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  1. PA-Forum
  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • AmericanAudio Box und welche Endstufe

    • ADMIN
    • 2. Oktober 2005 um 00:19
    Zitat von "Zimbo2"

    Wieso was hab ich denn genau falsch gemacht?

    Du bist im falschen Forum gelandet.

    Hier wird Dir sicher kompetenter geholfen:

    http://party-pa.de/phpBB/viewforum.php?f=48

  • SRM 450 zu klein -> was neues muss her

    • ADMIN
    • 2. Oktober 2005 um 00:11

    Hallo Kollege,

    1.) Willkommen im PA-Forum.

    2.) dort wird Dir vermutlich für diese Preisklasse kompetenter geholfen:

    http://party-pa.de/phpBB/viewforum.php?f=48

  • "Erbstück" - Pa problem

    • ADMIN
    • 1. Oktober 2005 um 18:57

    Bitte jedes Thema immer nur in einem Brett.

    Danke.

  • 120 Ohm Abschlusswiderstand?

    • ADMIN
    • 1. Oktober 2005 um 18:55

    Hintergrund ist folgender: Mit Digital-Signalen dieser Frequenz sind wir bereits in der Hochfrequenz. Da spielt der sogenannte Wellenwiderstand eine Rolle.

    Somit sollte die komplette Leitung einen passenden Wellenwiderstand haben und am Ende mit einem Abschlusswiderstand versehen werden, sondern werden die Signale dort reflektiert und überlagern sich dann mit dem Nutzsignal.

    Wenn Deine Leitungen keinen passenden Wellenwiderstand haben, kann ein Abschlusswiderstand auch mehr schaden als nutzen. Das muss man dann ausprobieren.

    Inzwischen würde ich dazu tendieren, sie nicht um den Wellenwiderstand zu kümmern, sondern bei größeren Anlagen DMX-Splitter einzubauen, das macht weniger Ärger und ist meist auch noch günstiger.


    Am Rande: Mit nur einem DMX-Gerät kannst Du das alles komplett ignorieren.

  • wer kennt noch Wechsel ?

    • ADMIN
    • 1. Oktober 2005 um 18:43

    Hat Dich der CDU-Wahlkampfslogan ("Deutschland braucht den Wechsel") inspiriert? :wink:


    Als Gläubiger oder als Bezogener?

    Wechsel machen für den Gläubiger ja nur dann so richtig Sinn, wenn man sie weitergeben kann. Nun befürchte ich, dass kaum eine Bank an Wechseln aus unserer Branche interessiert ist.

    Andererseits: Lieber einen Wechsel als eine nicht bezahlte Rechnung, der Wechsel ist leichter einzuklagen (und man braucht nicht gleich den Aufwand eines notariellen Schuldanerkenntnisses).

  • Rockline dreht durch - Linearray die zweite!

    • ADMIN
    • 29. September 2005 um 02:31

    1.) Wenn die Motivation die Kostenersparnis sein soll, dann kann man nur abraten. Wenn Du nur 10% der Zeit, die der Selbstbau verschlingen würde, darin investierst, alle Systeme dieser Liga gründlich zu testen und dann die in Frage kommenden Anbieter engagiert im Preis zu drücken, kommst Du vermutlich günstiger weg als die Summe der Materialkosten.

    Und das Ergebnis ist aller Wahrscheinlichkeit besser.

    Gerade dann, wenn es nicht auf das Logo ankommt, hat man doch genug Auswahl an bezahlbaren Systemen.

    2.) Selbstbau macht dann Sinn, wenn man das aus "Spaß an der Freud" tut. BMS stellt mit dem LA 102 ND ja eine Hochtoneinheit zur Verfügung, die erwiesenermaßen etwas taugt, und im Mittenbereich braucht man ja nicht viel mehr tun als viele Lautsprecher eng genug stapeln.

    3.) Die Anforderung nach "ein einigermaßen gescheites Fliegezeug" könnte den Eindruck erwecken, dass die Versuchung gegeben sein könnte, auf Kosten der Sicherheit zu sparen. Das darf natürlich nicht der Fall sein.

  • Namensänderung: PA_Technik -> Manuel Boss

    • ADMIN
    • 29. September 2005 um 02:01

    Namensänderung: PA_Technik -> Manuel Boss

  • Thema Lärm und Verordnung

    • ADMIN
    • 28. September 2005 um 19:47
    Zitat von "wavetech"

    Wenn ich bei mir die Anlage draußen aufdrehe (draußen heißt auf dem Berteibsgelände einer Frima -> Industriesgebiet), und die 1 km weit entfernten Anwohner sich beschweren es sei zu laut, Ich aber vorher bei den nächstegelegenen Anwohnern mit meinem (kalibrierten) db-Meter gemessen habe und es nach den Auflagen NICHT zu laut ist...

