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Beiträge von Kracky

  • Soundcraft SI Mini Stagebox

    • Kracky
    • 14. Januar 2014 um 17:51

    Laut dem was ich bis jetzt weiß geht das nicht. Wollte ja auch lieber zwei kleine oder irgendeine andere Lösung um alle Ausgänge als einzelne analoge zu haben aber irgendwie gibt es das nicht.

  • Soundcraft SI Mini Stagebox

    • Kracky
    • 10. Januar 2014 um 17:20

    Geht leider nicht, hätte ich sonst evtl. auch so machen wollen.

  • Webiniar: Start mit SATlive

    • Kracky
    • 10. Januar 2014 um 17:15

    Coole Idee, leider bin ich gerade terminlich so blockiert das ich da nicht kann sonst wäre ich 100% dabei.

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Kracky
    • 31. Dezember 2013 um 12:21

    Ich habe auch ein, zwei VAs im Jahr wo ich absolut unbedarfte DJs habe und wo es total hirnlos zugeht. Hier habe ich für nicht mal 200 PAX zwei Föön E945HL liegen und entsprechende Topteile, ich weiß ganz genau das die Anlage so überdimensioniert ist das die Veranstalter bisher jeden DJ ausgebremst haben weil es einfach zu brachial ist und das bei ca. 50-70 % Leistung. Sicher lass ich mir das zahlen, aber es gab dort noch nie einen Ausfall. Wer meint günstig anbieten zu können um dann sein Material zu vergewaltigen dem gehört es doch gar nicht anders.

  • TW AUDiO Powersoft K3 - A02 Presets Peak-Limiter

    • Kracky
    • 29. Dezember 2013 um 14:40

    Ja, das alte Problem, weil die Lautsprecher ja nen Namen haben muss der Preis das natürlich widerspiegeln, also muss man dem geneigten Käufer davon überzeugen das er mit zwei Topteilen und vier kleinen 2x15"ern das System am Markt hat welches Problemlos 500 PAX Hardcore Discomukke oder 1000 PAX Livemukke meistert. Alle die sagen, kommt auf den Boden, seit ehrlich zu den Leuten sind Idioten und der Erfolg, die Kunden prügeln auf Teufel komm raus die Systeme absolut grenzwertig und sind dann enttäuscht das A die Leistung doch nicht die erwartete ist und B defekte entstehen weil man auf Material fährt hoch zehn.
    Der B30 ist kein Tiefbasskünstler wie es der sagenumwogene BSX aus gleicher Feder war, also muss für so was unter die B30 eben ein Lowend damit es eben auch richtig wackelt. Wer das nicht verstanden hat und immer noch dieses Verkäufergewäsch glaubt der muss eben mit defekten leben. Aber gleiches gilt ebenso für jede andere Marke.
    Ich sehe es wie es ist als Anwenderfehler, und du kannst limitieren soviel du willst, ausser du drehst das ganze auf Standgas, wenn das System nicht zu Anwendung passt, wird immer jemand probieren es sich so hin zu biegen wie er es gerne hätte und dabei ist eben nicht ausgeschlossen das man eben 24 db Bass pusht, ist doch das gute ... Holz, da muss doch mehr gehen, da muss doch die Hose wackeln.

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • Kracky
    • 14. Dezember 2013 um 13:26
    Zitat von "tobias kammerer"

    Finde ich nicht richtig. Wenn man bei der Konstruktion bereits mit einbezieht später einen Controller zu benutzen, kann man Dinge bauen, die passiv nicht möglich wären, insbesondere bei der Verwendung von FIR Filtern. Ein Beispiel aus einem anderen Bereich:
    Moderne Kampfjets fliegen nur Dank aufwendigster ständiger Computerüberwachung und automatischer Korrektur der Benutzereingaben (Pilot). Sind die deswegen gegenüber einem Segelflugzeug Konstruktionsmist?

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Was passiert wenn der Computer ausfällt? Ist der Jet dann noch zumindest soweit zu fliegen das er nicht gleich abstürzt?

