Namensänderung LTS Veranstaltungstechnik -> LTS Internationa
Beiträge von ADMIN
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Als kleine Anregung...
Zitat von "SP 25.1/2 (BGI 810)"Lautsprecher und Mikrofone, die nicht schwerer als 0,75 kg sind, können an Zuleitungskabeln aufgehängt werden, wenn diese einschließlich der in ihren Verbindungselementen enthaltenen Zugentlastung einer 12fachen Belastung, bezogen auf das Gewicht der zu sichernden Geräte, standhalten.
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Zitat von "Manuela"
Zu kurzfristig angesetzt.
Ja, das ist es.
Ich werde versuchen, mit MK einen passenden Termin abzustimmen.
5. März als Termin ist gestorben, deshalb wird dieser Thread geschlossen.
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1.) Wie sieht denn die Arbeitgebersituation aus? Seid Ihr das, oder ist das eine andere Firma?
2.) Wie sieht's denn mit der Umsetzung der BGV B3 aus (Qualifizierte Ermittlung der Lämbereiche, Kennzeichnung derselben, Gehörschutz zur Verfügung stellen, Kontrollieren, ob der auch getragen wird...)
3.) Die Zuordnung des Schadens zur Schreckschusspistole halte ich für nicht beweisbar.
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Ich würde es bevorzugen, wenn nun nur noch Substantielles hier geschrieben wird...
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Bei Zeitbewertung S (Slow) misst Du 3600 mal in der Stunde, bei F (Fast) 28800...
Also vielleicht doch ein integrierender Schallpegelmesser oder etwas in Richtung des hier vorgestellten Programms?
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Manche Hersteller geben den Peak-Pegel an, das ist bei Sinus noch mal 3 dB mehr, und ignorieren die PowerCompression.
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Der Default der Ohrhöhe ist mit 1,80 m auch nicht praxisgerecht. Etabliert hat sich in Simulationsprogrammen eine Ohrhöhe von 1,60 m für stehendes Publikum und 1,20 m für sitzendes Publikum.
Wobei man jetzt darüber philisophieren könnte, ob 1,70 m nicht eher der Durchschnittsohrhöhe entsprechen würde.
Wie dem aber auch sei: In den Optionen kann man's einstellen.
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Auf der ersten Blick scheint das zu gehen.
Ob das mit den Windlasten hinkommt, müsste man noch mal genau durchrechnen.
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1.) Wann immer möglich hinterher schneiden, das Ergebnis wird deutlich besser, weil man die Schnitte oder Überblendungen so lange wiederholen kann, bis sie perfekt sind.
2.) Synchronizität der Quellen spielt so gut wie keine Rolle: Bei digital ist sie ohnehin gegeben (einmal synchronisieren, dann passt das), bei analogen Quellen muss man gegebenenfalls ab und an nachsynchonisieren. Einfach sich die Tonspuren ansehen (Kameraton 1 zu Kameraton 2 oder Kameraton zu Mitschnitt) und das passend hinschieben.
3.) Ton kann man in die Kameras einspielen, man kann auch eigens einen Ton auf DAT oder HD aufnehmen. Wenn Mehrkanal-Mitschnitt möglich ist, dann kann man Mischpult-Out, Saal-Mikrofon und ggf. noch einzelne Wege aufzeichnen.
4.) Einziger Nachteil des späteren Schnitts ist, dass er ab und an mal länger unerledigt bleibt. Beim sofortigen Schnitt könnte man direkt nach der Show beginnen, Kopien zu ziehen.
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Normalerweise ist die Welt nicht digital, sondern sehr analog - es gibt also nicht entweder/oder, sondern sehr viele Abstufungen dazwischen.
Conrad hat in den 80er kräftig Zonenrandförderung kassiert, dieses Geld in kostenlose Kataloge gesteckt und sich damit einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet. Dann wurden mit RIM und Völkner die beiden wohl direktesten Konkurrenten geschluckt.
Inzwischen agiert der Laden wie jemand, der keine wirklichen Mitbewerber mehr hat. Das wirkt sich aus auf die Preise, das wirkt sich aus auf die Service-Qualität. Beides ist nicht wirklich miserabel, aber man braucht kein Dumping zu erwarten (wenn der Laden nicht gerade in neue Geschäftsfelder vordingt...), und die Freundlichkeit des Personals ist auch sehr abhängig von des Tagesform (dort, wo's keinen so hohen Konkurrenzdruck gibt, haben die Leute auch weniger Angst um die Arbeitsplätze, da gibt's bezüglich der Freundlichkeit auch mal "Ausschläge nach oben").
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Zitat von "Erik"
Ich hab mal in einem Buch gelesen, dass damals eine Karte in Entwicklung war, die noch einen DMX Eingang hat, um auf bestimmte Szenen über ein externes Lichtpult direkt zugreifen zu können.
Da gibt's inzwischen viele Systeme auf den Markt, die auch DMX einlesen können. Teilweise ist das auch völlig frei konfigurierbar, was damit gesteuert werden soll, also ob Szenen, Kanäle (Show von anderem Pult übernehmen...), Chaser-Geschwindigkeiten oder was auch immer.
