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Beiträge von ADMIN

  • Idee: Info-Broschüre für Veranstalter

    • ADMIN
    • 30. März 2005 um 15:07
    Zitat von "bossjan"

    Die Info-Broschüre möglichst allgemein halten - auch die Möglichkeit der Visiualisierung nutzen. Nur so kann man sicher sein, dass jeder das versteht, auch wenn er sich nicht mit Vorschriften auskennt...

    Wenn man alles aufnehmen wollte, was man da eigentlich schreiben müsste, dann würde das ein Buch. Das wird zu teuer, und vor allem: Das liest keiner der Hauptzielgruppe.

    Ich tendiere im Moment eher zu A4 zu Din-lang in Wickelfaltung, das sind dann 6 DIN-lang-Seiten. 1 Titel, 1 Einführung ("Was ist Verkehrssicherungspflicht und warum haftet der Veranstalter"), 2 Seiten mit Beispielen (vielleicht 4 Beispiele kurz angerissen), 1 Seite mit weiterführenden Infos (Webadressen zu MVStättV und BGV xy) und die Rückseite mit Impressung und Freifläche zum Stempeln.

    Aufgabe ist es also, 4 Beispiele zu finden, die möglichst klar eine (zumindest halbwegs) seriöse Firma von einer Pfuscher-Firma unterscheiden.

  • Idee: Info-Broschüre für Veranstalter

    • ADMIN
    • 30. März 2005 um 14:58
    Zitat von "Jeremy"

    Wenn nämlich dem Genehmigungsbeschied für eine Veranstaltung automatisch das Merkblatt zur Veranstaltungssicherheit beigelegt wird,

    Ich schätze, die Hauptzielgruppe hat eher selten einen Genehmigungsbescheid in den Händen.

  • Druck

    • ADMIN
    • 30. März 2005 um 01:10

    Wo günstig drucken?

    Die Bezeichnungen und Preis beziehen sich auf die Internetseite http://www.diedruckerei.de bei einer Auflage von 10 000. Vermutlich geht das alles noch etwas günstiger... Wer kann gute Angebote machen/vermitteln?

    Interessant wären vor allem die folgenden Formate:

    Folder DIN A4 auf 6 Seiten DIN lang
    Endformat: 100 x 210 mm
    offenes Rohformat: 214 x 301 mm
    Papier: 135 g/qm holzfrei weiß, hochglänzend gestrichen
    Farbe: 4/4-farbig Euroskala
    Falz: 2-Bruch Wickelfalz 609,- Euro netto
    Falz: 2-Bruch Zickzack-Falz 609,- Euro netto

    Folder 8-Seiter DIN lang
    Endformat: 100 x 210 mm
    offenes Rohformat: 404 x 214 mm
    Papier: 135 g/qm holzfrei weiß, hochglänzend gestrichen
    Farben: 4/4-farbig Euroskala
    Falz: 3-Bruch Zick-Zack-Falz 556,- Euro netto

    Broschüre DIN Lang, 8 Seiten
    Format: 10,5 x 21 cm (offen: 21 x 21 cm),
    Umfang: 8 Seiten, Druck: 4/4-farbig Euroskala,
    Papier: 135 g/qm Bilderdruck glänzend,
    Verarbeitung: 2-fache Rückendrahtheftung
    Druckvorlage: Belichtungsfähiges PDF gestellt
    8 Seiten 675,- Euro netto
    12 Seiten 840,- Euro netto[/b]

  • Es gibt nichts Gutes außer man tut es...

    • ADMIN
    • 30. März 2005 um 01:00

    So, nachdem nun prinzipielles Interesse vorhanden ist, wollen wir das mal vernünftig auf die Beine stellen.

    Wir werden vermutlich eine Menge Abstimmungen brauchen, bis das Ergebnis steht. Damit da nicht völlig die Übersicht verloren geht, habe ich mal ein eigenes Brett eingerichtet.

