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Beiträge von Kracky

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • Kracky
    • 3. Oktober 2012 um 16:57
    Zitat von "niggles"


    An dieser Stelle mal von mir ein herzliches "Willkommen im 21. Jahrhundert". Das geht nämlich schon seit ein paar Jährchen nicht mehr so. Mit keinem ernstzunehmenden System. Die Funkdichte hat nun mal seit Einführung der Mobiltelefonie und des digitalen terrestrischen Fernsehens massiv zugenommen. Der Bereich von 863-865 MHz ist hoffnungslos überlaufen. VHF darf nicht mehr mobil betrieben werden (auch wenns in der Praxis vor allem Musiker überhaupt nicht interessiert...) und ist dank schlecht abgeschirmten Schaltnetzteilen und Frequenzumrichtern schon lange nicht mehr so störungsfrei wie ehedem. Warum 2,4 GHz ISM keine Lösung ist wurde hier schon ausreichend diskutiert.
    Ohne Scan und Frequenzkoordination kannst du bei grösseren Veranstaltungen heutzutage eben keine Funkanlage mehr zuverlässig betreiben. Zu VHF-Zeiten gab es auch keine 20 Funkstrecken auf einmal in einem mittelgrossen Festzelt...

    Ok, ich glaub euch das ja, in entsprechende Umgebung mit Infrastruktur geht es sicher nicht ohne längere Vorbereitung aber ich bin hier in einer sehr ländlichen Gegend, die dichte wird hier nicht annähernd so hoch sein wie in Ballungsgebieten, ich habe verschiedenste Systeme mit und ohne abgesetzten Antennen und Scan Funktion getestet und stehe am Schluss doch vor der Entscheidung das ich mal wieder die alten Zeck raus krame, um den restlichen Abend noch in ruhe rum zu bringen. Das bei lächerlichen zwei Strecken für Moderation in einem Festzelt. Abstand von Sender zum Empfänger meist unter 10m. Sorry, aber da glaubst du irgendwann an nichts mehr und mit unseren Line 6 funktioniert das jetzt seit einer Saison komplett ohne Probleme und ich kann mich um das kümmern was wichtig ist.
    Wie das ganze mit sechs oder mehr Strecken ist werden wir noch sehen. Aber das ist eben unsere Realität und die spricht eindeutig für das System.

  • mehr Bass, welche Möglichkeiten?

    • Kracky
    • 3. Oktober 2012 um 15:18

    Ähm... lass mich kurz überlegen, ne!

  • NF Signal über Last Harting

    • Kracky
    • 3. Oktober 2012 um 15:15
    Zitat von "AndyS"

    Ist man zum crimpen der Harting Kontakte eigentlich zwingend auf ne Harting Crimpzange
    angewiesen, oder gibt's da auch günstigere Alternativen? Werde das zwar wahrscheinlich
    mit diesen Quick-Lock Teilen machen, die man nur stecken muss, würde mich aber generell
    mal interessieren.

    Gruß,
    Andreas

    Rein vom optischen spricht da jetzt nichts gegen löten, aber jetzt kommen bestimmt der eine oder andere und sagen dann ist es keine korrekte Verbindung usw., hab da schon viel gelesen. Ob es wirklich geht habe ich auch nicht probiert, ich hatte mir so ne Zange und das Werkzeug einfach ausgeliehen um unseren Multicore zu belegen.

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • Kracky
    • 3. Oktober 2012 um 15:08
    Zitat von "lisa f."

    Himmel, Kracky, was ist denn dann los bei Dir? Eine wie von Dir beschriebene Problematik habe ich noch nie in der Form gehabt, weder hier noch Schweiz noch Berlin. Klar, mal 'n Dropout. Auch mal ein Künstler, bei dem es partous nicht störungsfrei will - Aber nie so, dass es nicht möglich war oder irgendwas erklärt werden müßte.

    Sag du es mir, ich weiß es nicht und ich habe auch ehrlich keine Lust mehr noch weiter zu probieren. Line 6 funktioniert, ist bezahlbar und hat uns bisher jetzt noch keine Probleme bereitet. Seit langem mal wieder ein System ausser unsere alten Zeck Daisy VHF, das du in die Hand nimmst und los legst. Deswegen kann ich das schlecht Reden hier auch nicht verstehen, aber vielleicht stört es ja den ein oder anderen auch nur das er nicht cool mit seinem ipad sein Mischpult vom Weizenbierstand aus steuern kann weil die Böse Line 6 da stört.

