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Beiträge von Kracky

  • Brauch mal eure Meinung

    • Kracky
    • 29. April 2006 um 12:38

    Und schon bis du mit dem zusätzlichen Material in einer Preisregion wo ich dann schon sagen würde du hast sehr fair und günstig angeboten, da gibt es nichts zu meckern. Klar, um 300 Euro kann man sowas natürlich auch mit 4A und Botex und kleinen Personalkosten anbieten.

  • Brauch mal eure Meinung

    • Kracky
    • 28. April 2006 um 22:38

    Ist ja jetzt wohl ein Witz, die Aussage das etwas zu teuer ist und man kennt jemanden der den Job um 300 Euro gemacht hätte wäre für mich ein Grund gewesen einfach mal laut zu lachen anfangen. Er hatte ein Angebot, das hat er angenommen, Fakt und fertig. Ansonsten hätte er doch die freie Wahl gehabt den Anderen zu holen. Gut, bei uns hättest du evtl. mit dem Angebot nicht gestochen aber für 300 Euro wäre das bei uns auch nicht drin.

  • Wer oder was ist Hollywood

    • Kracky
    • 28. April 2006 um 22:33

    Ich denke es ist genug dazu gesagt worden, alles andere ist wohl nicht der Rede wert.

    Geschlossen!

  • Was taugt die Sirus DXA 2000

    • Kracky
    • 26. April 2006 um 11:56
    Zitat von "2Fanatic"

    Ich weiß das das ehr nen billiger Amp ist aber wenn ich im Party Forum Frage komme ich nich so schnell an eine Antwort.

    Also die Amp ist eine Digital Amp 1HE mit 9,5kg
    an 8 Ohm 2 x 1000W rms
    an 4 Ohm 2 x 1700W rms
    an 2 Ohm 2 x 3000W rms

    Sieht genauso aus wie zb. ähnliches Model von DAP oder BST
    für mich wäre der 2Ohm Betrieb im Bassbereich relevant. und da bräuchte ich min. 2400W an 2Ohm.
    bei nem laden den ja jeder kennt mit b am Anfang und k am ende gibt es die ja nächste Tage recht Günstig und ich überlege mir die zu holen.
    und jetzt bitte keine Anworten ist ne Sirus ist eh Scheiße.

    Alles anzeigen

    Ich denke auf die schnelle Antwort wirst du hier wohl auch lange warten müssen. Es wird wohl so sein das du dich da wohl selbst ins kalte Wasser schmeißen mußt.

  • Eindrücke und Meinungen der HK ConTour Array auf der PLS

    • Kracky
    • 25. April 2006 um 23:01

    Also ich stand neben dem FOH mit dem Kollegen asr und beide waren wir uns sehr einig das was man da gehört hat wirklich sehr anständig war. Ausser es wäre doch das Cohedra gewesen, aber Laut aushängendem Zeitplan habe ich das ConTour Array gehört und fand das sehr ok.

  • dVDOSC Messe FFO 15.04.2006

    • Kracky
    • 25. April 2006 um 22:24
    Zitat von "Audiorentner"

    Hallo Kracky,

    das hast Du doch schon diverse Male von Dir gegeben. Wir kennen schon Deine Meinung zum Southside.

    Meine Meinung zum thread: Wer einen Rennwagen zu bedienen hat, kann noch lange nicht damit fahren. Da kann der Wagen nichts für.
    Wenn der bauer nicht schwimmen kann, liegt es immer an der badehose.
    Ich habe die verschiedensten Anlagen schon schlecht gehört, aber einige auch sehr gut. Der Hinweis auf die letzte Xavier Naidoo-Tour war nicht schlecht. War eigentlich keiner auf der Tour zu Besuch? Da hätte es sich gelohnt, darüber zu schreiben.
    ich möchte mal selbst einige derjenigen bei der Arbeit erleben, die hier immer so große Sprüche klopfen.

    Viel Spaß noch bei der Diskussion.

