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  2. Kracky

Beiträge von Kracky

  • GAE "Männer PA" einrichten.

    • Kracky
    • 17. Januar 2012 um 11:29

    Das gute alte Holz, da werde ich immer ganz traurig wenn Material das früher nicht unter Crown MA Serie gefahren wurde nun mit diesen Low Budget Amps bestraft wird. Aber so ist es nun mal, du hast dein ganzes Leben geackert und wenn du dann in das Alter des wohl verdienten Ruhestands kommst wirst du auch noch klein gehalten. Das GEA ist ne Männer PA aber das meiner Ansicht nach nicht angebrachte Amping mach daraus nen Eunuchen.

    Sorry, nicht zu ernst nehmen aber das sentimentale musste jetzt einfach sein.

  • Anlagencheck - Frequenzweiche einstellen

    • Kracky
    • 14. Januar 2012 um 13:50

    Ja, bitte an die Moderation um Entfernung des zweiten Threads!

  • Zeltbeschallung

    • Kracky
    • 11. Januar 2012 um 10:49
    Zitat von "Jonnytrance"


    Liegt aber daran, dass das um die Halbraumangaben handelt :wink:

    Du weißt ja, bei den Angaben darf jeder Hersteller so Kreativ sein wie er möchte um sein Produkt ins beste Licht zu rücken.

  • Zeltbeschallung

    • Kracky
    • 11. Januar 2012 um 09:03
    Zitat von "Marco Birchler"

    Damit bestätigst du gleich dass du noch nie ein VRX in der Hand hattest, die Kisten bestehen aus Holz, das einzige an dem Lautsprechergehäuse das aus Plastik besteht ist das Waveguide. (und Anschlussfeld)

    Und ja, von Haus aus kann man dem VRX gewisse Schwächen im Lowmid-Bereich nachsagen, das lässt sich aber durchaus in Griff bekommen. Man bekommt auch mit einem VRX 932 einen stimmigen Sound hin, aber man muss halt wissen was man tut.

    Man kann ein Zelt mit einem VRX (oder anderen kleinen LAs) genauso gut beschallen wie mit horngeladnen System oder "normalen" direktstrahler-Tops. Ob und wie man mit dem zur Verfügung stehenden Material umgeht trägt meiner Meinung nach am Meisten zum gelingen oder Misslingen der Beschallung bei. (Von krasser Unterdimensionierung mal abgesehen)

    Ich hatte sie schon in der Hand, und ich korrigiere mich, in billig wirkender Kunststoffoptik eben durch das ausgeprägte Horn. Ich hatte auch schon das Vergnügen auf mehreren Veranstaltungen und man kann damit arbeiten. Man darf nur dem Marketing nicht glauben was für Wunderwaffen es doch sind und sollte seine Ansprüche entsprechend nüchtern auslegen, es sind gut skalierbare, quer aufgehängt entwickelte Lautsprecher die mit LA nach meiner Ansicht im Grundgedanke wenig zu tun haben, vielmehr sind es einfach popelige Lautsprecher die vom Hersteller eben so entwickelt wurde das diese in einer Clusteranwendung ganz gut funktionieren.
    Nur dadurch das man immer wieder gebetsmühlenartig behauptet das es mit dem Material genau so gut, lieber sogar noch besser geht wird diese Aussage nicht richtiger. Beschallung ist immer ein Kompromiss, es ist nur eine Frage wie weit ich bereit bin diesen zu gehen.
    Fakt ist, mit einer Taschenlampe kann ich einen bestimmten Punkt weit aus präziser und deutlicher Anstrahlen als mit einem Fluter. Hier sollten wir evtl. aus der Lichttechnik lernen, dort klatscht man auch nicht alles mit Flutern zu sondern man hat Stufenlinsen und Profiler und alles hat seinen Sinn und Zweck und nur weil ich jetzt Fluter verkaufen möchte ist nicht alles andere Mumpitz, alt und falsch, wie du schon selbst sagtest, jedes System hat seine Vorteile und richtig eingesetzt funktioniert es auch. Alles andere sind nur Diskussionen um Modeerscheinungen.

