Durfte gestern ein PIO DJM600 gegen ein Ecler Smac Pro 40 tauschen um es mal General zu überholen. Und es sind Klangwelten, die dazwischen liegen. Also klanglich ist das Pio wirklich nur als Desaster zu bezeichnen. Ich habe mich richtig entschieden für Ecler und Pio kommen mir nur Player ins Haus.
Beiträge von Kracky
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Durfte gestern ein PIO DJM600 gegen ein Ecler Smac Pro 40 tauschen um es mal General zu überholen. Und es sind Klangwelten, die dazwischen liegen. Also klanglich ist das Pio wirklich nur als Desaster zu bezeichnen. Ich habe mich richtig entschieden für Ecler und Pio kommen mir nur Player ins Haus.
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Watt's (also Leistung) kann man nicht messen. Messen kann man lediglich Spannung. Mit dem jeweiligen Widerstand respektive der jeweiligen Impedanz kann man dann die Leistung errechnen.Dieses im laufenden Betrieb zu tun, macht aber keinen Sinn; denn wer weiß schon, wann seine Anlage am "Limit" arbeitet?! Ich hatte es glaub ich schon mal irgendwo geschrieben - die gesicherte Aussage über die wirklich maximale Belastbarkeit bekommt man nur, wenn man diese Grenze auch genau auslotet, was konsequenterweise bedeutet, dass ich diese Grenze eben auch überschreiten muss. Damit geht dann aber leider die Zerstörung des Lautsprechers einher ... :?
Kurzum, diese Grenze auszuloten, überlasse ich doch lieber dem Hersteller. Und der gibt mir dann den entsprechenden Leistungswert, den ich nicht überschreiten sollte.
:idea: (Warum eigentlich nicht gleich die Spannung?! Dann würde auch diese Watt-Protzerei aufhören ... *lol*)Der Admin hat in seinem Buch recht gut beschrieben wie man auf einfache Weise seinen Limiter Elektrisch einmessen kann, ich habe dieses ja am Newbie Day vorgeführt und ich denke das geht sehr gut.
50Hz Sinussignal weil die meißten Messgeräte nur 50 Hz packen, besser wäre 1Khz aber hierfür wäre schon wieder ein Thru RMS Messgerät notwendig.
Dann die Einfache Formel
Spannung=Wurzel(Watt*Nennimpendanz)
Und schon können wir unser Messgerät auf 200 V Wechselstrom stellen, den Limiter voll schließen, das 50 Hz Sinussignal auf 0 dB Voll aussteuern und den Limiter langsam soweit öffnen das wir genau unseren errechneten Spannungswert haben. Wichtig ist nur, niemals einen Lautsprecher am Amp zu haben wärend des messens! Wer es genauer machen möchte sollte einen entsprechenden Lastwiderstand als Lautsprecherersatz mit einbinden. Siehe hierzu z.B. den Sauerkrautdosenwiderstand. Noch besser wäre natürlich Oszilloskop und geeigneter Lastwiderstand um das ganze ganz genau bis zum kappen der Spitzen auszureizen. Von der Rechnerei halte ich garnichts, ist einfach zu Fehleranfällig und kann dadurch doch recht teuer werden weil man sich in evtl. fälschlicher Sicherheit wägt.
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ProAudio hatte ja bis vor kurzem noch den QSC Vertrieb in Deutschland wenn ich nicht irre. Nun bekomme ich Heute einen Newsletter mit dem Anbebot dieser Axxent Endstufen und ich denk ich lese nicht richtig. Zuerst dachte ich ja fast jetzt verscherbeln die schon die billigen Kotec Endstufen aber das ganze sieht doch ne Nummer besser aus, irgendwie wie eine Kopie einer Crown Endstufe, jedenfalls erinnert es mich sehr daran. Sind die ernstzunehmen oder ist ProAudio so auf dem absteigenden Ast das sie jetzt auch Billigamps abdrücken? Auf mich wirkt das alles sehr billig und der Preis tut da keinen Abbruch. Die Daten sind dürftig. Ich weiß nicht, hätte ich von ProAudio nicht wirklich erwartet.
