Beiträge von AlphaC
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Liebe Forengemeinschaft,
wir feiern am Donnerstag den 1. September 2011 unser 10-jähriges und laden dazu herzlich alle Freunde, Kunden und Interessierte ein! Los geht es gegen 18.30 Uhr in unserem Weseler Hauptquartier. Für lecker Speis' vom Grill sowie kalte und warme Getränke ist gesorgt! Natürlich gibt es auch die ein oder andere Neuigkeit zu bestaunen, anzufassen und anzuhören...
Wer vorbeikommen möchte, bitte bis zum 30.08. telefonisch oder per E-Mail anmelden! Kontakt und Anfahrt findet Ihr wie gewohnt unter http://www.ad-systems.com.
herzliche Grüße und bis die Tage,
Alex -
Boar... wow.... wie heißt das Kraut, was Du geraucht hast? Halleluja...
Aber pauschal allen vorzuwerfen - auch denen, die sich hiermit beruflich, beflissentlich und gewissenhaft tagtäglich beschäftigen - der "Angst, Unsicherheit und Zweifeln" zu erliegen, und nichts zu ausprobieren... wie abgefreakt ist das denn? Du kannst Dir sicher sein, dass viele der durchgeknalltesten Ideen, welche hier so vom Stapel gelassen worden sind, auch bereits versucht, erprobt und untersucht wurden. Auch von Kollegen, welche die Physik nicht nach ihren Bedürfnissen zurecht biegen, sondern einfach nur "Forscher" sind, neugierig und ohne Vorbehalte, ohne voreilige Zweifel, ohne Angst... Aber schlussendlich hat jeder Mensch auch ein Recht darauf sich zu irren. Jeder.
Und wenn Deine "Erfindung" so furchtbar genial ist, warum hältst Du dann nicht still und machst was draus? Dir müssten doch jede Menge großer Marken die Tür einrennen - schließlich ist doch jeder scharf auf einen Technologievorsprung... wenn er denn exisiert. Oder zweifelst Du etwa selbst daran?
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BillBo's Post beschreibt das ganze schon sehr treffend. Es herrschen teils erheblich verschiedene Bedingungen auf großen Open Airs, als im "gewohnten Club". Was "groß" ist wäre noch zu definieren... Nicht wenige scheinen schon mit größeren Stadtfestbühnen (3.000 - 8.000 Gäste) überfordert - nicht erst bei Megafestivals...
Mit etwas trainiertem Gehör und Gefühl kann man aber schon den schlimmsten Vergurkungen vorbeugen. Das wichtigsten Grundregeln: Rechtzeitig anreisen. Nicht mit der Band direkt im Cateringzelt verschwinden, sondern in Ruhe die beschallte Fläche ablaufen. Zum FOH gehen, (freundlich "Guten Tag" sagen), und Vergleichhören (wie klingt es dort im Vergleich zum Rest der Fläche, wo stehen die Fader, etc.). Diese Regeln gelten aber nicht nur für Groß-VAs - sondern für ausnahmslos jeden Gig. Mit etwas mehr Übung kann man dann auch eine Band zur Not vom Klo aus mischen....

Zum Kernthema: Warum gerade der Bass ein so heiß diskutiertes Thema ist... ist mir rational nicht ergründlich. Festgestellt werden kann sicherlich, dass derzeit "viel davon" in Mode ist. Tief und pappig bitte. Wozu? Keine Ahnung. Dass Line Arrays prinzipbedingt zu einer tonalen Verschiebung / Unausgewogenheit führen können ist hinreichend bekannt, da der Übergang von Nah- zum Fernfeld frequenzabhängig erfolgt. Beim klassischen Horncluster ist es effektiv fast immer eine Punktquelle, welche sich (ähnlich jedem, unserem Gehör aus der Natur bekannten Schallereignis) tonal sehr ausgewogen über die Entfernung verhält. Beim Ablaufen der Fläche verändert sich die Tonalität nur geringfügig - der Pegel fällt halt. Beim LA kann es sein, dass im Nahbereich (im Nahfeld) das System ausgewogen klingt, weiter entfernt sich aber eine zunehmend "dünne" oder gar "spitze" Charakteristik einstellt. Wenn man das Gelände abläuft kann man das feststellen, und zumindest für sich einen Kompromiss- oder "Zielwert" festlegen.
Der geneigte User mag jetzt anführen, dass sich das Publikum bei einem "korrekt eingestellten und arrayten Line-Array" immer im Fernfeld befindet... Ja, aber bei welcher Frequenz? Wellen höherer Frequenz befanden sich länger im Nahfeld, bevor sie ins Fernfeld übergingen, und haben demnach mehr "Restpegel"... aber das führt schon ins Offtopic. Hier gings ja primär um Bass...

