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  2. Kracky

Beiträge von Kracky

  • I don´t need THAT!!!

    • Kracky
    • 8. Mai 2006 um 00:50

    18 Uhr Do. Abend, Anruf beim Veranstalter das wir am Sa. so gegen 14 Uhr dann bei ihm sein werden, der Manager der Band meinte sie seine dann um 17.30 uhr oben. Einlass 19 Uhr Veranstaltungsbegin 20 Uhr.
    Der Veranstalter etwas kleinlaut, du ich muß dir sagen wir haben eine andere Location, die Halle wo wir hin wollten hat man von offizieller Seite dicht gemacht, obwohl die Genehmigung für das Konzert von dieser offiziellen Seite erst eine Woche vorher gegeben wurde. Anstatt in der kleine Halle, 200m² sind wir nun in der Eissporthalle, reicht dort deine Anlage auch noch? Die Eissporthalle hat ja nur lächerliche 1000m² mehr. Also auf gehts, irgendwas organisieren und ich hatte Glück, der Kollege hat sein LA noch im Lager stehen dieses Wochenende. 2Stunden telefonieren später also wieder alles im Griff, das Ding steigt ohne Problem im Eissportstadion, bei natürlich etwas mehr kosten für den VA dafür weniger Reihngewinn für micht, toll.

    Sa. Morgen, treffen mit dem Kollegen, der netterweise schon geladen hatte was uns schonmal 30min. Zeit einbrachte, dann noch ganz gut zu fahren und wir waren schon um kurz nach 13 Uhr da, sehr schön!
    Location kurz begutachtet und im reinlaufen schon bemerkt, ein akustisches Desaster, Hall und Reflektion wie in einer geplättelten Kirche, der Aufbau der Bühne auf wunsch des Vermieters absolut anderst als abgesprochen, also auf gehts zur fröhlichen Neuberechnung des LA´s.
    Aufbau eigentlich ganz locker und gut, nur etwas trockene Baustelle mit einer 1,5l Flasche Cola mit Bechern für 5 Mann, aber egal.
    Anlagencheck entsprechend der Erwartungen, also ersteinmal die Bässe zügeln, -9db und lowcut bei 35 Hz machten das ganze schon sehr erträglicher. Front und Monitorig auspfeifen und was sehe ich ein lustiges Feedback durch Raumreflektion genau im Sprachbereich, na wie toll, der Raum ist also mehr wie unfreudlich für Sprachverständlichkeit da er sich hier sofort aufschauckelt, geil!
    17.30 Uhr, ein Anruf des Bandmanagers, sie stehen im Stau und werden gegen 19 Uhr da sein. Ok, Soundcheck direkt in schnittig, dann erst Einlasse. Tja, war wohl nichts, 19.20 Uhr, Einlaß der schon nicht ganz glücklichen Fans. Die Anlage dudelt auf Wunsch des Veranstalters von CD. 19.40 Uhr, die Band ist da, Juhu! Hektischer Aufbau auf der Bühne, Soundcheck unter 300 Mann gröhlendem Publikum, wahnsinnsproblem beim Monitoring sowohl durch die Hallenakustik als auch durch einen gewaltigen Bühnensound, also mehrmaliges bitten sich auf der Bühne in diese Location einfach ganz stark zurück zu halten, bis es dann irgendwie unter Rotblinkenden Monitoramps möglich war den Gesang aus den Monitoren des Sängers zu hören, neben Gitarre und E-Bass. Diese hingegen hörten sich nicht, auf ihren eingen Combos die nun wirklich nur 1m wegstanden, beim Gitarristen sogar mit Case auf Ohrhöhe. Der Gitarist hörte nur den verzerrten Sound, darum soll ich doch bitte die Gitarre auf seinem Monitor lauter machen damit er auch den cleanen Sound hört, hä? der Bassist seht neben seiner Combo und möchte seinen Bass doch bitte noch lauter auf dem Monitor, aha! Der Sänger kann den E-Bass und das Schalgzeug auf seinen Monitor nicht hören, die Gitarre sei ihm zu leise drauf und sich selber kann er garnicht hören, wenn wunderts. Dem Schlagzeuger ist alles einfach nur zu laut, ich denk dem hätte ich das Drumfill ausmachen können. Begeisterung auf allen Seiten! Mit viel Kompromiss dann endlich der Konzertbeginn, der Frontsound ist soweit wirklich ok, aber wie vermutet macht die Sprachverständlichkeit schon Probleme, läßt sich aber ertragen wenn man die Anlage in ruhigen Bahnen fährt, was manchmal garnicht so einfach war weil auch die mitgröhlenden Fans und die Akustik der Halle es sehr schwer machten leise zu bleiben. Also bis zu 105 dB am FOH und das mit LA.
    Naja, das Konzert war ok, der Veranstalter hatte eigentlich zu wenig Besucher und ich war dann doch froh als es ans abbauen ging.
    Das ich hier dann auch noch an einem mir nicht bekannten Pultplatz mit mir nicht bekanntem Siderack mit einer mir absolut nicht bekannten Band arbeitete, habe ich einfach mal verdrängt!

