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Beiträge von ADMIN

  • Stromtechnische Frage

    • ADMIN
    • 26. Juli 2005 um 16:21

    TÜV macht da 'ne Bauartprüfung, der schaut sich nicht jedes Teil an.

  • Werbung für Privatparties

    • ADMIN
    • 26. Juli 2005 um 10:47

    oder - wenn es nicht mehr so privat ist - in http://www.veranstalter-forum.de

  • don't close!

    • ADMIN
    • 25. Juli 2005 um 23:37
    Zitat von "Samson"

    hi ich will ma gucken wie lange ein leerer thread ueberleben kann.

    Bis der böse Mod kommt und ihn schließt.


    Manche Leute scheinen ja wirklich gut Langeweile zu haben. Vielleicht sollte man diese Zeit mal nutzen, seine Nase in ein Fachbuch zu stecken... Auf der Startseite sind ein paar Empfehungen zu finden.

  • WEGBRECHEN DER MITTLEREN PREISREGION

    • ADMIN
    • 25. Juli 2005 um 10:47
    Zitat von "Inselgert"

    Das macht die Preiskalkulation beim Material schon ganz schön einfach! Jeder Pfennig ( Sorry Cent) ist Gewinn!

    Wenn es denn so einfach wäre...

    Jeder, der nicht bei Papi in der Garage lagert, hat Lagerkosten. Miete (bzw. kalkulatorische Miete) und Personal.


    Das hier beschriebene Problem mit dem "Mittelstand" ist doch folgendes: Von oben drängen die großen Firmen mit ihren unausgelasteten Materialbeständen (wird derzeit wohl wieder etwas besser...) in den Markt und von unten machen die Hobby-Verleiher (hier braucht man tatsächlich nicht "Vermieter" schreiben) Druck.

    Wenn nun größere Investments auf Kredit laufen, und sich plötzlich die kalkulierten Preise nicht mehr halten lassen, dann hat man ein ganz böses Problem (und wird dann auch ganz schnell selbst zum Problem...).

  • Leasing abgelehnt

    • ADMIN
    • 25. Juli 2005 um 10:31
    Zitat von "Inselgert"

    Sowas wuerde ich positiv sehen! Leasen ist doch mist! Meistens zu teuer und man kommt nicht raus!
    Gerade bei Equipment finde ich Finanzieren besser! Da kann man wenigstens verkaufen wenn das Zeuch nicht mehr gebraucht wird!

    Das hängt vom Einzelfall ab.

    Man kann das genauso abschreiben, wie es kostet, es belastet nicht die Eigenkapitelquote, und zu welchem Preis das dann verkauft wird, ist nicht mehr das eigene Problem.

  • ACL vorheizen ?

    • ADMIN
    • 25. Juli 2005 um 10:27
    Zitat von "RainerHein"

    :?: Wenn ich die ACL´s nun bei einer Veranstaltung 10h am Dimmer hängen lass, und die Lampen somit 10h vorgeheizt werden, gehen dann die 10h von den Betriebsstunden ab ? Oder nur die Zeit die die LM tatsächlich voll betrieben werden ???

    Näherungsweise nur die, in denen die LM voll betrieben werden.

    Letztlich kann man Leuchtmittel auch nicht ewig vorheizen, aber wenn die Glühwendel nur leicht glimmen, haben die schätzungsweise eine Lebensdauer von mehreren Jahren. Kann man also vernachlässigen.

  • Welche DI-Box kaufen?

    • ADMIN
    • 25. Juli 2005 um 00:22

    Es gibt zwei Arten von Einsatzbereichen:

    1.) Zur galvanischen Trennung bzw. zur Symmetrierung hinter einem elektronischen Gerät (Keyboard, Mischpult...). Die DI wird niederohmig angesteuert, die Impedanz spielt keine Rolle, hier ist eine passive DI sinnvoller. (Eine aktive hat keine Vorteile, macht aber ggf. Ärger wegen der Stromversorgung...)

    Ich würde zu DIB 100 greifen: Die Probleme, die die mal mit den Klinkenbuchsen hatte, sind seit etwa 15 Jahren behoben. Sie ist stabil, sie tut, was sie soll, und sie kostet nicht viel.

    (Am Rande: eine passive DI kann ich auch mal zum Eingangsübertrager umfunktionieren. Probiert das mal mit 'ner aktiven...)

    2.) Anders sieht es auch, wenn die DI an Tonabnehmer und solchen Sachen betrieben werden soll. Da sollte man eine aktive DI-Box verwenden.

