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Beiträge von Kracky

  • Yamaha P4500 im 2 Ohm Betrieb ?

    • Kracky
    • 26. Mai 2006 um 11:59

    Es gibt weder festgelegte Preisklassen noch eine schwarze Liste, die Entscheidung liegt da beim Moderator, Fakt ist das niveaulose Fragen oder Low Buget DJ Material hier keinen Platz finden werden. Deine Frage ansich ist hier bestes Beispiel.

    1. Die Frage wurde nun schon dermaßen oft gestellt das man eine Antwort gefunden hätte wenn man sich bemüht.

    2. Ist die Frage vom technischen Niveau so unbedeutend das es nicht not tut dieses hier zu stellen, das kann dir wirklich jeder DJ im Party-PA Forum beantworten.

    3. Wirkliche Pros, die mit Yamaha arbeiten, kennen ihre Geräte und brauchen deshalb solche Fragen hier nicht stellen.

    Nein, ich denke du hättest jetzt gerne hier von irgendwelchen professionelleren Leuten hören möchte, jawohl alles super, alles klasse. Aber ich muß dich enttäuschen, da wirst du wohl keinen hier finden.

    Für mich ist dieses Thema keine Diskussion wert, darum jetzt auch geschlossen!

  • DBX 1231 vs. FBQ6200

    • Kracky
    • 25. Mai 2006 um 12:18

    Habe solch einen Behringer schon als EQ für ne Discoanlage verbaut, diese Feedbackerkennung kannst du getrost vergessen, das braucht man nicht als Besonderheit hervorheben. Die LEDs auf den Faderkanälen werden mit zunehmendem Pegel einfach heller, ein Feedback läßt sich aber so sicher nicht erkennen. Habe selbst die DBX fürs Monitoring und bin sehr zufrieden damit. Es kommt einfach nur darauf an das du deine Vorarbeit am Monitoring entsprechend hinlegst, dann braucht man nachher diesen Schnickschnack mit Feedbackerkennunng usw. absolut nicht.

  • Endstufe Frequnzweiche Boxen?

    • Kracky
    • 25. Mai 2006 um 11:43

    Und für mich hat diese Frage irgendwie nichts mit dem PA-Forum zu tun, das sind doch die Grundlegensten Anschlußgeschichten und damit sollten wir uns hier schon lange nichtmehr beschäftigen müssen. Wohl ehr ein Thema für die Newbieecke Party-PA Forum.

    Geschlossen!

  • dVDOSC Messe FFO 15.04.2006

    • Kracky
    • 24. Mai 2006 um 13:06

    Mit Standartsetup ist meißt gemein das man die Winkelung PI mal Auge aus dem Kopf zusammensteckt und mit dem Controllersetup fährt das gerade so aufgerufen ist. Und das, habe ich nun schon mehrfach selber gesehen!

  • belastbare Distanzrohre gesucht

    • Kracky
    • 24. Mai 2006 um 02:08

    Diese Problem hatten wir auch schon, die K&M Stangen, sowohl die Standart als auch die Kurbelstange sind 50 Kg hier problemlos gewachsen. Wirklich problematisch war die Aufnahmeart und die Aufnahme ansich selbst.
    Als Topteilreferenz galt hier das R32 von Coda Audio, das zum einen mit 32 Kg nicht wirklich leicht ist und dazu noch das Problem hat rücklastig zu sein.
    Der Versuch mit M20 war ernüchternd, der Hebel des Gewindeansatzes ist viel zu klein um den nicht zentrisch wirkenden 32 Kg stand zu halten, auch wenn hier noch die Fläche mit aufliegt. Eine Zerstörung der Verbindung wäre hier vorprogramiert, das Topteil hängt dazu soweit nach hinten das ich sicher nicht beschalle was ich möchte. Der zweite Versuch mit dem 36mm Rohr im Stativflansch war da schon überzeugender, aber auch hier stört das ehr große Spiel und das Topteil hängt auch nach hinten. Also mußte eine passgenauere Lösung her, die wohlmöglich noch mehr Hebel unterhalb der Aufnahme, also im Stativflansch, hergibt. Daraus sind dann unsere selbstgefertigten Stativflansch entstanden, aus massivem Stahl gedreht, sehr überdimensioniert ausgelegt, mit passgenauer Aufnahme einer Standart K&M Stange bis oberhalb des zweiten Absatzes (120mm tief). Das ganze dann noch schwarz Pulverbeschichtet und mit 3mm dicken Gegenring und Sicherungsmuttern verschraubt. Das Ergebnis war mehr als überzeugend. Die Standart K&M Stange steht ohne jegliches Spiel mit tiefem Hebel im Bass, das Topteil sitzt präzies auf der Stange ohne auch nur annähernd einer Gefahr das Stange oder Aufnahme schaden nehmen. Einzigst das kleine Spiel des Aufnahmeflansches im Topteil wäre noch zu verbessern, aber dieses stört in keiner Weise, das Topteil steht gerade und strahlt auch geradeaus.

