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Beiträge von ADMIN

  • Buch vom Admin

    • ADMIN
    • 9. Juni 2005 um 15:35

    vielleicht ein drei Jahren.

  • Was brauche ich für einen Livekonzert?

    • ADMIN
    • 9. Juni 2005 um 15:29

    Eine Gefahr, die man kennt, ist keine Gefahr mehr
    (Hans Joachim von Zieten, preußischer Reitergeneral 1699-1786).

    Ich halte es durchaus für richtig, sich über die Gefahren eines solchen Vorhabens vorher Gedanken zu machen. Da hat man dann noch Gestaltungsmöglichkeiten...

    Betrachten wir die Sache mal juristisch: Ein paar Jungs veranstalten gemeinsam eine öffentliche Party. Damit gründen sie eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, jeder der Beteiligten ist damit voll in der zivilrechtlichen Haftung.

    Damit es bei dieser Party auch fröhlich genug zugeht, werden Getränke verkauft. Damit wird diese GbR zum Gastwirt mit allen Rechten und Pflichten und bräuchte ggf. ein Konzession.

    Hinter die Bar werden ein paar Bekannte gestellt, denen verspricht man 30,- Euro den Abend. Damit wird man zum Arbeitgeber und hat entsprechende Arbeitsschutzverpflichtungen.

    Als Veranstalter hat man die Verkehrssicherungspflicht und entsprechende Pflichten aus dem Versammlungsgesetz. Auch die GEMA wird damit zum Feind, und man unterliegt entsprechende immissionsrechtlichen Vorschriften (Lärm).

    Wenn's eine einmalige Sache werden soll, dann läuft's zumindest noch unter Liebhaberei, und man kann das ganze Steuerrecht draußen lassen.

    Je nach dem, was man auf diese grüne Wiese stellt, hat man es dann auch noch mit Bau- und Bauordnungsrecht zu tun, man kann es mit Marken- und Wettbewerbsrecht zu tun haben, mit Jugendschutzrecht, mit der Gewerbeordnung...


    Was kann nun alles passieren.

    1.) Die Veranstaltung läuft wie geplant, alle Beteiligten schlafen am nächsten Tag ihren Rausch aus, und gut is. So läuft das in der Mehrzahl der Fälle. Ob jetzt ein paar hundert Euro Gewinn oder Verlust gemacht wurden, interessiert nicht weiter.

    2.) Die Staatsmacht tritt in Erscheinung, sei es, dass sich jemand gestört fühlt, sei es, dass gerade sonst nichts anliegt...

    Wenn man ganz unbedarf an so eine Veranstaltung rangeht, dann lassen sich schnell mal ein Dutzend Gründe finden, warum die Sache auf der Stelle beendet wird. Ob das tatsächlich so gemacht wird, hängt sehr von der Tagesform der handelnden Personen ab: Die Ermessensspielräume sind in der Praxis größer, als der Gesetzgeber es eigentlich geplant hat.

    Wenn es weniger gut läuft, dann ist die Veranstaltung nun beendet, ggf. kommt noch ein (vergleichsweise bezahlbares) Bußgeld hinterher.

    3.) Unschön wird es erst dann, wenn jemand zu Schaden kommt. Die Argumentation ist dann sehr einfach: Diese Veranstaltung hätte so nicht stattfinden dürfen, also hat der Veranstalter grob fahrlässig gehandelt, also ist er in der vollen straf- und zivilrechtlichen Haftung. Die strafrechtliche Haftung ist meist nur lästig (40 Tagessätze mal 8,- Euro wegen fahrlässiger Körperverletzung oder solche Scherze...).

    Die zivilrechtliche Haftung kann dann heißen: Jeden Monat 5000,- Euro für die nächsten Jahrzehnte.


    Angesichts dieser Risiken halte ich es doch für geboten, dass man eher unerfahrene Leute auch mal deutlich darauf hinweist. Vorher.

    Dann hat man die Möglichkeit, gewisse Dinge richtig zu machen. Vielleicht gewinnt man einen Verein, eine Schule, eine Kirchengemeinde oder wen auch immer als Veranstalter. Mit so einem Veranstalter im Rücken ist manchmal auch die Diskussion mit öffentlichen Stellen einfacher.

    Man hat natürlich auch die Möglichkeit, es trotzdem selbst zu machen, ohne Genehmigung, unter Verstoß bestehender Gesetze. Meist wird es irgendwie gut gehen. Aber garantieren kann einem das halt keiner.

  • Buch vom Admin

    • ADMIN
    • 9. Juni 2005 um 02:39

    Mitstimmen werde ich mal wegen Befangenheit nicht...

    Wer aber mit dem Buch unzufrieden ist, darf gerne seine Kritik detailliert äußern (öffentlich oder per eMail), die nächste Auflage soll ja (noch) besser werden.

  • Buch vom Admin

    • ADMIN
    • 9. Juni 2005 um 02:39

    Mitstimmen werde ich mal wegen Befangenheit nicht...

