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  2. AlphaC

Beiträge von AlphaC

  • 1x18" Subhorn mit l18s800

    • AlphaC
    • 9. Dezember 2009 um 10:32

    @Jonnytrance: also IMHO wären diese Volumina zu groß. Die Gruppenlaufzeit und vor allem das Ausschwingverhalten würden sich deutlich verschlechtern auf Kosten von minimal mehr Wirkungsgrad... Außerdem wäre die Abstimmung leicht "schief" - mit einem "Buckel" bei knapp 100Hz...

  • 1x18" Subhorn mit l18s800

    • AlphaC
    • 8. Dezember 2009 um 13:47

    Also... ich hab mal fix ein paar Berechnungen durchlaufen lassen... Wie's ausschaut eignet sich der L18S800 ganz brauchbar auch für BP6. Das Tuning (Gehäuse für ein Chassis!) würde ich wie folgt vorschlagen:

    Front Chamber: 40L - Tuning 105Hz
    Rear Chamber: 100L - Tuning 45Hz

    Zu Beachten ist:
    1) Die Querschnittsfläche der Ports sollte ca. 1/3 der Membranfläche sein - in dem Fall also rund 400cm². Die Ports sind schließlich der einzige "Anschluss zur Außenwelt". Sind die zu klein "rauscht es" hörbar...
    2) WinISD eignet sich nur sehr eingeschränkt dazu um BP6 sinnvoll zu simulieren...
    3) Die von Simu-Programmen ausgegebenen Portlängen sind in der Regel deutlich zu lang. Die korrekte Abstimmung der Resonatoren ist aber besonders bei BP6 (die ja ausschließlich über die Resonatoren spielen) besonders kritisch. Hier würde es in jedem Fall darauf ankommen einen Prototypen aus Billigstholz zu bauen, die Impedanz zu messen und die Ports solange einzukürzen, bis die Abstimmung passt!

    Viel Erfolg...! 8)

  • 1x18" Subhorn mit l18s800

    • AlphaC
    • 8. Dezember 2009 um 12:55

    Hmm... ob BP6 "verhöhnt" wurden oder nicht... das würde ich mal offen so stehen lassen. Das Konstruktionsprinzip liefert recht gute Wirkungsgrade schon mit rech kompakten Gehäusen. Allerdings beschränkt sich ihr Einsatzbereich auf nur gut eine Oktave unterhalb von 100Hz. Zwei Resonatoren bringen außerdem ein ziemlich langes Ein- und Ausschwingverhalten mit sich, so dass der Bass zunehmend "weich" und "unpräzise" wird. Wer für Disco Maximum-boom haben möchte, der kann durchaus BP6 verwenden. Wer allerdings einzelne E-Bass-Noten noch hören will hat damit schlechte Karten...

    Wie präzise ein Chassis im BP6 spielt hängt darüber hinaus auch stark vom Chassis selbst ab - wie gut z.B. VAS und B*L zum Gehäuse passen. Mit einigen Chassis kann man da noch verhältnismäßig trockenen Sound erhalten - mit anderen wirds nurnoch Brei. Wie gut sich hier der RCF eignet müsste man mal prüfen...

    Durch das steile Tiefpassverhalten des BP6 wirst du aber definitiv kein "knackigen Attack" erhalten. Oberhalb der Tuningfrequenz des oberen Resonators kommt "fast" nix mehr raus - da kann man auch nochsoviel dran rum-EQen...

    Zu den von Dir genannten Zahlen - ganz jetzt ohne das Chassis näher zu betrachten - ich finde die Abstimmfrequenz des unteren Resonators mit 55Hz deutlich zu hoch. Das wird ein übles BOOM-Kistchen...

  • geeignetes subbook für messen & controlling

    • AlphaC
    • 7. Dezember 2009 um 19:02

    Fabian.... musst wirklich nicht alles messen... wirklich nicht... *ROFL*

  • passiver Monitor mit moderner Coax Bestückung

    • AlphaC
    • 6. Dezember 2009 um 02:04

    ich würde mal stumpf.... auf den Monitor von RCF (TT-Serie) tippen... da dürfte sicherlich der RCF drin sein... 8)