  • dVDOSC Messe FFO 15.04.2006

    • Kracky
    • 24. Mai 2006 um 01:47
    Zitat von "Sven M"

    Ich kenne den offenen Brief, ich kenne aber auch Leute die in der Szene mitspielen und weiß daher das es noch kein echtes Problem (in D) ist.
    Der Brief ist eher ein prophylaktisch gemeinter Aufruf.

    Hier funktioniert das Netzwerk noch. Wenn es anders ist würde ich gerne mal Companies kennenlernen die ohne Netzwerk VDosc hängen..

    Ich könnte auch mehr Beiträge schreiben weil ich mal gehört habe oder eine Vermutung habe.

    Diese Aussage ist doch nun mehr als lächerlich von dir. Du wirfst mir vor ich würde hier hörensagen verbreiten, dabei habe ich nicht mehr wie den Inhalt des offenen Briefes von L-Acoustics hier sinngemäßt weitergegeben, und von einer verkorksten VA mit V-dosc berichtet sowie bemerkt das es inzwischen nicht unüblich am Markt ist, das LAs aus gewissen Gründen nur mal ebenso, im Standart Setup, gehangen werden mit den entsprechenden Folgen. Dieses war aber nicht auf V-Dosc sondern allgemein auf den gesamten LA Markt gemünzt. Ich habe nie behauptet das dieses Gebrauchtverkäufe von V-dosc nun Deutschlandweit ein Problem darstellen, nur das es bekannt ist das Gebrauchtverkäufe, wo auch immer, stattgefunden haben und das ist die Grundaussage des offenen Briefes. Ich bin mir nichtmal sicher ob L-Acoustics diese Gebrauchtverkäufe überhaupt nachvollziehen kann, wie sollte ich den dazu treffende Aussagen tätigen?
    Du hingegen möchtest nun deinen Standpunkt hier damit festigen das du Leute kennst die in der Szene mitspielen von denen du weißt das dieses in Deutschland nicht so ist, die sagen das Netzwerk in Deutschland funktioniert noch. Gleichzeitig mutmaßt du, das der Brief wohl nur prophylaktisch ist, was weder du, noch diese Leute die du kennst, die in der Szene mitspielen, zu 100% bestätigen können weil das eigentlich gar keiner weiß. Du selber gibst ja zu das du es nicht ausschließen würdest, den du würdest gerne eine solche Companie kennernlernen wenn es sie in Deutschland doch gäbe.
    Wenn das nicht mal eine dreißte hörensagen Aussage ist, was dann bitte.
    Sich hier anmaßen den großen Lehrmeister zu spielen und mich zu tadeln und das mit dieser Glanzleistung!
    Der Grund warum ich eigentlich nicht auf dein erstes Statement geantwortet habe ist nicht, weil ich es nicht gelesen hätte, oder nun kleinlaut geworden wäre sondern ich dachte mir eigentlich dabei:"Er ist eigentlich im Unrecht mich so an zu gehen, aber weil ich weiß das es einer der älteren, wirklich guten und fernünftigen User ist, läßt du es mal gut sein." Aber du wolltest ja nicht nachgeben und Freund Mediennutte hat eh immer irgendwo seinen Satz dabei so das ich nun einfach so reagieren muß, obwohl ich eigentlich keine Auseinandersetzung mit dir haben möchte.
    Um das ganze ab zu schließen, Du hast recht, ich kenne keine Companie die V-Dosc verwendet, die nicht Netzwerkpartner ist und das hätte ich auch jedem in vollster Überzeugung auch so erzählt bis ich diesen offenen Brief gelesen habe weil das nunmal ein amtlicher Fakt war, aber nun anscheinend nicht mehr ist. Du hingegen bleibst mir nun die Frage schuldig, kannst du oder einer deiner Bekannten die in der Szene mitspielen zu 100% belegen was du nun von dir gegeben hast? Bist du ganz sicher das es keine Gebrauchtverkäufe in Deutschland gegeben hat in immerhin 12 Jahren wo das System am Markt ist? Wer kann solch eine Aussage überhaupt treffen?
    Ich denke damit sollten wir es dann gut sein lassen, den ich habe wie gesagt kein Interesse an einer Auseinandersetzung und auch keinen Bock mich weiter in dieses Thema rein zu knien, vielleicht machst du dir nochmal die Mühe und liest das ganze Thema in einer vielleicht etwas positiveren Stimmung und ich denke du wirst merken, eigentlich habe ich gar nichts negatives gegen V-Dosc und L-Acoustics gesagt. Mir scheint es nämlich so, als ob du nur Teile diese ganzen Themas gelesen hast und dabei zum Schluß gekommen bist das ich dieses getan hätte, was dann natürlich deine ehr grundlosen Anfeindungen mir gegenüber erklären würde.

