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  2. AlphaC

Beiträge von AlphaC

  • rcf speakerdatenbank gesucht

    • AlphaC
    • 9. August 2004 um 02:09

    check this:

    http://www.rcf-precision.de/

    ansonsten bei mir nochmal per pn nachfragen...

  • Soundcraft Spirit Live vs. Spirit Studio vs. Ghost

    • AlphaC
    • 6. August 2004 um 20:15

    ... und um die Liste zu erweitern: Wie siehts aus mit Allen & Heath GS3 bzw. GS3000 ? ? ?

  • K&F B5 Hilfe

    • AlphaC
    • 5. August 2004 um 16:30

    hmm.. wüsste nicht wo das mit dem gemeinsamen Mittelteil so schwierig sein sollte... man simuliert jeweils die Gesamtvolumina (z.B. VR=400L fR=40Hz - VF=200L, fR=90Hz). Und die Ventlängen natürlich auch entsprechend den Gesamtvolumina. Will man eines der beiden Volumen teilen (egal welches!!!!!!), dann teilt man den errechneten Wert durch 2 und simuliert natürlich auch zwei Vents (für jedes Teil-Volumen einen). Fertig. Man erhällt nach obigem Beispiel dann 2x VR á 200L getunt auf 40Hz und ein VF mit 200L getunt auf 90Hz.

    Zur groben Annäherung reicht das - eine größere Genauigkeit haben die meisten Simulationsprogramme ohnehin nicht...

    PS: Übrigens der einzige Vorteil dieser Konstruktion ist seine "Laufruhe" - also die fast nicht existierende Vibration, da die Schwingung der bewegten Massen sich neutralisiert. Der ganze andere Text - von wegen "Kompression" und "Wirkungsgradsteigerung" sind nette Märchen aus der Marketingabteilung...

  • K&F B5 Hilfe

    • AlphaC
    • 5. August 2004 um 16:30

    hmm.. wüsste nicht wo das mit dem gemeinsamen Mittelteil so schwierig sein sollte... man simuliert jeweils die Gesamtvolumina (z.B. VR=400L fR=40Hz - VF=200L, fR=90Hz). Und die Ventlängen natürlich auch entsprechend den Gesamtvolumina. Will man eines der beiden Volumen teilen (egal welches!!!!!!), dann teilt man den errechneten Wert durch 2 und simuliert natürlich auch zwei Vents (für jedes Teil-Volumen einen). Fertig. Man erhällt nach obigem Beispiel dann 2x VR á 200L getunt auf 40Hz und ein VF mit 200L getunt auf 90Hz.

    Zur groben Annäherung reicht das - eine größere Genauigkeit haben die meisten Simulationsprogramme ohnehin nicht...

    PS: Übrigens der einzige Vorteil dieser Konstruktion ist seine "Laufruhe" - also die fast nicht existierende Vibration, da die Schwingung der bewegten Massen sich neutralisiert. Der ganze andere Text - von wegen "Kompression" und "Wirkungsgradsteigerung" sind nette Märchen aus der Marketingabteilung...

  • Soundcraft Spirit Live vs. Spirit Studio vs. Ghost

    • AlphaC
    • 5. August 2004 um 16:14

    Hallo Leuts,

    Ihr, die Ihr schon mit diesen Pulten zu tun hattet: was sind für Euch die wesentlichsten Unterschiede - mal abgesehen von der Ausstattung (die hab ich in den Datenblättern selbst gelesen)...?? Also vor allem Verarbeitung und Klang - Fader, EQs, Steckverbindungen, etc....

    Danke!

    Alex

  • Nbl-Fluide für Massenverbrauch

    • AlphaC
    • 3. August 2004 um 16:35

    Wer stellt in Deutschland oder Tschechien günstiges Nebelfluid her? Ich brauch das Zeug palettenweise... muss nicht sonderlich langanhaltend sein, da es in stark entlüfteten Räumen verwendet wird. Einzige Bedingungen: es sollte nicht stinken und nicht gesundheitsgefährdend sein...

    Bitte Infos NUR per PN!

