Pulten verabschieden? Finde sie ansonsten eigentlich wirklich gut.
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Und ich werf wiedermal Baurent ins Rennen
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Hallo, kurze Frage an die Elektronikspezialisten, mein Kleines Target 244 hat anscheinend ein wehwehchen, auf dem Gig vorgestern hatte ich plötzlich ausfälle der Mastersektion, das Signal ist vorhanden und geht nach einer gewissen Zeit einfach weg, die Regler sind es nicht, da kann ich dran wackeln oder so, das ändert nichts. Pult aus und wieder nach ner kurzen weile an, alles ist wieder für ein paar Minuten ok, dann wieder Ausfall. Hab den Gig dann über eine Subgruppe rausgemischt, das ging dann ja auch.
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Zitat von "Stephan Graeske"Alles anzeigen
1. Keine Ausbildung im VA-Bereich: spart ... :shock:
2. Elektrische Anlage ohne Elektrofachkraft in Betrieb genommen: spart ... :shock:
3. Scheinwerfer ohne Fachkraft aufgehangen: spart .... :shock:
4. Kleines Truss ohne SfVR, Fachkraft, ... aufgestellt: spart ... :shock:
5. Missachtung Arbeitsschutzgesetz durch 18 Stunden Dauereinsatz: spart .... :shock:
6. Potentialausgleich: "Der blöde Draht wird wegrationalisiert, der die Anlage funktioniert auch ohne Draht": spart ... :shock:
7. Safetys:" Es ist noch nie etwas runtergefallen - Kabelbinder halten eine Menge aus": spart.... :shock:
8. BGV A3 / DIN 0702 wird grundsätzlich nicht durchgeführt: spart... :shock:
Jetzt aber mal ehrlich, wieviele alteingesessene Unternehmen gibt es die schon existierten als es in Deutschland nichtmal eine Ausbildung in diesem Bereich gegeben hat? Ich selbst berufe mich auch auf das Gewohnheitsrecht da ich selbst auch keine Ausbildung zum Veranstaltungstechniker habe und ist dieser gefordert, ist das Sache des Veranstalters und ich bin nur Werker.
Einen Kraftstromsecker darf eigentlich jeder einstecken, einen vernünftigen, sicheren Stromverteiler kann man kaufen und ob ich wirklich ne Fachkraft brauche um einen TV Zapfen auf ein Stativ zu bekommen, das aber natürlich Regelkonform ist, bezweifle ich jetzt auch mal, also deine ersten vier Punkte sehe ich jetzt mal ehr als nicht Aufführungswürdig da dieses bei jedem alteingesessenen Betrieb und das sind sicher alles keine Dumper, einfach so ist. Die Aufführung von Sicherheitsrelevanten Dingen finde ich ok, wir achten auch arg darauf diese einzuhalten, auch wenn wir nicht gelernt sind. -
Wie ich schon öffters sagte, die alte Referencserie ist klanglich top, dafür sack schwer, hab gestern aus der Not herraus mal wieder mein R32 Top auf nen Turm gestackt, das ist die Hölle und R40 ist ja fast das Doppelte. Ich halte die neue Rx Serie die ja jetzt komplett Neodymium bestückt daher kommt leider aber nicht für einen würdigen Nachfolger, die gefallen mir persönlich klanglich schon gar nicht mehr so. Sind dafür schön leicht, haben etwas mehr Power, was sich aber auf den SPL kaum auswirkt.
Wo ich nun entschieden wiedersprechen muß, ist die Aussage von Johannes, es ist klar das die alte 90° Version kein zweites Topteil verträgt, aber die neue mit 60° tut dieses ebenfalls nicht. Der Idealle Beschallungslautsprecher im standalone hat so zwischen 60° - 90°, wobei 90° schon sehr breit ist für viele Anwendungen, einen zweiten zu erinem 60° Topteil mache ich wirklich nur wenn ich sehr breit abdecken soll und drei, da reden wir erst garnicht drüber. Dazu hat das Topteil eine klassisches standalone Horndesigen und ist deswegen nicht wirklich in Rudeln stackbar. Richtige Clusterfähige Lautsprecher haben 25°-30° Abstrahlwinkel, z.B. F3 von Föön, und ein Horndesigen das den Lautsprecher auch Clusterbar macht. -
Wir hatten zum Schluß ein Case mit rausnehmbaren Schubladen, und somit gute 1200 CDs dabei. Bin ein verfechter der Originalhüllen da ich zum einen meine Covers alle im Kopf habe und auch mal die Hülle umdrehen aknn um bei bestimmten CDs zu stöbern. Bei Folienhüllen habe ich meist garkeine Ifo mehr, da fast alle CDs vom Label her nicht viel hergeben. Listen führen tut dann doch lieber die Buchhaltung.