  • dVDOSC Messe FFO 15.04.2006

    • Kracky
    • 23. Mai 2006 um 12:46
    Zitat von "Sven M"

    Ja, hier werden wieder supergeile Sprüche geklopft. Also Kracky, nenne mit mal eine Firma die nicht Netzwerkpartner ist und trotzdem V Dosc hängt (eigenes).
    Natürlich kann man eine PA falsch bedienen, ich habe auch schonmal dVdosc nicht so optimal gehört wie es kann, allerdings schon sehr oft sehr gut.
    dVdosc ist ein überzeugendes System, auch der Sub macht richtig Spaß.

    Ja, ich war auf Einladung von Trius in Kassel bei Xavier. Der Sound war extrem gut. Keine Beanstandung.

    Nur das Riggen von dVdosc ist etwas "gewöhnungsbedürftig". Das fängt damit an, das man den spezial Schäkel nicht vergessen darf:-)

    Wenn du dir vielleicht mal die Mühe machen würdest den offenen Brief der Firma L-Acoustics durchzulesen könntest du diese Aussage sogar Original nachlesen. Es gibt inzwischen, da das System nun auch in die Jahre kommt, Aufkäufer von gebrauchtem Material die weder Netzwerkpartner sind noch dieses dadurch werden und somit auch keinerlei Support erhalten. Und ich glaube nicht das es diesen offenen Brief geben würde wenn L-Acoustics damit nicht ein Problem hätte.

    Offener Brief an alle V-Dosc Partner, Besitzer und Benutzer!

    Lesen bildet und ich sauge mir Geschichten nicht aus den Fingern!

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • Kracky
    • 22. Mai 2006 um 12:54

    Ja, laßts mal gut sein, ich werde mir das ganze mal von neutralem Punkt aus anschauen.

  • Autovermieter liefert keinen LKW

    • Kracky
    • 21. Mai 2006 um 17:29

    Fraglich ist für mich natürlich noch, du hast zum einen würde ich sagen nicht wirklich viel weniger Ladevolumen erhalten, nur wahrscheinlich ungeschickter zu laden und du mußtest ja anscheinend nichts dafür bezahlen, macht das nicht schon einen guten Ausgleich zu den gemieteten Bühnenelementen?

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • Kracky
    • 21. Mai 2006 um 16:25
    Zitat von "Mnyut"

    Soso Kracky, du kannst also AMPS nur voneinander unterscheiden, wenn du mit beiden erste eine Weile selber gearbeitet hast. Das habe ich auch schon anderst von dir gelesen ;)


    Du siehst also, auch du kannst das unterscheiden oder wovor hast du "Angst"? Das so ein Ergebnis zustande kommt wie damals 2003 bei tthorsten in Sindelfingen, die QSC die Soundklinik dabei hatte nicht wirklich besser war als der t-amp vom Campfire?

    Das ist Richtig, ich habe einen Weltenunterschied gehört und konnte ihn, da kein Bildtest zuortnen zu gunsten der ASID. Diese machte im Bassbereich einfach keinen Einbruch und war in den Höhen nicht so spitz dafür im Mittenbereich irgendwie leicht mulschig aber absolut nicht störend, nichts anderes habe ich gesagt, ich konnte einen Unterschied hören, zumal es auf meiner Anlage mit meiner gewohnten Hardware war die ich nun wirklich gut kenne. Der Test übrigens dauerte auch fast eine ganze Stunde so das man hier sehr viel Zeit hatte sich das ein zu prägen, ich denke das ist dann schon ein ganz anderer Aufbau der Bedingungen.

