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Beiträge von ADMIN

  • Mayday 2005

    • ADMIN
    • 6. Mai 2005 um 21:21
    Zitat von "AFi"

    P.S.: Welche Art von Pegelmessung habt Ihr durchgeführt? A-Messung? Oder Conrad-Messung? :D

    Ich habe irgendwo ein Foto vom PM5 gesehen, da lag ein Conrad-Schallpegelmesser drauf. A-Bewertung kann das Teil. Leq nicht.

  • Mayday 2005

    • ADMIN
    • 6. Mai 2005 um 21:11
    Zitat von "marcoboy"

    Das konnte man klar hören beim Linearrytest.

    Ich schlage vor diesen Test zu wiederholen ! diesmal werden wir einige sachen ändern ansatzweise war das schon nicht schlecht.

    Ich bitte um Vorschläge, wo man ohne größere Probleme tagsüber laut machen kann, einigermaßen verkehrsgünstig und zentral, vielleicht sogar mit Strom.

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • ADMIN
    • 6. Mai 2005 um 20:05
    Zitat von "GETEC"

    und was lärm betrifft, haben wir hier anscheinend strengere gesetze als ihr, hier gilt auch dafür das arbeitnehmerschutzgesetz , 83 dB LaEQ und dann ists aus hier in Graz... limiter verplobt und zivilingenieurabnahme stehen hier an der tagesordnung

    Eigentlich gilt das auch für D, halt mit 85 dB. In manchen Discos werden solche Limiter auch darauf eingemessen und verplombt, keine 30 Minuten, nachdem die zugelassene Meßstelle nach ImSchG die Disco verlassen hat, ist dann der Limiter überbrückt...

  • Achtung! Das hier wird ein Schimpf-Tread :)

    • ADMIN
    • 6. Mai 2005 um 19:55

    1.) Ich bin klar dafür, diese Boxen zu entsorgen (beispielsweise über eBay...) und etwas Vernünftiges zu holen. Man wirft kein gutes Geld schlechtem hinterher.

    2.) Wenn's denn unbedingt sein muss: Das, was bei den Weichen kaput geht, ist unterdimensioniert. Sollte also stärker dimensioniert werden. Wenn ein Kondensator kaput geht, dann gleiche Kapazität, aber höhere Spannungsfestigkeit. Wenn eine Spule durchbrennt, dann gleiche Induktivität, aber höhere Strombelastbarkeit (= höhere Drahtstärke).

    Wenn man in solche Boxen schon Geld steckt, dann bitte nur für einzelne Bauteile, nicht für komplette Weichen.

    3.) Bitte noch mal Punkt 1 lesen. Danke.

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • ADMIN
    • 6. Mai 2005 um 12:06
    Zitat von "uifei"

    Wenn es nach Gesetz und Verordnung gehen sollte, müsste jede zweite Disko geschlossen werden und warum wird dies nicht gemacht? :evil:

    Wir leben in einer Phase der Deregulierung: Weniger Staat, mehr Eigenverantwortung. Weniger Vorschriften, mehr Schutzziele.

    Das heisst konkret: Die Behörden schauen noch weniger drauf. Solange nichts passiert, hat man viel mehr Freiheiten. Wenn aber mal etwas passiert, hat man die Verantwortung und vermutlich keinen Versicherungsschutz mehr (wegen grober Fahrlässigkeit).

    Das müssen viele Veranstaltungstechniker erst mal lernen. Und vor allem viele Veranstalter. (In diesem Sinne: http://www.paforum.de/phpBB/viewforum.php?f=56)

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • ADMIN
    • 6. Mai 2005 um 11:57

    Ok, es verstößt gegen die Theorie des Arbeitszeitengesetzes, aber es macht ja wohl kein Praktiker ein Problem draus, wenn aus Gründen von Stau oder kranken Kollegen es mal etwas länger wird.

    Unschön wird es, wenn es zum Regelfall wird. Und wenn dann noch ein Notfall dazwischen kommt, wenn dann wegen einem ausgefallenen Kollegen an eine 24h-Schicht gleich die nächste gehängt wird, dann ist es eindeutig zu viel. Ein Tonanlage klingt nicht, wenn sie bis zur "Kotzgrenze" gefahren wird, und ein Tontechniker sollte auch etwas "Headroom" haben.

  • Hinweiseseiten

    • ADMIN
    • 6. Mai 2005 um 00:20
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    vllt noch ein link zum vplt?

    Das Info-Blatt richtet sich an den Veranstalter. Was gibt es auf der Seite vom VPLT, was den Veranstalter interessieren könnte?