  • mehr Bass, welche Möglichkeiten?

    • Kracky
    • 3. Oktober 2012 um 05:29

    Alte amerikanische Weisheit, Hubraum ist durch nichts zu ersetzen als Hubraum. Also, lieber vier Bässe auf entspanntem Level als zwei die ausser ein wenig mehr X-Max und einer Spule die noch etwas mehr Saft verträgt schon am leiden sind und eine dickere Endstufe brauchen.
    Wir haben das mit unseren 18"ern die mit W1300 bestückt sind probiert, es bringt weit mehr 2 Stück davon bei 2000W/4 Ohm zu fahren wie einen bei 2000W/8 Ohm zu grillen.

  • Party-PA: DSP Benutzung pro und contra

    • Kracky
    • 3. Oktober 2012 um 05:17

    90 Prozent machen Lautsprecher die machen was sie sollen und die fachgerechte Aufstellung, das ist einfach der Räumlichkeit geschuldet. Und die restlichen 10 Prozent, das sind Probleme die System intern nicht anders zu regeln sind. Ist das alles nicht wichtig, ist DSP wurscht, wenn ich aber nur schon auf Grund von Gain before Feedback jedes dB nötig habe dann ist es wieder schön wenn ich mein System in sich schon sehr linear abgestimmt habe und somit wenig am EQ ändern muss weil dieser meist weit grober in den Prozess eingreift.
    Somit ergibt sich für mich die Aussage die ich immer tätige, wenn man weiß was man tut ist DSP bei einem schon sehr guten System ein Zugewinn, Contra ist einfach nur das eigene geistige Vermögen und natürlich immer die zwangsweise höhere Investition.

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • Kracky
    • 3. Oktober 2012 um 04:48

    Wenn ich ehrlich bin, dann lebe ich wohl in einer Gegend wo UHF einfach unmöglich zu betreiben ist. Es geht gerade so in geschlossenen, recht abgeschirmten Räumen, andere Örtlichkeiten machen hier weit mehr Probleme. Das ganze mit allem was ich schon da hatte. So was kannte ich bisher von den alten VHF nicht und es treibt mich wirklich in den Wahnsinn. Habe schon von verschiedenen Marken geliehen und gekauft und nie auch nur einmal das Run and Forget Erlebniss gehabt, trotz Frequenzscans usw., erst die Line 6 sind seit langem mal wieder das Licht am Tunnel, aufbauen und geht!
    Habe billige gehabt, hab die Beyerdynamic Opus gehabt, hatte Shure und Sennheiser geliehen, mit und ohne abgesetzten Antennen usw., alles Mist. Immer wieder Dropouts und Erklärungsnöte dem Veranstalter gegenüber und jetzt kommt ihr mit eurer heilen Scheinwelt. 800Mhz war und bleibt für mich Mist und ich investiere erst wieder teuer wenn es etwas professionelles gibt das 100% klappt, ohne Dropouts und auch auf Zukunft sicher ist. Bei uns muss ne Funke leider mehr als nur 24 Monate Geld verdienen damit sie bezahlt und die neu Investition auch noch gedeckt ist.

  • NF Signal über Last Harting

    • Kracky
    • 3. Oktober 2012 um 04:30

    Ok, ich mach es kurz, mir Schwoba hen Fasnet und koan Kokolores, die Spitzheat die hen Karnevalssitzungen und da jagt ja ein Programmpunkt den anderen. Ob des schee isch muss jeder selbsch wiisa.
    Ok, jetzt zum Thema. Um was es hier grundlegend geht ist Betriebssicherheit, es darf auf gar keinen Fall passieren das Steckverbindungen wie sie z.B. eben für das Licht ganz normal sind für andere Zwecke genutzt werden. Den gerade bei so extrem kurzen Umbauzeiten sind Fehlgriffe so schnell passiert und plötzlich hast du den kompletten Saft der Frontbeleuchtung auf deinem Equipment. Ich denke das ist es was hier schon angedeutet wurde und daher ist eben eine Trennung von Strom und NF bzw. Niedervolt auch vorgeschrieben. Dieses kann durch spezielle Stecker als auch durch getrennte Steckverbindungen erreicht werden. Also entweder Powercon und XLR Multicore oder eben Steckverbindungen die für diesen Betrieb zugelassen sind weil hier keine Verwechslung möglich ist.

