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  1. PA-Forum
  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Crown I Tech

    • ADMIN
    • 20. Januar 2004 um 11:34
    Zitat von "Blancblue"

    Ich wollte eigentlich nur wissen, warum bei 90% aller PA-Amp-Hersteller die Endstufen einen DF zwischen 200 und 800 haben und Crown so überproportional viel. Ist wahrscheinlich auch eine Frage, wo man diesen im Amp mißt (z.B. vor oder nach den Ausgangsbuchsen usw.) nehme ich an.

    Lass mich raten (es ist jetzt wirklich geraten): Normalerweise wird der Widerstand für die Gegenkopplung direkt an den Ausgangstransistoren angeschlossen, und es folgen das Relais für die DC-Abschaltung und ein paar cm Leitung. Schließt man nun die Gegenkopplung direkt an der Ausgangsklemme an (Sense-Leitung bis zum Ausgang), dann sollte es keine Schwierigkeit sein, den Dämpfungsfaktor noch ein gutes Stück hochzukitzeln. Wenn das nicht reicht, erhöht man die Leerlaufverstärkung (vor Gegenkopplung).

  • shirt aktion--> n bissle konkreter nun

    • ADMIN
    • 20. Januar 2004 um 11:10
    Zitat von "mischpultschorsch"

    In Punkto "dezentes" Auftreten hat der Sachsensound-Mike keine schlechte Lösung für die firmeneigenen T-Shirts gefunden:
    http://www.sachsen-sound.de/merch.htm
    Gefällt mir sehr gut!

    Ja, in diese Richtung sollte es gehen.

  • Crown I Tech

    • ADMIN
    • 20. Januar 2004 um 00:14
    Zitat von "Blancblue"

    Dämpungsfaktor von über 5000 - wie machen die das immer?

    Mit hoher Gegenkopplung?

    Gegenfrage: Was soll das bringen?

    Nehmen wir einmal an, der Wert bezieht sich auf 4Ohm-Betrieb, dann entspricht das einer Ausgangsimpedanz von 0,0008Ohm.

    2m 4mm²-Leitung haben einen Widerstand von etwa 0,02 Ohm. Die Gesamtimpedanz wäre dann 0,0208 Ohm. Bei einem Dämpfungsfaktor von 1000 wäre sie 0,0024Ohm. Bei einem branchenüblichen Dämpfungsfaktor von 500 wäre sie 0,028Ohm. Unterschied?

    Verlänger ich die Leitung auf 5m, dann habe ich 0,05 Ohm (entspricht einem Dämpfungsfaktor von 80, bezogen auf 4Ohm).

    Was hätte ich mit einem Dämpfungsfaktor von 500 und Sense-Leitungen?

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 19. Januar 2004 um 23:41

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=17855

  • Vorschlag: Forumstag "Lautstärke"

    • ADMIN
    • 19. Januar 2004 um 23:40

    Die Thematik der Lautstärke bei Veranstaltungen wurde hier in diesem Forum immer mal wieder durchdiskutiert, gerade läuft wieder eine Runde, argumentativ dreht man sich aber immer wieder im Kreis. Deshalb der Vorschlag, einen Forumstag zu dieser Problematik zu organisieren:

    1.) Darstellung der derzeitigen Situation (insbesondere DIN 15905 Teil 5, aber auch TA Lärm und BGV B3).

    2.) Podiumsdiskussion mit Leuten aus dem Forum und hoffentlich (man kann die ja nicht mit vorgehaltener Waffe dazu zwingen...) auch

    - Vertreter des Normausschuss im DIN
    - Aus der Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die sich gerade mit der Thematik beschäftigen (ob sie konkret an einem Gesetzentwurf basteln, habe ich noch nicht herausgefunden)
    - Einem Ohrenarzt

    3.) Praktischen Vorführungen:

    - Wie laut sind 99 dB Leq
    - Wie läuft eine normgerechte Messung nach DIN 15905 Teil 5 ab
    - Wie ist der Unterschied zwischen einer gestackten und einer gefolgenen Anlage


    Ich verspreche mir gerade von einem Dialog mit den "Leuten der Vorschriften" recht viel: Wenn wir schon Vorschriften bekommen, dann bitte schön solche, die in der Praxis praktikabel sind.


