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  2. ewald landgraf

Beiträge von ewald landgraf

  • DPA D:FINE EARSET OMNI TAN Einohr-Kopfbügelmikrofon

    • ewald landgraf
    • 12. Dezember 2011 um 22:39

    Hallo Tobias,

    das hört sich gut an. Danke. Ich hab für einen Kurztest eines bestellt - und wieder zurückgesendet. Der Tragekomfort gefiel nicht. Ein Moderator - nur 20 Minuten - kaum stark bewegt - und dennoch hing das Teil auf halbfünf - nach Ende seiner Moderation. Obwohl wir anfangs dachten, es wäre gut befestigt. Hat uns leider nicht überzeugt. Und da wir es u. a. für hektische Theaterszenen brauchen ...

    Es hing also in unserem Fall nicht zu nah an der Haut (bzw. Bart), sondern es war genau das Gegenteil. :)

    Aber nachdem, was Du berichtest ... werde ich der Diskussion weiter folgen. Vielleicht gibt es noch mal einen neuen Anlauf. Ich suche nämlich schon lange nach einer Kombination aus DPA und Countryman - im Grunde eben DPA in Ein-Ohr-Variante.

    Ciao

    Ewald

  • DPA D:FINE EARSET OMNI TAN Einohr-Kopfbügelmikrofon

    • ewald landgraf
    • 22. November 2011 um 16:59

    Hallo zusammen,

    hat jemand Erfahrungen mit oben genannten Earset von DPA? Scheint neu auf dem Markt zu sein?

    Ist der Klang auch bei diesem Teil "dpa-üblich" gut? Und vor allem interessiert mich der Tragekomfort! Überlege bisschen umzurüsten. Die alten Countryman raus, diese dpa rein. (Theater)

    Danke!

    Ciao

    Ewald

  • Brauchbare LED PAR

    • ewald landgraf
    • 3. Mai 2011 um 18:45

    Hallo,

    das Thema endet ja durch Fortentwicklungen nie und deshalb würde ich mal gern Eure Meinung zum ETC LED-Desire D40 (und Varianten) hören. Vielleicht war jemand auf der Messe und hat das Ding live gesehen? Wenn das alles stimmt, was man so sagt, wäre das wohl das "Flaggschiff" schlechthin?

    Verschiedene Modi (z. B. für Bühne/Film/Allgemein etc. alles auswählbar! Es passt sich an verschiedene Gegebenheiten an) und auch die Linsenaufsätze sind vielfältig. Fernsteuerung per PC bzw. ETC-Konsole ist möglich - bräuchte ich jetzt aber nicht.

    Am meisten reizt mich diese 7-Farbenmischung, die RGB und RGBA im wahrsten Sinn in den Schatten stellen soll. Ob das so ist? Drum - wer war auf der Messe oder wer hat das Ding schon anderweitig live gesehen oder im Einsatz?

    Für unser verhältnismäßig kleines Theaterprojekt definitiv noch lange nicht dran (der Preis ist wohl ETC-mäßig sehr hoch, hab aber auch hier noch keine Info bislang), aber man kann ja hoffen, dass nun andere nachziehen (müssen). Und wer weiß, Preise können auch mal fallen ... :)

    Die ETC-LED-Seladorreihe Fire & Ice gehört wohl in die gleiche Riege und von daher darf man wohl nun wirklich auf den D40 gespannt sein.

    Ciao

    Ewald

  • Brauchbare LED PAR

    • ewald landgraf
    • 8. April 2011 um 13:40

    Hallo,

    es gibt für den Tourled 36 warmweiß eine 30-Grad-Version (wohl auch als Zubehör für ca. 50 EUR zu kaufen, die Info geb ich aber mal als ungesichert raus), aber da gab es keine Erfahrungswerte, die ich erhalten hätte können. Frostfilter verbreitern ja auch, aber schlucken natürlich schon Lichtkraft, aber je nach Anwendung akzeptabel! Für uns sehr passend.
    Frag auf der Messe am besten Dennis Kampling, mit dem war ich in Kontakt. Er ist dort. (falls Du das noch liest, wohl eher weniger :) )
    Ciao
    Ewald

  • Brauchbare LED PAR

    • ewald landgraf
    • 7. April 2011 um 08:49

    Hallo zusammen,
    wir haben nun salamonisch gewählt. Beide! :) Und zwar im warmweißen Bereich die Tourled 36 cwww von Expolite, dann aber aufgrund der klar besseren Lichtausbeute im farbigen Bereich den AT3 (Litecraft hat kein cwww im Angebot, soweit ich herausfand - oder noch nicht, ein AT 4 soll wohl kommen, ob er bezahlbar ist, weiß ich nicht :) ).