    1.) Wie sind die Auflagen?

    2.) Wenn die näheren Nachbarn beispielsweise in einem Kerngebiet wohnen, die Beschwerdeführer aber in einem reinen Wohngebiet, dann kann auch dort noch mal gemessen werden müssen.

    Außerdem gilt nicht, was näher ist, sondern wo mehr ankommt.

  • Thema Lärm und Verordnung

    • ADMIN
    • 28. September 2005 um 14:10

    DIN 15905 Teil 5 ist gerade in der Überarbeitung.

  • vtb2b - Bitte jetzt anmelden

    • ADMIN
    • 28. September 2005 um 14:09

    Bisweilen streikt die 0700-Faxnummer.

    Statt dessen dann verwenden: 030 / 690 400 67

  • Was meint ihr dazu?

    • ADMIN
    • 27. September 2005 um 19:06
    Zitat von "Mr. X"

    Hi,

    kann ich mit einer Anlage, die aus folgenden Bestandteilen besteht:

    1. Endstufe 2x750W/8Ohm -> 2x Fullrange Box für Mitten und Höhen 2x1400W/8Ohm
    2. Endstufe 2x625W/8Ohm -> 2x Bässe 18" 2x 1200W/8Ohm

    ein Zelt mit 100qm beschallen?

    MFG

    Die einzige brauchbare Aussage ist hier die Endstufenleistung.

    Um so eine Frage angemessen beantworten zu können, müsste man noch wissen:

    1.) Was sind das für Boxen? Welchen Wirkungsgrad haben die?

    2.) Was heisst hier konkret "beschallen"? Zwischen einer Sprachbeschallung bei einer Dichterlesung und einem Metal-Konzert liegen welten.

    3.) Wie ist das genau mit dem Zelt? (100m x 1m wären ja auch 100m²...)


    So, wie die Frage formuliert ist, wäre das etwa so: Mein Auto braucht auf 100km 12 Liter. Komme ich damit in zwei Stunden nach Hamburg?

  • BG Klettergurt

    • ADMIN
    • 26. September 2005 um 23:28
    Zitat von "Skyper"

    Das Thema ist eindeutig geregelt in der BGR 198 - Einsatz von persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz

    http://www.bgfe.de/praev/praev_bgregeln.html

    Nehmen wir lieber gleich den richtigen Link:

    http://www.bgfe.de/bilder/pdf/bgr_198_a04-2005.pdf

    Und dann schauen wir mal auf Seite 15 bis 17...

  • vtb2b - Bitte jetzt anmelden

    • ADMIN
    • 26. September 2005 um 23:07
    Zitat

    verstehe ich das richtig, dass ich, wenn ich Mitglied werden will, 200€ zahlen muss und dann zusätzlich Selbständig oder Mitarbeiter in einer Firma für Veranstaltungstechnik sein muss? Also werden Privatpersonen komplett ausgeschlossen?

    1.) Es ist zu unterscheiden zwischen der Anmeldung bei vtb2b.de und der Mitgliedschaft der Betreiber-Genossenschaft.

    - Es können auch Nicht-Genossen bei vtb2b.de teilnehmen. Diese müssen dann natürlich auch keine Einzahlung auf den Geschäftsanteil leisten.

    - Wer Genosse werden möchte, kann beitreten, sobald die Anmeldung zur Eintragung erfolgt ist (Gesetz ist Gesetz...). Er kann dann Einfluss auf die weitere Entwicklung des Projektes nehmen und wird natürlich auch an den Ausschüttungen beteiligt.

    - Der Geschäftsanteil beträgt 200,- Euro, einzuzahlen darauf sind zunächst einmal nur 100,- Euro. Die anderen 100,- Euro werden nur dann abgefordert, wenn es der Genossenschaft wirtschaftlich schlecht geht, vermutlich also nie. (Der Geschäftsanteil, verrechnet mit allen Zu- und Abschreibungen, wird beim Austritt aus der Genossenschaft ausbezahlt.)


    2.) Das Portal vtb2b.de richtet sich an Gewerbetreibende und freiberufliche Veranstaltungstechniker. Wer weder das eine noch das andere ist, gehört nicht zur Zielgruppe. Aber solange kein Antrag auf Eingruppierung gestellt wird, prüft da auch keiner etwas nach.


