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Beiträge von AlphaC

  • MÖRDER PA

    • AlphaC
    • 12. Januar 2004 um 21:59

    tthorsten: wie heist die Droge ...?

  • MÖRDER PA

    • AlphaC
    • 12. Januar 2004 um 21:59

    tthorsten: wie heist die Droge ...?

  • MÖRDER PA

    • AlphaC
    • 12. Januar 2004 um 21:58

    Hmm. Der Einzoller kommt sicher am saubersten sehr hoch - hat für mich jedoch immer das Problem des deutlich geringeren SPLmax verglichen mit einem 1,5 oder Zweizoller (so 3-5dB!!!). Die Belastbarkeit der "Kleinen" ist halt zu gering, wär ja mal ganz nett, wenn es einen Einzoller mit 160W Programm Power und 110dB Wirkungsgrad gäbe...

  • MÖRDER PA

    • AlphaC
    • 12. Januar 2004 um 21:58

    Hmm. Der Einzoller kommt sicher am saubersten sehr hoch - hat für mich jedoch immer das Problem des deutlich geringeren SPLmax verglichen mit einem 1,5 oder Zweizoller (so 3-5dB!!!). Die Belastbarkeit der "Kleinen" ist halt zu gering, wär ja mal ganz nett, wenn es einen Einzoller mit 160W Programm Power und 110dB Wirkungsgrad gäbe...

  • Stärke Frontplatte / LS-Träger bei Subs

    • AlphaC
    • 12. Januar 2004 um 21:52

    Wie massiv sollte Eurer Meinung nach die Boxenfront einer BR-Subwoofer Kiste sein? Ich habe jetzt eine Reihe von Boxen gesehen, wo die Frontplatte (mit dem Ausschnitt für den Tieftöner) zweischichtig war, vermutlich aus zwei aufeinander geklebten 15mm Multiplexplatten. Dient das "nur" dem versenkten Einbau des Lautsprechers, oder auch der Stabilität und Vibrationsarmut? Im Vergleich dazu sehe ich bei vielen Profesionellen PAs, wie z.B. der d&b B2, der EAW SB750 etc. dass dort die Treiber einfach auf die Platte geschraubt sind (ohne Einlassung..).

    Für mich ist das auch nicht ganz schlüssig, da zum einen die Frontwand ja sowieso mit Querverstrebungen in der Box unterstützt wird, und außerdem der eingebaute Treiber mit Aludruckgusskorb und 8 Schrauben die Front auch indirekt versteift....

  • Stärke Frontplatte / LS-Träger bei Subs

    • AlphaC
    • 12. Januar 2004 um 21:52

    Wie massiv sollte Eurer Meinung nach die Boxenfront einer BR-Subwoofer Kiste sein? Ich habe jetzt eine Reihe von Boxen gesehen, wo die Frontplatte (mit dem Ausschnitt für den Tieftöner) zweischichtig war, vermutlich aus zwei aufeinander geklebten 15mm Multiplexplatten. Dient das "nur" dem versenkten Einbau des Lautsprechers, oder auch der Stabilität und Vibrationsarmut? Im Vergleich dazu sehe ich bei vielen Profesionellen PAs, wie z.B. der d&b B2, der EAW SB750 etc. dass dort die Treiber einfach auf die Platte geschraubt sind (ohne Einlassung..).

    Für mich ist das auch nicht ganz schlüssig, da zum einen die Frontwand ja sowieso mit Querverstrebungen in der Box unterstützt wird, und außerdem der eingebaute Treiber mit Aludruckgusskorb und 8 Schrauben die Front auch indirekt versteift....

  • MÖRDER PA

    • AlphaC
    • 12. Januar 2004 um 21:39

    Hmm. Bei uns im Osten nennt man sowas " 'nen Sprung in der Schüssel, was?".... :lol:

    Für zu Hause ist das bestimmt... ähm... geil. Mit Praktisch hat das aber nich viel zu tun. Kannst schon mal anfangen die Interferenzen der 16 Sechszollern zu zählen, oder willst du gleich ein passendes "Mörderhorn" mit gemeinsamem Hornhals für je 8 Sechszoller mit ultraskurilem Phaseplug basteln...? :o

  • MÖRDER PA

    • AlphaC
    • 12. Januar 2004 um 21:39

    Hmm. Bei uns im Osten nennt man sowas " 'nen Sprung in der Schüssel, was?".... :lol:

    Für zu Hause ist das bestimmt... ähm... geil. Mit Praktisch hat das aber nich viel zu tun. Kannst schon mal anfangen die Interferenzen der 16 Sechszollern zu zählen, oder willst du gleich ein passendes "Mörderhorn" mit gemeinsamem Hornhals für je 8 Sechszoller mit ultraskurilem Phaseplug basteln...? :o

  • Flugöse AH5745 mit Befestigung AH5725...