  • geeignetes subbook für messen & controlling

    • AlphaC
    • 5. Dezember 2009 um 21:43

    Ich persönlich nutze hierfür ein schon etwas "betagtes" Panasonic Toughbook CF-T2. Der Prozessor - ein Intel Centrino mit 1,2GHz - zusammen mit 512 MB RAM reicht für alles was ich "draußen" mache locker zu. Dafür ist das Notebook sehr klein und mit Akku nur 1,6kg leicht, angenehm im Handling, fast unkaputtbar (meins ist schon mal im laufenden Betrieb 2m durch die Gegend geflogen, weil einer das Netzkabel "erwischt" hatte => unbeschadet überstanden, bis auf ein paar Kratzer im Magnesiumgehäuse), sehr Erschütterungs- und Nässeresistent, ist extrem leise (kein Lüfter), läuft fast 6h auf Akku (!) und hat nen 12,1" Touchscreen.

    Das aktuelle Modell heißt wohl CF-T8. Das Panasonic-Zeug ist leider nicht ganz billig... Für mich sind jedoch die Toughbooks die ultimativen Outdoor-Notebooks! Somit auch für den Veranstaltungstechniker ideal.

  • Speaker in Turbosound TMS 4 bzw TSE 111

    • AlphaC
    • 30. November 2009 um 02:54

    Autsch... na das wird ein "schönes" Projekt... kann von lange Suchen und nix finden ... bis zu alles neu bauen oder gleich neu kaufen reichen... *g* Aber tröste Dich, das betrifft auch - und z.T. noch extremer - viele andere Turbosound- und Funktion One Produkte. Teilweise ist der Phase-Plug fest mit dem Chassis verbunden. Wenn Du das "Ding" nicht reconed oder ausgetauscht bekommst ist dann vollständig Sense....

    Allerdings... so ganz unter uns... irgendwann muss auch (aus Herstellersicht) mal Schluss sein. Die genannten Systeme sind ja auch nicht mehr grad die jüngsten. Ich denke es wäre vermessen, wenn man von allen Herstellern verlangen würde, dass sie ihre Produkte über hundert Jahre hinweg voll supporten. Ein ähnliches Thema hier in diesem Forum betraf neulich erst ein CSD System von Craaft. Manchmal packt das Schicksal halt den Zaunpfahl aus, auf dem steht: 's wird Zeit für was Neues... Ist gut für die Wirtschaft und klingt sowieso besser... 8)

  • Erfahrungen LD V Serie, Hitec, TBox Achat

    • AlphaC
    • 30. November 2009 um 02:49

    hmm... irgendwie ist mir nochimmer nicht klar wohin du willst, moser7... "amtlichen Sound" ohne Subwoofer... das ist für mich ein Widerspruch insich... (ein 15m² Home-Kino meintest Du ja schließlich nicht...)

    Ansonsten findet man in Deutschland "amtlichen Sound für wenig Geld" nur bei kleinen Schmieden - mit Sicherheit jedoch nicht bei großen Discountern... also: Was willst Du?

  • TW Audio vs. Audio Zenit

    • AlphaC
    • 29. November 2009 um 03:23

    Wow... Hier geht's ja rund... "Enter the arena! Get ready to rumble!"

    Aber ich glaub uns Technikern steht die ruhige, sachliche Art besser zu Gesicht. Auch möchte ich dran erinnern, dass schriftliche Äußerungen - so wie z.B. hier in einem Forum - auf verschieden Weise gelesen werden können. Hier hat die mündliche Kommunikation einen erheblichen Vorteil: Die BETONUNG. Mit Hilfe der Betonung kann man im mündlichen Gespräch viel leichter erkennen, ob eine Aussage positiv, negativ, ironisch, ernst, defensiv oder aggresiv gemeint war. Hier müssen wir uns auf den puren Text verlassen... Grundsätzlich möchte ich empfehlen, dass man - wenn keine eindeutigen anderweitigen Hinweise zu erkennen sind - die Äußerungen als sachlich und nüchtern wertet. Alles andere führt nur unnötig zu Eskalationen wie dieser hier.

