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  1. PA-Forum
  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Wollen wir hier veralbert werden?

    • ADMIN
    • 10. Januar 2005 um 17:18

    Als unverbesserlicher Optimist hege ich die Hoffnung, dass hier die "Problemfälle" von selbst vernünftig werden (ggf. mit etwas "Nachhilfe") und dass man dann die Konsequenzen vermeiden kann. Bei manchen funktioniert's, bei manchen nicht... :?

  • Wollen wir hier veralbert werden?

    • ADMIN
    • 10. Januar 2005 um 17:18

    Als unverbesserlicher Optimist hege ich die Hoffnung, dass hier die "Problemfälle" von selbst vernünftig werden (ggf. mit etwas "Nachhilfe") und dass man dann die Konsequenzen vermeiden kann. Bei manchen funktioniert's, bei manchen nicht... :?

  • Wollen wir hier veralbert werden?

    • ADMIN
    • 10. Januar 2005 um 16:50

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=32100&postdays=0&postorder=asc&start=0


    Jetzt mal ganz ehrlich:

    Wollen wir hier veralbert werden?

  • Wollen wir hier veralbert werden?

    • ADMIN
    • 10. Januar 2005 um 16:50

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=32100&postdays=0&postorder=asc&start=0


    Jetzt mal ganz ehrlich:

    Wollen wir hier veralbert werden?

  • Was darf ich und was nicht!??

    • ADMIN
    • 10. Januar 2005 um 16:30
    Zitat von "Satzung des VPLT"

    §1 - Name, Sitz, Gerichtsstand
    1. Der Verein führt den Namen „VPLT - Verband für professionelle Licht- und Tontechnik“. Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main eingetragen und trägt den Zusatz „e.V.“.

    2. Der Sitz des Vereins ist in Frankfurt am Main. Gerichtsstand für etwaige juristische Auseinandersetzungen ist der jeweilige Sitz der Geschäftsstelle.

    §2 - Zweck des Vereins

    Der Verein bezweckt die Wahrung der beruflichen und sozialen Belange seiner Mitglieder und verfolgt keine wirtschaftlichen Ziele. Der Satzungszweck wird insbesondere verfolgt durch:

    a) Imagepflege

    Es ist das erklärte Ziel des Verbandes, durch intensive Öffentlichkeitsarbeit und durch entsprechende Mitgliederauswahl zu einer Pflege des Ansehens der Branche beizutragen.

    b) Aus- und Weiterbildung

    Die Aus- und Weiterbildung seiner Mitglieder ist eines der wichtigsten Ziele des Verbandes. Sie soll durch geeignete Maßnahmen und Einrichtungen - z.B. ein Bildungswerk - gewährleistet werden.

    c) Normen, Standards, Verordnungen und Richtlinien

    Der Verband arbeitet an der Erstellung von Normen, Standards, Verordnungen und Richtlinien, die die Veranstaltungsbranche betreffen, mit und brngt dabei die Anliegen der Mitgliedschaft ein.

    d) Schiedsstelle

    Um bei Differenzen zwischen Verbandsmitgliedern und deren Kunden, zwischen Verbandsmitgliedern untereinander oder zwischen Vorstand und Verbandsmitgliedern vermittelnd eingreifen zu können, kann eine mit drei Verbandsmitgliedern besetzte Schiedsstelle berufen werden.

    Die Schiedsstelle soll möglichst aus einem Techniker, einem Kaufmann und einem in Rechtsdingen erfahrenen Mitglied bestehen.

    Vorstandsmitglieder können der Schiedsstelle nicht angehören. Die Tätigkeit innerhalb der Schiedsstelle ist für die Mitglieder ehrenamtlich, es werden lediglich die entstehenden Aufwendungen erstattet.

    e) Information der Verbandsmitglieder

    Die Verbandsmitglieder werden regelmäßig über Verbands- und Branchenangelegenheiten informiert, z.B. durch Rundschreiben, Rundmails oder eine Mitgliederzeitschrift.

    f) Qualitätssicherung

    Qualitätssicherung und -steigerung in allen Bereichen der Veranstaltungstechnik ist ein vorrangiges Ziel des Verbands. In ihrem Bemühen, Produkte und Dienstleistungen zu verbessern bzw. ihre Qualität zu sichern, sollen die Mitglieder vom Verband in geeigneter Weise, z.B. durch Schaffung von Beratungs- und Prüfeinrichtungen, unterstützt werden.

