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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Wieviel darf man als Hobbytechniker?

    • ADMIN
    • 27. Januar 2006 um 12:59

    1.) Die Anforderungen nach VStättVo sind Sache des Betreibers der Versammlungsstätte, nicht des Veranstalters.

    2.) Für alles strafrechtlich Relevante hält man selbst den Kopf hin, Zivilrechtlich ist erst mal der Veranstalter dran, der sich dann im Innenverhältnis an seinen Erfüllungsgehilfen wenden kann.

    3.) Die Frage, in wieweit die berfusgenossenschaftlichen Vorschriften im nichtgewerblichen Bereich über die Konstruktion "anerkannte Regeln der Technik" anzuwenden sind, ist nicht letztlich geklärt. Darüber kann auch noch die Forderung nach einer Elektrofachkraft kommen.


    Insgesamt: Wenn man das alles streng durchzieht, könnte man so etwa 90 bis 95% aller Veranstaltungen dicht machen. Solange nichts passiert, schert sich keiner darum, wenn etwas passiert, sind die Beteiligten ziemlich dumm dran.

  • schuko selber bauen!?

    • ADMIN
    • 26. Januar 2006 um 22:53
    Zitat von "kater"

    Die für die Wiederholungsprüfung is doch aber die 0702!?

    Ja, aber wenn das Gerät (hier das Kabel) hergestellt worden ist, kommt erst mal die Erstprüfung, und das ist DIN VDE 0701.

  • Verplombung

    • ADMIN
    • 25. Januar 2006 um 22:47

    Der SInn der Verplombung ist üblicherweise, dass vorher eine Fachfirma eingemessen hat - und die bringt auch ihre Zange mit.

  • meist benötigste Bühnengröße im mittleren VA-Bereich

    • ADMIN
    • 25. Januar 2006 um 22:17
    Zitat von "Skyper"

    a) 6x4 ideal für kleinere Stadtteilfeste und solchen Krimskrams, ist eben auch billig, weil notfalls mit 1 Techniker und drei unbedarften Helfern zu machen. (Lifte sind aber hier schon nicht verkehrt).

    Nicht dass das jetzt jemand falsch versteht: Was man so üblicherweise unter einem Traversenlift versteht, hat bei Open-Air vielleicht noch als Aufbauhilfe bei Windstille etwas zu suchen, und vielleicht noch für ein paar Sonderfälle (einzelne Box drauf und nicht zu hoch) mit gerechnetem Standsicherheitsnachweis.

    Traversenrahmen outdoor auf vier Traversenliften, vielleicht sogar noch mit Dachplane, geht gar nicht.

  • Frage an die Profis: Manfrotto 387XU und C1.

    • ADMIN
    • 25. Januar 2006 um 00:05

    1.) Das wird noch ein Jura-Forum...

    2.) Die BGV C1 fordert nirgendwo, dass das Zeugs "nach C1 zugelassen" deklariert sein muss, sondern sie stellt gewisse Anforderungen, meist durch Bezug auf eine Norm.

    Und dann:

    Zitat von "BGV C1"

    § 33 Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme und nach
    wesentlichen Änderungen

    (1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, daß sicherheitstechnische
    und maschinentechnische Einrichtungen vor der ersten Inbetriebnahme
    und nach wesentlichen Änderungen vor der Wiederinbetriebnahme
    durch Sachverständige geprüft werden.

    ...

    (4) Die Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme nach Absatz 1 ist nicht
    erforderlich für sicherheitstechnische und maschinentechnische Einrichtungen,
    die betriebsbereit angeliefert werden und für die der Nachweis
    einer Typprüfung (Baumusterprüfung) oder die EG-Konformitätserklärung
    vorliegt.

    Alles anzeigen

    3.) Die aktuelle Ausgabe dieser Norm ist vom Januar 2006...

  • Muss ich eine Traversenfestinstallation safen ???

    • ADMIN
    • 24. Januar 2006 um 20:44

    Wenn's ordentlich gehangen wird, muss es nicht noch mal gesafet werden.

  • Rätsel der Woche

    • ADMIN
    • 24. Januar 2006 um 20:06

    Also, nach DIN VDE 0702 darf ein Gerät bis 3,5 mA Schutzleiterstrom haben (große Heizgeräte noch mehr...). Wenn ich nun viele solcher Geräte habe, dann komme ich schon in eine Größenordnung, die den RCD kicken kann.

    Jetzt habe ich viele solcher Geräte halbwegs symmetrisch auf die drei Phasen eines Drehstromnetzes verteilt. Somit bildet sich ein virtueller Sternpunkt, und zwar nicht - wie man's kennt - auf dem Neutralleiter, sondern auf dem Schutzleiter. Was von einer Phase als Schutzleiterstrom fließt, fließt über die anderen beiden zurück.

