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Beiträge von AlphaC

  • Mid-Quad...?

    • AlphaC
    • 8. Januar 2004 um 01:03

    Durch Montage von 4 Treibern im Quadrat (á la GuitarAmps) - beispielsweise von 4 10" oder 12" Midbässen - würde man ab ca. 400-500Hz eine spürbare Richtwirkung horizontal und vertikal erzielen können. Kann man dieses Konstrukt aber überhaupt bis ... sagen wir 1kHz... 1,5kHz spielen lassen??? Richtwirkung ist ja schön. Nur: Wirken sich denn die Interferenzen denn nicht massiv (negativ) auf den Klang eines solchen Quads aus???

    Zwei Treiber im selben Übertragungsbereich (á la klassische 2x15"/2" Fullrange) sind schon ein Kompromiss, bei dem sich die Interferenz"schäden" nur auf die vertikale Achse beschränken... Aber bei einem 2x12" Monitor scheint's ja dennoch zu gehen (siehe d&b M2)...

    Ich sehe immer wieder mal solche Mitten-Quads: Wie klingt denn das??? Kann man das "seriös" machen?

    Eure Erfahrungen BITTE! Auch z.B. mit großen Monitoren (2x12"/2x15")! Wie klingt das in der horizontalen (längs des Monitors)!?

    Thanx!
    Alex

    PS: Grüße an alle Selbstbau Profis, und Dank für die überraschende Aufnahme in diese Gruppe!

  • Flugöse AH5745 mit Befestigung AH5725...

    • AlphaC
    • 8. Januar 2004 um 00:38

    Hat schon mal jemand diese Hart-Alu-Platten verbaut? Um die bündig in die Kiste zu bekommen, müsste man die 10mm versenken... Da bleiben bei 15er Multiplex nur noch 5mm "Fleisch"... Wie habt Ihr das gelöst? Eine großflächige Stahlplatte von innen dagegen geschraubt? Kann die Platte (AH5725) überhaupt so tief versenkt werden, ohne dass ich dann Probleme mit dem Einfädeln der Flugöse (AH5745) bekomme?

    Hier ein paar Gedankenstützen:
    AH5725: AH5745:

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 6. Januar 2004 um 14:31

    @ TheRouge: Das Ausschwingverhalten ist sehr gleichmäßig, das stimmt. Die Gruppenlaufzeit lässt sich sicher ans Top angleichen. Die Ausschwingzeit ist der tatsächliche "Abklingverlauf" (siehe Wasserfall) und von daher auf 0 normalisiert! Das Ding "brummt" also wirklich nach. Ob das an der Vorkammer liegt kann ich nicht sagen, dazu bin ich zu wenig Hornspezialist. Der Vorteil der Vorkammer liegt aber wohl darin, den Treiber besser an den Hornhals anzukoppeln (die Tiefpasswirkung der Kammer ist irrelevant, da meist sowieso aktiv viel tiefer getrennt wird)... Wie gesagt: ich kein Hornprofi....

    Weitere Diagramme hab ich leider nicht. Hab auch keinen Bock bei der Kälte weitere Messungen auf'm Acker zu machen. Ich werd' mir im Frühjahr wieder ein paar Schachteln zum Durchmessen mieten....

    Kracky: Danke! Das Thema war von mir ursprünglich eher allgemein angelegt, und ist dann in Selbstbau "abgerutscht"... ;o)

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 6. Januar 2004 um 14:31

    @ TheRouge: Das Ausschwingverhalten ist sehr gleichmäßig, das stimmt. Die Gruppenlaufzeit lässt sich sicher ans Top angleichen. Die Ausschwingzeit ist der tatsächliche "Abklingverlauf" (siehe Wasserfall) und von daher auf 0 normalisiert! Das Ding "brummt" also wirklich nach. Ob das an der Vorkammer liegt kann ich nicht sagen, dazu bin ich zu wenig Hornspezialist. Der Vorteil der Vorkammer liegt aber wohl darin, den Treiber besser an den Hornhals anzukoppeln (die Tiefpasswirkung der Kammer ist irrelevant, da meist sowieso aktiv viel tiefer getrennt wird)... Wie gesagt: ich kein Hornprofi....

