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  2. Kracky

Beiträge von Kracky

  • imaproblem von LA-systemen

    • Kracky
    • 30. Mai 2006 um 13:04
    Zitat von "Sven M"

    Natürlich kenne ich auch die Stadtfestnummern mit 2 Bars etc.
    Aber da steht eine kleine Horn PA, der Location angepasst. Und kein Linearray. Weil es nicht bezahlt wird und nicht notwendig ist.

    Ich gebe dir in soweit recht, das genau in diesem Fall, und der ist garnicht so unüblich, zutrifft das es nicht nötig ist und auch eigentlich nicht bezahlt wird, trotzdem sieht man es immer mehr das eben doch ein LA hochgezogen wird, den scheiß egal, das Ding war teuer und jetzt müssen Jobs drauf auf biegen und brechen.

  • Bon Jovi "Hava A Nice Day" Tour 2006

    • Kracky
    • 30. Mai 2006 um 12:54

    Wißt ihr, was ich so interessant finde? Ich selbst war nicht dort, hab aber inzwischen mit gut 15 bis 20 Leuten gesprochen die in Stuttgart waren und keiner von denen hat sich über den Sound beschwert oder nur auch drüber gesprochen. Die merken sehr wohl wenn der Sound klasse ist, habe da genug Bestätigungen, aber wenn nicht ist es anscheinend bei so Nummer auch egal, Hauptsache Star!
    Ja, so sind se die Amis, grundsolide Walls of Sound und ob hier der Schrei nach LA wirklich angebracht ist, ist auch fraglich wenn es anscheinend doch recht windig war.

  • imaproblem von LA-systemen

    • Kracky
    • 30. Mai 2006 um 12:38
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    :D Nein, ich wollte doch nicht schimpfen. Aber hier wolltest du doch darauf hinweisen, dass die Zylinderwelle mit zunehmender Entfernung zur Kugelwelle wird, oder?

    Jawohl, und danach auch nur noch heiße Luft kommt, wie bei jedem anderen System auch und das ist auch der Grund warum ich es immer wieder gerne mal kritisiere wenn man meint, man könnte nur weil man ein LA hat Kilometerweit mit einer Front PA beschallen.

  • imaproblem von LA-systemen

    • Kracky
    • 30. Mai 2006 um 12:02
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Ich nehme an, du meinst hier nicht "Kugelwelle" sondern das böse Z-Wort.

    Es ist richtig, dass bezüglich der Abstrahlung ein langes Line-Array bis zu einer gewissen Entfernung (frequenzabhängig) das gleiche Verhalten zeigt wie eine Linienquelle gleicher Länge - es hat eben den Charakter einer Zylinderwelle. Dieses Abstahlverhalten geht - und das meinst du wahrscheinlich - mit zunehmender Entfernung (frequenzabhängig) in das Verahlten einer Punktquelle über.

    Nach einigen Jahren, die ich mich mit dem Thema Line-Array beschäftige, bin ich zu folgenden Erkenntnissen gekommen:

    1. Ein Line-Array bietet bezüglich der (vertikalen) Abstrahlcharakteristik (gleichmäßige Pegelverteilung) immer Vorteile gegenüber konventionellen Clustern, wobei die Defizite der konventionellen Cluster-Bildung (im Wesentlichen Interferenzprobleme) vermieden werden.

    2. Weitere Vorteile kommen hinzu, wenn eine gewisse Länge des Arrays erreicht wird (und zwar kontinuierlich mit größer werdender Länge und nicht erst ab einer bestimmten "Grenzfrequenz"!).

    (nachzulesen im Link in meiner Signatur)

    Alles anzeigen

    Dir kann man es auch nie recht machen, sagt jemand Zylinderwelle kommst du und schimpfst, sagt man Kugelwelle kommst du und redest wieder von Zylinderwelle.

    Zu 2. das ist sehr wohl richtig, es ist aber ebenso eine Weisheit das ein LA einfach länge braucht um tief zu kommen, und hier gibt es dann das ein oder andere Modell bei dem einfach eine bestimmte Anzahl Module da sein muß um an den Bass und Subbereich ohne Loch anzubandeln.