    Das Dimmverhalten war bis zuletzt das Zünglein an der Waage, hier ist Expolite besser, jedoch fällt es so stark dann doch nicht auf. Tja, und der Preis für die AT3 (PAR!) ist günstiger, da beißt die Maus keinen Faden ab. Ausschlaggebend war für uns die Lichtausbeute beim AT3. Strom-Durchschleifen ist bei unseren Aufbauten nicht zwingend nötig, deshalb konnten wir das außen vor lassen.

    Focon antwortet nicht? Das kann ich absolut nicht bestätigen. Ich hatte einen regen Kontakt und bin dafür auch sehr dankbar. (an dieser Stelle auch an Dich ein Danke, Dennis - bist ja hier in der Diskussion beteiligt)

    Wir testen jetzt erstmal mit wenigen Geräten! Im Herbst wollen wir weiter aufrüsten und sind gespannt, wie nun die "Dauertests" mit den Expolites und AT3s verlaufen.

    Ciao
    Ewald

  • Brauchbare LED PAR

    • ewald landgraf
    • 22. März 2011 um 18:43

    Hallo,
    nach langer Zeit (dieser interessanten Diskussion) muss ich noch mal nachhaken bezüglich der AT 3 im PAR 64-Gehäuse. Wir überlegen auch, diese zu ordern. Der Lüfter scheint ja wirklich harmlos zu sein, gerade für uns (mobiles Theater) ist Geräuscharmut wichtig. (Scheinwerfer in Publikumsnähe).
    Aber Frage an Euch, die Ihr sie schon erfolgreich einsetzt: Wie ist das Dimm-Verhalten im unteren Bereich? Bei uns im Theater hat LED bislang störend gewirkt, wenn der "Einschalt-Blubb" kam und - zwar nur sehr schwach - aber dennoch gleich "alles" zu sehen war, ehe er dann weiter hochgedimmt hat.
    Der ExpoliteTourLED 42 mit der DIM4-Technologie ist da ein Renner, schätze ich (ein Test steht ebenfalls noch aus). Aber was mich an dem Expolite stört, ist fast banal: Ich kann keinen Frostfilter davor setzen! Also ist der Abstrahlwinkel nicht erweiterbar. Und vor allem: Etliche Schauspieler sind Augen-empfindlich (da unser Licht leider nur von vorne eingesetzt werden kann - Grund: mobile Bühne, in jedem Raum muss der Aufbau möglich sein etc.) Verrückt, dass es an sowas scheitern muss. Deshalb jetzt die Hoffnung auf die PAR 64 AT 3, dass das Dimmverhalten mindestens "erträglich" ist!
    Danke für eine Info diesbezüglich! Wir kämpfen grundsätzlich noch um die Entscheidung: konventionell oder LED. Aber wir wollen dem Fortschritt auch nicht ewig hinterher laufen. :) Sollte also LED werden!
    Grüße
    Ewald

  • Fluterempfehlung für kleine Theaterbühnenfläche - 500 Watt?

    • ewald landgraf
    • 4. März 2011 um 22:36

    Hallo,
    bin nun auf der Suche nach 500-Watt Flutern mit sehr guter Qualität, die insbesondere eine hohe gut verteilte Lichtausbeute ergeben, aber auch stromtechnisch tadellos verarbeitet sind (möchte dadurch auch mein Dimmersurren auf niedrigem Niveau halten -> Dimmerbar von ETC hängt in Zuschauernähe).
    Möchte mit den 500ern meine 1000 Watt Fluter von LDR ersetzen, es wird ohnehin Zeit dafür :). Die Bühnenfläche ist wirklich klein (muss so sein, da auch in kleinen Räumlichkeiten gespielt wird), die 2 x 1000 Watt waren schon immer überdimensioniert. 2 x 500 Watt als Hauptlicht reichen, ich hab das mit LDR-Flutern 500 Watt schon mal getestet, aber LDR ... mag ich nicht mehr so.
    Selecon hab ich schon im Auge. Aber vielleicht gibt es noch andere Meinungen/Empfehlungen?
    Danke und Grüße
    Ewald