    Weitere Diagramme hab ich leider nicht. Hab auch keinen Bock bei der Kälte weitere Messungen auf'm Acker zu machen. Ich werd' mir im Frühjahr wieder ein paar Schachteln zum Durchmessen mieten....

    Kracky: Danke! Das Thema war von mir ursprünglich eher allgemein angelegt, und ist dann in Selbstbau "abgerutscht"... ;o)

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 6. Januar 2004 um 12:04

    Richtig! Der Controller des Horns biegt "was hin", weil das Horn sonst nur bis 60Hz tutet! Der Controller hat dort offensichtlich einen steilen EQ mit Güte um 2,5-3 und ca. 6-8dB Anhebung drin. Halte ich zwar für ziemlich gefährlich, kann aber oberhalb der Horngrundfrequenz noch gerade so durchgehen, denn sonst würde die Box schon ganz schön holzig klíngen für einen Sub....

    Aber um das nochmal zu betonen: Aus dem Controllersetting "stammt" die Gruppenlaufzeit - Das Ausschwingen kommt vom Horn selber!!!

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 6. Januar 2004 um 12:04

    Richtig! Der Controller des Horns biegt "was hin", weil das Horn sonst nur bis 60Hz tutet! Der Controller hat dort offensichtlich einen steilen EQ mit Güte um 2,5-3 und ca. 6-8dB Anhebung drin. Halte ich zwar für ziemlich gefährlich, kann aber oberhalb der Horngrundfrequenz noch gerade so durchgehen, denn sonst würde die Box schon ganz schön holzig klíngen für einen Sub....

    Aber um das nochmal zu betonen: Aus dem Controllersetting "stammt" die Gruppenlaufzeit - Das Ausschwingen kommt vom Horn selber!!!

  • Funktion 1

    • AlphaC
    • 6. Januar 2004 um 03:39
    Zitat

    tthorsten Verfasst am: Mo Okt 20, 2003 12:28 pm Titel:

    --------------------------------------------------------------------------------

    http://www.collarge.com/ROG/wo/page64.html

    WAS IST DENN DAS, WAS DA AN DEN F218ern DRAN HÄNGT???? KLINGELDRAHT????? Das ist doch nicht ernsthaft ein (knallbuntes) LS-Kabel....???(zweites Photo von unten)

    *ich lach mich schlapp*

  • An alle d&b C4 User

    • AlphaC
    • 6. Januar 2004 um 03:17

    kai: Nee, nee. Hast schon recht. Klar ist das Wedge billiger. Aber für einen C4-Owner ist das nicht so der "große Sprung" gleich eine C7 anstelle der Max zu nehmen.... bei besserem Klang. 'ne Max kostet in der Vermietung 10 Euren, 'ne C7 20,- ... daran wird sich ja keiner einen abbrechen... Ökonomisch wäre für mich anstelle eines "Monitors mit Downfill Option" gleich einen vollwertigen Monitor zu bauen, der "nur Monitoren" kann, dafür aber richtig (ja, ja. da kann man auch den M2 nehmen. aber der ist 1. teuer und 2. wozu brauch ich dann 'ne Max?)

