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  1. PA-Forum
  2. Kracky

Beiträge von Kracky

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • Kracky
    • 29. Oktober 2002 um 11:50

    Hallo, meint ihr nicht ihr seit etwas weg vom Irdischen? Wir fahren in der PA Technik sicher keine Anlagen über nen Dreierstecker, hier wird zu 90% mit Kraftstrom gearbeitet und wenn strom Lau dann Anlagenleistung lau, wenn Strom gut, dann Anlagenleistung gut. Brummen usw. sind Netzstörungen oder Brummschleifen und haben absolut nichts mit der Endstufe, egal welchen Typs und deren Klang zu tun. Sorry, hier geht es um PA und eure HIFI hirngespinnste könnt ihr beruhigt zuhause lassen, da gehören sie hin. PA ist Hochleistung und diese geht nunmal zwangsweise auf kosten des Klangs, weil Klang hier immer ein Kompromiss ist. Und eines ist sicher, bei unseren Leistungswerten kann keiner den Goldenen dreifachstecker raushören! Darum, absoluter Quatsch! Goldstecker usw. gehören ins heimische Wohnzimmer oder meinetwegen auch ins Auto aber im PA Bereich über sowas zu diskutieren zeigt eigentlich nur totale Inkompetenz.

    P.S. Schreibfehler sind gewollt und sollen zur allgemeinen Belustigung beitragen! *grins*

  • Suche Amp für subs

    • Kracky
    • 29. Oktober 2002 um 11:36

    Kannte da bisher nur die Harrison die ich vor nem Monat verkauft habe, die hatte 2x2500W an 1Ohm und das war schon ein Tier! Bzw. sie ist noch!

  • Overheadabnahme für einen Gesangsverein?

    • Kracky
    • 29. Oktober 2002 um 11:32

    Kann ich mir nicht vorstellen warum das nicht gehen soll? Signal kann ich holen soviel ich möchte, und richtig angeordnet müßte das ohne Problem alles recht gut abnehmen können. Ok, ob die Audio Technika dafür gut sind weiß ich nicht, günstig wäre es halt für mich. Die machne das nun seit 3 Jahren mit einem einzigem Kondensatormirkofon das ganau vorne in der Mitte steht und das geht auch, nur die Klangverteilung ist dadurch besch...! Und genau das sowie das Aufnahmemedium sollen diesesmal so sein das eine ausgewogene CD entsteht.

  • Overheadabnahme für einen Gesangsverein?

    • Kracky
    • 29. Oktober 2002 um 11:09

    Danke Cen, das war jetzt mal ne richtig gute Infoquelle. Ich glaube, ich überdenke gerade meinen Aufbau. Meint ihr nicht es würden zwei Kondensatormikrofone von vorne(ORTF) plus zwei Overhead als AB(Wahrscheinlich von der Seite mit großem Galgenstativ) das ganze sehr gut abnehmen können? Z.B. zwei Audio Technica PRO-37 R AB und zwei davon von vorne ORTF plus die Grenzfläche fürs Klavier?

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    <center>

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!</center>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kracky am 2002-10-29 11:24 ]</font>

  • Overheadabnahme für einen Gesangsverein?

    • Kracky
    • 29. Oktober 2002 um 10:00

    Nur, damit ihr euch genau vorstellen könnt um was es geht. Der Gesangsverein macht diese Aufnahmen nun schon seit ca. 3 Jahren selber und zwar mit genau einem Kondensator Mikro direkt auf Tape. Das Mikro mus dann irgendwo direkt vor dem Chor gesatanden haben auf der Holzbühne. Nun habe ich diese Tapes bekommen um eine CD Produktion daraus zu machen was mir mit viel Technischem Einsatz auch einigermaßen brauchbar gelungen ist. Von Klang wollen wir mal nicht reden. Dieses Jahr wollen sie wieder eine CD davon produzieren und ich habe es abgelehnt dieses wieder von Tape zu realisieren, so das es nun hieß, na dann kommst du halt mit deinem Equipment und machst den Livemitschnitt selber. Also, es geht hier um "Livemitschnitt" des Liederabends in hoffentlich erträglicher klangqualität aber davon gehe ich mal aus. Aufbau ist wie folgt, Yamaha 12 CH Mischer auf MD oder DAT, 1xAbnahme für Klavier und max. 2-3 gute direkt Abnahmen für Chor. Stimmenmäßig abzumischen ist leider aufgrund der Platz und auch Sichtverhältnisse recht unmöglich. Mit Sichtverhältnis ist gemeint ich soll zwar den Ton abnehmen aber so wenig wie möglich sichtbar fürs Publikum sein. Mache das Mischen über Kopfhörer da das Signal ja nur Recordet und nicht wiedergegeben werden soll. Eigentlich ist alles nur noch eine Frage der Mikros, mit welchen Mikros bekomme ich unter der konstellation am meisten raus.

