Es gibt da Triacs im sog. Fastpak-Gehäuse (ist isoliert, was einige Probleme gleich ausschliesst...), die können offiziell 25A, haben auch noch etwas Reserve und machen in Zusammenarbeit bis C 13 A nach meiner Erfahrung keine Probleme.
Beiträge von ADMIN
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Es gibt da Triacs im sog. Fastpak-Gehäuse (ist isoliert, was einige Probleme gleich ausschliesst...), die können offiziell 25A, haben auch noch etwas Reserve und machen in Zusammenarbeit bis C 13 A nach meiner Erfahrung keine Probleme.
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1.) Zum Thema Plomben:
a) einfach mal fragen, auf welchen Rechtsgrundlagen diese Forderung gestellt wird.
b) es ist einfach bei vertretbarem Aufwand nicht möglich, an Anlage "sabotagesicher" zu limitieren.
2.) Zum Thema DJ: Nach GBV B3 ganz einfach: Der Gehörschutz ist vom Arbeitgeber zu stellen und vom Arbeitnehmer zu tragen.
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Zitat von "Fossi123"
also ich kann mich entsinnen das man einen eigenen Post, sofern noch keiner darauf geantwortet, löschen konnte(da gabs ein kleines "x" neben "edit"), oder war das nur in eigenen Threads?So genau weiss ich das gar nicht... Ich kann hier immer alles. :mrgreen:
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Habe das gerade im Ordnungswidrigkeitengesetz gefunden....
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(1) Ordnungswidrig handelt, wer ohne berechtigten Anlaß oder in einem unzulässigen oder nach den Umständen vermeidbaren Ausmaß Lärm erregt, der geeignet ist, die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft erheblich zu belästigen oder die Gesundheit eines anderen zu schädigen.(2) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu fünftausend Euro geahndet werden, wenn die Handlung nicht nach anderen Vorschriften geahndet werden kann.
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Die Oberfläche ist so was von vollgestopft, dass man sich direkt an die Gamble-Consolen erinnert fühlt.
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In solchen Fällen bedauere ich es, dass es nicht den Tatbestand der versuchten fahrlässigen Körperverletzung gibt.
Vielleicht sollte man da mal die Eltern darauf aufmerksam machen, dass sie ihrer Aufsichtspflicht nachkommen sollten...
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Ein paar Eindrücke von der AES (nur Ausstellung):
1.) Digitalpulte an allen Ecken. Nicht jedes von der Benutzeroberfläche so, dass man damit arbeiten möchte.
Derzeitige persönliche Hitliste:
- Studer Vista 8
- Innova
- Yamaha PM 5DZum Thema "Benutzeroberfläche Yamaha PM 5000" (analog): Leute, das ist doch nicht euer Ernst, oder?
2.) Mir ausführlich EASE und EASERA vorführen lassen. Der Vertrieb sollte sich noch mal ganz ausführlich mit der Bedienung dieser Programme beschäftigen, und Herr Ahnert sollte sich noch mal die Oberflächen von Ease 4.0 anschauen.
3.) Rohde und Schwarz hat den UPV vorgestellt, nettes Teil, vielleicht kommen demnächst ein paar UPL oder UPD zu bezahlbaren Preisen auf den Markt. (UPV ohne Optionen 16.000,- Euro, das ist auch irgendwie noch tolerabel...)
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Selbstgebaute Traversen sind nicht illegal. Wenn der Kollege eine entsprchendes Schweisserzeugnis hat und sich 'ne Statik rechnen lässt...
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Zitat von "Fossi123"
Seit wann kann man eigene Posts, die als letztes im Thread stehen, nicht mehr löschen?(also diesen hier jetzt)
Eigentlich kann man Posts gar nicht löschen, es sei denn, man ist Moderator...
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Zitat von "cyberlight"
Ich denke, PA-Endstufen sind etwas mehr auf Hochleistung und Wirkungsgrad getrimmt.
Hifi verzichtet auf Wirkungsgrad und hat statt dessen etwas mehr Rauschspannungsabstand und bessere Linearität.Auf Kosten des Wirkungsgrades bekommt man allenfalls die Linearität runter, mit dem Rauschen hat das wenig zu tun, zumindest bei konventionellen Endstufen.
Und wenn eine PA-Endstufe rauscht, dann merkt man das ob dem hohen Wirkungsgrad von PA-Hochtönern recht deutlich. Von daher sind die Teile stark auf Rauscharmut getrimmt.
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Zitat von "djobi"
erzähl das mal nem High-Ender ... der wird dich bei den Kabelwegen vierteilen! Kabel möglichst dick, möglichst kurz, möglichst gleich lang. Bi-Wiring versteht sich. Und dann noch versilbert und was auch immer ... da zählt jeder mm! :mrgreen:
Möglichst kurz und möglichst dick ist ja schon mal nicht verkehrt....
-> Dämpfungsfaktor
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Zitat von "Fossi123"
Bitte bitte lieber imyourdj schreib doch nicht solch einen Mist.
Du aber bitte auch nicht...
Zitat1. raucht bei ner zu langen Leitung gar nix ab, im gegenteil es geht nicht an oder leuchtet nicht besonders hell.
Für gewöhnlich ist das so. Jetzt gibt es aber auch Ausnahmen, beispielsweise bei einer PA-Endstufe, bei der dann die Spannung nicht ausreicht, um das Relais zu schalten, welche den Widerstand für die Einschaltstrombegrenzung üebrbrückt. Dieser Widerstand raucht dann mit Sicherheit ab.