  • De-Esser

    • ADMIN
    • 24. Juli 2005 um 20:36

    Bei den Anforderungen, die bei einer mobilen Disse an die Sprachübertragung gestellt werden, sollte man ohne so ein Teil auskommen.

    Bei Live-gesang können die dagegen sehr hilfreich sein.

  • VPLT SR 2.0

    • ADMIN
    • 24. Juli 2005 um 19:47

    Nachdem in der Fachpresse der SR 2.0 nicht uneingeschränkten Beifall gefunden hat, durfte man das nun erschienene VPLT-Magazin mit gewisser Spannung erwarten. Auf Seite 18/19 versucht hier nun ein namentlich nicht genannter Autor, einige Dinge gerade zu rücken.

    Zunächst wird versucht, die VPLT-Standards im Verhältnis zu den DIN-Normen einzuordnen. Völlig zutreffend wird hier der Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem DIN erwähnt. Ergänzend könnte man hinzufügen, dass 1982 der DIN auch mit den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung entsprechende Vereinbarungen getroffen hat. Gerade im Bereich Arbeitsschutz kann man deshalb nun nicht mehr von einem bloßen "Empfehlungscharakter" der DIN-Normen sprechen, wie es in anderen Sachbereichen durchaus angezeigt ist.

    Zur Einordnung der SR 2.0 heisst es dann:

    Zitat

    Dass der SR 2.0 den "Stand der Technik" darstellt, ist Fakt.

    Nun gibt es für den "Stand der Technik" zwei in Gesetzestexten zu findende Definitionen: Im Patentgesetz und im Bundesimmissionsschutzgesetz. Würde man die Definition auf dem PatG verwenden, dann wäre es tatsächlich unstreitig, dass der SR 2.0 zum "Stand der Technik" zählt, denn das PatG versteht darunter alles, was irgendwo veröffentlicht wurde (beispielsweise auch alles, was in diesem Forum steht, "Stand der Technik im Sinne PatG" wäre also größtmöglichste Distanzierung...)

    Hilfreicher ist hier §3 BimSchG, das den Stand der Technik als "Entwicklungsstand fortschrittlicher Verfahren, Einrichtungen und Betriebsweisen" definiert, bei dessen Bestimmung die Verhältnismäßigkeit zwischen Aufwand und Nutzen zu berücksichtigen ist. Auf diese Definition wird auch in der Literatur zum Arbeitsschutz verwiesen, beispielsweise im Basiskommentar zum ArbSchG von Kittner und Pieper. (Am Rande: Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass ausgerechnet der VPLT beim "Stand der Technik" nicht auf die Gesetzestexte zurückgreift, sondern auf den Text aus wikipedia.org...)

    Nun zu der eigentlichen Frage: Ist der VPLT SR 2.0 (insbesondere der dort definierte D8+) "Entwicklungsstandard fortschrittlicher Verfahren", wenn er inhaltlich hinter dem Anforderungsniveau der BGV C1 zurückbleibt (die man als "anerkannte Regel der Technik" betrachten kann) ?

    Weiter heisst es:

    Zitat

    Ob man angesichts der Tatsache, dass der SR 2.0 auch die vier vom Bundesverfassungsgericht vorgegebenen Eckpunkt (siehe Kasten) erfüllt, bereits heute davon sprechen kann, dass es sich um eine "anerkannte Regel der Technik" handelt, kann man sicher diskutieren, dem "Stand der Technik" hingegen wird sich sicher kein kompetenter Aufsichtsbeamter entziehen wollen.

    Dazu zwei Anmerkungen:

    1.) Schon der Konjunktiv in der Formulierung "wird sich sicher kein kompetenter Aufsichtsbeamter entziehen wollen" deutet an, dass man sich da ein wenig auf's "Glatteis" begibt, zumal man ja die Kompetenz dieser Personen auch nicht durchgängig voraussetzen kann.

    2.) Die vier Kriterien des BVerfG sind folgende:

    Zitat

    - von der Mehrheit der Fachleute anerkannt
    - wissenschaftlich begründet
    - praktisch erprobt
    - ausreichend bewährt

    Ob der SR 2.0 von der Mehrheit der Fachleute anerkannt wird, kann ich nicht beurteilen. Die kritischen Anmerkungen, die derzeit veröffentlich werden, könnten ein Indiz dafür sein, dass es nicht so ist. Nach meiner Einschätzung befindet man sich noch in der Meinungsfindung.