    Ich habe auch nie behauptet das Material ist schlecht oder kann nichts, dem ist bei L-acoustics mit Sicherheit nicht so, ich habe nur gesagt das es sich in letzter Zeit häuft das L-Acoustics, aber auch andere LA´s, einfach nur halbherzig gestellt und bedient werden. Ich denke das sollte man doch in der heutigen Zeit auch sagen dürfen ohne das sich jemand dabei gleich angegriffen fühlen muß.
    Ansonsten ist das erzählte, es war übrigens gerade das zweite mal, nicht nur eine Meinung sondern eine subjektive Beschreibung des gehörten von mir und auch von den bei mir stehenden Personen. Sicher haben auch wir Veranstaltungen bei denen nicht alles 100% gelaufen ist, das gibt es. Ich verurteile auch niemanden dafür, aber man muß dann auch dazu stehen und einfach sagen, jawohl es hat halt nicht so geklappt. Mein Gott wir sind alle nicht perfekt. Traurig finde ich nur wenn man aus Prestige nicht dazu stehen möchte oder es einfach garnicht gemerkt hat was ich über 3 VA Tage nicht glauben kann. Man muß mit Kritik auch mal umgehen können und es vielleicht auch als Anregung sehen? Sinn dieser Kritik war es ja auch von meiner Seite, gerade weil ich weiß das hier viele Leute mitlesen die Verantwortlichen auf ein Problem aufmerksam zu machen, in der Hoffnung das es vielleicht nur eine Person gibt, die sich die Mühe macht das nächstemal beim Soundcheck der Anlage auch mal off Axis FOH zu gehen bzw. auch mal sein Ohr im Randbereich aufstellt. Sollte dadurch dieses Jahr z.B. der Ton der Mainstage durch das wissen dieser Kritik ok, sein habe ich doch schon mein Zeil erreicht und es Lohnt sich die fast 100 Euro teure Karte zu kaufen weil ich die Bands dann auch so höre wie es angemessen wäre. Ich jedenfalls reagiere auf Kritik meißtens damit das ich es mir zu herzen nehme und überlege ob und was ich verbessern kann. Einzigst auf total unberechtigte Kritik reagiere ich abweisend oder garnicht, aber von dem können wir nun wirklich nicht sprechen.

    Gruß Kracky

  • dVDOSC Messe FFO 15.04.2006

    • Kracky
    • 25. April 2006 um 00:18
    Zitat von "René Monitor"

    Hallo Kollegen,

    jedem von uns ist es sicher schon so gegangen: Das System ist gut geflogen,
    das EQ-ing ist OK, dann kommt der FOH Mann und mixt einen Schrott zusammen, dass man am liebsten im Boden versinken möchte.
    Ein grosses Problem ist auch das Disign per Budget. Gerade Rosenstolz ist dafür bekannt, dass die Hallen immer grösser wurden, aber aus Kostengründen die Tour mit der PA Grösse der letzten Tour gefahren wird.
    Übrigens der CVE auf dieser Tour ist der gleiche Mann der Rammsteins Europa Tour 2005 gamacht hat. Wenn der Kollegen einen schlechten Job machen würde, hätte er wohl nicht über 80 Shows für Rammstein gemacht.
    @Braune Box:
    QVT's sind nicht nur Helfer des CVE. Der QVT hat weiniger Erfahrung gesammelt darf aber durchaus selbstständig ALLE L-ACOUSTC Produnkte bedienen.