    Danke + Grüße,
    Alex

  • Audience Delight AD 24

    • AlphaC
    • 29. Juli 2004 um 00:20

    Mal ein bissl suchen.. wurde schon oft darüber geschrieben. Ist wohl ziemlich bis sehr gut (klanglich und lautstärkemäßig)! Habe es selbst leider noch nicht gehört... :cry:

    An sich auf jeden Fall als amtlich bezeichenbar... leider ist AD-Systems (noch) nicht sooo verbreitet und daher nicht so riderfest wie z.B. d&b, GAE, K&F oder das große Ami-Zeug...

  • Messung und Höreindruck von Bass-Systemen

    • AlphaC
    • 28. Juli 2004 um 02:50

    Kleiner Einwurf: bitte niemals Groupdelay (Gruppenlaufzeit) mit der Ausschwingzeit verwechseln. Die Gruppenlaufzeit gibt an, wie lange es dauert, bis ein System auf einen Impuls reagiert (Darstellung 2-Dimensional: Zeit über die Frequenz). Die Ausschwingzeit gibt an, wie lange ein System braucht, bis es nach abgeschaltetem Signal wieder "verstummt" ist (Darstellung 3-Dimensional: Zeit über die Frequenz über den Pegel ("Wasserfall")). Zwei Paar verschiedene Schuhe! Die Gruppenlaufzeit kann ich mittels FIR-Controller kompensieren - die Ausschwingzeit nicht... die muss ich versuchen konstruktiv/mechanisch so kurz wie möglich zu halten!

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • AlphaC
    • 26. Juli 2004 um 19:49

    @ Grasso: Zumindest keine gewollten!!! Bei BR/BP sind die (Haupt-)Resonanzen ja beabsichtigt! Bei Hörnern sind sie allerdings nur "unnütze" Nebeneffekte (bzw. Fehler im Design).

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • AlphaC
    • 26. Juli 2004 um 19:49

    @ Grasso: Zumindest keine gewollten!!! Bei BR/BP sind die (Haupt-)Resonanzen ja beabsichtigt! Bei Hörnern sind sie allerdings nur "unnütze" Nebeneffekte (bzw. Fehler im Design).

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • AlphaC
    • 26. Juli 2004 um 02:42

    Sound-Klinik: Ich sehe wir verstehen uns. :) Und zum Thema eigene Controller: Dies hat einen ganz gravierenden Vorteil! Es verhindert, dass Fach-Bastler und Immerallesbesserkönner an den Setups herummanipulieren und dann das System immer anders (meist schlechter) klingt als es ab Werk geliefert wird. Wenn es eindeutige Fehler in den Setups gibt kann man sich ja immer mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Die sind alle immer sehr dankbar für Hinweise in dieser Richtung.

    Und was die Anpassung der Systeme an die örtlichen Gegebenheiten angeht: Dazu muss am Controllersetup NICHTS verändert werden! Wozu denn? Das System ist doch in sich optimiert. Alles was man einstellen können muss ist der Raum-EQ und das Grobdelay (und an den Amps die Pegel). Alle anderen Parameter bleiben FEST!

    Genau der selbe Quatsch: Musikstil-abhäniges Controller-Setup! Schon oft gesehen! Wenn ein System in sich neutral klingt, dann ist EGAL welche Musik darüber gespielt wird. Es klingt immer (fast) genau so, wie das Quellmaterial, was zugeführt wird! Es ist ein alter Hut, das man nicht für jeden Titel die Anlage passend einstellen muss, sondern die Musik bitte passend abgemischt werden soll, damit sie auf einer neutralen Anlage genauso klingt, wie man es sich wünscht.

    TBF: Technisch ist sicher sehr viel möglich. Nur macht es Sinn? Ist es wirtschaftlich? Bestes tagesaktuelles Beispiel: Cocoon-Club in Frankfurt/M. Die PA hat 'ne knappe Mio. EUR gekostet. Ich sage mal grob für 1/3 hätte man schon eine extrem zufriedenstellende Lösung finden können - und 99% der Konsumenten würden den Unterschied nicht mehr feststellen! Du würdest es natürlich sofort bemerken. Du würdest sogar bei diesem teuren System mit Sicherheit noch eine Reihe von "Mängeln" und "Schwächen" finden. Kein Thema. Allein schon, dass da haufenweise "Wabbelpappen" verbaut worden sind... Besser geht immer. Nur sind halt die besagten 99% der Kunden nicht bereit für 10% mehr "Qualität" 300% mehr Geld auszugeben. Klar?

