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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Rahmenbedingungen LA-Test II

    • ADMIN
    • 15. Juli 2005 um 23:04

    1.) Es gibt einen systematisierten Vergleichstest, und es gibt das freie Vergleichshören.

    Beim systematisierten Vergleichstest ist die Objektivität das maßgebende Kriterium: Ich möchte hier nachher nicht die Diskussion führen müssen, ob der Vergleichstest fair war oder nicht.

    Dazu gehört nun mal, dass von der Hörerposition nicht erkennbar ist, welches System gerade spielt. Das hat beim letzten Test (auf 40 m) funktioniert (mit Ausnahme des EAW-Systems, das höher und ein wenig abseits hing)


    2.) Neben den Hörpositionen gibt es auch die Meßpunkte: Wenn das System direkt auf 30m oder 40m hin optimiert ist und es vorne ziemlich seltsam klingt, dann müsste das mit den Messungen festzustellen sein.

    Als Meßsystem soll EASERA mit einem Firepod verwendet werden, es können also mit einem Sweep 8 Kanäle gemessen werden, darunter die 5 Meßpunkte. Daneben ist durchaus vorgesehen, Messungen auch hinter der Box zu machen (direkt dahinter sowie unter 45°)


    3.) Mono oder Stereo?

    Wenn Stereo, ABCD DCBA oder ABCD ABCD? Macht das auf diese Entfernung einen größeren Unterschied?

    Und eine ganz praktische Frage: Wer kann uns Alu hinstellen?


    4.) CD: Wie gesagt, beim systematisierten Vergleichstest ist die Objektivität oberstes Prinzip. Sprache Live auf eine CD aufgenommen - kein Problem. Aber mit dem Mikro in der Hand... ich hätte da so meine Bedenken.

    Was beim freien Vergleichshören dann passiert, ist eine ganz andere Sache.

  • Rahmenbedingungen LA-Test II

    • ADMIN
    • 15. Juli 2005 um 12:05
    Zitat von "Markus Verza"

    45m für ein kleines System ist schon grenzwertig. Ich würde die Entfernungen pauschal alle um 10m kürzen.

    Letztes Jahr waren wir bei 40 m, manche ein wenig weiter hinten. Ich habe da nicht den Eindruck gewonnen, dass die Systeme von Coda oder Ohm so besonders große Probleme hatten.

    Dieses Jahr wäre die eigentliche Hörerentfernung nur 30m. Nur die Leute, die evt. befangen sind, kommen auf 45m. Das wird dann auch zwei unterschiedliche Noten geben, so dass jeder selbst entscheiden kann, was er der 45m-Note noch an Bedeutung zumisst.

    Zu nah ran möchte ich nicht, damit das "Auge nicht mithört"

  • Trägerklemmen

    • ADMIN
    • 15. Juli 2005 um 11:55

    Ein Blick in die SP 25.1/2-3 (BGI 810-2) klärt...

    1.) Trägerklemmen können Teil der Anschlageinrichtungen an Bauwerken sein (wenn sie beispielsweise fest in der Position verbleiben)

    Dann gilt "Nennbelastung nach Angaben der Statik"

    2.) Trägerklemmen können Anschlagmittel sein

    Dann gilt "Nennbelastung mit dem ,5-fachen Wert der vom Hersteller angegebenen Tragfähikeit, höchstens mit einem Zehntel der Mindestbruchkraft"

  • Rahmenbedingungen LA-Test II

    • ADMIN
    • 14. Juli 2005 um 22:47
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Was heißt hier "möglichst gleichmäßig"?

    Zunächst sollte es überall vernünftig klingen (erste Priorität), und dann sollte der Pegel nicht übermäßig abfallen/schwanken. So gut es halt möglich ist.

    Oder anders formuliert: Es soll nicht für die Hörerpositionen optimiert werden, sondern für eine praxisrelevante Publikumsfläche.

  • Alljährliches Forumstreffen in Viersen

    • ADMIN
    • 14. Juli 2005 um 22:41

    Ich würde es klar befürworten, wenn (der Beitrag von Jochen ging ja bereits in diese Richtung) vergleichbare Systeme gegeneinander antreten und die Zahl der Systeme nicht ausufert.


