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  2. Akustikfuzzi

Beiträge von Akustikfuzzi

  • Verkehrssicherungspflicht beim Bühnenbau?

    • Akustikfuzzi
    • 11. Oktober 2006 um 12:05
    Zitat von "RSV-Tech"


    Das sind kleine Traversenlife ausgelegt für punktlasten ... müste noch mal genau nach sehen aber kaum über 100 kg ..... und wenn ich mir das Dach ansehe und dann die gaze und wie üblich wird da ja meist schon die 6er Bars eingehängt ... dazu kommende schräglast da es sich ja nur um zwei lifte handel *hände über dem kopf zusammen schlägt*....

    Die Lifte wurden nur zum Aufbau benutzt. Das fertige Dach stand hinterher auf Traversentowern (auf den Bildern sieht man sie unter dem Dach liegen). Jedoch ohne Spindelfüße zum Niveauausgleich. Einfach nur Bodenplatten darunter. Ballastiert wurde es mit einer Schraube pro Bodenplatte.

    Damit will ich die ausführende Firma nicht entschuldigen, sondern lediglich das Ausarten des Threads verhindern.

    Die ganze Ausführung (sowohl der Aufbau als auch die fertige Bühne) sind "lebensgefährlicher Pfusch am Bau".

    P.S.
    Der Geschäftsführer der mit dem Aufbau beauftragten Firma xyz rief mich direkt nach dem Posting der Bilder an und erklärte mir, daß seine Firma mit dem Aufbau der Bühne nichts zu tun gehabt hätte. Diesen Aufbau hätten irgendwelche Hands gemacht.
    Da ich die Hands (eigentlich eine Zeitarbeitsfirma, welche sich nicht auf VA-Technik spezialisiert hat) kenne habe ich daraufhin bei diesen angerufen. Sie sagten mir, daß sie zwar für den Aufbau gebucht gewesen wären, dieser aber unter der Anleitung eines Mitarbeiters (ob fest oder frei ist egal, verantwortlich bleibt immer der Chef) der Firma xyz erfolgt sei.
    Vor dem Hintergrund, daß die Bühne bei der Firma xyz eingelagert ist, von der Firma xyz zum Montageort gebracht wird und auch am besagten Sonntag fertig gebaut wird, scheint dies eigentlich nicht unlogisch, oder?

  • Ausbildung in GE-Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik

    • Akustikfuzzi
    • 9. Oktober 2006 um 17:15

    Ich glaube du unterliegst einem Irrtum.

    Fachmann ist nicht gleichzusetzen mit einem Verantwortlichen.

    Steht auch in der Broschüre der Arbeitsagentur ganz gut beschrieben: Der Fachmann unterstützt den Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik.

    Damit du da keinem Irrtum unterliegst und das Geld umsonst ausgiebst erkundige dich mal ganz genau.

    Wäre ja geil. Meister in 3 Monaten incl. der Projektarbeit, den Prüfungen und dem ganzen drum und dran. Und dann auch noch so günstig.

  • Verkehrssicherungspflicht beim Bühnenbau?

    • Akustikfuzzi
    • 5. Oktober 2006 um 11:34

    Nein!!!

    Diese Frage stellt sich nicht und darf sich auch nicht stellen.

    So, in diesem Zustand wie es auf den Bildern zu sehen ist, dürfen sie es auf keinen Fall stehen lassen. (Ausbalanciert auf jeweils einem Lift hinten und vorne, dazu noch mit Gefälle nach vorne). Es stellt eine potentielle Gefahr dar.

    Allgemeine Verkehrssicherungspflicht:

    Wer eine Gefahrenquelle schafft, hat die Pflicht, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um Schäden von denen abzuwenden, die mit der Gefahrenquelle in Berührung kommen

    Entweder wird es von den Liften runtergenommen oder die Baustelle entsprechend abgesichert oder eine Wache bleibt vor Ort, die dafür sorgt, daß sich niemand (auch die Wache selbst nicht) im Gefahrenbereich aufhält.

    Oder willst du mit deiner Frage ausdrücken, daß dies eine absolut ungefährliche Situation ist?