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • AlphaC
    • 26. Juli 2004 um 02:42

    Sound-Klinik: Ich sehe wir verstehen uns. :) Und zum Thema eigene Controller: Dies hat einen ganz gravierenden Vorteil! Es verhindert, dass Fach-Bastler und Immerallesbesserkönner an den Setups herummanipulieren und dann das System immer anders (meist schlechter) klingt als es ab Werk geliefert wird. Wenn es eindeutige Fehler in den Setups gibt kann man sich ja immer mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Die sind alle immer sehr dankbar für Hinweise in dieser Richtung.

    Und was die Anpassung der Systeme an die örtlichen Gegebenheiten angeht: Dazu muss am Controllersetup NICHTS verändert werden! Wozu denn? Das System ist doch in sich optimiert. Alles was man einstellen können muss ist der Raum-EQ und das Grobdelay (und an den Amps die Pegel). Alle anderen Parameter bleiben FEST!

    Genau der selbe Quatsch: Musikstil-abhäniges Controller-Setup! Schon oft gesehen! Wenn ein System in sich neutral klingt, dann ist EGAL welche Musik darüber gespielt wird. Es klingt immer (fast) genau so, wie das Quellmaterial, was zugeführt wird! Es ist ein alter Hut, das man nicht für jeden Titel die Anlage passend einstellen muss, sondern die Musik bitte passend abgemischt werden soll, damit sie auf einer neutralen Anlage genauso klingt, wie man es sich wünscht.

    TBF: Technisch ist sicher sehr viel möglich. Nur macht es Sinn? Ist es wirtschaftlich? Bestes tagesaktuelles Beispiel: Cocoon-Club in Frankfurt/M. Die PA hat 'ne knappe Mio. EUR gekostet. Ich sage mal grob für 1/3 hätte man schon eine extrem zufriedenstellende Lösung finden können - und 99% der Konsumenten würden den Unterschied nicht mehr feststellen! Du würdest es natürlich sofort bemerken. Du würdest sogar bei diesem teuren System mit Sicherheit noch eine Reihe von "Mängeln" und "Schwächen" finden. Kein Thema. Allein schon, dass da haufenweise "Wabbelpappen" verbaut worden sind... Besser geht immer. Nur sind halt die besagten 99% der Kunden nicht bereit für 10% mehr "Qualität" 300% mehr Geld auszugeben. Klar?

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • AlphaC
    • 25. Juli 2004 um 19:04

    Ich möchte hier mal das Stichwort "Semi-Aktiv" in den Raum werfen. Eine Reihe von renomierten (und auch qualitativ hochwertigen) Herstellern verfolgt diese Design-Philosophie und auch ich habe diesen Ansatz bei der Entwicklung unserer Systeme zu Grunde gelegt. Und das aus vielerlei Gründen - doch zu erst:

    Was bedeutet "Semi-Aktiv"? Schlicht und ergreifend die Nutzung der Vorteile beider "Welten"! Zum einen eine optimierte Wirtschaftlichkeit durch die boxeninterne Passiv-Weiche (nur ein Amp pro Top) und zum anderen höchste Betriebssicherheit durch digitale Band-Limiter, digitale Delays und aktive Trennung der Leistungsstarken Bass-Systeme mittels Controller.

    Einige hier im Forum haben das Prinzip fehlgedeutet in der Annahme, man könne "keine gescheite Passiv-Weiche bauen und versucht dies dann mit dem Controller zu beheben" oder das sei "Vermarktungsstrategie, da man dem Kunden den Controller mit entsprechenden Presets andrehen will". Nonsens! Denn auch bei der Entwicklung von semi-aktiven Systemen braucht man präzise Messtechnik und das entsprechende Know-How, da die passive Weiche UND die Controller Presets parallel entwickelt werden müssen, um anschließend überzeugend zu funktionieren!!!