  • imaproblem von LA-systemen

    • Kracky
    • 30. Mai 2006 um 11:18
    Zitat von "cookie"

    Kracky: unterstellts Du mir und meinem "Nachschreiber" grad, des Lesens nicht fähig zu sein? Nach der interessierten Lektüre Deiner beiden Folge-Beiträge stellt sich mir die Frage, wie oft Du mit Line Arrays und deren Planung bzw. Installation zu tun hast und auf welcher betriebswirschaftlichen Basis Deine Vergleiche angestellt sind, dass sie zu so einer Schieflage führen?
    Ich möchte Dir weiß Gott keine Ahnungslosigkeit unterstellen, aber ich habe das Gefühl, dass Du mit Deiner Meinung ziemlich "fest" bist.

    Nein, ich habe euch nur unterstellt das Ihr beiden meinen Beitrag nicht richtig gelesen oder verstanden habt.

    Du hast recht, ich habe ein feste Meinung und wenn dem nicht so wäre würde ich diese nicht so vertretten.

    Zum Thema LA, ich hatte bei Coda Audio so ab und zu mal das Vergnügen mich damit zu beschäftigen, ansonsten arbeite ich ehr konventionell und hole mir LA wo ich es brauche, was aber ehrlich gesagt sehr selten ist. Du kannst mich gerne berichtigen was den Ablauf angeht, du solltest aber bedenken das ich meinen Beitrag sehr überspitzt geschrieben habe, also solltest du nicht alles so eng sehen.

    Was ich aber nochmal anmerken möchte, es ist sehrwohl richtig das ein LA eine größere Reichweite hat und die gleichmäßigere Abdeckung, vorrausgesetzt es kann funktionieren, und da fängt es doch schon an. Ab wievielen Modulen fängt ein LA an zu funktionieren, wie lange muß die Banane mindestens sein um auf eine brauchbare Trennfrequenz zu kommen (Mindestinvestition?)? Diese Stackingmöglichkeiten von LAs sind doch auch mehr schein als sein und ob ich, wie Steffen es erwähnte, dann wirklich ein schön Horngeladenes Systen dadurch habe, kann ich nicht nachvollziehen. Was viele vergessen, auch eine Kugelwelle, ich hoffe Volker ist jetzt stolz auf mich, bricht mehr oder weniger irgendwann einfach auseinander, was bedeutet auch ein LA hat eine begrenzte Reichweite, man sollte es also nie so hinstellen das es nun die Technologie ist die keine Delays mehr benötigt, das aber ist heute schon gang und gebe.
    Wie schon gesagt, LAs soll man dort verwenden, wo dieses auch wirklich benötigt wird, wo die Technologie Sinn macht. Ansonsten finde ich diesen Hype einfach nur total überzogen.

    P.S.: Seven, die Q ist kein wirkliches LA und dessen ist man sich vollkommen bewußt den die ist genau deswegen so entwicklet worden, sie ist vielmehr ein gut skallierbares, konventionelles Großbeschallungssystem und ich gebe dir recht, dieses System ist keine dumme Idee!

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • Kracky
    • 29. Mai 2006 um 12:56

    Hallo Martin, auch schön dich mal kennengelernt zu haben.

    Wie du vielleicht mitbekommen hast war der Endstufenvergleichstest nicht mein wirkliches Anliegen wegen dem ich bei Thomann war, sondern nur noch ein zusätzlicher Anreitz und nachdem ich nun schon ein paar Stunden mehr in der PA Abteilung von Thomann verbracht hatte, ich war um 10.30 uhr schon dort, habe ich mir nur den Anfang des Tests angehört aber absichtlich keinen Zettel zur Bewertung genommen da ich, auch durch meinen Begleiter etwas gehetzt, nicht weiter die Zeit hatte um den Test in vollem Umfang mitzumachen. Nach Ende der ersten Runde habe ich mich verabschiedet, von dir leider nicht da du dich verkrümelt hattest aufgrund der Lautstärke, bin was essen gegangen um dann wieder gestärkt die 335 Km Heimfahrt an zu tretten.

  • Einfluss des CD-Players auf den Klang

    • Kracky
    • 29. Mai 2006 um 01:34

    Hier möchte ich jetzt mal sagen, ich glaube tatsächlich das es unterschiede geben wird, aber diese bewegen sich mit aller Wahrscheinlichkeit in einem Bereich der wohl so klein ist das es so allgemein wohl nicht hörbar sein wird, mit aller wahrscheinlichkeit hört man sowas nur auf absoluten hightech Homehifianlagen oder besten Kopfhören, und da hänge ich sowas nicht dran. Wer also MP3 in welcher Qualität auch immer über seine Anlagen auflegt braucht auch keinerlei Bedenke haben mit billigen Playern zu arbeiten, diese zeigen ihre Schwächen meist nur in Handhabung, Funktionalität und Haltbarkeit.

