SRAM: Hmm. Und zwei solcher "perfekten" Treiber nebeneinander arrayed...? Interferenzen en masse... wie beim Horn-über-Horn Modell... :-?
Beiträge von AlphaC
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SRAM: Hmm. Und zwei solcher "perfekten" Treiber nebeneinander arrayed...? Interferenzen en masse... wie beim Horn-über-Horn Modell... :-?
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So Leuts, ich hab da mal wieder ein hübsches Streitthema angezettelt.... Es geht um den Sinn oder Un-Sinn von Koaxialkonstuktionen á la d&b C4/C7, EAW KF750, GAE Director (welche nach meiner Definition auch "nur" ein Horn-über-Horn-Konstrukt ist), oder deren ganzen Pedants von Concert Audio, Coda etc. p.p.
Ein vielzitierter Vorteil ist die sehr gleichmäßige horizontale wie vertikale Abstrahlung. Dass man bei sauberer Konstruktion eine sehr gleichmäßige Abstrahlung auch ohne Coax-Bau hinbekommt zeigt aber z.B. die Line212 von K&F... Dafür "behindert" das HT-Horn wenigstens nicht das Mid-Horn (oder macht die Konstuktion unnötig kompliziert). Wozu also koaxial bauen???
Coax-Monitore machen Sinn, da die Entfernung sehr kurz, und damit die Mischung von Mid- und High-Signal so optimal ist. Bei "großen" PA's ist das aber egal, da die Entfernung meist ausreichend ist, damit sich das Signal sauber mischt... Wozu also koaxial bauen???
Wenn ich mehr als eine Box verwende (was bei "großen" PAs ja die Regel ist), dann ist der ganze Vorteil des "aus-einem-Punkt-Sounds" sowieso hinfällig, weil die nebeneinander liegenden Quellen immer (und zum Teil auch gewollt) Interferenzen bilden. Wozu also koaxial bauen???
Als weiteren Vorteil möge man noch die kompakten Frontabmessungen anführen, die man sich allerdings mit einer erhöhten Bautiefe, und einer begrenzten HT-Horn Größe erkauft (das HT-Horn kann ja nicht beliebig groß sein, da es sonst das MT-Horn "zumacht")... Wozu also koaxial bauen???
Dass sich Coax-Tops besser Clustern lassen, ist meiner Meinung nach auch Quatsch, da man mit gescheitem Rigging alle Clustermodule ohne jeden Delays betreiben kann, da bei sauberem Curving/Splaying der Arrays immer eine ordentliche Abstrahlung (aus einem virtuellen Mittelpunkt hinter dem Array) entsteht. Ausnahmen macht da eventuell das KF750 als "Virtual Array", bei dem aus einem geraden Array (ohne Curving!!!) mittels Delays + Interferenzen eine "lenkbare" Ausleuchtung erzielt wird. Da macht sich das Coax-Ding sinnvoll, da man dann nicht alle Wege einzeln delayen muss, sondern immer Zeilenweise arbeiten kann... Kann man aber auch mittels Curving machen, und mit einem Bruchteil des Controllings! Wozu also koaxial bauen???
Ich glaube, der einzige echte Vorteil, ist die "schöne" Abstrahlungcharakteristik eines einzelnen Tops in den Werbeprospekten. Wenn man sich die Abstrahlcharakteristik von Clustern ansieht... mit den ganzen Peaks, Ausbrüchen, Bäuchen, Löchern, das verkauft sich schlecht... auch wenn das völlig normal ist.
:o So, jetzt bin ich mal gespannt, was ihr für unwiderlegbare Vorteile der Coaxkonstruktion auf'm Lager habt

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So Leuts, ich hab da mal wieder ein hübsches Streitthema angezettelt.... Es geht um den Sinn oder Un-Sinn von Koaxialkonstuktionen á la d&b C4/C7, EAW KF750, GAE Director (welche nach meiner Definition auch "nur" ein Horn-über-Horn-Konstrukt ist), oder deren ganzen Pedants von Concert Audio, Coda etc. p.p.