    Back to topic: Ich hab dieses Jahr "endlich" mal dieses *ironiemodus-an* sagenumwobene *ironiemodus-aus* PA-Sys One gehört - sprich pro Seite 1x T24 und 2x B30 mit Höllstern-Amping. Das war auf einer Studentenparty in Mannheim in einer akustisch nicht gerade idealen Location. Auf der selben VA hing auf einer weiteren Bühne ein (wie so oft "zu kurz geratenes") d&b Q System. Klanglich gesehen fand ich den Bass bei beiden Systemen sehr ähnlich. Ziemlich "weich" halt und recht tief. Das verleiht den Systemen so den gewissen Touch von "groß"... und das verkauft sich sicher prima. Im Frequenzband "aufwärts" dann ergaben sich natürlich gewaltige Unterschiede. Das Q (mit 3 (!) Elementen pro Seite) war einfach nur nervig laut. Da fehlte (logischerweise) unter 400Hz alles. Aber so richtig ALLES. Ansonsten wurde es nur bis an die Kotzgrenze gequält - warum auch immer. Das TW-Zeug (also speziell das T24) fand ich recht in Ordnung - in diesem kleinen Setup jedenfalls hat es ganz gut funktioniert. Allerdings musste es aufgrund der recht kleinen Area auch nicht annähernd Vollgas spielen. Dank recht geglücktem EQing klang das passend ausgewogen und sauber. Low-Mids gibts jetzt nicht grad im Zehnerpack, aber ausreichend für Disco. Allemal mehr als bei dem Q auf der VA.

    Da hier jedoch Fragen zur Vergleichbarkeit gestellt wurden... dazu folgendes: Also auf dieser Veranstaltung hätte anstelle des T24 auch ein großes 15"/1,4" Top gereicht. Zusammen mit den Bässen wäre es ähnlich "rund" gewesen. Effektiv - denk ich - kommt man breitbadig (also nicht nur um den schmalen Bereich herum, wo der T24-Hornstummel Wirkung hat) mit einem normalen Doppel12er genauso weit wie mit dem T24. Irgendwie hat es Herr W. geschafft der Klientel vorrangig die geringen Abmessungen zu verkaufen. Als Betriebwirt kann ich diese "Leistung" durchaus hochschätzen... "Respekt!" Als "Gernhörer" jedoch habe ich durchaus andere Vorstellungen davon, wie es klingen kann und soll. Aber selbstverständlich ist dies Geschmacksache.

    So,... und jetzt kommen wir so langsam zu dem Punkt, an dem sich die Welten von TW und Audio Zenit (oder gleicherart auch z.B. von Sound-Klinik, Föön oder meiner Wenigkeit) trennen...

    TW-Audio versucht von Anbeginn an "groß" zu sein. Man steckt viel Aufwand in Marketing und fertigt Produkte, welche der "breiten Masse" (nicht negativ gemeint!) "gefällig klingen". Das war schon zu Zeiten von Concert Audio und der "Evolution" Serie der Fall. Effektiv springt man damit auch nur auf den Zug einiger bereits erfolgreicher Marken auf, welche dies genauso machen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist daran nichts verwerfliches!

    Aus klanglicher Sicht führen leider viele Zielstellungen der BWL zu mehr oder weniger großen Kompromissen (merke: Der Physik ist das Geld herzlich egal). Kleine "Klangschmieden" wie AZ (oder die anderen oben genannten) leisten sich jedoch gern aufgrund ihrer "Größe" die Freiheit, einfach nur Produkte zu entwickeln, die dem eigentlichen Ziel - nämlich der möglichst genauen Wiedergabe von Tonsignalinformationen - so Nahe wie möglich zu kommen.

    Ich gebe gern zu, dass diese Vortellungen sehr idealistisch sind, und wahrscheinlich auch der zentrale Grund dafür, dass wir deutlich "kleinere Stückzahlen machen" (="BWL-Deutsch"). Dafür können wir uns jeden Morgen in den Spiegel schauen ohne erbrechen zu müssen... ;)

    Am Ende entscheidet der Kunde, welche Fähigkeiten, Werte, Leistungen und Preise seinen Gegebenheiten und Vorstellungen gerecht werden. Wie man hier sehen kann bietet der Markt eine große Bandbreite zur Erfüllung sehr unterschiedlicher Bedürfnisse... Von daher lässt sich auch so pauschal gar nicht beantworten "ist XX besser as YY"?

  • B&C15NW100 vs. RCF15N401

    • AlphaC
    • 26. November 2009 um 01:37

    achso... nicht, dass mich hier einer missversteht... ich halte den RCF durchaus für einen sehr fähigen Horntreiber - nur offenbar halt nicht in der Kiste.

  • B&C15NW100 vs. RCF15N401

    • AlphaC
    • 26. November 2009 um 01:17

    ...dieses Ergebnis hatte ich fast erwartet...

  • Selbstbau- Galerie

    • AlphaC
    • 22. November 2009 um 23:01

    *g*

    das Pulp ist wohl zu...?