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Also unsere 8 Eli W-Bins sind alle mit 15B Pro.
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Also unsere 8 Eli W-Bins sind alle mit 15B Pro.
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Habe den ganzen Bericht auch gesehen. Ihr habt ja alle recht, aus der Sicht des Tontechnikers der seine VA´s durchziehen will ist das alles heftig. Aber gerade z.B. die Familie die nichtmal im Sommer ihre Fenster kippen kann zum schlafen weil sie dann kein Auge zumachen bis 1 Uhr Nachts und das täglich, die verstehe ich sehr gut. Für den Wirt, der nun nur noch seine Straßenwirtschaft bis 22 Uhr auf haben darf ist das sicher nicht erfreulich aber es bleibt trotzdem verständlich. Was ich auch nicht wirklich akzeptiere sind solche Begrenzungen bei einem einmaligen Termin. Wenn da halt am WE Stadtfest ist und ich halt nunmal unglücklicherweise genau dort ansässig bin, dann akzeptiere ich das ganze auch bis 24 Uhr. Danach sollte dann aber doch Ruhe einkehren. Natürlich alles im Rahmen, wenn es dann so laut ist das ich nichtmehr mein eigenes Wort in meiner Wohnung verstehe ist das dann auch nicht mehr ok.
Dafür, das der Herr schon 15 Jahre im Dienst ist, sollte man allerdings erwarten können das er den Umgang mit seinem Messgerät auch im Griff hat, jedoch bezweifle ich das wenn man das Gerät dann wenige millimeter entfernt direkt auf eine Glasscheibe richtet um zu messen.
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Von mir aus, aber nicht im Diskussionen über "Bitte alle Lesen" Brett!
Verschoben nach Einsteiger PA denn ich denke das ist genau die Richtung wo du hin kommst mit deinen 1300 Euro.
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Ich würde sagen du liegst nicht wicklich falsch mit der Aussage, So viele verschiedene Lautsprecherkonzepte gibt es aber garnicht das man die einer Musikrichtung zuordnen könnte bzw. es wäre auch falsch. Stell dir doch mal ein großes Festival vor, dort wird auch nicht für jeden Akt die Anlage getauscht. Darum würde ich sagen, es ist nicht richtig zu sagen ein Rammsteinkonzert wird anderst beschallt wie ein Pur Konzert, im Gegenteil würde ich sagen es ist garkein Problem beide Gruppen über die selben Lautsprecher zu beschallen. Momentaner Trend ist hier einfach das Linearry, das überall zum Einsatz kommt. Klar ist es so das verschiedene Anlagen aufgrund ihres eigenen Klangs für z.B. Rock mehr geeignet sind als andere, aber das ist ein anderes Thema.
Zum Thema Pyrotechnik ist es klar das es hierfür Profis gibt, die zur Ausübung einen Pyroschein brauchen.
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Wollte kurz nochmal bei einer Aussage einhacken da sie falsch ist. Das Erwärmungsproblem einer Kabeltrommel hat nichts mit Spulenwirkung und Induktion zu tun sondern nur damit das die unteren Kabellagen auf einer Trommel einfach zu wenig belüftet sind um die Erwärmung an die Umgebung ab zu geben. Darum ist es immer wichtig eine Trommel bei Belastung komplett ab zu wickeln. So ist sichergestellt das eine komplette Belüftung des Kabels gegeben ist. Das haben wir schon vor langer Zeit hier geklärt:
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Kleiner Zusatz noch, wir haben z.B. in einer Systemverkabelung einer Anlage auch je eine Schilltrommel mit 18x2,5mm² pro Seite. Macht Dryhire an Nichttechniker um vieles einfacher.