Ein vielzitierter Vorteil ist die sehr gleichmäßige horizontale wie vertikale Abstrahlung. Dass man bei sauberer Konstruktion eine sehr gleichmäßige Abstrahlung auch ohne Coax-Bau hinbekommt zeigt aber z.B. die Line212 von K&F... Dafür "behindert" das HT-Horn wenigstens nicht das Mid-Horn (oder macht die Konstuktion unnötig kompliziert). Wozu also koaxial bauen???
Coax-Monitore machen Sinn, da die Entfernung sehr kurz, und damit die Mischung von Mid- und High-Signal so optimal ist. Bei "großen" PA's ist das aber egal, da die Entfernung meist ausreichend ist, damit sich das Signal sauber mischt... Wozu also koaxial bauen???
Wenn ich mehr als eine Box verwende (was bei "großen" PAs ja die Regel ist), dann ist der ganze Vorteil des "aus-einem-Punkt-Sounds" sowieso hinfällig, weil die nebeneinander liegenden Quellen immer (und zum Teil auch gewollt) Interferenzen bilden. Wozu also koaxial bauen???
Als weiteren Vorteil möge man noch die kompakten Frontabmessungen anführen, die man sich allerdings mit einer erhöhten Bautiefe, und einer begrenzten HT-Horn Größe erkauft (das HT-Horn kann ja nicht beliebig groß sein, da es sonst das MT-Horn "zumacht")... Wozu also koaxial bauen???
Dass sich Coax-Tops besser Clustern lassen, ist meiner Meinung nach auch Quatsch, da man mit gescheitem Rigging alle Clustermodule ohne jeden Delays betreiben kann, da bei sauberem Curving/Splaying der Arrays immer eine ordentliche Abstrahlung (aus einem virtuellen Mittelpunkt hinter dem Array) entsteht. Ausnahmen macht da eventuell das KF750 als "Virtual Array", bei dem aus einem geraden Array (ohne Curving!!!) mittels Delays + Interferenzen eine "lenkbare" Ausleuchtung erzielt wird. Da macht sich das Coax-Ding sinnvoll, da man dann nicht alle Wege einzeln delayen muss, sondern immer Zeilenweise arbeiten kann... Kann man aber auch mittels Curving machen, und mit einem Bruchteil des Controllings! Wozu also koaxial bauen???
Ich glaube, der einzige echte Vorteil, ist die "schöne" Abstrahlungcharakteristik eines einzelnen Tops in den Werbeprospekten. Wenn man sich die Abstrahlcharakteristik von Clustern ansieht... mit den ganzen Peaks, Ausbrüchen, Bäuchen, Löchern, das verkauft sich schlecht... auch wenn das völlig normal ist.
:o So, jetzt bin ich mal gespannt, was ihr für unwiderlegbare Vorteile der Coaxkonstruktion auf'm Lager habt

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Ok. Irgendwie ist aber hier noch keiner so richtig auf meine Bemerkung mit der Leistung eingestiegen....:
Sicherlich fungiert die Weiche als Spannuns- (und damit Leistungs-) Teiler! Soweit klar. Angenommen, wir haben den Normalfall (!) mit Musik, wo die Energie im Signal nach Rosa Rauschen verteilt ist. Dann wird mit der Weiche bei 400W total für den 12"er etwa 320W, und für den 2"er 80W "aufgeteilt". Das wäre soweit ja völlig ok, denn der Limiter begrenzt das zugeführte Signal auf eben diese 400W gesamt Leistung (welche einem bestimmten Eingangspegel/Spannung am Controller/Limiter entspricht, sagen wir mal +12dB)...
