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  2. AlphaC

Beiträge von AlphaC

  • WinISD Pro: SPLmax-Einbrüche durch Xmax-Begrenzung?

    • AlphaC
    • 15. Juli 2004 um 13:46

    Der Xdamage steht normalerweise im gut geschriebenen Datenblatt... und hängt nur mittelbar mit den Antriebsmaßen zusammen. Eminence schreibt das wohl neuerdings auch hin... würde mal so auf +/- 15...16mm tippen.

    Was den Auslenkungswert bzw. SPLmax angeht: Das sind bei WinISD rein rechnerische Daten!!! Wenn man die Power Compression des Treibers berücksichtigt (2-4dB) kannst Du im Plot Tab die Hälfte der RMS Leistung eingeben und erhältst damit eine realistischere Darstellung der tatsächlichen Auslenkung... Lauter wird der Treiber dann allerdings auch nicht mehr. Und völlig falsch währe es den Treiber mittels EQ noch extra zu boosten, wo er eh' schon mechanisch am abk***en ist... bis zur Xdamage geht das zwar noch eine Weile, klingt aber fürchterlich.

  • Limmer-Info!

    • AlphaC
    • 14. Juli 2004 um 20:48

    An alle Limmer-Fans hier im Forum: Bis spät in den Herbst hinein sind (bis auf die kleinen Spritzgussmodelle) keine Hörner lieferbar, da der Ralf Limmer derzeit mit der Produktion der Q1 Hörner voll ausgelastet ist!

    Sollten also noch irgendwo Restbestände an Limmer Hörnern (gleich welchen) "herumliegen" darf man das hier mal eben anmelden... :wink:

    Grüße,
    Alex

  • FX der alten vs. neue Generation

    • AlphaC
    • 12. Juli 2004 um 23:57

    K-Ulrich: Sicher fressen die Hallen viel Hall... leider! Und das mit der grobmotorischen Bedienung der Geräte ist halt so 'ne Sache. Wie schon erwähnt wurde sind gut bedienbare Geräte leider recht groß. Die Entwickler sehen sich immer zum Kompromiss zwischen Größe des Bedienfeldes und dem Ruf nach so wenig wie möglich Rackspace gezwungen... mal abgesehen davon, dass solch "fette" Bedienoberflächen auch ein Haufen Geld kosten. Wer davon genug hat kann sich ja ein TC System 6000 oder ein Lexicon 960L hinstellen. Bedient sich supergeil, kein Thema. Klingt natürlich auch fett. Ähnlich "schick" sind die Kisten von Eventide - halt mit 2HE... (vom Preis mal ganz zu schweigen).

    Und was die Probleme angeht, welche die Studiocracks live versagen lassen, liegt die Hauptsache wohl darin, dass die Leute schlicht kein "Gefühl" für eine große Anlage und die (z.T. extremen) akustischen Bedingungen haben. Und es besteht ja noch immer ein riesiger Unterschied zwischen "PA-verstehen" und "auf PA mischen können", weshalb ich mir für anspruchsvolle Live-Geschichten immer einen Fachmann heranhole... schließlich bin ich Elektroakustiker und Musikproduzent, aber kein Tonmeister...

  • Openair-PA dimensionieren

    • AlphaC
    • 12. Juli 2004 um 13:06

    Maverick: Das sieht so ganz gut aus mit je 2 Stacks EAW pro Seite. Open Air würde ich aber noch zwei-vier SB850 zusätzlich nehmen. Das kostet ein wenig, schafft aber "Luft" gerade bei Hip-Hop. Und auf jeden Fall - gerade bei breiter Bühne an die Front- und Side-Fills denken!

    Alex

  • FX der alten vs. neue Generation

    • AlphaC
    • 12. Juli 2004 um 12:52

    Hmm... ich mein, ich arbeite sehr viel im Studio mit Effekten. Und da ist das M-One XL schon die Untergrenze. Für Vintage Sachen kann man ein altes Yamaha Effektgerät gerne nehmen, weil es tatsächlich recht "derb" klingt, und damit zum Stil passt. Allerdings klingen edle Reverbs vom TC M3000 oder Lexicon PCM81 super fett und dicht. Dass sich hochwertige Halls auf Euren Anlagen erst sehr spät durchsetzen (oder "bemerkbar" machen) sollte jedoch vielleicht eher zum Nachdenken über die Anlage selbst anregen... Ein zugegeben extremes Beispiel für "hallfressende" Lautsprecher habe ich hier im Studio, wo ich als Alternativabhöre ein Paar billige Yamaha Computerboxen im direkten Vergleich zu einem Paar Mackie HR824 hören kann...

    Außerdem bemerkt man einen Lexicon Hall möglicherweise erst später, da er einfach sehr natürlich klingt und somit oft erst dann auffällt wenn man ihn abstellt und eindeutig "etwas fehlt"...