    Wenn es gewünscht wird, könnte ich einen Blindtest wie beim Linearraytag durchführen.

  • Rahmenbedingungen LA-Test II

    • ADMIN
    • 14. Juli 2005 um 13:15

    Ich möchte hier bis zum 20. Juli die Rahmenebdingungen für den Linearraytest II (7. September 2005) diskutieren. Diese Bedingungen sollen danach verbindlich festgelegt werden, damit sich die Hersteller darauf einstellen können.

    Ich stelle mal den folgenden Vorschlag zur Diskussion:

    1.) Es wird unterschieden zwischen großen und kleinen Systemen. Die Grenze zwischen diesen Klassen würde ich bei einer Bruttomembranfläche von 120 inch² setzen.

    2.) Für kleine Systeme:
    - 6 m Trusshöhe
    - maximale Arraylänge 3m
    - 30 m Hörerabstand 1
    - 45 m Hörerabstand 2
    - Messpunkte bei 4, 8, 15, 30 und 60m


    3.) Für große Systeme
    - 8 m Trusshöhe
    - 40 m Hörerabstand 1
    - 60 m Hörerabstand 2
    - maximale Arraylänge 4m
    - Messpunkte bei 5, 10, 20, 40 und 80m

    4.) Die Strecke zwischen dem ersten und letzten Messpunkt ist möglichst gleichmäßig zu beschallen. Die Messpunkte liegen auf einer Höhe von 1,7 m.

    5.) Die Systeme werden auf gleiche Lautstärke am Hörerplatz 1 eingepegelt.

    6.) Hörerplatz 1 ist für die "unabhängigen" Teilnehmer, Hörerplatz 2 für Hersteller, Vertriebe und ähnliche nicht ganz unbefangene Teilnehmer. (Durch den größeren Abstand soll noch unwahrscheinlicher gemacht werden, dass die Teilnehmer an Hörerplatz 2 "Ihr" System heraushören und gezielt besser bewerten)

    7.) Die kleinen und die großen Systeme werden in getrennten Durchläufen gestestet. Jeder dieser Durchläufe besteht auf vier Musikstücken. Dieses Musikstück wird zunächst auf den Systemen in zufälliger Reihenfolge kurz angespielt, damit die Teilnehmer erhören können, wo die Systeme in etwa liegen.

    Anschließend erfolgen Einspielungen von jeweils 1 Minute auf einem jeweils zufällig ausgewählten System. Das System wird den Teilnehmern nicht angesagt. Es erfolgen mehr Einspielungen, als Systeme teilnehmen. Aus den Doppelbewertungen wird dann die Bewertungssicherheit der einzelnen Teilnehmer berechnet.

    (Im Prinzip das Procedere wie beim letzten Test)

    8.) Als Musikstücke werden vorgeschlagen

    a) Dire Straits - Money for nothing
    b) Mozart/Zauberflöte - Sopranarie "Der Hölle Rache"
    c) Michael Jackson - Liberian Girl
    d) Martin Buchholz - Alles in bester Verfassung (Sprache)

    Für andere Vorschläge bin ich jederzeit offen. Es sollte jedoch beachtet werden:

    - Nicht mehr als vier, höchstens fünf Stücke. Es wird sonst zu lang
    - Darunter eine Arie in der Stimmlage Sopran (damit man die Verzerrungen beurteilen kann) und ein Stück Sprachbeschallung
    - Möglichst bekanntere Stücke


    Meinungen, Anregungen, Vorschläge?

  • Midbudget top 2x12" /1" NEO

    • ADMIN
    • 14. Juli 2005 um 12:23

    Ich würde mal über ein Limmer 042 nachdenken. 6" im Mittenbereich zerrt einfach deutlich weniger als ein Kompressionstreiber.

  • Boxen und Amping bis 500 Pers.??

    • ADMIN
    • 14. Juli 2005 um 12:08
    Zitat von "Klangwerk"

    Ne 15" 3/4" ist so ziemlich die ungünstigste Konstellation für Sprachwiedergabe... ne falsch... ist die schlechteste Kombination für alles !