  • An alle d&b C4 User

    • AlphaC
    • 6. Januar 2004 um 02:43

    Dieser Max Monitor wird von d&b als "Downfill Option" für das C4 System angeboten, und lässt sich "dank identischer Gehäusemaße" passend unter einem C4 Array als eben solches Downfill fliegen.... Habt ihr die Max schon mal so eingesetzt??????? Ich hab mal ein Setup von N&M gesehen, wo das gemacht wurde, aber kommt das denn so oft vor???? Kann man denn nicht einfach eine C4 oder C7 (mit abgesenktem Pegel) darunterbammeln und sich den Max sparen? Ich meine, wer ein C4 System besitzt, wird wohl (aus ökonomischer Sicht) diese C7 noch übrig haben... Klar ist eine C7 ein wenig teurer, aber braucht auch sie nur eine P1200... wie der Max. - mal abgesehen davon, dass die C7 besser klingt...

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 6. Januar 2004 um 02:00

    ADMIN: Sorry. Ich bitte die Unvollständigkeit zu entschuldigen! :wink:

    Hier das Schalldruckdiagramm für die betreffenden Systeme (einschl. Werks-Controller wie gehabt): http://www.alphalabs.de/spldiag.pdf

    Ich glaube, das Diagramm zeigt nichts neues für den geübten Betrachter...
    Was die Beispielsysteme angeht (Betonung liegt auf Beispiel), es handelt sich um die Kling & Freitag B10 für den Bandpass (Messtechnisch vergleichbar mit der d&b B2 oder div. anderen so populären BP 6. Ordnung), eine Outline Victor Live für die Bassreflex (vergleichbar mit anderen, tiefabgestimmten Systemen wie dem EAW SB850/SB750, Meyer Sound 650P...), und einer PSE B82 für das Horn (vergl. mit Turbosound THL828, nicht mechanisch, aber messtechnisch).................

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 6. Januar 2004 um 02:00

    ADMIN: Sorry. Ich bitte die Unvollständigkeit zu entschuldigen! :wink:

    Hier das Schalldruckdiagramm für die betreffenden Systeme (einschl. Werks-Controller wie gehabt): http://www.alphalabs.de/spldiag.pdf

    Ich glaube, das Diagramm zeigt nichts neues für den geübten Betrachter...
    Was die Beispielsysteme angeht (Betonung liegt auf Beispiel), es handelt sich um die Kling & Freitag B10 für den Bandpass (Messtechnisch vergleichbar mit der d&b B2 oder div. anderen so populären BP 6. Ordnung), eine Outline Victor Live für die Bassreflex (vergleichbar mit anderen, tiefabgestimmten Systemen wie dem EAW SB850/SB750, Meyer Sound 650P...), und einer PSE B82 für das Horn (vergl. mit Turbosound THL828, nicht mechanisch, aber messtechnisch).................

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 5. Januar 2004 um 20:50

    Semi-Offtopic: Was ich im übrigen ein bisschen im Forum vermiss, sind die "echten" Profis - ohne Euch alle einschließlich mir selbst zu disqualifizieren... Damit meine ich die Entwickler von "amtlichen" PAs, unsere Kollegen (und Vorbilder :lol: ) von GAE, Kling & Freitag, d&b, CA, Coda, AD-Systems, HK-Audio, Seeburg, Dynacord, PSE und den ganzen kleineren... das mit den ausländischen Leuts von EV, EAW, Martin, Community, JBL, Meyer, Nexo, Outline, Turbo.... ist sicher ein bissl schwieriger... :wink:

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 5. Januar 2004 um 20:50

    Semi-Offtopic: Was ich im übrigen ein bisschen im Forum vermiss, sind die "echten" Profis - ohne Euch alle einschließlich mir selbst zu disqualifizieren... Damit meine ich die Entwickler von "amtlichen" PAs, unsere Kollegen (und Vorbilder :lol: ) von GAE, Kling & Freitag, d&b, CA, Coda, AD-Systems, HK-Audio, Seeburg, Dynacord, PSE und den ganzen kleineren... das mit den ausländischen Leuts von EV, EAW, Martin, Community, JBL, Meyer, Nexo, Outline, Turbo.... ist sicher ein bissl schwieriger... :wink:

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 5. Januar 2004 um 20:31

    nee nee tthorsten, bin doch friedlich. looove, peace und eierkuchen und soo =;o)