    Und wenn es um auffällige, dreckige, ja fast kranke Effekte geht: Wie wärs mit dem TC FireworX? Ein absolutes Brett für pfeifende Flanges, röhrende Phaser, klatschige Reverbs und hypnotische Delays (nebst Bitcrusher, Vocoder, Multimode-Filter....).

    Grüße,
    Alex

  • Limmer 042 (6"/1")

    • AlphaC
    • 11. Juli 2004 um 18:49

    SRAM: Das TD250 ist eines dieser neuen "Quadratic Throat Waveguides" (nach Charles E. Hughes). Wie der Name schon sagt verhällt es sich eher wie ein Waveguide ("Wellenführer") als wie ein Horn. Dieser Ansatz konnte beschritten werden, da die modernen Hochleistungstreiber bereits selbst extreme Wirkungsgrade erreichen, und somit eine zusätzliche Kompression des Horns weniger wichtig wird. Statt dessen konzentriert man sich auf geringere Verzerrungen (größerer Hornhals, ebenmäßigere Konturen) und eine präzisere Schallführung. Durch die geringere Kompression so eines QTWG's ist der Wirkungsgrad bei niedrigen Frequenzen schlechter, als bei CD- oder Expo-Hörnern. Allerdings fällt die sonnst bei CD-Hörnern nötige Höhenkorrektur deutlich geringer aus. Und, ganz wichtig - ein gut konstruiertes QTWG klingt auch unter hoher Last noch sehr verzerrungsarm.

    Alle anderen Beyma Hörner (die ich jetzt mal schnell überflogen habe) sind noch die "alten" CD-Hörner des Altec/EV/Mantaray-Typs mit mehrstufigem Aufbau.

    Grüße,
    Alex

  • Limmer 042 (6"/1")

    • AlphaC
    • 10. Juli 2004 um 22:05

    Ist ein interessanter Ansatz... ähnlich Turbosound/F-One (von der Bestückung her). Kommt aber gegen eine horngeladene 12"/2" nicht an... weniger Wirkungsgrad, weniger Belastbarkeit... ca. 3dB leiser. Dafür natürlich ein vorbildliches Abstrahlverhalten und sehr kompakte Abmessungen!

    Jack: Korrekt! Und entgegen dem im B&C Datenblatt bei der Messung verwendeten Exponentialhorn ist das Limmer (wie immer) ein echtes CD-Horn! Lässt sich mit einem einfachen Hi-Shelving-EQ korrigieren (und macht bei den hohen Frequenzen auch nix, weil da nicht mehr so viel Energie drin ist).

    Zur kurzen Erklärung: jeder konventionelle Treiber und jedes konventionelle (exponentielle) Horn bündelt mit steigender Frequenz immer stärker. Da ein CD Horn (Constant Directivity = konstante Bündelung) aber bis in die höchsten Frequenzen eine gleiche Bündelung aufrechterhällt, und somit die Schallenergie "oben" auffächern muss, fällt bei CD-Hörnern der Wirkungsgrad auf Achse nach "oben" hin ab.

    PS: Axe ist ein Deo, eine Axt ist zum Bäume fällen... 8)

  • RAL

    • AlphaC
    • 10. Juli 2004 um 14:56

    http://www.ral.de

  • RAL

    • AlphaC
    • 10. Juli 2004 um 14:56

    http://www.ral.de

  • EAW SB850

    • AlphaC
    • 9. Juli 2004 um 22:35

    Die Original Treiber wirst Du ohnehin nicht bekommen, also kannst Du Dir auch einen ähnlichen Treiber aussuchen (was es so an sehr guten BR-Treibern gibt wurde hier im Forum schon zu Hauf dargelegt...) und mittels eines einfachen Simulationsprogramms Deinen eigenen Doppel18er ausrechnen. Dann machst Du eine schöne Skizze dazu und baust den Sarg... IST DOCH NUR EIN SIMPLER BASSREFLEX! Wo liegt denn das Problem?

    PS: Datenblätter und bemaßte Skizzen findest Du bei http://www.eaw.com

  • EAW SB850

    • AlphaC
    • 9. Juli 2004 um 22:35

    Die Original Treiber wirst Du ohnehin nicht bekommen, also kannst Du Dir auch einen ähnlichen Treiber aussuchen (was es so an sehr guten BR-Treibern gibt wurde hier im Forum schon zu Hauf dargelegt...) und mittels eines einfachen Simulationsprogramms Deinen eigenen Doppel18er ausrechnen. Dann machst Du eine schöne Skizze dazu und baust den Sarg... IST DOCH NUR EIN SIMPLER BASSREFLEX! Wo liegt denn das Problem?