  • imaproblem von LA-systemen

    • Kracky
    • 29. Mai 2006 um 01:08
    Zitat von "wora"

    was im sommer auch gerne vergessen wird:
    im winter (hallensaison) können richtig aufgebaute linearrays in schlechter akustischer umgebung (leider die regel) sehr wohl ein paar vorteile ausspielen... auch bei 1000 leuten. es müssen ja nicht immer gleich zwei zwölfer pro element sein, es gibt auch kleinere systeme.

    allerdings zeigt die erfahrung: LA einfach hängen und loslegen funktioniert sehr selten wirklich richtig gut. und in anbetracht der tatsache, das man bei jobs in der 1000 pax-klasse sehr oft keine zeit zum messen und keinen finanziellen spielraum hat können unter diesen umständen konventionelle systeme sehr wohl punkten.

    es gibt also kein "es gibt nur noch das", sondern eher ein "was nehm ich für was".

    seh ich das richtig?

    Genau so sehe ich das auch, es kann nicht heißen, ich hab mir ein teures LA gekauft, jetzt muß ich es irgendwie auch benutzen, und sei es drum.

    Um jetzt aber deine Statement aufzugreifen, sicher kann LA ein Vorteil sein, es kann aber ebenso Probleme mit sich bringen die du konventionell nicht hättest, hier jetzt speziel mal im Blick auf die meißt sehr breite vertikale Abstrahlung. Also würde ich das mal nicht als Pluspunkt zählen, im Gegensatz dazu kann man z.B. Festzeltanwendungen beim LA mehr oder weniger ausschließen.
    Es sollte wirklich so sein, und so war es immer schon, ich muß sowohl von der Location als auch vom Arbeitsaufwand und dem zu erzielenden Preis abhänig machen was für ein System ich nutze aber das ist anscheinend aus der Mode gekommen weil man einfach ein LA im Lager stehen haben muß und wenn es nur Novearray ist. In Gegenden wie z.B. beim Steffen ist es ja inzwischen anscheinend so das du keine Jobs mehr bekommst wenn deine Boxen nicht Querhängen bzw. gestackt sind. Und warum sollte sich das nicht wieder ins Gegenteil umkehren? Irgendwann einmal?

  • imaproblem von LA-systemen

    • Kracky
    • 29. Mai 2006 um 00:55

    Jungs, kann es sein ich schreibe für euch zu kompliziert oder hab ihr einfach Probleme mit dem lesen? Um es einfach zu machen.

    1. Ich zweifle die LA Technologie keinesewegs an, im Gegenteil. Ich zweifle nur an das viele Veranstaltungen ein LA nicht nötig haben.

    2. Ich denke du hast dich mit der Geschichte von BMS - Coda Audio bzw. mit dieser Firma noch nicht sehr viel beschäftigt, dann könntest du das anderst sehen.

    3. Wieviele Veranstalter schreiben bestimmte Dinge vor oder lehen andere ab, nur aufgrund schlechter Erfahrungen? Man erinnere sich an die Zeit als große Direktstrahler in die Mode gekommen sind und jeder plötzlich Hornsysteme abgelehnt hat, weil die nicht klingen usw., auch hier steht der Hintergrund das man einfach eine Megen an schlechteren Veranstaltungen mit dieser Technologie erlebt hat, der Grund hierfür sei einfach mal dahingestellt, und nun nach dem neuen, hoch gelobten strebt.
    Genau aus diesem Grund möchte ich einfach nicht ausschließen das es irgendwann auch Veranstalter, vielleicht garnicht so wenig wie man glauben möchte, geben wird die LAs ablehenen, aufgrund schlechter Erfahrungen und neues, bzw. anderes bevorzugen, warum auch nicht, es gibt schließlich auch Musiker die nur aufgrund schlechter Erfahrungen bestimmte Monitore nicht akzeptieren.