    Grüsse aus der Haupstadt
    René

    Alles anzeigen

    Diese Meinung, sowie auch die Bugettheorie sind durchaus berechtigt und nicht unüblich. Trotzdem möchte ich nochmal anmerken das ich nun schon mehrere VAs mit braunen Kisten erlebt habe auf denen mit Sicherheit nicht zuwenig gehangen hat, aber das System zum einen wie schon beschrieben nicht als LA sondern nur als Big Block mit heftig Pegel genutzt wurde, also einfach nur ungleichlaute Beschallung oder bei der der Sound einfach nur geschwankt hat sobald man sich aus dem Nahfeld bewegte und das bei wirklichen Massen an Material. Also nicht wirklich immer ist auch der schlechte Mischer, hier z.B. Extremfall SS05 auch von Satis&fy gemacht, hier müßten dann alle Mischer, von Topakt Rammstein über System of a Down und Ärzte bis ehr Mittagsakt Beatsteaks pfeifen gewesen sein, sind se aber nicht. Es hing wirklich massig Material mit je 15-16 V-Dosc Tops und auch einer ganzen Reihe von geflogenen sowie vor der Bühne stehenden Bässen. Dazu ein Sidefill aus dV-dosc mit 6 Tops und 6-8 Bässen sowie outfills aus je 4 dv-Dosc Tops. Es war so gut wie Windstill über alle drei Tage, am FoH Turm hing eine Totenkopfflage die nichtmal anstalten gemacht hat sich großartig zu bewegen und trotzdem war es teilweise unmöglich Textpassage in ca. 30m Entfernung zu verstehen weil der Mittelton von blechern über ok bis ganz weg permanent schwankend war und die höhen hierbei immer mal wieder von absolut heftig bis ok an und absanken und das alle drei Tage genau gleich. Also muß hier irgendwas am Systen total in die Hose gegangen sein. Im Nahfeld, wo dann die dv-Dosc Fills gearbeitet haben war der Sound ok. Ich fand es auf jedenfall schrecklich. Aber, es ist auch bekannt das L-Acoustics im Moment damit zu kämpfen hat, das die ersten Kompanies nach 12 Jahren nun ihr Material zur Erneuerung abstoßen und es nun langsam immer mehr L-acoustics Besitzer der zweiten Generation gibt die natürlich kein Netzwerkpartner mehr sind und die wohl ehr weniger Ausbildung auf dem System geniesen. Auch zu sehen an dem offenen Brief der gerade im Umlauf ist. Denn der Mischer kann nichts dafür wenn das System ansich schon nicht stimmt, so muß man das auch mal sehen. Das soll nun nicht bedeuten das ich die Lautsprecher dieser Marke noch nie überzeugend gehört habe, im Gegenteil aber eben auch schon anderst und ich bilde mir ein unterscheiden zu können ob der Mischer den Sound einfach verdreht, mit einer blas klingenden Anlage von der hauptsächlich eine Schädelspaltende Snare und heftig Pegel kommt oder ob das System ansich das Problem ist da die Lautstärke ungleichmäßig verteilt oder der Sound permanent schwer veränderlich ist.

  • Test 4acoustic

    • Kracky
    • 24. April 2006 um 12:07

    Um das ganze hier zu relativieren, wie im Party PA Forum schon unter Praxis geschrieben, wir haben uns so ein System einfach mal zum anhören besorgt, die erste Optik der Systeme (DYS in unserem Fall) war ok, Klanglich mußte man schon etwas schrauben damit es das macht was es soll. Eine Basswunder ist das ganze nicht aber für den gedachten Anwendungsbereich einen Hobby DJs vollkommen ausreichend. Man kann mit dem Material arbeiten, man muß nur einfach wissen wo die Grenzen liegen und vorallen viel hilft nicht immer viel, da merkt man den Professionellen Anwender der in der Lage ist auch physikalisch nachzuvollziehen ob das Sinn macht. Beschallung ansich ist nunmal einfach auch eine Frage der Physik. Was mir nicht gefallen hatte waren die schon nach dem ersten Termin vorhandenen Spannungsrisse im Lack an den Fügekanten der Lautsprecher. Ich denke das größte Problem in diesen Klassen liegt daran das manche Leute meinen sie hätten um ein paar Euro jetzt ein Megasystem mit dem sie dann permanent im Fremden, ich möchte es als großes Jagdgebiet beschreiben, wildern. Wenn jeder mal etwas bei seinen leisten bleiben würde und der Hobbyaspirant einfach auch mal nicht an jeden verfügbaren Auftrag mit Gewalt und minimalstpreis ran möchte, wäre die Welt doch ok. Leider sieht die Realität so aus das man mit Material um 2000 Euro meint man müßte sein Hobby zur Schwarzarbeit machen und angemeldeten Firmen ihren Lebensunterhalt entziehen und hier werdet ihr immer auf Ärger rauskommen. Also einfach auchmal das Hobby, Hobby sein lassen und sich in seinen Grenzen bewegen, dann vielleicht seit auch ihr mit eueren ehr billigen Kleinsystemen akzeptiert.

    Ansonsten sei zu sagen, es kommt aus vielen Lautsprechern Musik, und nur weil keiner offiziell zum boykot aufgerufen hat bedeutet das nicht es war super!

  • Welcher Tieftöner in der Yamaha S-115-IV

    • Kracky
    • 20. April 2006 um 06:54

    Ach was, wenn dir Reconing eh entgegen kommt, frag den Dirk Hahn oder er dir das günstig machen kann. Ist hier im Board auch als User Dirk Hahn gelistet.