    • AlphaC
    • 12. Januar 2004 um 21:31

    *räusper* Das verwirrt mich jetzt ein wenig. Wenn ich ein eigenes Flugsystem entwickle, dann muss ich dazu vom TÜV eine Baumusterprüfung vornehmen lassen (welche mit Sicherheit schw...teuer ist). Das ist soweit klar. Nur, wenn ich die fertigen Flying Parts von Ancra, ATM oder MAN verbau, dann sollte doch die Baumusterprüfung vom Hersteller gemacht sein. Solange ich die Teile (welche ich am Anfang des Threads vorgestellt habe) im Sinne des Designs/Herstellers verwende, sollte ich ja keine Probleme bekommen. Oder muss ich dann mit der fertigen Box mit eingebauten Flugpunkten zum TÜV rennen und die Montage abnehmen lassen??? Hat hier jemand Zufällig 'ne Ahnung was der Spass kostet???

  • Limmer 12 " horn

    • AlphaC
    • 12. Januar 2004 um 21:25

    Korrektur: Für das 12PE32. Das MH ist aber ähnlich und sollte daher passen. Alternativ sollen auch die 18-Klang 12MB1000 und MB700 funktionieren (O-Ton D.Hahn)

  • Limmer 12 " horn

    • AlphaC
    • 12. Januar 2004 um 21:25

    Korrektur: Für das 12PE32. Das MH ist aber ähnlich und sollte daher passen. Alternativ sollen auch die 18-Klang 12MB1000 und MB700 funktionieren (O-Ton D.Hahn)

  • HT-Schutz bei passiven Tops?

    • AlphaC
    • 11. Januar 2004 um 03:27

    Hmm, die Frage mag vielleicht ein bissl dümmlich erscheinen, aber da immer wieder berichtet wird, dass das mit den Hochton-Schutzelementen (PFC's) diverse Problemchen gibt (von wegen Beeinträchtigung des Klangs etc.) stell ich mir die Frage: brauch ich eigentlich in einem Topteil (12"/2" o.ä.), bei dem der Pappentreiber und der HT über eine passive Weiche getrennt wird, aber das gesamte Top zusätzlich über einen Digitalcontroller angefahren wird überhaupt noch ein Hochtonschutzelement??? Möglicherweise kann ich mit einer sinnvollen Limitereinstellung im Controller den HT ausreichend schützen.....?! Wie sieht es denn bei den ganzen Groß-PA's aus, die ohnehin ab Werk ausschließlich für den Aktiv-/Semi-Aktiv-Betrieb vorgesehen sind? Gibt es z.B. in der d&b C4/C7 einen internen HT-Schutz?

    Eure Erfahrungen bitte, auch Beobachtungen z.B. ob Systeme mit oder ohne Schutz betrieben laufen, etc. Dynacord hat ja wohl immernoch Soffiten drin...

  • Flugöse AH5745 mit Befestigung AH5725...

    • AlphaC
    • 11. Januar 2004 um 02:22

    Ich geh davon aus, dass damit die Bruchlast gemeint ist! Also kommen da "netto" 150kg (1800/12) und 75kg (900/12) heraus!

  • Flugöse AH5745 mit Befestigung AH5725...

    • AlphaC
    • 10. Januar 2004 um 23:22

    Ja darf man (macht im übrigen PSE auch so). Vertikal zur Plate sind 1800kg zulässig, horizontal 900kg. Bei PSE sind die Plates im übrigen auch versenkt (siehe K3, K4, ...).

  • Flugöse AH5745 mit Befestigung AH5725...

    • AlphaC
    • 10. Januar 2004 um 20:42

    Gut. Also auf jedenfall von innen verstärken (hatte ich schon geahnt, wenn Dich das beruhigt... ;o)). Unversenkt (oben wie unten) ist doch aber superschei** weil dann beim Stacking die Kisten auf den Plates stehen, und nicht das Holz aufliegt. Versenken ist also Pflicht!!! Nur muss man halt von innen Metall oder Holzplatten dagegen schrauben, damit das hält.

    Btw: ich finde die Montage sowieso ungünstig.. weil dann - so wie Tomy schon erwähnte - die Kraft übers Holz fließt, was sich sehr schwer berechnen lässt, und man also auf einen internen Metallrahmen (oder zumindest Stahlseile) angewiesen ist, welche unnötig das Gewicht hochtreiben. Ich würde die Plates auf jeden Fall rechts und links anbringen, und á la MAN Studs (z.B. d&b C4, Turbowürfel u.ä.) fliegen. Dabei trägt das jeweilige Plate mit Stud nur die jeweilige Box (noch dazu an deren Langseiten!). Die darunterhängende Box hängt damit nur an der Kette, und nicht an der darüberhängenden Box (was ja auch der große Voreil am MAN System ist). Lässt sich nur halt nicht so easy ausrichten, wie das Ancra Aeroquip-Schienen-Zeugs...