    @ Jens, ja wir haben Lautsprecher im Kleinverleih die nur mit Amp raus gehen, das ist ein stimmiges System, der Lautsprecher ist gut konstruiert und der Amp hat alle Schutzfunktionen, da gibt es keinen Controller dazu und diese Lautsprecher habe ich schon sehr lange ohne das was kaputt war. Ebenso sieht es mit all meinen Monitoren aus, die werden nur über den Mischer noch gefiltert, ansonsten PLX2402 und Monitor dran. Auch alles andere was ich da habe könntest du problemlos ohne Controller fahren, den braucht es eigentlich nur für die Trennung und ein paar Feinheiten. Ich rede das nicht nur sondern ich bin fest davon überzeugt und ich würde mir kein System zulegen das zwingend über einen Controller betrieben werden muss, ausser es wäre ein LA wo das unumgänglich ist alleine wegen der Anpassung.

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • Kracky
    • 14. Dezember 2013 um 10:02
    Zitat von "DirkB"


    Erstaunlich, daß diese Erkenntnis kein Allgemeingut darstellt.

    MfG
    DirkB

    Das ist für mich ja nicht der strittige Punkt was aber mit dem hier besprochen Lautsprecher nichts zu tun hat.

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • Kracky
    • 14. Dezember 2013 um 10:00

    Im ersten sind wir uns ja einig, wenn ich einen solchen Lautsprecher gerade ziehe und nicht überfahre, werde ich nie, aber auch gar nie mehr max. Pegel raus holen wie das der Lautsprecher Konstruktionsbedingt an seiner schwächsten Stelle her gibt. Wenn ich Booste muss sich gleichzeitig aber der Pegel senken sonst überfahre ich den Lautsprecher. Trotzdem bleibt es Fakt, der Lautsprecher ist so in der Anwendung nicht zu gebrauchen, weil er dann zu wenig Pegel liefert um den Raum zu versorgen.
    Das war je mein Rennwagen Vergleich. Wenn ich in einer Klasse fahre in der 300 Km/h max. Gang und gäbe sind, ich komme mit nem Motor daher konstruktionsbedingt nicht nehr als 250 Km/h hergibt, kann ich den jetzt probieren noch mehr zu schrauben bis er einfach irgendwann die biege macht oder ich besorge mit einfach ein Antriebskonzept das dem gewachsen ist. Das ist der Unterschied ob ich auf Material fahre oder eben nicht.
    Du machst also nichts anderes als das was wir vorgeschlagen haben, wir ziehen der Einfachheit die Flanken links und recht runter, senken also dort den Pegel, du boostest den Fehlbereich und senkst dann den Gesamtpegel. Darum sagt man das gerne Anfängern so, den wenn man erst boostet ohne den Pegel zu senken kann die Beschädigung schon passiert sein.
    Meine aussage war ja nur, und das ist ähnlich dem clippen einer Endstufe, wenn das Maximum erreicht ist dann kann ich Signal schieben so viel ich möchte mehr geht nicht und ich erreiche nur eine Beschädigung der Hardware. Das ist der Grund warum man boosten für gefährlich hält weil man es nicht kontrollieren kann ob man noch in den mechanischen Grenzen liegt. Kann die beim Absenken kaum passieren.

  • I don't need that, 2.0

    • Kracky
    • 14. Dezember 2013 um 09:34

    Wenn die Position nicht optimal ist und es gibt keine andere Möglichkeit dann laufe ich. Mix neben der Bühne geht das genau so wie alles andere. Ist nicht schön aber geht. Was aber wohl hier zum Ausdruck gebracht werden soll, die Band hat nicht die Möglichkeit zu laufen, die sind auf der Bühne. Hier gibt es nun zwei Möglichkeiten, entweder der Soundcheck im Vorab wird so gut, das man nicht mehr viel ändern muss, ist aber meist schwierig das sich zum Abend ja Faktoren ändern, oder man spielt eben wie man denkt mit den uns allen bekannten Folgen.