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    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!</center>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kracky am 2002-10-29 10:15 ]</font>

  • Doppel CD-Player - fragwürdige Servicetechniker Aussage

    • Kracky
    • 29. Oktober 2002 um 02:08

    Altes Denonleiden, hab ne Disco die jedes halbe jahr ihren Denon zum justieren der Köpfe einschicken mußte. Nun haben sie seit nunmehr fast zwei Jahren Pioneer 100s von mir und bis auf zwei neue Playtaster die durch die bei DJ´s ganz beliebte Klatschtastung einfach flachgeklopft waren laufen die nun schon seit je her fast jeden Tag 12 Stunden ohne auch nur das kleinste Problem. Bei Denon hieß es damals, die Stromversorgung des Lokales muß schlecht sein, dadurch verstellt sich der Player immer wieder, bzw. zum Schluß war es mit justiren nichtmehr getan da wurde immer gleich die ganze Laserunit getauscht weil die Strombedingt angeblich kaputt gegangen ist.

  • Doppel CD-Player - fragwürdige Servicetechniker Aussage

    • Kracky
    • 29. Oktober 2002 um 02:08

    Altes Denonleiden, hab ne Disco die jedes halbe jahr ihren Denon zum justieren der Köpfe einschicken mußte. Nun haben sie seit nunmehr fast zwei Jahren Pioneer 100s von mir und bis auf zwei neue Playtaster die durch die bei DJ´s ganz beliebte Klatschtastung einfach flachgeklopft waren laufen die nun schon seit je her fast jeden Tag 12 Stunden ohne auch nur das kleinste Problem. Bei Denon hieß es damals, die Stromversorgung des Lokales muß schlecht sein, dadurch verstellt sich der Player immer wieder, bzw. zum Schluß war es mit justiren nichtmehr getan da wurde immer gleich die ganze Laserunit getauscht weil die Strombedingt angeblich kaputt gegangen ist.

  • Bodennebel

    • Kracky
    • 29. Oktober 2002 um 01:59

    Si! Nicht ganz so schön im Effekt aber auch ganz ok.

    1. Das Vorsatzgerät: Ein Gerät das ganz normalen Nebel der mit einer herkömlichen, regelbaren Maschine eingeblasen wird mit hilfe eines Kühlaggregates runterkühlt und somit den Nebel am Boden hält bis dieser durch die Raumtemperatur wieder aufgewärmt ist und verfliegt.
    2. Bodennebelmschinen: Mit Trockeneis ist ja bereits besprochen.

    Mit Co² Anschluß, funktioniert ähnlich dem prinzip des Vorsatzgerät nur das hier spezielles Fluid in der Bodennebelmaschine verdampft wird und dieses durch Zusatz von CO² und damit gleichzeitig großer Abkühlung als Bodennebel sehr identisch dem des Trockeneis Bodennebels produziert wird, dieses ist ein recht teures System und daher meist nur auf großen Produktionen zu finden.

    Und zum Schluß Bodennebelmaschinen, die billigste wird wohl die von Antari sein, hier wird in einen Behälter der Maschine normales Eis eingefüllt und der nebel, der an den Wänden des Behälters vorbeigeführt wird, soll somit runtergekühlt werden, ist aber eigentlich nur eine spielerei ohne viel effekt. Besser sind da Maschinen mit eingebautem Kühlaggregat, sie entsprechen eine Kombination von Nebelmaschine und Vorsatzgerät in einem und sind daher recht groß und unhandlich aber ganz effektiv, hier wäre mir z.B. eine JEM bekannt.