    Solch einen Job, nie wieder und wenn dann mit reichlich Schwerzensgeld, aber das hätte sich der Veranstalter wohl nicht leisten können.

  • Soundcheck Reihenfolge

    • Kracky
    • 8. Mai 2006 um 00:04

    Zu dem möchte ich jetzt mal Jain sagen, du hast als Musiker natürlich recht, das du auf deinem monitoring das hören mußt was du brachst um, ich möchte es mal so sagen, deine Arbeit zu machen. Aber, auch ich mache meine Arbeit und wenn ich einfach sehe, das was du da von mir verlangst, macht keinen Sinn oder mir im allgemeinen die Arbeit, dann auch gegenüber deinen Musiker Kollegen oder auch dem Frontsound unheimlich schwerer, dann hinterfrage ich auch schon und sag auch mal direkt das dieses ja wohl nicht sein muß.
    Hatte erst gestern solch einen Horrosondcheck. Die akustischen Gegebenheiten der Location waren lausig, sehr viel Hall und Raumreflektion. Dann kam die Band erst nach dem Einlaß der Gäste, war sehr hektisch und nicht gerade diszipliniert auf der Bühne. Also Soundcheck unter Publikum, zwischen mir und Bühne 300 gröhlende Fans. Ich habe gelinge gesagt nichts verstanden was von der Bühne gesagt wurde, das war beim Soundcheck ansich kein Problem, nur beim Monitoring happerte es dann gewaltig. Der Gitarrist hatte seine Amp auf Ohrhöhe und auch nicht wirklich leise, die Location besorgte ihren rest, trotzdem hörte er sich nicht bei clean, worauf ich dann anregte evtl. seine Combo etwas anzuglichen, denn wie soll ich clean auf seinen Monitor bekommen wenn er es 1m neben der Combo selbst nicht hört und das Mikrofon davor nicht zaubern kann? Der Bassist hatte auch eine eigene Combo dabei, 1m neben sich und konnte sich nicht hören, beide zusammen, incl. der Location dröhnten die Bühne zu, so das ich auch mit heftigstem Pegel auf die beiden, richtig gestellten Gesangsmonitore kaum etwas an die Ohren des Sängers bringen konnte. Erst nach mehrmaligem bitten einfach in dieser Location den Bühnensound soweit runterzupegel das wir mal an ein Ziel kommen war es dann möglich ein einigermaßen Monitoring zu haben das die Band mehr oder minder gut spielen konnte. Der Sänger brachte dann durch den immer wieder sinnigen Hofknicks zwischen die Monitore, wo er sein Sammelsurium hatte das Monitoring zum koppeln, leiserdrehen war aber nicht. Der Manager kam ständig fragen ob ich nun dieses Feedback endlich im Griff habe, ich frage mich wie ausser jedesmal den Kanal zu muten? Ein Drama schlechthin, mit Soundcheckreihenfolgen zu experimentieren habe ich gleich mal einfach vergessen.
    Ich kann es verstehen das du als langjähriger Musiker mit viel Bühnenerfahrung als lästig ansiehst wenn der Toni dich reglementieren möchte, aber in den meißten Fällen denkt auch der sich seinen Teil dazu und macht das nicht weil ihm da gerade nach ist. Wichtig ist einfach die Zusammenarbeit, und die sollte wohlmöglich entspannt sein.
    Ich weiß auf jedenfall das im Kreise der Band ich als Toni nun der Buhmann bin, weil ichs nicht unmittelbar hinbekommen habe, mit dem kann ich aber leben, den ich war weder zu spät noch undiszipliniert und schon garnicht hatte ich das Problem mein Instrument nicht im Griff zu haben. Habe den Gitarristen wären der zweiten Setpause gefragt, ob er den cleanen Sound nicht ein bischen anpassen könnte, worauf ich dann die Antwort bekam wenn er ihn lauter macht wird der aber wieder Crunchiger weil er einen künstlichen Effekt benutze, die andere Seite einfach leiser zu machen kam ihm wohl nicht in den Sinn und da es ihm eh wichtiger war mit der Freundin zu blödeln habe ich es dann einfach gelassen. Ich jedenfalls bin wieder etwas verstimmter was Musiker angeht aber ich kann sehr gut damit Leben das das Konzert dann ansich ganz ok war. Hatte übrigens mal bei einem heftigem Feedback ganz am Anfang unter der Stückpause die Front-PA mal zugezogen um zu sehen ob diese koppelt, was aber eigentlich ehr unmöglich war, und alleine der Bühnensound hat ausgereicht um die Duchsage des Sängers die dann folgte und den Anfang des nächsten Stücks in der Halle problemlos zu hören, na danke sage ich da.

