1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Centerbox nur für vox!

    • ADMIN
    • 9. November 2004 um 15:13

    Ein Special Function Arrays (SFA) war Ende der 80er schon mal mehr in Mode, als es das jetzt ist. Damals gab es große laute Anlagen, die nicht unbedingt gut (verzerrungsarm) klangen, und verzerrungsarme Boxen, die nicht unbedingt laut konnten.

    Bei so Instrumenten wie Gitarre oder Schlagzeug interessiert mich die Klirrfaktor nicht primär, wohl aber bei der Stimme.

    Ein anderer Grund, SFAs einzusetzen, ist die Beschallung mit zwei kleineren Anlagen, die zu unterschiedlich sind, um sie einfach nebeneinanderzustellen.

    Für optimale Mittenortung des Sängers ist ein Mittencluster von Vorteil, aber meist schafft die Fronttraverse keine komplette PA.

  • Namenswechsel OCB -> doublefishdesigns

    • ADMIN
    • 6. November 2004 um 12:26

    OCB -> doublefishdesigns

  • Sprachbeschallung für 50x30m Halle

    • ADMIN
    • 5. November 2004 um 22:56
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Die beste Dämpfung sind viele Zuhörer... :wink:

    Das wäre doch mal ein Argumentation für die Gewerkschaften: Wenn so viele Leute entlassen werden, dann geht die gute Akustik bei den Betriebsversammlungen flöten... :D

  • Dürfen City Colors geflogen werden?

    • ADMIN
    • 5. November 2004 um 22:49
    Zitat von "Delta"

    Außerdem konnte die Haftung an den jeweiligen Veranstalter abgetreten werden.

    Tatsächlich?

    1.) Die strafrechtliche Verantwortung bekommt man ohnehin nicht los, über Mittäterschaft und Beihilfe sitzen da ohnehin fast alle, die irgendwie daran beteiligt sind, in einem Boot.

    2.) Die zivilrechtliche Haftung abzutreten ist sehr schwierig, weil es sich fast immer um "Verträge zu Lasten Dritter" handelt, die sind sittenwidrig und damit nichtig.

    Denkbar wäre allerdings, dass der Veranstalter sich auf eine (zivilrechtliche) Haftungsfreistellung einlässt. Aber so etwas juristisch wasserdicht zu vereinbaren ist nicht ganz trivial...

  • Trussaufnahme....

    • ADMIN
    • 4. November 2004 um 04:36
    Zitat von "mringhoff"

    Nein. Die im Markt erhältlichen Traversen und Groundsupports sind allesamt TÜV-geprüft, haben genaueste Belastungstabellen und Anweisungen, was Du wie machen darfst und kannst.

    Wenn man sich ansieht, wie manche TÜV-Zeichengenehmigungsausweise zustande kommen, dann wird einem anders... :roll:

    Viele TÜV-Zeichengenehmigungsausweise dürften ohnehin nicht mehr verwendet werden, weil sie abgelaufen sind oder weil der Hersteller Konstruktionsdetails (anderes Alu...) geändert hat.

  • Siderackzusammenstellung

    • ADMIN
    • 3. November 2004 um 15:21

    Willst Du nicht erst mal verraten, was Du mit dem Siderack vor hast?

    An welches Pult das kommen soll?

    Welche Veranstaltungen damit gemacht werden sollen?

    Ob "Namen" eine Rolle spielen?

  • Wieviel Ansi Lumen für Live-Band...

    • ADMIN
    • 3. November 2004 um 00:00

    Wenn das nur in den Pausen laufen soll, dann kann doch das restliche Licht weitgehend aus, oder?

    Dann sollte die 2000er-Klasse (+/- 500) eigentlich reichen.

    Aufpro oder Rückpro? Was für ein Screen?

  • Dürfen City Colors geflogen werden?

    • ADMIN
    • 2. November 2004 um 23:46
    Zitat von "Skyper"

    zu der Sache mit dem flying Businessman im Klettergurt: denkt bitte daran, daß die Nummer für die geflogene Person eine hochgradige körperliche Belastung darstellt.
    Ich will hier nicht schwarzmalen und oberlehrern, aber lieber einmal zu viel gewarnt. Ein artverwandter Artikel zu dem Thema findet sich übrigens unter

    http://www.arbeit-und-gesundheit.de/uploads/Portle…spezial2-04.pdf

    Wenn eine Person in die PSA fällt, dann können die körperlichen Belastungen tatsächlich ziemlich extrem sein.

    Wenn man jedoch einen brauchbaren Sitzgurt verwendet, dann sollte nicht gleich ein orthostatischer Schock drohen.