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • Kracky
    • 11. Dezember 2013 um 09:57
    Zitat von "Jens Droessler"


    Es macht einfach keinen Unterschied. Das kannst du betrachten wie du willst. Wenn die Box bei 700-1000Hz nur 100dB liefern kann, drumherum 105dB, aber auch bei 0,2W da schon eine Senke von 5dB hat, ändert weder ein Boost um 5dB zwischen 700-1000Hz noch eine Absenkung unterhalb und oberhalb der Senke etwas daran, dass dort nur 100dB geliefert werden können, richtig. Aber es macht doch keinen Unterschied, ob ich da 5dB booste, um die 100dB breitbandig zu bekommen oder eben um die Senke herum 5dB absenke und allgemein 5dB mehr Pegel draufgebe. Das Ergebnis ist das Gleiche, ohne Vor- oder Nachteile gegenüber der anderen Vorgehensweise. Dem unerfahrenen Techniker rät man weiterhin "cutten ist besser als boosten", aber die Hintergründe dessen sind eher pragmatischer Natur: Ein Cut wird niemals zu Übersteuerungen führen. Weiterhin kann ein ungünstiger Boost schnell zu aggressivem Sound oder zu potentiellen Feedbackfallen führen. Also rät man dem Emporkömmling davon ab. Aus dem gleichen Grund essen Juden und Muslimen kein Schwein: Ein gut gemeinter Rat aus alten Tagen hat seinen Weg in deren "Gutes Buch" geschafft. Die Wurzeln beider Religionen liegen in heißen Gebieten, wo gerade Schweinefleisch mangels Kühlung schnell verdab. Hat sich bis heute gehalten. Um zu den EQs zurückzukommen: Wenn man seine Gainstruktur im Griff hat und weiß, was man da am EQ tut, gibt es technisch keinerlei Gründe, eher zu cutten statt zu boosten.
    Weiterhin spielt es für den Frequenzgang keine Rolle, wie er erreicht wird. Ob ich die Box nun per Filter auf der Passivweiche abstimme oder eine einfache Passivweiche verbaue und das EQing dann im Controller mache, spielt höchstens dann eine Rolle, wenn diese Box "old school" ohne Controller rausgehen soll. Aber wo ist das heute bei Controllerpreisen ab 150 Euro der Fall? Sowas kommt doch eh nur bei Fullrangeboxen in Frage und selbst die profitieren von Limitern und vor Allem einem passenden Hochpass.

    Doch macht es einen Unterschied, wenn mein Lautsprecher Konstruktions bedingt an der Stelle eine starke Senke hat weil ich Komponenten falsch gewählt habe und er nur unterhalb und oberhalb der Frequenz 120 db max. erreicht aber eben in diesem Bereich nicht mehr als 100db max. erreichen kann. Ich aber mindestens 115 db max. benötige über den ganzen Frequenzgang um in einem Raum auch ein vernünftiges Ergebnis ans Ohr zu bekommen dann kann ich das pushen so lange ich mag, der Lautsprecher wird dir keine 115db liefern in dem Bereich, und er wird schlicht der Aufgabe nicht gewachsen sein. Das einzige was du machen kannst in dem Fall ist den Rest zurück zu nehmen, dann spielt er wenigstens über den ganzen Bereich gleichmäßig, aber es wird definitiv zu leise sein.
    Über das Thema vernünftige Konstruktion im Vorab und Murks mit nem Controller Gerade bügeln mag ich nimmer diskutieren, da steht meine Meinung fest, ein Lautsprecher der ohne Controller nicht funktioniert ist Mist.

