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Beiträge von Kracky

  • Beyma 15 XM Koaxiallautsprecher

    • Kracky
    • 2. Dezember 2003 um 19:55

    Kann mir einer von euch was dazu sagen? Aufbau, Leistung, Reconing usw.

    Geht hier vorallem um einen Monitor der diesen Speaker haben soll und ich bin mir nicht sicher ob das gut ist. Ok, ich denke mit Behringer und Blubb können die monitore mithalten, da so wie ich bis jetzt weiß 15"/2" aber ich möchte halt keinen monitor mit nem sch... Speaker.

    Ich hoffe die Frage ist würdig für das Profibrett???

    Wenn ich mir den Speaker so ansehe weiß ich garnicht wo da der 2" stecken soll (Foto), sieht aus wie jeder stink normale 15"er???

  • Frau G. San

    • Kracky
    • 30. November 2003 um 11:18

    Wer die Sendung öfters mal sieht weiß das es dort absolut normal ist das alle LED leuchten, hab es bei keiner Sendung bei der ich vorbei gezappt habe gesehen das da nicht voll Rot ist!

  • SM58 warum hält sich das uralte teil immer noch

    • Kracky
    • 29. November 2003 um 16:03

    Tja, ebenso Industriestandart wie Nexo PS und was es da noch alles gibt. Eigentlich ist die Technik viel weiter und keiner Braucht das Zeug mehr aber es ist hat gut alter Standart und das ist es.

  • aus zwei bars ein V bilden

    • Kracky
    • 28. November 2003 um 20:10
    Zitat von "gobogeek"

    achso? die gibts aber auch in rund ;)

    Er meinte die T4 Bars, nicht die Swivel Coupler denke ich! *grins*

  • aus zwei bars ein V bilden

    • Kracky
    • 28. November 2003 um 20:03

    Ei Guck do, Thomann wieder! Klar mit den Half Couplern geht es auch! und warum nicht gleich 4 Stück davon und kurzes Alurohr, ist doch viel stabiler wie Kette oder sowas?

  • aus zwei bars ein V bilden

    • Kracky
    • 28. November 2003 um 14:47
    Zitat von "newbie"

    also Gewindestange dürfte wohl schwierig werden, denn wenn die erste seite der gewindestange reingeschraubt ist, müsste ich die zweite bar ja komplett um die gewindeschraube herum drehen da sie an der ersten bar ja bereits fest ist, kann man mir noch folgen?

    auf krackys idee hätte man auch selber kommen können :oops:

    werds allerdings mit c-haken durchführen...

    danke euch für die tips!

    Das denke ich nicht!!! Mit C-Haken ist das absolut nicht brauchbar, da diese durch zuwenig Klemmung keine richtige Position halten können und keine Seitenkräfte abkönnen, nur zum Hängen geeignet! Sorry, absolut Scheiße!!!

    Die 100 Euro für 4x Half Coupler sollten drin sein, wenn man sowas macht, wenn nicht, das Zeug mit C-Hacken normal an die Truss hängen und fertig, denn dafür sind se da und zwar nur dafür.

  • aus zwei bars ein V bilden

    • Kracky
    • 27. November 2003 um 23:16

    Unten und Oben Half Coupler ans Bar, oben an die Traverse und unten mit einem ganz kurzen Stück Alurohr (ca. 40cm müßten reichen) die Coupler verbinden. Oben links und Rechts an der Traverse Safty nicht vergessen.

  • Wie wichtig ist für euch der Internet auftritt ?!?!?

    • Kracky
    • 27. November 2003 um 20:57

    Meine antwort ist nicht dabei. Ich finde es wichtig auch im Internet eine Seite zu haben, aber ein muß ist es für mich nicht und mehr Kunden bringt das kaum ausser bei aggresiver Werbung für die Seite. Ich muß aber auch sagen, ich lege nicht all zu großen Wert darauf das es die Seite schlechthin ist, sie muß da sein, es sollte alles drine stehen und gut.

  • Wie wichtig ist für euch der Internet auftritt ?!?!?

    • Kracky
    • 27. November 2003 um 20:57

    Meine antwort ist nicht dabei. Ich finde es wichtig auch im Internet eine Seite zu haben, aber ein muß ist es für mich nicht und mehr Kunden bringt das kaum ausser bei aggresiver Werbung für die Seite. Ich muß aber auch sagen, ich lege nicht all zu großen Wert darauf das es die Seite schlechthin ist, sie muß da sein, es sollte alles drine stehen und gut.