  • ETC Smartbar - Dimmersurren in (Theater)Publikumsnähe

    • ewald landgraf
    • 4. März 2011 um 17:25

    Hallo LC2412,

    danke! Das ist zumindest eine Hoffnung, dass mit anderen Lampen alles ruhiger wird! Da unsere Bühne klein ist, überlege ich, ob ich nicht einfach unsere (ohnehin für diese Fläche überdimensionierten) 1000-Watt Fluter von LDR in 500 Watt Fluter von Selecon tausche. Möchte aber noch einen Test machen. Kannst Du (LC 2412) spezielle Fluter empfehlen? Zahlbar, aber gut? Insbesondere die Lichtausbeute wäre dann wichtig.
    Denn mit den 500 Watt-Flutern ist es relativ ruhig (das Surren im Dimmer).
    Weiter weg stellen, das ist leider nicht möglich, das ist ja genau das Problem. Und der Zuschauer sollte nicht durch Surren abgelenkt werden. Wobei es so laut ja auch wieder nicht ist, vermutlich bin ich im Moment auch sehr extrem, gerade, wenn man viel Geld investiert hat.
    Aber ich hab keine wirklich gute andere Lösung. Ich brauch eine Dimmermöglichkeit OHNE Starkstrom (da wir in vielen, auch kleinen Räumlichkeiten spielen, da ist oft nur Schuko), will aber auch nicht Botex/Stairville-Teile verwenden, die im Test viel Flackern und Lichtstottern zeigten. Deshalb war ETC der super Kompromiss. Nur jetzt das Surren ... Einer meinte noch: Gut, dass er surrt, dann ist er gut entstört. :)
    Ich hoffe, ich krieg es mit neuen Scheinwerfern irgendwann hin ...
    Was empfehlt ihr an Lampenmaterial: Osram, Phillips, Radium? Denn auch da kann es ja ein klein wenig dran liegen.

    Danke!

    Ewald

  • ETC Smartbar - Dimmersurren in (Theater)Publikumsnähe

    • ewald landgraf
    • 4. März 2011 um 13:17

    Hallo Janos,
    danke für den Selecon-Tipp! Werde ich mal verfolgen. Mal sehen, was die anderen so meinen.

    Ja, es ist eigentlich nur "Draht", der verbindet, aber es sind ja jetzt schon eindeutige Unterschiede in der "Brumm-Lautstärke" wahrzunehmen, z. B. ob ich jetzt eine PAR 64 oder aber einen 500 Watt Fluter "höre" und am lautesten brummt eben der 1000-Watt-Fluter (also nicht der Fluter, sondern der Dimmer :) ).

    Tatsächlich ist es das Geräusch im Dimmer, das Klirren der Lampen ist bei den PAR 64s auch "da", aber das meine ich nicht.

    Mitte April hab ich Ruhe und bin zu ETC eingeladen worden, um mit meinen Lampen dort live zu testen und andere von ETC auszuprobieren. Der Service ist einfach klasse.

    Danke und Ciao

    Ewald

  • ETC Smartbar - Dimmersurren in (Theater)Publikumsnähe

    • ewald landgraf
    • 4. März 2011 um 12:50

    Hallo und vielen Dank schon mal, Tobias,

    heute hat der ETC-Mitarbeiter angerufen und sich wirklich viel Zeit gelassen - das war schon mal sehr gut! Ich mag die Firma. :)
    Er hat mit seinen Source Four bei sich getestet und er musste das Ohr an den Dimmer halten, damit er das Brummen im Dimmzustand hört! Das war die tragische Feststellung: Es liegt wohl oder übel an der Qualität der Lampen, die ich verwende. Festgestellt hab ich aber auch, dass bestimmte Kanäle weniger laut brummen als andere - bei gleichem Scheinwerfer! Das hat sicher mit der Drossel-Sache zu tun, aber am allermeisten ist es wohl die Qualität meiner Scheinwerfer - und die hab ich noch nicht aufgerüstet. :) Das sollte danach kommen - wenn wieder Geld da ist. Ich werde noch einen Thread diesbezüglich eröffnen, aber vielleicht hat ja schon jemand eine Idee? Ich brauche 1000 Watt-Fluter und 500 Watt-Fluter als Flächenlicht für eine kleine Bühne. Und zwei Profiler, wobei ich da die S4 nehmen werde, das steht schon fast fest. Und die brummen ja auch nicht. :)

    Bisher hab ich die Fluter von LDR ... war wohl nicht die beste Wahl, wie ich schon länger an verzogenem Material feststellte. Was ist denn da so angesagt, ohne gleich in die ganz oberste Preisklasse zu kommen? Wenn es geniale Fluter gibt, die mit 500 Watt gefühlt genauso viel hergeben wie die LDR Inno mit 1000 Watt ... das wäre klasse. :) (oder 300 Watt gefühlt wie 500)

    Wenn jemand noch andere Ideen zum Brummen hat! Immer her damit!