  • GAE ist alt und schwer - Was neu?

    • Kracky
    • 6. Mai 2006 um 00:10
    Zitat von "DJ Michael Liekmeier"

    Tag Männer und Frauen,

    ich quäle mich ab und zu mit einem ca. 9 Jahre alten System von GAE. Das System Besteht aus 2 Tops (12/2) und 2 Subs (3x15"). Die genaue Bezeichnung der Lautsprecher weiß ich allerdings nicht. Die Dinger schieben richtig was weg. Haben nur den Nachteil, dass sie seuchen schwer sind und dadurch auch äußerst schlecht zu handhaben sind.

    Nun würde ich dem Besitzer gerne anraten, sich neues Material zu kaufen. Aber was soll ich ihm empfehlen? Es darf (bis auf den Hochtöner) AUF KEINEN FALL horngeladen sein und der Hochtöner MUSS 2" groß sein.

    Welches Material würdet ihr so empfehlen? Bin schon auf Eure Antworten gespannt.

    Gruß

    Michael

    Alles anzeigen

    Eigentlich wiederspricht sich dein gestellter Wunsch, der ja gerade raus übersetzt heißt möglichst viel Leistung bei annehmbarem Gewicht. Hier fallen Direktstrahler wie du es dir wünscht schon fast aus dem Rahmen, es gibt hier schon genannte Typen wie dei Coda Audio AP25 oder Rx35 Serien, die duch den 2"/1" Treiber am großen Horn und Neodymium ihren Vorteil ausspielen können aber wenn wir auf wirklich Leistung hinaus wollen muß das auch der Physik entsprechen und da sind Direktstrahler ehr ungeeignet. Ebenso teile ich die Meinung mancher Entwickler, nur 2" ist einfach zu grob, die 1,4-1,5" Treiber sind hier wohl ein schöner Kompromiss, nur 1" ist auch nicht wirklich der Bringer manchmal einfach nur zu spitz, daher bin ich ja erklärter Fan der BMS 2"/1" Coaxtreiber wenn sie im entsprechendem Kleid stecken. Aber eigentlich ist es schwer etwas zu empfehlen hinter dem man den Sinn nicht sieht. Kannst du also bitte nochmal genau darlegen warum es auf garkeinen Fall Horngeladen sein darf und warum der Hochtontreiber nur 2" sein sollte.