    PS: Datenblätter und bemaßte Skizzen findest Du bei http://www.eaw.com

  • EAW SB850

    • AlphaC
    • 9. Juli 2004 um 05:21

    RCF L18P300 OEM

  • EAW SB850

    • AlphaC
    • 9. Juli 2004 um 05:21

    RCF L18P300 OEM

  • Exoten...

    • AlphaC
    • 8. Juli 2004 um 03:50

    Wer von Euch kennt die Produkte der folgenden, hierzulande scheinbar recht seltenen Hersteller, und hat dazu Erfahrungen zu berichten?

    Adamson (Kanada)
    Delta (Schweiz)
    MacPherson (USA)
    McCauley (USA)
    PAS (USA)
    Outline (Italien)
    Renkus-Heinz (USA)
    Sound Projects (Holland)
    TCS Audio (USA)
    TSA TecnoStar (Schweiz)
    VMB (Spanien)

    Grüße,

    Alex

  • B&C DE 16 - Ab 1500 Hz einsetzbar?

    • AlphaC
    • 5. Juli 2004 um 22:58

    Wenn's nicht unbedingt sein muss, dann besser nicht... Und wenn's HiFi sein soll würde ich ohnehin zum DE25 raten...

    Alternativ kann ich allerdings die 18-Sound Treiber ND1060, ND1070, ND1080 oder ND1090 empfehlen! Supergeile Treiber die auch schon ab 1,6kHz @ 12dB gehen!

  • B&C DE 16 - Ab 1500 Hz einsetzbar?

    • AlphaC
    • 5. Juli 2004 um 22:58

    Wenn's nicht unbedingt sein muss, dann besser nicht... Und wenn's HiFi sein soll würde ich ohnehin zum DE25 raten...

    Alternativ kann ich allerdings die 18-Sound Treiber ND1060, ND1070, ND1080 oder ND1090 empfehlen! Supergeile Treiber die auch schon ab 1,6kHz @ 12dB gehen!

  • Allgemeine Frage: Welche 12" Topteile wären anzuraten?

    • AlphaC
    • 29. Juni 2004 um 19:49

    gebraucht findet man einiges... auf jeden Fall top: Kling & Freitag CA1215, GAE 122T und div. Kleinzeugs von KS, Fohhn, ... Nexo und EV ist nicht so mein Ding. Neu wirds dann schon knapp und liegt unterhalb meines Arbeitsbereiches ... 8)

  • Kuststoff- vs. Holzgehäuse

    • AlphaC
    • 24. Juni 2004 um 12:03

    Wolfgang: "Horn" würde ich das bei der Sx500 nicht nennen (zu kurz, zu großer Mund, etc.). Ist eher eine Maßnahme zur besseren akustischen Ankopplung im Midbass... aber nicht wirklich wirkungsvoll.

    Dr_Goldzahn: Ich weiß nicht ob das jetzt im Scherz oder ernst gemeint war von Dir, aber "Wo soll denn sonst der Ton rauskommen?"... Wie wäre es mit "Na durch ein elegantes, vollflächiges Frontgitter, hinterlegt mit Akustikschaum...!" Es ist nun mal so, das auch die Optik zählt. Auf einen anspruchsvollen Kunden wirkt eine schlichte, schwarze Kiste eben viel ernsthafter (=solider) als ein ver-design-ter, bunter "Plastekübel". Wenn Du Dich mal im Hifi-Großmarkt umschaust, wirst Du feststellen, dass die billigsten "Spielzeuganlagen" am buntesten aussehen - alles hochwertige ist unauffällig und schlicht...

  • Kuststoff- vs. Holzgehäuse

    • AlphaC
    • 24. Juni 2004 um 05:53

    3510maniac: ja sicher, hab ich schon gesehen... trotzdem sehen die aus wie verbeulte mülltonnen (ohne das in irgendeiner weise wertend zu meinen...). vorne zwei riesige "nasenlöcher" und ein "nacktes hochtonhorn... so sieht keine "solide" p.a.-box aus. das gilt im übrigen für alle mir bekannten plasteboxen. besonders grausam: jbl eon.

  • Kuststoff- vs. Holzgehäuse

    • AlphaC
    • 23. Juni 2004 um 00:37

    3510maniac: Hmm. Zum einen wüsst' ich jetzt nicht, wo ich in Sachsen mir so ein paar Celestion-Joghurtbecher anhören könnte... zum anderen kommt bei mir nichts zur Anwendung, wo vorn nicht ein gescheites Gitter davor ist. Überhaupt finde ich die Optik der meisten Plasteboxen fürchterlich. Glatte, minimalistische, schlichte Oberflächen - wie bei Holzboxen normal... - das ist meine Vorstellung davon. Wenn "außergewöhnlich", dann schon lieber Funktion One oder Föön oder NEOcraft :lol: :lol: :lol:

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