  • Dringend! Impulssignal gesucht

    • Kracky
    • 27. November 2003 um 20:51

    Kleiner Tip:

    http://www.nt-instruments.com/uploads/Wavefilegenerator_1.0.zip

  • 4 Fach Compressor LA Audio C4

    • Kracky
    • 25. November 2003 um 21:17

    Wie einige schon vielleicht gelesen habe suche ich nen amtlichen 4 Fach Compressor alla Aphex 106, Drawmer DL 441 usw.

    Nun hab ich diesen LA Audio C4 noch im Angebot, kann aber damit nicht wirklich viel anfangen. Amtlich müsste er eigentlich sein, ist er aber auch gut?

    Ach ja, keine DBX oder gar Behringer empf. hab wirklich nur an diesen Geräten Intresse.

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Kracky
    • 24. November 2003 um 23:15
    Zitat von "rockline"

    Es gibt jedoch Zeitgenossen, die sich mit Hörschutz bewaffnet ins Konzert stellen! Hut ab, die habens begriffen.

    Sorry, bisher kam ich ohne aus, seit Sa. weiß ich, es geht teilweise garnicht ohne, weil ich langsam vermute Manche Techs sind schon Taub.

    Beispiel: 800 Mann Halle mit ca. 100 Besucher und ein Pegel der für locker 600 gereicht hätte und dazu extrem Hochtonlastig, das es wirklich Streß auslöste und das obwohl mir die Band sehr gefallen hat.

    Aber in der heutigen Zeit mit der Linearry Technik usw. ist es wirklich teilweise garnichtmehr nötig, einen Frontpegel zu fahren der unweigerlich schädlich ist. Rockline kommt hier immer mit dem Argument Geld, und Veranstaltungen die man einbüst wenn man nicht mit möglichst minimalen Aufbau Maximale Beschallung schaft, der Wirtschaftlichkeit wegen. Dieses ist auch absolut verständlich sehe ich mal die "Geiz ist Geil" Mentalität der Veranstalter an. Teilweise verständlich da eine VA heutezutage schon richtig Kosten aufwerfen kann, aber gerade die Großveranstaltungen ab 2000 Besucher Aufwärts, die rechnen sich meißt doch sehr gut für den VA und wenn es hier nun für alle zwingend wäre, dementsprechend mehr in Technik zu investieren um hier Ohrenfreundlicher aggieren zu können, finde ich das einen Schritt in die richtige Richtung.

    Anderst sehe ich es da mit Kleinveranstaltern, nehmen wir grade unser Paradebeispiel tthorsten und sein "Pavillion". Fassungsvermögen ca. 150 max. 200 Besucher. Gefahrener Pegel laut Messung im Durchschnitt 108-109 dB vor dem FOH wenn ich es richtig im Kopf habe. Publikum steht vor dem FOH bis hin zu direkt vor der Anlage (2m bis zum Top wenn überhaupt). Das sich die Nachbaren über Wumm wumm beschweren wundert mich nicht, extrem Tief abgestimmte Bässe, die eine Bassdrum bei 35Hz wohl am lautesten wiedergeben und dadurch das von tthorsten geliebte Soundbild an den Tag bringen, was eine Basdrum garnicht hat.

    Alles in allem wird hier maßlos übertrieben und da sollte man den Fehler auch mal bei sich suchen, auch wenn man extrem nörglige Nachbaren hat. Mal Gedanken auffassen, müssen es wirklich 108-109dB sein oder reichen hier auch 100dB, muß ich wirklich so extrem tiefe Bässe haben, wenn ich schon Probleme hab, oder reichen mir auch welche die nicht so heftig untenrum kommen. Wenn ich das unbedingt brauche muß ich mir eben daheim was klines für mich basteln, aber auch da werden die Nachbarn nicht einverstanden sein und unterm Deckmantel der Kultur seine Soundergüsse Ausleben, das kanns dann doch auch nicht sein. Ganz einfach mal die Frage, was kann ICH tun um etwas zu verändern, und das gilt nun wieder für alles. Was kann ICH mit besserer Aufstellung tun, um Ohrenfreundlicher meine benötigten Pegel zu fahren. Was kann man mit etwas mehr finanziellem Aufwand hinbekommen, ohne gleich aus dem Kostenrahmen des VA´s zu fallen, auch wenn ich dann evtl. Gewinneinbusen habe, und ich meite nur Gewinneinbusen, nicht unwirtschaftliches handeln.