    Von der Idee, die Sache bis zur PLS fertig zu haben, sollte man sich wohl verabschieden. Prinzipiell wäre es möglich, aber das Risiko ist doch recht hoch, dass es nicht vernünftig wird. Bis zur Showtech sollte es aber auf jeden Fall fertig sein. Wenn man Korrektur und Druck nicht über's Knie brechen möchte, dann sollte ein erster Entwurf spätestens Anfang Mai stehen.

  • Idee: Info-Broschüre für Veranstalter

    • ADMIN
    • 29. März 2005 um 01:56

    Mal ein paar ergänzende Gedanken:

    1.) Wer ist die Hauptzielgruppe? Meiner Ansicht nach nicht- und semiprofessionelle Veranstalter, die aus Preisgründen zunehmend Firmen beauftragen, die sich nicht groß um die Sicherheit scheren.

    Ich glaube kaum, dass sich diese Zielgruppe an einen runden Tisch mit dem Ordnungsamt setzt (so große Tische gäbe es auch gar nicht...).

    2.) Wer steht hinten drauf als Herausgeber?

    Ich hätte kein Problem damit, wenn der VPLT so etwas herausgibt, ob in Zusammenarbeit mit dem PA-Forum oder alleine. Allerdings habe ich so sachte den Verdacht, dass die angesprochene Hauptzielgruppe nun nicht gerade zum Hauptnteressensgebiet des VPLT gehört... (Siehe beispielsweise den Artikel "Vom Verfall der guten Sitten" im VPLT-Magazin 32. Da wagt es doch tatsächlich wer, zum unglaublichen Dumping-Preis von 63 000,- Euro anzubieten :shock: Realistischerweise betrachtet spielt sich das, was ich im Auge habe, bei rund 1% dieser Summe ab.)

    Da ich nun auch eingermaßen schnell handeln möchte (zur PLS muss das nicht unbedingt da sein, obwohl es eigentlich möglich wäre. Aber zur Showtech dann schon), dürfte auch eine Zusammenarbeit mit Behörden kaum funktionieren. (Es sei denn, es hat jemand Kontakte zu einem Amt, die da mitmachen würden und flexibel sind. Auf jeden Fall sollte das kein Projekt werden, das sich über mehrere Jahre hinzieht, weil irgendwelche Bundesbedebkenträger nicht aus der Hüfte kommen.)

    Von daher sehe ich eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder steht hinten PA-Forum drauf, und wir erläutern kurz, was das ist, oder es wird formlos eine "AG Veranstaltungssicherheit" gegründet, die als Herausgeber fungiert.

    Natürlich bleibt hinten ein Feld frei, um seinen Stempel reinzusetzen.

    3.) Welche Themen als Beispiele ansprechen: Alles das, was den durchschnittlichen professionellen Anbieter von unseriösen Mitbewerbern unterscheidet. Also die gerne zitierten Spanngurte, mit denen das Rigg aufgehangen wird, die fehlenden Safetys, Rigg erden, FI in den Verteiltern, etc.

    Nicht rein nehmen würde ich beispielsweise das Thema "normgerechte Messung nach DIN 15905 Teil 5", das wäre hier eher nicht zielführend (obwohl ich gerade dieses Thema sehr spannend finde. :wink: )

    Zweifelsfälle sind so Sachen wie die Anwesenheitspflicht technischer Fachkräfte: So ganz haben sich die Fachkraft und der Meister bei den Betrieben noch nicht durchgesetzt. Ziel ist es nicht, die ganz amtlichen von den ziemlich amtlichen Firmen anzugrenzen, sondern die halbwegs amtlichen von den bösen Pfuschern.

    4.) Am Rande: Das Preisbeispiel war das nächstbeste Angebot aus dem Internet, ich bin darauf keinesfalls festgelegt. Bei Vergleichspreisen ist allerdings zu berücksichtigen, dass es 4/4-farbiger Druck ist und nach wenigen Tagen geliefert wird (was unter Umständen ein Vertrieb am Rande der PLS erlauben und damit das Handling drastisch vereinfachen würde.)

