Das erste was wir hier hatten hatte auch was abbekommen weil die einfach nur schlecht verpackt sind, der Ersatz war ok.
Beiträge von Kracky
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Dieser günstige ATT135 von Conrad lässt sich eigentlich sehr gut und fein dosieren.
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Zitat von "gert"
Es gibt keinen Ersatz dafür das man sich mit der Musik die man mischt auskennt!
Da hilft kein Hallgeraet und kein EQ und auch kein technisches Fachwissen.
Im Idealfall wird man als Bandmischer für seinen Geschmack angeheuert. Denn ich glaube nicht das man auf Dauer nach Anweisung mischen kann. Für einen Gig geht das mal. Bei mir ist es so das mich das ganze Hiphop und, was man heute R&B nennt, so aggressiv macht das ich ich dort nicht mal Catering machen könnte! Das ist aber ne andere Sache.Aber genau das ist es was ich meinte wenn ich sag, es regelt sich von alleine. Mit deiner Einstellung zu HipHop und R&B ist es auszuschließen das du in Kreisen verkehrst wo du damit in Berührung kommst. Es ist also so schlicht anzunehmen das du dort auch nie gebucht werden würdest. Sowas passiert höchstens über Agenturen oder eben bei solchen Kulturprojekten.
Sicher macht jeder hier am liebsten seins, aber ich denke wir alle haben unsere Erfahrungen auch schon gemacht. Die einen sind dadurch schlau geworden, die anderen die ich dann aber nicht zum Kreis der fähigsten zählen möchte machen einfach alles, Augen zu und durch, Hauptsache die Kohle stimmt.
Ich selbst habe es da ähnlich wie Gert, es gibt Richtungen mit denen vermeide ich jeden Kontakt wenn es sich irgendwie machen lässt. Bin einfach ein Kind von Punk, Rock und Heavy Metall aber ich halte mich für Chor- bzw. Gesangsstimmenfähig. Das Böhmische habe ich abgelegt, und mit Black, HipHop und R&B kann ich ebenfalls gar nicht wobei ich auch zugeben muss wenn es im Bereich Heavy zu extrem wird mit den Scream Sounds kannst du mich auch nimmer haben. Ich mags einfach nicht wenn sie das Mirko zu halten und reinrotzen. -
Im Verhältnis gesehen ist das so. Angefangen von doch schon älteren, abgerockten Turbosound TXD560 an ner PLX2402 über die noch etwas Galafähigere Urlucas, Föön V2601, Audio Zenit CD12 und PAF212 mit den PJ118BR bis hin eben zum Föön Großbeschallugssystem.
Bei uns äußert sich das aber nicht im verzicht auf Qualität und Plastik- oder Filzboxen bekannter Lowest Budget Hersteller sondern eben dadurch das wir älteres Material für diese Anlässe halten. -
Da hast du recht, ich denke vieles am Ton entscheiden doch schon die Musiker und die Instrumente mal selbst. Wenn wir dann mal von der neutralen Grundstellung und der passenden Mikrofonierung ausgehe liegt es doch stark an mir das Ergebnis zu verkurbeln. Ich denke eben wenn ich dem nicht viel beimessen kann mache ich am besten so wenig wie möglich. Wenn dann aber Ansagen kommen wie das muss böhmischer klingen, da steht man dann schnell mal mit offenem Mund da und das hatte ich schon, 9 Uhr morgens zur unchristlichen Zeit.
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Zitat von "klauston"
Ich hab keinen zu zahlenden Kredit.
Von daher bin ich nicht ausgeliefert.Da irrst du leider, selbst wenn du persönlich keine Kredite hast bedienst du trotzdem täglich wohl irgendwo einen Kredit indirekt. Vielleicht den deines Bäckers der damit neue Maschinen gekauft hat oder den des Lebensmittelladens nebenan der sich auf Pump ne neue Kühlung gekauft hat. Logischerweise schlägt sich das alles auf die Lebenshaltungskosten nieder was alle mit bezahlen. Also behaupte nicht du bist dem nicht ausgeliefert, wir alle sind bewusst oder unbewusst dem ausgeliefert. Genau aus dem Grund muss man sich eben im klaren sein, egal welches Wachstum wir erwirtschaften es wird nie reichen.