    3.) Ja, es ist ein ungewöhnliches Projekt mit einer nicht ganz alltäglichen Rechtsform. Stellt ruhig Fragen, wir klären das dann schon.

  • vtb2b - Bitte jetzt anmelden

    • ADMIN
    • 26. September 2005 um 19:16

    Ich habe gerade ein neues Anmeldeformular hochgeladen, wo der Hinweis schon ergänzt ist.

    Für diejenigen, die schon heruntergeladen haben: gebt in "Zeile 2" und/oder "Zeile 3" bitte Eure Adresse ein, beispielsweise c/o in Zeile 2 und Straße oder Postfach in Zeile 3.

    Danke.


    (Wer schon gefaxt hat: Ich hab's über's Internet herausbekommen oder inzwischen bereits nachgefragt, Ihr braucht die Anmeldung nicht noch mal faxen...)


    EDIT ADMIN: Und bitte schreibt etwas deutlicher...

  • vtb2b - Bitte jetzt anmelden

    • ADMIN
    • 26. September 2005 um 10:01

    Die Situation mit den Kleinanzeigenbrettern ist ja schon länger unbefriedigend, insbesondere im "Biete Geräte":

    - Da alles über ein Brett abgewickelt wird, findet man dort nichts mehr oder nur mit geduldiger Suche.

    - Um die Sache nicht noch unübersichtlicher zu machen, werden Neugeräte nicht zugelassen. Das stösst nicht immer auf Verständnis.

    - Da nicht alle Anbieter ihre Verkäufe melden, ist die Verfügbarkeit insbesondere bei älteren Angeboten unklar.

    - Bilder sind auch ein gewisses Problem.

    - Für die Moderatoren macht das Verschieben erledigter Angebote Arbeit, und das Löschen von Angeboten, die nicht den Regeln entsprechen. Dass hier Leute unentgeltlich Arbeit dafür verrichten, damit andere Geschäfte machen können, ist ebenfalls etwas, dass ich nicht besonders schätze.


    Nun gibt es momentan noch nicht so richtig die Alternative: Andere Kleinanzeigenbretter sind stark unterfrequentiert oder leiden unter ähnlichen Problemen, eBay ist deutlich zu teuer, wenn man mal ein halbes Jahr lang anbieten muss, bis jemand gerade dieses Gerät braucht und einen angemessenen Preis zahlt, und auch die Audiobörse findet ja nicht uneingeschränkten Beifall...

    Vor gut einem halben Jahr habe ich mit ein paar anderen aus der Branche begonnen, hier eine Lösung zu entwickeln, das Konzept wurde dabei auch ein paar mal über den Haufen geworfen, und was jetzt dabei herausgekommen ist, ist jetzt in Betrieb gegangen.

    - es handelt sich dabei prinzipiell mal um eine transaktionssichere B2B-Plattform, also eine Internet-Plattform, auf der Verträge zwischen Geschäftsleuten geschlossen werden können. Mittels Passwort und TAN-Nummern ist diese Sache transaktionssicher, es können also gleich rechtsgültige Verträge geschlossen werden.

    - Auf dieser Plattform können nun die unterschiedlichsten Module errichtet werden, zu Beginn wird es das Angebots- und das Ausschreibungsmodul geben. Weitere Module sind in Planung, aber es wird erst gegackert, wenn die Eier gelegt sind.

    - Für das Angebotsmodul gibt es zwei Varianten: Zum einen die Variante für den Verkauf von Neu- und Gebrauchtgeräten. Im Unterschied zu der Lösung im PA-Forum können Bilder hochgeladen werden, die Angebote werden in verschiedene Kategorien eingeteilt (Mischpulte, Scheinwerfer, Motorzüge...). Es gibt auch ein Feld "Seriennummer" (so als "Wink mit dem Zaunpfahl"), schließlich soll ja keine Hehlerware angeboten werden. In dieser Variante können mit Hilfe der Transaktionsnummern gleich Bestellungen getätigt werden. Die Software zieht die bestellte Stückzahl gleich von der verfügbaren Stückzahl ab, so dass auch die Verfügbarkeit gewährleistet sein sollte.

    - In der Variante für die Rental-Angebote können keine Bestellungen getätigt werden, schließlich muss ja erst die Verfügbarkeit geklärt werden (und meist noch andere Details). Man bekommt die Adresse des Anbieters und darf diesen dann kontaktieren.