    3. Ultraschall: Dieses ist ein ganz beliebter Designeffekt, bei dem feinste Wassertropfen durch Ultraschall mitgerissen werden ähnlich der Reaktion von Trockeneis. Sehr schön anzuschauender kleineffekt, in größeren Ausmassen wohl unbezahlbar.

  • Günstiges licht pult für theater und discon gesucht.

    • Kracky
    • 29. Oktober 2002 um 01:30

    @Bigsound ich meinte das alte analog Q12, das hatte ich bis vor nem Jahr noch mit Zero88 Dimmerpacks. Die Bedinugsanleitung war nicht wirklich brauchbar und der Programmierprozess war höchst interessant. Ich weiß bis heute noch nicht 100% genau wie die Programmierung gedacht war, aber das machte garnichts, ich habs immer programmiert gebracht, irgendwie!

  • Overheadabnahme für einen Gesangsverein?

    • Kracky
    • 29. Oktober 2002 um 00:58

    Hallöle, hab demnächst die Aufgabe am Liederabend eines Gesangvereines diesen Abend irgendwie abzunehmen und daraus ein brauchbares Recording zu machen. Da ich nicht jedem ein eigenes Clipmikro anhängen kann, dieses auch zu aufwändig sowhol preislich als auch vom abmischen wäre, würde mir eine Overheadabnahme des ganzen vorschweben. Signal kann ich von den Mikros holen soviel ich will, das Signal wird nur fürs Recording abgenommen, Tonabgabe gibt es keine. Wie und vorallem ganz wichtig mit welchem Mikro würdet ihr hier arbeiten? Aufgabe wäre ein Klavier bzw. Flügel und eine Gruppe von ca. 20-25 Personen. Momentane Ausführungsidee wäre 1x Mikro Klavier u. 2-3x Mikro Overhead mit Galgenmikro vorne über dem Chor. Bei der Auswahl der mikros bin ich mir absolut unschlüssig, da ich eigentlich eine solche Abnahme noch nie gemacht habe und ich auch keine ähnlichen Erfahrungswerte mit Overheadabnahmen habe. Wat meint ihr, wie ich am meißten raushole aus der Nummer? Übrigens ist hier kein Vermögen zu holen, also alles bitte im Rahmen.

  • Günstiges licht pult für theater und discon gesucht.

    • Kracky
    • 28. Oktober 2002 um 10:42

    Sorry, Oliver ich kann dir weder noch bestätigen. Die Tasten unseres Pults sind auch nach über 1 Jahr noch ganau da wo sie sein sollen und abstürze kenn ich nur vom Pulsar 108

  • Günstiges licht pult für theater und discon gesucht.

    • Kracky
    • 28. Oktober 2002 um 01:32

    Interessant finde ich eigentlich immer, das alle total gegen GLP sind und wenn man genau hinguckt, alles das gleiche, GLP, Showtec usw. alles das gleiche Botexpult. Ich habe selber das kleine 24er davon in GLP Ausführung und eines ist sicher, wenn hier jemand schreibt, er kommt mit dem programmieren und der Bedienungsanleitung nicht klar, der hat sicher noch nie mit wirklich heftigen Pulten wie einem Pulsar 108 oder nem Q12 bekanntschaft gemacht. Sorry, ich sags einfach frei raus wie ich es denke, wer dieses Pult nicht im schlaf programmiert bringt ist ein absoluter Anfänger, leichter gehts wohl kaum!