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 5. Januar 2004 um 20:31

    nee nee tthorsten, bin doch friedlich. looove, peace und eierkuchen und soo =;o)

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 5. Januar 2004 um 20:03

    Freut mich, dass wir jetzt zur "Sach"lichkeit zurück sind. Die erwähnten Aussagen vom Jack, vom Pfälzer und vom PJ gehen dahin, was auch ich angenommen habe. Um das nochmals zu unterstreichen: ich hatte die Frage gestellt eben weil ich so einen "Riesen" noch nicht selbst gehört habe, aber für mich rein technisch keine relevanten Nachteile erkennbar waren. Viel deutlicher sieht es da mit den Unterschieden der Konstuktions-Prinzipien, also Bandpass, Horn und Bassreflex aus! Welcher Treiber da drin hängt ist scheinbar weitestgehend gleichgültig, da die klanglichen Vor- und Nachteile der Technologien vor allem eben in deren Funktionsprinzip und nicht im Treiber liegen. Ich habe hier mal ein pdf hochgeladen, dass ich jedem Interessierten mal empfehle zu begutachten: http://www.alphalabs.de/timediag.pdf

    In diesem Diagramm sind die Ein- und Ausschwingzeiten von typischen "High-End" Doppel18er BRs, BPs und Hörnern dargestellt, solchen wie sie zu tausenden professionell eingesetzt werden. Im Einschwingverhalten nehmen sich dank solider Konstuktion alle nicht viel, wobei dieses bei BR und BP am gleichmäßigsten verläuft. Im Ausschwingverhalten zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede, wo die Resonatorsysteme um ihre Abstimmfrequenzen mehr oder weniger stark Nachschwingen - besonders heftig zu erkennen beim BP, der ja zwei (einen oberen und einen unteren) Resonatoren hat. Daher ist schon "optisch" erkennbar, warum BPs gern als ein wenig "träge" bezeichnet werden. Dennoch sind diese Konstrukte im Wirkungsgrad im Infrabereich ungeschlagen. Das von Vielen hier im Forum so geliebte Horn ist aber auch nicht sooo toll. Im Einschwingen ist es schon recht unsauber (vor allem um die Horngrundfrequenz), und im Ausschwingen hat das Horn über den gesamten Übertragungsbereich ein recht langes Nachdröhnen. Da dieser Nachhall bis in hohe Frequenzen (bis 200Hz hinauf) reicht, ist es auch am ehesten hörbar. Das tiefe Nachschwingen eines BRs verleiht dem System jedoch eher etwas "massives", "großes", "sattes"...

    PS: Was für mich technisch echt sehr schwer nachvollziehbar ist, dass ein Mensch, mit einem menschlichen Gehör ausgestattet, die "Verbiegungen" der Membran bei 50Hz HÖREN kann... mal ehrlich Jungs... 8)

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 5. Januar 2004 um 20:03

    Freut mich, dass wir jetzt zur "Sach"lichkeit zurück sind. Die erwähnten Aussagen vom Jack, vom Pfälzer und vom PJ gehen dahin, was auch ich angenommen habe. Um das nochmals zu unterstreichen: ich hatte die Frage gestellt eben weil ich so einen "Riesen" noch nicht selbst gehört habe, aber für mich rein technisch keine relevanten Nachteile erkennbar waren. Viel deutlicher sieht es da mit den Unterschieden der Konstuktions-Prinzipien, also Bandpass, Horn und Bassreflex aus! Welcher Treiber da drin hängt ist scheinbar weitestgehend gleichgültig, da die klanglichen Vor- und Nachteile der Technologien vor allem eben in deren Funktionsprinzip und nicht im Treiber liegen. Ich habe hier mal ein pdf hochgeladen, dass ich jedem Interessierten mal empfehle zu begutachten: http://www.alphalabs.de/timediag.pdf