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Ja, ich kenne Verleiher die haben ihr Lastmulticore auf Schilltrommeln im Haubencase. Bilder wird wohl schwer werden da ich die nicht oft sehe.
Sind sogenannte Aufbewahrungshaspeln, oder auf gut deutsch Leergerätetrommeln auf die du wickeln kannst was du möchtest.
Siehe Schill
Produkte -> Katalog -> Baukabeltrommeln -> Aufbewahrungshaspeln
Und ehrlich gesagt fand ich das ganze nichtmal schlecht.
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Ein wirklich interessantes Thema. Wie sieht das dann aus mit Gerätetrommeln bzw. Lastmulticoretrommeln? Wie soll oder kann man dort eine Thermosicherung einbringen?
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Also von Coda wäre dann wohl das AP25- PW215A bzw. PW118A+PW118 Eweiterungsbass angesagt.
Zum Thema Preis:
12166.- Euro VK für das Besteck mit 2x15"
13792.- Euro VK für das Besteck mit zwei 18"ern pro Seite, einer Aktiv der andere SlaveAnsonsten alles Aktiv, trotzdem sehr leicht und auch recht wirtschaftlich.
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Was lernen wir für die Zukunft, wenn euch jemand etwas so gutes sozusagen schenken möchte ist auch irgendwo ein Hacken dran.
André Ruhnau
78598 Königsheim -
Pro Audio hat doch garkeine QSC Ware mehr zu liefern, die billigen Amps in Deutschland kommen alle von einem Vertrieb aus Holland so zumindest die Auskunft meines Großhändlers der dort auch seine Geräte einkauft. Die Holländer scheinen im Moment die einzigsten zu sein die die Ware Importieren und dafür aber wirklich günstig raushauen. Mir soll es recht sein.
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Sorry aw-audio aber ich denke es war unweigerlich von jedem Teilnehmer des Newbie Days zu hören das die ARLS im gegensatz zu den ARLS Mod. wesentlich weniger Leistung umsetzten und der Klang im allgemeinen war zwar tief aber absolut nicht berauschend. Trotzdem möchte ich sagen, da es nicht die Originalen von dir sind möchte ich mir nicht anmaßen das jeder ARLS so klingt. Was hier in diesem Beitrag viel wichtiger ist, der Mann sucht ein gut klingendes, gutes LBP Stack zum günstigen Preis und da liegt mein Geschmack halt voll bei 2 ARLS Mod. pro Seite mit LBP 2x10"/2 Topteil, getrennt bei 143 Hz dachte ich. Das war für mich ein Set mit dem ich mich auch an den nächsten Musiker trauen würde bei 200-250 Personen Publikum.
Von der Größenordnung etwas mehr wie DAP Soundmate 3 dafür aber sehr musikalisch und ein viel größeres Leistungsvermögen. Das wäre mein LBP Stack.
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Ihr solltet auch immer unterscheiden, der ARLS in seiner Grundform so wie ihn AW-Audio entwickelt hat ist meineserachtens erst mit 3 Stück dem LBP 2x10"/2 Topteil gewachsen, der ARLS Mod. hingegen gibt da schon einiges mehr her und bildet mit dem LBP Top ein sehr vernünftiges Stack. Wie ein Stack mit dem 2x15" LBP Bass aussieht weiß ich nicht aufjedenfall hat mich das LBP Top auf Stange nicht begeistert.
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Auch ich würde dir wohl ehr zu Sub-Sat kombination raten. Vielleicht was in der Art 2x HK PR110 mit 2x HK PR115Sub oder so.
Ansonsten denke ich ein Thema für das einsteigerbrett, deswegen verschoben nach Einsteiger PA
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Jetzt ja! Ich dachte doch schon?! Wobei im direkten Vergleich zu CD212 war schon die Vermutung da das hier was nicht stimmt aber mit 3 db Anhebung in den Höhen war es dann doch wieder ok.