    - Während beim Angebotsmodul die Devise „Ich habe, wer will?" heißt, ist der Geschäftsprozess beim Ausschreibungsmodul „Ich brauche, macht mir Angebote".

    Das Ausschreibungsmodul ist momentan noch den Betrieben aus der Branche vorbehalten. Mittelfristig sollen auch Veranstalter die Möglichkeit erhalten, Ausschreibungen zu erstellen.


    Es wurde nun im kleinen Kreis lange diskutiert, wie die geschäftliche Seite einer solchen Plattform aussehen soll. Es ist klar, dass der Betrieb einer solchen Plattform Kosten verursacht, und dass es eine eigens dafür programmierte Software auch nicht zum Nulltarif gibt. Auch das Argument, dass Gebühren die Seriosität der Angebote fördern, ist ja nicht ganz von der Hand zu weißen. Auf der anderen Seite muss es ja auch nicht sein, dass ein Einzelner oder einige
    wenige Profit-Maximierung betreiben.

    Um hier einen fairen Kompromiss zu finden, wurde eine Betreiber-Genossenschaft gegründet. Diese Genossenschaft steht für weitere Mitglieder offen, aus rechtlichen Gründen aber erst dann, wenn sie zur Eintragung in‘s Genossenschaftsregister angemeldet wird. Davor müssen wir durch die Gründungsprüfung (da ich dies das erste Mal mache, wage ich keine Prognose,
    wie lange das dauern wird). Vorab schon mal die Information: Der Geschäftsanteil wird 200,- Euro betragen, davon müssen beim Beitritt 100,- Euro eingezahlt werden.


    Wenn wir schon beim Finanziellen sind: vtb2b.de finanziert sich aus Gebühren und Provisionen: Die Gebühr für ein 30-Tage-Angebot liegt bei 1,- Euro (zuzüglich 0,10 Euro pro Bild), eine Verlängerung um 90 Tage kostet 100% mehr, eine Verlängerung um 365 Tage 300%. Für Kaufangebote kommt im Erfolgsfall eine Provision von 1% dazu, Rental-Angebote
    sind provisionsfrei.

    Im Ausschreibungsmodul liegt die Gebühr pro Ausschreibung bei 1,- Euro (egal, wie lange sie läuft), wird ein Angebot angenommen, dann ist vom Anbieter eine Provision von 1% zu bezahlen.

    Natürlich werden wir nicht 1,30 Euro einzeln einziehen, sondern das gibt Quartalsabrechnungen.


    Kostenlos ist bei vtb2b.de die Anmeldung: Ohne Passwort und Transaktionsnummer geht gar nichts. Als Erstausstattung gibt es 4 eingerichtete User mit je 100 TANs, für mittelständische Firmen sollte das erst mal reichen.

    Bei der Anmeldung stellt man sinnvollerweise auch gleich den Antrag auf Eingruppierung. Um zu erklären, was es damit auf sich hat, muss ich etwas weiter ausholen: Es ist ja kein Geheimnis, dass nicht alle in der Branche Endverbraucherpreise bezahlen. Der Verkauf von Neugeräten über diese Plattform wird aber nur dann interessant, wenn man das irgendwie berücksichtigen kann. Deshalb wurden nun ein paar Firmengruppen definiert, in die sich die User eingruppieren lassen können. Die Anbieter können (müssen aber nicht) nun den höheren Gruppen bessere Preis machen. Außerdem kann bei Ausschreibungen ein Mindestlevel vorgegeben werden, damit nicht jeder Dorf-DJ ein Angebot für „Rock am Ring" abgibt.


    So, der Worte sind nun genug gewechselt. Wer sich nun an der Plattform beteiligen will (oder einfach nur mal neugierig reinschauen möchte), der muss sich anmelden. Das kostet eine Telefoneinheit, um den Antrag zuzufaxen (alternativ eine Standard-Briefmarke), dann gibt‘s Passwörter und TANs, und dann kann‘s losgehen.

    Das Formular gibt's hier:

    http://www.equipmentmakler.de/formulare/anmeldung_vtb2b.pdf

  • AlMgSi 1,0 F31 oder F28

    • ADMIN
    • 25. September 2005 um 23:18
    Zitat von "Michael Lück"

    die Beanspruchung eines Kegelstiftes ist extrem von der Bettung des desselben abhängig! Bei einem 12mm 1:50 Kegelstift mit exaktem Sitz mit Fy,k = 900 N / qmm ist ab ca. 35 kN der Bolzen im Bereich der plastischen Verformung! Ist der Sitz spielbehaftet geht es bereits bei bei 20 kN los!