    Danke und Ciao

    Ewald

  • ETC Smartbar - Dimmersurren in (Theater)Publikumsnähe

    • ewald landgraf
    • 3. März 2011 um 22:47

    Hallo,
    ich rüste aktuell für ein kleines Tourneetheaterprojekt eine "Günstig"-Lichtanlage auf und habe mich im Vorfeld nach guten Dimmerbars erkundigt. ETC Smartbar war dann meine Wahl. Heute angekommen, heute der Test bei mir im Keller. Und tatsächlich: Im Vergleich zu vorher jetzt keinerlei Flackern/Stottern mehr, das läuft glatt und gut. Aber ... im Dimmzustand ist das -zwar übliche- Surren sogar etwas lauter als bei der Günstig-Anlage! Ist das jetzt verkehrte Welt oder bin ich grad einfach nur zu pingelig? :) Es ist klar der Dimmer, nicht die Lampen!
    Ich gebe zu, dass ich natürlich bei diesem Test gerade auf sowas "höre", noch dazu ist mein Ohr aktuell beim Test 1,5 bis 2 Meter davon entfernt. Der Zuschauer in der ersten Reihe hat Luftlinie wohl ca. 4 Meter. Dennoch: es ist ... lauter, wobei es natürlich irgendwie erträglich ist ... vielleicht will ich mir das aber einfach auch nur einreden. :)

    Ich bin unruhig. Es gibt eben im Theater auch sehr stille Phasen. Aber ich will die Teile gern behalten! Alles sonst ist super! Was würdet Ihr raten? Ich kam schon auf die leicht paranoide Idee, den entsprechenden surrenden Bereich der Bar zu "dämmen" ... aber ist wohl doch ein bisschen crazy und wegen Hitze etc. wohl auch nicht ganz so einfach. Wüsste auch nicht wie.

    ETC ruft mich morgen an, derjenige möchte in der Firma den gleichen Test durchführen. Bin mal gespannt. Aber das wird nicht viel helfen. Ich hab die Teile nun mal und von dem Widerrufsrecht Gebrauch machen? Irgendwie will ich nicht. Es sei denn, Ihr ratet mir jetzt vehement dazu ... und habt Alternativen, die sehr kompakt und einfach zu gestalten sind. (eben wie die Dimmerbar :) )

    Hoffe ich täusche mich und am ersten Tag der nächsten Tournee sind die Zweifel verflogen.

    Danke schon mal

    Ewald

  • suche Doughty T55510

    • ewald landgraf
    • 3. März 2011 um 09:20

    Hallo,
    ist zwar schon ewig her ... aber hast Du die Teile noch?
    Ciao
    Ewald

  • Probleme bekannt bei Kombikabel DMX/Strom?

    • ewald landgraf
    • 28. Februar 2011 um 18:38

    Hallo zusammen,
    will für ein Theaterprojekt eine "Leitungsvereinfachung" erreichen und DMX mit Strom in einem Kabel kombinieren. Es gibt ja diverse Anbieter. Nun hab ich von einem größeren Lichtverleih die Info, dass diese das seit einigen Jahren NICHT mehr machen! Einmal flog der FI und durch irgendwelche Induktionsprobleme hat es dadurch den DMX-Sender zerlegt. Seitdem verzichten die auf Kombi-Kabel. Es ist kein kleiner Verleih und die haben sicher keine Günstig-Ware verwendet. Nun bin ich irritiert.
    Wenn es aber so viele Anbieter gibt, kann doch grundsätzlich da kein Problem entstehen? Wie sind Eure Erfahrungen damit?
    Grüße
    Ewald

  • Aufstocken auf Lightcommander 12/2 o. auf ETC Smartfade 1248

    • ewald landgraf
    • 28. Februar 2011 um 18:31

    So, nun hab ich das ETC Smartfade 1248 seit drei Tagen bei mir und ordentlich getestet. Die Entscheidung ist schon gefallen, den LC werde ich nicht mehr testen, auch, wenn er das gleiche können sollte, was gut möglich ist (ich hab ja schon mit mir gerungen).

