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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Vorschlag: Forumstag "Lautstärke"

    • ADMIN
    • 5. Februar 2004 um 10:36
    Zitat von "tthorsten"

    die SPL meter sind ja alle geeicht viele messen anch DIN so und so

    NEIN.

    So gut wie alle verkauften Schallpegelmesser sind NICHT GEEICHT, und nur ein geringer Prozentsatz der verkauften Messgeräte haben die Bauartzulassung der PTB, damit sie überhaupt geeicht werden können.

    Und Messgeräte, die eine Messung nach DIN 15905 Teil 5 machen, kann man mit der Lupe suchen.

  • Vorschlag: Forumstag "Lautstärke"

    • ADMIN
    • 4. Februar 2004 um 22:38
    Zitat von "rockline"

    2) die DIN schlägt vor, arbeitet die Richtlinie aus - der Gesetzgeber sorgt demnächst für Einhaltung.

    Die erste Version der DIN 15905 Teil 5 stammt von 1989, das ist nun 15 Jahre her, eine gesetzliche Regelung haben wir noch nicht. Wenn demnächst eine kommt, würde ich nicht behaupten, dass der Gesetzgeber überstürzt gehandelt hat.

    Zitat

    Wenn der Lärmschutz im Vordergrund steht wird das Gesetz kommen, steht die Beweispflicht im Mittelpunkt, sollte der Bundesgerichtshof mal prüfen, ob nicht doch der Geschädigte die Beweispflicht erbringen muß!

    Der Bundesgerichtshof hat sich dazu eigentlich recht klar geäußert: Der Veranstalter hat normgerecht zu messen. Tut er das nicht, dann ist dem Geschädigten eine sogenannte Beweiserleichterung zuzugestehen.

  • DMX Funkübertragung

    • ADMIN
    • 4. Februar 2004 um 22:31

    Zur Ergänzung (und weil ich mir ein wenig Schleichwerbung nur selten verkneifen kann):

    Bei den LightControl-Programmen muss der DMX-Adapter nicht am gleichen Rechner laufen wie das Programm, vorausgesetzt, es besteht eine TCP/IP-Verbindung zwischen den beiden Rechnern (die dann auch über WLan geführt werden kann).

  • DMX Funkübertragung

    • ADMIN
    • 4. Februar 2004 um 22:31

    Zur Ergänzung (und weil ich mir ein wenig Schleichwerbung nur selten verkneifen kann):

    Bei den LightControl-Programmen muss der DMX-Adapter nicht am gleichen Rechner laufen wie das Programm, vorausgesetzt, es besteht eine TCP/IP-Verbindung zwischen den beiden Rechnern (die dann auch über WLan geführt werden kann).

  • RS 232 am Schallpegelmesser

    • ADMIN
    • 3. Februar 2004 um 21:17
    Zitat von "TomyN"

    bei den mir bekannten Billigpegelmessern ist der AC Out abhängig vom eingestellten Messbereich, der DC Wert normalerweise 10mV/dB.

    1.) den AC-Wert bekomme ich über die Soundkarte rein, für den DC-Wert brauche ich einen AD-Wandler.

    2.) die Kalibrierung des Programm ist vergleichsweise einfach:

    Messbereich wählen
    1 kHz auf die Anlage,
    Lautstärke auf 94 dB ändern (Messgerät zeigt an)
    Button klicken, ein paar Sekunden warten

  • RS 232 am Schallpegelmesser

    • ADMIN
    • 3. Februar 2004 um 21:13
    Zitat von "TomyN"

    Was ich mir wünschen würde, wäre jemand, an den ich meinen Schallpegelmesser schicken kann, der ihn kalibriert, und auf das Kalibrierungspoti oder die Gehäuseschraube einen Aufkleber 'Kalibriert am .... von ....' macht, und ihn dann zurückschickt. Das ganze für möglichst wenig Euro. Es muss dann auch nicht Klasse 1 sein, sonder ich denke, wenn ich da +/- 1dB habe, reicht es für die 'Selbstdiziplinierung' aus.

    Dann will ich mal Weihnachtsmann und Osterhase in Personalunion sein :D:D:D

    50,- Euro zzgl. MWSt für das erste Gerät und 20,- Euro für jedes weitere (derselben Lieferung). Versand inkl.

    Michael Ebner
    Dolgenseestraße 22 / 1806
    10319 Berlin

    Und legt bitte gleich 'nen V-Scheck bei, ich habe im Moment weder Zeit noch Nerven, solchen Beträgen hinterherzulaufen.