    Konkret organisiert ist noch gar nichts, die Idee ist ja auch erst etwa 12 Minuten alt. Wann das läuft, wo das läuft, wir werden sehen.

    Im Moment interessiert mich vor allem:
    - Besteht Interesse?
    - Ist das Konzept so in Ordnung?


    EDIT: Wichtig-Flag entfernt

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 19. Januar 2004 um 23:29
    Zitat von "rockline"

    Und nun? Wie stellt unsere Rot/Grün Gängel und Vorschriftpartei sich das in Zukunft vor?

    Auch wenn ich die Abneigung gegen die derzeitige Regierung zumindest in Teilaspekten teile: Mit dieser Problematik haben sie zumindest derzeit noch überhaupt nichts zu tun.

  • Messgeräte

    • ADMIN
    • 19. Januar 2004 um 23:19

    Sobald ich Zeit habe, mache ich noch eine schöne Webseite, aber bis dahin hier eine Kurzinfo: Ich vermiete eine Menge "leckerer" Messgeräte zu fairen Preisen.

    Beispielsweise:

    ==============================================

    Brüel & Kjaer Mediator 2238
    Präzisionsschallpegelmesser Klasse 1
    B&K 4231
    Kalibrator Klasse 1
    Beide Geräte amtlich geeicht


    Brüel & Kjaer 2237
    Schallpegelmesser Klasse 2
    ohne Kalibrator, nicht geeicht, dafür aber günstig (und natürlich frisch kalibriert)

    ==============================================

    Rohde & Schwarz UPA mit den Optionen B2, B6 und B8
    (Filter, Generator und Klirrfaktormessung)
    Präzisions-Audio-Meßgerät

    sowie UPA mit Option B2 (Filter)

    ==============================================

    Kirchner ATB
    Mess-System für Lautsprecher und PA-Anlagen
    (Frequenzgang, Phasengang, Zerfallspektrum, Klirrfaktor...)

    Auf Wunsch mit dem BSS Varicurve zum Entzerren der Anlage

    ==============================================

    Alle Systeme dry oder mit Messtechniker

  • Bilder in Threads einbetten

    • ADMIN
    • 19. Januar 2004 um 23:01

    Leider erfährt man ja auch nicht, was sonst noch so auf dem Server oder in dem Rechenzentrum liegt und wie dort die Auslastung ist. Aber vormittags ist es erfahrungsgemäß noch recht entspannt, und ab Mitternacht geht's auch wieder.

  • Bilder in Threads einbetten

    • ADMIN
    • 19. Januar 2004 um 21:18
    Zitat von "PA-Peter"

    Das Forum an sich ist suuuperlahm!

    Das trifft zu bestimmten Uhrzeiten zu (zum Beispiel im Moment...)

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 17. Januar 2004 um 18:46
    Zitat von "Seven"

    Wie sieht es denn zb in einem Klagefall aus. Ein Zuschauer trägt einen Hörschaden davon nach einem Konzert. Und klagt nun an.

    Es gibt ja 3 Parteien, denen er ans Leder könnte.

    1.) Die Band / Der Künstler

    2.) Die PA Firma

    3.) Der Veranstalter

    Der Geschädigte wird sich an seinen Vertragspartner wenden, und das ist der Veranstalter. Es gibt da bereits entsprechende Urteile (siehe beispielsweise auf der Webseite von http://www.dbmess.de), und die besagen, dass der Veranstalter im Rahmen der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht die Aufgabe hat, eine normgerechte Messung nach DIN 15905 Teil 5 durchzuführen und gegebenenfalls den Pegel zu reduzieren.