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • Kracky
    • 10. Dezember 2013 um 23:30
    Zitat von "Audiowerk"

    Äh - vielleicht peil' ich den Diskussionsverlauf nicht, aber ihr redet doch jetzt nicht wieder über die totale Linearisierung des Frequenzgangs der Audiokette zum Wohle des menschlichen Ohres, oder? Darüber sind wir doch in dem Forum hier schon ewig weg, haben vor Jahren bereits über Analyzer, Messmikros, Kontrollmesspunkte, rosa Rauschen und Linearisierung der PA am 31er diskutiert. Soweit ich das recht erinnere, war der Konsens seinerzeit, dass die Mehrheit der hier kommunizierenden Mischer die PA auf den Raum nach Gehör abstimmt (mit Hilfe von Soundchecktracks), aber kaum jemand die Methode mit Messmikro & Noise nutzt, um anschließend die gerade Linie am Analyzer per Grafik-EQ zurechtzuschrauben - gerade weil das Ergebnis so unnatürlich und desolat klingt. Und jetzt kommt die Sache wieder auf, dass das Nonplusultra die total lineare Box sein soll?

    Mach' ich da jetzt einen Denk- oder Verständnisfehler, oder drehen wir uns im (zugegeben dann recht großen) Kreis hier?

    Nein, nicht der Audio Kette und auch nicht der Wiedergabe, aber eine Linearisierung des Werkzeugs (Lautsprecher) mit dem ich das Eingangssignal verstärke. Am besten schon konstruktiv und nicht erst elektronisch.
    Noch als Anmerkung zu den Einwenden von Wora und simonstpauli zu meiner Ausführung, es ist korrekt wenn ihr davon ausgeht das eine Lautsprecher bzw. deren Bauteile keinen mechanischen Grenzen gesetzt sind. Sollte aber z.B. die Senke daher rühren das ich an die mechanischer Grenze einer Komponente geraten bin, dann kann ich pushen so viel ich will ausser das ich für einen bald möglichen defekt sorge wird nicht viel passieren. Hier bleibt nur die Möglichkeit ab zu senken, das wollte ich damit ausdrücken.

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • Kracky
    • 10. Dezember 2013 um 10:17
    Zitat von "Jens Droessler"


    Wie kommst du darauf? Wenn eine Box eine Senke zwischen 700 und 1000Hz macht, aber sonst linear durchspielt, dann hälst du Absenken unter 700 und über 1000Hz für eine bessere Lösung als eine Anhebung ziwschen 700 und 1000Hz? Ich nicht.

    Jain Jens, das kommt ganz darauf an warum dort eine Senke ist. Du kennst doch die Aussage, ein System ist nur so gut wie sein schwächstes Glied, wenn das in dem Fall eben der schwächste Punkt des Systems ist, ist es nicht unbedingt sinnvoll diesen zusätzlich zu belasten um das gewollte Ergebnis zu erreichen.
    Jeder von uns der mischt und der sich sowohl mit Stimme als auch mit Instrumenten auseinander gesetzt hat der weiß eigentlich sehr gut in welchen Frequenzbereichen was genau passiert. Wo er anpacken kann um ohne die einzelne Stimme einfach noch lauter zu machen diese doch entsprechend in der Vordergrund zu bekommen. Alles was wir verwenden um das eingehende Signal möglichst 1:1 wieder zu geben sollte neutral sein. Es sollte keine Präsenzen haben, aber auch keine Schwächen. Wenn ich das schon einmal habe liegt er Rest im Ermessensspielraum des ausführenden Technikers. So erleichtert es die Arbeit, das andere ist dann der Kampf gegen Windmühlen. Man arbeitet gegen die Eigenschaften des Systems um am Ende hoffentlich zu einem befriedigendem Ergebnis zu kommen. Wenn ich aber Bereiche mit bis zu -10db habe und diese nun 13-14 db pushen muss um z.B. zwischen 1,5-3,5 Khz den Sprachgehalt der Stimme in den Vordergrund zu stellen kann sich jeder vorstellen das kommt nicht gut und ist auch nicht gut für das Material. Und hier Jens, setzt es an, die wohl einfachere Methode wäre breitbandig links und rechts dieser Frequenz ab zu senken um in einen Bereich zu kommen wo ich mit 3-4db Anhebung des Sprachgehalts das gleiche schaffe. Und, höchstwahrscheinlich habe ich damit auch erreicht das ich meine Bauteile des Lautsprechers nicht unnötig an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bewege.
    Ist ein kleine wenig wie im Rennsport, wenn ich möchte kann ich alles erreichen aber es geht entweder auf die Leistung oder aufs Material. Wenn ich auf Leistung nicht verzichten kann, das Material es aber nicht mit macht sollte ich überlegen ob ich mir nicht Material zulege das eben für die geforderte Leistung auch ausgelegt ist.