  • Suche Profi PA-Anlage für Duo

    • Kracky
    • 20. April 2006 um 06:51

    Wir benutzen hierfür Coda Audio R32 Topteile und je nach dem 2 bis 4 18"er aus eigenem Haus, die entsprechend das geschilderte Klangverhalten haben. Geht sowohl bei 50 PAX sehr gut als auch bei 300-400, aber dann wirds schon sehr kritisch. Nachteil, das Coda Topteil wiegt bedingt durch die Bestückung 32kg, aber inzwichen gibt es hier die neuen Serien mit Neodymium die leichter sind. Was ich mir sehr gut vorstellen könnte wäre das dir genau für diesen Spagat das TW Audio Set in klein sehr gut passen könnte. 1 topteil, ein Bass mit entsprechend gezügeltem Settig für ganz klein bis mittel, bei größer wir einfach nochmal ein Bass drangehängt und es könnten dann auch 400-500 Personen drin sein.

  • Welcher Tieftöner in der Yamaha S-115-IV

    • Kracky
    • 19. April 2006 um 19:19

    Die Frage ist wohl ehr bist du dir Sicher das es ein Eminence Speaker ist, und wenn ja, woher. Anhand der Produktbilder sehe ich um den Speaker den für Aludruckgusschassies üblichen Rahmen. Also suchen wir einen 15"er der so 200-250W RMS hat mit Aludruckgusskorb und da finde ich beim standartsortiment von Eminence mal garnichts was auch nur annähernd wäre.
    Thomann z.B. verkauft diese Lautsprecher auch und ist ein sehr fairer Partner in Reparaturfragen, warum nicht einfach dort nochmal nachfragen?

  • Welcher Tieftöner in der Yamaha S-115-IV

    • Kracky
    • 19. April 2006 um 18:50

    Das alleine kann dir wohl nur der Kundenservice von Yamaha sagen. Ich gehe davon aus das es zwar ein Eminence ist, aber ich glaube nicht das es 100%ige Stangenware ist so das hier wohl von OEM ausgegengen werden kann. Ersazteile entsprechend auch bei Yamaha oder Vertragshändler. Also Frage an deinen Verkäufer bzw. einen Yamaha Händler richten, der sollte dir da helfen können.

  • Kabelputzmaschine

    • Kracky
    • 19. April 2006 um 16:36

    Gut, ich mußte zuerst amüsiert über das Thema schmunzeln, aber um es doch sachlich an zu gehen ersteinmal die Frag, muß es wirklich ein Gerät sein das ich schon auf dem Job beim abbauen nutzen kann oder kann es auch eine Lagervariante sein. Für Lager wäre die Idee, Führungsrolle, beidseitig rotierende, dauerbefeuchtete Rundbürste, Führungsrolle, Feuchtigkeistabstreifer aus z.B. zwei Schwämmen die das Kabel einklemmen, mit Auffangbehälter und nochmal Führungsrollen. Kabel einlegen, langsam durchziehen, und die Enden noch kurz mit nem Lappen säubern. Das ist Technik, sieht witzig aus und schon macht der Azubi oder sonstige die Arbeit lieber.

  • TW Audio

    • Kracky
    • 19. April 2006 um 07:39

    Ich denke wir können hier immer weiter im Kreis diskutieren, die Praktiker, Anwender und Besitzer schwören Stein und Bein auf ihre subjektiven Eindrücke. Die auch Praktiker, die aber auch bei Lautsprechern nach der Physik handeln bzw. mit dem Wissen um diese arbeiten, wiederlegen diese subjektiven, physikalisch nicht machbaren Eindrücke mit der richtigen Auslegung.

    Auch wenn ich eigentlich nicht unbedingt ein Fan von PP bin, in diesem Fall wäre es doch mal schön zu wissen was das Görtzsche Krokodil dazu zeigt und was Herr Görtz dazu sagt. Wäre doch bei einem so verbreiteten System mal Zeit wenn es auf einen mehr oder weniger offiziel amtlichen Prüfstuhl kommt, auch wenn die Betrachtung hier ihre eigenen Seiten hat.