Zitat2. bei 300m 1,5mm² effektiver Länge (also 3 Kabeltrommeln a 50m) fliessen im Kurzschlussfall immernoch 67,65A das reicht mal ganz locker um einen 16A Automaten zum auslösen zu bringen.
...
Und zu allerletzt: damit im Kurzschlussfall ein Strom von 16A fliesst, also der Automat nicht auslöst, muss das Kabel einen Widerstand von rund 14,4Ohm haben, dies entspricht, bei 1,5mm² Querschnitt, einer eff.Länge von rund 1270m (also etwas mehr als 12 50m Kabeltrommeln hintereinander).
Jetzt nehmen wir uns doch mal des Themas "Auslösezeit" an:
Je nach Sicherungstyp und je nach Exemplarstreuung hat ein (voll funktionsfähiger!) Sicherungsautomat beim vierfachen Nennstrom (das wären 64A bei einem 16A-Automaten) eine Auslösezeit bis zu 10 Sekunden.
Habt Ihr eine Vorstellung davon, wie warm eine 1,5mm²-Leitung wird, wenn da 10 Sekunden 64A drübergehen?
Beim 1,45-fachen Nennstrom braucht der Automat gar nicht mehr auszulösen (er kann ab dem 1,13-fachen Nennstrom, muss aber nicht bis zum 1,45-fachen Nennstrom). Bei 23,2A muss der Automat gerade noch nicht auslösen, das entspricht einem Widerstand von 9,914 Ohm, also einer Leitungslänge (bei 1,5mm²) von effektiv 833 m, also einfach von etwa 400 m oder von (1mm²) effektiv 554m, also einfach von etwa 250m.
Gerade dann, wenn ich bedenke, dass die meisten Kabeltrommeln nur 1mm² haben, könnte der Kollege einen Kurzschluss machen, ohne dass der Automat auslöst.
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Wie definiert man "High-End"?
PA-Endstufen, wenn denn der Lüfter abschaltet, zeichnen sich für gewöhnlich aus durch:
1.) Hohen Fremdspannungsabstand
2.) elektrische Stabilität in allen Lebenslagen
3.) hohe Gegenkopplung und dadurch linearer Frequenzgang und hoher Dämpfungsfaktor.
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So genau habe ich mir sie noch nicht angeschaut...
Ein Bild ist etwas unglücklich, weil eine Traverse genau zwischen den Knotenpunkten angeschlagen wurde. Es gibt zwar einen entsprechenden Hinweis im Text, aber nicht alle lesen so gründlich...
Es geht mir allgemein um den Hinweis, dass da "etwas in der Mache" ist, nicht, dass ich etwas dagegen habe.
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Es würde mich sehr freuen, wenn manche "Kollegen" erst einmal den eigenen Verstand* bemühen würden, bevor sie hier das Forum zumüllen.
Danke.
* ich unterstelle mal einen selbigen....
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Bis zum Ende dieses Monats läuft noch das Einspruchsverfahren zur VPLT SR 2.0 "Bereitstellung und Benutzung von Elektrokettenzügen".
Da Juristen die VPLT-Standards als "anerkannte Regeln der Technik" werten könnten, wären diese dann auch entsprechend verbindlich.
Der Entwurf kann hier heruntergeladen werden: http://www.vplt.org/recht_regeln/d…4_VPLT_SR20.pdf
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Die Spannung war wohl etwas höher. Meist ist dafür eine der beiden Ursachen maßgeblich:
1.) Induktionsschleife ("Brummschleife"), insbesondere dann, wenn man zu deren "Behebung" irgendwo einen Schutzleiter aufgetrennt hat.
(Variante: Man hat wegen der Brummschleife einen Schutzleiter aufgetrennt, und ein Entwtörfilter will über den Schutzleiter Ströme abführen.)
2.) Fehler in der Elektroinstallation oder den Leitungen. (Es hat sich noch nicht ganz herumgesprochen, dass grün/gelb der Schutzleiter ist... :roll: )
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Technisch gesehen ist Powercon sicher etwas feines.
Praktisch gesehen handelt man sich damit mehr Probleme ein, als man damit löst. Kleines Beispiel: Wenn ich mal eine sehr lange statt vieler kurzer Leitungen brauche, dann kann ich auch mal 10 Schukoleitungen in Reihe schalten (ja, ich weiss, Leitungswiderstände... ). Bei Powercon brauche ich dann noch neun Verbinder.
Fehlende Schuko-Leitungen bekomme ich überall organisiert, aber geht mal in den Baumarkt und fragt nach Powercon... Weil alle anderen mit Schuko arbeiten, ist man auch nur noch am adaptieren.
(Am Rande: Wie nah muss man an einen Stecker ran, um zu sehen, ober er Speacon oder Powercon ist?)
Ökonomisch gesehen gibt man für Powercon viel Geld aus, um sich damit eine Menge Probleme zusätzlich zu schaffen.
Es gibt keine Einbau-Schukostecker. Da lautet die Alternative "Kaltgeräte" (oder CEE), und da macht Powercon Sinn, da verriegelbar.
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Teure Digital-Effekte lohnen sich meist nur dann, wenn man dauernd Rider erfüllen muss.
Ansonsten sind auch günstige Geräte (gerade von Lexicon und tc) meist völlig ausreichend. Wenn ich zu viel Geld für das Siderack habe, dann würde ich das eher einsetzen für (in dieser Reihenfolge):
1.) ordentliche Kompressoren mit De-Esser (in Worten: BSS DRP 402) oder eigene De-Esser
2.) ordentliche EQs
3.) spl Transient Designer