    Teile der SR 2.0 sind sicherlich wissenschaftlich begründet. Ob das für alle Details gilt, wage ich mal zu bezweifeln. (3.1.3 fordert beispielsweise eine Lastmessung bei Streckenlasten an mehr als zwei Elektrokettenzügen, und macht dabei keine Unterscheidung, ob es sich um Durchlauf- oder Gelenkträger handelt. Alternative Verfahren sind nicht vorgesehen).

    Ob D8+ ausreichend bewährt und praktisch erprobt ist, lasse ich mal dahingestellt.


    Insgesamt gilt: Solange nichts passiert, wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Nun ist es aber nicht auszuschließen, dass sich nach einem Schadensfall die Juristen den Kopf zerbrechen. Und wenn dann in einem Urteil die unschöne Passage "der Angeklagte hätte erkennen müssen" stehen sollte, dann werden die Konsequenzen nicht die Verfasser des VPLT SR 2.0 zu tragen haben, sondern ein armer Veranstaltungstechniker, der nur alles richtig machen wollte.

  • Wer liest c't?

    • ADMIN
    • 24. Juli 2005 um 15:22

    Daaaaaanke :D

  • WEGBRECHEN DER MITTLEREN PREISREGION

    • ADMIN
    • 24. Juli 2005 um 14:53
    Zitat von "Steffen"

    Allerdings sollte man auch jeder VA-Technik-Firma, die die Sicherheitsvorschriften als "nicht nötig" abtun, auch jedes Durchführen einer VA untersagen, da es hier um MENSCHENLEBEN GEHT.

    Die Denkweise "wir halten alle Vorschriften ein und gut is" ist veraltet. Stand der Technik wäre "wir machen eine Gefährdungsanalyse, und danach richtet sich unser Handeln".

    Wenn jemand seinen Pinspot an einer 4mm-Kette und Karabiner sichert, dann ist das nicht im Einklang mit der SP 25.1/2-4. Trotzdem: Da passiert nichts (und wenn etwas passiert, dann reist's den Bügel ab, das würde mit 6mm-Kette und Schäkel ebenso passieren).

    Keine Vorschrift verbietet mir aber, 50m Truss an 8 Handkettenzüge anzuschlagen. Da habe ich ein prima statisch unbestimmtes System, das ist richtig "böse", aber Lastmessung wird nur bei Motorzügen verlangt.


    Von daher: Der Blick sollte erst der Gefährdung und dann der Vorschrift gelten.

    Es gibt Sachen, die gar nicht gehen, ohne jede Diskussion: Open-Air-Konstruktionen, die nicht auf Windlasten gerechnet sind, schwebende Lasten, die nicht sicher sind, Autofahrer, die nicht ausgeschlafen sind.

    Dann gibt es Sachen, die auch nicht gehen: Pfusch beim Strom oder bei der Pyro, Leute, die gefährliche Sachen (vor allem Rigging, Pyro und Elektrik) machen und nicht ausgeschlafen (besoffen, unter Drogen...) sind, etc.

    Und dann gibt es Sachen, die eigentlich nicht gehen: Zum Beispiel 72 Stunden am Stück arbeiten. Aber wenn man das schon macht, dann schickt man wenigstens die Fahrer mit Schlafsack in's Fahrzeug.

  • WEGBRECHEN DER MITTLEREN PREISREGION

    • ADMIN
    • 24. Juli 2005 um 14:31
    Zitat von "dieter n"

    Ich mache gerade den Meisterlehrgang für Veranstaltungstechnik und was man dort lernt reicht aus, um fast jedes Stadtfest zu kippen.

    Wenn es denn so einfach wäre...

    1.) Man hat ja als Meister VT keine hoheitlichen Befugnisse. Man kann der Staatsmacht einen Hinweis geben. Ob die dann handelt oder nicht, zeigt sich im Einzelfall.

    2.) Es gibt unzählige Vorschriften, die auch immer mal wieder übertreten werden. Aber im Straßenverkehr wird auch mal zu schnell und mal besoffen gefahren, ohne dass man gleich ein generelles Fahrverbot ausspricht.

    Damit will ich sagen: Wir leben nicht mehr im Obrigkeitsstaat, die Behörden sind an Recht und Gesetz sowie an den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gebunden. Wenn da jemand auf einer Bühne unbefugt einen 32A-Stecker gesteckt haben soll, dann reicht das nicht aus, um ein ganzes Stadtfest aufzulösen. Wenn der Onkel vom Ordnungsamt dann die Stillegung der Anlage anordnet, bis eine Fachkraft das abgenommen hat, dann ist das schon ein vergleichsweise hartes Durchgreifen (und dann kommt der Dorfelektriker, steckt den Stecker wieder rein, murmelt "geht doch" und macht sich wieder vom Acker...)