  • Zeltbeschallung

    • Kracky
    • 10. Januar 2012 um 22:48
    Zitat von "abc"

    Kracky hat geschrieben: Um so kürzer ein Array ist, also mit wenigen Elementen um so schwerer fällt es dieses in eine vernünftige Koppelung an die Bässe zu bekommen. Das müsstest Du mir mal genauer erläutern, bitte!

    Wenn du ein Anwender solcher Systeme bis solltest du recht genau wissen das ein LA von der Länge lebt, um so mehr Lowmids ich übereinander skaliere um so tiefer kann ich die Topsektion zum Bass trennen. Bestes Beispiel diese fest gwinkelten JBL Kuststoffkisten bei denen man mehr wie 3 St. eh nicht übereinander bekommt. Den Frequncy Respons +/-3db der vorgegeben wird ist wohl nur bei Vollmond unter besten Bedingungen zu erreichen. Techniker allen Orten sind sich einig das Ding ist in den Lowmids eher Dünn was ja auch nicht verwundert bei gerade einmal drei 12"ern übereinander und einem System dem man nachsagt es könnte bis zu 1500 Pax beschallen.

    Zitat von "abc"

    Kracky hat geschrieben:dort ist dann schon mal Mut zur Lücke angesagt und man muss mit eher mageren Lowmids rechnen.Auch das kann ich so absolut nicht nachvollziehen, warum muß man mit mageren Lowmids rechnen?

    Siehe hierzu das schon geschriebene, wenn ich Topteile, egal welcher Art fliege und ich habe schon eine Topsektion die nicht sehr weit runter kommt arbeite aber mit am Markt gewöhnlichen Bässen die ungern im Bereich der 150Hz + vernünftiges abliefern, dann werde ich wohl oder übel damit Leben müssen meine Bässe bei max. 150 Hz zu trennen, da aber die Topsektion in vernünftiger Höhe bei recht kurzer Länge messbar wohl kaum noch viel unter 200Hz liefert werde ich diese ebenfalls dort trennen und mit dem Loch leben. Das Ergebnis ist ein recht großer Einbruch in diesem Bereich und somit auch hörbar eine Schwäche in den Lowmids. Ausser, ich mache etwas eher unübliches, wie z.B. JBL bei diesem Produkt, ich habe Bässe die gut hoch spielen und gehe das Problem von unten her an. Hier kann es nun sein das ich dadurch unschöne Bässe bekomme weil ich in den Bereich von möglichen Gehäuseresonanzen komme die dazu hörbar zu orten sind was eben auch nicht gerade toll ist.

    Zitat von "abc"

    Kracky hat geschrieben:Bei der allgemeinen Abstrahlung im Horizont meist über 100° fängt man sich im Zelt dessen Planen den Mid bis High Bereich sehr gut fangen und reflektieren sehr unschöne Kammfilter Effekte. Jedes Direktstrahler System mit entsprechenden Delays lässt sich weit pflegeleichter in dieser Umgebung nutzen weil ich dieses weit besser ausrichten und anpassen kann.Wie bei allen Systeme, also auch Point Sources, ist die horizontale Coverage frequenzabhängig, variiert somit.Auch LA Elemente kann man ausrichten und eine 100° horizontale Coverage halte ich durchaus für sinnvoll bei L/R - zumal die Hauptenergie auf Achse ist.Bei einem Centercluster halte ich das für noch unkritischer.Meiner Erfahrung nach entstehen die meisten hörbaren Probleme mit Reflektionen wenn man auf der Hauptachse gegen Schallharte Flächen strahlt und es Rückwürfe gibt.Die vertikale Coverage lässt sich bei geflogenen Elementen gegenüber Point Sources idR. deutlich besser und homogener gestalten.Kammfilter entstehen grundsätzlich immer, auch bei Point Sources.