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • Kracky
    • 28. Oktober 2002 um 01:16

    Habe schon Anlagen nur mit Digam gehört, darunter auch Concert Audio, und die klangen einfach nur geil, hab aber auch schon Anlagen gehört mit normalen Amps die so fürchterlich verzehrt haben das es nur übel war. Ich sags mal so, lieber ne Gute Box mit einer Richtig großen Digi auf ner Leistung knapp über RMS gefahren, als die Speaker zu fahren bis das Chassi bricht und sich dann zu beschweren das die Endstufen verzerren. Leistung mit Hirn eingesetzt ist meist mehr wie brachiale Gewalt. Lieber zwei Tops mit knapp über RMS als ein Top bis ans Limit. Und wenn du mich fragst, ist genau das daß was du hier als Verzerrung des Klangs beschreibst, permanenter Raubbau am Speaker.

  • Digiamps

    • Kracky
    • 28. Oktober 2002 um 01:07

    Hm... ich kann dazu nur sagen, ich habe nun wirklich genug Anlagen gehört die Nur über Digam gefahren wurden(Top u. Bass)und ich bin mir sicher, auch nach den aussagen einiger zu anderen Themen hier, das Ohr des einzelenen möchte gerne Unterschiede hören die es eigentlich nicht gibt, die nicht hörbar vorhanden sind. Und wer immernoch auf dem Tripp lebt, das ne PA nen Klang einer HIFI erreichen kann, der soll bitte weiter träumen. Leistung und Klang unter einen Hut zu bringen ist nicht leicht und vorallem ist es immer und überall nur ein Kompromiss.

  • Was ist Trockeneis??

    • Kracky
    • 26. Oktober 2002 um 03:04

    Der Joule-Thomson-Effekt ist recht einfach zu beschreiben, wenn man ein Gas was sich mit hohem Druck in einem Behälter befindet, schnell aus diesem Ausströmen läßt, kühlt sich dieses in bruchteilen von sekunden durch die Entspannung des Drucks so stark ab das es sofort in den festen(kristalförmigen) Zustand übergeht. Das sieht dann aus wie wenn sich Schneeflocken am Auslass bilden, um so tiefer die Umgebungstemperatur um so stärker ist der Effekt der Eisbildung.

    Es sollte ja allgemein bekannt sein das Masse wenn sie unter Druck gesetzt wird, sich erwärmt, läßt man nun eine unter Druck stehende Masse sich entspannen kühlt sie ab, bei CO² ist es so stark das die abkühlung nich so schnell an die umgebungstemperatur abgegeben werden kann wie sie entsteht dadurch gefriert das CO² zu Trockeneisschnee der nun nur noch in die jeweilige Gebrauchsform gepresst wird.

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    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!</center>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kracky am 2002-10-26 03:08 ]</font>

  • Was ist Trockeneis??

    • Kracky
    • 25. Oktober 2002 um 15:06

    Was ist Trockeneis?
    Trockeneis ist CO2 (Kohlendioxid) in verfestigter Form.
    CO2 ist ein geruchloses, natürliches und ungiftiges Gas.
    Es wird beispielsweise in der Lebensmittelindustrie (Getränke) beigefügt.
    Es besitzt bei Normaldruck (1013hPa) eine Temperatur von -78,52°C und hat die
    seltsame Eigenschaft ohne Übergang in den flüssigen Zustand zu verdampfen.
    Der Fachausdruck für diesen Vorgang lautet sublimieren.

    Wie entsteht Trockeneis?
    Flüssiges CO2 wird aus einem Tank in ein Steigrohr oder eine Spezialmaschine
    geleitet, so kühlt es sich bei der Entspannung nach dem Joule-Thomson-Effekt ab,
    und bildet sogenannten Kohlesäureschnee.
    Dieser wird dann zum Trockeneis gepresst.

    Woher die Bezeichnung, Trockeneis?
    Der Trippelpunkt ist jener Punkt, bei dem ein Stoff in allen drei Aggregatzuständen
    auftritt. Bei kleineren Drücken bzw. niedrigeren Temperaturen geht ein Stoff direkt vom
    festen in den gasförmigen Zustand über. Da dieser für CO2 bei 5,1 bar liegt wird es bei
    Normaldruck niemals flüssig.
    Daher die Bezeichnung, Trockeneis.