Das von mir entwickelte Programm LightControl Easy hat je 1024 Ein- und Ausgangskanäle, aber eine wirklich brauchbare Scannersteuerung gibt's noch nicht...
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Am Rande: Von Wellenfront liegt mir inzwischen das Angebot vor, sich das System anzuhören und auch zu messen. Das sollte wohl den Verdacht, er hätte etwas zu verbergen, erst einmal ausräumen.
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Zitat von "Wellenfront"
Hampelmann!
Ich möchte doch sehr darum bitten, solche Postings zu unterlassen.
Wobei ich in diesem Fall mildernde Umstände einräumen muss: Das vorgeschlagene Testszenario wäre fast wie der Vergleich von CD-Player und Plattenspieler, aber bitteschön beide am Line-Eingang...
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Zitat von "Sound-Klinik"
... es gibt KEIN System, welches ein Signal VÖLLIG UNVERFÄLSCHT wiedergibt - auch Deines nicht (... belege Deine gebetsmühlenartige Behauptung anhand reproduzierbarer Messungen ... nur: Es wird Dir wohl niemals gelingen !).



Für den Anfang wäre ich ja schon zufrieden, wenn man den "überragenden akustischen Eindruck" mittels eines objektivierten Vergleichstests nachweist.
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Genormt ist nur die Siemens-Messerleiste, und zwar in DIN 15905 Teil 1.
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Zitat von "Sven M"
hmm..ich habe das in meinem jugendlichen Leichtsinn eher so verstanden das manche Hersteller einfach nicht so genau messen weil sie es nicht können..
Auf die Idee des bewussten Betruges bin ich gar nicht gekommen..Nun, Betrug ist da ein sehr hartes Wort. Meines Wissens gibt es keinen Meßraum, der so groß ist, dass man die Messungen nicht irgendwie nachbearbeiten müsste. Und im Zuge dieser Nachbearbeitung sind viele Ermessensentscheidungen zu treffen.
Wenn nun diese Ermessensentscheidungen immer vom selben getroffen werden (wenn möglich sogar von einer unabhängigen Person), dann ist die Vergleichbarkeit eine höhere, als wenn die jeweils vom Hersteller getroffen werden.
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Zitat von "ds-audio"
man rechnet es sich so wie mans braucht...und es geht auch noch billiger?!
Natürlich geht's auch noch billiger.
1.) Größter Posten nach dieser Rechnung wäre der Gewinn. In vielen Branchen findet man an einer Umsatzrendite von nur 3% nichts Ungewöhnliches.
2.) 25,- Euro Stundenlohn sind kein Dumping. Die Politik diskutiert gerade über einen Mindestlohn von 6,- Euro.
Ja, Fahrzeit muss beim Stundenlohn dazu, mein Fehler...
3.) Die Fahrtkosten bekommt man beispielsweise dadurch runter, indem man den Firmenwagen einer anderen Firma nimmt und deren Chef nicht so genau hinschaut, wie viele km da gefahren werden.
4.) An den Mietkosten könnte man auch noch kräftig drehen: Nicht 5, sondern 10 Jahre einsetzen, vielleicht hat man auch keine 50, sondern 100 Einsatztage im Jahr, vielleicht plündert man für das Material nur das eigene Sparbuch, dann reduzieren sich die Finanzierungskosten, vielleicht hat man das Material auch irgendwo sehr günstig eingekauft...
Worauf ich hinaus will: Die Entscheidung "Dumping oder nicht" kann man nur dann treffen, wenn man die Kostenstruktur kennt.
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Zitat von "forall"
Ist das Dumping oder nich?
Das hängt von der Kostenstruktur ab.
Nehmen wir mal an, der Kollege hat eine Anlage und lagert die im Hänger -> Lagerkosten = 0.
bis 100 km eine Strecke ist eine Mischkalkulation, rechnen wir mal mit 120 km insgesamt und mit 0,30 Euro pro km, dann wären wir bei 36,- Euro.
Aufgebaut kann so etwas in einer Stunde sein, für den Abbau rechnen wir dasselbe, Stundenlohn 25,- Euro, ergibt 50,- Euro Arbeitskosten.
Je nach dem, wie neu das Material ist, rechnen wir mal mit 10 k Anschaffungskosten und werfen damit den Mietpreiskalkulator an: Verkauf nach 5 Jahren für 2 k, 50 ET pro Jahr, 8% Zinsen, 0 Lager, 500,- Service, 20 Minuten Zeitaufwand (lagert ja im Hänger), Verschleiss 500,- Euro pro 40 ET, 7% Forderungsausfall, 0,1% Totalverlust, 0 Versicherung, 10% Gewinnaufschlag, dann liegen wir bei knapp 100,- Euro.
Also Kosten (inkl. 10 % Gewinnaufschlag beim Material) wären etwa 186,- Euro, bleiben 114,- Euro Gewinn. Bei einer solchen Kostenstruktur wäre das wahrlich kein Dumping.
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Wer veranstaltet denn dass?