Was nun, wenn ich durch ein Feedback, oder "massives EQing" des DJs kein Rosa-Rauschen-Musik-Signal, sondern einen reinen Sinus oder einem Weißen Rauschen, welches durch den DJ bereits "hochpassgefiltert" wurde, und dann, da es von den energiereichen- Bass und Mittenfrequenzen befreit wurde, stark im Pegel angehoben wird??? Angenommen wir haben eine "Rosa Klangsuppe" mit +12dB, senken Bass und Mitten um 24dB ab, heben die Höhen um +12dB an, dann haben wir ein immernoch ca. 6dB niedrigeres Signal (also "nur" +6dB) mit "weißer" Energieverteilung. Jetzt den Gain noch um +6dB erhöhen, bis der Limiter greift.... dann habe ich 400W Weißrauschen, was nur dem 2"er zugeführt wird! Und die Absenkung bei einem 12"Horn zum 2" Horn beträgt nicht 10dB sondern nur 3dB, was bedeutet, dass der 2"er dann 200W abbekommt. Unlimitiert! Somit bleibt nur die Möglichkeit Hochleistungssysteme vollaktiv anzufahren...
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Sind ja zwei paar Schuhe, soweit ich weiß:
Die Baumusterprüfung untersucht die Funktionstüchigkeit der Konstruktion an sich, also ob da schon in deren Grundidee Mängel sind oder nicht. Das wird bei fast allen (sicherheitsrelevanten) Industrieprodukten gemacht, so auch bei Alufelgen und Flugbügeln. Die bekommen dann die ABE = allgemeine Betriebserlaubnis, womit die innerhalb des vorgesehenen Verwendungszwecks ohne weitere Prüfung verwendet werden können. Wenn man die Alufelge an 'nen Kinderwagen bastelt fällt das aus dem "vorgesehen Verwendungszweck" heraus...
Was jetzt hier die Frage glaub ich war, ob (wegen der besonders hohen Sicherheitsanforderungen beim Fliegen von u.U. gewichtigem Equipment über den Köpfen unseres geschätzen Publikums) der Einbau in das Gehäuse, was ja statisch relevanter Bestandteil der Konstruktion wird, extra nochmal vom TÜV abgenommen werden muss, oder nicht! Aber selbst wenn nicht, würde ich mich sicherer fühlen, wenn ich den Stempel drauf hab...!
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z. Thema Monitoring
Mayday Main Stage: Stereo Monitoring mit zwei (2) EAW KF750 auf zwei (2) liegend gekippten SB1000... Da geht nix drüber. Resultat=> "Monitor Knopf" am DJM-600 kaum 1/4 aufgedreht (9Uhr Position) war den meisten DJs "genug" :lol:
Mayday Halle 2: zwei (2) komplette Stacks Dynacord V-Serie (bestehend aus 2 18"er Subs und Coax-Top) war auch nicht übel...
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z. Thema Monitoring
Mayday Main Stage: Stereo Monitoring mit zwei (2) EAW KF750 auf zwei (2) liegend gekippten SB1000... Da geht nix drüber. Resultat=> "Monitor Knopf" am DJM-600 kaum 1/4 aufgedreht (9Uhr Position) war den meisten DJs "genug" :lol:
Mayday Halle 2: zwei (2) komplette Stacks Dynacord V-Serie (bestehend aus 2 18"er Subs und Coax-Top) war auch nicht übel...
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Jens D.: Hmm. Genau diese Situation ist mir durch den Kopf gegangen! Im Prinzip kann ich mit Hilfe der Elektronik z.B. bei einem 12"/2" Top mit RMS Limiter auf 400W und mit Peak Limiter auf sagen wir 800W begrenzen... Das 12"/2" Top wäre dann passiv getrennt irgendwo um 1,5k. Bei Musik (mit "rosa" Energieverteilung) hat da ein hochwertiger HT-Treiber keine Probleme, wenn er RMS 80W / Peak 160W verträgt... Was nur, wenn so ein DJ aus ... ähm... nennen wir es "künstlerischer Eingabe" der Meinung ist den Höhen-EQ fett auf zureißen, denn Mitten-EQ stark absenkt, dann kann mir passieren, dass der 12"er eigentlich garnix wiedergibt, dafür aber die Endstufe 400W Weißrauschen auf den Hochtöner ballert!!!! Und der Limiter zuckt noch nicht einmal!