    Ansonsten wenn es dabei bleiben sollte käme für mich nur ein 2x12"/2"/1" Topteil mit wenig gewicht in Frage und da kann ich nur Coda RX40 am besten in der Pro Version sagen, die hat Dampf und wiegt trotz 2x12" gerade mal 31 KG, dazu noch die PW215 in entsprechender Menge die ja auch gerade mal 29 KG wiegen und du hast ein heftiges, Direktstrahlersystem mit wirklich annehmbarem Gewicht und dazu wirklich sehr gutem Klang.

  • MEINUNG UEBER LA CLIA

    • Kracky
    • 5. Mai 2006 um 15:18

    Was man aber immer relativ sehen muß, den wenn ich tief koppeln möchte brauche ich eine lange Banane, egal mit welchem System. Und Clia ist nunmal ultra kompakt.

  • Schwarzer oder Silber Lift?

    • Kracky
    • 5. Mai 2006 um 06:48

    Ehrlich gesagt ist mir das total wurscht, ob der Traversenlift nun Alu silber oder schwarz ist. Sowas ist doch nur wirklich dann interessant wenn man entsprechende Aufträge wie Modeschauen oder so hat bei dem jedes detail stimmen und alles perfekt ausssehen muß. Bei den Standartjobs ist das wirklich das letzte an was ich mich stören würde.

  • Ganz unverfänglich F-Gang

    • Kracky
    • 2. Mai 2006 um 15:13

    Nein, eigentlich nicht. Habe nur in der Höhe verändert. Dabei war deutlich zu sehen wenn ich off Axis des Topteils komme, ehr mitte zweiter Bass was ungefähr 70cm zum Topteilzentrum ausmacht, berechnet wären das ca. 6,6 Grad, das ich einen Einbruch mit 4-5dB in den tieferen Frequenzen so ab 150 Hz aufwärts bis 280 Hz habe der aber sofort weg ist wenn ich mich Richtung on Axis nähere, also in Richtung der Zentrumsmitte des Topteils komme. Andere auffällige Frequenzgangänderungen konnte ich nicht feststellen. Es handelt sich dabei um ein Topteil bei dem durch die Bauform die Zentrumsmitte ganz klar gegeben ist.

  • Feedbackdistroyer im Monitorweg

    • Kracky
    • 1. Mai 2006 um 16:18

    Geben tut es da viele, von Smaart über Kircher usw. ich habe das Satlive vom Tomy, und bin damit sehr zufrieden. Wenn du ein Laptop besitzt und ein günstiges Messmikro sowie USB Soundinterface wo du das dran anschließen kannst ist das kleine JANA vom Tomy wohl interessant. Aber im normalfall braucht man das alles nicht. 31 Band EQ, 1 Mikrofon auf der Bühne, Feedback erzeugen, wieder zurückdrehen bis ganz knapp vor Feedback und die einzelnen Fader anheben um zu sehen wo die Feadbackfrequenzen sitzen. Dabei mmer wieder schauen das du immer kurz vor Feedback stehst. Dann geht das auch so, mit etwas Trainig schneller ansonsten halt langsamer.

  • BMS-Lautsprecher

    • Kracky
    • 1. Mai 2006 um 15:28

    Sind halt eben Bulgaren, die sehen es manchmal nicht so eng. Aber zumindest haben sie es schon eingesehen das es nicht klug ist ihre Produktion in Bulgarien großartig zu presentieren und dann Made in Germany aufs Produkt zu drucken.