    Ich jedenfalls kann mir nur ungern vorstellen das ich bei einer Verdopplung der Lautsprecheranzahl die Reichweite verdreifache. Zumal es hier um klare Kugelstrahler geht, die ja nun nicht die beste Vorraussetzung hierfür bieten.
    Ich habe zwar +6db aber dafür wahnsinnig viel mehr zu Beschallende Fläche die mir bei der Entfernundsverdopplung eben diese 6db wieder nimmt. Folglich müßte es so sein, das ich mit der Verdopplung der Lautsprecheranzahl die Lautstärke um 6db anhebe und somit statt auf 15m erst auf 30m wieder die identische Lautstärke habe, ich habe also einfach nur lautere Bässe, die ich dann aber stöhrenderweise auch vorne lauter habe, auf 45m habe ich dann zwar auch eine Schalldruckerhöhung um ca. +6db habe aber genauso wie zuvor -9db Pegelabfall zwischen 15 und 45m, was dann eine hörbare Lautstärkenhalbierung darstellen sollte. Habe ich die Reichweite meines System erweitert, sollte ja der Effekt der sein das ich eben eine viel geringeren Pegelabfall habe durch eine Richtwirkung die die zu beschallende Fläche verkleinert. Dann habe ich ein System das vorne so Laut spielt wie ich es gerne haben möchte und durch geringeren Pegelabfall eine erhöhte Reichweite hat.
    Wie Guma so richtig sagt, im Livefall wäre es wohl so das wir +6dB mehr potenzial bei den Bässen haben, aber weil der Mischer auf 15m einfach nicht mehr Pegel möchte wie ...dB ist es auf 45m wieder genauso (ca. -9dB)leise. Nur wenn es mir egal sein kann wie Laut ich mit den Bässen schiebe, wobei ich nur durch das Leistungsvermögen des Topteils eingeschränkt bin, kann ich einfach so lange Laut machen bis es auch in der letzten Ecke zu hören ist, hierbei ist es vollkommen Egal welchen Kugelstrahlerbass ich da vorne hinstelle. Da aber kaum ein Bass sich richten läßt, Wellenlängenbedingt kann ich auch gerne sagen es ist absolut egal welcher Bass im allgemeinen vorne steht.
    Wie Guma sagt, es gäbe sehr wenige Möglichkeiten dieses zu erreichen, entweder ein wahnsinnig langes Horn das in der Lage ist auch lange Wellenlängen zu Bündeln, oder physikalische Effekte.

    P.S.: Alles nur mit den rein theoretischen Werten gerechnet, alles andere wäre Messarbeit.

  • Warum so unbedingt EQs, Compressoren, Feedbacks einsetzen...

    • Kracky
    • 18. April 2006 um 01:04

    Da möchte ich dann mal den GUMA zitieren, der beim Livesound Seminar meinte, es ist ersteinmal wichtig genügend Gain vor Feedback zu schaffen, wenn man das nicht hat und sich eigentlich nur die Aufgabe stellt zu schauen das man dem nächsten Feedback entgegenwirkt, der braucht kein Siderack.

    Gain bevor Feedback bedeutet in dem Fall schonmal bestmögliche Eqing der Anlage und der Monitore, was schonmal die Aussage ausschließt das man ohne EQ auskommt. Sicher kann man seine Anlagen ansich schon weitestgehend Linear entwickeln aber gegen die Raumeinflüsse und Gegebenheiten ist das noch kein wirksames Mittel.

    Ist diese Hürde will ich jetzt fast mal sagen überwunden, gehen wir an den Sound und hier muß ich sagen ist es teilweise unumdingbar bestimmtes Equipment im Siderack zu nutzen. Die Gates für ein Gutes Drummset sind da genauso wichtig wie Compressoren auf sehr dynamischen Signalen und einfache Hilfen um den Gesang der ja mit am wichtigsten ist einfach noch runder zu machen. Mit einer sehr disziplinierten und auch technisch versierten Band geht das wirklich in sehr beschränktem Maß.

    Tut mir leid, wenn der Mann schon so lange im Geschäft ist sollte er das wirklich so nicht darstellen. Für mich absoluter Unsinn.

  • Boxen abgeraucht

    • Kracky
    • 17. April 2006 um 23:15

    Campfire beschreibt das schon ganz gut, es ist einfach so, bei Koserve habe ich den Level meiner PA von 0-100 Sage ich mal und ich kann diesen bestimmen. Bei Live ist das anderst, da bestimme auch noch andere Faktoren den Level und deine Anlage muß da mithalten oder du kannst es vergessen. Hier wie gesagt gerade bei Klein und Kleinstveranstaltungen haben wir es meißt mit kleinen Locations zu tun wo du es mehr als schwer hast zum einen einen vernünftigen Sound ab zu liefern, nein du mußt auch noch über die Eigenlautstärke des Drumsets drüber kommen, da leiser spielen zwar geht aber meist keine Stärke von Drummern ist. Meißt ist es dann auch noch so, das eine Anlage so viel Potenzial haben das der Gesang noch drüber kommt, die Anlage nicht gequelt klingt und sauber spielt und das holt man nunmal nicht so eben aus einem besseren Kofferradio.