    Sicherheitshinweise für Umgang mit Trockeneis

    1.
    Trockeneis ist kein Speise-Eis.
    Man darf es nicht verzehren oder Getränken direkt zur Kühlung beifügen

    2.
    Trockeneis hat eine tiefkalte
    Temperatur von -78,9 °C.
    Im Umgang sind geeignete isolierte Handschuhe oder Zangen zu verwenden, ebenso sind geeignete Schutzbrillen oder Visiere zu tragen.

    3.
    Trockeneis verdrängt in Form
    von CO2-Gas den Luftsauerstoff.
    Geschlossene Räume und Behälter erst nach ausreichender Belüftung betreten. CO2-Gas ist ca 1,5 mal schwerer als Umgebungsluft und sammelt sich daher am Boden oder in Vertiefungen. CO2-Gas kann Bewustlosigkeit verursachen, es ist auf ausreichende Belüftung zu achten. Im Zweifelsfall immer ein CO2-Analysegerät oder CO2-Warngerät einsetzen.

    4.
    1 KG Trockeneis bildet ca. 500 Ltr. CO2-Gas.
    Trockeneisbehälter nie luftdicht verschließen. Der sich aufbauende Druck könnte die Behälter sprengen.

    Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es ist die jeweilige UVV im Umgang mit technischen Gasen & Geräten zu beachten.


    So, nun zum Trockeneisnebel:

    Ist eigentlich eine ganz simple und sehr günstige Methode um schönen fließenden Bodennebel zu bekommen.

    Der Aufbau einer Trockeneisnebelmaschine ist auch denkbar einfach, ein Wasserdichter Grundbehälter in dem auf dem Boden ein Tauchsieder befestigt ist, ein Auslass oben im Gehäuse und ein Drahtkorb der von oben abgesenkt werden kann. Wasser in die Maschine, Trockeneis in den Drahtkorb, Maschine aufstellen, Wasser erwärmen und dann das Trockeneis in das warme Wasser absenken. Und siehe da, aus dem Auslaß fließt wunderschön der Trockeneisnebel.


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    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kracky am 2002-10-25 15:08 ]</font>

  • Trockeneis

    • Kracky
    • 24. Oktober 2002 um 01:22

    Bekommen kann man sowas bei großen Tiefkühlunternehmen, Langnese oder Schöller z.B. Nen Pyroschein brauchst du nicht und auch keine Genehmigung, was du auf jeden Fall brauchst ist gesunden Menschenverstand und sehr gute Gummierte und isolierte Handschuhe und ein wirklich gutes Isolierbehältnis. Dann bleibt eigentlich nur zu sagen, 1KG Trockeneis für 1 Min. Nebel und keine experimente mit eigenkonstuktionen, such dir auf jeden Fall ne abgenommene Trockeneisnebelkiste. Die letzte mit der ich gearbeitet habe, sah aus wie ein Chemieklo mit eingebautem Tauchsieder. Und wirklich niemals das Zeug so anfassen oder offen irgendwo stehen lassen, äusserste Verbrennungsgefahr!!!

  • Bedienungsanleitung Masterpiece 108

    • Kracky
    • 22. Oktober 2002 um 22:30

    Ne, braucht nicht beim Einschalten halten. Ist ehr für den Betrieb gedacht, da steigt das 108 gerne aus, bzw. verstellt sich dermaßen das nichts mehr geht, dann hältst du das linke und rechte längliche PAD ne weile, die Lichter müßten dann von grün auf rot umschalten und dann mußt du glaube ich nochmal eines davon antippen um wieder grün zu bekommen und nun ist dein Pult wieder in Grundstellung um deine Programme und so neu an zu wählen.

  • 1000 Dinge die ein PA Verleiher nicht braucht

    • Kracky
    • 22. Oktober 2002 um 22:21

    Macht das nen unterschied ob mit oder ohne Gehörschutz? Helfer verstehen dich eh nie und du wird bei den meißten auch nicht schlau aus dem was sie von dir wollen!

  • Suche Monitor mit BMS 4590

    • Kracky
    • 22. Oktober 2002 um 22:17

    Hm.. schon wieder diese falschen VK Preise von http://www.oellerer.de

    Verkaufe selber Coda und der Preis ist absolut utopisch nieder.

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