  • Schadenersatz bei Gehörschädigung nach Rockkonzert

    • ADMIN
    • 26. März 2005 um 12:48
    Zitat von "Christian Hofmann"

    Heute in unserer Lokalzeitung:

    Das sind ja ganz fixe...

    Welches Blatt wäre das denn?

  • kennt jemand dieses mess gerät...

    • ADMIN
    • 26. März 2005 um 12:46

    Eichung bei RTAs?

    Eichung ist etwas, wofür die Geräte eine Bauartprüfung von der PTB brauchen, und dann kostet's alle 2 Jahre so etwa 1000,- Euro aufwärts beim Eichamt. Normalerweise sind das Schallpegelmesser (Brüel & Kjaer, Norsonic...) der Klasse 1.

    An einem in der Veranstaltungstechnik verwendeten RTA habe ich noch nie ein Eichsiegel gesehen.

  • Übertrager-Kistchen

    • ADMIN
    • 26. März 2005 um 12:41

    Mikrofonübertrager sollten MU-Metall-geschirmt sein, bei Line-Übertragern ist das nicht erforderlich.

    Übertrager einfach in ein Stahlblechkistchen, das sollte reichen.

  • Idee: Info-Broschüre für Veranstalter

    • ADMIN
    • 26. März 2005 um 02:57

    Es würde ja schon des öfteren darüber lamentiert, dass für die Veranstalter (zumindest für viele) nur noch der Preis zählt, und dass so seriös arbeitende Firmen, die auch auf Sicherheit achten, kaum noch mithalten können.

    Veranstalter, die so handeln, setzen sich einem nicht unerheblichen Risiko aus, weil sie ja gegenüber den Besuchern die Verkehrssicherungspflicht haben und für das haften, was auf ihren Veranstaltungen so passiert. Vielen scheint das nicht so ganz klar, oder sie haben es erfolgreich verdrängt...

    Nun meine Idee: Hier im Forum ist ja genug Fachwissen, um eine Infobroschüre zu diesem Thema zu erstellen. Ich denke da an einen Flyer DIN lang mit 8 Seiten, ein wenig Theorie, ein paar Beispiele aus der Praxis, vielleicht das eine oder andere Gerichtsurteil. Kein übertriebener Zeigefinger, sondern einfach knapp und klar beschrieben, wie die Rechtslage ist und wo das Risiko für Veranstalter ist. (Solche Veranstalter können ja auch irgendwelche Einkaufszentren, Schulen, Kulturvereine sein, entsprechendes Fachwissen muss man da ja nicht zwingend voraussetzen...)

    Ziel der Broschüre ist es auch, dass jeder davon ein paar in der Tasche hat, und wenn er mal wieder ein "Rigg an Spanngurten" sieht, dann legt er dem verantwortlichen Veranstalter einfach so eine Broschüre auf den Tisch.

    Nun gibt's solche Broschüren nicht umsonst, aber sie sind bezahlbar, wenn wir auf entsprechend Stückzahlen kommen. Grob kalkuliert: Wenn 100 Forumsmitglieder jeweils 100 Stück bestellen, dann liegen diese in der Größenordnung von 8,- Euro für die 100 Stück, dazu kommt der Versand, aber ich würde sagen, für 15,- Euro allerhöchstens ist alles gegessen. Wenn nur eine dieser 100 Broschüren zu einem zusätzlichen Auftrag führt, sollte sich das für den Betreffenden gelohnt haben...

    Meinungen, Anregungen, Interesse?

  • Umfrage zum Thema Musik zum !!PA testen!!

    • ADMIN
    • 25. März 2005 um 01:21

    phis

    1.) Zunächst mal: willkommen hier im Forum.

    2.) Bei Gelegenheit bitte mal die Brettbeschreibungen lesen. :wink:

  • Umfrage zum Thema Musik zum !!PA testen!!