  • Brauche Mikrofontipp

    • Kracky
    • 8. Dezember 2013 um 17:16

    Für die beiden Bläser entweder das schon genannte AT, wenn es billig sein soll den Superlux Klon oder preislich auch ok und meiner Meinung nach sehr gut Audix ADX 20 i-p. Zum Thema Conga solltest du noch etwas präziser werden, Anzahl und Aufstellung wären gut zu wissen. Aber als Anhalt kannst du ja die laufende Diskussion nehmen.

  • Theatertechnik gegen hohe Luftfeuchtigkeit schützen

    • Kracky
    • 5. Dezember 2013 um 15:23

    Die eleganteste Lösung wäre vielleicht ein Outdoor Dome, aber ist nicht billig und optisch jetzt auch nicht gerade ein Hingucker so ein Movinghead mit Kondom. Was anderes wird aber wie angedeutet nur teilweise helfen.

  • *SALE*SALE*SALE* Black Friday Plugin/DAW Einkaufsterror!

    • Kracky
    • 4. Dezember 2013 um 15:10

    Black Friday Sucks!!!

  • I don't need that, 2.0

    • Kracky
    • 3. Dezember 2013 um 12:57

    Hab ich gerade privat hinter mir, Gerechtigkeit ist schlicht Auslegungssache. Von den 6400.- Euro Ausgaben um meinen Audi wieder fit zu bekommen hab ich jetzt von dem Schrauber der offensichtlich einen Fehler verbockt hat knappe 3000.- Euro Schadensersatz wieder bekommen. Der Rest ist, Ach ja, der Turbo hatte ja eh schon ein gewisses Alter, der Motor ist ja nun dadurch besser als er es vor dem Schaden war, bla,bla. Ausgleich alt gegen Neu. Juristen eben, für mich ist die Waage der Justicia irgendwie krumm. Meinen Ärger und meinen Ausfall durfte ich erst gar nicht beziffern, ich hatte ja dadurch das ich mich durchgeschlagen hab keine wirklichen Unkosten. Nochmal 2000.- Euro für die Tonne.

  • atlantic audio

    • Kracky
    • 3. Dezember 2013 um 12:47

    Bin echt grade am überlegen ob ich so frech sein soll United B. an zu schreiben ob sie auch diese ominösen 150.- Euro Aufwandsentschädigung erheben wenn ich ein Gerät von MC² einschicken würde.

  • I don't need that, 2.0

    • Kracky
    • 1. Dezember 2013 um 10:34
    Zitat von "simonstpauli"


    So etwa?

    http://de.webfail.com/e1bf305bed6

    Nicht ganz so wirr, aber ja das kommt schon hin. Bei der Auswahl muss man halt vorsichtig sein, hatte da schon Erlebnisse bei SuperRTL die man nicht haben muss. Abends nen Film gesehen uund eingeschlafen, morgens mit Blau und schlau aufgewacht. Sehr uncool!

  • I don't need that, 2.0

    • Kracky
    • 30. November 2013 um 13:03

    Ja, das kommt schon vor. Oft ist es aber auch nur der Kopf der nicht aufhört zu denken. Ablenken hilft da ganz gut, leise Musik oder leiser Fernseher um den Kopf mit anderem zu beschäftigen. Bei mir funktioniert das zum großen Teil.

  • *SALE*SALE*SALE* Black Friday Plugin/DAW Einkaufsterror!

    • Kracky
    • 30. November 2013 um 12:54

    In dem Zusammenhang, was zum Geier ist dieser black Friday? Werd da gerade auch von allen Seiten zugespamt. Hat da die verkaufende Brache ein neues SSV Model, oder was?

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