    Ich denke es ist bekannt das die häufigste Form eines Raums ein Rechteck ist, dieses zeichnet sich dadurch aus das die Eckwinkel alle 90° haben, jedes Topteil das eine größere Abstrahlung als diese 90° hat wird zwangsläufig mit einer seitlichen Raumbegrenzungsfläche kollidieren, sicher, das ist nicht die Hauptachse aber es schaft doch zusätzlich unnötige Kammfilter die ich nicht hätte wenn ich mit einer Point Source nur genau den Raum beschalle der gefordert ist ohne eben dabei noch zusätzlich entweder in die Wände oder sogar in die Bühne strahle wo ich dann evtl. sogar Feedback Probleme bekomme weil ich mir unnötig den Gain befor Feedback verringere. Das Kammfilter immer sind ist denke ich keine Diskussion wert, interessant ist doch immer nur dieses so gering als möglich zu halten. Hier Stimme ich jetzt dann auch zu, ein einzelnes Centercluster in der Mitte wiederum wäre eine gangbare Lösung.

    Zitat von "abc"

    Kracky hat geschrieben:Es gibt LAs die bieten ein Groundstacking auf dem Bass mit 4-5 Modulen, das Funktioniert in soweit auch ganz gut nur es hat ebenso den Nachteil der breiten Abstrahlung und es funktioniert nicht besser wie ein Groundstack eines Standard Systems. Meist ist auch der Bass der hierfür genutzt wird zu nieder so das die untersten Module gerade für die Katz sind.Wenn das Stack zu niedrig steht, würde ich das grundsätzlich erstmal als Anwenderfehler bezeichnen - auch das gilt für alle Arten von Lautsprechern.Ich habe schon davon gehört, das sich ernsthafte Beschaller über solche dinge im vorfeld Gedanken machen und gegebenenfalls Unterfüttern oder im Idealfall das System aufhängen.Besser muß es nicht funktionieren, aber man kann es ohne weiteres so nutzen wenn das Material zur Verfügung steht - skalierbare Systeme sind für Verleiher ja durchaus vorteilhaft.

    Zuerst möchte ich mal sagen, nein ich halte es schon mal grundsätzlich für den Fehler das Herstellers den er Vertreibt dieses genau so falsch angewendet, siehe Hierzu diverse Prospekte z.B. db technologies, oder aber auch von Coda Audio usw., hier hat der Hersteller keine Möglichkeit einen entsprechend hohen Bass zu haben oder eine Lösung weshalb das ganze dann so angepriesen wird, Erfolg ist das der User es genau so einsetzt wie er es beim Hersteller abgeguckt hat. Diese Groundstacking Konfiguration muss man übrigens als zusätzliche Notlösung ansehen die einfach gebraucht wurde um eben diese Systeme besser verkaufen zu können.
    Sicher ist es vorteilhaft wenn man ein System Skalieren kann, aber im allgemeinen ist das auch nur Verkäufer gewäsch. 90% der Systeme wird in der kleinsten um nicht zu sagen zu kleinen Konfiguration gekauft und so betrieben, sehr wenige haben so viele große Systeme die nun zu mehreren kleinen eingesetzt werden können, zumal man dann selbst merkt so richtig toll funktioniert es doch nicht.
    Um so mehr Quellen um so mehr ist der Anwender gefragt, und genau daher bewahrheitet sich der Spruch immer wieder, wenn du eine Aufgabe nicht im einem Lautsprecher lösen kannst, löse sie mit einem Lautsprecher und LA ist hier nur interessant wenn diese richtig angewendet wie ein Lautsprecher funktioniert und wenn die entsprechende Größe der VA gegeben ist. Der Rest ist schlicht Modeerscheinung und Marketing.
    Und nun weiter im Konzept.

  • Zeltbeschallung

    • Kracky
    • 10. Januar 2012 um 21:09
    Zitat von "abc"

    Was hier mal wieder besonders auffällt: alle die sich hier Lang und Breit über die Verhaltensweisen von Line Array Systemen auslassen, scheinen offenbar so gut wie keine eigenen Praxiserfahrungen damit zu haben!
    Sonst würden hier nicht solche zum Teil hanebüchenen Äußerungen stehen!

    Es steht dir frei hier aufklären mit zu wirken, da du ja anscheinend genau Bescheid weißt.