    • ADMIN
    • 25. März 2005 um 01:21

    phis

    1.) Zunächst mal: willkommen hier im Forum.

    2.) Bei Gelegenheit bitte mal die Brettbeschreibungen lesen. :wink:

  • Verbandsmitglied - lohnt sich das noch ?

    • ADMIN
    • 24. März 2005 um 15:47

    Gegenfrage: Warum "noch"?

    Und in wiefern sollte es sich "lohnen"?

  • Was muß/sollte im Siderack-Monitormix sein ?

    • ADMIN
    • 24. März 2005 um 15:31

    Ich würde 'nen Analyser reinschrauben, irgend so ein preiswertes Teil, beispielsweise DOD.

  • line-outs symmetrieren?

    • ADMIN
    • 22. März 2005 um 13:12

    Auf spezielle "Einladung" von hörnix: Was ist der Unterschied zwischen elektronisch- und Trafo-symmetrisch: Bei der Trafo-Symmetrierung haben wir die sogenannte galvanische Trennung: Zwischen Primär- und Sekundärseite haben wir keine elektrisch leitende Verbindung. Auf diese Weise können (in diesem Signalzweig) keine Brummschleifen entstehen.

    Die Gleichtaktunterdrückung ist ebenfalls sehr hoch, sie lässt sich allenfalls mit speziell abgeglichenen Schaltungen auch elektronisch erreichen.

    Der Frequenzgang it allerdings etwas schlechter, der Klirr auch (insbesondere bei tiefen Frequenzen und hohen Pegeln).

  • line-outs symmetrieren?

    • ADMIN
    • 22. März 2005 um 13:12

    Auf spezielle "Einladung" von hörnix: Was ist der Unterschied zwischen elektronisch- und Trafo-symmetrisch: Bei der Trafo-Symmetrierung haben wir die sogenannte galvanische Trennung: Zwischen Primär- und Sekundärseite haben wir keine elektrisch leitende Verbindung. Auf diese Weise können (in diesem Signalzweig) keine Brummschleifen entstehen.

    Die Gleichtaktunterdrückung ist ebenfalls sehr hoch, sie lässt sich allenfalls mit speziell abgeglichenen Schaltungen auch elektronisch erreichen.

    Der Frequenzgang it allerdings etwas schlechter, der Klirr auch (insbesondere bei tiefen Frequenzen und hohen Pegeln).

  • Grundrauschen

    • ADMIN
    • 21. März 2005 um 18:29
    Zitat von "Prof. Thomas Görne"

    Am absoluten Nullpunkt rauscht kein Gerät mehr ;)

    Leider funktioniert da auch kein Transistor mehr... über Röhren brauchen wir gar nicht erst nachzudenken.

  • Traversentower möglich?

    • ADMIN
    • 21. März 2005 um 11:03
    Zitat von "SLV-Austria"

    Funktioniert realativ Streßfrei durch die große Auflagefläche und das hohe Gewicht ca. 60kg pro Platte

    Das dürfte reichen, um nicht zusätzlich ballastieren zu müssen, außerdem stolpert da keiner mehr drüber.

  • Traversentower möglich?

    • ADMIN
    • 21. März 2005 um 00:43

    1.) Es muss zusätzlich ballastiert werden.

    2.) Es muss sichergestellt werden, dann keiner über die Ausleger stopert (über die Kabel auch nicht...).

    Vielleicht die ganze Sache eingraben?

  • Warum klingts bei den Stars öfters mal scheisse ???

    • ADMIN
    • 21. März 2005 um 00:32
    Zitat von "sachsensound"

    Dabei wäre noch interessant eine richtige Referenz zu haben. Bei welchem System klang es denn am linearsten und zeitrichtig? Kann es auch sein, daß die Aufnahmen einfach schon schwächen haben? Wir haben dort mit einem Digitalpult mit 16 bit/44.1kHz probegehört. Wäre es nicht richtig eine SACD für solch einen Test zu nehmen ohne vorherige Wandlung auf analog?