    PS: Ich hab auch noch ein ganz eigenes, neues Flugsystem in der Entwicklung... sehr simpel und safe zugleich. Aber dazu komm ich ein andern mal... *g*

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 10. Januar 2004 um 06:50

    Jens D.: Ich bitte um Entschuldigung, aber ich habe in keinster Weise das Hornprinzip angegriffen, noch wundere ich mich über die Messdaten des B82! Ich habe lediglich ein paar gängige Modelle versucht gegenüber zu stellen - völlig urteilsfrei, soweit das eben ging! Und wenn der Ttho. dann "genau" brüllt, kann ich beim besten Willen nix dafür! Er hat scheinbar eine persönliche Aversion gegen Hörner. Ich nicht! Denn 1. hab ich mich mit der Horntheorie schon ein bissl umfangreicher auseinander gesetzt, und kenne daher die (theoretischen) Vorteile, und 2. habe ich auch schon 'ne Menge guter Hörner (vornehmlich alte Konstrukte) gehört...! Btw: Ich fand auch das B82 klanglich garnicht übel, halt typisch für die "neuzeitlichen" Kurzhörner eben...

    Und was den 21"er angeht: die Sache ist bei mir schon fast vom Tisch. Ich werd zwar mal spaßeshalber so'n Ding bauen (weil ich einfach gespannt bin, wie es denn nun in der Realität aussieht, was da rauskommt), aber für die Serie wohl eher bei den "klassischen" Dimensionen bleiben...

    Danke an alle für Eure Meinungen hierzu!

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 10. Januar 2004 um 06:50

    Jens D.: Ich bitte um Entschuldigung, aber ich habe in keinster Weise das Hornprinzip angegriffen, noch wundere ich mich über die Messdaten des B82! Ich habe lediglich ein paar gängige Modelle versucht gegenüber zu stellen - völlig urteilsfrei, soweit das eben ging! Und wenn der Ttho. dann "genau" brüllt, kann ich beim besten Willen nix dafür! Er hat scheinbar eine persönliche Aversion gegen Hörner. Ich nicht! Denn 1. hab ich mich mit der Horntheorie schon ein bissl umfangreicher auseinander gesetzt, und kenne daher die (theoretischen) Vorteile, und 2. habe ich auch schon 'ne Menge guter Hörner (vornehmlich alte Konstrukte) gehört...! Btw: Ich fand auch das B82 klanglich garnicht übel, halt typisch für die "neuzeitlichen" Kurzhörner eben...

    Und was den 21"er angeht: die Sache ist bei mir schon fast vom Tisch. Ich werd zwar mal spaßeshalber so'n Ding bauen (weil ich einfach gespannt bin, wie es denn nun in der Realität aussieht, was da rauskommt), aber für die Serie wohl eher bei den "klassischen" Dimensionen bleiben...

    Danke an alle für Eure Meinungen hierzu!

  • MH heller als Scanner?

    • AlphaC
    • 9. Januar 2004 um 22:54

    Hallo Lichtler,

    sorry, ich hab die letzen paar Seiten durchgesehen, und keinen passenden Thread gefunden....

    Mir ist beim Vergleichen der Photometriedaten von Scannern und MHs aufgefallen, dass die MH-Spots bei selber Lampenleistung die bis zu doppelte Lichtausbeute haben (sollen) wie die Scanner (der selben Marke).

    Ein paar Beispiele:
    * HES Cyberlight Turbo (Scanner, 1200W MSR) 5000Lux@5m@15°
    * HES X-Spot (MH-Spot, 1200W HMI) 19600Lux@5m@15°
    * Robe Scan 1200XT (1200W HMI) 9100Lux@5m@15°
    * Robe ColorSpot 1200AT (1200W HMI) 19840Lux@5m@13°
    * Robe Scan 575XT (575W HMI) 7200Lux@5m@15°
    * Robe Spot 575XT (575W MSR) 9600Lux@5m@15°
    Ausnahme:
    * Martin Roboscan Pro 918 (Scanner, 575W MSR) 9341Lux@5m@17°
    * Martin MAX 500 (MH, 575W MSR) 9834Lux@5m@17°

    Sind die Spiegelverluste echt SOOO hoch??? Oder was stimmt da nicht? Oder irr ich mich?

  • HIP HOP Beleuchtung?