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Das Konzept der Aufgabenteilung (passive Weiche in Box + Controlling) kann aus recht verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Es gibt tatsächlich Hersteller, welche darin nur eine Einsparung an Bauteilen sehen. Andererseits kann man die passive Weiche auch aufwändig gestalten, aber besser auf ihren Aufgabenbereich optimieren, und überlässt die passiv nur unbefriedigend lösbaren Aufgaben dem Controller. Und um einen Controller kommt man bei den heute üblichen Leistungen im High-End-Bereich ohnehin nicht herum. Daher erscheint mir das Konzept durchaus sinnvoll.
Um die Vorzüge des Konzepts allerdings voll auszuschöpfen, muss man bei der Entwicklung einer solchen Box die passive und aktive Komponente parallel im Kopf behalten und beide Komponenten aufeinander optimieren. Das ist das genaue Gegenteil von "0815-Passivfilter reinnageln und per Controller glattziehen"...
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...weil man den Diffraktionsspalt auch als langgestreckte, virtuelle Schallquelle betrachten könnte... (?!
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Grundsätzlich gilt natürlich, dass der Quellenabstand so gering wie möglich sein sollte. Beim Hochtonhorn in dem Fall handelt es sich um eine langgestreckte Quelle, welche insich (hoffentlich) kohärent als Linienquelle funktioniert. Beim Anreihen weiterer Module entstehen dann bei höchsten Frequenzen natürlich leichte Unstetigkeiten in der Zylinderwelle, wenn der Abstand zu groß wird. In wiefern das kritisch ist lässt sich so von ferne schlecht sagen. Um ein Gefühl dafür zu bekommen von welchen Abständen wir da bei welchen Frequenzen reden hier mal ein paar Wellenlängen...: 1kHz (344mm) / 2kHz (172mm) / 4kHz (86mm) / 8kHz (43mm) / 16kHz (22mm) ...

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Hmm.. schon lustig, was hier so für Spekulationen herumgeistern... wozu und warum auch immer... Also... Die L'Acoustics stammt wohl von Camco. Pascal Audio ist lediglich ein ausgegliedertes Subunternehmen von Camco, welches sich auf OEM spezialisiert. Sowohl Camco als auch (logischerweise) Pascal lassen sehr viel in Fernost löten. Dies dürfte jedoch inzwischen für fast alle namhaften Elektronikhersteller gelten.
Zur AD Impuls D1: Nein, da drin ist nix von Camco/Pascal. Wer die Komponenten zuliefert ist insofern irrelevant, als dass der "Hersteller" (Platinenbestücker) dieses Produkt nur für AD fertigt. Außerdem: Einen nicht unwesentlichen Beitrag zum Produkt hat die hauseigene Entwicklungsabteilung beigetragen...
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Interessant was es hier so zu lesen gibt. Ich habe selbst kürzlich einer Vorführung dieses Pultes beigewohnt und mal "angefasst" und "probiert". Zu hören gab es nix da Bedienung und Anwendung im Vordergrund standen. Wie ich aber den bisherigen Darstellungen entnehmen kann klingt es wohl ganz brauchbar. Die Effekte sollen (angeblich) dem Lexicon PCM91 ebenbürtig sein - das währe eigentlich schon sehr gut (wenn auch eventuell eher "studio-clean" statt "live-fett").
Was mir auch spontan auffiel die etwas labberige Verarbeitung, was man vor allem an den Potis merkt. Ich steh halt auf doppelt verschraubte Potis - das gewackel nervt etwas. Dass sich das Blech durchbiegen würde habe ich nicht festgestellt, allerdings stütze ich mich auch nie auf einem Mischpult ab... Weiterhin habe ich sehr schnell einige Bugs ausgemacht, welche aber wohl softwareabhängig und somit bald behoben sein können. Zum einen (und auch sehr schnell augenscheinlich) die etwas träge Reaktion des UI: Macht man mehrere Befehle kurz nacheinander dann dauert das ein wenig bis die Eingaben auf der Oberfläche auch sichtbar werden. Entweder ist hier die Programmierung noch zu vermüllt / nicht optimiert oder der Prozessor ist zu langsam... Ein weiterer Bug, welcher aber wohl schon in Bearbeitung ist: Verbundene Kanäle lassen sich nur mit sich nur mit dem linken Fader faden - fasst man in der Eile den rechten Fader an ist der lediglich bockig - am Mix ändert sich aber nix => NOGO. Die Anzahl der Returns wird wohl mit dem nächsten Softwareupdate erweitert so dass alle internen Effekte plus vier frei zuweisbare genutzt werden können sollen....
Weitere Kritikpunkte: Tatsächlich fehlt einem der Platz fürs Tape. Da hat man hier ein paar Zentimeter vergessen... Und noch etwas war da, hab ich aber inzwischen vergessen.
