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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Unwetter...

    • ADMIN
    • 12. Februar 2006 um 22:04
    Zitat von "GETEC"

    aber wenns wirklich brenzlig sollte man wohl die Bühne aufgeben ( und wir reden da von weit über 100000 Euro , als Leben zu gefährden, auch das ist keine leichte Entscheidung?

    Es wäre ja nicht damit getan, die Bühne "aufzugeben", man müsste auch zumindest das nähere Umfeld räumen. Wenn's dumm läuft, dann haben ein paar Dutzend Besucher und sonst noch ein paar Beteiligte Schutz im Windschatten der Bühne gesucht und lassen sich da mit guten Worten auch nicht mehr wegbewegen.

    Zitat

    Wie schon erwähnt, wenn ich (das selbe gilt wohl für Dich) eine Veranstaltung abbreche, und sich danach herausstellt dass es unberechtigt war, auf Schadenersatz geklagt werde,
    mach ich mir keine echten Sorgen, dass ein Richter an der Kompetenz der Entscheidung zweifelt, zumal sie im Sinne der Sicherheit getroffen wurde.
    Ob das bei einem FOH Techniker ( soll jetzt NICHT abwertend sein :) ) der keinerlei Fachwissen zum Thema Wind/Statik nachweisen kann genauso gehandhabt wird kann ich nicht beurteilen...

    An eine Klage auf Schadensersatz glaube ich nicht. Der Klagende müsste den Schaden beziffern und beweisen (!), darüber hinaus müsste er beweisen, dass der Abbruch nicht gerechtfertigt gewesen ist. Das wird nicht leicht, vielleicht ist ja nur deswegen nix passiert, weil abgebrochen wurde, vielleicht durfte der Techniker nach bestem Wissen und Gewissen vermuten, dass es noch schlimmer kommt. Alles das müsste der Klagende ja gerichtsfest widerlegen.

    Die wahrscheinlichere Variante ist die, dass der Veranstalter halt die Veranstaltung nicht bezahlt (sofern nicht Vorkasse), manche Firma würde auch das schon in Schwierigkeiten bringen (insbesondere kleinere Firmen, die sich für eine größere Veranstaltung 80% des Materials dry zugemietet haben).

  • Schiffsfreideck beschallen 50m

    • ADMIN
    • 12. Februar 2006 um 20:39
    Zitat von "f8274"

    Festinstallation scheidet leider aus.

    Und fest installierte Leitungen?

  • Unwetter...

    • ADMIN
    • 12. Februar 2006 um 12:02
    Zitat von "GETEC"

    auch bei C1 Motoren müsste einer ins Rigg, nicht nur Gazen sind meist mit Kabelbinder an die Tower gesetzt, auch wie Du schon erwähnt hast Querversteifungen, Kabel, etc die entlang der Tower runterführen, Verspannungen für Ballast (sofern diese nicht am Sleeve oder darüber befestigt wurden)....

    Die Kabelbinder halten kein Dach auf.

    Verspannungen kann ich vermutlich nicht gegen das Dach führen, weil das die Last in den Motoren deutlich erhöhen würde - man könnte dann aber einfach nach unten fahren.

    Eigentlich sollte man die Bühne so bauen, dass man mal schnell die Höhe auf 75% reduzieren kann - auf diese Weise kann man erst mal Zeit gewinnen.

    Zitat

    Wenn wir 18/12 aufbauen, dann schätz ich diese Arbeiten auf mind 30 min, wenns wirklich hart auf hart kommt vielleicht 15 min bei 2 Riggern,

    Was deutlich zu lang sein kann.

    Im Falle eines Falles müsste man da Kollateralschäden einkalkulieren und nur das entfernen, was das Dach am Runterfahren hindern könnte.

  • Schiffsfreideck beschallen 50m

    • ADMIN
    • 12. Februar 2006 um 11:39

    1.) Wie laut darf das werden? Gibt's da Beschränkungen?

    2.) Bei 4-Punkt: Wo wäre es möglich, die hinteren Systeme mit Strom zu versorgen? Macht da vielleicht eine Signalverteilung per Funk Sinn?

  • Super Angebot?

    • ADMIN
    • 12. Februar 2006 um 00:22

    Derzeit gibt es mehr Material im Markt, als benötigt wird.

    Suche lieber jemanden, der bessere Preise macht. Eine gängiges System in der 6000,- Euro-Klasse sollte nicht mehr als etwa 80,- Euro kosten.

  • Unwetter...