    Zum Thema, ja unsere Endstufen stehen noch zum verkauf und sollten gegen MC² ausgetauscht werden, nur verschenken werde ich sie nicht, denn sie arbeiten ja anständig und mit dem neuen Setup habe wir sowohl CO-3 als auch Digam gebändigt, also kein Problem damit zu arbeiten wenn man sich bewußt ist wo die Grenzen liegen.

    Ich würde sagen du liest meine Text nocheinmal genau und überlegst deine Frage dann nocheinmal. Ist eigentlich nicht deine Art andere so an zu gehen, kenne ich ehr von Personen aus deinem Bekanntenkreis ohne jetzt Namen zu nennen und es kommt mir doch so vor als ob du ab und zu eine fremde Federführung hast.

    ADMIN, nein es legt bestimmt keiner Wert darauf das Endstufen teuer sein müßen, aber für einen angemessenen Amp zahle ich nunmal einen angemessenen Preis und es fällt doch immer wieder auf das auf alle Arten und Weisen probiert wird hier manchen Billigamp in den Himmel zu loben, um zu rechtfertigen das man damit arbeitet. Später liest man dann von Problemen usw. in Masse, siehe T.amp, erst super toll für das Geld, dann ein Eintrag am anderen wegen Einschaltstrombegrenzung usw. was bei einem entsprechenden Amp nichtmal eine Frage sein sollte. LD, erst von TBF hoch gelobt, dann der tiefe Fall aufgrund Serienschwankung und Profitoptimierung. DAP nimmt die Vision vom Markt obwohl das doch der Spitzenklasse, günstige Amp ist.
    Gegenbeispiel, ich besitze seit langem eine KME SPA1600MP, der Amp ist wirklich schwer, hat mich aber noch nie im Stich gelassen und wenn ich Morgen möchte kaufe ich mir diesen, nach nun 4 Jahre bei KME wieder und ich erhalte mit Sicherheit das Qualitativ und Bestückungsmäßig gleichwertige Gerät. Aber die Stufe kostet halt über 1000 Euro, dafür wird die auch unter noch so großer, angemessener Last nur Handwarm und tut seit Jahren ihren Dienst, das kann ich von anderen Endstufen die ich schon hatte, nicht immer behaupten. Die Peavey PV2600 ist auch ein sehr klasse, günstiger Amp, bringt aber im Dauerbetrieb, obwohl eigentlich größer als die KME nicht deren Leistung und wird dabei doch sehr warm und da ich auf heiße Amps nicht stehe habe ich diese dann auch wieder weg gegeben. Nicht das die Ihre Sache nicht gemacht hat aber es entspricht nicht meiner Vorstellung einer wirklich guten Endstufe.

    P.s.: Die Aufgabe der Peavey erledigt nun eine gebraucht gekaufte Crest Vs1100 und ich bin um Welten glücklicher, der Amp bleibt einfach immer cool und macht was er soll.

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • Kracky
    • 21. Mai 2006 um 03:15

    Entschuldige wenn ich das jetzt so sage, aber die Aufmachung und der Testort lassen zwangsläufig darauf schließen das hier einfach eine Lanze für die günstigen Endstufen am Markt gebrochen werden soll, ein Test der allen zeigt eine T.amp usw. kann man nicht von einem Hochwertigeren Amp hörbar unterscheiden. Das kann ich auch im Blindtest nicht weil ich im vorraus schon keine Zuortnung der Amps habe weil ich mit diesen einfach zu wenig zu tun habe und mir deswegen keine typischen, hörbaren Eigenschaften bekannt sind, auch ist die gegebene Hörzeit viel zu kurz dafür. Amps richtig unterscheiden kann ich nur wenn ich mit beiden eine Weile selber gearbeitet habe und mir im Betrieb Dinge positiv oder negativ auffallen. So unterscheide ich Amps und da fallen einfach einige Kandidaten durchs Gitter. Bei diesem Test höre ich irgend einen Amp an irgendeinem Lautsprecher den ich nicht kenne und von dessen Qualität ich nicht unbedingt Rückschlüße ziehen kann. Ich kann hören, es ändert sich was, das ist richtig aber keine treffende Aussage machen.
    Ach ja, und es ist nicht so, das ich glaube ein Vertrieb oder Händler läßt mal schnell einen besseren Amp entwickeln um gut ab zu schneiden, aber ich glaube sehr wohl das es sowohl bei Thomann als auch bei Adam Hall z.B. fähige Techniker gibt die mit dem Wissen was davon abhängt sich kurz mal die Mühe machen ein paar Amps im Laden unter die Lupe zu nehmen um nur ein wirklich gutes Gerät an den Start zu bringen. Serienschwankung nennt sich das und ist bei in China gefertigten Geräten keine Seltenheit.
    Naja, wie gesagt, ich werde es mir sicher anschauen weil ich eh zu Thomann möchte was regeln.