    4. Ist das ganze doch auch ein Rechenexempel: Nehmen wir gerade mal Steffens Bemerkung als Grundlage: Er hat für 1500 PAX 6 Topteile mit entsprechenden Bässen und Amping stehen. Also erhöhter finanzieller Aufwand sowohl im Amping als auch im Bereich der Topteile für eine Aufgabe die man früher mit zwei anständig ausgerichteten, schmal abstrahlenden Horntopteilen erledigt hat. Wer trägt nun dieses mehr an finanzieller Investition? Entweder ich lege diese einfach auf den Anlagenpreis, was ich aber bezweifeln möchte, weil Veranstalter nur ungern mehr zahlen und man heute schon ungern seine Preise fürs Material bekommt. Ich kann auch den Preis umlegen indem ich sage dafür muß die Anlage entsprechend mehr an Aufträgen bewältigen, diese müssen dann aber auch da sein, ausser ich stelle das wirklich ab jeder 500 Mann Nummer hin, aber zu welchem Preis? Ab wann rechnet sich dieser finanzielle Mehraufwand bei solch einer Investition?

    Fakt ist und genau das ist meine Meinung, diese Technologie hat absolut ihre Berechtigung, aber für mich nur im Bereich der Großbeschallungen wo konventionell dann Trauben hochgezogen wurden, und hier auch nicht, wie so mancher denkt zur Reichweitenkompensierung denn auch bei LAs sollte man nicht glauben das Thema Delay sei von gestern. Bei allen Beschallungen die diesem nicht entsprechen, die man problemlos mit einem oder zwei entsprechenden Topteilen genauso absolvieren kann ist dieses durch den finanziellen und auch arbeitstechnischen Mehraufwand einfach nicht gerechtfertigt.
    Was meine ich mit arbeitstechnischen Mehraufwand? Dieser fängt beim LA eigentlich schon im Büro in der Vorbereitungsphase an, hier fange ich schon an zu mich über die Örtlichkeiten zu informieren um im Idealfall mit den mir mitgeliefertem Berechnungsprogramm mein Curving zu berechnen um dann dort angekommen zu merken das doch alles anderst ist und von vorne an zu fangen. Weiter geht dieses bei Aufbau, wo ein LA mit samt seiner Hardware einfach doch ein paar Handgriffe mehr benötigt wie ein einfaches Stack oder das einhängen der Flyware ans Topteil. Auch der Aufwand im ausrichten der Systeme ist beim LA wohl höher, ich brauche jedenfalls keine Wasserwaage fürs konventionelle System. Dann der Mehraufwand beim verkabeln, sowohl Materialtechnisch als auch später dann beim einstellen meiner Ampcity bzw. des Controllings. Sicher, ich messe mein Konventionelles System auch ein, aber wer es richtig macht braucht um ein LA einzumessen mit Sicherheit länger. Fazit ein LA bedeutet einen material- und zeittechnischen Mehraufwand der auch gerechtfertigt sein sollte und das ist mit der Begründung das es dann schöner und entspanter klingt einfach nicht gegeben.
    Und mir einfach nur weil es ab und zu mal größer wird eines ins Lager zu stellen und dieses dann weil vorhanden einfach desöfteren zu stellen ist doch kaufmännisch wohl kein idealer Schachzug. Lieber habe ich das permanent benötigte, zum kleineren Investitionspreis im Lager stehen und miete mir die evtl. mögliche Erweiterung oder Miete ein komplett anderes System für diese ein, zwei oder auch noch drei wirklich großen Veranstaltungen zu.
    Also wer von euch macht permanent Veranstaltungen über 2000 PAX und hat sich hierfür, sinnvollerweise ein LA ins Lager gestellt? Den ganau das sind dann schon die größeren Nummern bei denen ich den Aufwand gerechtfertigt sehe, und in dieser Liga wird es niemals ein Streitthema sein das man LAs ausschließt aufgrund schlechter Erfahrungen, den hier haben sie ihren inzwischen festen Platz. In der Wald und Wiesenbeschallung jedoch sicher nicht und genau darum geht es in diesem Thema, den nur hier stößt man auf solche Veranstalter und diese Aussagen. Aber genau das ist auch das Feld in dem mit Sicherheit der meiste Mist mit dieser Technologie verzapft wird, angefangen vom nichtmal annähernd LA bis hin zu totalen Fehleinsatz aus Unwissen, Intressenlosigkeit oder einfach nur Zeitdruck.

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • Kracky
    • 28. Mai 2006 um 20:27

    Gut, wie gesagt, ich habe den Abschluß des Testes nicht miterlebt weil ich nach diesem ACDC Track aufgebrochen bin, war ja dann auch schon den halben Tag bei Thomann.
    Die Amps jedenfalls wurden wärend des ACDC Track zwei bis sogar dreimal durchgeschaltet und hierbei, auch bei verschiedenen Stellen dieses einen Tracks hatten diese beiden genannten Endstufen für mich immer die selben Eigenschaften so das ich diese zuordnen konnte zur Nummer, daher interessiert mich ja die Auswertung der Nummern zum Amp.