Das Display ist recht klein, aber bei der Konsole kein Problem für mich. Das braucht man ohnehin nur bei weniger zeitkritischen Tätigkeiten. Der Rest geht über die sehr übersichtliche Oberfläche sehr gut ohne - und das ist für mich ein ganz großes PLUS. Man hat augenscheinlich bei diesem Pult darauf geachtet, dass so wenig Bedienelemente wie möglich mehrfach belegt sind. Das macht die Arbeit sehr logisch und flüssig. Klar: Leute, die heute gewohnt sind dauernd auf das Display zu glotzen finden das befremdlich - für Analog-Wechsler jedoch denk ich ist das angenehm.
Weiterhin positiv finde ich die reichliche Ausstattung mit analogen Anschlüssen. Man bekommt je nach Version die vollständige Anzahl der Inputfader als hochwertigen analogen Input - beim 16er 16... beim 32er 32x symmetrisch XLR... Das sind schon mehr als z.B. eine Midas Venice 320, in dessen "Fussstapfen" dieses Pult für mich in gewisser Weise tritt - so sehe ich zumindest die Zielgruppe, für welche dieses Pult gedacht ist und auch preislich angelegt ist. So kann man entweder wie gewohnt mit einem analogen Multicore bis zu 32 Analogsignale verarbeiten - oder über die optionale MADI-Karte auch viele gängige Digital-Cores nutzen. Warum fällt mir da das Wort "Brückentechnologie" ein... *g*
Sehr nett finde ich auch die vierzehn frei zuweisbaren Aux Busse - alle auch in analog XLR vorhanden. Damit lässt sich schon ziemlich gut arbeiten. Alle Aux-Busse sowie die LCR Masters haben jeweils einen eigenen 31-Band Grafik-EQ, welcher sich über die Fader bedienen lässt (übrigens inklusive "0dB-Mittenrastung" - ein nettes Feature
). Damit eignet sich diese Konsole auch schon recht gut als Monitorpult - z.B. zusammen mit einem Vi.... Das geht wohl auch über gemeinsame Digitalcores.Alles in allem - so mein erster Eindruck - ein ganz ordentliches Pult fürs Geld. Einiges könnte sicher besser sein und anderes muss sogar unbedingt verbessert werden - sonst droht ein ähnliches Schicksal wie seinerzeit dem Mackie TT24...
Gibt es hier weitere User-Eindrücke zu dem Pult??
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Beyma dürfte ziemlich gut hinkommen... und der war dann sicher auch im SW215D drin...

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@Jonnytrance: Zum SW115D... seit wann hat der L15P200AK eine 114mm Schwingspule? Mit anderen Worten: Dieses Chassis war ursprünglich sicherlich nicht drin.
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Wow... ähm.... die Postings gehen ja teils ganz schön auseinander... und wild sowieso. Also der Reihe nach:
Grob verallgemeinert ist es ersteinmal zutreffend, dass sobald die Quellen weiter von einander entfernt sind, als die halbe Wellenlänge der höchsten zu übertragenden Frequenz, zwangsläufig Nebenkeulen (engl.: "lobes") entstehen. Im Midrange und höher passiert dass in der Praxis fast immer und ist dort auch zum Teil ein Bestandteil der Stereowahrnehmung. Die Quellen (rechtes Top - linkes Top) sind fast ausnahmslos weiter von einander weg als "Lambda-halbe"...
Wie sich das im "Druckbereich" (also Bass) verhällt ist ein wenig abhängig von der Trennfrequenz der Bässe zum Top. Allzu hohe Trennfrequenzen sind in den letzten Jahren richtiger Weise aus der Mode gekommen. Etwa ab 150Hz aufwärts wird tieffrequentes Signal räumlich ortbar - darunter ist eher nicht.
Dann kommt dazu, wie das in der Praxis lösbar ist. Braucht man die Bässe als "Unterbau" für die Tops, dann ist deren Position meist durch die Bühnenbreite festgelegt. Also rechts ein Stack - links ein Stack. In solchen Fällen wird man im Bass fast immer Kompromisse eingehen müssen, weil die Tops schlicht zu weit auseinander sind, als dass die Bässe gleichmäßig spielen könnten. Können die Tops geflogen werden, dann sieht das schon deutlich entspannter aus. Dann kann man die "Lambda-halbe"-Geschichte auch beachten. Übern Daumen kommt man damit auf rund 1m Abstand zwischen den Bässen (also Mitte Subwoofer => Mitte Subwoofer) für eine Grenzfrequenz von 160Hz. Aus der Praxis kann ich aber berichten, dass auch ein Mittenabstand der Subs von 2m noch gute Ergebnisse erzielt. Nach "Lambda-halbe-Gesetz" ist dort die volle Kopplung zwar erst unter 80Hz gegeben, aber der Übergang ist ja, wie bereits erwähnt wurde, fließend und damit wenig störend.