    Im Übrigen: zur Anpassung zweier Wege gibt es immer noch das Allpassfilter. In den meisten Fällen reicht es aus, wenn man den Übergangsbereich zeitlich "aufeinander" bekommt, damit die "Keule" gerade bleibt... Den zeitlichen Versatz von 15-20cm bzw. 0,4-0,6ms hört (fast) kein Mensch - Das Phasing und die Aufweitung im Übergangsbereich aber schon!

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • AlphaC
    • 25. Juli 2004 um 19:04

    Ich möchte hier mal das Stichwort "Semi-Aktiv" in den Raum werfen. Eine Reihe von renomierten (und auch qualitativ hochwertigen) Herstellern verfolgt diese Design-Philosophie und auch ich habe diesen Ansatz bei der Entwicklung unserer Systeme zu Grunde gelegt. Und das aus vielerlei Gründen - doch zu erst:

    Was bedeutet "Semi-Aktiv"? Schlicht und ergreifend die Nutzung der Vorteile beider "Welten"! Zum einen eine optimierte Wirtschaftlichkeit durch die boxeninterne Passiv-Weiche (nur ein Amp pro Top) und zum anderen höchste Betriebssicherheit durch digitale Band-Limiter, digitale Delays und aktive Trennung der Leistungsstarken Bass-Systeme mittels Controller.

    Einige hier im Forum haben das Prinzip fehlgedeutet in der Annahme, man könne "keine gescheite Passiv-Weiche bauen und versucht dies dann mit dem Controller zu beheben" oder das sei "Vermarktungsstrategie, da man dem Kunden den Controller mit entsprechenden Presets andrehen will". Nonsens! Denn auch bei der Entwicklung von semi-aktiven Systemen braucht man präzise Messtechnik und das entsprechende Know-How, da die passive Weiche UND die Controller Presets parallel entwickelt werden müssen, um anschließend überzeugend zu funktionieren!!!

    Im Übrigen: zur Anpassung zweier Wege gibt es immer noch das Allpassfilter. In den meisten Fällen reicht es aus, wenn man den Übergangsbereich zeitlich "aufeinander" bekommt, damit die "Keule" gerade bleibt... Den zeitlichen Versatz von 15-20cm bzw. 0,4-0,6ms hört (fast) kein Mensch - Das Phasing und die Aufweitung im Übergangsbereich aber schon!

  • Forumstreffen 08.August/ Viersen; NRW

    • AlphaC
    • 25. Juli 2004 um 17:41

    Hmm... Schhhhhhade! Das sieht ja alles schon sehr interessant aus und ich würde sehr, sehr gern bei Euch vorbeikommen. Ich würde mich sogar dazu überreden lassen ein Paar Stacks unserer Prototypen mitzubingen - so z.B. unser (fast fertiges) Touring System und ein paar der Aktiv-Wedges... Leider passt das aber zeitlich überhaupt nicht, da ich am Freitag und Samstag noch hier im Stress bin - und bis Viersen sind es mal schlappe 613km... pro Richtung. Mit dem Sprinter ist das schon ein Stück Weg und Zeit...

    Wenn aber mal wieder ein Forumstreffen ansteht - vielleicht auch mal etwas langfristiger geplant - würde ich das mal auf mich nehmen. 'ne Idee wäre vielleicht auch mal ein "Forumstreffen-Ost" - Quasi am "anderen Ende der Republik" :lol:

    Bin auf jeden Fall gespannt auf die Auswertung. Cool wäre auch, wenn ihr das mit Photos dokumentieren könntet. Achso, und wenn jemand ein Messsystem hat... oder mehrere... so zum ausprobieren... :wink:

    Grüße,
    Alex

  • Laufzeitmessung, wie gehts richtig?