  • Kennt einer die Kotec BB 2001 ??????

    • Kracky
    • 28. Mai 2006 um 19:58

    Tut mir leid, aber das ist mal garkeine Frage für das PA-Forum. Ich denke du hast wesentlich mehr Erfolg im Party-PA Forum wo sich User tummeln dürften die sowas besitzen oder schonmal benutzt haben. Im Pro Bereich jedoch hatte sich die Marke Kotec nie durchgesetzt.

    Geschlossen!

  • Yamaha MG16/6FX

    • Kracky
    • 28. Mai 2006 um 16:19

    Kurze Frage, folgender Versuchsaufbau:

    Pult über XLR an Aktivset bzw. irgendeine Anlage, keine weiteren Geräte angeschlossen.

    1. Masterfader auf 0 - Was hört ihr?
    2. zusätzlich Kanal ON, Gain auf 12 Uhr, Fader auf 0 - Was hört ihr?
    3. zusätzlich FX ON - was hört ihr?
    4. zusätzlich FX Fader auf 0 - was hört ihr?

    Habe nun drei Pulte durch und bin mit dem Ergebniss dieses kleinen Testes absolut unzufrieden. Habe deswegen jetzt ein A&H PA12 gekauft, was mir hier das entsprechende Ergebniss liefer, nämlich nichts.

  • imaproblem von LA-systemen

    • Kracky
    • 28. Mai 2006 um 13:38

    Dieses Thema ist schon eine Diskussion wert, man muß einfach mal sehen wieviele VA´s gibt es den auf denen man ein LA wirklich braucht? Ich denke ich sage hier jetzt mal höchstens die Hälfte und weniger. Die Frage ist doch einfach, wo brauche ich ein LA wirklich, wo kann ich mit konventionellen Systenen die entsprechend hoch genug geflogen und gewinkelt sind incl. Delay nicht das gleiche oder sogar ein besseres Ergebniss erziehlen?
    Streitfrage für uns war damals der Einsatzbereich des LA5A von Coda Audio, ich selber habe die Meinung vertretten das dieses System irgendwie am Markt vorbei entwickelt ist. Das System hat leider nach oben hin seine Grenzen, was bedeutet die Gigs über 5000 PAX sind ehr nicht der Aufgabenbereich der LA5A, vom Preis her ist es aber doch wohl so das dieses System nicht rentabel ist wenn man vornehmlich Gigs im Bereich von 800 bis 1500 Personen damit macht und nur mal selten größer. Das war auch der Grund warum ich mehrfach angemerkt habe die konfentionellen Systeme nicht zu vergessen. Hiermit teilte ich die Meinung des Vertriebs garnicht, die erklärten mit der Markteinführung des LA5As alle konventionellen Lautsprechersysteme als Dionsaurier und es wurde dir bei jeder Gelegenheit immer wieder nur LA5A vor die Nase gehalten. Das ist für mich die falsche Botschaft. Ich sage mal so, 90 Prozent aller Jobs spielen sich in der Größe bis 1500 PAX ab, hierfür sind konventionelle Systeme zum einen einfacher in der Handhabung und bestimmt auch im Bereich der Kosten wohl ehr interessanter.
    Es gibt Firmen, die machen permanent größere bis große Jobs, bei denen sehe ich es gerne ein das man hier in ein LA investiert, hier macht diese Technologie auch Sinn, alle anderen gehen dem Modetrend nach Quergehängte Lautsprecher immer und überall hin zu hängen, eine Notwendigkeit besteht hier sicher nicht, der Aufwand ist für den Zweck auch total nicht gerechtfertigt und genau hier kommen die Probleme, wie ich schon an anderer Stelle bemerkte hält an dieser Stelle die Routine ihren einzug und man sieht es immer wieder mal wie fertig gewinkelte Systeme einfach nur noch Hochgezogen werden und los geht es, mit zum Teil verherenden Folgen.
    Beschallung ist immer wieder eine physikalische Aufgabe und nicht einfach nur Arbeit, das vergessen immer wieder einige, wenn sie es jemals überhaupt so gesehen haben, und da ist und war schon immer das Problem der Beschallerszene. Aus genau diesem Grund entstehen Hypes und aus genau diesem Grund gehen diese auch wieder unter. In der Natur sagt man der stärkste gewinnt, ich würde dieses für unseren Bereich einfach umformulieren, der Klügere gewinnt und wer nur meint es muß einfach laut sein, der kann nur über eines gewinnen, den Preis was aber zwangsläufig dazu führen wird das auch er verliert.
    Deswegen wird es wirklich so herrauskommen das einige Kollegen die in LA Technologie investiert haben, diese aber garnicht wirklich gebraucht haben wohl schon vor Problemen stehen könnten, vorallem wenn es wirklich irgendwann aufgrund genug verhunzter Veranstaltungen eine öffentliche Abneigung gegen LAs im öffentlichen Bereich geben sollte.