  • Endstufen-Hörtest am 27. Mai 2006

    • Kracky
    • 19. Mai 2006 um 07:48

    Auch ich habe vor vorbei zu kommen und mir das mal an zu schauen, da ich eh noch eine Kleinigkeit bei Thomann zu regeln habe und hätte noch eine Frage.

    Das Thema ist ja nun doch recht groß aufgebauscht durch diesen offiziellen Aufruf und es würde mich doch interessieren wie ihr es sicher stellt das man dort keine gefakte bzw. geschönte Veranstaltung abhält. Fraglich ist dieses weil mir nicht ganz klar ist woher die Testendstufen stammen, sind das von den Herstellern bzw. Vertrieben gestellte Geräte oder kauft die Tools4Music auf ihren Namen? Beides schaft leider die Möglichkeit das man dort nur die Best ofs der Vertriebe und Händler stehen hat, sozusagen die selektierten Topendstufen die gerade zur Verfügung standen. Wäre ja auch nicht zu verübeln, ich würde auch mein bestes Pferd an den Start schicken. Für mich wäre das ein Grund den Test als nichtssagend abzustempeln weil die Realität mit Serienschwankungen usw. einfach gerade bei diesen günstigeren Geräten die auch aufgrund ihrer Herstellung und der damit verbundenen Beschaffungsmentalität für Bauteile einfach anderst aussieht. Es ist ja hinreichend bekannt das Geräte dieser Klasse aufgrund von Beschaffungsschwirigkeiten im Herstellerland gerne mal sich ändernde Bauteile aufweisen.
    Aber das nur mal so als Anregung.
    Desweiteren würde mich interessieren ob auch kurze Belastungs bzw. Schutzfunktionstests gemacht werden. Ich z.B. schau immer mal ganz gerne wie siche eine Endstufe verhält wenn sie mal ganz kurzfristig einen heftig überdrehten Signaleingang bekommen. Passiert ja im Alltag mal schnell das man sich im Gainpoti vergreift.

  • Was tun bei zu lauten Gitarrenamps ?

    • Kracky
    • 19. Mai 2006 um 07:27

    Ich kenne einen Trick, alle Regler zu und Soundcheckende sowie der Weg zum VA der dann mitgeteilt bekommt das du so nicht arbeiten kannst. Basta!

    Gibt dann meißt ein etwas größeres Gerangel zwischen VA, Band, Musiker usw. aber die meißten verstehen es dann oder wenn der VA entsprechend ok ist, spielen die nicht!

  • Suche gutes 19Zoll MIschpult mit integr. Hall/Effektgerät

    • Kracky
    • 19. Mai 2006 um 07:20

    Tja, was soll ich sagen, ich stehe gerade vor der selben Frage, hab nun weil es echt kein teures Pult für Karaoke sein muß das Yamaha 16/6FX hier und leider muß ich mal wieder dem Kollegen 4Art wiedersprechen, das Exemplar im meinem Lager rauscht dermaßen, das es ohne weitere Worte zurück geht.

    Pult an HK Lucas, symetrische Verkabelung usw., nichts weiter daran angeschlossen, Kanäle alle aus, Master Regler auf 0 und es rauscht, hier noch erträglich, wenn ich nun aber einen Kanal zuschalte und aufziehe wird es heftiger, wenn ich den Effekt nur dazu schalte, ohne den Regler zu öffenen schon übel und mit Regler unbrauchbar.
    Bin nun wirklich am überlegen das Gerät nächsten Sa. wenn Endstufenhören ist, zurück zu bringen, dem guten Willen zuliebe, mir dort ein anderes Gerät im Vergleich an zu hören und wenn es nicht paßt leg ich halt 300 Euro drauf und es wird ein A&H PA12, schade eigentlich, war bisher mit Yamaha immer zufrieden.