  • Feedbackdistroyer im Monitorweg

    • Kracky
    • 1. Mai 2006 um 15:13

    Um das mit der Nexo PS15 mal aufzugreifen, es gibt Monitormischer die ganz schön das Gesicht verziehen wenn da Nexos auf der Bühne liegen, den selbst mit Controller muß man da ganz schön arbeiten um dem Lautsprecher genügend Leistung bevor Feedback anzueignen, aber es geht und das Ergebniss kann sich sehen lassen. Es gibt wesentlich einfachere und von Grund aus Feedback sicherere Monitorlautsprecher auf dem Markt.

    Zu eigentlichen Frage, Feedbackdistroyer ansich machen in ihrer automatischen Funktion keinen Sinn, aber sie können eine Hilfe sein und man kann sie ganz gut als EQ ansich gebrauchen. Hier zum Beispiel eine Arbeitsweise mit dem Behringergerät, alle Filter bis auf einen auf manuell setzen, dann beabsichtigt Feedbacks erzeugen und schauen was das Gerät anzeigt, auf diesem einen Filter, Frequenz auf einen manuellen Filter übernehmen und fest absenken, das Spiel kann man so dachte ich 4 mal treiben, dann bleibt noch dieser automatische Filterkanal, bei dem man nun die letzte Feedbackfrequenz suchen kann, auch diesen manuell schaltet und auch diese letzte Frequenz, soweit den überhaupt noch nötig, absenkt. Sozusagen ein technisch versiertes Auspfeifen der Monitore mit Anzeige. Ich mache das sonst mit Ohr und EQ playing, aber seit neustem, der Bequemlichkeit halber mit Messsystem.

  • Ganz unverfänglich F-Gang

    • Kracky
    • 1. Mai 2006 um 14:42

    Messvorgang war eigentlich folgender, Topteil wurde zuerst alleine on Axis gemessen und bestimmte Überhöhungen mit schmalbandigem (0,1-0,15) Filter gesenkt, an einem Punkt wurde ein kleines Loch mit einem etwas breiterem (0,25) filter gefüllt, bei 16Khz habe ich einen ehr sehr breiten (0,35) Filter, der dort gut was rausnimmt, weil der Treiber hier nochmal sehr gut anhebt.Abstand waren genau 6m, diese einfach bedingt durch die Konstruktion des Topteils weil 1m Nahmessungen hier keinen Sinn machen würden und mehr als 6m hätte mir schon das Problem mitgebracht das ich evtl. die ersten Reflektionen einer naheliegenden Hauswand hätte haben können. Dann vom selben Punkt, die Bässe alleine, mittig auf den Steg zwischen beiden Bässen ausgerichtet, hier habe ich eigentlich garnichts gemacht, ausser einen kleinen Push hin zum Lowcut um diesen etwas steiler zu machen.

    Dann kam die Messung des Gesamtsystems, zuerst genau mittig, also auf höhe des zweiten Basses und ich hatte durch den großen off Axis einen Einbruch um 200 Hz der sich auch nicht mit Eqing verändern lies, also habe ich das als meinen Messfehler gewertet, und habe die Messposition auf den oben Beschriebenen Punkt geändert, womit der Einbruch dann auch weg war. Und oben ist nun sozusagen die letzte Messung vor dem Hören dokumentiert.