    Zitat

    Als juristischer Laie denke ich, dass es, falls es dann zu einem Rechtsstreit kommt, man eine auf die Mütze kriegt wegen der 'nicht normgerechten Messung', aber wenn es z.B. um einen Gesundheitschaden geht, und man eine Messung mit einem Leq von 98dB vorweisen kann, das Gericht (evtl. nach zuziehung eines Sachverständigen) den Leq evtl. um zwei dB nach oben korriert, man aber aus der 'viel zu laut' Anklage rauskommt.

    Eine normgerechte (!) Messung (vermutlich viel wichtiger als "amtlich geeicht"...) ist Sache des Veranstalters. Da ist die Rechtssprechung vergleichsweise eindeutig.

  • RS 232 am Schallpegelmesser

    • ADMIN
    • 3. Februar 2004 um 21:05
    Zitat von "rockline"

    Die Buchse DC-Out klappt gut, und die AC-Out ebenfalls.

    Okay, Leute, ich will mal nicht so sein: Das Programm, um aus einem AC-Output einen Leq zu machen, habe ich im Prinzip fertig rumliegen, daraus kann ich Euch 'ne Light-Version basteln (mit allem drum und dran wie beispielsweise Kalibrierung, Grenzwerte, Verlaufsfunktion, Wiederaufnahme der Messung nach Absturz...). Gebt mir einfach ein paar Tage.

    Werde ich preislich so bei etwa 75,- Euronen ansiedeln (und 100,- im Bundle mit einer Platine, um sich einen Stereo-Mic-PreAmp mit Phantomspeisung und A-Bewertungsfilter zu löten)

  • Vorschlag: Forumstag "Lautstärke"

    • ADMIN
    • 3. Februar 2004 um 20:48
    Zitat von "rockline"

    Alles andere wäre nur guten Willen vorschieben, es ließe sich nichts dran verdienen, und das macht dann für die Behörden keinen großen Sinn.
    Glaubt es mir, es geht langfristig um Abzocke und Gängelung!

    Wenn es um "Abzocke" ginge, dann hätten wir

    1.) schon längst eine solche Regelung

    2.) würde da mehr vom Gesetzgeber und nicht vom DIN kommen.

    3.) An der Eichung eines Klasse-1-Gerätes lässt sich mehr verdienen als an einem Klasse-2-Gerät.

  • DMX Frage

    • ADMIN
    • 2. Februar 2004 um 22:49
    Zitat von "oetzi"

    gibt es eine reine software lösung. weil ich möchte nicht 400euro ausgeben für diesen "stecker"

    Das wäre auch ziemlich überteuert.

    LightControl Mini (oder Party) biete ich inkl. USB-DMX-Interface ja schon für 250,- Euro an.

  • Vorschlag: Forumstag "Lautstärke"

    • ADMIN
    • 2. Februar 2004 um 22:33
    Zitat von "rockline"

    Das darf im Interesse der vermeintlichen Volksgesundheit nicht sein. Für so eine Kalibrierung wird das (abgleichfähige) Meßgerät in eine superprimitive Büchse gestopft, die Büchse wird eingeschaltet und piepst nun mit 1000Hz und 94dB gegen den Pegelmesser. Nun dreht der Eichfachingineur an der kleinen Schraube bis das Gerät auch 94dB anzeigt und fertig!

    1 Minute Arbeit und dafür soviel Geld? Merkt ihr langsam wo wir sind, und wozu solche Vorschriften sekundär erdacht werden?

    Also, noch mal ganz langsam, damit da nix durcheinanderkommt:

    1.) Es gibt die Kalibrierung. Dafür gehört zum Gerät ein Kalibrator, die modernen Geräte führen das auf Knopfdruck automatisch durch, und das dauert auch keine Minute.

    Eine solche Kalibrierung führt der Messtechniker (wenn er seinen Job ernst nimmt) vor und nach der Messung durch, und das kostet keinen Cent.

    2.) Es gibt die amtliche Eichung. Da wird dann schon ein wenig mehr überprüft, nämlich alle Gerätefunktionen (Peak, RMS, Leq, A-Filter, C-Filter...), und natürlich wird auch geprüft, ob der Kalibrator das tut, was er soll. Wenn alles in Ordnung ist, werden die Geräte versiegelt, mit einem Eichsiegel versehen, und dann knüpft man dem Kunden 1000,- Euro ab.