    Letztlich hab ich mich dann immer noch für den etwas geringeren Preis und die klar schönere Optik entschieden. :)

    Die etwas komplizierte Smartfade-Bedienungsanleitung hat dann nicht mehr gestört, es ging ruckzuck und in einer Stunde hatte ich ein "Theaterstück" programmiert und es ist wie ein Traum ... diese Stack-Funktion, erste Sahne! Genau das richtige für meinen Zweck. Danke für alles Mitüberlegen! Freu mich schon auf die nächste Tournee. Wenn derjenige Laie gute Augen hat und seine Timings im Textbuch im Griff hat, darf das ganz einfach keine Probleme ergeben!!

    Bislang hab ich trotz zweier LED-Bars nur 9 DMX-Adressen/Kanäle verbraten. Ist also noch ordentlich Puffer, um weiter aufzurüsten.

    Danke für alles Mit-Überlegen! Das Forum ist klasse!

  • Aufstocken auf Lightcommander 12/2 o. auf ETC Smartfade 1248

    • ewald landgraf
    • 25. Februar 2011 um 09:37

    Hallo Janos,
    danke für Deine kompetente Antwort! Du zählst einige gute Gründe auf, warum der ETC dem LC überlegen sein soll, aber laut Bedienungsanleitung des LC kann man das dort genau so handhaben, wie Du den ETC beschreibst, evtl. hab ich aber auch was falsch verstanden. Sag mir gern noch Gründe, warum es der ETC sein soll, ich bin hier hin- und hergerissen. Beim Light Commander hab ich das Problem, dass ich beim "Nacheinander Schritte ablaufen lassen" (und nur DAS möchte ich - wegen Laien etc.) immer mal die Bank wechseln lassen muss. Beim ETC scheint das einfacher zu gehen? Ich hatte eine virtuelle Plattform des Smartfade 1248 über ETC erhalten, um zu "üben". Leider klappt das mit dem Stack dort nicht. Ist es wirklich so, dass mein Laie dann lediglich (nach dem alles programmiert ist) nur noch einen "Knopf" immer wieder drückt? Und hat er dann eine klare Kontrollmöglichkeit, dass es auch der richtige Step ist? (eine Nummer im Display, die er mit dem Theatertextbuch vergleichen kann?) Sorry für die konkreten Fragen, aber das ist gerade das am meisten Entscheidende. Natürlich irritiert mich irgendwie, dass die Bedienungsanleitung des ETC 88 Seiten hat, die vom LC 33 Seiten (auf Anhieb verständlicher für mich). Wiederum irritiert, dass die Bedienungsanleitung des LC von 1995 ist. :) Dann forsche ich hier ein wenig in den Foren, und nahezu alle schwärmen vom LC. Deshalb: hin und hergerissen. Werde um einen Test nicht herumkommen. War halt mein Wunsch, die Entscheidung "per Forum" treffen zu können. Leider hab ich ja bislang keine weiteren Rückmeldungen erhalten.

    Danke auch für die Modulempfehlung von ETC! Ist dennoch ein bisschen zu groß für meine Zwecke, aber ich bin dabei auch auf die Smartbar 2 gestossen. Die könnte sozusagen mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Mit 400 EUR pro Stück nicht das Schnäppchen, aber das würde ich in Kauf nehmen. Allerdings müsste ich sie so gestalten, dass ich sie auch mit Schuko versorgen kann. (nicht überall, wo wir sind, gibt es Starkstromanschluss)

    Ciao

    Ewald

  • Aufstocken auf Lightcommander 12/2 o. auf ETC Smartfade 1248

    • ewald landgraf
    • 24. Februar 2011 um 19:08

    Hallo zusammen,
    möchte meine Günstig-Anlage in eine "wert"vollere und sinnvollere tauschen. Habe nun die Anleitungen vom Lighcommander 12/2 und die vom ETC Smartfade gelesen und werde nicht viel schlauer, was ich nun tun sollte. Bislang war der Ton bei uns im Vordergrund, das Licht Stiefkind und das muss sich nun einfach ändern. :)
    Jetzt suche ich Eure Praxiserfahrungen etc.
    Hintergrund: Eine mobile Theater-Bühne, ständig unterwegs, kleine Fläche, also auch relativ wenig Lampen, aber auch LED-Bars für Hintergrund. Hauptsächlich wichtig ist die absolut einfache Bedienung, da bei jeder Tournee ein neuer Laie daran sitzen wird! Das Schönste wäre: Ein Klick nach dem anderen (nach meiner Programmierung!) und ein Display, dass diese Klicks mit einer schönen Zahl beschreibt. :) Dann kann ich das (die Zahlen) in das Theatertextbuch übertragen und bin ziemlich sicher, dass die Veranstaltung lichttechnisch klappt. :) So stelle ich mir das grad vor.