  • Verkehrssicherungspflicht beim Bühnenbau?

    • Akustikfuzzi
    • 5. Oktober 2006 um 10:06

    Wir hatten Licht und Ton für eine Veranstaltung zu liefern.

    Als wir morgens gegen 10.00 h am VA-Ort eintrafen bot sich uns folgendes Bild:

    Die Firma, welche die Bühne aufbauen sollte, hatte am Vorabend die Arbeit unterbrochen und die Baustelle so hinterlassen.
    Die, bei unserer Ankunft, unter dem Zeltdach spielenden Kinder haben wir ganz schnell dort weggeholt.







    Die Bauaufsicht meinte nur. Für eine Kontrolle während des Aufbaus sind wir nicht zuständig.

    Ob die ausführende Firma schon mal etwas von der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht gehört hat?

    P.S. Ballastiert wurde die Bühne nach dem Aufbau durch vier Schrauben mit dem Durchmesser von ca. 8 mm (pro Tower eine). Sie war an drei Seiten mit Gaze verhangen. Über die Ausführung des Windverbandes (Stahlseil mit Fröschen und Spannern) reden wir besser auch nicht.

  • Leinwand 4x3m gesucht DRINGEND!!!!

    • Akustikfuzzi
    • 26. September 2006 um 08:09

    Kann ich dir geben.

    Auf- oder Rückpro

    Ruf mich mal an:

    06835/602735 Wolfgang oder Kai verlangen

  • Niclen - Ein Erfahrungsbericht

    • Akustikfuzzi
    • 24. September 2006 um 21:38

    Zahlung bei Abholung ist, zumindest bei Neukunden, durchaus üblich.

    Was ich allerdings nicht verstehe ist die Tatsache, daß noch keine Vorkasserechnung erstellt worden ist.

    Sorry, wenn ich Kohle will, muß ich Rechnung schreiben und zwar mit ausgewiesener MWSt., Umsatzsteuer-ID-Nr. und dem ganzen Drum und Dran den das Finanzamt verlangt. Erst dann gibt es Geld, auch bei Vorkasse. Sowie die Firma Niclen auf Zahlung bei Abholung besteht, bestehe ich normalerweise auf Rechnung vor Zahlung.

    Das Argument mit Rechnung werden zentral Montags geschrieben zählt nicht. Dann muß die Rechnung halt entsprechend im voraus geschrieben werden und bei Abholung bereits vorliegen, wo ist das Problem.

    Also in diesem Falle haben in meinen Augen beide Seiten etwas geschludert.

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • Akustikfuzzi
    • 21. September 2006 um 08:23

    @Schallereignissortier

    Mir kommt die relativ zeitnahe Berichterstattung auch sehr spanisch vor. Wenn man bedenkt, wie träge der öffentlich-rechtliche Apparat doch ansonsten ist.

    In Kombination mit der Skurilität des Inhalts der Warnung ....

    Ich mach mir halt so meine Gedanken, ob das ganze nicht gefaked war.

    Was das Schneiden von Interviews angeht, so scheint dies eine Unsitte zu sein, sich nur die Teiile des Interviews herauszuschneiden, welche man für seine Meinung (die des Journalisten) benötigt.

    Nicht umsonst sieht man mittlerweile bei vielen Interviews (zB. Formel 1-Ferrari) immer jemanden, der ein Diktiergerät bereithält und das Interview ebenfalls mitaufzeichnet. Ich kenne Anwälte, die geben kein Interview, ohne daß jemand eine zweite Aufzeichnung per Video oder Diktiergerät macht.

    Soweit sind wir schon gekommen. Danke an den "investigativen und schonungslosen Journalismus". "Schonungslos" im wahrsten Sinne des Wortes.

    Und dafür kassieren sie auch noch Gebühren.

    Frechheit.

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • Akustikfuzzi
    • 20. September 2006 um 10:00

    Hallo liebe Kollegen,

    habe den Beitrag gestern zwar nicht gesehen. Werde mich aber ganz schnell schlau machen.