    g) Wettbewerbsüberwachung

    Werden Aktivitäten auf dem Markt beobachtet, die eindeutig gegen die Regeln des fairen und freien Wettbewerbs verstoßen, wirkt der Verband in geeigneter Weise auf die Wettbewerbssünder ein.

    h) Interessenvertretung gegenüber Messen und Medien

    Der Verband koordiniert die Interessen seiner Mitglieder bezüglich Messen und Medien.

    i) Kontaktpflege zu anderen Verbänden

    Der Verband pflegt den Gedankenaustausch und die Kontakte zu anderen Verbänden der Branche im In- und Ausland, um Interessen, die er mit diesen gemeinsam hat, möglichst effektiv umzusetzen.

    Alles anzeigen
  • Was darf ich und was nicht!??

    • ADMIN
    • 10. Januar 2005 um 12:06
    Zitat von "rockline"

    Es ist schon in gewisser Weise richtig, dass die Kammern den neuen Beruf erfunden haben.

    Nun ja, das wird auf der Webseite des VPLT anders dargestellt...

    Zitat von "VPLT

    Gleichzeitig gelang es dem Verband, der anspruchsvollen Tätigkeit des Veranstaltungstechnikers - bisher ein „learning by doing-Job“ - einen seriösen Unterbau zu schaffen: Ab Spätsommer 1998 können Theater, Femsehanstalten, Stadthallen und Veranstaltungstechnik-Dienstleister den neuen Lehrberuf „Fachkraft für Veranstaltungstechnik“ ausbilden.

    VPLT-Geschäftsführer Florian von Hofen ist überzeugt, daß durch den neuen Beruf von der Branche auch beschäftigungspolitische Impulse ausgehen werden, die dazu führen sollen, den eigenständigen Industriezweig der Licht-, Ton- und Veranstaltungstechnik weiter im Bewußtsein der Öffentlichkeit zu verankern.

  • bitte um PA empfehlungen fuer 900m3 raum

    • ADMIN
    • 10. Januar 2005 um 11:48
    Zitat von "Marteen"

    für laute veranstaltungen (disco/live) rechne ich mal 8watt rms pro person.

    Leute, lasst doch bitte den Blödsinn mit den "Watt pro Person".

    1.) Die Wirkungsgrade von Boxen sind (linear gesehen) deutlichst unterschiedlich. Was eine Box mit 8 Watt macht, bekommt eine andere mit 80 Watt noch nicht hin.

    2.) Solche Formeln ergeben unsinnig hohe Leistungswerte, wenn man mit den Personenzahlen deutlich nach oben geht. 8 kW für 1000 Leute mag passen, 80 kW für 10 000 Leute ist übertrieben, 800 kW für 100 000 Leute ist gesponnen. (Wen schon Formel, dann zieht bitte die Wurzel aus der Personenzahl...)


    Zum konkreten Projekt: Problem ist eine Raumhöhe von 3m und der Etat. Dem geringen Etat kann man mit Gebrauchtgeräten begegnen, die Raumhöhe bleibt ein Problem.


    Als Anregungen:

    http://www.audio-boerse.com/

    Community CS 60 / CS 70

    Ich bin zwar wirklich kein Freund von CS 60/70, aber für diesen Raum sollte die Anlage gut ausreichen, und man braucht zunächst einmal nur eine Endstufe.


    d&B F1

    Höhere Klangqualität als die CS70, aber halt weniger Bass.


    Turbosound TMS 4 + 18er-Bass

    Dazu Amping und Controller, klanglich der CS70-Lösung überlegen


    EDIT ADMIN: Direktlinks funzen leider nicht.

  • ... und schon wieder ein schlechtes Beispiel ...

    • ADMIN
    • 10. Januar 2005 um 11:20
    Zitat von "DJ Detto"

    wie wäre es wenn wir das Spiel spielen: "In diesem Bild sind x Fehler versteckt".

    Leider kann man auf solchen Bildern auch nicht immer erkennen, wie es in Wirklichkeit ist.