Aber, und das möchte ich jetzt eben klar stellen, die Welt geht davon nicht unter. Das ist sie noch nie. -
Die Frage für mich ist eher wie oft kommt es in der Praxis vor das man in für einen selbst ungewohnte Stilrichtung kommt. Man verkehrt in bestimmten Kreisen und hat dort seinen Namen, in anderen Kreisen bist du schlicht unbekannt und hast dort auch nichts zu erwarten.
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Uh..., Musik war und bleibt mein Ding, an Instrumenten war ich durchschnittlich ebenso am Gesang was für mich bedeutet ich werde wohl besser nicht den Kasper vor Herrn Bohlen spielen. Rein um mir meinen Lebensstandard während des Bundes zu sichern habe ich kurzfristig mein Hobby zum Nebengewerbe gemacht, 6,5 Jahre lang DJ für Kohle und ich muss sagen ich habe kein Leid ertragen müssen außer den R5 den ich damals eher kurzfristig mein eigen genannt habe. Über das Aus der Discotheke bei der ich bzw. wir als fest Angestellte DJs, heute in neudeutsch Resident beschäftigt waren, sowie das ableben einer lokalen Band wurden die ein oder anderen Licht als auch Ton technischen Anlagen unser. Ganz offiziell haben wir unser Geschäft nun fast 12 Jahre und inzwischen sind wir in der Liga bis 5000 PAX, also dem größten anzunehmendem Fest das es in unserer ländlichen Umgebung gibt angekommen. Recht deutlich in einem Investitionsbereich weit über dem Party Niveau, meine musikalische Ader kann ich inzwischen sehr erfolgreich live ausleben und ich bereue es bis heute keinen Tag Investitionen in professionelle Produkte getätigt zu haben. Es musste nicht immer neu sein, aber gut! Finanziell sind wir sicher nicht reich geworden, im Gegenteil auch wir haben heute noch mit Phasen zu kämpfen wo es schlicht einfach eng wird aber der Erfolg gibt uns recht und die Aussichten sind mehr als zufriedenstellend.
Ich kann jedem nur empfehlen, Qualität zahlt sich aus, aber dazu gehört eben nicht nur die Technik sondern auch das eigene Vermögen dies dem Anlass entsprechen hochwertig ein zu setzen.Nichts ist eine bessere Visitenkarte wie ein absolut erfolgreicher Job!
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Ist für ein PA-Forum schon ganz schön politisch, warum ich dem nicht zustimme ist das du damit forderst das die Banken verstaatlicht werden. Es ist kein Problem wenn jeder der einen Kredit möchte diesen mit einer einmaligen Gebühr zurück zahlt die die Bank als Institution trägt um damit ihrerseits die Mitarbeiter usw. zu bezahlen. Ich traue keiner Regierung zu mit dieser Macht um zu gehen wenn sie nun auch komplett das Geld in der Hand hat.
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Das Übel sind eigentlich nur die Zinsen, Sparen bzw. Geld auf die Seite legen selbst ist kein Problem solange das Geld dabei im Umlauf bleibt, also Banken in ihrem eigentlichen Sinn als Umverteiler damit arbeiten. Was eben irgendwo in den Köpfen noch nicht angekommen ist, Geld kann sich nicht selbst vermehren. Nur Realwerte haben eine Wertschöpfung, alles andere sind Seifenblasen die immer schneller immer größer werden und dann platzen.
Die Frage ist, wie erreicht man es das Geld im Umlauf bleibt, das nicht jemand bockt und sagt, wenn ich nichts dafür bekomme, behalte ich es einfach. Eine Möglichkeit wäre es den Sachgütern, für die es ja eigentlich der Ersatz zum tauschen ist, gleich zu setzen was bedeuten würde Geld verfällt, es verliert an Wert wenn man es hortet. Entweder man gibt es aus um möglichst keinen Verlust zu machen oder man stellt es zinsfrei den Banken zur Verfügung die das ganze gegen eine geringe Gebühr weiter verleihen.