    Zum Warnungen-Brett und speziell zu dem besagten Beitrag noch einige Anmerkungen:

    1. Ich habe auch schon eine Warnung im besagten Brett veröffentlicht. Bis es zu diesem Schritt kam, habe ich lange mit mir gerungen und es wurden auch einige Mails bzw. PN im Vorfeld ausgetauscht. Seit dieser Warnung macht mein Kunde allerdings erstaunliche Fortschritte was die Bezahlung seiner Rechnung angeht. (Was er in den vergangenen neun Monaten nicht gemacht hat.) Das Brett erfüllt also schon seinen Zweck.

    2. Sollte jemand zu Unrecht hier im Warnungen-Brett beschuldigt werden, so steht ihm jederzeit der Rechtsweg offen. Ich persönlich möchte keine wettbewerbsrechtliche Klage (wegen übler Nachrede, Kreditgefährdung, etc.) riskieren, indem ich jemanden dort zu Unrecht "denunziere". Das kann ganz schön teuer werden. Über dieses Risiko muß sich jeder, der im Warnungen-Brett eine Warnung veröffentlicht bewusst sein. Da es anscheinend aber nicht so viele Klagen gibt bedeutet dies im Umkehrschluss, daß ..... (den Rest kann sich ja jeder denken).

    3. zu besagtem Beitrag:

    Also innerhalb von 4 Wochen eine Rechnung incl. 2 Mahnungen zu erstellen ist vom zeitlichen Timing schon eine SUUUPPPEER-Leistung. (wenn man die Bankarbeitstage, die Wochenenden, die Postlaufzeit und eventuelle Abwesenheitstage des Kunden, wegen den in unserer Branche zwar seltenen, aber manchmal doch stattfindenden Jobs außer Haus, mitrechnet). Die ganze Angelegenheit auch noch im hier im Forum zu veröffentlichen halte ich schlicht und ergreifend für eine Frechheit. Vom Formalen her gesehen ist er zwar im Recht, aber bitte das gehört doch wohl in die Abteilung Kindergarten.

    Und mit diesem Schlagwort sind wir schon beim nächsten Thema.

    Kindergarten

    Dieses Forum war ja zu Beginn mal ganz gut gedacht. Wenn ich mich in letzter Zeit jedoch mit einigen Kollegen unterhalte, so bemerke ich immer mehr kritische Haltungen gegenüber diesem Forum. Was hier stellenweise veröffentlicht wird kann und will ich nicht gutheißen.

    Beispiele:

    - man schmückt sich mit fremden Federn (Angeber und Aufschneider)
    - viele Beiträge werden ohne den benötigten fachlichen Background geschrieben
    - die Kritikfähigkeit einiger User ist sehr gering bzw. gar nicht vorhanden
    - es werden andere User beleidigt
    - es wird gelogen (hat man dies eigentlich nötig)
    - viele Leute machen sich überhaupt keine Gedanken, über das, was sie hier veröffentlichen, man sieht dies auch im Ausufern mancher Threads weg vom eigentlichen Thema

    Zum Angeben, Lügen und Aufschneiden:

    Viele von uns wissen, wer sich hinter welchem Nick verbirgt. Wir wissen, was der betreffende Kollege an Material besitzt und welche Jobs er macht. Warum "blähen" sich also einige Kollegen hier so auf? Ich verstehe das nicht. Das trägt nicht zur Seriösität des Kollegen und vor allem der des Forums bei.

    Was ist die Folge:

    Die professionellen User schreiben dieses Forum ab bzw. kommen nur noch selten hierher, weil man manche Beiträge nur noch kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen kann.

    Fazit:

    Es ist wohl so, daß sich das Verhältnis von 1:9 (Profi zu HKS) auch langsam in diesem Forum durchsetzt. Und so wie diese Jungs ihre Veranstaltungen durchführen, so argumentieren und verhalten sie sich auch hier im Forum.

    Wenn dies so weitergeht, wird aus dem PA-Forum ein besseres Party-PA-Forum. Die Tendenz ist schon recht deutlich-spürbar.

