Funktioniert denn andere Software mit der Karte?
Beiträge von ADMIN
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Zitat von "HippeliPA"
Allerdings sind deine Pegelvorgaben etwas weltfremd, das liegt daran das die Ämter keine Ahnung haben, was zb. 50db(a,b,c,xy) bedeutet.
Mal eine ganz ketzerische Frage: Wie viele Tontechniker wissen es denn? Wer hat denn schon mal ein Messgerät in der Hand gehabt, mit dem man Leq messen kann?
Zum Thema:
1.) Aller Wahrscheinlichkeit nach haben wir ein Kerngebiet, das heisst: Tags 60 dB, Nachts (ab 22:00 Uhr) 45 dB, an Wochenenden kann (Ermessensspielraum) die Behörde ab 20:00 Uhr (bis 22:00 Uhr) 6 dB dazurechnen. Ich befürchte: Aus optischen Gründen wird man um 22:00 Uhr beginnen und liegt damit voll im niedrigen Grenzwert.
2.) Gebäude mit dämmenden Material abhängen dürfte wirtschaftlich nicht möglich sein und auch im relevanten Tiefmittenbereich nicht viel bringen (die Höhen sind ohnehin weg, wenn man die Boxen entsprechend richtet).
3.) Die größe Gestaltungsmöglichkeit hat man bei der Auswahl der Filme: nicht alle Filme sind laut, und nicht bei allen Filmen ist das Publikum laut.
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Zitat von "tt audio"Alles anzeigen
ICH hab das geschrieben?
und woher willst du das wissen du kleiner schlaumeier?
weißt du wieviele leute sowas reingeschrieben haben könnten?
was ist sooo schlimm daran?
ich renn sicher nicht weg.
warum sollte ich ?
und erlich gesagt geht mir das extremst am A vorbei.Der Vollständigkeit halber: Ich glaube nicht, dass dieser Ton der Situation angemessen ist... :roll:
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So, ich glaube, dass die Diskussion jetzt nicht mehr sehr produktiv wird...
Es bleibt festzuhalten: Wer jemand anderen über seinen Account posten lässt, der hat dafür zu sorgen, dass dies klar ersichtlich wird ("Ich bin ADMIN und schreibe gerade über den Zugang von sachsensound"...). Wenn nicht dem Anschein entgegengetreten wird, man hätte das selbst geschrieben, dann muss man sich das auch zurechnen lassen - das Gegenteil glaubt einem dann ohnehin keiner mehr...
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1.) Das allseits bekannte USB-DMX-Interface wird von Sunlite hergestellt (oder in deren Auftrag) und auch von anderen Firmen verwendet oder vertrieben. Soundlight beispielsweise vertreibt das Teil.
2.) Viele Hersteller (ich gehöre dazu...) haben Software geschrieben, die dieses USB-Teil steuern kann. Wenn eine solche Kombination aus USB-Interface und Software nicht funktioniert, dann sollte es an der Software liegen - mir ist noch kein Fehler in der Hardware aufgefallen.
3.) Ein und dieselbe Software läuft auf dem einen Rechner völlig stabil und problemlos und zickt auf dem anderen Rechner dauernd rum. Das ist nun mal so, ich kann's nicht ändern....
Grundsätzlich gilt:
- XP und 2000 sind stabiler als 98
- Je weniger auf dem Rechner installiert ist, desto stabiler läuft's
- Fehler treten eher beim Programmieren als beim Steuern der Show auf.
- Ein Rechner läuft - solange man nichts an der Installation ändert - entweder sehr stabil, oder er zickt ständig rum. Dazwischen gibt's wenig. Wenn ein Rechner mal den obligatorischen Test bestanden hat, dann kann man ihn ruhigen Gewissens einsetzen.
- keine Regel ohne Ausnahme.4.) Die Stabilität von Programmen hängt manchmal an kuriosen Kleinigkeiten. So arbeitet beispielsweise LightControl Mini nicht, wenn es kein gültiges Drucker-Handle besorgen kann (stürzt schon beim Programmstart ab). Wenn jetzt also bei Windows XP Home ein Netzwerkdrucker als Standarddrucker ausgewählt ist, aber keine Netzwerkverbindung besteht, dann arbeitet das Programm nicht. Setzt man irgendeinen lokalen Drucken als Standarddrucker (egal, ob angeschlossen oder nicht), arbeitet das Programm völlig einwandfrei.