Geld machen kann so nur wer Arbeit investiert, wer aber Geld hat braucht keine Angst zu haben das er es verliert, es wird eben nur nicht von ganz allein mehr.Ich finde diese Idee, die schon 1889 von Silvio Gesell erdacht und die als Komplementärwährung des öfteren erfolgreich erprobt wurde äußerst interessant.
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Also wie wohl einige hier wissen arbeite ich hauptberuflich im Maschinenbau, mein Chef war erst vor Kurzem auf einer Zusammenkunft des VDM und wirklich keiner dort konnte auch nur annähernd davon sprechen das es irgendwo kriselt oder das entsprechende Tendenzen gibt. Zudem hast sich die Realwirtschaft nach 2008 deutlich von der New Economy abgekoppelt so das es gar nicht so bedeutend ist was die Geldwirtschaft dort treibt.
Man kann auch mit Gewalt ein Problem herbei reden. So gesehen sind das doch alles nur Bilanzsätze und keine Realwerte.Und nun kurz zur Auflockerung: Der Euro-Rettungsschirm
Es ist ein heißer Tag in einem kleinen griechischen Dorf; alle Straßen sind wie leergefegt.
Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump. An diesem Tag fährt ein reicher deutscher Tourist durch das Dorf und hält bei einem kleinen Hotel. Er sagt dem Eigentümer, dass er sich gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als Kaution einen 100 Euro Schein auf den Tresen. Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.
Als der Besucher die Treppe hinauf ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn dem Metzger und bezahlt seine Schulden.Der Metzger nimmt die 100 Euro, läuft die Straße runter und bezahlt den Bauern.
Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung beim Genossenschaftslager.
Der Mann dort nimmt den 100 Euro Schein, rennt zur Kneipe und bezahlt seine Getränkerechnung.
Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.
Die ..... rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehende Zimmerrechnung mit den 100 Euro.
Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen. In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und er verlässt die Stadt.
=> Niemand produzierte etwas.
=> Niemand verdiente etwas.
=> Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.
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4 E920HL je Top und Seite und wir sind uns da alle einig das es laut genug ist wenn die Augen verschwimmen, das CO ist einfach nur äußerst heftig.
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Ja, das CO Top wurde überarbeitet und ist nun 2 Wege mit 15"/2". Das CO-3 das wir z.B. habe ist 15"/2"/1" also mit Isophon 15"er und BMS 2"/1" Coax. Für mich immer noch eines der Besten Horntops am Markt was sich auch in extreme Kundenzufriedenheit wiederspiegelt.
Jens das mit dem geringen Wirkungsgrad musst du mir nochmal erklären, also wir haben jetzt 8 E920HL unter unseren Tops und ich bin immer noch daran das Top maß zu regeln, selbst in einer Zeltanwendung. Es ist ein Top, was sollte das bitte unter 100-120 Hz noch Druck bringen? -
Machen wir uns nichts vor, die Spitzenleistungen dieser Amps kommen aus der Kapazität und nicht aus der Steckdose und sind somit sicher nicht für ein Dauerimpuls geeignet. Wer den Test schon mal gefahren hat wird schnell merken das die Leistung nach kürzester Zeit in den Keller geht. Nicht umsonst sagt Camco ganz offen mehr wie 2x3800W sind mit vernünftigen Werten nicht aus einer Schuko zu holen.
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Und nen Kranen? Also wir haben für die kleineren Anlagen immer bei ner Top Endstufe den Controller mit drin und die Bassendstufen extra im Case die man dann schlicht übereinander stapelt wie man es gerade braucht. Nur fürs ganz große System haben wir ein Systemendstufenrack mit fixer Verkabelung. Aber beim Gewicht deiner Steine würd ich mir das nicht antun.