    • ADMIN
    • 12. Februar 2006 um 00:14
    Zitat von "GETEC"

    Was Regen betrifft ist die Situation schon viel eindeutiger: in dem Moment wo auch nur ein tropfen Spritzwasser auf die Bühne kommt, ist einzustellen, da mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgendeines ( bzw meistens fast alle) Geräte NICHT die geseztlich vorgeschriebene IP Klasse besitzt....

    Wobei hier die tatsächliche Gefährdung deutlich geringer ist, da zu einer triefnassen Bühne noch mal zwei Umstände dazukommen müssen, damit wirklich etwas passiert: Es muss jemand irgendwo ungünstig hinlangen, und der RCD darf dabei nicht auslösen (vorschriftswidrig kein RCD, oder dieser defekt).

    Zu entsprechend starkem Wind muss nichts mehr dazukommen, meist ist es sogar halbwegs egal, aus welcher Richtung er kommt.

    Zitat von "GETEC"

    Die Frage die bleibt, und die keiner hier im Forum je beantwortet hat:
    Viele Gutachten und Baubücher werden nur bis 28,3 m/s gerechnet, auch die Staudrücke werden bei 50% Luftdurchlässigkeit der Gazen gerechnet, ( unlängst lag die Aussage vor, kein Hersteller garantiert dies), aber KEIN einziger Gutachter scheint sich Gedanken gemacht zu haben, WIE das herunterfahren oder Abplanen möglich sein könnte....

    Rigger bei Bitzgefahr ins Rigg?
    Die gerade in so einer Situation ABSOLUT wichtigen Diagonalsteels rausnehmen?
    Im Strömenden Regen die nassen ( nicht IP konformen) Motoren bedienen?

    1.) 28,3 m/s wäre Windstärke 10 und ein Staudruck von 0,5 kN/m². Nach DIN 4112 ("fliegende Bauten") darf mit deutlich geringeren Werten (bis 5m 0,15m darüber 0,25 kN/m²) gerechnet werden, wenn ab Windstärke 8 (20 m/s) der Betrieb eingestellt wird.

    Nach meiner Beobachtung werden viele Bühnen nur mit diesen Staudruckwerten gerechnet.


    2.) Windstärke 8 ist "stürmischer Wind", die Beschreibung lautet "bricht Zweige von den Bäumen". So schrecklich viel ist das nicht.

    Wenn mit dieser Erleichterung der DIN 4112 gerechnet wird, dann müsste eigentlich neben der Windmessung auch eine Vorfeldbeobachtung durchgeführt werden, also eine weiteres Meßgerät in rund 5 km in Hauptwindrichtung, das gibt rund 4 Minuten Vorwarnzeit.


    3.) Wenn sich plötzlich ein Unwetter zusammenbraut, dann sind schnelle Entscheidungen gefragt. Von daher sollte vorher geklärt werden, wer welche Entscheidung trifft.


    4.) Wenn das Dach schnell nach unten gefahren werden kann, dann ist das Abplanen nicht mehr ganz so wichtig. (Durch das Herunterfahren reduziert man Fläche und Schwerpunktshöhe, da reduziert man sehr schnell die Gefährdung)

    Ob die Motoren die richtige IP-Klasse haben, würde mich in solch einer Situation nur am Rande interessieren, vorausgesetzt, die fahren noch.

    Mit einer C1-Anlage ist man für diese Situation recht gut gerüstet, weil man gleich mit dem Herabfahren beginnen kann. Bei einer D8-Anlage müsste ich Leute in's Rigg schicken, um die Sekundärsicherungen zu lösen. Wie mache ich das in der Praxis? Stehen vier Leute in PSA an den Towern, um auf Kommando da hoch zu eilen? Die Realität wäre doch eher, dass nach dem Beschluss des Abbrechens einer seine PSA rauskramt und dann der Reihe nach vier Tower abarbeitet. Wie schnell geht das, wenn's ordentlich weht?

    Wobei bei dieser Betrachtung unterstellt wird, dass keine festen Eckenaussteifungen vor dem Herunterfahren demontiert werden müsssen.

  • vtb2b.de wird eingestellt

    • ADMIN
    • 11. Februar 2006 um 19:17
    Zitat von "mringhoff"

    Aber andere Frage: Ist eigentlich etwas ähnliches geplant?

    Schaun mer mal... :wink:

  • Veranstaltungsmarketing und -Kalkulation

    • ADMIN
    • 11. Februar 2006 um 13:02

    http://www.veranstalter-forum.de

  • Gehörschutz

    • ADMIN
    • 10. Februar 2006 um 21:36

    Ich schöre ja total auf mein Sennheiser NoiseGuard-System. Ist aber alles andere als billig...