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • Kracky
    • 28. Mai 2006 um 12:35

    Ok, mache ich. Auch wenn ich mich in die Nesseln setzen kann damit, mir sind im ersten Durchgang bei diesem ACDC Track zwei Endstufen besonderst aufgefallen, die Nummer 4 hatte grundsetzlich immer ein viel fülligeres und rundes Fundament und dabei klare und saubere Mitten und Höhen die nicht angestrengt klangen so das diese Endstufe auch bei dieser höheren Lautstärke nicht unangenehm war. Hierbei möchte ich auf die Endstufe aussern Konkurenz MC² E-25 tippen. Das ist aber der einzigste Namen den ich nennen kann, ansonsten war da die Nummer 8 der ersten Hörrunde die genau das Gegenteil dessen darstellte. Diese Endstufe war im Gegensatz zu allen anderen sehr aufdringlich und aggresiv herraus zu hören, sehr wenig Fundament, dafür heftig herrausstechende Highmids und Hochtöne die die Endstufe sehr angestrengt klingen lassen. Das restliche Feld war sich sehr ähnlich und kann wenn überhaupt nur an Kleinigkeiten unterschieden werden, das hätte aber mehr Hörzeit benötigt um hier auch noch Auffälligkeiten zu finden und sich ein zu prägen.

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • Kracky
    • 27. Mai 2006 um 23:34

    War das die Leistungsgrenze der getesteten Endstufen bei diesem ACDC Stück? Ich denke doch mal nicht. Aber irgenwo muß man doch erstmal etwas Leistung bei einer Endstufe fordern das sie ein wenig zeigt was in ihr steckt. Es war ja sicher gestellt das alle die identische Leistung ausgeben. Wie schon gesagt, in der Nacht sind alle Katzen grau und ich gebe Martin vollkommen recht, leise klingen alle Endstufen gleich aber das kann nicht die Botschaft sein dann dafür sind Endstufen im allgemeinen nicht gedacht um sie im Standgas leise zu fahren, zumal unser Gehör nachweislich bestimmte Lautstärken benötigt um überhaupt unterscheiden zu können. Es ist ja wohl kein Geheimnis das unsere Ohren leise Signale viel schlechter differenzieren können. Es wäre also schon sinnvoll gewesen ein vorgegebene Lautstärke bei zu behalten. Wie gesagt, ich möchte da garnicht weiter drüber diskutieren, mir hat der Test meine Erkenntnis gebracht, das war mir wichtig und mich interessiert eigentlich wirklich nur die Reihnfolge der Endstufen des ersten Durchgangs.

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • Kracky
    • 27. Mai 2006 um 21:24

    Hm.. also wieder gemäßigt laut, den Ohren zuliebe aber nicht representativ für den Test. Wie der Admin ja schon vor Testbeginn angemerkt hat sollte man die Endstufen schon ein bischen fordern um hier Unterschiede zu hören, Motoren testet man auch nicht im Standgas, und leise klingen alle Kofferradio gleich. Unseren MK wird diesen nun ärgen aber ich sage ganz einfach mal der Test war dann wohl für den A....., schade um die wirklich klasse Arbeit von ihm. Ich gebe hiermit zu ich habe sehr deutlich Unterschiede gehört, dieses aber definitiv nur richtig beim ACDC Stück mit etwas Leistung auf den Endstufen und hier sind mir zwei Amps aufgefallen und das mehrfach, also bei allen zwei oder waren es sogar drei Durchläufen, der eine richtig positiv der andere ehr negativ und mich interessiert nun eigentlich nur noch die Reihenfolge der Amps in der ersten Testsession um meine Vermutungen zu bestätigen oder evtl. überrascht zu sein.