    Ob die Kosten dafür gerechtfertigt sind, lasse ich mal dahingestellt. Die Arbeitszeit ist das eine, die dafür nötigen Geräte sind das andere, und diese wiederum müssen auf die nationalen Normale zurückgeführt werden (wer kalibriert den Kalibrator des Kalibrators...)


    Eine Notebook-Lösung wäre sehr einfach zu realisieren, aber auch sie bräuchte einen Kalibrator, weil wie will das Programm sonst wissen, wie die Soundkarte eingestellt ist.

    Am Rande: Eine solche Lösung würde nie eine Bauartzulassung bekommen, allenfalls geht das mit einem Sondergutachten der PTB. Und wenn irgendetwas an dem System geändert wird (Maus geht kaputt...), dann darf dieses Gutachten wiederholt werden.

    ABER: In der DIN 15905 Teil 5 steht nirgendwo etwas über eine amtliche Eichung. ANDERERSEITS: Eine solche Messung wäre dann aber auch nicht sonderlich gerichtsfest.

  • Billige DMX Steuerung für PC

    • ADMIN
    • 1. Februar 2004 um 20:05
    Zitat von "DJ Sawtooth"

    Einziger Knackpunkt ist die Software, die ein bischen umständlich zu bedienen ist (vor allem bei Live-Einsätzen). Dauert halt ein bischen, bis man z.B. den Chaser wechselt.

    Vielleicht mal LightControl Party testen...

    http://www.lightcontrol-mini.de

  • RS 232 am Schallpegelmesser

    • ADMIN
    • 1. Februar 2004 um 20:02
    Zitat von "rockline"

    Eigentlich macht ein Pegelmesser dann Sinn, wenn man mit dessen geeichtem (!) Meßwert Langzeitschriebe anfertigen könnte.

    Um ein Gerät eichen lassen zu können, braucht es die Bauartzulassung der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt.

    Und für die Eichung werden dann alle 2 Jahre etwa 1000,- Euro fällig.)

  • Lärm: Keine DIN Messung im PAA2

    • ADMIN
    • 31. Januar 2004 um 00:17
    Zitat von "Sound-Klinik"

    die am folgenden Wochenende eine (zertifizierte ...) "Mess-Stelle" aus Hannover vornahm (und viel Geld dafür kassierte ...).

    Darf man das etwas genauer wissen?

  • Mikrofon Kalibrator

    • ADMIN
    • 30. Januar 2004 um 01:26

    Bei eBay werden manchmal alte Brüel & Kjaer verhökert. Manchmal muss man die aber erst "kalibrieren"... :roll: (also geeichten Kalibrator, Messgerät danach einstellten, und dann das geschossene Ding einstellen.)

  • mehrere Explosionen auf der Bühne...

    • ADMIN
    • 29. Januar 2004 um 08:37

    Bühnenpyro hat für gewöhnlich einen U-Zünder, also einen Ansprechbereich von 450 mA bis 1300 mA und einen Innenwiderstand von etwa 0,6 Ohm.

    Somit ist die benötigte Spannung 0,78 Volt für einen Zünder und 2,34 Volt für drei. Dazu kommt, was die Leitungen benötigen. Und die daraus resultierende Spannung muss die Batterie liefern, während ihr ein Strom von 1300 mA entnommen wird.

  • Lärm: Keine DIN Messung im PAA2

    • ADMIN
    • 28. Januar 2004 um 13:29

    Da braucht nicht extra dafür der TÜV anrücken, das können viele andere Firmen auch (um etwas Schleichwerbung zu betreiben: beispielsweise http://www.dbmess.de).

    Oder man misst selbst:

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=17853

  • shirt aktion--> n bissle konkreter nun

    • ADMIN
    • 27. Januar 2004 um 00:38
    Zitat von "cyberlight"

    Wollen wir auf dem Weg nicht gleich noch etwas Geld für das Forum zusammenkratzen? Das fände ich sehr sinnvoll, falls es denn nötig ist.

    Wenn es nötig wäre, würde ich es auch für sinnvoll halten.

    Im Moment funktioniert das aber noch so, dass die Amazon-Buchverkäufe den Webhoster finanzieren und die Bannerwerbung den Stammtisch auf der Pro Light & Sound.

  • Vorschlag: Forumstag "Lautstärke"

    • ADMIN
    • 25. Januar 2004 um 19:51
    Zitat von "rockline"

    Praktische Tests können aber nur in praktischem Umfeld gemacht werden. Ich schlage als Testgelände eine Veranstaltung am 3. April in einer Reithalle vor!