  • Beispiele

    • ADMIN
    • 6. Mai 2005 um 00:17

    Hier nun der Text für die Beispiele

    Zitat

    Bedauerlicherweise findet man in der Praxis immer wieder Konstruktionen, die ohne Sachverstand und entgegen geltender Vorschriften gebaut werden. Die hier angeführten Beispiele sind nur eine kleine Auswahl von dem, was man immer wieder erleben muss.

    Windlasten
    Aufbauten außerhalb von Gebäuden sind so zu konstruieren und zu bemessen, dass sie den zu erwartenden Windlasten standhalten, siehe DIN 1055 und DIN 4112. Dabei sind Nachweisen gegen Kippen, Weggleiten und Abheben zu führen.
    Dabei wird oft übersehen, dass Windlasten nicht nur bei Zelten oder Bühnen ein Problem sind, sondern auch bei Konstruktionen, die auf den ersten Blick völlig harmlos aussehen, einzelne Scheinwerfer auf einem Traversenlift beispielsweise.
    Aufhängungen von Traversen
    Es gibt immer noch „Spezialisten“, die Traversen mit PKW-Spanngurten aufhängen, und dann noch nicht einmal Stahlseile zur zusätzlichen Sicherung verwenden.
    Fakt ist: Aufhängungen von Traversen müssen temperaturstabil sein, oder brauchen zumindest eine temperaturstabile Sicherung (Stahlseil oder Stahlkette, bemessen mit den vorgeschriebenen Sicherheitsfaktoren). Spanngurte haben keine vernünftige Endverbindung, sie werden auch mit geringeren Sicherheitsfaktoren gerechnet, und um eine bestimmungsgemäße Verwendung handelt es sich schon gar nicht.
    Sicherungsseile
    Werden Scheinwerfer oder Lautsprecher mit lösbaren Verbindungen aufgehangen, dann benötigen sie eine zweite, unabhängige Verbindung, üblicherweise ein entsprechend dimensioniertes Sicherungsseil (SP 25.1/2-4).
    Leitungslängen
    Die Wirksamkeit des Kurzschluss-Schutzes über Leitungsschutzschalter hängt maßgeblich vom Leitungswiderstand und somit von der Leitungslänge sowie vom Leitungsquerschnitt ab. Je nach Stärke und Auslösecharakteristik der Sicherung sowie des verwendeten Leitungsquerschnitts sind maximale Leitungslängen vorgeschrieben.
    Fehlerstromschalter
    Die mobilen Stromverteilungen der technischen Dienstleister müssen im Regelfall mit Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (FI-Schutzschalter, RCD) ausgestattet sein. Diese sorgen im Fehlerfall für eine schnellere Abschaltung als Leitungsschutzschalter und sind in manchen Fällen lebensrettend.
    Schutzleiter
    Es gibt leider immer noch „Spezialisten“, die zur Behebung einer Brummschleife den Schutzleiter auftrennen. Eine solche Vorgehensweise ist sehr gefährlich und mit den einschlägigen Bestimmungen auch überhaupt nicht zu vereinbaren.
    Brandgefahr
    Hitze entwickelnde Geräte (vor allem Scheinwerfer) benötigen einen entsprechenden Mindestabstand zu Dekorationsteilen. Dekorationsteile und ähnliches müssen wenigstens schwer entflammbar sein.
    Alle Aufbauten müssen stets sauber gehalten werden, da auch Schmutz (Staub, Rückstände von Nebelfluid...) eine Brandgefahr darstellt.

    Alles anzeigen

    Meinungen, Anregungen, Verbesserungen?

    Stimmt die Auswahl der Punkte?

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • ADMIN
    • 5. Mai 2005 um 22:40

    Neben der VSTättV gibt es ja auch noch die Betriebssicherheitsverordnung. Darf ich mal kurz daraus zitieren?

    Zitat von "BetrSichV §2

    Befähigte Person im Sinne dieser Verordnung ist eine Person, die durch ihre Berufsausbildung, ihre Berufserfahrung und ihre zeitnahe berufliche Tätigkeit über die erforderlichen Fachkenntnisse zur Prüfung der Arbeitsmittel verfügt.

    Zitat von "BetrSichV §10

    Der Arbeitgeber hat sicherzustellen, dass die Arbeitsmittel, deren Sicherheit von den Montagebedingungen abhängt, nach der Montage und vor der ersten Inbetriebnahme sowie nach jeder Montage auf einer neuen Baustelle oder an einem neuen Standort geprüft werden. Die Prüfung hat den Zweck, sich von der ordnungsgemäßen Montage und der sicheren Funktion dieser Arbeitsmittel zu überzeugen. Die Prüfung darf nur von hierzu befähigten Personen durchgeführt werden.