    Wer aber mit dem Buch unzufrieden ist, darf gerne seine Kritik detailliert äußern (öffentlich oder per eMail), die nächste Auflage soll ja (noch) besser werden.

  • Fliegende Bauten

    • ADMIN
    • 9. Juni 2005 um 02:28
    Zitat von "Lutwks"

    aber bitte Leute nicht übertreiben wir reden hier von ner Truss, die mit Alu ca. 50 Kg wiegt und nicht von nem Ground Support, wo mal eben 1,5 t . dranhängen

    Grob überschlägig brauchst Du 1,5 to Ballast, damit diese Sache auch bei heftigem Wind nicht abhebt...

    (Beiwerte nahc DIN 1055 Teil 5 (Seite 19), Staudruck nach DIN 4112 ("fliegende Bauten")

  • LEGAL????

    • ADMIN
    • 8. Juni 2005 um 16:26
    Zitat von "bastioswald"

    DAS ist doch höchstgradig kriminell

    Ich wäre da mit Superlativen vorsichtig. Solange dabei nichts passiert, ist das noch nicht mal justiziabel, "versuchte Fahrlässigkeit" gibt's nicht, Vorsatz dürfte sehr unwahrscheinlich sein.

    Solche Adapter werden für gewöhnlich so beschalten, dass L1, L2 und L3 verbunden sind und auf eine Leitung vom Schuko geführt werden, und N auf die andere; damit kann man mal eben ein Dimmer-Pack durchtesten oder sonst etwas, was auf einem Drehstrom drei einzelne Phasen macht.

    Wenn der Drehstrom ohnehin wieder auf einzelne Wechselstromkreise aufgeteilt wird, dann ist es völlig unerheblich, ob N nun richtig liegt oder nicht. Eine Überlastung der N-Leiters einer Drehstromleitung ist auch nicht zu befürchten, weil mehr als 16A bekommt man da nicht drauf (wenn die Schuko-Dose korrekt abgesichert ist).

    Was passiert nun, wenn Motoren in Dreieckschaltung angeschlossen werden: Gar nichts. In Stern-Schaltung können jedoch die Spulen durchbrennen.

    Gefahr für Personen: Wenn nicht irgendwo der Nulleiter zum Schutzleiter wird, kann nichts passieren. Auch alle FI-Schutzschalter behalten ihre Wirkung.

    Der langen Rede kurzer Sinn: Es ist zwar nicht einwandfrei, aber unter "höchstgradig kriminell" stelle ich mir etwas anderes vor.

  • Ist das Beschiss V 2.0

    • ADMIN
    • 7. Juni 2005 um 22:22
    Zitat von "Ravemaster"

    und dann noch zum DJ:
    Herzlichen Glückwunsch! du hast es geschafft einen 12 Seiten Thread innerhalb eines Tages entstehen zu lassen!!! reife Leistung :D:D:D

    Dann schreib mal am Freitag bei heise.de einen Satz mit "Windows" oder "Linux"...

  • Ist das Beschiss V 2.0

    • ADMIN
    • 7. Juni 2005 um 22:22
    Zitat von "Ravemaster"

    und dann noch zum DJ:
    Herzlichen Glückwunsch! du hast es geschafft einen 12 Seiten Thread innerhalb eines Tages entstehen zu lassen!!! reife Leistung :D:D:D

    Dann schreib mal am Freitag bei heise.de einen Satz mit "Windows" oder "Linux"...

  • Forumstreffen Osnabrück

    • ADMIN
    • 7. Juni 2005 um 22:18

    Vielleicht mal so skalieren, dass die y-Achse 30dB und nicht 120dB umfasst, dann kann man auch etwas erkennen.

    Reflektionsfrei waren wir in Osnabrück ja nicht. Bei entsprechender Fensterung kann ich den Reflektionsanteil aus dem Hochtonbereich rauswerfen, aber dann ist die Meßdauer zu kurz, um im Tieftonbereich Aussagen machen zu können. Apropos Bassbereich: Durch die Fensterung werfe ich natürlich auch alle Klirranteile raus und habe nur die Grundwelle. Da hier im Tieftonbereich der Klirrfaktor massiv ansteigt, kostet mich das natürlich Pegel...

    Unter welchen Bedingungen sind denn die MLSSA-Messungen entstanden?


    (Um Mißverständnissen vorzubeugen: Wenn man mal eben ein Meßmikrofon vor die Box hält, dann kommt natürlich keine übermäßig präzise Messung raus. Aber wenn ich drei ähnliche Boxen auf dieselbe Weise messe, dann habe ich eine recht deutliche Tendenz, und die scheint ja den Höreindrücken nicht völlig zuwider zu laufen...)

  • Frage zu Bestellungen von Farnell

    • ADMIN
    • 7. Juni 2005 um 18:20

    Ist einfach eine rechtliche Absicherung. Ignorieren....

  • Frage zu Bestellungen von Farnell

    • ADMIN
    • 7. Juni 2005 um 18:20

    Ist einfach eine rechtliche Absicherung. Ignorieren....