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Ich interprtiere die Graphik mal so: Gemessen wurde im letzten Jahr, dort was's zu laut, und dieses Jahr muss das anders werden, sonst gibt es kein Open-Air-Kino....
Die Aufgabenstellung verstehe ich so: Im bereich von IP01 bis IP05 braucht Ihr einen Leq von 72 dB oder höher, damit der Besucher etwas versteht, im Bereich von IP12 bis IP 26 sollen es maximal 50 dB sein.
Zunächst mal folgende Fragen:
1.) Was gilt für IP 27 und IP 28?
2.) Interpretiere ich die Zeichnung richtig, dass die Publikumsfläche in einer Dreiflügelanlage liegt? Wenn ja, wie hoch sind dann die Gebäude?
3.) Mit welcher Frequenzbewertung werden denn die Werte gemessen, gibt es Impuls-, Ton- oder was auch immer für Zuschläge? Oder andersrum gefragt: TA Lärm?
Dann schon mal vorab folgende Anregungen:
1.) Die Höhen und die oberen Mitten bekommt man dadurch in den Griff, dass man die Speaker auf das Publikum ausrichtet und dezentral arbeitet.
2.) Die Schwierigkeiten werden dann kommen, wenn kinoübliche Tieftonanteile über irgendwelche Zuschläge (A-Kurve würde sie eigentlich rausfiltern...) wieder in die Messung einfließen.
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Zitat von "imyourdj"
Hast du evtl tt-audio und crown eine PW geschickt, dfass diese diesen Thread überhaupt wahrnehmen? Auf eine Stellungnahme währe ich auch sehr gespannt.
Anmerkung: Nicht jeder, der hier mal Unsinn gebaut hat, kann hier noch schreiben...

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Okay, damit das ganze mal an Struktur gewinnt:
1.) Ich sehe zwei Möglichkeiten, damit die Sache an Struktur gewinnt:
a) Es gibt eine Link-Seite auf die Interessanten Beiträge .
b) die Beiträge werden in ein eigenes Brett verschoben.
Ich würde a) präferieren, man bekommt damit mehr Übersichtlichkeit rein.
2.) Vorgehensweise:
a) Stoffsammlung: Man müsste alle Beiträge durchgehen, die - sagen wir mal - seit drei Monaten passiv sind. Das sollte auf viele Schultern verteilt werden, immer ein paar Leute nehmen sich ein Brett vor. Ich würde sagen, pro Brett etwa drei bis vier Leute, die dann auch per PM durchdiskutieren sollen, was "würdig" ist und was nicht.
b) Wenn ein Brett durch ist, müsste jemand die Linksammlung erstellen. Das Verzeichnis kann man ruhig Brett für Brett aufbauen.
c) Das Brett muss dann immer mal wieder beobachtet werden, ob es neue Beiträge gibt, die aufgenommen werden sollen.
3.) Mitarbeiter melden sich bitte im Lexikon-Brett (also hier), dort führen wir auch die Diskussion weiter.
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Okay, damit das ganze mal an Struktur gewinnt:
1.) Ich sehe zwei Möglichkeiten, damit die Sache an Struktur gewinnt:
a) Es gibt eine Link-Seite auf die Interessanten Beiträge .
b) die Beiträge werden in ein eigenes Brett verschoben.
Ich würde a) präferieren, man bekommt damit mehr Übersichtlichkeit rein.
2.) Vorgehensweise:
a) Stoffsammlung: Man müsste alle Beiträge durchgehen, die - sagen wir mal - seit drei Monaten passiv sind. Das sollte auf viele Schultern verteilt werden, immer ein paar Leute nehmen sich ein Brett vor. Ich würde sagen, pro Brett etwa drei bis vier Leute, die dann auch per PM durchdiskutieren sollen, was "würdig" ist und was nicht.
b) Wenn ein Brett durch ist, müsste jemand die Linksammlung erstellen. Das Verzeichnis kann man ruhig Brett für Brett aufbauen.
c) Das Brett muss dann immer mal wieder beobachtet werden, ob es neue Beiträge gibt, die aufgenommen werden sollen.
3.) Mitarbeiter melden sich bitte im Lexikon-Brett, dort führen wir auch die Diskussion weiter.