  • B&C15NW100 vs. RCF15N401

    • AlphaC
    • 20. November 2009 um 23:15

    Aaaalso. Wie genau die Parameter stimmen ist so 'ne Sache... und gerade beim Qes... wenn da ein paar Kommastellen nicht so genau angegeben sind geht die "Rechnung" nicht mehr ganz auf. Andersherum wird ein Schuh draus, weil sich ja die Qts (Quality totals = Güte gesamt) ja auch aus der Qes (Quality electrical system) und der Qms (Quality mechanical system) berechnet. Und wenn Du dort mal mit den Herstellerwerten rechnest kommst Du auf ein Qts mit vielen Nachkommastellen... welche dann irgendwie gerundet 0,22 ergeben... Beim RCF kommt bei mir für Qts 0,2212271973466 heraus, beim B&C 0,21832229580574 (Rechenergebnisse mit allen T&S Parametern). Wie man sieht alles eine Frage der Rundung... ;) => daher erscheint es sinnvoll stets mit Qes und Qms zu arbeiten und Qts außen vor zu lassen. Dieser Paramter wird in der Regel von der Software automatisch berechnet und ist dann auch mathematisch korrekt.

    Ob der RCF in den Limmerbass passt kann ich Dir allerdings so nicht beantworten, da ich die genauen Daten des Gehäuses nicht zur Verfügung habe. Zu vermuten ist allerdings - wenn das Gehäuse für den 15NW100 konstruiert worden ist - dass dieser dafür passt. Wie gesagt: WENN! Wie sich der RCF drin verhält ist schwer "aus dem Bauch heraus" zu sagen. Käme wohl auf einen Versuch an.... Oder zumindest exakte Daten vom Gehäuse... 8)

  • Großes Problem! Suche Ersatzspeaker für Craaft CSD1

    • AlphaC
    • 20. November 2009 um 23:02

    madmax: Nunja. Scheinbar das bei Craaft aber anders als bei Dynacord. Und das Horn haben nicht die entwickelt, sondern Herr Limmer. Und wenn Craaft das Chassis nunmal nicht mehr herstellt... dann gibts das einfach nicht mehr. Wäre bei jedem anderen Chassislieferanten genauso....

  • B&C15NW100 vs. RCF15N401

    • AlphaC
    • 20. November 2009 um 17:34

    ...kommt drauf an was du vor hast.... aber im Detail unterscheiden sich die Parameter doch ganz erheblich. Je nach Gehäuse kann das Ergebnis bei beiden Modellen recht weit auseinander gehen... 21L Vas sind mal eben "nur" 15% Unterschied... 15g Mms auch mal eben "nur" 10%, 1,5 bei Qms mal eben "nur" 35% usw...

    Tendenziell braucht der B&C ein kleineres Gehäuse um auf die selbe untere Eckfrequenz zu kommen - oder umgekehrt: In einem für den RCF passenden Gehäuse würde der B&C schon zu sehr "wummern" (einhergehend mit einer deutlich höheren Gruppenlaufzeit).

    Beispiel: Der B&C in 50L (45Hz Tuning) klingt ähnlich wie der RCF in 60L (45Hz Tuning). Allerdings ist der RCF rund 1dB lauter (Wirkungsgrad). Wie ich finde übrigens ein weiterer, recht netter Vorteil, wenn das Gehäuse nicht suuuperklein ist: Man kann die Ports ausreichend groß dimensionieren, ohne dass sie übermäßig lang werden müssten...

  • The Prodigy

    • AlphaC
    • 18. November 2009 um 21:56

    @Klauston: In Ferropolis war ich am 25.07.2009 ... Ich hab dort leider meine Sennheiser Kopfhörer liegengelassen... aber die Erfurter Company dort sah sich bisher nicht in der Lage die ausfindig zu machen und mir zuzuschicken...

    zum V-DOSC: ich hab auf den Photos nochmal nachgezählt. Es waren 12 Module...

  • The Prodigy

    • AlphaC
    • 18. November 2009 um 20:46

    Prodigy in Dresden - vorab ein paar Photos:


    Blick vom FOH aus...


    Side Fills...


    d&b B2...


    d&b J-Infra...