  • Lautsprechercontroller ähnlich Xilica/Behringer Handling

    • Kracky
    • 18. Mai 2006 um 18:10

    Du scheiterst wohl daran, das der DX ebenso wie der Alto Controller nicht frei belegbar ist, hier ist es so das du dir für deine Aufgabe das passende Werkspreset laden mußt, das sollte auch ohne gute Englischkenntnise aus der Bedienungsanleitung hervorgehen, dieses dann editieren mußt und deine entsprechenden Werte angeben.

    AB stehen für die Eingänge
    1-4 für die Ausgänge

    A13 B24 z.B. ist eine 2x2Wege Beschaltung, der Eingang von A wird auf die Ausgänge 1 und 3 gelegt, der Eingang von B auf die Ausgänge 2 und 4

    A1 B2 S34 ist die Klassische Sat-Kombi bei der Links rechts auf 1 und 2 Ausgegeben wird und auf 3 und 4 das Summensignal für eine Monobassanwendung liegt.

    Ab S.47 deiner Bedienungsanleitung findest du die vorgegebenen Presets sehr deutlich ausgeführt. Die Angabe in Klammer ist die Anzeige am Gerät.

  • Aktive Frequenzweiche

    • Kracky
    • 18. Mai 2006 um 16:51

    Ja, diese dbx Weiche ist ok, je nach Geräten vor Ort ist die sym. XLR variante vorzuziehen.

  • Lautsprechercontroller ähnlich Xilica/Behringer Handling

    • Kracky
    • 18. Mai 2006 um 16:49

    Es ist mir schleierhaft wie manche Leute sich Tontechniker schimpfen möchten und einen eigenen großen Betrieb führen aber es nicht fertig bringen ein simpelstes Gerät wie einen LEM DX zu bedienen.
    Fakt ist einfach das du keinerlei Ahnung von den zu bedienenden Werten bzw. deren Bezeichnung hast und darum wirst du mit keinem Controller dieser Welt klar kommen. Ich hatte das Gerät selber und es war wirklich so gut wie selbsterklärend.
    Es wäre also angebracht entweder sich das nötige Grundwissen zu erarbeiten und zwar wenn es geht mal auf eigene Faust, z.B. mit dem Buch des Admins oder ähnlichem oder einfach die Finger von Sachen zu lassen von denen man keine Ahnung hat den langsam nervt es schon wenn unsere Themen hier und vorallem im Party-PA Forum nur noch von einzelnen Leuten kommen die sehr viel zu erzählen, dafür um so weniger Ahnung haben.

    Sorry, wenn das jetzt sehr direkt und harrsch klingt, aber ich denke diese Deutlichkeit war notwendig um dir deinen Fehler aufzuzeigen.

  • Prefab. Flightcase für DDX3216 ?

    • Kracky
    • 17. Mai 2006 um 18:46

    THON MISCHPULTCASE DDX3216

    19" Spezialcase Maßanfertigung für Behringer DDX 3216
    7mm Birkenmultiplex
    30 x 30 mm Alukanten
    Kugelecken medium
    4x Gummifüsse
    mit 4 gefederten Butterflies
    3 Klappgriffe
    kann Alleine oder zu zweit Getragen werden
    PC-Karten Slot frei zugänglich
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    Außenmaße (BxHxT): 59 x 33 x 69 cm
    Gewicht 15,4 kg
    3 Jahre Thomann-Garantie

    Preis 199.- beim großen T

    Geschlossen!

    PS.: 10 Sekunden mit dieser Googelsuche: "Mischpultcase DDX3216"

  • Empfehlenswerte parametrische Equalizer (Digital)

    • Kracky
    • 15. Mai 2006 um 20:53

    Stimmt, ich hatte die Samson Geräte gerade auf den Hinweis von Peter hin mal überflogen, aber garnicht wirklich beachtet weil ich einfach was amtlicheres gesucht habe.Da es aber anscheinend keine anderen Alternativen gibt denke ich, ich habe gefunden weas ich suche und werde das Gerät testen, in der Hoffnung das Gerät hat keine versteckten, kleinen Macken die mich dann wieder ärgern. Vielen Dank!

  • Straßenpreise für mc²

    • Kracky
    • 15. Mai 2006 um 19:34

    Nö, da nur eas in Deutschland verkauft gibt es auch nur deren Preis. Kann nicht ganz nachvollziehen wo dein Problem liegt. Zu teuer? Oder hast du bisher nur die offizielle Preisliste auf der HP gesehen aber noch garnicht bei eas nachgefragt?

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