    Beispielsweise die Traversenkonstruktion: Steht die da einfach nur und ist mit zwei Spanngurten an die Bühne geleint (sehr bedenklich), oder ist die 1 m tief eingegraben, steht somit sehr stabil und ist en passant auch gleich geerdet?

    Weiß man es ?

    Aber man ahnt es.... :roll:

  • Line Arrays im Groundstackbetrieb-Erfahrungen-Ansichten

    • ADMIN
    • 9. Januar 2005 um 11:35

    Zur Ergänzung: Mittelfristig werden wir eine Beschränkung des zulässigen Schallpegels bekommen. Wenn wir nun konventionell stacken und das Publikum bis fast vor die Box laufen kann, dann haben wir bis zum Frontplatz einen Abfall des Direktschallpegels von roundabout 30 dB. Wenn dann am lautesten Hörerplatz 99 dB Leq gefahren werden dürfen, dann sind es am FOH maximal 69 dB - das reicht allenfalls noch für Hintergrundeschallung.

    Ziel professioneller Beschallung wird es dann sein, die Pegeldifferenz innerhalb von 10 dB zu halten, und das geht nur mit Fliegen. Es wäre unklug, diesen Aspekt bei Investitionentscheidungen nicht bereit jetzt zu berücksichtigen.

    Mit einem Line-Array wäre diese Aufgabe (Zylinderwelle...) etwas leichter zu lösen als mit einem konventionellen System, allerdings sollte man sich da auch keine übertriebenen Hoffnungen machen. Und solange der Kunde entsprechendes Rigging noch nicht bezahlt, kann man das ja auch Groundstacken.

  • Belastung von 4m 2 punkt Traverse auf Stativen

    • ADMIN
    • 7. Januar 2005 um 18:57
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Wir haben zwei Stative, auf denen quer eine Traverse liegt. Gehen wir davon aus, daß sich Stative gleich hoch bleiben und die Traverse sich nicht biegt. Wo soll denn jetzt ein Moment herkommen, was auf ein Stativ wirkt? Außerdem sind (bei mir) zumindest die Traversen aufnahmen neigbar gelagert, was ein Moment unmöglich macht (solange die traverse sich nicht biegt).

    1.) Eine Traverse biegt sich schon durch die Eigenlast durch. Wenn man Lasten dranhängt, biegt sie sich stärker durch.

    2.) Es gibt Traversenaufnahmen, die geben diese Durchbiegung als Moment an das Stativ (den Traversenlift) weiter.

    Zitat

    Ich möchte wirklich gute Erklärung!

    Wer möchte hier keine wirklich guten Erklärungen...

  • 97 db 1w 1m = 135 db....?!?

    • ADMIN
    • 6. Januar 2005 um 18:01
    Zitat

    Ihre Frage war:
    "> 97,5 dbw/m entspricht ca. ? 135db Sagen Sie mal: Wie rechnen Sie das eigentlich?"

    97,5 db/1Watt/m Speaker +3db Gehäuse = 100,5db bei 1Watt 104 db bei 2Watt 108 db bei 4Watt 112 db bei 8 116 16 120 32 124 64 128 128 132 256 136db 512watt Musikleistung Ist ne Faustformel. unsere Box hat nen Peak von über 600 Watt bei wahlweise 8 oder 16 Ohm. Mußte ich mir aber auch erklären lassen, von jemandem mit viel Ahnung. Die genaue ewig lange Formel kann ich aber nochmal nachfragen wenn gewünscht.

    Ach so.... :roll:

    Also, ich würde sagen:

    97,5 dB/1W/m

    160 W RMS: + 22 dB -> 119,5 dB
    320 Watt Musik: + 25 dB -> 112,5 dB
    600 Watt Peak: + 27,8 dB -> 125,3 dB

    Aber vielleicht kann je der mit viel Ahnung das hier richtigstellen... :D

  • Belastungstabelle für Holzrigg

    • ADMIN
    • 6. Januar 2005 um 15:45
    Zitat von "Arno"

    Der Unterschied liegt aber in der Zeit des Runterfallens. Die Plastikschnüre sind nach wenigen Sekunden durch. Und da ist das Gebäude längst noch nicht geräumt.