    Grobe Übersicht (nur Ton):
    * Konsole: Midas XL3
    * Front-PA: 2x 13 Module V-DOSC, tonnenweise d&b B2 als Linie vor der Bühne, dazu 2x vier d&b J-Infra
    * Monitoring: ein gutes Dutzend d&b M2, ein d&b C4 Fullstack für den Keyboarder (2x B2, 2x C4 Sub, 2x C4 Top), dazu nochmal zwei etwas größere C4 Stacks als Side-Fill

    Das Ergebnis: Schlimmster Soundbrei in einer hirnverbrannten, völlig geistesgestörten und nutzlosen Lautstärke! Keine Low-Mids, keine Keys, keine Gitarren, matschiger Drums/Percussionsbrei, schneidende Höhen... Einzig die Stimme lag einigermaßen verständlich über dem Brei. Und im Bass nur Boooooooooooooooom. Kein Punck. Kein Kick. Nix.

    Ich fand das eine ZUMUTUNG!!! Absolut UNPROFESSIONELL! Für fast 50 EUR die der normale Durchschnittsgast zu zahlen hatte...

    Und damit ich nicht missverstanden werde: Ich bin Prodigy-Fan seit Mitte der 1990er. Ich bin als altes "Technokind" so einiges an "laut" gewöhnt. ABER ICH BRAUCH MEINE OHREN NOCH! UND DIE GÄSTE SOLLEN AUCH IHRE BEHALTEN DÜRFEN! (zum Glück hatte ich Gehörschutz dabei...)

    Ich hab dieses Jahr eine Electro/Rockband in Ferropolis gemischt (2x 16 Module d&b J-Serie + J-Subs) und hatte knapp 102dB(A) am FOH. Das fand ich die Grenze des angenehmen und völlig ausreichend. Ohne Gehörschutz.

    Also: WAS SOLLTE DIE SCH***??? WER WILL WEM WAS DAMIT BEWEISEN?

  • Großes Problem! Suche Ersatzspeaker für Craaft CSD1

    • AlphaC
    • 17. November 2009 um 18:43

    Ich hab hier auch noch vier von den alten Schlachtrössern herumstehen... allerdings schon teilweise ausgeschlachtet. Das gewaltige Limmerhorn mit geringer Kompression verlangt nach einem Treiber, der eigentlich weniger "horntypisch" ist, eher auch tief kann. (Eine leicht modifizierte Kopie dieses Horns steckt übrigens im "Triaks" von Coda bzw. ebenfalls den Doppel12er von Oberton...).

    In den Kisten hier war z.B. ein Electro-Voice DL10X drin. Der geht ganz gut. Alternativ gabs auch noch von RCF einen mit inverser Kalotte - ich glaub L10LP510 oder sowas. Der ging auch einigermaßen. "Echte" Horntreiber wie der PD.107 jedoch passen eher schlecht! Ist die Frage, was Du machen willst: Willste die Kisten noch länger behalten? Dann würde vielleicht ein Komplettupgrade sinnvoll sein. Passende ND-Treiber dafür hätte ich schon im Kopf... Allerdings dann auch gleich den JBL Hochtöner rauswerfen und die Weichen neu machen. Wenn die Flares noch in Ordnung sind ergibt das ein auch heute noch nicht zu unterschätzendes Geschütz... ;)

  • limmer-bass

    • AlphaC
    • 10. November 2009 um 18:31

    "Anständig" heißt bei mir: Truckmaß. Und das Raster ist bekanntlich 60/80/120... auf eine Europalette bekomme ich davon nur eine Box drauf, und zwar längs ohne Rollen oder quer mit. Toll. Ganz toll. Wäre die Kiste z.B. nur 60cm breit, könnte man davon schon zwei nebeneinander auf eine Palette stellen. Gut: Man mag sich nun fragen, wozu die Box auf eine Palette stellen? Der Gedanke greift aber tiefer: Auf eine LKW-Norm-Ladefläche mit 2,40m Breite bekomme ich keine vier Kisten nebeneinander reingeschoben (oder mit nur Mühe und viel Glück "reingequetscht"). Oder in einen Sprinter mit knapp 1,80m passen effektiv keine drei Stück nebeneinander... Jetzt klar, worauf ich hinaus wollte?

  • limmer-bass

    • AlphaC
    • 10. November 2009 um 00:50

    Ach Herrjeh... Was sind denn dass für bescheuerte Abmessungen? 610mm breit? 910mm hoch? Tiefe 772 bzw. 902mm? Die Kiste passt ja auf keine Europalette anständig drauf...

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