    Wenn nun ein Amprack (also mehrere Geräte, es wäre schon ziemlicher Zufall, wenn's an exakt einem Gerät hängen würde) keinen Schutzleiterstrom mehr liefert, wird die Sache unsymmetrisch (oder noch unsymmetrischer, als bisher schon), der Schutzleiterstrom steigt und der RCD fliegt.

    Warum Amprack? Nun ja, Geräte mit Schaltnetzteilen haben öfters mal nennenswerte Schutzleiterströme, würde mit allem gehen, was Schutzleiterströme hat.

    Und was ist jetzt damit, dass durch die Netzfilter der Schutzleiterstrom meist recht kapazitiv ist? Nun ja, das ist halt so, ist dann bei allen Geräten (mehr oder minder) so und gleicht sich über die 3 Phasen sozusagen aus (der Stern wird - bildlich gesprochen - ein wenig gedreht...).

  • Seile für PSA

    • ADMIN
    • 24. Januar 2006 um 14:12
    Zitat von "Tobias Zw."

    b) Ohne entsprechende Ausbildung / Unterweisung durch einen qualifizierten Rigger sollte niemand klettern. Ich bin ja kein übergroßer Freund des VPLT, aber die Ausbildung zum Sachkundigen für VA-Rigging möchte ich jedem, der beruflich steigen muß, sehr an's Herz legen (http://www.vplt.org/recht_regeln/d…ard_SR30_DF.pdf). Die Gefahren durch mangelndes Wissen sind beim Klettern genau so hoch wie in anderen Teilbereichen unseres Berufes.

    Wobei man auf den Lehrgängen nicht nur lernt, wie man richtig klettert, sondern auch, wie man (zumindest halbwegs) vernünftig riggt. Und nach meinem Motto "Fremdgefährdung vermeiden geht vor Selbstgefährdung vermeiden" wäre das der wichtigere Teil.

    Zitat

    setzt nämlich nach zehn Minuten der orthostatische Schock ein, und dann wird's lebensbedrohlich.

    Wenn man den Schriften der Berufsgenossenschaft glauben darf (ich habe keine eigenen Versuchsreihen durchgeführt...), dann kann nach wenigen (also auch weniger als 10) Minuten Handlungsunfähigkeit eintreten, nach etwa 30 Minuten können die inneren Organe irreversible Schäden erleiden, nach etwa 60 Minuten kann der Tod eintreten.

    Rettungsrigger und/oder Steiger ist natürlich prima. Nun - machen wir uns da mal nichts vor - sieht die Realität oft leider auch etwas anders aus: Chef hängt oben und drei Azubis rätseln, was man denn nun tun könnte. In diesem Fall: SOFORT die Feuerwehr anrufen und erst dann weiter nachdenken, 10 Minuten hin oder her können da einen großen Unterschied machen.

  • Muss ich eine Traversenfestinstallation safen ???

    • ADMIN
    • 23. Januar 2006 um 22:55
    Zitat von "codesieben"

    Aber so vom schätzen, würd ich sagen so 6mm roundabout...

    Vom Schätzen her würde ich sagen, 6 mm dürfte erst bei etwa 2000 kg reissen. Oder hat da einer mit der Kombizange verpresst?

  • Muss ich eine Traversenfestinstallation safen ???

    • ADMIN
    • 23. Januar 2006 um 18:07
    Zitat von "codesieben"

    Davon ausgehend das dass Seile eine 10-fache Mehrbelastung aushalten muss, können wir doch rein rechnerisch 46 kg pro Seil hängen, 5 Seile sinds...

    2 davon tragen...

    muss nicht so sein, kann aber.


    Was war denn das für ein Seildurchmesser?

  • Rätsel der Woche

    • ADMIN
    • 23. Januar 2006 um 18:03
    Zitat von "Mathias K."

    Beide Geräte produzieren einen Fehlerstrom mit einer Phasenverschiebung. Ein Gerät induktiv und das andere Gerät kapazitiv. Dadurch ergibt sich eine Art Parallelresonanzkreis zwischen der Phase und dem Schutzleiter, so dass sich die beiden Fehlerströme kompensieren.
    Wird jetzt das Amprack abgeschaltet, gibt es diesen Kompensationseffekt nicht mehr, so dass ein fehlerstrom fliesst, der groß genug ist, den RCD auszulösen...

    Ja, wäre theoretisch eine Möglichkeit.

    In der Praxis entsteht aber bei den Geräten, die wir so einsetzen, ein Schutzleiterstrom vor allem dadurch, dass Netzfilter Kondensatoren gegen PE schalten. Also ist die Sache üblicherweise streng kapazitiv.