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Zitat von "klauston"Alles anzeigen
Oder hat auch kein Konzert, weil nicht möglich vom Zeitplan.
Ganz einfach.
Bei Gigs wie Rammstein unterschreibt der Veranstalter ja auch einen Vertrag, wo das ziemlich eindeutig geregelt ist.
Da gibt es auch im Nachhinein keine Diskussionen, ob man noch gerne Wohlfühlfeeling nach Showende hätte.Die sind leider sehr selten, wo das geht.
Und meist fällt das auch aus, weil man ja am nächsten Tag wieder einen anderen Job hat ( auch für andere Firmen, mit anderem material.Ich bin nebenbei auch ein Freund von Trucktür zu und nicht mehr dran denken, denn am nächsten tag braucht man oft ewig um was wegzuhaben, weil man trödelt.
Ausnahme nach einem ewig langem Tag, wo Abbau am nächsten tag geplant wurde ( oft auf Galas zu sehen)
Aber auch da hat man selten Zeit für ein gemütliches Bier, weil man meist nach wenigen Stunden Schlaf wieder auf der Matte steht.Gut, dann bist du aber auch nicht weit weg vom Tour Geschäft. Der Großteil hier wird es da schon etwas entspannter haben.
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Mir wäre das schlicht aus Gründen der Betriebssicherheit ne Nummer zu eng. Auf die andere Art frage ich mich gerade was gibt es für Locations mit entsprechender Größe, die ein solches Setup benötigen wo es eben keinen vernünftigen Strom gibt? Machbar ja, sinnvoll nein!
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Dann hättest du wohl das gleiche Problem wie der VA, das passt nicht in den Timetable der Tour und fällt somit aus. Wir reden hier von Weltacts um die sich die Locations reißen da sind ein paar Euro absolut unwichtig, Show must go on!
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Zitat von "andreas grossmann"
Hallo,
hier wird mittlerweile diskutiert was der Techniker, Hand und auch der Toningenieur so gerne hätte. Wenn man sich nun einmal in die Realität begibt, so definiert der Veranstalter wann und wie abgebaut wird. Da hat die ausführende Manneskraft keinen Einfluss drauf.
Der Veranstalter wird sich genau überlegen wann und wie er abbaut, denn er steht in dem Zwiespalt "zufriedene Gäste" vs. "Geld" verdienen.
Dabei interessiert ihn Technicker X einen "pubs", weil er das heimische Sofa besser findet als zu arbeiten. Er bezahlt die Crew (wenn auch indirekt) und dafür darf er entscheiden. Ob die Kosten durch einen verzögerten Abbau steigen ist dann sein Problem.Die Diskussion sollte also auf Veranstalterebene geführt werden und nicht mit den ausführenden Kräften.
Gruß aus Belgien
AndreasGerade im Bezug auf den hier angesprochenen Act wirst du sehen, da hat der VA am wenigsten zu sagen wann und wo, die kommen, machen ihr Ding und sind wieder weg. Basta! Ist schlicht so weil es logistisch einfach nicht anders geht. Und so dick haben es die wenigsten VAs das sie nen Off Tag mit finanzieren wollen, der wäre nämlich notwendig um die Zeit für Sonderwünsche des VAs zu erfüllen. Ich würde behaupten bei diesen Wanderzirkussen steht der VA ganz unten in der Liste.
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Ich selbst muss zugeben es ist schon schön und entspannend wenn das Geraffel nochmal stehen bleiben kann für den nächsten Tag und man darf sich selbst danach in Ruhe ein oder zwei Bier gönnen. Aber wenn eben abbauen angesagt ist, dann wird eben abgebaut und das teilweise schon während der Show bzw. des Gigs. Den ehrlich gesagt ist mir das heimische Sofa weit lieber als alle Locations der Welt. Und die Kollegen on Toure beneide ich definitiv nicht um ihren Job, es ist bestimmt interessant aber doch irgendwo ein Vagabundenleben.