  • A/B Vergleich TW Audio - Föön ergon

    • ADMIN
    • 10. Februar 2006 um 19:12
    Zitat von "mikee mike"

    langsam aber sicher wird aus dem Anfangs interessanten Tread ein ...

    Sorry Leute, nichts für ungut ... :shock: :o

    Leider ist das wirklich so.


    Ich schätze, da ist mal ein Vergleichstest in etwas größerem Rahmen angesagt: Größere Halle, mehr Zuhörer, vielleicht sogar 'ne Live-Band (oder 'nen Mehrkanalmitschnitt von 'nem Konzert...), vielleicht auch noch ein paar Systeme mehr. (Das Hornsystem von AZ wurde angesprochen, vielleicht auch noch ein kleineres Linearray, und es würde mich auch mal interessieren, ein altes Stack Turbosound TMS3 gegen aktuelle Entwürfe antreten zu lassen...)


    Eigentlich wollte ich den Thread zumachen. Aber mit ein wenig Disziplin, und wenn nur noch die schreiben, die substantiell etwas beizutragen haben, kommen wir vielleicht noch mal drum herum... :wink:

  • Legale MP3´s !?

    • ADMIN
    • 10. Februar 2006 um 05:31
    Zitat von "surfvill"

    Entbehrt ebenfalls jeder Rechtsgrundlage! Alles steht und fällt mit der Kopienzulage von 30% an die Gema - Ist die gezahlt, ist der Veranstalter raus.

    Eben um hier korrekt gegenüber der GEMA abzurechnen, ist eine solche Erklärung enorm hilfreich. Ansonsten müsste der Veranstalter ja die Tonträger durchsehen...

  • Unter 18 ?

    • ADMIN
    • 9. Februar 2006 um 22:13

    siehe auch das, was ich hier geschrieben habe:

    http://www.veranstalterforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=329&highlight=

  • A/B Vergleich TW Audio - Föön ergon

    • ADMIN
    • 9. Februar 2006 um 22:05
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Wobei wenn man den gebotenen Ton bei diversen Groß-Open-Airs während der Sommersaison anhört, kann man sich fragen ob dem Zuschauer nicht ganz andere Dinge wichtig sind als der Live-Ton....

    Wobei wir diesen Gedanken lieber nicht bis zu Ende strapazieren wollen...


    Was auch noch zu bedenken wäre: Klingt das eine oder andere System bei bei harmloseren Pegeln noch linear, bei höheren Pegeln bekommt der Sound dann seine ganze eigene Charakteristik, weil bestimmte Bereiche kräftig klirren oder der Limiter einsetzt.

  • Legale MP3´s !?

    • ADMIN
    • 9. Februar 2006 um 18:47

    Willst Du das wirklich kontrollieren?

    Oder ist es nicht viel "eleganter", dem DJ eine entsprechende und unterschriebene Erklärung zu fordern?

  • Unfall in Discothek

    • ADMIN
    • 9. Februar 2006 um 18:40

    @ bundb

    Nach dem, was ich aus den wenigen Zeilen Bericht herauslese, tratt der Bruch an einem Stahl- und nicht an einem Alu-Bauteil auf. Ich räume aber ein, dass solche Berichte nicht immer die höchste Zuverlässigkeit haben...

  • traversenkreisunfall

    • ADMIN
    • 9. Februar 2006 um 13:09

    1.) Pyro-Brett ist nicht richtig...

    2.) Diese Geschichte?

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46369

  • Truss mit 4xHalf-Coupler anschlagen bitte um einschätzung

    • ADMIN
    • 8. Februar 2006 um 23:43

    Bei den Kupplern und den Bodenplatten erkenne ich erst mal keine Probleme. Solche Konstruktionen können zwar keine übermäßig großen Momente aufnehmen, das sollte aber indoor nicht das Problem sein, und outdoor könnte man die Ecken zusätzlich aussteifen.

    Mit vier Ständern hat man natürlich ein statisch unbestimmtes System, aber das wäre mit T-Stücken genauso.