    Jetzt hat z. B. der ETC auch diese Stack/Go-Geschichte, aber alles was ich herauslese ist doch nicht so ganz einfach, wie ich das für einen Laien bräuchte. Allerdings gebe ich zu, dass mir die Anleitung nicht so richtig behagt, irgendwie umständlich geschrieben - in meinen Augen. Vielleicht muss es ein Praxistest werden. Dennoch, bin super dankbar für Eure Erfahrungswerte! Überzeugt mich gern, wenn der Lightcommander die bessere Wahl wäre - für meinen Zweck.

    Kurze andere Frage: Gibt es im höherwertigen Bereich kleine, kompakte Vier-Kanal-Dimmer, die man z. B. an die Traverse etc. hängen kann? Bislang finde ich da nur die Sehr-günstig-Angebote. Die möchte ich tunlichst meiden. Die Kompaktheit lockt aber gewaltig ...

    Danke Euch!

    Ciao

    Ewald

  • Fadetime-Problem bei Lightoperator - es flackert zeitweise

    • ewald landgraf
    • 13. Februar 2011 um 19:18

    Hallo und schon mal Danke,
    die Tipps sind wirklich gut, ich kann nur leider erst in einigen Tagen erneut testen. (bin auf Tour) Werde dann aber sofort berichten, was die Tests (Deine Vorschläge) ergeben haben.

    Wegen Low-Bud: Sag mir gern mal vergleichsweise andere Teile, die Markenware sind, aber ähnlich klein und leicht zu befestigen/zu händeln sind. (es sitzt immer ein Laie am Pult und ich hab nur wenige Szenen einprogrammiert, damit es für jeden möglich ist) Am Geld muss es nicht scheitern (wenn es nicht das ganz große Geld sein wird). Ich bin mit der Anlage sozusagen DMX-Einsteiger und mir wurden diese Komponenten so "empfohlen".

    Bislang hab ich mit einer Botex DC 4 P B hantiert und zumindest die Fadetime ... war ein Traum. :) Ich brauch nicht viel Lichteffekte in den Theaterstücken, aber wenn mir was wichtig ist, dann diese Fadetimefunktion! :) Und irgendwann denke ich, kommt dann auch bei mir das LED-Zeitalter, deshalb der Umstieg auf eine DMX-Möglichkeit. LED-Bars (ADJ) hab ich bereits als Rückwandbeleuchtung (bislang durch einen LED-Operator einzeln angesteuert - ohne Fadetime, grässlich :) ). Diese Bars werden künftig ebenfalls durch den Splitter bedient - das vergaß ich in der ersten Meldung.

    Der Splitter ist halt super, da ich dann nach wie vor nur einzelne Wege zu den beiden Stativen und zu den Rückwand-Bars habe und nicht alles per DMX-Kabel miteinander verbinden müsste. Aber ich teste dann auch mal ohne und melde mich erneut.

    Danke und Ciao

    Ewald

  • Fadetime-Problem bei Lightoperator - es flackert zeitweise

    • ewald landgraf
    • 13. Februar 2011 um 00:02

    Hallo Ihr,

    ich bin neu hier. Habe ein Problem mit einem Stairville LC 24 Lightoperator. Verwende dazu zwei Dimmer (ebenfalls Stairville DDS405 DMX) direkt jeweils an einem der beiden Querträger, arbeite mit einem DMX-Splitter und habe somit je zwei Zuleitungen zu den Querträgern. Ich bin mit einer mobilen Bühne unterwegs und im Bereich Theater ist das softe Ein- und Ausfaden von Licht sehr wichtig und wirkungsvoll. Nun ist es bei den ersten Tests so verlaufen, dass es ab und zu mal stockte bzw. unrhythmisch aus- oder einfadete. Obwohl ich die Fadetime auf 5 Sekunden eingestellt hatte. Das wirkte sehr unschön. Allerdings tritt das Problem nur bei ca. jedem 5. Vorgang auf. Mal läuft es super schön rund und soft ... dann passiert es wieder.
    Hat jemand ähnliche Erfahrungen in irgendeiner Weise gemacht? Kann jemand helfen? Evtl. liegt es "nur" an der Qualität der Dimmer oder des Pultes??
    Bislang hab ich nur zuhause getestet, der Live-Einsatz folgt aber in zwei Wochen! Danke für jede Hilfe.
    Grüße
    Ewald

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