  • High-End Klemmikro für Trompete

    • Kracky
    • 1. Mai 2006 um 14:26

    Gut, so gesehen mußt du differenzieren, was ist gewollte mit dem mikrofon abzunemender Körperschall und was sind ehr störende Körperschallgeräusche die bedingt durch die Befestigung mit übertragen werden. Du sagst es ja schon selber, eigentlich möchtest du doch nur das mikrofonieren was am Trichter vorne raus kommt, also würdest du eine Stativmikrofonierung bevorzugen. Genau hiermit ist das Problem der ungewollten Übertragung duch die Befestigung simpelst möglich umgangen. Sieht doch bei Snare mit SM57 usw. nicht anderst aus. Darum ist es zumindest in der Kaufentscheidung wohl wichtig darauf zu achten das man ein Clip kauft das genau dieses Problem von vorne herrein duch gute Entkopplung der Kapsel zur Befestigung ausschließt.
    Beispiel, diese AKG Clips an Tom, ich möchte eigentlich nur die Schwinungen des Schlagfells mikrofonieren, durch diese sehr steife Clipbefestigun höre ich aber leider auch das gescheppere des Gehäuses, und das will ich nunmal garnicht, also kommen für mich AKG Clips am Schlagzeug irgendwie nicht in Frage, den ich brauche kein Arbeitswerkzeug das mir zusätzliche Probleme bereitet. Ich habe da sehr geniale Mikrofone von einem Drumshop, bei denen zum einen die Kapsel in einer spinne hängt, drum herum ist ein sehr gut Sticktreffergeschütztes Gehäuse und das ganze wird mit mehr oder weniger flexiblen Kunststoffklemmen am Rand befestigt, die auch nochmal etwas zur Entkopplung beitragen. Sozusagen von vorne herrein einfach mal Probleme umgehen.

  • Ganz unverfänglich F-Gang

    • Kracky
    • 1. Mai 2006 um 14:02

    Du sollst doch nicht immer, ich habe doch geschrieben unverfänglich. Also keine Nennung von Namen.
    Hab wie gewünscht die Bedinungen ergänzt, Guma du liegst schon richtig, mit der Monostackmessung. Ich wollte ja auch keinen Raum sondern ein Stack messen um ein Grundsetup für eine PA zu machen und das ist das Endergebniss.

  • High-End Klemmikro für Trompete

    • Kracky
    • 1. Mai 2006 um 06:10

    Auch hier wieder ein kleiner Feedback austausch des Livesoundseminars von Guma, es gibt nur wirklich einen Faktor der hier zu beachten ist und das ist die Übertragung des Körperschalls des jeweiligen Instrumentes. Beim Schlagzeug, mehr oder ehr weniger vernachlessigbar ist es bei Blechblass bzw. ähnlichen Instrumenten das größte zu bewältigende Problem. Das Mikrofon darf aufgrund der Befestigung einfach keine Körpereigenen Schalleinwirkungen übertragen. Hier ist mit Sicherheit das AT Pro 35 im Vorteil weil es einfach bedingt durch seinen minimalistischen Aufbau, Kapsel steckt einfach locker im Popschutz, klar am Zug ist. AKGs und sonstige Clips sind einfach zu steif und übertragen deswegen den Körperschall immer irgendwie mit, was dann zu Problemen führt.

  • Installationen finden....

    • Kracky
    • 30. April 2006 um 16:58

    Ich kann nur jedem raten, laßt euch zu nichts verleiten. Discotheken machen wir inzwischen nur noch mit 100% Vorkasse, es ist einfach meist eine erhebliche Summe und schneller als gedacht bleibt man selbst drauf sitzen. Es gibt nur noch ganz wenige Diskothekenbesitzer vom alten Schlag, bei denen das Wort bzw. der Handschlag noch wirklich was gilt und diese erkennst du zu 99% daran das sie ihren Laden schon ewig haben und immer selbst gemacht haben. Die heutige, junge und dynamische Unternemerschaft zeichnet sich zumeist durch Unzuverlässigkeit aus.

  • BMS-Lautsprecher

    • Kracky
    • 30. April 2006 um 16:47

    Ja, da ist er auch drin, das wollte ich aber hier mal garnicht mit einfließen lassen. Ich bin nunmal ein Fan dieses Treibers und finde er hat durchaus seine Berechtigung wenn man korrekt mit ihm umgeht.

  • Ganz unverfänglich F-Gang

    • Kracky
    • 30. April 2006 um 16:28

    Hab euch hier mal einen gemessenen Frequenzgang einer komplett PA, und wollte nur mal so eine allgemeine Meinung dazu abfragen.