  • Zeltbeschallung

    • Kracky
    • 10. Januar 2012 um 16:10

    Um so kürzer ein Array ist, also mit wenigen Elementen um so schwerer fällt es dieses in eine vernünftige Koppelung an die Bässe zu bekommen, dort ist dann schon mal Mut zur Lücke angesagt und man muss mit eher mageren Lowmids rechnen. Bei der allgemeinen Abstrahlung im Horizont meist über 100° fängt man sich im Zelt dessen Planen den Mid bis High Bereich sehr gut fangen und reflektieren sehr unschöne Kammfilter Effekte. Jedes Direktstrahler System mit entsprechenden Delays lässt sich weit pflegeleichter in dieser Umgebung nutzen weil ich dieses weit besser ausrichten und anpassen kann. Es gibt LAs die bieten ein Groundstacking auf dem Bass mit 4-5 Modulen, das Funktioniert in soweit auch ganz gut nur es hat ebenso den Nachteil der breiten Abstrahlung und es funktioniert nicht besser wie ein Groundstack eines Standard Systems. Meist ist auch der Bass der hierfür genutzt wird zu nieder so das die untersten Module gerade für die Katz sind.

  • Zeltbeschallung

    • Kracky
    • 9. Januar 2012 um 17:52

    Die Gründe warum ein LA in einem Zelt nicht wirklich angebracht sind wurden ja schon öfters diskutiert, hat sehr viel mit der Abstrahlung und der meist geringen Höhe zu tun. Beim Thema Zelt kommt es darauf an welches Klientel zu erwarten ist. Bei Party wo nur etwas gelabert wird kann schon ein Delay reichen, ist halt dann alles etwas lauter, bei feinem Konzert ist der Einsatz mehrerer Delays ratsam um die Lautstärke gering zu halten aber trotzdem das Ergebnis ans Ohr zu liefern.

  • Nebel & Dunst bei Brandmeldeanlagen? Erfahrungsaustausch!

    • Kracky
    • 9. Januar 2012 um 17:44
    Zitat von "Maikel Mueller"

    Hallo, ich hatte letztens den Fall, dass das Hotel extra Plastikabdeckungen für die Melder hat, wenn eine Veranstaltung durchgeführt wird... So kommt kein Nebel an die Melder. Das finde ich mal nett den Dj's gegenüber... :)

    Diese Abdeckungen sind auf eigentlich jedem Melder wenn er geliefert wird und soll nur ein Schutz für die Installation sein. Die Bauordnung schreibt BMA für öffentliche Gebäude mit regem Publikumsverkehr sowie besonders gefährdete Gebäude vor, dann kommen die Versicherungen noch die im Einzelnen Vorschriften machen und der Rest, wenn auch selten ist freiwillig. Bei Ersterem ist es eigentlich streng untersagt diese Abzuschalten oder es müssen wie schon gesagt entsprechende Alternativen getroffen werden. Bei Gebäuden wo es die Versicherung vorschreibt liegt es mehr oder weniger im Ermessen des Betreibers, er muss halt damit rechnen das sich im Ernstfall die Versicherung quer stellt. Und bei den freiwilligen Installationen ist es ähnlich, es liegt im Ermessen des Betreibers und ist eigentlich seine eigene Sache aber wenn der Erstfall eingetreten ist, die Versicherung feststellt es war eine solche Anlage installiert aber sie wurde nicht betrieben, gibt es auch viel Ärger.

  • Neues von Allen & Heath?

    • Kracky
    • 8. Januar 2012 um 19:21
    Zitat von "marcoboy"

    Also ich konnte auch im Analogen Zeitalter meine Kunden einen vernünftigen Sound bieten. Das lag daran das ich eine gute PA hatte Mikrofone und damit umgehen konnte. Was wird denn heute in der Digitalen Welt versucht gerade zu biegen wie werden denn die Möglichkeiten genutzt? Um schlechte Mikrofone schlechte Lautsprechersysteme in einer besseren richtigung zu schieben. Den Käufern wird das Argument verkauft mit dem Pult ginge alles. Aber sorry wer mit einen Analogen Tisch die -techniken des mischen nicht gelernt hat wird es auf einen Digitalen Tisch nie lernen. Denn Analog musste man es aus Mangel der Technischen Möglichkeiten tun. Die ganze Digitale Schnick schnack hat nicht zu einen besseren Sound geführt. Er im gegen teil die elementaren Dinge werden immer schlechter. Ich merke an mir selber das ich den Verlockungen der Plug-Ins in SAC aus Faulheit nicht wieder stehen kann. Das Prinzip ist eben anderes herum. Was Analog blöd rein kommt Bügel ich mit dem Digitalen Wunder wieder gerade. Wenn das Schlagzeug schlecht klingt kommt der Sound aus der Retorte. Klingt das wirklich besser? Klar im ersten Moment schon. Aber wenn wir die Zustände vor 20 Jahren mal wieder herstellen würden hätten wir ein echtes Klangerlebnis.