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • Kracky
    • 3. Oktober 2012 um 04:14

    Wie schon gesagt, man muss doch immer bedenken woher diese Funkstrecken her kommen, eben aus dem Mukker Bereich und da gibt es alle Sorten die damit arbeiten von Hinterhof bis Pro. Es liegt doch einfach am Hersteller seine Systeme entsprechend sicher zu gestalten wenn es diese Probleme gibt bzw. gab. Nicht umsonst hat das neue System nicht mehr vier sondern nur noch zwei Kanäle zu gleichen Zeit aus Redundanz Zwecken.
    Ich denke wir sind uns einig wo das System angesiedelt ist, einfach im Butter und Brot Bereich wo man damit Geld verdient. Wenn ich die Dicken Nummern auf der Bühne habe, und das auch nur ab und an werde ich sicher auch dazu tendieren namhafte Systeme auf zu fahren, dann stellt die Finanzierung über kurze Zeit mich nicht vor irgendwelche Probleme, aber wenn ich hunderte von Euro in UHF Gurken investiere mit denen ich im Gegensatz zum alten VHF nur Theater habe, wo ich schon den kleinen Funker machen muss damit ich den poligen Hinterhof Job erledigen kann, dann sind mir diese Funke doch weit aus sympathischer auch wenn sie dem Pro Anwender nicht genüge tun. Mit Monitoring haben wir durchweg gute Erfahrungen, ein SM58 am Kabel ist hier keineswegs besser und mit mehr möchte oder sollte man es nicht vergleichen wollen.

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • Kracky
    • 2. Oktober 2012 um 13:09
    Zitat von "lambda-halbe"

    Wir hatten da auch mal eine - nennen wir es - traumatische Erfahrung: Industrie-VA in einem 5*+ Hotel, Tagungsprogramm ist durch und man richtet sich auf den Gala-Abend ein. Die Kapelle rückt an, inkl. eines Guitarrensenders, für uns damals unbekannter Bauform.
    Plötzlich hektisches Gerenne an der gesamten Personalfront des Hauses. NIX geht mehr. Keine Bestellungen per Tablett-PC, keine Telefone, keine Kasse. Der zügig herbeigeeilte Netzwerksguru fand dann den Übeltäter ziemlich schnell auf der Bühne. der Hotelmanager fand auch ziemlich klare Worte. Wenn unser Kunde nicht das Hotel zu guten Teilen gebucht hätte, wäre an dem Abend sicher keine Glitzerband auf der Bühne gewesen!
    Natürlich hatte der Guitarrero keine Ahnung, was, warum, wieso. Die Kollegen im Musikhaus hatten ihm das als gute und günstige Alternative empfohlen.
    Ich war nur froh, dass wir nicht der Grund für die Ablaufstörung waren. Unter professioneller Funkstrecke verstehe ich was anderes.

    Stepahn

    Und der nächste Gast der mit einem Wlan Gerät daher kommt das alles stört fliegt dann wohl auch, oder? Sicher muss Line 6 an dem Problem arbeiten, wenn es den so ausgeprägt ist. Ich denke die neue Modulation in der 75ern wird hier schon ein wichtiger Schritt gewesen sein, aber ist es den professioneller von dem Hotel sein ganzes System auf eine so leicht zu störende Technik auf zu bauen? Warum sind Kassen und weiteres überhaupt im Wlan eingebunden wen diese Stationär sind. Seit wann sind Telefone Wlan und die Eingabegeräte der professionellen Kassenlösungen die ich kenne sind zwar zum Teil Wlan haben aber auch eine Speicher und eine zweite Schnittstelle (Bluethooth oder IR) einfach aus Gründen der Betriebssicherheit wenn eben Wlan nicht geht. Ist dann nicht ganz so komfortabel aber tut trotzdem noch.
    Solange uns die Hersteller nicht eine 100%ige Lösung liefern, wie gesagt 1,8Ghz ist ja auch noch nichts sicheres, so lange muss man eben Lösungen suchen die a.) funktionieren und b.) nicht all zu teuer sind weil es durchaus sein kann das ich dieses Geld wieder in ein Luftschloss investiert habe.
    Wir hatten bisher keine Probleme, sind aber von unseren Locations her selten in der Verlegenheit mit anderen Wlan Netzen zu kollidieren. Und dem ein oder anderen hier nehme ich einfach nicht ab das er schon so verheerende Probleme deswegen hatte. Das ist doch Schwarzmalerei auf hohem Niveau.