Ist die Frage: verträgt ein High-End Treiber (DE700/750/900/950, RCF ND..., 18-Sound ND..., BMS...) so einen Beschuß? Zumindest für so 15 Sekunden (bis ich von der Bar aufgesprungen, auf die Bühne gejumpt und dem DJ die Nase verschönert hab)?
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JBL....?? Rutschen...??? Hmm. Das klingt aber sehr danach, dass die Teile schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben. Ihnen wird daher so fast alles fehlen, was moderne Treiber heutzutage können.... Für die alten JBL 15er könnte man unter umständen passende Hörner bauen, was aber ein recht aufwändiges (und unsicheres) unterfangen ist.
Ich finde die Idee, die TSE Infras (aber bitte genau!) nachzubauen nicht so schlecht. Die Bandpässe kannst du für R'n'B / Black / House bis 80Hz, für Techno, Goa, Drum'n'Bass locker bis 120Hz laufen lassen. Mit vier Stück wird das zwar vielleicht ein bissl knapp, kann aber gehen. Und extra Kickbässe kannst Du dir bei 8 (in Worten: Acht!) QS2122 eigentlich sparen, weil die locker bis 80Hz runter gehen und ordentlich Druck entwickeln. Kann sogar sein, dass die jetzigen Rutschen den "Brei" in eure Hütte gekippt haben... (was für 'ne Formulierung... :lol: )
PS: Was meinst du mit "Leistungs und Klangangaben"??? Was zählt sind die Thiele/Small Parameter, die nur dann identisch sein können, wenn es sich um ein und den selben Treiber handelt. Du kannst nicht "irgendeine Box" nachbauen und mit "irgendeinem Treiber, der zufällig auch 18" groß ist und auch xyz Watt hat" bestücken. Das geht voll in die Hose!
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JBL....?? Rutschen...??? Hmm. Das klingt aber sehr danach, dass die Teile schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben. Ihnen wird daher so fast alles fehlen, was moderne Treiber heutzutage können.... Für die alten JBL 15er könnte man unter umständen passende Hörner bauen, was aber ein recht aufwändiges (und unsicheres) unterfangen ist.
Ich finde die Idee, die TSE Infras (aber bitte genau!) nachzubauen nicht so schlecht. Die Bandpässe kannst du für R'n'B / Black / House bis 80Hz, für Techno, Goa, Drum'n'Bass locker bis 120Hz laufen lassen. Mit vier Stück wird das zwar vielleicht ein bissl knapp, kann aber gehen. Und extra Kickbässe kannst Du dir bei 8 (in Worten: Acht!) QS2122 eigentlich sparen, weil die locker bis 80Hz runter gehen und ordentlich Druck entwickeln. Kann sogar sein, dass die jetzigen Rutschen den "Brei" in eure Hütte gekippt haben... (was für 'ne Formulierung... :lol: )
PS: Was meinst du mit "Leistungs und Klangangaben"??? Was zählt sind die Thiele/Small Parameter, die nur dann identisch sein können, wenn es sich um ein und den selben Treiber handelt. Du kannst nicht "irgendeine Box" nachbauen und mit "irgendeinem Treiber, der zufällig auch 18" groß ist und auch xyz Watt hat" bestücken. Das geht voll in die Hose!
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Kurze Frage, welche bestimmt schoma gefragt aber nicht gefunden auf die schnelle: Mehrere rechteckige Ports direkt aneinander gereiht (=> Outline Topsub Plus http://www.outline.it/PRODOTTI/ENG/PDF/Minisub%20Plus%20&%20Topsub%20Plus.pdf) verhalten sich wie ein einziger Port mit den totalen Abmessungen (hier ca. 1025mm x 100mm) und der entsprechenden Tiefe, oder?????? Die Zwischenbrettl sind "nur" Versteifungen, und ändern am Querschnitt ja nicht viel...