    Moment, wir reden vom Holz, nicht von den Schnüren. Man kann auch ein Alu-Rigg an Plastik-Schnüren aufhängen oder ein Holz-Rigg an Stahlketten. Zu den Schnüren sage ich weiter unten noch etwas. Hier geht es um Holz, das im Brandfall durchbrennt und dadurch die Stabilität verliert.

    Zitat

    Sicher? Für mich sieht es so aus, als wenn die seitlichen Kannen direkt ans Holz gespaxt sind. Aber auch die "Front-Kannen" hängen AFAIS etwas unglücklich an einem Plastikrohr (letztes Bild). Die Dinger können recht schnell ziemlich weich werden....

    Das mit dem Rohr ist ja inzwischen geklärt.

    Was die seitlichen Kannen betrifft: Ich habe mir jetzt extra noch mal die Originale angeschaut (die Bilder wurden übertragungszeitfreundlich heruntergerechnet...), da ist ein Abstand zwischen Bügel und Latte. Aber ok, bei den Bildern hier im Forum könnte man rätseln...

    Zitat

    Trotzdem ist das ganze in keinster Weise gesichert. Warum wird denn soviel Gewese um die Saftys gemacht? Eine PAR64-Kanne wiegt auch nichts und trotzdem muss ein Safty rum (oder zwei starre, nicht ohne Werkzeug lösbare Verbindungen, oder....)
    Deine Aussage erschreckt mich ein wenig. Für eine Spiegelkugel muss man also nur eine M4 Schraube auf Scherung nehmen und alles ist sicher? Das sehe ich doch ein wenig anders.

    Es ist nicht so ganz nachvollziehbar, wie da was hält. Aber es kommt auch nicht wirklich darauf an, die Sache ist nicht temperaturstabil, also kommt das nicht in Frage.

  • Belastungstabelle für Holzrigg

    • ADMIN
    • 6. Januar 2005 um 12:07

    1.) An dem "Holzrigg" hängen Bagatell-Lasten, das dürfte völlig unproblematisch sein.

    2.) Brandfall... Ok, das Holzrigg brennt, der Dachstuhl auch. Ob nun das Holzrigg einzeln runterkommt oder ein Alu-Rigg auf einen Schlag und das Dach gleich mit, das macht dann auch nicht mehr so den Unterschied. Zu den Zeitpunkt sollte das Gebäude ohnehin längst geräumt sein.

    3.) Ich kann das nun nicht genau erkennen, aber für mich sieht es so aus, als dass die wirklich leistungsstarken Scheinwerfer nicht direkt auf die Balken geschraubt sind. Somit sollte die Gefahr, dass diese das Holz entzünden, nicht gegeben sein.

    4.) Spiegelkugel an einer Schraube? Die (sichtbare) Schraube wird auf Scherung belastet, wenn das eine M4 ist, dann hält sie so mehr als 100 kg. Wenn man bedenkt, welches Gewicht die Spiegelkugel hat, dann erscheint mir der Sicherheitsfaktor durchaus ausreichend.

    Interessant wird es dort, wo man nicht so genau hinsieht.

    5.) Schon deutlich problematischer ist die Aufhängung der Box. Ok, das hängt an vier Punkten, und hoffentlich haben die Haken einen lang genugen Schraubteil, damit das nicht im Lauf der Zeit ausbricht. Da wäre es dich sinnvoller gewesen, direkt durch den Balken durchzubolzen.

    6.) Erst recht bedenklich ist die Aufhängung des Riggs selbst: Hier werden die Ösenschrauben auf Zug belastet. Auch hier wäre es wieder sinnvoller, durch die Balken durchzubolzen. Dass hier zwei Aufhängungen "parallelgeschalten" werden, dürfte zeigen, dass hier der Ausführende zumindest ansatzweise ein Problembewusstsein gezeigt hat.

    Noch viel übler: Wenn man eine längere Zeit mit einem 64er auf so ein Seil draufbretzelt, dann schmilzt es zusammen. Ein verstellter Scheinwerfer, und das Unheil nimmt seinen Lauf...


    Und weil das Thema "Belastbarkeit" angesprochen wurde: Nehmen wir mal an, die Latte hätte den Querschnitt von 120 x 16. Wenn man unterstellt, dass sie ausreichend gegen seitliches Wegkippen stabilisiert wäre, dann würde die auf eine Spannweite von 3 m eine mittige Punktlast von etwa 50 kg aushalten.