  • Forumstag Linearraytest II

    • ADMIN
    • 7. Juni 2005 um 16:06

    Beim ersten Vergleichstest sollte ja ein einheitlicher Preis der Vergleichsmaßstab sein.

    Wie das diesmal gemacht wird, müsste noch diskutiert werden.

  • Ende der Anonymität

    • ADMIN
    • 7. Juni 2005 um 15:59

    Es hat sich immer mal wieder als nachteilig herausgestellt, dass sich hier Benutzer hinter einem Phantasienamen "verstecken" können.

    Nicht alle haben diese Möglichkeit genutzt: Bei vielen steht der komplette Name oder zumindest der Vorname, bei anderen die Firmenbezeichnung, bei manchen Phantasienamen lässt sich der wahre Teilnehmer sehr schnell über die angegebene Webadresse ermitteln - und die Erfahrung zeigt, dass vor allem die Profis kein Problem haben, zu dem zu stehen, was sie hier schreiben.

    Ein Zwangs-Outing ist schon aus praktischen Gründen hier nicht möglich. Aber als entsprechende Aufforderung gibt es nun im Profil eine Spalte "Vor- und Nachname", verbunden mit der Bitte, sie möglichst umgehend wahrheitsgemäß auszufüllen.

    Als "Kollateralschaden" musste ich die Spalte "Interessen" opfern (sprich: diese Spalte wurde nur umbenannt sowie der bisherige Inhalt gelöscht...). Aber diese war hier sowieso nie so besonders wichtig.

    So, und nun alle:

    http://www.paforum.de/phpBB/profile.php?mode=editprofile

  • senkrecht Truss an Säule sichern...

    • ADMIN
    • 7. Juni 2005 um 09:01

    Bei so einer Geschichte hätte ich jetzt keine Probleme mit Spanngurten: Die Truss steht ja erst mal und soll nur gegen umkippen gesichert werden.

    Sicheheitshalber noch eine Kette drum rum, und gut ist.

  • feedback destroyer bei geringem pegel?!?

    • ADMIN
    • 6. Juni 2005 um 23:44
    Zitat von "wora"

    meiner erfahrung nach sind min. 99% aller großmemranmikrofone auch gleichzeitig kondensator-typen.

    EV RE 20 ?

    Oder Neumann BCM 705?

    Sagen wir lieber mal: min 95%... :wink:

  • 8 x 6m Bühne richtig Aufbauen

    • ADMIN
    • 6. Juni 2005 um 23:31

    Wenn man sich die großen Krane anschaut, haben die 3-Gurt- oder 4-Gurt-Träger?

    Die Stabilität von Traversen hängt von der Anzahl der Gurte, der Wandstärke und den Abmessungen (sowie von weiteren Parametern wie beispielsweise den Verbindern) ab. Man kommt nicht weiter, wenn man einen Parameter isoliert betrachtet.

  • Pro Light & Sound, ShowTech

    • ADMIN
    • 6. Juni 2005 um 18:25
    Zitat von "marcoboy"

    die frage war gemeint mit den mehrfeldträgern :wink:

    So kann man das sehen.

    Man kann es aber auch so sehen: Es ist gemein, dass den Azubis Werte auf zwei Stellen hinter dem Komma genau eingebläut werden, die mit der Praxis nur sehr wenig zu tun haben...

  • Idee: Info-Broschüre für Veranstalter

    • ADMIN
    • 6. Juni 2005 um 15:11
    Zitat von "Manuela"

    wir dürfen das also nun den Kunden aushändigen?

    Natürlich. Dazu ist es ja da.

  • ist das beschiss?

    • ADMIN
    • 6. Juni 2005 um 14:18
    Zitat von "wora"

    ansonsten wäre es vielleicht gut, wenn du deine aussage (pegel immer im grünen bereich) durch einen oder mehrere zeugen belegen könntest. denn erzählen kann man ja viel...
    mit zeugen kannst du dich aber locker machen, dann wars definitiv nicht dein problem.

    Der Kläger ist in der Beweispflicht, nicht der Beklagte.

    Und selbst wenn die nachweisen, dass da irgendwas geclippt hat: Was steht denn in der Bedienungsanleitung zur bestimmungsgemäßen Anwendung dieses Arbeitsmittels?

    Was - keine Bedienungsanleitung? Da hat wohl jemand noch nie was vom GPSG gehört...

  • ist das beschiss?

    • ADMIN
    • 6. Juni 2005 um 14:18
    Zitat von "wora"

    ansonsten wäre es vielleicht gut, wenn du deine aussage (pegel immer im grünen bereich) durch einen oder mehrere zeugen belegen könntest. denn erzählen kann man ja viel...
    mit zeugen kannst du dich aber locker machen, dann wars definitiv nicht dein problem.

    Der Kläger ist in der Beweispflicht, nicht der Beklagte.

    Und selbst wenn die nachweisen, dass da irgendwas geclippt hat: Was steht denn in der Bedienungsanleitung zur bestimmungsgemäßen Anwendung dieses Arbeitsmittels?

    Was - keine Bedienungsanleitung? Da hat wohl jemand noch nie was vom GPSG gehört...

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