    Induktivitäten gegen PE sind mir bislang nicht untergekommen. Was sollten die auch tun? Gleichspannung ableiten? Und wie groß müssten die dann sein?

    Zitat von "Quasel"

    Die Lösung liegt wohl in den Sternen 8)

    Und nicht in den Dreiecken... :wink:

  • Muss ich eine Traversenfestinstallation safen ???

    • ADMIN
    • 23. Januar 2006 um 17:52
    Zitat von "codesieben"

    Es wurde eine Zerreißprobe durchgeführt, mit dem zu verwendenden Seil, und der Verschraubing auf dem Balken.

    Und was hat dabei zuerst versagt? Verschraubung oder Seil?

    Solange sich Personen unter schwebenden Lasten aufhalten, dürfen wir mit höchstens einem Zehntel der Mindestbruchkraft belasten, also mit maximal 46 kg. (Eigentlich wären jetzt eine ganze Reihe von Versuchen nötig, um zu ermitteln, was wirklich "Mindestbruchkraft" ist).

    Mit fünf Seilen ist das ein statisch unbestimmtes System, es kann vorkommen, dass nicht alle Seile mittragen. 150 kg würde ich daran nicht hängen.

  • Rätsel der Woche

    • ADMIN
    • 23. Januar 2006 um 14:53
    Zitat von "Manuela"

    Das Einstecken und Einschalten des Ampracks bewirkt einen weiteren Spannungsabfall auf der gemeinsamen Zuleitung sodaß der Auslösewert nichtmehr ganz erreicht wird - so bleibt RCD drin ?

    Wäre eine theoretische Möglichkeit, dass muss aber ziemlich exakt "auf der Schwelle" sein, dass der Leerlaufbetrieb von ein paar Amps so viel Spannungsabfall erzeugt.


    Am Rande: Die DIN VDE 0702 erlaubt einen maximalen Schutzleiterstrom von 3,5 mA, ein einzelnes Gerät kann also nicht den RCD auslösen, wohl aber mehrere zusammen.

  • Rätsel der Woche

    • ADMIN
    • 23. Januar 2006 um 14:48
    Zitat von "mringhoff"

    Ist das Problem ähnlich folgender Fragestellung:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=45018 ?

    Dort war ja kein RCD das Problem.

  • Rätsel der Woche

    • ADMIN
    • 23. Januar 2006 um 12:44
    Zitat von "Manuela"

    Der Fehlerstrom eines weiteren Verbrauchers ist nur knapp über dem Auslösewert des RCD. Das nun eingesteckte Amprack erzeugt mit seinen Ringkerntrafos eine induktiv bedingte Phasenverschiebung die die Funktion des RCD soweit beeinträchtigt daß er nichtmehr auslöst. Dazu muß das eingesteckte Amprack auch eingeschaltet sein 8)

    Der Ringkerntrafo ist zwischen L und N, der Fehlerstrom des Verbrauchern wäre zwischen L und PE...

  • Etwas OT: Schnee bringt Eissporthalle zum Einsturz

    • ADMIN
    • 23. Januar 2006 um 12:41
    Zitat von "SPIEGEL online"

    In Niederbayern ist das Dach einer Reithalle zusammengebrochen. Nur wenige Stunden zuvor hatten sich noch Menschen in der Halle befunden. Die Konstruktion war die gleiche wie bei der Eishalle in Bad Reichenhall, deren Dach kürzlich 15 Menschen unter sich begraben hat.

    Bernried - Das Dach der Reithalle in der Nähe des niederbayerischen Bernried stürzte in der Nacht zum Sonntag ein. Verletzt wurde niemand, wie ein Polizeisprecher sagte. "Wir hatten großes Glück, bis 18 Uhr herrschte dort noch Reitbetrieb."

    Eingestürzte Reithalle in Bernried: Konstruktion ähnelt der Eishalle in Bad Reichenhall
    Das Holzdach, eine Leimbinderkonstruktion wie in Bad Reichenhall, sei vermutlich wegen der schweren Schneelast eingestürzt. Am Samstagabend fielen den Angaben zufolge rund zehn Zentimeter Schnee in dem Ort nahe Deggendorf. "Auf dem Dach lagen dann schätzungsweise 80 Zentimeter Schnee", sagte der Sprecher. Diesem Gewicht habe die Konstruktion offenbar nicht standgehalten.

    Da auch die angrenzenden Stallungen einsturzgefährdet waren, wurden 16 Pferde in Sicherheit gebracht. Der Schaden wird den Angaben zufolge auf eine halbe Million Euro geschätzt.