    Ich wünsche mir, daß ihr euch alle mal an eure eigene Nase greift, bei den Diskussionen sachlich und vor allem wahrheitsgemäß bleibt und auch mal mit einer Kritik leben könnt, damit diese Brett vielleicht wieder das wird, was es einmal war und zu welchem Zweck es Micha installiert hat.

  • elektronische Anzeige-Tafel

    • Akustikfuzzi
    • 11. September 2006 um 16:28

    Suche eine Anzeige-Tafel für ein Basketballspiel

    Wer kann soetwas liefern?

  • Traversenlifte - Nur Welcher ?????-

    • Akustikfuzzi
    • 8. September 2006 um 20:35

    Auch einige Genie Lifte sind gem. BGV C1 geprüft.

    Wenn dann nimm den ST-25

    Wen ich dir auch noch empfehlen kann ist der kleine VMB- Genie

    Typenbezeichnung TL-070pro (kein TE) Hat 200 kg Tragkraft und geht auch so 5,5 m hoch. Ist ein Gabellift.

  • Kabel verlegung vom FOH zur Bühne

    • Akustikfuzzi
    • 31. August 2006 um 12:07

    Mit einer Kabelbrücke bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Sind auch von den zuständigen Behörden anerkannt

    Gummimatten können im Fall einer Panik verrutschen, dann liegen die Kabel wieder frei und sind genauso Stolperfallen wie ohne Gummimatten. Und eine in "Wellen liegende" Gummimatte ist auch eine schöne Stolperfalle.

    Die amtlichen gelb-schwarzen Kabelbrücken werden fest miteinander verbunden. Ein Auseinandergleiten ist fast unmöglich. Deshalb nimm besser die (auch wenn etwas teuerer und mühseliger vom Transport).

  • Fremdmischer bei "Billig-VA"/Zelt

    • Akustikfuzzi
    • 31. August 2006 um 12:02

    ist immer so eine Sache. Das fällt dann auf dich zurück.

    Was ich auf jeden Fall gemacht hätte wäre folgendes.

    Blatt Papier und Stift nehmen. Mängel niederschreiben und vom Veranstalter die Kenntnisnahme mit Datum und Uhrzeit gegenzeichnen lassen. Dabei den Namen und die Adresse der Person, welche sich dir gegenüber als Veranstalter ausgibt natürlich mit auf das Blatt schreiben.

    Dann bist du für den Fall der Fälle auf der sicheren Seite. Du hast den Veranstalter auf die Mängel hingewiesen. Er ist als Veranstalter letztendlich für die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften verantwortlich und haftet für die Folgen u. U. sogar mit seinem Privatvermögen (was den meisten Vereinsvorständen jedoch nicht so klar zu sein scheint) .

  • Suche Hallgeräte Lex./Yam., EQ Klark,Comp. BSS... Rhein-Main

    • Akustikfuzzi
    • 27. August 2006 um 17:06

    Bis auf die Endstufen kannst du alles von mir bekommen.

    Kann es dir auch per Spedition zukommen lassen.

  • Umsatzsteuer für Aushilfsjob bei Veranstaltungstechnik Firma

    • Akustikfuzzi
    • 24. August 2006 um 00:28

    Wenn du nicht mehr als 400,00 Euro im Monat verdienst soll dich dein Chef als Aushilfe anmelden. Dann zahlt er z. Zt. eine pauschale Abgabe von 25% und das war es.

    Wenn er dich für mehr als diesen Betrag braucht, soll er dich als normalen Angestellten oder Arbeiter anmelden und deinen Lohn dann ordentlich versteuern und auch die Krankenkasse zahlen.

    Mit Rechnungen schreiben wäre ich vorsichtig - Stichwort "Scheinselbständigkeit".

    Es gibt zwar eine sogenannte "Kleinunternehmerklausel" im Steuergesetz, aber frag dazu besser einen Steuerberater.

  • Soundcraft SC 8000

    • Akustikfuzzi
    • 22. August 2006 um 20:19

    So Anfang der 90er waren das mit die amtlichen Pulte.