  • grundsatzfrage HK Audio

    • Kracky
    • 23. November 2003 um 14:44

    Dann solltest du auch an alles erinnern, es war ein Monostack, also nur eine Seite die dazu noch auf einer Anhöhe von ca. 4m höhe standen. Wir haben den ersten Hörpunkt gegenüber Anfang Parkplatz gehabt, ca. 10m vor dem Stack und sind dann langsam weiter nach hinten gewandert um die Wurfweite auszupeilen. Es ist nicht wahr das wir nur in 50m Entfernung gehört haben, die Anlage lief permanent eine viertel Stunde und wir hatten sowohl die Möglichkeit direkt davor zu stehen als auch 50m weit weg. Das ist leider wieder so eine halbüberdachte Diskussionsgrundlage von dir. Warum eine R-Serie nicht so tief kann wie du dir Lautrsprecher vorstellst ist dir unter selbstbau schon einmal erklärt worden, sie ist nicht dafür konstruiert weil es absolut nicht notwendig ist. Und wie gesagt der R-Serie Operator Kurs kostet 89.- Euro die sollte man sich leisten können wenn man eine kauft oder damit arbeiten möchte, obwohl ich immernoch behaupte mit etwas eigenem Nachdenken braucht man den Kurs nicht.

    Übrigens, du hast vollkommen recht, jede HK Anlage klingt irgendwie gleich, ich würde sagen der Musik angepaßt linear. Nichts zuviel, nichts zu wenig. Ähnlich dem was du von Sound-Klinik am Treffen im Sindelfingen gehört hast.

  • starke amp schwache boxen

    • Kracky
    • 23. November 2003 um 14:10

    Deswegen wäre ja Elektrisches einmessen sicher besser. Siehe Buch Admin usw.

  • starke amp schwache boxen

    • Kracky
    • 23. November 2003 um 13:26

    Wenn die Endstufe zu groß ist, macht das einm guten Lautsprecher sehr wenig aus, die können bei 300W RMS auch schonmal 600W Leistung permanent vertragen, wobei ich dieses für die Eurosys nicht behaupten möchte, aber 450W sollten kein Problem sein, nimmst du nun zur Systemsicherheit deine t.amp TA1400 und noch einen Limiter

    http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-129367.html

    dazu und gibst deiner Endstufe mal ohne Speaker dran soviel Signal das sie mit den Clip LED´s anfängt zu leutchten, drehst dann den Limiter soweit zu an beiden Kanälen, das die Clip LED´s der Endstufe nichtmehr angehen bzw. dann noch evtl. 2 dB weniger zur absoluten Sicherheit, schon sollte alles soweit Sicher sein. Dann kannst du ja mal deine Speaker anschließen und dampf geben, siehst ja dann am Limiter wenn der eingreift, da ist dann das Maximum erreicht was deine Anlage kann. Endstufe immer voll auf.

    Besser wäre es natürlich den Limiter elektronisch einzumessen aber dafür solltest du dir dann die entsprechende Bettlektüre holen, um das genau zu machen.

  • Sony HiFi an PA

    • Kracky
    • 23. November 2003 um 13:08

    Wie wäre es einfach mit Sowas?

    http://www.huss-licht-ton-shop.de/cgi-bin/produk…5150=1069589253

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Kracky
    • 23. November 2003 um 12:58

    Stefan du hst vollkommen recht, jeder DJ nutzt im normalfall wenn es seine Lieder kennt, Beispiel Van Halen "Jump" ist ganz gut oder auch Aerosmith "Living on a Eage" (Ich dachte es schreibt sich so?) bei den Bassdrumschlägen, einen Lautstärkeneffekt, also hebt kurzfristig den Pegel an was ja auch nicht schlimm ist.

    Als kleines Gegenbeispiel, ich habe gestern ein Konzert besucht, die Gruppe fand ich sehr geil, hat mir gefallen, trotzdem mußte ich nach knapp einer halben Stunde gehen, nicht weil es wirklich zu laut war, nein, ich denke der Pegel lag so an ca. 100 dB was für Rockkonzert kein Thema ist, aber die Anlage an sich, und das Material was dort stand konnte schon was, die war so fürchterlich hochtonlastig das mir die Ohren zu schmerzen anfingen weil es einfach zu heftig war, hätte ich meine Music Safe dabei gehabt, gelber Filter und ich wäre geblieben.

    Anderes Beispiel, kleine Discoveranstaltung, ähnlich große Location, die Anlage haben wir so gut als möglich, wie ich immer sage Homogen, also so das keine Frequenz irgendwo raussticht oder unangenehm auffällt eingestellt, dieses Besteck haben wir mit annähernd 110 dB gefahren und es kam niemandem Laut vor weil einfach der Sound nicht aufdringlich war und die Leute hätten gerne mehr gehabt aber da war dann mein Limiter und der sagte nein!