    • AlphaC
    • 24. Juli 2004 um 00:13

    Irgendwer hier frug mal ob 300 EUR für ein Messsystem angemessen sei: Um das zu beantworten sag ich einfach mal, dass 300 Euro sehr BILLIG ist. Es ist auch soweit ich mich erinnere ein recht einfaches Messsystem, aber für den Gelegenheitsbastler sollte es voll ok sein.

    Die professionellen Systeme im Vergleich dazu:

    MLSSA um die 4500,- EUR
    Clio um die 2500,- EUR
    DAAS32 weiß ich nicht...
    Monkey Forest um die 4000,- EUR (auch nicht sicher)
    Smaart+AcousicTools ab 1700 $ (mit den billigsten Mikros und PreAmps...)

    Grüße!

  • Cocoon Club-Anlage im Wert von fast 700.000€-Wer weiß was???

    • AlphaC
    • 23. Juli 2004 um 23:28

    Sven=Idealist? Ich glaube eher die sind ein paar ausgefuchste Marketing-Profis. Habt ihr euch auf der Webseite (http://www.cocoonclub.net) mal die Sponsorenliste angeschaut??? Die Cocoon-Agentur bzw. Sven Väth hat mit Mühe 1/4 selbst bezahlt. Die teure LCD-, DVD und Videotechnik hat Samsung "zur Verfügung gestellt"... Ein Stromsponsor ist auch mit im Boot. Das Kristallglas bzw. Plexiglas ist ebenfalls "gestützt" worden... etc. p.p.

    Am Sonntag (25.07.) kommt um 23.15 auf Sat1 eine umfangreiche Reportage - "exklusiv bei Planetopia". Die powern und pushen das bis zum Abwinken (so sind dann halt die Sponsoringverträge...). Das ist für die anderen Veranstalter bzw. Diskotheker in Deutschland dann schon ein bissl Unfair, aber die nutzen alle Möglichkeiten konsequent aus.

    Und was die Gagen vom Sven angeht: 1990 hat er noch keine 10.000 DM gesehen. 1996-97 kommt schon eher hin. Heute wirds damit allerdings schon schwieriger, da die Veranstalterscene knausrig geworden ist. "Alles wird teuerer" und da sparen die Gäste (man trinkt halt länger an einer Flasche Bier / Glas Prosecco - Hauptsache man ist "da gewesen"). Heute verdient er zw. 3500 und 5000 EUR (zzgl. Spesen und Steuern....) pro Abend. Da ist dann allerdings egal ob er zwei Stunden oder zehn Stunden spielt. Ob er in seinem eigenen Laden so zulangen wird darf bezweifelt werden. Der Laden ist sehr groß für die heutigen Verhältnisse, und es muss sich erst einmal beweisen, ob man mit den Zugpferden "Sven Väth" und "teuerste Techno/House Disco Deutschlands" regelmäßig und anhaltend ausreichend viele Leute wird mobilisieren können. Sonnst haben wir bald die "teuerste Techno/House Pleite Deutschlands"....

  • Cocoon Club-Anlage im Wert von fast 700.000€-Wer weiß was???

    • AlphaC
    • 23. Juli 2004 um 23:28

    Sven=Idealist? Ich glaube eher die sind ein paar ausgefuchste Marketing-Profis. Habt ihr euch auf der Webseite (http://www.cocoonclub.net) mal die Sponsorenliste angeschaut??? Die Cocoon-Agentur bzw. Sven Väth hat mit Mühe 1/4 selbst bezahlt. Die teure LCD-, DVD und Videotechnik hat Samsung "zur Verfügung gestellt"... Ein Stromsponsor ist auch mit im Boot. Das Kristallglas bzw. Plexiglas ist ebenfalls "gestützt" worden... etc. p.p.

    Am Sonntag (25.07.) kommt um 23.15 auf Sat1 eine umfangreiche Reportage - "exklusiv bei Planetopia". Die powern und pushen das bis zum Abwinken (so sind dann halt die Sponsoringverträge...). Das ist für die anderen Veranstalter bzw. Diskotheker in Deutschland dann schon ein bissl Unfair, aber die nutzen alle Möglichkeiten konsequent aus.