    Vorraus noch ein bischen die Beschreibung der Messbedinungen.

    Gemessen wurde im Freien, Untergrund war Rasen, Messposition des Mikrofons war mittig zielend auf die Kante zwischen Topteil und Bass mit 6m Abstand. Bild ist 1/3 Oct. geglättet, Anlage war ganz normal gestakt, zwei Bässe aufeinander mit Topteil oben drauf.

    Zur Ergänzung: Es wurde nur ein Monostack gemessen.

    Hier nun das Messergebniss:

    Ich muß dazu bemerken, das war die Kurve vor hören, mit Lowcut bei 45 Hz mit But6, wir haben dieses dann nochmal verändert im nachinein, und haben den Lowcut auf 33 Hz mit But12 gesetzt, war dann schon deutlich runder unten raus.

    Aber, egal, nun mal raus mit euren Meinungen.

    Im übrigen ist es mir auch sehr wichtig Kritiken egal welcher Art zu bekommen, denn ich möchte daraus evtl. auch lernen.

  • BMS-Lautsprecher

    • Kracky
    • 30. April 2006 um 15:59

    Ich denke mal die Konuslautsprecher von BMS sind ja erst seit letztem Jahr auf dem Markt und in den meisten Fällen arbeiten Lautsprecherhersteller einfach vermehrt mit OEM Speaker, somit also auch nicht mit BMS Stangenware und OEM macht BMS glaube ich noch nicht. Wo man sehr stark auf BMS zurückgreift ist eigentlich dort wo sie sich einen Namen gemacht haben. Bei Hochtontreibern, hier ist wohl bei jedem Lautsprecherhersteller ein oder auch mehrere Produkte mit BMS bestückt. Zumeist mit den 1"ern, leider viel zu wenige mit dem 2"/1", das liegt aber auch anscheinend daran das der wirklich Entwicklungsarbeit fordert, und seine physikalisch korrekte Umgebung braucht, sonst ist er wohl nicht in den Griff zu bekommen. Am zu kleinen Horn, oder sonstigen spielereien zeigt der dir dann schon sehr deutlich das du da was falsch entwickelt hast, hörbar! Aber, ich kann auch behaupten, wenn man den von der Konstruktion, hier möchte ich mal das R35 bzw. die P25A (Prototyp der PLS 2004), heute AP25, in den Vordergund stellen, alles richtig macht, schön großes Horn usw. dann ist das mal ein wirklich sehr schöner Treiber.

  • Versuchte Unterschlagung? (Raum München)

    • Kracky
    • 30. April 2006 um 15:50

    Das mehrere DJs gleichzeitig auflegen ist ja nichts neues, das ich auch schon 3 CD Player und TT stehen hatte, auch, einer davon aber nur Standart als JinglePlayer, aber ich kann mir keinen Sinnvollen Ablauf mit 4 CD Playern vorstellen., daher die Vermutung der Einkaufsliste.

  • Unterschied T.C. M300 <-> M350 ?

    • Kracky
    • 30. April 2006 um 15:32

    Also ich habe mir das M350 im Vorbeilaufen bei TC mal angeschaut und muß sagen, der einzigste unterschied der mir aufgefallen ist und über den ich kurz laut lachen mußte ist die Veränderung des Aufdrucks, hier jetzt alles in Fettschrift usw. was es für mich fast unübersichtlich macht. Ansonsten, nichts, aber auch garnichts anderst als beim M300. Die inneren Werte kann ich leider so natürlich nicht beurteilen, das mußte jemand machen der beide hat und vergleichen kann.

  • Versuchte Unterschlagung? (Raum München)

    • Kracky
    • 29. April 2006 um 12:43

    Ich denke schon das hier jemand für 300 Euro günstig einkaufen wollte. Hört sich ja eh an wie eine Einkaufsliste, oder wer braucht 4 CDJ 200, 2 Plattenspieler und ein Pult für ein bischen Kulturabend?

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