    Also, die Lautstärke selber ist für mich garnicht so entscheident, vielmehr der ausgewogene Sound, stimmt der ist es meißt auch garnicht so schlimm mal lauter zu sein. Aber egal wie es sein mag, irgendwann sollte man sich dann gerade bei VA´s mit Oldie oder Pop größen, überlegen lieber ein oder zwei Delays zu fahren, anstatt mit dem Frontholz die Leute zu köpfen. Macht doch auch vielmehr Sound und Laune als wenn ich alles mit dem Riesenpegel durch den ganzen Raum schieben muss. Und dann geht das auch wieder mit kleineren Schallpegeln. Aber unter uns, Konzert das nicht annähernd 100 dB gefahren wird, hat es schon schwer, in der Disco geht das schon einfacher.

  • grundsatzfrage HK Audio

    • Kracky
    • 23. November 2003 um 12:39

    So gesehen absolut richtig, keine einwende! Warum benuzen den aber Leute immernoch PS 15 frage ich mich da immer wieder? Nur weil es Standart ist? Diese Box ist auch langsam aus der Mode und auch kein Wunderwerk, im Gegenteil wie schon vielerorts gesagt, ein Elektronikbastelkasten, der eigentlich garnicht funktioniert. Leute guckt doch mal auf die Zeiten und was sich geändert hat, darum schreibe ich aus der Mode!

  • grundsatzfrage HK Audio

    • Kracky
    • 23. November 2003 um 02:11

    Doch und sogar gerne, den es ist immernoch ein sehr gutes System um damit zu arbeiten, wenn auch langsam aus der Mode!

  • d&b Daten .... korrekt????

    • Kracky
    • 22. November 2003 um 12:52

    Ja, es ging mir bei der Aussage nicht unbedingt darum nur d&b und ihre abhänigen Systeme zu sehen, sondern im Allgemeinen um die Angabe des Grundvermögens eines Systems (1W/1m) aus dem ich dann für mich mehr Schlüsse ziehen kann als aus einem gemessenen und unter evtl. günstigsten Umständen entstandenen Peak/SPLmax. Werten.

    Sehen wir doch mal als Beispiel den C6 von d&b, das ist ein sehr schönes 12"/2" Top, was mit einem SPLmax bei Crestfaktor 4, mit 134db angegeben wird bei Benutzung der D12. Schau ich jetzt mal genau sehe ich zwar das der D12 2x1200W/4Ohm kann, aber einen wirklichen Aufschluß bringt mir das nicht weil für mich nun interessant wäre was er an 8 Ohm kann, dieses ist nur abschätzbar und danach kann ich dann anfangen zu rechnen, bzw. auch das bringt mich nicht weiter weil für den Lautsprecher kein Ohm Wert angegeben wird, wobei ich jetzt mal davon ausgehe das hier 8 Ohm die Regel ist. Gehen wir davon aus, das die Endstufe nun an 8 Ohm ca. 800W macht so, könnten wir davon ausgehen, der Lautsprecher hat 400W/RMS und 800W/Programm, was nicht ungewöhnlich ist in der 12"/2" Klasse.

    Nun rechne ich das ein wenig nach, einfach nach dem Grundsatz, 3dB sind eine Leistungsverdoppelung und ich bemerke, halt wenn ich bei ca. 1W bin liegen meine Berechnungswerte zwichen 104-107dB was dann wohl der Theoretische Sensitivity Wert sein mußte, und das glaube ich nicht.

    Selbst wenn die Stufe 900W hätte lägen wir noch bei über 104 dB und hätten wir 4Ohm mit 1200W komme ich immer noch nicht unter 104 dB.

    Irgendwas kommt mir da komisch vor. Vielleicht muß ich hier doch noch 6 dB abziehen? Oder sind das Peakwerte die nur auf Sekundenbruchteile gehalten werden können und darum kommt hier soviel dabei raus? Mehr wie 100 dB ist für mich bei 12"/2" unrealistisch.

    Nachtrag: Ich finde ein Systen bzw. Lautsprecher nicht ausgereifft Entwickelt wenn ich um ihn zu betreiben einen Controller brauche der gerade biegt was bei der Konstruktion nicht machbar war. Ein Lautsprecher sollte für sich alleine klingen und auch einsetzbar sein, der Controller sollte nur einen Schutz und Systemanpassungs/Optimierungsgerät sein, der nicht noch mit irgendwelchen skuriellen Filtern den Lautsprecher erst brauchbar machen. Sowas ist für mich wie Nexo PS15 einfach eine Fehlkostruktion, mag sein das dieses zu Nexozeiten ein Durchbruch war, dieses ist aber Vergangenheit und niemand hat das mit den heutigen Bauteilen und Möglichkeiten mehr nötig.

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