  • Manfrotto 087NW

    • ADMIN
    • 1. November 2004 um 23:35
    Zitat von "Jeremy"

    Ich verwende diese Stative auch regelmäßig und habe mal einen "Kollegen" dabei erwischt, wie er von dem Ding eine Bestückung von ca. 90 kg abgebaut hat, die den ganzen Abend so gelaufen war. Das Stativ hat es klag- und schadlos überstanden, meine Nerven im ersten Moment nicht ...

    Die Seile in einem solchen Stativ sollten durchaus um die 500 kg halten, wenn sie frisch sind. Die Frage ist halt, wann das Rohr einknickt. Da spielen solche Sachen wie "Unsymmetrie der Belastung" ein größere Rolle. Es ist gut möglich, dass ein solches Stativ mal 200 kg schad- und klaglos trägt, und bei nächsten mal sind es nur 70 kg und es versagt trotzdem.

  • Beschallung einer extremen Partei

    • ADMIN
    • 31. Oktober 2004 um 09:23
    Zitat von "Mister.Lange"

    ps: wer sich mal bilden will:

    http://www.npd.de/npd_startseiten/programme.html

    Ja, das sollte jeder mal lesen, mindestens bis zum Satz

    Zitat von "NPD Parteiprogramm"

    Wir fordern die Revision der nach dem Krieg abgeschlossenen Grenzanerkennungsverträge.

  • Beschallung einer extremen Partei

    • ADMIN
    • 31. Oktober 2004 um 09:23
    Zitat von "Mister.Lange"

    ps: wer sich mal bilden will:

    http://www.npd.de/npd_startseiten/programme.html

    Ja, das sollte jeder mal lesen, mindestens bis zum Satz

    Zitat von "NPD Parteiprogramm"

    Wir fordern die Revision der nach dem Krieg abgeschlossenen Grenzanerkennungsverträge.

  • DAS ENDE DES 2"-TREIBERS? - Neuheit 5"+12" To

    • ADMIN
    • 29. Oktober 2004 um 22:53
    Zitat von "Inspiron"

    Des Weiteren hört K2 und K3 Klirr sowieso kein Mensch, solange es in vernünftigen Größenordnungen bleibt.

    Was sind "vernünftige Größenordnungen"?

  • Beschallung einer extremen Partei

    • ADMIN
    • 29. Oktober 2004 um 22:47

    Heute mittag habe ich angekreuzt, dass ich es nicht machen würde, das entspricht auch den Tatsachen, aber sollte dann doch nicht ganz unkommentiert bleiben.

    1.) Ich bin in der glücklichen Situation, auf Beschallungsaufträge nicht angewiesen zu sein. Außerdem können solche Aufträge viel Ärger machen. (Sie müssen nicht, aber sie können. Wer garantiert, dass nicht zwei Wochen später die AntiFa das eigene Lager abfackelt. Wer ersetzt einem das?)

    2.) Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft (und das ist auch gut so!), und da muss man halt auch Meinungen akzeptieren, die einem so angenehm sind wie ein Schmerz im Gesäß.

    Erst diese Woche hat das BVG in ein Urteil geschrieben:

    Zitat

    6. Schließlich scheidet auch die Bekämpfung radikaler Parteien, solange das Bundesverfassungsgericht eine Partei nicht durch Urteil für verfassungswidrig erklärt und aufgelöst hat, als Rechtfertigungsgrund für die angegriffene Regelung aus.

    Wenn es sich um eine verbotene Organisation handelt, dann erwarte ich eigentlich von allen Kollegen, einen solchen Auftrag abzulehnen. Solange die Partei nicht verboten ist, handelt es sich um "technische Umsetzung eines Grundrechtes", das mache ich niemand zum Vorwurf, auch wenn ich das selbst nicht machen möchte.

    3.) Die politische Auseinandersetzung sollte auf sachlicher Ebene erfolgen, mit Argumenten und nicht mit "Sabotage" (und erst recht nicht mit Gewalt).


    4.) Es stellt sich die viel unangenehmere Frage, wie man damit umgeht, wenn man von einer unbekannten Person einen Auftrag bekommt und dann erst während der Veranstaltung mit Schrecken feststellt, worein man da eigentlich geraten ist...

  • Beschallung einer extremen Partei

    • ADMIN
    • 29. Oktober 2004 um 22:47

    Heute mittag habe ich angekreuzt, dass ich es nicht machen würde, das entspricht auch den Tatsachen, aber sollte dann doch nicht ganz unkommentiert bleiben.

    1.) Ich bin in der glücklichen Situation, auf Beschallungsaufträge nicht angewiesen zu sein. Außerdem können solche Aufträge viel Ärger machen. (Sie müssen nicht, aber sie können. Wer garantiert, dass nicht zwei Wochen später die AntiFa das eigene Lager abfackelt. Wer ersetzt einem das?)

    2.) Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft (und das ist auch gut so!), und da muss man halt auch Meinungen akzeptieren, die einem so angenehm sind wie ein Schmerz im Gesäß.

