Zur Ergänzung: Die einzelnen Hersteller setzen sehr unterschiedlich stabile Stahlsorten für die Bolzen ein (das schwankt in etwa zwischen 300 N/mm² und 1000 N/mm²...). Passt ja auf, dass anschließend wieder die richtigen Bolzen beim richtigen System sind.
Beiträge von ADMIN
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Hallo Sebastian,
1.) willkommen im PA-Forum
2.) Mit dieser Frage bist Du bei http://www.party-pa.de besser aufgehoben. Hier würde man in diese Boxen nichts mehr investieren, sondern die bei eBay entsorgen und sich etwas Ordentliches kaufen - ob das allerdings in Dein Budget passt, weiss ich nicht...
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Zitat von "kater"
Micha: deine Theorie in allen Ehren, nur hat die Praxis bislang gezeigt dass es auch schon mit etwas weniger ganz gut werden kann ...
1.)
Zitat von "ADMIN"Überschlägig kann man's wie folgt rechnen:
2.) Wenn's mit weniger geht, dann liegt das an "weniger Umgebungshelligkeit" oder an "wir sind mit weniger Kontrast-Verhältnis zufrieden".
Man kann ja mal den Biergarten ausmessen.
Und bezüglich des Kontrastverhältnisses: Wir senden da kein Testbild, sondern Bilder, die von Haus aus kein besonders tolles Kontrastverhältnis haben.
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1.) Der Zeichengenehmigungsausweis erlaubt dem Inhaber desselbigen, das TÜV-Zeichen auf seinen Produkte anzubringen. Das hat mit der Anwendung nichts zu tun.
2.) Es gibt die TÜV-Stellungsnahme vom 20. 10. 2003 ("Verwendung von Standard-Aluminium-Elementen unterschiedlicher Hersteller in der Tragekonstruktion eines Fliegenden Baues"), die das unter folgenden Voraussetzungen als unbedenklich ansieht:
- Die Elemente müssen sich zwängungs- und spielfrei kombinieren lassen
- Alle Elemente erfüllen die Anforderungen des Baurechts
- Die verwendeten Elemente einer Konstruktion muss in den Bauvorlagen rechnerisch nachgewiesen und zeichnerisch dargestellt sein
- Die Elemente mit der geringsten Tragkraft müssen beliebig anwendbar sein.
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Zitat von "TBF"
sowas wie der heise verlag / c't fehlt in der VT branche leider völlig
Da sind wir uns doch völlig einig.
Am Rande: Würde die Zeitschrift c't, wenn sie mal an einem Betriebssystem-Hersteller etwas auszusetzen hat, diese Firma "Winzigweich" nennen?
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Zitat von "dj-webmeikel"
Habe morgen ne Va würde es sehr gerne dort ausprobiern!
Das wird wohl etwas knapp...
http://www.monacor.de/de/produktseite_suche.php?artid=5632&spr=DE&typ=full
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Zitat von "flyingbeats"
Was soll die Schmelztemperatur von Kupfer in diesem Zusammenhang aussagen?
Wenn geschrieben wird, dass diese Magneten erst (!) ab 130°C ihre magnetischen Eigenschaften verlieren, dann möchte ich einfach mal darauf hinweisen, wie warm es im Umfeld einer Schwingspule werden kann.
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Zitat von "Matterod"
Hi,
noch mal zurück zur Anfangsfrage:
Wie viel (ja, man schreibt es jetzt getrennt :roll: ) ANSI-Lumen benötige ich denn nun bei Aufpro und der genannten Leinwandgrösse und der Verdunkelung?Überschlägig kann man's wie folgt rechnen:
k effektives Kontrastverhältnis (10..20) [dimensionslos]
U Umgebungshelligkeit (1000 bis 50 000 Lux) [in Lux]
A Projektionsfläche (Breite x Höhe) [in m²]B Lichtstrom des Projektors [in Lumen]
B = U * k * A
U = 1000 Lux (optimistisch...)