    Wenn es nicht gerade während der Pro Light & Sound wäre...

  • Potis "reinigen" ??

    • ADMIN
    • 25. Januar 2004 um 12:06

    Drehregler sind fast immer so gekapselt, dass man da nicht ran kommt. Da hilft dann nur noch tauschen.

  • Übertrager Monacor LTR-110

    • ADMIN
    • 24. Januar 2004 um 19:37

    Hallo Leute,

    Monacor bietet unter der Typenbezeichnung LTR-110 einen Line-Übertrager an, der recht bezahlbar ist. Ich wollte mal wissen, was das Teil wirklich taugt und habe es gerade gründlich durchgemssen.

    Der Übertrager ist ein 1:1+0,5-Übertrager, wobei die beiden 1-Wicklungen einen Mittenabgriff haben. Gemessen wurde über die beiden 1-Wicklungen.

    Messgerät war ein Rohde & Schwarz UPA mit B6- und B8-Option, Ausgangsimpedanz des Generators 30 Ohm.


    Die folgende Tabelle zeigt in Abhängigkeit von der Frequenz

    - den Pegel bei einer Eingangsimpedanz von 1M
    - den Pegel bei einer Eingangsimpedanz von 20k
    - den Pegel bei einer Eingangsimpedanz von 600 Ohm
    - den Pegel bei einer Eingangsimpedanz von 600 Ohm, relativ auf 0dB bei 1 kHz (erneute Messung)
    - den Klirranteil K3 in%
    - den Klirranteil k3 in dB

    gemessen wurde mit einem Pegel von 0,7746V (0dBm). Die Klirranteile wurde bei einer Eingangsimpedanz von 1M gemessen, weichen aber bei 20k und 600Ohm nur unwesentlich (< 1dB) davon ab.

    Code
    f(Hz)	1M(dB)	20k(dB)	600(dB)	600rel(dB)	k3(%)	k3(dB)
    
    
    
    
    20 	-0,41	-0,52	-4,25	-0,28		0,54	-45,2
    50 	-0,21	-0,33	-4,07	-0,13		0,27	-51,5
    100	-0,14	-0,26	-4,00	-0,06		0,18	-54,9
    
    
    
    
    200	-0,10	-0,21	-3,97	-0,03		0,13	-58,1
    500	-0,06	-0,18	-3,94	 0,00		0,08	-61,3
    1k 	-0,05	-0,17	-3,94	 0,00		0,06	-64,1
    
    
    
    
    2k 	-0,03	-0,14	-3,96	-0,02		0,04	-67,0
    5k 	 0,07	-0,07	-4,18	-0,23		0,02	-76,5
    10k	 0,36	 0,20	-4,87	-0,93			    -87,0
    20k	 1,69	 1,40	-6,91	-2,97			    -88,0
    Alles anzeigen

    Der K3-Wert bei 20k liegt im Bereich des Eigenklirrs des Messgerätes und muss damit als beschränkt belastbar gelten.


    Nun hat mich auch noch die Großsignalfestigkeit interessiert. Es wurde der k3 in Abhängigkeit von Pegel(dBm) und Frequenz gemessen. Als Eingangsimpedanz wurde diesmal 20k verwendet.

    Code
    f(Hz)	0	3	6	10	20
    
    
    
    
    20 	-45,5	-46,9	-47,1	-44,9	-15,1
    50 	-51,6	-53,3	-54,0	-55,4	-50,2
    100	-55,1	-56,7	-58,3	-60,4	-63,0
    
    
    
    
    200	-58,0	-60,6	-62,1	-64,7	-69,0
    500	-61,7	-64,0	-66,2	-69,2	-74,3
    1k 	-64,2	-68,6	-69,0	-72,3	-77,6
    
    
    
    
    2k 	-68,0	-69,5	-71,0	-73,5	-78,9
    5k 	-76,2	-77,3	-74,5	-76,2	-80,0
    10k	-89,4	-83,0	-78,5	-79,8	-76,2
    20k	-88,0	-92,1	-92,0	-86,0	-78,8
    Alles anzeigen

    Der K3-Wert bei 20k liegen im Bereich des Eigenklirrs des Messgerätes und müssen damit als beschränkt belastbar gelten.

    Bei Frequenzen, die im Live-Bereich üblich sind, ist dieser Übertrager also uneingeschränkt großsignalfest.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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