    Beschädigte Leimbinder stehen im Verdacht, für den Einsturz der Bad Reichenhaller Eishalle am 2. Januar verantwortlich zu sein, bei dem 15 Menschen starben und 34 verletzt wurden. In der vergangenen Woche waren aus Sicherheitsgründen eine Sporthalle im unterfränkischen Lohr sowie zwei Eissporthallen in Senden bei Neu-Ulm und Deggendorf gesperrt worden.

    In Tschechien kam es zu einem ähnlichen Vorfall: In Ostrava (Ostrau) ist das Dach einer Tankstelle eingestürzt. Verletzt worden sei niemand, teilte die nordmährische Feuerwehr mit. Die Deckenkonstruktion sei auch hier unter der Last von feuchtem Schnee zusammengebrochen.

    Erst vor kurzem war deshalb ebenfalls in Ostrava das Dach einer Filiale des deutschen Discounters Lidl eingestürzt. Dabei war eine Angestellte verletzt worden. Bei der anhaltenden Kältewelle wurden in Tschechien am Wochenende Temperaturen bis zu minus 24 Grad befürchtet.

    Alles anzeigen

    Leute, passt auf beim Riggen!

  • Unfall in Discothek

    • ADMIN
    • 23. Januar 2006 um 12:25
    Zitat von "Manuela"

    pauschal, durch regelmäßig vorgeschriebene Nachprüfungen.

    Und: wer schreibt regelmäßig vor?

    Oder, wenn die Satzstellung etwas missraten sein sollte: wo wird vorgeschrieben, regelmäßig zu prüfen?

    Und was muss dabei geprüft werden? von wem?

  • Rätsel der Woche

    • ADMIN
    • 23. Januar 2006 um 12:14
    Zitat von "djobi"

    Muss es denn gerade ein Amp sein?

    Würde prinzipiell auch mit anderen Geräten gehen.

    Zitat von "djobi"

    Dann vermute ich weiter das du von einem Amp mit konventionellen(Ringkern)Trafo sprichst? Und die Spule des Trafos eine Rolle spielt?

    Nein

    Zitat von "unknown_artist"

    Was liegt den noch auf der Phase auf der der gezogene Amp lag?

    Spielt keine Rolle. Da kann sonst noch was liegen, muss aber nicht.

    Zitat von "crossfire"

    gehe mal von der netzform tt aus..

    Netzform spielt keine Rolle

    Zitat von "crossfire"

    im schukostecker is N und PE gebrückt..

    Das würde nicht den Vorschriften entsprechen.

    Zitat von "Apostoli"

    wenn ich die aufgabenstellung richtig interpretiere hat das amprack außer der netzleitung keine weitere gewollte elektrishce verbindung ... ?!

    Das Amprack kann weitere Anschlüsse (NF, LS, was auch immer) haben oder auch nicht, diese können mit abgezogen werden oder auch nicht, spielt alles keine Rolle.

    Zitat von "Manuela"

    Ein weiterer Verbraucher erzeugt aufgrund Isolationsschaden o.ä. einen Fehlerstrom in PE.
    Wenn nun das Amprack eingestöpselt wird kann dieser Fehlerstrom über die externe Erdung abfließen und ärgert somit nichtmehr den RCD.

    Ob ein Strom über PE oder einen anderen Erdungs-Weg abfließt, interessiert den RCD nicht.

    Zitat von "ewok"

    meine Vermutung: das Szenario geht nur, wenn entweder weiter entfernte geräte über eine gemeinsame NV-Verbindung masseseitig zusammengschlossen werden oder zumindest die Geräte an verschiedenen RCDs hängen...

    Geräte auf anderen Stromkreisen (nicht über diesen RCD) spielen keine Rolle, NF-Leitungen auch nicht.

  • Rätsel der Woche

    • ADMIN
    • 22. Januar 2006 um 23:10
    Zitat von "djobi"

    heisst das ich habe bei dem Setup mehrere Ampracks?

    Kann sein, muss aber nicht. Aber andere Geräte sind dann schon noch in Betrieb...

    Zitat

    Dann würde ich vermuten der andere (noch gesteckte) Amp produziert einen Fehlerstrom, der durch den anderen (momentan gezogenen) kompensiert bzw. verhindert wird.

    Das ist schon nahe dran.

    Zitat

    Evtl. ein Signal-Strom der übers Pult abfliesst?

    Nein. Es ist völlig egal, ob das Amp-Rack signalmäßig angeschlossen ist oder nicht.

  • Muss ich eine Traversenfestinstallation safen ???

    • ADMIN
    • 22. Januar 2006 um 23:05
    Zitat von "codesieben"

    Diese wird mit 5 Stahlseilen (jeweils 460kg Zugfestigkeit) gesichert...

    Ist damit das gemeint, was der Statiker unter Zugfestigkeit versteht?


    Und wie sieht das mit der Aufhängung genau aus? Wie wird gewährleistet, dass alle Seile mittragen?

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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