Wenn die Bühne sehr klein ist und die Tops geflogen werden, dann gäbe es außerdem noch die Möglichkeit, die Subs nur auf eine Seite der Bühne zu stellen. Die Abstrahlung ist dann fast Kugelförmig und entsprechend gleichmäßig.
Abschließend noch eine kurze Anmerkung zum Post vom Bemi: Die "akustische" Trennfrequenz beschreibt die Übertragungsfunktion von Lautsprecher+Filter, also den Punkt, an dem der Pegel vom Mittelwert des Frequenzgangs des betreffenden Lautsprechers (Weges) um 3 bzw. 6dB abgefallen ist. Bsp.: Lautsprecher fällt bei Frequenz X um 12dB ab + Filter erzeugt zusätzliche Dämpfung von 12dB bei Frequenz X, dann ist die "akustische Übertragungsfunktion" -24dB bei Frequenz X. Wenn die Pegelverhältnisse der Bässe und Tops zueinander geändert werden, dann verändert sich deshalb nicht deren akustische Trennfrequenz. Lediglich der "Punkt" an dem die Frequenzgänge beider Wege "aufeinander treffen" verschiebt sich...
Wenn die Subs zu hoch zu den Tops getrennt werden und die Bässe deutlich lauter sind als die Tops, dann kann es natürlich sein, das der obere Bassbereich "überpräsent" ist. Dem könnte man mit einem Hi-Shelv Filter im Bassweg gut beikommen. Aber daran denken: Das Filter beeinflusst die Phase - Das Delay zwischen Bässen und Tops ist ggf. zu korrigieren!
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Also mir kommt die genannte Kombination sehr merkwürdig vor... Steht so sicherlich in keinem Handbuch... Zwei C7 auf einem C4 Sub und einer B2??
Die IMHO sinnvollen Kombinationsmöglichkeiten währen gestacked:
1x C7 Top + 2x oder 3x C7 Sub je Seite oder
1x C7 Top (im Cut-Modus) + 2x C4 Sub + 1x B2 (im Infra-Modus) je Seite.
Das dürfte auch für die genannten 300 Leute ganz brauchbar gehen.Wozu pro Seite zwei C7 Tops standen ist nicht so recht nachvollziehbar... Wer so viel Midrange-Pegel braucht müsste auch die Anzahl der Bässe mindestens verdoppeln, damit das Verhältnis wieder passt.
Zur Anmerkung zum Verhältnis B2 zu C4: Sicherlich kann man auch eine B2 mit einem C4 Sub kombinieren, muss man nur die B2 im Pegel um ca. 9dB absenken, damit das Verhältnis wieder passt. Die Darstellung im d&b Handbuch ist daher eher so zu verstehen, als dass eine B2 bis zu vier C4 Subs "bedienen" kann...

Bei der skurrilen Zusammenstellung der Stacks ist allerdings obendrein - wie Klauston schon sagte - auch nicht unwahrscheinlich, dass die Amps nicht im korrekten Modus betrieben worden sind...
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Klasse! Die Abkürzungen hast Du also schon mal aufgelöst. Weiterführend kannst Du Dir gern die Grundlagen dazu in den Artikeln http://de.wikipedia.org/wiki/Filter_mi…r_Impulsantwort und http://de.wikipedia.org/wiki/Filter_mi…r_Impulsantwort durchlesen...
Have Fun!

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Jonny: Kann das sein, dass Du gerade IIR mit FIR verwechselst...?
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Zitat von "verstärkerberserker"
Es gibt z.Zt. relativ viele gebrauchte L-Acoustics SB218 auf dem Markt, da die großen Network Partner auf den Nachfolger umstellen.
... bzw. auf Wettbewerberprodukte wechseln, die auch Bass können...
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nach meinen - allerdings sehr unsicheren - informationen waren da mal B&C chassis drin. hab allerdings auch schon kisten vor mir gehabt, in denen Emmi Omega Pro's drin waren...
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Den konkreten Treiber kenn ich nicht, hatte jedoch vor zwei Jahren einen ganzen Stapel 1"er verglichen - hierunter auch zwei FaitalPro (HF10AT und HF10RT). Diese waren damals den Mitbewerbern von B&C, RCF, BMS, 18-Sound und Beyma sehr deutlich unterlegen. Die Linearität des F-Gang, das Klirrverhalten, das Zerfallsspektrum, der Wirkungsgrad, die Impulsantworten... sah ziemlich erbärmlich aus. Ob das bei dem 2"er viel besser sein wird kann bezweifelt werden. IMHO hat im HF-Bereich FaitalPro noch Nachholepotential um ganz vorn mitzuspielen...
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