    Nun könnte man noch überlegen, wie das Innenverhältnis zwischen dem Veranstalter und dessen Erfüllungsgehilfen aussieht. Entsprechende Urteile sind mir nicht bekannt, es wäre juristisch auch schwierig, zumindest dann, wenn der Veranstalter nicht gemessen hat.

    Wenn er jedoch dem FOH-Techniker oder Band die Anweisung gibt, leiser zu machen, und die halten sich nicht daran, dann sieht es wieder anders aus.

    Den PA-Firmen empfehle ich, sicherheitshalber den folgenden Passus in die allgemeinen Geschäftsbedingungen aufzunehmen:

    Zitat

    Unsere Beschallungsanlagen können Pegel produzieren, die zu Hörschäden beim Publikum führen können. Nach DIN 15 905 Teil 5 hat der Veranstalter die Pflicht, den Pegel zu messen, eine Überschreitung des Grenzwertes zu verhindern und die Messung zu protokollieren. Auf Wunsch vermitteln wir einen Dienstleister, der eine solche Messung normgerecht durchführt.

    Eine Band könnte beispielsweise in den Rider einen adäquaten Hinweis schreiben.

  • eMail-Adresse

    • ADMIN
    • 17. Januar 2004 um 18:10

    1.) Zum Anmelden ist hier eine gültige eMail-Adresse nötig. Mit einer gefaketen Adresse bekommt Ihr die eMail nicht, die nötig ist, um Euch hier freizuschalten.

    2.) Ihr könnt im Profil einstellen, ob die eMail-Adresse sichtbar sein soll oder nicht.

    3.) Wenn die eMail-Adresse nicht sichtbar ist, kommt auf normalen Weg keiner an die Adresse ran.

    Ich kann die Adresse einsehen, aber ich werde keinen Adressen-Handel aufmachen, großes ADMIN-Ehrenwort.

    Es gibt also keinen sachlichen Grund, sich hier mit Fantasie-Adressen anzumelden.

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 16. Januar 2004 um 21:05
    Zitat von "TeO"

    Wobei die 99dB eine Wunschzahl sind, die vielerorts von den zuständigen Ordnungsämtern bereits massiv unterboten wird!

    Die 99 dB (Leq, am maßgeblichen Imissionsstandort, bezogen auf eine Beurteilungsdauer von 2 Stunden) kommen aus der DIN 15905 Teil 5, die Ordnungsämter hantieren meist mit der TA Lärm. Das eine mal geht's um den Schutz des Publikums, das andere Mal um die Nachruhe der Nachbarschaft.

    Zitat

    Die Companies an sich sind bei einem Auftrag mit Fremdtechniker dahingehend die Hände gebunden, dass sie die VA wohl das letzte Mal machen, wenn sie den Tech bzgl. Pegel einschränken.

    Die Beschränkung des Pegel ist Aufgabe des Veranstalters, der zahlt ja auch das Schmerzensgeld (so er denn verklagt wird). Von daher: Sachkundig beraten, und was dann mit der Info gemacht wird, ist nicht mehr das Problem der Company.

  • LEQ mit phonic PAA2

    • ADMIN
    • 16. Januar 2004 um 20:51
    Zitat von "guessi"

    welche zwecke kämen denn darüberhinaus in frage?

    Beispielsweise TA Lärm oder BGV B 3.

    Und was die DIN 15905 Teil 5 betrifft, so würde ich empfehlen, noch mal ganz tief die Nase ins Normblatt zu stecken: Erstens wird über die Veranstaltungsdauer gemessen und nicht über die Beurteilungsdauer, und zweitens würde mich dann schon stark interessieren, wie man mit 'nem PAA2 die Korrekturwerte für den abweichenden Messstandort verrechnet.

  • LEQ mit phonic PAA2

    • ADMIN
    • 16. Januar 2004 um 12:20

    Für welchen Zweck soll der Leq überhaupt gemessen werden?