    Was sind denn solche Arbeitsmittel? Auf jeden Fall das Rigg, fast immer die Lichtanlage, und bei größeren Tonanlagen vermutlich auch diese.

    Von daher kann man sich eigentlich die Überlegung sparen, ob man an der VStättV vorbeikommt: Die BetrSichV erfordert entsprechendes Personal ohnehin.

    Am Rande: Nach Aussage von Herrn Starke tendieren die Behörden dazu, zur Szenenfläche auch alle technischen Nebenflächen zu rechnen, also FOH, Dimemr City...

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • ADMIN
    • 5. Mai 2005 um 22:25
    Zitat von "Manuela"

    Ich bin aus Hessen :)§115 VstVo. Anwesenheit technischer Fachkräfte:

    Darf man Dich mal auf den aktuellen Stand bringen?

    http://www.dthg.de/praxis/vstaett/he/mvstaettv_hessen_ms.pdf

  • Traversen als Stempel statt Tower

    • ADMIN
    • 5. Mai 2005 um 11:00

    Ja, die Hersteller drücken sich da gerne um Angaben, weil mit der Außermittigkeit der Lasteinleitung große Unsicherheitsfaktoren in's Spiel kommen.

    Prinzipiell gilt: Alles, was als Drei- oder Vier-Gurt-Traverse unterwegs ist, eigent sich auch als Stütze und hält meist ganz erheblicher Belastung stand. Diese Stütztlast ist Abhängig von der Länge (je kürzer, desto besser), von der Lagerung und von der Außermittigkeit der Lasteinleitung. Die Außermittigkeit der Lasteinleitung wird man schwerlich genau beziffern können, ich würde für die Standard-Fälle einen Sicherheitsfaktor von 2 verwenden.

    Da der Hersteller seine Traverse nicht für diesen Einsatzzweck nachgewiesen hat, ist ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor von 2 zu verwenden.

    Mit dem Programm ProRigg SUS ( http://www.prorigg.de ) kann man berechnen, was die Traversen als Stütze aushalten.

  • extreme Arbeitszeiten: was kann man dagegen tun? IDEEN?

    • ADMIN
    • 4. Mai 2005 um 21:56

    Ideen...

    1.) Es gibt hier in der Republik einen ganzen Haufen Hallen, und es gibt einen Haufen Holz. Warum muss eigentlich das Holz dauernd auf- und abgebaut werden?

    2.) Warum müssen die Fahrzeuge geladen und entladen werden?

    3.) Warum macht die Firma aus A einen Gig in B und die Firma B gleichzeitig einen Gig in A? Oder umgekehrt gefragt: Warum Fahrzeiten über 30 Minuten (meinetwegen 60 Minuten) ?

    4.) Warum werden Techniker oft nach Tagen und nicht nach Stunden bezahlt? Wer sollte dann Interesse daran haben, deren Arbeitszeiten zu verkürzen?

    5.) Warum müssen bei Aufbau eines Frontplatzes mehr als zwei Harting und zwei Schukos gesteckt werden? Warum stehen keine Sub-Multicore zur Verfügung?

    6.) Warum sind nicht Stromanschlüsse in ausreichender Menge direkt an der Bühne? Warum kann man nicht mit dem LKW an eine Rampe fahren und eben reinschieben?

  • Schlechte rigging

    • ADMIN
    • 4. Mai 2005 um 21:32
    Zitat von "uifei"

    Für jeden Schmarn wird ein Gesetz gemacht, aber wenn es um die Lautstärke in einer Disko für die kids geht, ist man einfach zu "deppert" diese per Gesetz zu regeln! Wieso schaffen es andere Länder per Gesetz und WIR nicht???

    Weil das Ländersache ist...

    Aber wenn das mit dem DJ-Führerschein floppt, dann wird das Gesetz wohl kommen.

  • Unterschiede im DMX-Signal verschiedener Hersteller

    • ADMIN
    • 4. Mai 2005 um 11:03
    Zitat von "uifei"

    @ Admin: hehe, Windows ist auch ne FEHLERQUELLE!

    In diesem Fall ist Windows eben nicht die Fehlerquelle, und wenn man aus dem USB-DMX-IN die vorgesehenen 512 Kanäle herauszieht, dann läuft das monatelang ohne Absturz durch.

  • Monitor-Männer

    • ADMIN
    • 4. Mai 2005 um 10:59
    Zitat von "BigSound"

    Ansonsten gebe ich wora recht, oft werden die 250€ gespart und lieber der Azubi hinters Pult gestellt...