  • Ease Focus und generische LA-Simulation

    • ADMIN
    • 8. Februar 2006 um 23:19
    Zitat von "mediennutte"

    Der grund für die geringe rsonanz ist meiner meinung nach zum teil auch durch die platzierung im profi brett gegeben, gerade freelancer wie ich die häufiger mal mit verschiedenen systemen zu tun haben, ist ja so eine software sinnvoll, aber nicht alle haben eine schreibberechtigung im profi brett.

    letztenendes ist das programm selber nur so gut wie die gelieferten herstellerdaten, und da würde ich die situation so einschätzen:
    viele hersteller die gute daten liefern würden, haben eigene systeme, und die hersteller die LAs anbieten ohne software gehören ja auch zu denen die gerne mal freundlichere daten abliefern.

    Natürlich wäre es für mich als freier, der auch schon mal material zumietet, genial, wenn ich für ein projekt verschiedene systeme am PC vergleichen kann, nur wie weiter oben schon geschrieben: nicht jeder hersteller wird das wollen :D
    Es ist ja nicht immer die zeit zu vergleichen, vor allem wenn es um das mieten eines systems geht.

  • Ease Focus und generische LA-Simulation

    • ADMIN
    • 8. Februar 2006 um 21:27
    Zitat von "MarkusZ"

    Ich bin etwas überrascht, dass dieses Thema so wenig Reaktionen auslöst. Hätte ich es doch im Party-PA-Forum posten sollen? :P Oder ist das wirklich kein Thema?

    1.) Für viele ist das kein Thema, weil

    - sie keine Line-Arrays einsetzen
    - sie nur als FOH-Techniker damit konfrontiert werden, das aber nicht selbst einrichten müssen
    - zwar ein Line-Array haben, aber das nach Erfahrung hängen und dafür keine Software verwenden
    - zwar eine Software verwenden, aber es ihnen herzlich egal ist, ob das nun eine spezielle oder EASE Focus ist (beispielsweise, weil sie ohnehin immer dasselbe LA einsetzen)
    - gleich zu den "größeren Versionen" aus dem Hause SDA greifen...


    2.) Bei so einem Tool interessiert mich vor allem, ob es richtig rechnet. Firma Ahnert ist DER Spezialist für Akustik-Simulation, da kann man schon davon ausgehen, dass die wissen, was sie tun.

    Allerdings verwendet EASE Focus Daten, die von den Herstellern zugeliefert werden. Wenn die Hersteller da "schönen", dann wirkt sich das entsprechend auf die Ergebnisse aus. Eine Vergleichs-Simulation mit mehreren Systemen ersetzt deshalb niemals die Vergleichs-Messung und erst recht nicht den Vergleichs-Hörtest.


    3.) Man sollte auch bedenken, dass mit EASE Focus keinerlei Raumakustik erfasst wird. Von daher kann man auch üerblegen, ob 2D überhaupt sinnvoll wäre.

    In der nächsten Version (in der 1.31 BETA C, an der ich gerade rumspiele, ist's schon drin) kann man dann auch Temperatur, Druck und Luftfeuchtigkeit vorgeben. Man braucht allerdings nicht erwarten, dass das Ergebnis davon maßgeblich beeinflusst wird.

    (Wenn wir schon beim Thema 1.31 BETA C sind: Die Winkel lassen sich jetzt nicht nur wie bisher über die Combo-Boxen, sondern auch über die Aiming-Linien verstellen. Die Aiming-Linien werden also einfach dort hingezogen, wo sie hin sollen. Das ist dann ein wirklicher Fortschritt.)

  • Wer haftet für was?

    • ADMIN
    • 8. Februar 2006 um 14:32
    Zitat von "Funzelpit"

    Da der Eigentümer keine Lust hat das Teil hin und her zu fahren wird es für ein paar Tage dort abgestellt um beim nächsten Termin wieder benutzt zu werden.

    1.) Ich gehe davon aus, dass der Betreiber des Kulturzentrums auch der Arbeitgeber der Putzfrau ist.

    2.) Ich unterstelle weiterhin, dass die Unterstellung des Mischpults mit dem Betreiber abgesprochen war.

    3.) Dann hätte der Betreiber als Arbeitgeber auf diesen Fall mit einer (erneuten) Prüfung der Arbeitsbedingungen (§ 5 ArbSchG) reagieren und entsprechende Maßnahmen ableiten müssen.

    Der Vermieter (die Geschriebene erweckt den Eindruck, dass dieser selbst oder einer seiner Erfüllungsgehilfen das Mischpult dort abgestellt haben) muss nicht damit rechnen, dass in einem gesonderten Lagerraum sich jemand an dem Pult zu schaffen macht.

    Der Personenschaden wäre somit Sache des Arbeitgebers beziehungsweise der Berufsgenossenschaft.

    4.) Schaden am Mischpult ist schwierig, da halte ich mich raus.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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