    Die Hersteller reiten sich gerade zu selber in die Pleite wenn Sie nicht mal schauen wem sie das Produkt in die Hand geben. Werbung vom iLive " Es ist erstaunlich was das Pult aus eine mittelmäßigen PA heraus holt" Danke auch wie wäre es wenn wir mal eine vernünftige PA, Mikrofone, Instrumente und Musiker auf die Bühne stellen? Dann braucht man auch kein iLive mehr.

    Wer noch Analog mischt wird schief angeschaut.. Ich vermisste etwas nämlich das Handwerk und die gute Analoge Zeit.


    Ich denke was dort angesprochen wurde war ja eher die Tatsache das in Kulturprojekten oder bei kleineren Veranstaltern aus Budgetgründen eben eher kleiner analog Pulte standen die eben nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten haben. Keine Lowcuts, nur einen parametrische Filter usw., da kann z.B. eben ein kleines 01V das nun gebraucht preislich ebenfalls in dieser Klasse zum Einsatz kommt schon einiges bieten was hier dem Sound zuträglich ist. Und hier sind keine Spielereien gemeint sondern nur Grundlagen. Alleine die EQ Sektion des Digitalen Pults gibt mir einfach Möglichkeiten wie man diese nur aus sehr guten und großen analogen Konsolen kannte.

  • Startec 1200 Teile

    • Kracky
    • 8. Januar 2012 um 19:10

    Die Geräte sind ewig alt, Ersatzteile aus defekt Geräten wären eine Option sind aber meist zu nichts zu gebrauchen. Ich denke du wirst nicht umher kommen diese bei den wenigen Anbietern am Markt teuer ab zu nehmen, das ist eben Marktwirtschaft. Aber ich denke wenn der Vertrieb noch Ersatzteile in seinem Service bietet könnten die etwas günstiger sein als der Rest am Markt daher der Tipp sich mit diesem Service in Verbindung zu setzen.

    service@glp.de

    Ich frage mich gerade nur warum du hier nochmal fragst wo du doch ziemlich genau vor einem Jahr hier schon einmal erfolglos das selbe Thema eröffnet hast?

  • Startec 1200 Teile

    • Kracky
    • 8. Januar 2012 um 16:20

    Hast du schonmal bei B&K bzw. GLP nachgefragt?

  • Neues von Allen & Heath?

    • Kracky
    • 8. Januar 2012 um 16:19
    Zitat von "marcoboy"

    Die 110€ werden mit Sicherheit sich noch Unterbieten lassen! Das ist eben das Problem mit Firmen wo Papi oder wo anderes her Kapital besorgt wird. Ist das nicht mit allen so im Verleihgeschäft. Keiner ist mehr in der Lage Papier und Bleistift in die Hand zu nehmen und zu rechnen. Lieber kaufen Sie das gleiche wie der Kollege. An statt sie zum Kollegen gehen und das Gerät bei ihm mieten um nicht selbst die hohe Anschaffung zu tätigen. Das scheitert nämlich daran das alle so geil sind auch an die Aufträge heran wollen. So wird noch das letzte Wirtschaftliche Geschäft vereitelt.

    Ich Spiel da schon lange nicht mehr mit. Wenn Aufträge kommen werden sie größten Teils mit Fremdmaterial erledigt. Das ist auch in der Hinsicht Wirtschaftlich weil ich eben nur die Aufträge machen kann und werde die sich Wirtschaftlich lohnen und wo es den Kunden nicht nur um das billigste geht. Den Rest will ich auch nicht machen, alleine schon wenn man schaut welche Veranstaltungen diese Herrn denn so machen. Alles Kinderkram mit unprofessionellen Kunden die einen die Nerven rauben. Die Größe messen diese Leute an dem was Sie im Lager stehen haben, nur wächst der Lagerbestand schneller als der Verstand und das Wissen das Material auch Sinnvoll einzusetzen.