    Nun ja, es gibt ja auch noch Boxen, in denen ein 18" mit Piezos kombiniert wird... :roll:


    Zum Thema:

    LSV Hamburg hat ja bereits einen Vorschlag gemacht, der so verkehrt nicht ist. Ich glaube jedoch nicht, das es für einen Jugendgottesdienst zwei Subs pro Seite braucht.

    Mein Vorschlag wäre, die Doppel-10"-Box zu verwenden (CD210, ein 10" kommt doch ein Eck "eleganter" nach oben als ein 12") und das mit einem 15"-Bass (CDW 15) zu kombinieren. Wirklich heftige Tiefbässe braucht's beim Gottesdienst einfach nicht.

  • Endstufe abgeschmiert

    • ADMIN
    • 14. Juli 2005 um 00:40
    Zitat von "Schrecki7289"

    Aber das ein Ts bei einer fast neuen Endstufe im normalem Betrieb durchknallt gibt einem schon über die Qualität des Amps zu denken :roll:

    Nicht unbedingt, es reicht ein einzelner Transistor, der nicht tut, was er soll.

  • Brumm auf den Monitoren

    • ADMIN
    • 13. Juli 2005 um 17:33
    Zitat von "wora"

    aus diesem grund sollten übertrager auch besser in einen Mu-Metall mantel eingegossen sein, das hilft enorm!

    Mu-Metall hilft, nur das mit dem "eingiessen"würde ich ganz schnell wieder vergessen, weil dieses Material bei hohen Temperaturen seine Abschirmeigenschaften verliert (und dann in etwas so gut oder schlecht ist wie gewöhnliches Stahlblech)

  • Endstufe abgeschmiert

    • ADMIN
    • 13. Juli 2005 um 14:16

    Wenn eine Endstufe dauerhaft abschaltet, dann ist es eher nicht Übertemperatur, sondern DC: Einer der Endstufentransistoren ist durch, am Ausgang würde die volle positive oder negative Betriebsspannung anliegen, und damit wenigstens der Speaker gerettet wird, schaltet die Endstufe ab.

    Manchmal ist auch nur diese Schutzschaltung "im Gesäß".

  • Fehlersuche

    • ADMIN
    • 13. Juli 2005 um 14:14

    Ich kenne jetzt diesen Scanner nicht.

    Aber es gibt auf dem Markt Scanner, die mehrere verschiedene Modi haben, z.B. Absolutsteuerung und Verkotrsteuerung. Mal in die Doku schauen, vielleicht gibt's auch da etwas.

  • Wie erechne ich Windlasten ?

    • ADMIN
    • 13. Juli 2005 um 14:02

    Die bAcktruss sieht ähnlich der entsprechenden Aufgabe im ShowTech-Quiz aus:

    http://www.paforum.de/Infos/showtech/loesungen.html

    Geht also schon ohne Molton nicht...

  • Nützliche Software für den Ton/Lichtmann/frau

    • ADMIN
    • 13. Juli 2005 um 13:54

    http://www.prorigg.de/

    Ohne Dongle kann man alles rechnen, aber nichts speichern oder drucken.

  • Wie erechne ich Windlasten ?

    • ADMIN
    • 13. Juli 2005 um 00:12

    Schreib' doch mal kurz, welche Traversen, welche Abmessungen, was da dran hängt, dann kann man das mal kurz durchrechnen.

    Erfahrungsgemäß geht's nicht auf 074ern.

  • wiedermal Zelt VA

    • ADMIN
    • 12. Juli 2005 um 11:54
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Wenn die benannten Flugpunkte keine nach dem Baubuch des Zeltes genehmigten sind, kann man sich mit ner "Schriftlichen Bestätigung" im Schadensfalle bestenfalls den Hintern wischen..

    Das sehe ich anders: Mal unterstellt, dass das vom Zeltbauer schriftlich bestätigt wird und nicht von der Garderobenfrau, dann kann eine solche Bestätigung den Unterschied machen zwischen "grob fahrlässig" und "fahrlässig".