    • AlphaC
    • 9. Januar 2004 um 15:43

    naja. man kann natürlich kannen ohne folie hinbammeln. sieht aber nich so dolle aus. mit "warm" meine ich diese frostfilter (so mehr oder weniger farblose folie mit rauer oberfläche - so dass man nicht durchgucken kann). das ist ein streufilter (rosco 100 // Lee 129) - am besten zusammen mit leichter farbkorrektur (rosco 01 // Lee 190 oder 188), damit die bleichgesichter nicht zu weiß aussehen... ;o)
    Wenn grün, dann bitte kein dunkles "Flaschengrün" - sondern dieses hell-sonnige "Grasgrün" was so fast gelblich ist. Das wird dann freundlicher... (Rosco 10 oder 121 // Lee 121)

  • HIP HOP Beleuchtung?

    • AlphaC
    • 9. Januar 2004 um 13:08

    @DeadLegion: Leider hab ich den Thread gerade eben erst gefunden...

    Ich finde viele Kommentare, die hier vom Musikgeschmack auf "soziale Gruppen" schließen, schlicht unangebracht. Als Verleiher muss man für sich klarstellen, "mach ich Rockermucken oder mach ichs nicht". Und damit ist nicht die "Rock"musik gemeint, sondern alle Arten von VAs, bei denen es ein wenig grob zugeht. Das geht vom classischen Roch'n'Roll Tourbetrieb, bis zu Techno-/House-/Hip-Hop-/Reggae-/Drum'n'Bass-Parties.

    So, jetzt kurz zum Thema Hip-Hop: Leider stimmt es, dass sich die HHer nicht so sehr mit der Technik auseinandersetzen wie vielleicht die Technos (sind halt eher die "coolen"/"smoothen", aber nicht unbedingt die blöden!). Deshalb hab ich mir von einem erfahrenen Tech den Tip geben lassen - gerade wenn es um Anfängerbands geht - immer Schnurmicro!!! Am besten das gute alte SM58/Beta58. Es klingt für Rap (=Sprache) sehr gut, hat einen angenehmen Nahbesprechungseffekt (die HHer mögens "fett"), und ist recht Pegelfest. Außerdem sind die meisten Kabelmicros viel Absturzbeständiger als jedes Funkie! Wenn die Party richtig rockt wird da 99% sicher eins runterfallen. Wichtig auch: hinter die Micros ein paar schön "tighte" Compressoren (gerade wenn die Anfänger mit dem Abstand zum Micro Probleme haben).

    Damit das wärend der Show alles klappt, auf jeden Fall 'nen ernsthaften Soundcheck machen. Bitte aber nicht überheblich werden, sondern eindringlich auf den sinnvollen Umgang hinweisen:
    * Micro in die Hand (und zwar am Griff und nicht am Kopf!!!(wg. Microcharakteristik))!
    * Microkabel mit einer Schlaufe auch in die Hand!
    * Aufpassen wo die Kabel liegen!
    * Micros nicht in die Monitore baumeln lassen!
    Dann wird das schon klappen...

    Licht: So wie du's aufgeschrieben hast ist ok. 6er Bars kannst du schön mit 2 Rot, 2 Orange/Gelb, 1 "warmes" Blau und 1 "warmes" Weiß (Frostfilter) bestücken. Damit wird das Publikum glücklich sein. MHs sind "cool" und bringen auf jedenfall Bewegung ins Spiel! Bühnenbeleuchtung ist auch ok.

    Sound: Ich hätte für HH nie eine GAE Director genommen, nicht weil die schlecht ist, sondern weil die im Bass nicht wirklich tief und weich ist. Für so eine HH-VA hab ich mal eine eigenwillige PA benutzt. Das war 'ne Front-PA, mit 2 Stück d&b B2 (im Standart Modus) und 1 d&b C7 Top (mit Lo-Cut) pro Seite, wobei die Sub-Endstufen um ca 4-5dB im Pegel abgesenkt wurden (und damit mehr Headroom hatten). Diese Kombination "gibt es laut d&b nicht", aber sie hat damals ("Hip-Hop Open" in Stuttgart - Beschallung MTV-Tourbus) hervorragend funktioniert! Glasklarer, lauter, irrsinnig fetter Sound! In 20m Entfernung gegenüber war eine Halfpipe aufgebaut. Die Skateboarder/Rollerblader kamen ständig an, und fragten, ob wir denn die fette PA nicht einwenig leiser machen könnten, weil man auf der Pipe nicht fahren kann, weil die so vibriert....

    d&b ist für Hip-Hop/R'n'B ideal! Vielleicht habt ihr ja in eurer Nähe einen Verleiher mit d&b Zeugs. Ich würde es in jedem Falle der GAE vorziehen (welche im übrigen für Techno, Rock, Punk super geht!).

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