  • 01V im Großraum Köln / Bonn

    • Kracky
    • 30. September 2012 um 20:48

    Ok, das macht einen großen Unterschied in der Bedienung, du hast keine Layer. Ebenfalls hast du auch nur 4 Auxe die ganz anders gesteuert werden. Die Güte des EQs hat kein eigenes Poti, auch hast du nur einen Compressor oder ein Gate pro Kanal. Eine Erweiterung macht wenig Sinn weil die weiteren Kanäle nur einen 2 Band parametrischen EQ haben und auch nur auf Aux eins und zwei gehen. Ich hatte mal eines und bin aber einfach wegen der Einschränkungen dann auf 01v96 umgesattelt.

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • Kracky
    • 30. September 2012 um 20:28

    Ah, gerade um dieses 1,8 GHz Band gibt es auch schon wieder Pläne, es ist also noch nicht sicher das dieses Band wirklich dauerhaft zur Verfügung steht, erst wenn das geklärt und zu 100% sicher ist würde ich dort investieren wollen, bis dahin sind die Line 6 eine äußerst interessante alternative was der Markt anscheinend auch zeigt.

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • Kracky
    • 30. September 2012 um 14:23

    Die 75er hat nen USB Anschluss damit du sie mit der Monkey Software konfigurieren kannst, im gleichen Zug werden alle anderen eingeschalteten Strecken angezeigt und du hast dann die Möglichkeit eine 70er an zu klicken und anscheinend ein Firmware updaten aus zu führen so das diese ebenfalls einer 75er identisch sein soll.
    Der Preis ist recht einfach zu erklären, nennt sich Marktwirtschaft und hat was mit der Nachfrage zu tun. Mann hat bemerkt das man mit dem Produkt einen Treffer am Markt gelandet hat und hat sofort eine neue Serie hinterher geschoben und mit dieser das Produkt preislich eben dort angesiedelt wo man denkt zu stehen und wenn wir mal ehrlich sind, ist das immer noch nicht übertrieben teuer.

  • 01V im Großraum Köln / Bonn

    • Kracky
    • 30. September 2012 um 14:16

    01v oder 01V96? Macht schon nen Unterschied.

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • Kracky
    • 30. September 2012 um 14:12

    Da hätte ich jetzt ne Frage, der nette Verkäufer von Line 6 sagte mir auf der Messe ich könnte wenn ich ne 75er kaufe über die Monkey Software meine 70er zu einer 75er updaten, leider haben wir bis jetzt noch keine 75er und ich konnte es selbst nicht testen. Ist das dieses Update von dem Du redest? Also doch nicht 100% 75er nach diesem Update?
    Ansonsten kann ich auch nur bestätigen, bis jetzt sehr zufrieden mit den Mikrofonen, ganz im Gegensatz zu UHF wo wir permanent nur am werkeln waren.

  • Kompakter Mischer mit Onboard Effekten!

    • Kracky
    • 28. September 2012 um 14:33

    Na ob er mit dem glücklich wird? Der 600 hat gegenüber seinen Brüdern etwas abgespeckt und hat deshalb keine durchstimmbaren Mitten mehr und auch hier ist vieles logischerweise Klinke. Unterm 1000er wird er wohl Abstriche machen müssen und mit Verlaub, das Ding ist auch schon ein kleiner Digitalmischer wenn man so sieht was man alles über Display und Jogwheel eingeben und ändern kann.

  • Kompakter Mischer mit Onboard Effekten!