    Es gab 2 Ausführungen: - die PA
    - die House Ausführung

    Unterschied: House Ausführung hatte Klangregelung mit 4-fach Vollparametrik (Gain, Frequenz und Güte). Außerdem Rasterpotis.

    PA-Ausführung hatte nur doppelte Mittenparametrik.

    Reicht dir das für den Anfang. Wenn du mehr wissen willst frag mich.

  • Stadtfest Ludwigshafen / Peter Kraus

    • Akustikfuzzi
    • 26. Juni 2006 um 13:03

    Ich war zwar nicht da,

    finde aber Diskussionen über den Sound doch sehr subjektiv. Dem einen gefällt es so besser, dem anderen so. Du kannst es nie allen Leuten recht machen.

    Du wirst dann x Leute finden, die deiner Meinung sind und y Leute die nicht deiner Meinung sind. Was hast du dann davon? Nichts.

    Und überhaupt:

      Kennst du die Hintergründe, warum es so Klang (egal ob gut oder schlecht)?
      Weisst du, ob der Künstler seinen eigenen Techniker dabei hatte?
      Konnte die BA des Künstlers umgesetzt werden, oder war es aufgrund des Budgets nur eingeschränkt möglich oder sogar unmöglich?

    Alles Fragen, deren Antwort du als Zuhörer nicht geben kannst - die aber mit deiner Frage zusammenhängen.

    Deshalb sollten wir, meiner Meinung nach, solche Diskussionen in Zukunft einfach sein lassen.

  • Was kann man tun!? Fahrlässigkeiten von Disco-(Kinder)-Teams

    • Akustikfuzzi
    • 22. Juni 2006 um 10:32
    Zitat von "Schalldruck"


    Das Ganze geht zukuenftig eher in Richtung amerikanisches Modell: Jeder darf alles und wenn etwas passiert freuen sich die Rechtsanwaelte. Kontrollen kosten Geld und das ist sowohl Staat als auch Laendern schon laenger ausgegangen.

    Haengt den VA-Job an den Nagel und studiert Jura! :D

    @ Schalldruck - @ attorney

    Ihr habt Recht,

    genau dorthin wird es gehen. Ich bekam beim StAfA eine ähnliche Auskunft. ("... Der Staat hat doch gerade Ich-AG's eingeführt und man kann diese doch nicht schon wieder mit Paragraphen und Regeln gängeln. ...."). Es bleibt dir nichts anderes übrig, als deinen Kunden auf seine in den einschlägigen Texten niedergeschriebenen Pflichten als Veranstalter bzw. Betreiber einer Versammlungsstätte hinzuweisen und zu hoffen, daß er dann seinen Verstand einschaltet. Der sitzt bei vielen Veranstaltern jedoch im Geldbeutel.

    By the way:

    In einigen Bundesländern (z. B. NRW) machst du in den entsprechenden Versammlungsstätten keine VA wenn du keinen "Verantwortlichen f. VA-Technik" dabei hast. Die Betreiber sind da etwas schlauer und sichern sich ab. Hoffentlich macht das bald auch im Rest der Republik Schule.

  • Sennheiser IEM300G2

    • Akustikfuzzi
    • 13. Juni 2006 um 08:41

    Kann dir eines per Post zukommen lassen.

  • Ist dieser Bühnenaufbau so zulässig? Bilder.

    • Akustikfuzzi
    • 9. Juni 2006 um 13:42

    Also,

    es handelt sich bei den Stativen, soweit ich es beurteilen kann, um ganz normale Manfrotto Wind-Ups.

    Zentrische Belastbarkeit 30 kg/Stativ.

    Was Traverse, PAR's, Kabel, etc. wiegen, kann sich ja jeder selbst ausrechenen.

    Die Sache ist schon etwas über grenzwertig hinaus.

  • Linearray an Gabelliften

    • Akustikfuzzi
    • 1. Juni 2006 um 10:07

    Es ist halt wie immer, wenn nix passiert sagt auch keiner was.

    Das nennt man dann:

    Mut zum Risiko

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