    Erst diese Woche hat das BVG in ein Urteil geschrieben:

    Zitat

    6. Schließlich scheidet auch die Bekämpfung radikaler Parteien, solange das Bundesverfassungsgericht eine Partei nicht durch Urteil für verfassungswidrig erklärt und aufgelöst hat, als Rechtfertigungsgrund für die angegriffene Regelung aus.

    Wenn es sich um eine verbotene Organisation handelt, dann erwarte ich eigentlich von allen Kollegen, einen solchen Auftrag abzulehnen. Solange die Partei nicht verboten ist, handelt es sich um "technische Umsetzung eines Grundrechtes", das mache ich niemand zum Vorwurf, auch wenn ich das selbst nicht machen möchte.

    3.) Die politische Auseinandersetzung sollte auf sachlicher Ebene erfolgen, mit Argumenten und nicht mit "Sabotage" (und erst recht nicht mit Gewalt).


    4.) Es stellt sich die viel unangenehmere Frage, wie man damit umgeht, wenn man von einer unbekannten Person einen Auftrag bekommt und dann erst während der Veranstaltung mit Schrecken feststellt, worein man da eigentlich geraten ist...

  • Technische Dienstleistungen in der Veranstaltungstechnik

    • ADMIN
    • 29. Oktober 2004 um 12:44

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29188&highlight=

    Bitte dort weiterdiskutieren.

    Danke.

  • DIN 15750 - Technische Dienstleistungen in der VT

    • ADMIN
    • 29. Oktober 2004 um 12:42

    Normen werden im Konsens erstellt.

    Wenn nun viele Schreiben an das DIN gehen, dass man der Ansicht ist, dieser Normentwurf entspreche insgesamt nicht dem Stand der Technik...

  • Einsteiger-Erfahrungsbericht

    • ADMIN
    • 27. Oktober 2004 um 18:13
    Zitat von "CoolPommi"

    Der Verstärker wurde dabei zwar durchaus warm aber auch nicht mehr als Handwarm. Von wegen gleich Abrauchen wir hier mehrmals behauptet kann ich nicht bestätigen.

    Wenn hier jemand von "abrauchen" spricht, dann meint er nicht Erwärmung bis zu Selbstentzündung.

    Und wenn alle Endstufen eines Typs schon gleich beim ersten Einsatz (und dazu bei recht mäßigen Anforderungen) aufgeben würden, dann hätte der Händler viel Freude mit der Gewährleistung.

    Ein wirklich professioneller Amp fliegt ein paar Jahre durch die Gegend, hin und wieder muss er einen Kurzschluss verkraften, dann sind mal die Lüfterschlitze abgedeckt, und trotzdem muss er funktionieren. Das ist halt eine andere Liga, und dafür zahlt man andere Preise. Aber für den angesprochenen Einsatzzweck wäre das halt auch "Kanonen auf Spatzen".

  • Qualitätsstandards im Beschallungsgewerk

    • ADMIN
    • 26. Oktober 2004 um 11:54
    Zitat von "RaveN"

    Oder einfliessen lassen was es schon für Urteile und Schadenersatzforderungen wegen durch zu hohen Klirr hervorgerufene Gehörschäden gab.

    Tatsächlich? Wegen zu hohem Klirr?

    Oder nicht vielleicht doch wegen unterlassener Messung nach DIN 15905 Teil 5?

  • Qualitätsstandards im Beschallungsgewerk

    • ADMIN
    • 26. Oktober 2004 um 11:28
    Zitat von "Boerx"

    Worüber sich vielleicht zuerst mal klar werden sollte ist:

    a) Geht es darum einen Service für VAler zu bieten um ihnen zu helfen einen qualitativ guten BEschaller auszuwählene

    oder

    b) Geht es darum Richtlinen, Standards, Prozesse zu erarbeiten mit denen die Beschaller ihre eigene Qualität kontrollieren, sichern und steigern können

    oder geht es (auch das wurde verschiedentlich andiskutiert) um

    c) um ein Bewertungssystem, mit dem der Veranstalter die Spreu vom Weizen trennen kann. Da bin ich allerdings sehr skeptisch.

  • Topteil Suche

    • ADMIN
    • 25. Oktober 2004 um 00:48

    Desch will gerade eine Menge Turbosound TCS 612 loswerden...

    Ich habe die Teile noch nicht gehört, halte sie aber aus zwei Gründen für nicht uninteressant:

    1.) Sie sind nicht übertrieben teuer.

    2.) der 6,5" geht bis 8 kHz, was der darüber einsetzende Tweeter an k3 produziert, hört man eh nicht mehr.


    Allerdings hat Turbosound nicht (mehr) den Namen wie Meyersound.


    ftp://ftp.turbosound.com/datasheets/leg…ucts/tcs612.pdf

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  2. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  3. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  4. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  5. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  6. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  7. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  8. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  9. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  10. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™