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • Kracky
    • 27. Mai 2006 um 19:56

    Soviel ich das mitbekommen habe, eine Stereosumme Mono über die Schaltbox in je einen Kanal des Amps der mitgeschaltet wurde auf eine Foohn 3Wege Fullragebox mit beiliegendem Messschreiben das einen +/-3dB Frequenzverlauf von 80Hz-20KHz aufweist. Den Aufbau möchte ich jetzt mal garnicht anzweifeln, der war sehr ordentlich und sehr durchdacht gemacht!

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • Kracky
    • 27. Mai 2006 um 19:51

    Ich möchte hier aber anmerken das nicht jeder CD Track geeignet ist und ich es eigentlich sehr schade finde das man hiermit den Test wieder in ein zweifelhaftes Licht gerückt hat anstatt sich hier auf weniges, bestimmtes Material zu konzentrieren, war doch dann nur ein wildes CD hören und auch sollte man wohl nicht vergessen was für ein Wunderwerk unsere Ohren nach gewisser Zeit doch sind.
    Der erste Song z.B. ist ein Standart im CD Regal fast jeden Vertriebes, da der sich eigentlich auf allen Anlage immer ganz gut macht und vom Material kaum etwas hergibt was Stärken oder Schwächen aufzeigen könnte. Da hat mir der Song von ACDC mit etwas mehr Lautstärke schon wesentlich mehr gegeben da einfach Impulshaltiger. Wurde die Lautstärke nach diesem ACDC Song wieder gedrosselt? Wenn ja, warum? Hätte mir vielleicht doch noch etwas Zeit nehmen sollen.

  • Suche gutes 19Zoll MIschpult mit integr. Hall/Effektgerät

    • Kracky
    • 27. Mai 2006 um 19:32

    Kann zum Soundcraft jetzt nichts sagen, ich wollte den Jungs bei Thomann das nicht auch noch zumuten.
    Definitiv ist jedenfalls nur, ich habe nochmal 2 Yamaha bei Thomann angehört, Versuchsbedingungen ganz einfach, Kanalfader 1 auf 0 Gain auf 12 Uhr und ON, FX Regler auf 0 und ON sowie Masterregler auf 0 und auch hier das gleiche Ergebniss, nur stellenweise besser. Den Satz, was will man für das Geld verlangen, kann ich jetzt nicht mehr hören, da ich es eine total falsche Aussage finde. Zuersteinmal verlange ich für mein Geld ein funktionierendes Gerät, danach kommt dann die Frage nach dem Preis. Was bringt mir ein billiges Gerät wenn es nicht annähernd funktioniert. Fazit war wie schon gedacht, ich habe nun ein A&H PA12 im Lager, dieses übrigens, auch an der HK ActorDX Anlage hat nichtmal annähernd ein rauschen und zwar alle Regler anschlag offen und Gains auf 100%. Das war dann mehr als überzeugend und auch 300 Euro mehr wert!

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • Kracky
    • 27. Mai 2006 um 19:16

    Da ich nicht die Zeit hatte für den ganzen Test und somit nur bei der ersten Runde mitgehört habe halte ich mich jetzt einfach nochmal zurück und warte ab was hier noch so gepostet wird.
    Aber, als aller erstes einmal meine Hochachtung vor MK, der Versuchsaufbau war mal sehr sauber. Diese Umschaltung war ja mal mehr wie klasse gemacht, ich hoffe das Gerät kann man später mal ausleihen wenn andere PA-Forumsveranstaltungen anstehen.
    Der Aufbau wie gesagt, sauber ausgemessen, wie MK meinte, er stellt alle Endstufen mit einer Genauigkeit von 0,1dB auf den gleichen Ausgang ein, um sicherzustellen hier nicht durch Mehrleistung einer Endstufe das Ergebniss zu verfälschen. Die Wahl des Testlautsprechers von Thomann fand ich auch gelungen, wobei ich dem Admin beipflichten mußte, ein passives Sub-Sat System wäre auch interessant gewesen.Aber wie gesagt, nur so weit von mir, mehr dann wenn ich noch etwas mehr an Bewertungen bzw. die Auswertung von MK hier gelesen habe.
    Eine Frage sei erlaubt, Bison, hast du permanent keinen Unterschied gehört oder war dieses erst nach der ersten Runde? Welches Musikmaterial wurde denn später noch verwendet?

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