A = 4,5 m²
k = 10 (geht so..., 20 wäre besser)
B = 1000 * 4,5 * 10 = 45 000 Lumen -
Zitat von "AndyS"
Außerdem sind Br Kisten doch als Kugelwellenstrahler (4 Pi sr) anzunehmen, oder?
Nicht ganz. Nach vorne hauen die Kisten etwa 3dB mehr raus als nach hinten. Deswegen ja auch das Verhältnis 2:1 bei den Boxen.
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Zitat von "flyingbeats"
NdFeB Magneten verlieren erst ab etwa 130Grad ihre magnetischen Eigenschaften. Kurzzeitig überstehen sie bis zu 230Grad.
Und bei welchen Temperaturen schmilzt Kupfer?
(laut Wikipedia 1084,4 °C)
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Zitat von "TBF"
Naja soviel dazu gehrliche Meinungsabgabe ohne "gefilterte" schönfärberei unddiplomatischem schönschreiben unmöglicher zustände beigewissen produkten haben mit im "Pseudoamtlichen" Schwesterforum den kopf gekostet ... (mir egal ich verdrehkeine tatsachen nur um schreiben zu dürfen) hier wird auch zensiert wenn für Firmen "schädlich"
es geht hier aber sicherlich nicht um "geldpakete" oder "testmuster könnt ihr behalten" oder "werbeschaltung" sondern um "hochhalten" des gebrauchtmarkts der sowieso überladen ist, bzw. um "frieden" im karton
Zwei kleine Denkanregungen, mögen sie dem Erinnerungsvermögen ein wenig auf die Sprünge helfen:
1.) Wer hat denn die Beiträge bezüglich einer bestimmten Endstufe überarbeitet, nachdem der Hersteller beziehungsweise dessen Rechtsbeistand dargelegt hat, was andernfalls passiert? Und wäre da noch etwas zum Editieren gewesen, wenn in diesem Forum so streng zensiert werden würde?
2.) Wieso haben andere User - die mit ihrer Meinung auch nicht hinter'm Berg halten - noch nicht einmal eine Ermahnung erhalten, andere wiederum - obwohl sie keine Produkte kritisiert haben - sind gesperrt worden? Ist das nun Willkür der Forumsleitung ("wir holen halt ab und zu 'nen Würfel..."), oder könnte es nicht vielleicht doch davon abhängen, ob die Formulierungen einem gewissen Niveau entsprechen?
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Zitat von "thorstensh"
mal ne ganz doofe frage:"wo bekommt man das her"?! :roll:
Unter http://www.prorigg.de/ und dann auf Download.
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Nun, pa-forum.ch ist gehackt, aber die verwenden auch Version 2.0.8, das ist nicht mehr ganz aktuell...
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Zitat von "georgenomex"
Lastwagenplanen). Dann kommt auf jeder Seite eine Bühne und Anlage hin, die zu beschallende Fläche sind je 350m².
Heisst jetzt Bühne "Live", oder heisst das jetzt "da steht der DJ drauf"?
Zum Thema Schalldämmung: Je tiefer die Frequenz, desto mehr Masse braucht's für die Dämmung. Die Dämmung von Plane im Bassbereich ist nur noch messtechnisch zu erfassen, hören tut den Unterschied wohl keiner mehr.
Jetzt lautet nun mal die Aufgabenstellung so. Was kann man probieren?
1.) Mit der Aufstellung experimentieren. Hohe Erwartungen habe ich nicht daran. Wie viele Tage steht denn die Halle vorher zur Verfügung?
2.) Vermutlich aussichtslos, aber zumindest eine Möglichkeit: Besteht die Chance, dass die DJs (wenn's denn nicht Live ist) ihren Umpf-umpf-umpf-umpf synchronisieren?
3.) Licht passend zur Musik, so dass die Ablenkung durch den anderen Bereich etwas verkleinert wird.