    Seit Jahren verdiene ich mit meinen Hirn mehr Geld als mit Lautsprecherboxen. Denn Hirn kann man Gott sei Dank für Geld noch nicht kaufen.

    So wie es ausschaut wird sich das Pult unter 10k für 32ch Einpegeln. Also in der Gegend für ein LS9-32. Für mich macht es keinen Sinn 10k Auszugeben wenn ich ein LS9-32 für 5k gebraucht bekomme. Denn für das A&H Pult würde kaum jemand mehr zahlen wollen. Üblicher weise gehen solche Pulte für 80€ über den Tisch. Wie bitte soll man in 5 Jahren die 10k wieder zurückbekommen? Selbst wenn man es in 5 Jahren wieder verkauft war das ganze nutzlos. 160€ zahlt aber keiner wenn man dafür schon ein M7 bekommt. Die nächste Pappenheimer Fraktion steht schon in den Startlöchern mit dem Behringer X32 und wenn wir das GLD damit vergleichen wird ein ganz anderer Kundenkreis um ein Digitalpult bereichert. Dann steht auch ein 01V oder LS9 im Regal.

    "48-channel digital snake ready* via AES50 ports featuring KLARK TEKNIK’s SuperMAC networking capability for ultra-low jitter and latency"
    "Virtual FX rack featuring 8 true-stereo FX slots for high-end simulations of famous outboard gear such as KLARK TEKNIK DN780, EMT250 etc. (included)"

    Dieser Markt ist so etwas von im Arsch "sorry" nur begreifen will das keiner. Weder Kunden die diese Angebote nutzen und Väter die ihren Sohn Geld in die Hand drücken. So wird sich der Markt nie bereinigen. Würstchen in der Fußgängerzone zu verkaufen ist rentabler.

    Alles anzeigen

    Wenn ich ehrlich bin, sehe ich diese Pult eher in der Klasse wo man ein Gerät hauptsächlich für den Eigenbedarf einkauft und nicht als Dry Hire Gerät. Der Preis wird schon noch entsprechend ankommen.

  • Botex DPX620 switch?

    • Kracky
    • 8. Januar 2012 um 13:53

    Du hast recht, die Bastlerei ist es nicht Wert, dann muss ich eben nen neueren 620II nehmen, dort ist das ja kein Problem.

  • Neues von Allen & Heath?

    • Kracky
    • 7. Januar 2012 um 12:52

    Es ging ja nur um die Aussage das kein Pult das jemals noch auf den Markt kommen wird die Verbreitung des M7cl erreichen wird und das ist so gesehen sehr relativ.

    Im Namm Bericht wird übrigens ebenfalls ein Preis angekündigt der umgerechnet und mit Märchensteuer versehen bei ca. 8200.- Euro liegt für das Pult mit der 2412.

  • Equipment Tester

    • Kracky
    • 7. Januar 2012 um 04:36
    Zitat von "Audiowerk"


    *g* Der Knabe hat auch was um die Hüften... das ist nicht mehr feierlich! Ich frage mich immer, wie er die ganzen schweren Subwoofer geschleppt kriegt - bei all dem, was er schon an sich selbst zu tragen hat :roll:

    Zum einen finde ich mal solche Aussagen sollten hier nicht ihren Platz haben und ansonsten gebe ich dir den Tipp, schon mal überlegt warum die ganzen Bodybuilder weit schwerer sind als der normale Durchschnitt?

  • Schwachsinnige Lautsprecherverteilung?