Worauf ich hinaus will, ist dass die ganzen Simulationsprogramme (durch die Einbeziehung des Korrekturfaktors) da falsche Berechnung der Portlänge machen!!!
Beispiel: ein "großer" Port mit den Dimensionen 1125mm x 70mm und 580mm Länge tunt 200L auf 38Hz.
Drei Ports (=großer Port mit Versteifungsbrettern / 3) mit den Dimensionen ca. 375mm x 70mm kommt bei 200L und 38Hz nach der Simu nun auf 682mm!!!! Einfach weil der Korrekturfaktor dreimal angewendet wird. Was ist denn nu richtig????? Oder zumindest näher an der Wahrheit???? -
Kurze Frage, welche bestimmt schoma gefragt aber nicht gefunden auf die schnelle: Mehrere rechteckige Ports direkt aneinander gereiht (=> Outline Topsub Plus http://www.outline.it/PRODOTTI/ENG/PDF/Minisub%20Plus%20&%20Topsub%20Plus.pdf) verhalten sich wie ein einziger Port mit den totalen Abmessungen (hier ca. 1025mm x 100mm) und der entsprechenden Tiefe, oder?????? Die Zwischenbrettl sind "nur" Versteifungen, und ändern am Querschnitt ja nicht viel...
Worauf ich hinaus will, ist dass die ganzen Simulationsprogramme (durch die Einbeziehung des Korrekturfaktors) da falsche Berechnung der Portlänge machen!!!
Beispiel: ein "großer" Port mit den Dimensionen 1125mm x 70mm und 580mm Länge tunt 200L auf 38Hz.
Drei Ports (=großer Port mit Versteifungsbrettern / 3) mit den Dimensionen ca. 375mm x 70mm kommt bei 200L und 38Hz nach der Simu nun auf 682mm!!!! Einfach weil der Korrekturfaktor dreimal angewendet wird. Was ist denn nu richtig????? Oder zumindest näher an der Wahrheit???? -
chb: wenn es wirklich um das ebay horn geht, möchte ich mal völlig wertfrei dazu sagen, dass ich noch nie ein original Limmerhorn mit zungenförmigem Phase Plug gesehen habe.............................
Ein Horn was eine gewisse Ähnlichkeit mit dem bei Ebay angebotenen hat ist das Limmer 300, 544 x 544 mm groß für einen RCF L12P110.... aber auch hier schon mit konischem Phase Plug. Abstrahlcharakterisik 60°x60° CD....
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chb: wenn es wirklich um das ebay horn geht, möchte ich mal völlig wertfrei dazu sagen, dass ich noch nie ein original Limmerhorn mit zungenförmigem Phase Plug gesehen habe.............................
Ein Horn was eine gewisse Ähnlichkeit mit dem bei Ebay angebotenen hat ist das Limmer 300, 544 x 544 mm groß für einen RCF L12P110.... aber auch hier schon mit konischem Phase Plug. Abstrahlcharakterisik 60°x60° CD....
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Hmm. Für die Sinnlos-Teuer-Fraktion (STF) bleiben eigentlich nur Monster-16x16-Matrix-Ürpse komplett mit Precision Devices Pappen (die neuen RCF sind auch schön teuer...) darüber Kollosale Mega-Hifi-Hörner mit AER-Pappen (wahlweise auch anderer Höllenkram) ... selbstverständlich kommt für den HF Bereich nur TAD in Frage... soll ja laut sein, oda? *ggg*
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nen leistungstarken 1,5zoller oder 2zoller, passend in 'nem Limmerhorn...
teures hobby halt...
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nen leistungstarken 1,5zoller oder 2zoller, passend in 'nem Limmerhorn...
teures hobby halt...