    3.) Die vielen "schönen" Gesetze und Vorschriften kommen erst dann zur Geltung, wenn wirklich etwas passiert. Strafrechtlich ist vorher fast nichts zu machen (versuchte Fahrlässigkeit gibt's nicht...), zivilrechtlich überhaupt nichts (Was denn auch: Schmerzensgeld für den Anblick eines unsicheren Zustandes, oder was?).

    4.) Schließlich möchte ich noch auf das Glashaus und den Einsatz von Steinen in selbigen hinweisen: Natürlich kann man auch versuchen, sich gegenseitig die Veranstaltungen stillegen zu lassen (man zeige mir die Baustelle, auf der alles 100%ig läuft...). Aber wäre es nicht armselig, wenn die Branche so etwas nicht selbst regeln könnte? Ein freundlicher Hinweis unter Kollegen (in manchen Fällen auch ein Deutlicher Hinweis unter Kollegen), damit müsste sich eigentlich mehr erreichen lassen, als wenn man immer nach der Staatsmacht ruft.

  • Wer liest c't?

    • ADMIN
    • 23. Juli 2005 um 21:35

    In der aktuellen Ausgabe von c't wurde bei den Software-Kurzbesprechungen etwas vorgestellt, mit dem man über Netzwerk einen dritten Screen bekommen kann.

    Hat jemand die Zeitschrift und kann mir jemand den entsprechenden Link raussuchen?

  • Alternative zu einen 2" Hochtöner

    • ADMIN
    • 23. Juli 2005 um 21:28

    Warum möchte man vom 2" weg?

    1.) Er kommt nicht so schön hoch wie ein 1" (hat ja auch die vierfache Membranfläche)

    2.) Klingt allgemein "metallisch" und zerrt, das möchte man in einem möglichst kleinen Frequenzbereich. (Bei einer Frequenz von beispielsweise 5kHz liegt die dritte Harmonische bei 15kHz und die fünfte Harmonische bei 25kHz. Die dritte hören schon viele nicht mehr, die fünfte so gut wie keiner...)


    Je nach dem, gibt es unterschiedliche Lösungen:

    1.) Wenn's nur weiter hochgehen soll, dann geht man halt auf 1,4" oder gar 1".

    2.) Dadurch entsteht aber ein Loch im Mitten-Bereich. Das könnte man mit einer kleinen Pappe füllen und hätte dann ein wirklich schönes System. (Ich möchte nun nicht in jedem Thread Werbung für das Limmer 042 machen...)

  • Linearraytest II - 7. September 2005

    • ADMIN
    • 23. Juli 2005 um 21:15

    Noch einige Ergänzungen:

    1.) Die Testbedingungen habe ich eben veröffentlicht.

    2.) Für teilnehmende Hörer sind noch keine Anmeldungen erforderlich. Das passiert dann, wenn die Catering-Situation geklärt ist.

    3.) Es sieht danach aus, dass wir ein Vormittagsprogramm (Vortrag über die Theorie der Line-Arrays) bieten können.

    4.) Wer kann uns für den Test Rigg zur Verfügung stellen? (insgesamt wird benötigt: zweimal 4m nutzbare Breite auf 6m Höhe und zweimal 6m nutzbare Breite auf 8m Höhe.)

  • Rahmenbedingungen LA-Test II

    • ADMIN
    • 23. Juli 2005 um 21:04

    So, jetzt habe ich die Anregungen noch mal gründlich durchgelesen, dann noch mal mit Volker telefoniert, und ich hoffe, dass das Folgende nun konsensfähig ist:

    1.) Es wird unterschieden zwischen großen und kleinen Systemen. Die Grenze zwischen diesen Klassen liegt bei einer Bruttomembranfläche (Summe aller Membranflächen in einem Array-Element) von 120 inch² setzen.

    2.) Für kleine Systeme:
    - 6 m Trusshöhe
    - maximale Arraylänge 3m
    - 25 m Hörerabstand 1
    - 35 m Hörerabstand 2
    - Messpunkte bei 4, 8, 15, 30 und 60m
    - Stereo, Abstand der Boxen etwa 14m (Anordnung ABCD ABCD)


    3.) Für große Systeme
    - 8 m Trusshöhe
    - 35 m Hörerabstand 1
    - 50 m Hörerabstand 2
    - maximale Arraylänge 4m
    - Messpunkte bei 5, 10, 20, 40 und 80m
    - Stereo, Abstand der Boxen etwa 20m (Anordnung ABCD ABCD)


    4.) Die Strecke zwischen dem ersten und letzten Messpunkt ist möglichst gleichmäßig zu beschallen. Die Messpunkte liegen auf einer Höhe von 1,7 m.