    • Kracky
    • 7. Januar 2012 um 04:09

    Das Thema Eissporthalle und Disco an sich ist schon ein eigenes. Meist viele schallharte Oberflächen, große Höhen sowie weite Distanzen und wenige Möglichkeiten. Selbst eine Kirche ist da eine einfachere Aufgabe. Viel Energie schafft in der Umgebung nur viele Probleme, von dem her ist der Ansatz die Quellen, und ich spreche absichtlich von Quellen, näher ans Ohr zu bringen nicht abwegig. Es bringt aber nichts nun den Point of Source niedriger zu setzen um im Quell noch effektivere Probleme zu schaffen, genau in diesem Fall und nur hier wäre eine Lösung mit vielen Quellen die alle im Standgas ihren ganz eigenen Bereich versorgen am sinnvollsten. Mit wenig Energie möglichst wenig Probleme verursachen, so niedrig im Level bleiben das ich den nächsten Bereich nicht störe oder übertöne und somit empfindliche, hörbare Kammfilter hervorrufe.
    Ich bin deswegen auch dafür das man zuerst einmal die nicht benötigten Lautsprecher im Anwendungsfall deaktiviert und dem Dj ein dickes, viel zu lautes Monitoring spendiert das er gar nicht auf die Idee kommt draußen ist es nicht laut genug. Ich denke niemand erwartet ein Mayday oder Loveparade Erlebnis beim eislaufen, hier sollte eher die Auswahl der Musik das Publikum begeistern als ein Mark erschütternder Sound der in dieser Umgebung einfach nicht angebracht ist.

    Und noch etwas zu deinem Spruch:

    Zitat

    Ohne Licht geht's nicht, ohne Ton geht's schon!

    Wie viele Veranstaltungen hast du schon erlebt wo es nur Licht gab? Wäre die Lasershow von Lobo auch nur einen Pfifferling wert ohne die entsprechende Musik die dem ganzen eine Grundlage gibt?

  • Neues von Allen & Heath?

    • Kracky
    • 7. Januar 2012 um 03:38
    Zitat von "wora"

    ich bleibe deshalb bei meiner aussage: kein pult, das jetzt noch auf den markt kommt, wird die verbreitung der M7Cl erreichen. auch kein noch so neues yamaha-pult.

    Ich denke das ist Relativ gesehen, oder? Es gibt meiner Meinung nach weit mehr 01V auf dem Markt wie M7cl. Und jedes Pult das in der Mucker bis Semi Pro Klasse Spielt und somit einen weit größeren Markt erschließt wird in der Masse weit mehr verbreitet sein als die Pulte der upper Class. Ob dieses ausreicht um in gehobenen Kreisen entsprechende Anerkennung zu genießen sei mal dahin gestellt. Und selbst jetzt kann sich noch ein Pult entsprechend absetzen wenn es in Verarbeitung und Haptik das arbeiten für jeden entsprechend erleichtert wie das iLive z.B. gezeigt hat und nun auch noch im Preis eher der Mucker uns Semi Pro Liga nahe kommt aber ebenso verlässlich ist wie bekannte und akzeptierte Geräte. Den Standard legt immer der fest der den Nagel auf den Kopf trifft und da gehört Yamaha wie so viele große eben nicht wirklich dazu. Die Produkte sind ok, man kann gut damit arbeiten aber z.B. die kleine iLive Serie hat eben gut gezeigt das man mit dem Finger im richtigen Loch den Markt schon ganz gut durcheinander wirbeln kann und das neue Pult geht jetzt sogar ein Stück weiter. Wie ich an anderer Stelle schon sagte, das LS-9 z.B. sehe ich nur als die Weiterentwicklung der 01V Pulte, es hat gewisse Vorteile ist aber im groben und ganzen nicht wirklich revolutionär anders oder besser bedienbar.

  • Botex DPX620 switch?

    • Kracky
    • 6. Januar 2012 um 12:27

    Kann mir jemand von euch sagen ob der alte DPX620 auch die Möglichkeit hat zwischen Linear und Switch zu wechseln. Geht darum sich den zusätzlichen aufwand für zwei Geräte die nicht unbedingt gedimmt werden sollten zu sparen und diese nur an und aus zu switchen.

  • Neues von Allen & Heath?

    • Kracky
    • 5. Januar 2012 um 20:34
    Zitat von "4Art"

    wobei ich nicht wirklich sicher bin, ob die hier weiter vorne genannten Preise wirklich stimmen!

    Die von Mir genannten Preise habe ich einer Italienischen Seite entnommen die das Pult vorgestellt hat, ich denke da wir hier von vorgeschlagenen Straßenpreisen sprechen kann man davon ausgehen das dieses für den direkt Bezieher usw. schon noch ne Nummer günstiger am Markt ankommen wird.

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