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Das darf ich Euch nicht vorenthalten..... aus einer Mail eines Großhändlers:
ZitatSie haben natürlich vollkommen Recht, daß eine Ausgangsimpedanz nicht 420kOhm betragen darf. Auch bei unserem neuen ******* ist das nicht der Fall. Ich habe die Impedanz AC- und DC- mäßig nachgemessen: Die Ausgangsimpedanz beim ******** beträgt 100 OHM ! Anscheinend haben unsere Einkaufstester den Ausgangswiderstand mit einem Ohmmeter gemessen. Der beträgt tatsächlich 420kOhm. Wir werden die entsprechenden Leute für die Zukunft darüber aufklären, wie man Ausgangsimpedanzen misst und berechnet.
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Das darf ich Euch nicht vorenthalten..... aus einer Mail eines Großhändlers:
ZitatSie haben natürlich vollkommen Recht, daß eine Ausgangsimpedanz nicht 420kOhm betragen darf. Auch bei unserem neuen ******* ist das nicht der Fall. Ich habe die Impedanz AC- und DC- mäßig nachgemessen: Die Ausgangsimpedanz beim ******** beträgt 100 OHM ! Anscheinend haben unsere Einkaufstester den Ausgangswiderstand mit einem Ohmmeter gemessen. Der beträgt tatsächlich 420kOhm. Wir werden die entsprechenden Leute für die Zukunft darüber aufklären, wie man Ausgangsimpedanzen misst und berechnet.
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Hat denn jemand nähere Infos, einen Link, eine Quelle?
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Hat denn jemand nähere Infos, einen Link, eine Quelle?
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...folgende Moderatoren die folgenden Bretter:
WICHTIG : ADMIN
PROFI-BEREICH (für geschlossene Benutzergruppe)
- Mischpult und Signalquellen Kai, Oliver/RodeVT
- Boxen und Amps sachsensound, f8274, Kracky
- Selbstbau TheRogue, JF, Thomas
- Sonstiges (auch Licht, Bühne, Pyro...) cen-music, gobogeek, Markus VerzaPA
- Signalquellen Oliver/RodeVT, Kai
- Mischpult und Effekte Kai, Oliver/RodeVT
- Boxen und Amps sachsensound, f8274, Kracky
- Praxis cen-music, gobogeek, Markus Verza
- Sonstiges cen-music, gobogeek, Markus VerzaTechnik
- Strom Markus Verza, gobogeek, cen-music,
- Licht gobogeek, cen-music, Markus Verza
- Video gobogeek, cen-music, Markus Verza
- Pyro gobogeek, cen-music, Markus Verza
- Rigging Markus Verza, gobogeek, cen-music
- Cash und Co Oliver/RodeVT, Kai
- Disco f8274, Kracky, sachsensoundKLEINANZEIGEN ADMIN, Kracky
SELBSTBAU TheRogue, JF, Thomas
EINSTEIGER
- Lexikon Oliver/RodeVT, Kai
- Bücher Oliver/RodeVT, Kai
- Party Kracky, f8274, sachsensound
- Party Technik gobogeek, cen-music, Markus VerzaSONSTIGES Oliver/ RodeVT, alle (wer dafür noch Motivation findet...)
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Zitat von "lextrax"
aufpassen: sowohl die dimmer als auch lampen/scanner werden einphasig (also an 230 volt) angeschlossen!
Ja, aber dafür werden die drei Phasen einer Drehstromleitung aufgesplittet.
Die Rechnung ist bislang richtig, wenn man den Effekt vernachlässigt, dass man die Geräte nicht gleichmäßig auf drei Phasen verteilt bekommt. Wenn man das berücksichtigen müsste, dann würde die Rechnung lauten:
2 Phasen 17 KVA + 3 kVA = 20 KVA => 86,56 A
1 Phase 17 KVA + 1,5 KVA = 18,5 KVA => 80,43A -
Mal Interessehalber: Wie viel Zeit würde man für eine solche Aufgabe haben?
(Rechnen, nicht aufbauen, Ihr Ignoranten.... :mrgreen: )
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Eine Bewerbung gilt als Arbeitsprobe. Rechtschreibfehler (auch falsche oder fehlende Großschreibung) sowie böse Grammatik haben dort nichts zu suchen.
Ansonsten würde ich von Interesse an dieser Branche schreiben, als Praktikant braucht man keine Erfahrung und keine (oder nur wenig) Vorkenntnisse.
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