    In diesem Diagramm sind die Ein- und Ausschwingzeiten von typischen "High-End" Doppel18er BRs, BPs und Hörnern dargestellt, solchen wie sie zu tausenden professionell eingesetzt werden. Im Einschwingverhalten nehmen sich dank solider Konstuktion alle nicht viel, wobei dieses bei BR und BP am gleichmäßigsten verläuft. Im Ausschwingverhalten zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede, wo die Resonatorsysteme um ihre Abstimmfrequenzen mehr oder weniger stark Nachschwingen - besonders heftig zu erkennen beim BP, der ja zwei (einen oberen und einen unteren) Resonatoren hat. Daher ist schon "optisch" erkennbar, warum BPs gern als ein wenig "träge" bezeichnet werden. Dennoch sind diese Konstrukte im Wirkungsgrad im Infrabereich ungeschlagen. Das von Vielen hier im Forum so geliebte Horn ist aber auch nicht sooo toll. Im Einschwingen ist es schon recht unsauber (vor allem um die Horngrundfrequenz), und im Ausschwingen hat das Horn über den gesamten Übertragungsbereich ein recht langes Nachdröhnen. Da dieser Nachhall bis in hohe Frequenzen (bis 200Hz hinauf) reicht, ist es auch am ehesten hörbar. Das tiefe Nachschwingen eines BRs verleiht dem System jedoch eher etwas "massives", "großes", "sattes"...

    PS: Was für mich technisch echt sehr schwer nachvollziehbar ist, dass ein Mensch, mit einem menschlichen Gehör ausgestattet, die "Verbiegungen" der Membran bei 50Hz HÖREN kann... mal ehrlich Jungs... 8)

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 3. Januar 2004 um 22:20

    Kann alles richtig sein was ihr sagt. Ich kann das alles auch recht gut nachvollziehen, da ich zufällig von Physik und E-Technik ein biss'l Ahnung hab... Einige Meinungen erscheinen mir schlüssig, andere weniger, weshalb ich weiterhin wie bei allen Projekten eine Reihe von Prototypen gegeneinander stellen werde. Unter identischen Bedingungen (gleiche Amps, Controller und Tops). Ich werd auch mal alle hier in der Gegend verfügbaren Systeme (darunter Hörner, BRs und BPs verschiedener Hersteller) unter freiem Himmel nebeneinander bauen, und vergleichen.

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 3. Januar 2004 um 22:20

    Kann alles richtig sein was ihr sagt. Ich kann das alles auch recht gut nachvollziehen, da ich zufällig von Physik und E-Technik ein biss'l Ahnung hab... Einige Meinungen erscheinen mir schlüssig, andere weniger, weshalb ich weiterhin wie bei allen Projekten eine Reihe von Prototypen gegeneinander stellen werde. Unter identischen Bedingungen (gleiche Amps, Controller und Tops). Ich werd auch mal alle hier in der Gegend verfügbaren Systeme (darunter Hörner, BRs und BPs verschiedener Hersteller) unter freiem Himmel nebeneinander bauen, und vergleichen.

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • AlphaC
    • 3. Januar 2004 um 04:19

    Kracky: Du verwechselst da etwas, was ich aber auch getrennt angegeben habe: Du zitierst den Anselm Goertz mit der Gruppenlaufzeit (welche ich im übrigen mit 16ms genannt hatte) und setzt diese meiner Angabe der Ausschwingzeit gleich (welche ich mit 38ms angegeben hatte) was grundfalsch ist. Gruppenlaufzeit ist die Zeit, die ein System bei einer bestimmten Frequenz benötigt, um auf ein eingespeistes Signal zu reagieren! Die Ausschwingzeit ist die Zeit, die ein System bei einer bestimmten Frequenz benötigt, um bei einem abgeschalteten Signal wieder in den Ruhezustand zurückzukehren (also Abzuklingen)!!!

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