    Vorsicht: Mir geht es jetzt nicht darum, welches System das Beste ist, sondern darum, wie zuverlässig Tonleute hören. Wenn ich 21 Leuten direkt zweimal nacheinander auf demselben System dasselbe Stück spiele (mit der gleichen CD, dem gleichen CD-Spieler, etc.), dann sollte man 21 identische Wertungen erwarten. Nun haben doppelt so viele unterschiedlich gewertet wie gleich, und die überwiegende Mehrheit hat das System beim zweiten Mal besser bewertet.

    Wir reden jetzt gar nicht davon, dass einem nach einer halben Stunde Schnipsel hören die Maßstäbe etwas verrutschen, sondern von zwei direkt aufeinanderfolgenden Wertungen. (Bei den beiden anderen Konstellationen sah's ähnlich aus, nur das EAW-System wurde aufgrund der Position eindeutig als solches identifiziert, es gab ja damals auch ein entsprechendes "Raunen" (oder wie man das nennen soll), das habe ich noch bei den Boxen gehört...).

    Auf Basis dieses Tests glaube ich nun, folgende Dinge behaupten zu können:

    1.) Das Gehör ist bei den Technikern längst nicht so verlässlich, wie man annehmen könnte. (Was würde erst herauskommen, würde man Mischpulte unter solchen Bedingungen vergleichen...)

    2.) Da die Bewertungen sich überwiegend nach oben bewegt haben, scheint sich das Gehör an vorhandene Situationen zu gewöhnen, und zwar sehr schnell. (Dass das Gehör in der Lage ist, auch heftige Gehöreinbrüche (Hörschäden) halbwegs zu kompensieren, ist ohnehin erwiesen.)

    Wegen dieser eindeutigen Tendenz glaube ich auch nicht, dass man das auf Windeinflüsse schieben kann. Da hätte es auch mal die Tendenz nach unten geben müssen.

    3.) Umzulänglichkeiten der Zuspieltechnik hätten sich auf alle Systeme auswirken müssen. Wären sie klanglich bestimmend gewesen, dann hätten die Bewertungen näher aneinander gelegen.

  • Warum klingts bei den Stars öfters mal scheisse ???

    • ADMIN
    • 20. März 2005 um 15:54

    http://www.paforum.de/berichte/bericht_la_1.html

    Dieser Bericht, aufmerksam gelesen, klärt wohl die Frage mindestens zur Hälfte:

    1.) Auch gestandene Tontechniker kommen zu Bewertungssicherheiten, die ziemlich blamabel sind. Und ich weiß ja, welche Leute da eher schlecht abgeschnitten haben (aber ich verrat's nicht...), die machen zum Teil ziemlich große Produktionen.

    2.) Viel entscheidender: Das Gehör gewöhnt sich an das Vorhandene. Krassestes Beispiel: Mozeart auf dem KS, gleiches Stück, gleiches System, direkt zweimal hintereinander gespielt: 7 identische Wertungen, 13 bessere, eine schlechtere.

    Vermutlich haben sich auf einer Tour alle Beteiligten spätestens nach dem dritten Konzert an den Sound gewöhnt, egal, ob gut oder schlecht.


    Hinzu kommt:

    3.) Eine Beschallungsanlage für eine Halle ordentlich einzurichten braucht mehr Zeit, als auf einer Tourneeproduktion üblicherweise zur Verfügung steht. Da kann's auch mal Ausreißer nach unten geben.

    4.) Viele der Beteiligten haben bereits ihre C5-Senke. Wenn Tontechniker und Band einheitlich schlecht hören und das Problem durch entsprechendes EQing (teilweise) ausgleichen, dann klingt's halt bescheiden für die die noch ordentlich hören.

    5.) Es gibt sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, wie es zu klingen hat. Ich selbst beispielsweise neige sehr dazu, die Stimmen nach vorne zu holen und auf Sprachverständlichkeit zu mischen. Manche schätzen das, manche weniger.

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