    Grundsätzlich kann man aber sagen, dass bei 50x2 Rohren auf jeden Fall die WEZ zuerst versagt!!

    Bei einer Dehngrenze von 900 N/mm² - meinetwegen. (Der zulässige Zug in der WEZ wäre 24,1 kN)

    Nun gibt es aber auch Bolzen aus 5.8 oder gar 5.6, da wäre die Streckgrenze (5.6) 300 N/mm². Dann möchte ich nicht meinen Hintern darauf verwetten, dass alle Bolzen spielfrei sitzen. Und jetzt stellen wir uns noch vor, dass ein Bolzen ein paar Mal hin- und hergebogen wird.

    Ist es dann immer noch auf jeden Fall die WEZ, die zuerst versagt?

  • D8+ Für Prerigg/Festinstallation?

    • ADMIN
    • 25. September 2005 um 13:13
    Zitat von "luisi"

    Publikationen vom VPLT Regeln der Technik sind und somit Gesetzes Charakter hat

    Bitte was? :shock: :shock: :shock:


    Zu dem Themen "SR 2.0", "Stand der Technik" und "anerkannte Regeln der Technik" siehe auch hier (3. Beitrag):

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=39756

  • Pegelmessgerät...

    • ADMIN
    • 25. September 2005 um 01:42

    1.) Für ein Schallpegelmesser nimmt man nicht gerade ein SM 57. Das ist erstens dafür zu schade, hat zweitens keinen schönen Frequenzgang (für ein Messmic) und drittens auch noch die falsche Richtcharakteristik.

    Irgendein günstiges Elektret Kugel-Messmikrofon, beispielsweise das von Behringer...

    2.) Ein Meßbereich bis 180dB ist Unsinn, soviel macht das Mikrofon ja gar nicht mit.

    3.) Wenn man keine Nachkommastellen angeben möchte, reicht einem eine Genauigkeit von 1dB, das entspricht einem Faktor von etwa 1,25. Jetzt nehmen wir noch die Meßwandler-Genauigkeit dazu, dann können wir die Zahlen bis 10 einfach mal ignorieren, weil das zu ungenau wird.

    Von 255 zu 10 ist ein Verhältnis von 25,5, das entspricht (Spannungen!) 28dB. (Bei einem Meßbereich von 180dB würde dieses "Meßgerät" also zwischen 152dB und 180dB halbwegs verlässlich anzeigen...)

    Von daher bräuchte so ein Teil einen Meßbereichsumschalter in 10dB-Schritten.


    Würde man jetzt auf einen 12-Bit-Wandler gehen, hätte man einen Bereich von etwa 4000 zu 10, als von 400, das würde 52dB entsprechen. Das geht schon, da könnte man auch schon darüber nachdenken, auf 1/10 dB anzuzeigen (dann aber wieder Meßbereichsumschalter...)

  • D8+ Für Prerigg/Festinstallation?

    • ADMIN
    • 25. September 2005 um 00:51

    Nun ja, man könnte sich zumindest auf den Standpunkt stellen, man dürfe einen D8+ Zug als D8-Zug einsetzen. D8-Züge haben zwar eine Rutschkupplung als Überlastüebrwachung und D8+ eine Abschaltung, aber das wäre dann schon sehr kleinlich...

    Auf der anderen Seite: Warum sollte man sich gerade bei einer Festinstallation höheren Kosten (D8+ gegenüber D8) und zusätzlich einem juristischen Restrisiko aussetzen, wenn man dann doch alles wieder in Steels hängen und die Züge aus der Last fahren muss.

    Wenn man das nicht möchte, dann C1. Bei Festinstallationen sowieso.

  • Party-PA-Forum

    • ADMIN
    • 23. September 2005 um 02:30

    Mit dem heutigen Tag wird das Party-PA-Forum 100 Tage alt. Zeit, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen.

    Es wurde anfangs die Befürchtung geäußert, dieses Forum würde bald einschlafen. Das ist bislang nicht passiert. Mit derzeit 12642 eigenen Beiträgen kommt es zwar nicht ganz an das PA-Forum heran (24299 im selben Zeitraum), aber damit kann ich leben.

    Auch die Befürchtung, dass nun unter Ausschluss jeglicher Fachkompetenz diskutiert wird (diese Sorge habe ich schon eher geteilt...) hat sich erfreulicherweise nicht bewahrheitet: Immer mal wieder sind sich gestandene Profis nicht zu schade, Einsteiger-Fragen zu beantworten. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön (und natürlich auch ein "Weiter so").

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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