    Am Rande: Wer frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Der gezeigte Aufbau ist zwar ziemlicher Pfusch, aber längst nicht so gefährlich, wie einige hier tun. Die wirklich gefährlichen Sachen sind auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen. Man sieht es einer Deckenverkleidung nicht an, ob die brennt oder nicht. Man sieht es statisch unbestimmten Systemen nicht an, wenn nur wenige Züge wirklich mittragen. Man sieht es auch mancher Outdoor-Konstruktion nicht an, dass sie nicht wirklich für die erforderlichen Windlasten ausgelegt ist.

  • Belastungstabelle für Holzrigg

    • ADMIN
    • 5. Januar 2005 um 13:26

  • Schwanenhalslampe an phantompower

    • ADMIN
    • 5. Januar 2005 um 12:45

    1.) Wenn man die Phantomspeisung ohne jeden Wandler belastet, dann bekommt man da im Kurzschlussfall etwa 14 mA raus, aber Kurzschlussfall wollen wir ja nicht. Bei Leistungsanpassung wären es etwa 7 mA, bei Spannungsanpassung entsprchend weniger.

    2.) Abärtswandler: Siehe "Elektronik für Veranstaltungstechnik", Seite 230.

  • Login speichern geht nicht mehr

    • ADMIN
    • 5. Januar 2005 um 11:42

    Stimmt denn die Schreibweise der Webseite (paforum.de / pa-forum.de) ?

  • Login speichern geht nicht mehr

    • ADMIN
    • 5. Januar 2005 um 11:42

    Stimmt denn die Schreibweise der Webseite (paforum.de / pa-forum.de) ?

  • Das Mülleimerbrett

    • ADMIN
    • 4. Januar 2005 um 23:46

    Die Moderation eines Forums ist stets ein "Spagat" zwischen dem Niveau und dem Recht auf freie Meinungsäußerung, das ist nun manchmal eine schwierige Abwägungsfrage, und das wird in den einzelnen Brettern recht unterschiedlich gehandhabt.

    Grob gesagt gilt die Leitlinie: Je weiter unten ein Brett steht, desto lockerer wird das mit dem Niveau gesehen: Im offenen Brett wird fast alles geduldet, in den Einsteiger-Brettern geht es noch recht locker zu, und wenn weiter oben das Niveau zu sehr sinkt, wird nach unten verschoben.

    In einer solchen Vorgehensweise sehe ich den besten Kompromiss: Fast alles kann irgendwo stehen bleiben, und jeder braucht nur so weit nach unten lesen, wie er meint, es sich zumuten zu können.

    Ich bitte auch um Verständnis dafür, dass die Moderatoren es dabei nicht allen recht machen können (das ist in etwa so wie der Schiri beim Fußball...). Insgesamt aber läuft das Forum derzeit erstaunlich "rund", es gibt wenig Klagen, und die verteilen sich ziemlich gleich auf "zu streng" / "zu wenig streng". Von daher darf man annehmen, dass die Moderatoren hier eine sehr gute Arbeit machen. (Vieles davon bekommt Ihr gar nicht mit, weil es zu den Prinzipien dieses Forums gehört, Konflikte möglichst geräuschlos im Hintergrund zu bereinigen. Aber glaubt mir: Es ist manchmal richtig nervig...)

  • Schwanenhalslampe an phantompower

    • ADMIN
    • 4. Januar 2005 um 23:13

    Man bekommt da etwa 4 mA raus, das reicht für Low-Current-LEDs, und mit einem Abwärtswandler...

  • Großbrand in einer Diskothek

    • ADMIN
    • 3. Januar 2005 um 09:51

    Sicherungsseile sind etwas, was ein gewöhnlicher Statiker recht selten rechnet. Würde man nur die statische Belastung berücksichtigen, dann hätte man bei einem vorschriftsmäßig dimensionierten Safety eine Sicherheit von etwa 75 gegenüber der rechnerischen Bruchlast. Erst dann, wenn man den dynamischen Anteil berücksichtigt, stellt man fest, dass es gerade so reicht...

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