    • Kracky
    • 28. September 2012 um 06:56
    Zitat von "nicogreek"

    Doch stimmt was ich schreibe!! Alle Ausgänge Main Ausgänge sind miteinanander Post verbunden. XLR/Klinke Main out, Klinke Slave Out, Klinke Mono Out. Das sind 4 Ausgänge und keines davon ist Pre schaltbar. Die Auxen interessieren micht nicht da ich in meinen Monitor den gleichen Laustärke Mix brauche wie im FOH.

    Pre Was? Ich denke wenn ich das so lese bräuchtest du einfach nur ein Pult das einen zweiten, unabhänigen Master hat. Richtig?

  • Beta 52A und Sennheiser 902 ergänzen sich nicht

    • Kracky
    • 27. September 2012 um 15:54

    Ich fahre live die 901 manchmal zusammen mit nem billigen Superlux Pro218A (immer noch mein Geheimtipp)und das macht wirklich lauen. Ist ja nicht teuer und den Versuch vielleicht wert. Am Pro218 finde ich halt toll das es beim spielen mit den Parametern, also näher zum Fell, weiter Weg vom Fell usw. ganz genau deinen Veränderungen nachfolgt und entsprechende Ergebnisse liefert. Da braucht man mir mit D112 und Beta52 nicht kommen.

  • Kompakter Mischer mit Onboard Effekten!

    • Kracky
    • 27. September 2012 um 15:43
    Zitat von "nicogreek"

    Ok wenn es das ist was ich Suche, dann habe ich schon einen Verdächtigen 8)

    Dann warte ich mal.....


    Gestern war ich beim Rockshop und hab mir den MPGX von Yamaha angeschaut. Nur anhand der Potis habe ich die Hände von diesen Pult gelassen!! Wirkte alles sehr billig und sehr instabil das Ganze....
    Danach habe ich mir den A&H PA 12 auch angeschaut....alles sehr gut verarbeitet und wie ich es von der WZ-Reihe kenne. Aber leider genau so groß wie der WZ und kein doppelter Effekt, und die ganzen (vielen) Ausgänge sind mit den Master(Main) Fader gekoppelt (Also alles Post). Main out Klinke/XLR, Slave Out Klinke, Mono Out Klinke! Sobald man an den Fadern rum spielt sind alle Ausgänge betroffen! Sehr Schade, sonst wäre es für mich ein perfektes Pult gewesen. Für den Preis 8)8)

    Nico

    Das Stimmt so nicht ganz, der FB Bereich ist extra für Monitoranwendungen und deshalb pre Fade, hat auch deshalb seine extra Fader neben dem Master. Fast alle Klinkenausgänge sind balanced und unbalanced. Ist eben eine Frage des Platz, da kann nicht alles XLR sein. Ok, der Stereo dürfte wirklich auch einen 3Wege EQ haben aber da ich dort oft nur Zuspieler dran habe war das für mich jetzt nie ein Beinbruch. Ist halt die Frage was man erwartet, ich denke diese Klasse von Kompaktmischern ist eben auch entsprechend auf die Anwender ausgelegt auf die man zielt und das sind nun mal Musiker die keine unnötigen Schnörkel brauchen oder wollen.
    Eine Idee für dich wäre noch das schnuckelige Presonus 16.0.2. ist zwar auch digital aber jetzt eher analog ausgerichtet. Ansonsten musst du wohl wirklich warten bis jemand das Pult auf den Markt bringt was du suchst.

  • Kompakter Mischer mit Onboard Effekten!

    • Kracky
    • 25. September 2012 um 16:13
    Zitat von "julian knödler"

    Ich würde ebenfalls die Yamaha Pültchen wählen.
    Die MG Serie war schon ganz nett die neue gefällt mir noch besser.
    Sind eben einfach einfach.

    Mit der MG hatte ich damals so meine Probleme, wenn du dort mal die Kanäle und den FX recht offen fahren musst hast du Rauschen im Wald. Wir haben zwei Stück probiert und uns dann für das PA12 entschieden weil ich bei dem den Kanal voll aus steuern und auch mal richtig Effekt dazu gebe kann ohne auch nur das kleinste rauschen zu hören ist. Mir waren es da die 200-300.- Euro mehr schon wert.

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