  • messen wie laut es draussen ist????

    • ADMIN
    • 16. Januar 2004 um 01:16

    Ausrechnen wird schwierig, weil dafür die Dämpfung des Gebäudes bekannt sein müsste (und auch die wird eher gemessen denn gerechnet).

    Bleibt also messen: Drinnen laut machen und außen einen Schallpegelmesser laufen lassen. Wenn ganz offiziell eine Genehmigung nach TA Lärm beantragt wird, dann wird die Behörde auf ein Lärmgutachten einer nach BImSchG zugelassenen Messstelle bestehen, das wird dann nicht ganz billig.

    Möchte man einfach nur wissen, wie laut es drin werden darf, dann darf jeder messen, und dann wird es günstiger.

    [WERBUNG]Messung und Beratung kann gerne bei mir angefragt werden.[/WERBUNG]

  • LEQ allg.?

    • ADMIN
    • 16. Januar 2004 um 00:58
    Zitat von "Fränkie"

    wer setzt sich 4 Stunden lang hin und schreibt die messwerte auf?

    Die CPU.

    Solche Messungen macht man natürlich mit einem integrierenden Schallpegelmesser oder einer Softwarelösung.

  • LEQ allg.?

    • ADMIN
    • 15. Januar 2004 um 09:09

    1.) Öfters messen als einmal die Sekunde, vielleicht zehnmal die Sekunde.

    2.) Berechnung:

    Vom logarithmischen dB-Wert in einem linearen Wert umrechnen (10 hoch dB-Wert, besser (wegen der kleineren Ergebnisse) 10 hoch ein zehtel dB-Wert).

    Ganz normal den Mittelwert bilden.

    Das ganze wieder in eine logarithmische Größe zurückrechnen.

  • Stromversorgung im Gelände ...

    • ADMIN
    • 15. Januar 2004 um 09:05

    Das Gerät hat nominell 1500 W, wobei ich die wohl noch nie voll ausgenutzt habe.

    Amps & Mischpult hingen schon dran, Diaprojektoren, Beleuchtung für fahrende Fahrzeuge bei einer Film-Produktion...


    Zum Thema Leitungen: Das war kein 10mm², sondern vier gebündelte 1,5mm²-Leitungen (für Leitungslängen im Bereich von 30 bis 50 cm...). Rechnerisch würde man bei 1500W und 24V auf 15A pro Einzelleitung kommen, aber wie gesagt, das Teil arbeitet sehr selten mit voller Leistung.

    Was können mehrere Starter-Akkus an Kurzschluss-Strom bringen? Ein paar hundert Ampere werden's schon gewesen sein.

  • Stromversorgung im Gelände ...

    • ADMIN
    • 14. Januar 2004 um 22:13

    Ich habe hier einen Sinus-Wechselrichter rumstehen, mit dem wir schon die unterschiedlichsten Aktionen gemacht haben.

    Das Gerät ist allerdings ein 24V-Gerät, für das ich vier Starter-Akkus verwende (2 Parallel, je dann seriell), und wenn irgendwelche Dilletanten, denen das Zeugs verliehen wurde, einen Kurzen bauen, dann sehen die Leitungen bös aus...

  • shirt aktion--> n bissle konkreter nun

    • ADMIN
    • 14. Januar 2004 um 21:50

    Eine Anmerkung zu den Foto-Entwürfen:

    1.) Wir hängen uns ja kein TFT-Display um. Wie sieht das denn aus, wenn es gedruckt ist und Falten werfend am Körper hängt (nicht alle haben einen Umfang, dass es überall schön spannt....)

    2.) Was bleibt von den Farben übrig, wenn das Teil dreimal gewaschen wurde? Oder gar, wenn es dreißig mal gewaschen wurde... :roll:


    abgesehen davon:

    Wie realistisch (= wie teuer) ist es, auf jedes Shirt den Benutzernamen zu bringen?

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