    Und was die Gagen vom Sven angeht: 1990 hat er noch keine 10.000 DM gesehen. 1996-97 kommt schon eher hin. Heute wirds damit allerdings schon schwieriger, da die Veranstalterscene knausrig geworden ist. "Alles wird teuerer" und da sparen die Gäste (man trinkt halt länger an einer Flasche Bier / Glas Prosecco - Hauptsache man ist "da gewesen"). Heute verdient er zw. 3500 und 5000 EUR (zzgl. Spesen und Steuern....) pro Abend. Da ist dann allerdings egal ob er zwei Stunden oder zehn Stunden spielt. Ob er in seinem eigenen Laden so zulangen wird darf bezweifelt werden. Der Laden ist sehr groß für die heutigen Verhältnisse, und es muss sich erst einmal beweisen, ob man mit den Zugpferden "Sven Väth" und "teuerste Techno/House Disco Deutschlands" regelmäßig und anhaltend ausreichend viele Leute wird mobilisieren können. Sonnst haben wir bald die "teuerste Techno/House Pleite Deutschlands"....

  • ...na wer hat denn da abgeguckt..?

    • AlphaC
    • 15. Juli 2004 um 19:01

    Schon interessant was man so im Internet entdeckt... Ich hab heute mal bei PSE reingeschaut (oha! die website ist überarbeitet worden! :shock: ) und was seh' ich da?! Das "ganz neue T-Rex System"... es soll dort zur Anwendung kommen, wo ein Line-Array zu unflexibel ist. Interessant! Ist ein sehr kompaktes, querliegend geflogenes System (äußerlich also einem LA ähnlich - nur eben konventionell!) und daher horizontal wie vertikal voll arrayfähig... und damit GENAU DAS, woran wir mit unserem Proxima System arbeiten! Und das schon seit einer ganzen Weile. Selbst die Abmaße sind mit 80x50x60cm verdammt dicht an dem dran, was wir da im Augenblick im Prototypenstadium haben... so so... 8)

    Ums gleich vorne weg zu nehmen: Nein. Ich werde hier niemanden anschwärzen. Ich find's nur lustig, dass endlich ein paar Leute erkennen, dass LA doch nicht die Ultimative Lösung - und dann auch noch gleich für alles - ist, und man sich jetzt quasi auf dem Weg "back to the roots" befindet... und damit den Kollegen von Funktion One recht gibt, die den "Unsinn" erst garnicht mitgemacht haben. Immerhin kann man so versuchen einige der Vorteile der LA's (Thema: Überlappung gleicher Frequenzbereiche in der vertikalen Achse...) mit der Flexibilität und der (meiner Meinung nach überlegenen) Leistung konventioneller Hörner zu kombinieren...

    freundliche Grüße,

    Alex

    PS: Und nochwas an die Fa. PSE und alle anderen, die dieser garnicht so blöden Idee folgen wollen: Könnt ihr gerne machen! Aber ein Patent auf einen solchen Entwurf anzumelden könnt ihr knicken. Denn nachzuweisen, wer denn die Urheberschaft hat, wird ein wenig schwer fallen... :lol: :lol: :lol:

  • WinISD Pro: SPLmax-Einbrüche durch Xmax-Begrenzung?

    • AlphaC
    • 15. Juli 2004 um 13:46

    Der Xdamage steht normalerweise im gut geschriebenen Datenblatt... und hängt nur mittelbar mit den Antriebsmaßen zusammen. Eminence schreibt das wohl neuerdings auch hin... würde mal so auf +/- 15...16mm tippen.

    Was den Auslenkungswert bzw. SPLmax angeht: Das sind bei WinISD rein rechnerische Daten!!! Wenn man die Power Compression des Treibers berücksichtigt (2-4dB) kannst Du im Plot Tab die Hälfte der RMS Leistung eingeben und erhältst damit eine realistischere Darstellung der tatsächlichen Auslenkung... Lauter wird der Treiber dann allerdings auch nicht mehr. Und völlig falsch währe es den Treiber mittels EQ noch extra zu boosten, wo er eh' schon mechanisch am abk***en ist... bis zur Xdamage geht das zwar noch eine Weile, klingt aber fürchterlich.

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