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Gibt's Schallpegelbeschränkungen nach TA Lärm oder Freizeitlärmrichtlinie?
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Zitat von "Dennis"
:grin: hält bestimmt auch mehr als 200kg aus. :lol:
Ist aber nur etwa 2 bis 2,5 m hoch und im Boden verankert.
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Zitat von "tthorsten"
warum sollen die füsse des TE 074 denn unten weg knicken oder der TE 074 an sich durch berechen auf grudn des windes ? der oft gar nicht da ist.
Klar, wenn der Wind nicht da ist, dann knickt er auch nichts um.
Der Staudruck (Kraft pro Windangriffsfläche) steigt mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit, also "doppelte Windgeschwindigkeit - achtfacher Staudruck". Der Übergang zwischen "überhaupt kein Problem" und "sehr großes Problem" ist also kurz und heftig.
Dazu kommt, dass solche Konstruktionen den Schwerpunkt oben haben: Da reicht eine Böe, die das oben 'nen Meter auslenkt, dann kippt das, auch wenn danach Windstille ist. Und ich glaube, es kann sich jeder ausmalen, was passiert, wenn Boxen auf etwa 5m Lift in's Publikum kippen. Und vielleicht sollte jeder - bevor er einen solchen Aufbau macht - in aller Ruhe überlegen, was er denn erzählen will, wenn er denn nach einem Unfall vor ein paar schwarzen Roben steht. "Wind ist ja meistens gar nicht da" wird da wohl nicht überzeugen...
Outdoor am Genie... ich hab's noch nicht durchgerechnet. Aber auch da wird's viele Konstruktionen geben, die so nicht gehen.
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Vorweg: Kann man so etwas vielleicht ein wenig kürzer formulieren?
Zitat von "tthorsten"So es wird immer wieder beobachtet , dasss TE 074 mit gut 12m traverse und 6 6er Bars plus etwas passos plus einer 15"2" bestückt wreden. in der Regel in door aber auch outzdoor. bei 4 punkt unterbauung der füsse.
was ist daran nicht rechtens ?
Indoor geht so etwas.
Outdoor nicht, weil das bei Wind nicht standsicher ist. Wenn Du das mit den Werten nach DIN 4112 durchrechnest (und zwar schon mit den reduzierten, ab Windstärke 8 muss also die Sache runter...), dann kommst Du auf mehrere 100 kg, die man theoretisch nachballastieren müsste. Wenn man jetzt aber die Belastungen am Traversenlift rechnet, dann würde der bei diesem Wind und diesem Ballast abknicken.
Ein Lift in der TE 074-Klasse geht outdoor mit einer Box drauf, unten noch etwas ballastiert und das ganze nicht zu hoch, für mehr ist ein Standsicherheitsnachweis einfach nicht zu führen.
Windlasten dürften das am meisten unterschätzte Problem beim Riggen sein. Das ist nicht nur zu beachten, wenn man mit Dächer oder Wänden arbeitet, sondern immer bei Outdoor-Veranstaltungen. Ok, bei Mikrofonstativen soll's nicht so das Problem sein, wenn die umfallen, wird keiner davon erschlagen. Aber alles, was in die Höhe soll, braucht einen Standsicherheitsnachweis.
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Zitat von "Manuela"
Der ordentlich aussehnde Aufbau so einer Geschiche sind imho 2 Lifte mit der Backtruss die an beiden je einen Meter übersteht, da kommen die Bananen dran.
1.) Aus akustischen Gründen vielleicht lieber die Fronttruss.
2.) Man kann auch zwei Traversenifte der 100kg-Klasse, dazwischen 2m Truss, und daran mittig die Banane. Allerdings nur indoor!!!
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Zitat von "tthorsten"
na dulegst oben nen Traversen 4kant stück auf baumelst vorne die banane und hinten die subs dran oder des amp rack fertig ist der selber bau TE 074 Linearray Rigging tower.
Bitte nicht, solche Konstruktionen sind grob fahrlässig.