  • Soundcheck Reihenfolge

    • Kracky
    • 17. April 2006 um 18:51

    Überhaupt keinen Sinn würde ich jetzt so aber nicht sagen, meißt ist der Gesang doch wohl das was vom Publikum am besten nachvollzogen werden kann bzw. was am besten im Kopf ist. Die Ohren und auch der Mischer sind mit Sicherheit zu Beginn des Soundchecks weit aus aufmerksamer als wenn ich 20min. irgendwelche Instrumente eingepegelt habe. Also ganz so unsinnig ist es nun wirklich nicht. Trozdem ist es einfacher, auch für Musiker, und vorallem wenn sie undiszipliniert sind wenn die traditionelle Reihenfolge gehalten wird.

  • Soundcheck Reihenfolge

    • Kracky
    • 17. April 2006 um 15:29

    Das war auch beiläufig Thema bei GUMAs Livesound Seminar und ich muß sagen, es macht schon Sinn, sich mit Stimme und Gesang zu beschäftigen bevor ich mir meine Ohren mit Instrumentalem zudröhnen lasse, jedoch und auch das habe ich dort bemerkt ist es nicht jedem Musikers Sache mit Vocals beim Soundcheck einzusteigen. Trozdem ist es auch immernoch bei alten Hasen die Traditionelle vorgehensweise, Drummset, Gitarren, E-Bass, Vocals. Anscheinend ist es für Musiker beruhigend wenn erstmal alle Instrumente durch sind, man sich geistig und moralisch auf die Bühne eingestellt hat und dann noch kurz seine Vocals abcheckt. Ich jedenfalls habe mir Vorgenommen es mal anderst zu probieren, mal schauen wie es ankommt.

  • Erfahrungen mit QSC??

    • Kracky
    • 17. April 2006 um 15:22

    Das die RMX Serie von QSC keine Wunderamps sind, ist eigentlich bekannt aber im großen und ganzen sieht man diese sogar relativ oft, gerne auch in Installationen und wenn ich nunmal vorraussetze das die Betriebenen Anlagen meißt auch nicht optimal sind ebensowenig wie der Raum möchte ich mal sagen ist mir ein HiFi Klang bei der Endstufe nicht wirklich maßgebend da ich eh alles auf Raum und Anlage hinbiegen muß. Kenne die RMX Serie nur als zuverlässige Arbeitstiere und würde diese hier ehr nicht schlechter machen als sie sind. Jedem das seine und für jeden Bereich das richtige bzw. brauchbare Material.

  • dVDOSC Messe FFO 15.04.2006

    • Kracky
    • 17. April 2006 um 13:27

    Erlebt mal leider immer öfter, das LA´s eingesetzt werden, meißt dann in erhöhter Masse, aber einfach aus Zeit und evtl. auch Kosten diese weder vernünftig eingestellt noch gebaut sind. Ich dachte immer bei Braunware besteht man auf den fähigen Techniker, was ja auch vom Namen her sinnvoll ist, aber genau diese hört man immer mehr nur noch im kurz hochgezogenen Standartsetup und das macht es wirklich nicht schön. Ist doch aber auch das Ergebniss unserer Zeit, wo jeder quergehängte Lautsprecher sich LA nennen darf, und eigentlich keiner mehr wirklich mit der Technik arbeitet oder richtig mit ihr umgeht. LA, hat eben seine Vorteile, man muß damit aber auch umgehen können und sich bewußt sein das solch ein System einfach Zeitintensiver ist. Und wer hat heute den schon noch Zeit? Und wenn es dann um das geht, gebe ich den Entwicklern und Vertrieblern von Quergehängten Lautsprechern recht, diese kann man wirklich so wie sie sind hochziehen und los gehts, ist halt ein fest skaliertes System das durch seine Masse einfach für Großbeschallungen geeignet ist und unterscheidet sich dann aber auch nicht mehr wirklich von Konventionellen Systemen.

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