    Was wäre denn die Alternative: Sich das Baubuch aushändigen lassen, damit zur nächsten Behörde rennen und sich eine beglaubigte Kopie machen lassen? (Hinterher kann man ja immer behaupten, das hätte man im Baubuch so gelesen... Ich kenne auch Fälle, in denen prüfende Behörden Aufbauten abgenommen haben, in denen Baubücher von anderen Anlagen (es ging um Gerüste von Videoscreens) vorgelegt wurden.)

    Man muss sich das auch aus der Sicht eines Staatsanwalter und eines Amtsrichters betrachten: In einem solchen Schadensfalle bekommt er relativ leicht den Veranstalter (keine technische Fachkräfte, fehlende Gefahrenanalyse) und den Zeltbauer dran (wie kommt er dazu, solche Sachen schriftlich zu bestätigen). Eine Klage- oder Urteilsbegründung, warum nun die Lichttechnikfirma trotz entsprechender Aussage des Zeltbauers grob fahrlässig gehandelt hat, ist dagegen deutlich schwieriger. (Vermutlich wird da schon der Staatsanwalt das Verfahren einstellen oder gar nicht erst eröffnen)


    Am Rande: Wenn der Zeltbauer bei fehlenden Angaben im Baubuch so etwas schriftlich bestätigt, dann hat er so oder so ein Problem. Er könnte aber auf die Schutzbehauptung kommen, dass da viel mehr als die 170 kg drin hing. (Nützt ihm nicht viel, wenn er auf fehlender Grundlage 170 kg erlaubt...). Von daher ist es eine Überlegung, von der fertig hängenden Traverse mal eben ein Foto zu machen, so dass man später nachvollziehen kann, was da gehangen wurde.

  • Für was einen Controller verwenden?

    • ADMIN
    • 12. Juli 2005 um 11:27

    In der Preisklasse, die diesem Forum angemessen ist, wird man wohl zum Ultradrive greifen.

    Mit einem Controller kann man sehr viel aus einer Anlage herausholen, vorausgesetzt, man hat ein entsprechendes Meßsystem und kann damit umgehen.

  • Problem mit Pegel?

    • ADMIN
    • 12. Juli 2005 um 01:41
    Zitat von "Fear-Rockshow"

    Mikro 2 x Shure Beta58 EUT24 Empfänger, XLR --> Kompressor ( leider Öhringer ) XLR --> Mic Eingang Mischer. Am Mischer dann mit dem Gain eingepegelt, dass ich unter der Clipping Grenze bleibe wenn ich voll rein schreie.. :

    Dann ist es wahrscheinlich, dass es vor dem Mischpulteingang zerrt, also entweder bereits in der Senderstrecke oder im Kompressor.

  • Lärmproblem trotz unterhalb der limits was tuen?

    • ADMIN
    • 11. Juli 2005 um 13:18

    Da bräuchte ich nun ein paar Informationen mehr. Zum Beispiel höre ich "Genehmigung". Wer hat genehmigt, welche Auflagen wurden gemacht, auf welcher Rechtsgrundlage wurden die gemacht, wie sieht der Nachweis aus?

    Hat die Behörde einfach dB-Werte aus der TA Lärm abgeschrieben und dabei übersehen, dass es so etwas wie Impulszuschläge, Zuschläge für Tonhaltigkeit und Informationsgehalt gibt?

    Oder dienen die Auflagen nur dem Zuschauerschutz und haben erst mal mit den Anwohnern nichts zu tun?


    Prinzipiell gibt es für Verwaltungsakte keine Bestandsgarantie. Siehe VwVfG ab §44.

    http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/vwvfg/


    Wenn es solche "Unklarheiten" mit Genehmigungsbescheiden gibt, darf man mir die gerne zufaxen: 030 / 690 400 67

  • 4-Acoustic und Mitbewerber! Wer schreibt hier was?

    • ADMIN
    • 11. Juli 2005 um 11:54

    Ich befürchte, hier würde jetzt nichts Brauchbares mehr kommen...

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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