    5.) Die Systeme werden auf gleiche Lautstärke am Hörerplatz 1 eingepegelt. Es wird dabei ein rosa Rauschen mit einem Aufnahmepegel von -10dBFS verwendet und auf 99dB Leq(A) eingepegelt.

    6.) Hörerplatz 1 ist für die "unabhängigen" Teilnehmer, Hörerplatz 2 für Hersteller, Vertriebe und ähnliche nicht ganz unbefangene Teilnehmer. (Durch den größeren Abstand soll noch unwahrscheinlicher gemacht werden, dass die Teilnehmer an Hörerplatz 2 "Ihr" System heraushören und gezielt besser bewerten)

    7.) Die kleinen und die großen Systeme werden in getrennten Durchläufen gestestet. Jeder dieser Durchläufe besteht auf vier Musikstücken. Dieses Musikstück wird zunächst auf den Systemen in zufälliger Reihenfolge kurz angespielt, damit die Teilnehmer erhören können, wo die Systeme in etwa liegen.

    Anschließend erfolgen Einspielungen von jeweils 1 Minute auf einem jeweils zufällig ausgewählten System. Das System wird den Teilnehmern nicht angesagt. Es erfolgen mehr Einspielungen, als Systeme teilnehmen. Aus den Doppelbewertungen wird dann die Bewertungssicherheit der einzelnen Teilnehmer berechnet.

    (Im Prinzip das Procedere wie beim letzten Test)

    8.) Als Musikstücke werden vorgeschlagen

    a) Dire Straits - Money for nothing
    b) Mozart/Zauberflöte - Sopranarie "Der Hölle Rache"
    c) Michael Jackson - Liberian Girl
    d) männliche Live-Stimme auf SM 58, unkomprimiert


    9.) Nach dem systematisierten Vergleichstest ein freies Vergleichshören mit beliebigen Positionen sowie anderen Stücken (und Mikrofon).


    10.) Es wird eine Messung an den Meßpositionen sowie hinter der Box (0° und 45°) durchgeführt.


    11.) Innerhalb der Vorgabe der maximalen Länge können die teilnehmenden Systeme frei gestaltet werden (Bassboxen, Amps). Das verwendete Equipment (Linearrayboxen, ggf. Bassboxen, Endstufen, Controller) ist zu benennen und wird mit den Ergebnissen veröffentlicht.

  • Musical

    • ADMIN
    • 23. Juli 2005 um 16:23
    Zitat von "meyer"

    Und das Musical soll dann halt aufgezeichnet werden. Jetzt sollte die Quallität natürlich gut sein.

    Qualität und Live-Mix, wie willst Du das unter einen Hut bringen?

    Was sollen denn für Kameras verwendet werden? Wie wird das mit dem Ton gemacht?

  • Musical

    • ADMIN
    • 23. Juli 2005 um 02:38

    Was soll das werden? Eine Live-Übertragung oder ein Mitschnitt? Für die Live-Übertragung wird ein entsprechendes Pult benötigt.

    Wenn es ein Mitschnitt werden soll, dann nimmt jeder Camcorder die Sache auf DV auf, anschließend wird das vom Rechner eingelesen und geschnitten. Von der Idee, eine Mitschnitt während der Aufführung live zu schneiden/mischen, würde ich Abstand nehmen, das führt zu keinen guten Ergebnissen.

  • Wie erechne ich Windlasten ?

    • ADMIN
    • 22. Juli 2005 um 14:05

    Das passende Fachbuch ist zur Zeit in der Korrektur...

  • parametrischer EQ ... sind die Frequenzen optimal?

    • ADMIN
    • 22. Juli 2005 um 14:00
    Zitat von "TobWen"


    1. 20Hz-500Hz
    2. 300Hz-3kHz
    3. 2kHz-10kHz
    4. 7kHz-20kHz

    Wenn ich mal obere durch untere Fequenz teile, dann komme ich auf folgende Faktoren:

    1. 25
    2. 10
    3. 5
    4. 3

    Ein Verhältnis von etwa 10 scheint mir bezüglich Schaltung und Praxis vernünftig zu sein.

Anstehende Termine

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