    Und deswegen bringt die Band halt den Monitor-Techniker auch mit. Wenn's das Budget anders nicht hergibt, dann lacht man sich halt selbst einen Azubi an - den kann man dann aber entsprechend eintakten, der kennt dann die Band, da funktioniert das schon eher.

    Der Nachwuchs muss es ja lernen - so oder so. Dann organisieren wir das doch lieber so, dass die Nerven aller Beteiligten bestmöglichst geschont werden.

  • Monitor-Männer

    • ADMIN
    • 4. Mai 2005 um 10:54
    Zitat von "wora"

    aber die erfahrung lehrt doch, das mit aufgezogener PA der monitorsound oft völlig anders wird.

    Gerade in leeren Hallen... Aber einen Tod muss man sterben.

    Ich will nicht ausschließen, dass das je nach Band, Halle und Anlage ganz unterschiedlich ist, ob sich das bewährt oder nicht. Es ist oft auch eine Sache der Prioritätensetzung: Bei einer Band sind beispielsweise die beiden Background-Mädels noch ein wenig unsicher. Wenn die gleich zu Beginn des Soundchecks ihren Monitor stehen haben, dann ist viel gewonnen.


    Wie in so vielen Fällen: Wäre ja zu schön, wenn man einfach nach "Schema X" vorgehen könnte, und deswegen kann man das Mischen auch nicht aus Büchern lernen (ich bin ja schon ein paar Mal gebeten worden, entsprechend tätig zu werden...).

  • Monitor-Männer

    • ADMIN
    • 4. Mai 2005 um 10:46
    Zitat von "wora"

    aber min. 4 techniker?
    zählen der roadie und der tourleiter auch dazu?
    oder wie kommts zu der zahl?

    1. FOH
    2. Monitor
    3. Licht
    4. Backliner

  • Was tun gegen Müdigkeit auf Veranstaltungen?

    • ADMIN
    • 4. Mai 2005 um 10:37
    Zitat von "Manuela"

    Chefs sind bekanntlich Ausnahme weil Chef :)
    Bei denen kommt zuerst zur Anwendung was der Kunde will, alles andere steht hinten an;
    Paragrafen sind somit nicht anwendbar, wirkungslos, angesagt ist Organisation.

    Wenn es denn immer so einfach wäre...

    Im Zuge der europäischen Harmonisierung wird im Arbeitsschutz zunehmend der Begriff "Arbeitnehmer" durch den Begriff "Beschäftigte" ersetzt - die Unternehmer müssen also auch bei ihren Subunternehmern (auch und gerade bei den 1-Mann-Subunternehmern) die entsprechenden Schutzziele durchsetzen.

    Im Normalfall ist das graue Theorie, wo kein Kläger, da kein Richter.

    Wenn jetzt aber mal etwas passiert, und die Schadenssumme so hoch ist, dass es sich für die Versicherungen lohnt, Spezialisten dranzusetzen, dann wird das alles sehr schnell sehr unangenehm. Denn wenn die Tamaris GmbH für eine gefahrengeneigte Tätigkeit (beispielsweise Rigg herunterholen) jemand einsetzt, der schon 16 Stunden am arbeiten ist, dann ist das grob fahrlässig. Und nichts hören unserer Berufshaftpflichtversicherer lieber als "grob fahrlässig": dann sind sie nämlich raus aus der Haftung...

    (Ganz am Rande: Wenn jemand aus deliktischer Handlung einen Schaden verursacht, dann wird er die Zahlungsverpflichtung auch nicht über ein Privatinsolvenzverfahren wieder los...)

  • Was tun gegen Müdigkeit auf Veranstaltungen?

    • ADMIN
    • 4. Mai 2005 um 01:38

    http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/arbzg/

    Tamaris ist doch eine GmbH, somit dürften die Beteiligten Arbeitsnehmer sein, oder? Ist das dann nicht schon eine Straftat, vgl. §23 ?

  • Unterschiede im DMX-Signal verschiedener Hersteller

    • ADMIN
    • 4. Mai 2005 um 01:33

    Ich hatte neulich das Problem, dass ein Soundlight Muxer 513 Kanäle rausgab (laut Soundlight DMX-Tester...).

    Das per USB-DMX-IN eingelesen ergab einen oszillierenden Wechsel zwischen 0 und Kanalwert. Beim Versuch, dem USB-DMX-IN etwas anderes als 512 Kanäle einzulesen, stürzt dann Windows ganz gründlich ab. :roll:

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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